Podcaster
Episoden
27.04.2026
54 Minuten
Juliane steht diese Woche bei der VOICES in Berlin auf einer der größten Bühnen ihres Jahres und nimmt euch zum ersten Mal mit hinter die Kulissen ihrer professionell gecoachten Speaker:innen-Vorbereitung. Laura bringt ihre eigene Bühnenrealität dazu: autodidaktisch reingerutscht, durch die Höhle der Löwen geprägt und über unzählige Masterclasses gewachsen.
In dieser Folge wird's ehrlich. Wie geht professionelles Speaking wirklich? Was hilft gegen Lampenfieber? Und warum beobachten wir gerade eine Branche, die in Sachen Wertschätzung an der einen oder anderen Stelle kippt? Plus: Warum die Shirin David-Doku auf Netflix das perfekte Beispiel dafür ist, was passiert, wenn keine einzige Frau in der Produktion sitzt.
OMR-Side-Event von SGC: Urban Heroes Class + Frühstück im Studio statt höher, schneller, weiter Julianes erstes Speaker:innen-Coaching mit Ewa de Lubomirz und der Blackout-Moment, der den Anlass gab Die 8 Säulen professionellen Speakings: Stimme, Körper, Pausen, Sprache, Eröffnung, Lampenfieber, 60-Sekunden-Routine, Soundbites Tempo-Realitätscheck: 130–150 Wörter/Minute sind ideal – Juliane war bei 210 Dramaturgie that works: Problem, Insight, Lösung, Next Steps – plus Ankerpunkte im Publikum "Make the audience the hero" – der Mindset-Shift, der fast die ganze Aufregung nimmt Lauras Tipps: sich selbst filmen, Meditation statt Power-Song und bitte keine Kohlensäure Yoodli & Co.: KI-Tools fürs Speaker-Coaching im Test Speaker:innen-Honorare: von "wir können leider nichts zahlen" bis "du zahlst für die Bühne" (Stichwort OMR) Warum Juliane künftig nicht mehr nach Sympathie zusagt Trend-Check: Die Shirin David-Doku auf Netflix und Sophie Passmanns berechtigte Kritik Coaching ist kein Luxus. Ab einer gewissen Bühnengröße ist es Risikomanagement gegen den eigenen Blackout und Kleinigkeiten machen den Unterschied.Tempo ist das erste Lampenfiebersymptom und das einzige, das du sofort kontrollieren kannst. Drei Sekunden Stille am Anfang sind teurer als jeder Slide.Du bist nicht die Heldin. Das Publikum ist der Held. Wer das verinnerlicht, verliert einen Großteil seiner Nervosität und macht automatisch bessere Keynotes.Speaker:innen-Honorare gehören auf den Tisch. Transparenz schützt alle und Reisekosten sollten ein absoluter Mindeststandard sein, kein Verhandlungspunkt.Dokus über Frauen brauchen Frauen in der Produktion. Sonst entstehen Framings, die der Person nicht gerecht werden. Siehe Shirin David.
Außerdem:
Speaker:innen-Coaching mit Ewa de Lubomirz KI-Tool fürs Speaker-Training Yoodli: yoodli.ai LinkedIn-Post von Julie Lepique (Femstasy) zur Speaker:innen-Auswahl Shirin David-Doku auf Netflix + Sophie Passmanns Kritik dazu Stäbchen rein, Lebensretter:in werden: dkms.de
Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und dass du den Podcast mit jemandem teilst, der davon profitieren könnte.
In dieser Folge wird's ehrlich. Wie geht professionelles Speaking wirklich? Was hilft gegen Lampenfieber? Und warum beobachten wir gerade eine Branche, die in Sachen Wertschätzung an der einen oder anderen Stelle kippt? Plus: Warum die Shirin David-Doku auf Netflix das perfekte Beispiel dafür ist, was passiert, wenn keine einzige Frau in der Produktion sitzt.
OMR-Side-Event von SGC: Urban Heroes Class + Frühstück im Studio statt höher, schneller, weiter Julianes erstes Speaker:innen-Coaching mit Ewa de Lubomirz und der Blackout-Moment, der den Anlass gab Die 8 Säulen professionellen Speakings: Stimme, Körper, Pausen, Sprache, Eröffnung, Lampenfieber, 60-Sekunden-Routine, Soundbites Tempo-Realitätscheck: 130–150 Wörter/Minute sind ideal – Juliane war bei 210 Dramaturgie that works: Problem, Insight, Lösung, Next Steps – plus Ankerpunkte im Publikum "Make the audience the hero" – der Mindset-Shift, der fast die ganze Aufregung nimmt Lauras Tipps: sich selbst filmen, Meditation statt Power-Song und bitte keine Kohlensäure Yoodli & Co.: KI-Tools fürs Speaker-Coaching im Test Speaker:innen-Honorare: von "wir können leider nichts zahlen" bis "du zahlst für die Bühne" (Stichwort OMR) Warum Juliane künftig nicht mehr nach Sympathie zusagt Trend-Check: Die Shirin David-Doku auf Netflix und Sophie Passmanns berechtigte Kritik Coaching ist kein Luxus. Ab einer gewissen Bühnengröße ist es Risikomanagement gegen den eigenen Blackout und Kleinigkeiten machen den Unterschied.Tempo ist das erste Lampenfiebersymptom und das einzige, das du sofort kontrollieren kannst. Drei Sekunden Stille am Anfang sind teurer als jeder Slide.Du bist nicht die Heldin. Das Publikum ist der Held. Wer das verinnerlicht, verliert einen Großteil seiner Nervosität und macht automatisch bessere Keynotes.Speaker:innen-Honorare gehören auf den Tisch. Transparenz schützt alle und Reisekosten sollten ein absoluter Mindeststandard sein, kein Verhandlungspunkt.Dokus über Frauen brauchen Frauen in der Produktion. Sonst entstehen Framings, die der Person nicht gerecht werden. Siehe Shirin David.
Außerdem:
Speaker:innen-Coaching mit Ewa de Lubomirz KI-Tool fürs Speaker-Training Yoodli: yoodli.ai LinkedIn-Post von Julie Lepique (Femstasy) zur Speaker:innen-Auswahl Shirin David-Doku auf Netflix + Sophie Passmanns Kritik dazu Stäbchen rein, Lebensretter:in werden: dkms.de
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20.04.2026
58 Minuten
Laura ist zurück! Nach vier Wochen Kapstadt, Namibia-Roadtrip und einer Extra-Woche Solo-Zeit in Südafrika ist sie wieder da und wir haben einiges aufzuholen. Von tiefen Reise-Learnings und kolonialer Aufarbeitung über Business-Fuck-ups bis zum großen Thema dieser Folge: unsere Top AI-Tools und wie wir sie wirklich im Alltag nutzen.
Juliane teilt ihr Setup rund um Claude (inklusive des brandneuen Claude Design Launches vom 17.04.) und Laura bringt als Social-Media-Expertin Manus, ManyChat und Gemini mit – inklusive ehrlicher Einordnung, was wirklich Mehrwert bringt und wo man besser die Finger lässt. Plus: unser Trend-Check zum Comeback der 2000er und zwei Empfehlungen, die du dir nicht entgehen lassen solltest.
Lauras Afrika-Reise: Kapstadt, Namibia-Roadtrip, Stille aushalten und warum man sich mit der deutschen Kolonialgeschichte auseinandersetzen sollte
Claude deep dive: Projects statt Chats, Connectoren (Google Drive, Gmail, Slack), Plugins, Claude Code, Claude Co-Work und das neue Claude Design Datenschutz bei KI-Tools – die No-Gos, die viele unterschätzen Whisperflow & TypingMind: Warum Reinsprechen dein Game verändert Manus im Realitätscheck: Was das neue Meta-Tool kann ManyChat: Automatisierung für Instagram-DMs – und wann es ins Unpersönliche kippt Trend-Check: Das Comeback der 2000er – Talkshow-Revival à la Arabella & Kiesbauer mit Sam Dylans "Showdown – Night Fever" Empfehlungen: Kino-Tipp "Das Drama - Noch einmal auf Anfang" mit Robert Pattinson & Zendaya + Buch-Tipp "The Hitchhiker's Guide to AI – The African Edge"
Die Free-Versionen der meisten KI-Tools bringen dich nicht weit. Gerade bei Claude und Manus sind die kostenlosen Credits schnell aufgebraucht. Wer ernsthaft damit arbeiten will, sollte mindestens in den Pro-Plan investieren.KI ersetzt keine Expertise, sie verstärkt sie. Je mehr eigenes Wissen du einspeist (Interview-Methode, Brand Voice, Reinsprechen), desto weniger klingt dein Output nach KI.Datenschutz ist kein Nice-to-have. Keine Namen, keine Kundendaten, keine API-Keys und das "Help improve Claude"-Toggle gehört ausgeschaltet.Automatisierung braucht Authentizität. Tools wie ManyChat funktionieren nur, wenn der Content dahinter Substanz hat.Trends kommen zurück. Die 2000er sind überall: in Musik, Mode, Fernsehen. Millennials haben die Popkultur gerade fest im Griff.
Außerdem:
Lilly Kürten (unterstützt ihre GoFundMe-Kampagne): instagram.com/lillykuerten credbl.ai – Personal Brand Intelligence (Warteliste): credbl.ai Claude by Anthropic: anthropic.com/claude Manus AI: manus.ai ManyChat: manychat.com Gamma (Präsentationstool): gamma.app Whisperflow – Voice-to-Text fürs Prompten Showdown – Night Fever mit Sam Dylan: showdowntv.com Film: "Das Drama - Noch einmal auf Anfang" (mit Robert Pattinson & Zendaya) – aktuell im Kino Buch: The Hitchhiker's Guide to AI – The African Edge
Juliane Bross: @julianebross auf Instagram Laura: @laura auf Instagram
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Juliane teilt ihr Setup rund um Claude (inklusive des brandneuen Claude Design Launches vom 17.04.) und Laura bringt als Social-Media-Expertin Manus, ManyChat und Gemini mit – inklusive ehrlicher Einordnung, was wirklich Mehrwert bringt und wo man besser die Finger lässt. Plus: unser Trend-Check zum Comeback der 2000er und zwei Empfehlungen, die du dir nicht entgehen lassen solltest.
Lauras Afrika-Reise: Kapstadt, Namibia-Roadtrip, Stille aushalten und warum man sich mit der deutschen Kolonialgeschichte auseinandersetzen sollte
Claude deep dive: Projects statt Chats, Connectoren (Google Drive, Gmail, Slack), Plugins, Claude Code, Claude Co-Work und das neue Claude Design Datenschutz bei KI-Tools – die No-Gos, die viele unterschätzen Whisperflow & TypingMind: Warum Reinsprechen dein Game verändert Manus im Realitätscheck: Was das neue Meta-Tool kann ManyChat: Automatisierung für Instagram-DMs – und wann es ins Unpersönliche kippt Trend-Check: Das Comeback der 2000er – Talkshow-Revival à la Arabella & Kiesbauer mit Sam Dylans "Showdown – Night Fever" Empfehlungen: Kino-Tipp "Das Drama - Noch einmal auf Anfang" mit Robert Pattinson & Zendaya + Buch-Tipp "The Hitchhiker's Guide to AI – The African Edge"
Die Free-Versionen der meisten KI-Tools bringen dich nicht weit. Gerade bei Claude und Manus sind die kostenlosen Credits schnell aufgebraucht. Wer ernsthaft damit arbeiten will, sollte mindestens in den Pro-Plan investieren.KI ersetzt keine Expertise, sie verstärkt sie. Je mehr eigenes Wissen du einspeist (Interview-Methode, Brand Voice, Reinsprechen), desto weniger klingt dein Output nach KI.Datenschutz ist kein Nice-to-have. Keine Namen, keine Kundendaten, keine API-Keys und das "Help improve Claude"-Toggle gehört ausgeschaltet.Automatisierung braucht Authentizität. Tools wie ManyChat funktionieren nur, wenn der Content dahinter Substanz hat.Trends kommen zurück. Die 2000er sind überall: in Musik, Mode, Fernsehen. Millennials haben die Popkultur gerade fest im Griff.
Außerdem:
Lilly Kürten (unterstützt ihre GoFundMe-Kampagne): instagram.com/lillykuerten credbl.ai – Personal Brand Intelligence (Warteliste): credbl.ai Claude by Anthropic: anthropic.com/claude Manus AI: manus.ai ManyChat: manychat.com Gamma (Präsentationstool): gamma.app Whisperflow – Voice-to-Text fürs Prompten Showdown – Night Fever mit Sam Dylan: showdowntv.com Film: "Das Drama - Noch einmal auf Anfang" (mit Robert Pattinson & Zendaya) – aktuell im Kino Buch: The Hitchhiker's Guide to AI – The African Edge
Juliane Bross: @julianebross auf Instagram Laura: @laura auf Instagram
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13.04.2026
50 Minuten
Während Laura nach wie vor ihren wohlverdienten Urlaub in Namibia genießt, hat Juliane sich diesmal eine ganz besondere Gästin geschnappt: Birgit Amelung ist Unternehmerin, Strategieberaterin, Gründerin der Innovationsagentur AWAKE und Mitgründerin von The Her Club – einer der größten Female Communities im DACH-Raum mit über 35.000 Mitgliedern – und damit genau die Person, die weiß, wie man ein vielseitiges Leben nicht nur überlebt, sondern mit Freude führt.'
Zusammen sprechen sie über die Frage, die sich wahrscheinlich jede Gründerin schon mal gestellt hat: Wie schaffe ich das bloß alles? Birgit gibt ehrliche Einblicke in ihren Weg von ProSieben Sat.1 in die Selbstständigkeit, verrät, warum Fokus keine starre Disziplin ist, sondern eine lebendige Haltung und weshalb multifokussierte Menschen sogar stressresilienter sind.
Außerdem: ihr Community-Aufbau von einer Excel-Liste mit zehn Namen zur Love Brand, fünf Fokustypen für mehr Selbstkenntnis, warum Männer und Frauen Fokus komplett unterschiedlich erleben und wie KI unseren Fokus entweder fragmentieren oder stärken kann.
Key Learnings
1. Multifokus ist nicht Multitasking
Multitasking ist passiv und reaktiv – wir lassen uns von Impulsen überrollen. Multifokus bedeutet, bewusst zu navigieren und selbst zu entscheiden, was wann dran ist.
2. Die Fülle kann eine Kraftquelle sein
Studien zeigen: Menschen mit einem multidimensionalen Leben sind stressresilienter. Verschiedene Lebensbereiche befruchten und relativieren sich gegenseitig.
3. Fokus ist eine Haltung, keine Disziplin
Das Wort Fokus stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Herd oder Feuerstelle – der Ort, an dem sich das Leben versammelt. Fokus darf lebendig, dynamisch und vielseitig sein.
4. Finde deinen Fokustyp
Scanner, Neo-Generalisten, Taucher, Navigatoren, Sprinter – jeder Typ hat eigene Stärken und Stolperfallen. Es gibt kein One-Size-Fits-All.
5. Kuratiere deine Informationen bewusst
KI und digitale Tools können unseren Fokus fragmentieren oder verstärken. Der Schlüssel: Deep Literacy statt Scroll Literacy – selbst steuern, was an uns herankommt.
6. Mehr Leben statt mehr To-Do's
Der erste Schritt ist simpel: sich 30 Minuten Zeit nehmen und fragen – was ist mir eigentlich wichtig? Innehalten statt Hamsterrad.
Am 14. April 2026 erscheint Birgits Buch „Der Multifokus-Effekt" – eine neue Perspektive auf Fokus, die zeigt, dass ein vielseitiges Leben keine Schwäche ist, sondern eine Stärke.
Birgits Take-Away: Setzt auf Verbindung
AI can't hug you, but you can. Gerade jetzt ist persönliche Verbindung wichtiger denn je – trefft euch, geht auf Events, pflegt eure Kontakte. Das tut der mentalen Gesundheit gut und ist ein erwiesener Longevity Booster.
Julianes Take-Away: Hundelieb
Die App für alle, die gerne einen Hund hätten, aber wo es nicht in die aktuelle Lebenssituation passt. Über Hundelieb findet man Patenschaften – ob fürs Wochenende oder die Ferien. Perfekt für Familien mit Hundewunsch und zu wenig Zeit.´
Zusammen sprechen sie über die Frage, die sich wahrscheinlich jede Gründerin schon mal gestellt hat: Wie schaffe ich das bloß alles? Birgit gibt ehrliche Einblicke in ihren Weg von ProSieben Sat.1 in die Selbstständigkeit, verrät, warum Fokus keine starre Disziplin ist, sondern eine lebendige Haltung und weshalb multifokussierte Menschen sogar stressresilienter sind.
Außerdem: ihr Community-Aufbau von einer Excel-Liste mit zehn Namen zur Love Brand, fünf Fokustypen für mehr Selbstkenntnis, warum Männer und Frauen Fokus komplett unterschiedlich erleben und wie KI unseren Fokus entweder fragmentieren oder stärken kann.
Key Learnings
1. Multifokus ist nicht Multitasking
Multitasking ist passiv und reaktiv – wir lassen uns von Impulsen überrollen. Multifokus bedeutet, bewusst zu navigieren und selbst zu entscheiden, was wann dran ist.
2. Die Fülle kann eine Kraftquelle sein
Studien zeigen: Menschen mit einem multidimensionalen Leben sind stressresilienter. Verschiedene Lebensbereiche befruchten und relativieren sich gegenseitig.
3. Fokus ist eine Haltung, keine Disziplin
Das Wort Fokus stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Herd oder Feuerstelle – der Ort, an dem sich das Leben versammelt. Fokus darf lebendig, dynamisch und vielseitig sein.
4. Finde deinen Fokustyp
Scanner, Neo-Generalisten, Taucher, Navigatoren, Sprinter – jeder Typ hat eigene Stärken und Stolperfallen. Es gibt kein One-Size-Fits-All.
5. Kuratiere deine Informationen bewusst
KI und digitale Tools können unseren Fokus fragmentieren oder verstärken. Der Schlüssel: Deep Literacy statt Scroll Literacy – selbst steuern, was an uns herankommt.
6. Mehr Leben statt mehr To-Do's
Der erste Schritt ist simpel: sich 30 Minuten Zeit nehmen und fragen – was ist mir eigentlich wichtig? Innehalten statt Hamsterrad.
Am 14. April 2026 erscheint Birgits Buch „Der Multifokus-Effekt" – eine neue Perspektive auf Fokus, die zeigt, dass ein vielseitiges Leben keine Schwäche ist, sondern eine Stärke.
Birgits Take-Away: Setzt auf Verbindung
AI can't hug you, but you can. Gerade jetzt ist persönliche Verbindung wichtiger denn je – trefft euch, geht auf Events, pflegt eure Kontakte. Das tut der mentalen Gesundheit gut und ist ein erwiesener Longevity Booster.
Julianes Take-Away: Hundelieb
Die App für alle, die gerne einen Hund hätten, aber wo es nicht in die aktuelle Lebenssituation passt. Über Hundelieb findet man Patenschaften – ob fürs Wochenende oder die Ferien. Perfekt für Familien mit Hundewunsch und zu wenig Zeit.´
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06.04.2026
47 Minuten
Da Laura ihren wohlverdienten Urlaub in Namibia genießt, hat Juliane sich diesmal eine ganz besondere Gästin geschnappt: Julia Hackober ist freie Kulturjournalistin (Stern, Manager Magazin), Gründerin von Sunday Delight und Mitgründerin der Fine Writers Society – und damit genau die Person, die weiß, was auf der anderen Seite des Medien Pitches passiert.
Zusammen sprechen sie über die Frage, die sich jede Marke und jede Gründerin stellt: Wie schaffe ich es in die Medien? Julia gibt ehrliche Einblicke aus dem Redaktionsalltag, verrät, was einen guten Pitch ausmacht, warum perfekte Geschichten langweilen und weshalb persönliche Beziehungen zu Journalist:innen Gold wert sind.
Außerdem: ihr Weg von acht Jahren Welt in die Selbstständigkeit, die Mission der Fine Writers Society und warum guter Journalismus gerade jetzt eine Renaissance erlebt.
Das Wichtigste
1. Mach deine HausaufgabenLies die letzten Artikel, bevor du pitchst. Wer zeigt, dass er weiß, mit wem er spricht, bekommt Aufmerksamkeit – alle anderen den Papierkorb.
2. Dein Betreff ist dein Pitch
Eine kleine Geschichte in einer Zeile schlägt jede generische Produktankündigung. Neugier schlägt Information.
3. Perfektion ist der Tod jeder Story
Journalist:innen suchen Ecken, Brüche, echte Menschen. Nicht deine polierte Marketing-Präsentation.
4. Beziehung schlägt Kaltakquise
Die besten Geschichten entstehen aus Vertrauen – nicht aus Massen-E-Mails.
5. Höflichkeit ist kein Nice-to-have.
Kein penetrantes Nachfassen. Keine ungebetenen Instagram-DMs. Respektiere Grenzen – das zahlt sich langfristig aus.
6. Handmade wird das neue Premium
Je mehr KI-Content die Welt flutet, desto wertvoller wird Journalismus mit eigener Stimme und echter Gedankenkraft.
Julia Hackober ist freie Kulturjournalistin und schreibt u. a. für Stern und Manager Magazin. Nach acht Jahren bei der Welt wagte sie 2022 den Sprung in die Selbstständigkeit und hat seitdem bewiesen, dass Journalismus und Unternehmertum kein Widerspruch sind.
Mit Sunday Delight hat sie einen wöchentlichenLifestyle-Newsletter aufgebaut, der Tausende Leser:innen jeden Sonntagabend mit einem kritisch-unterhaltsamen Blick auf Popkultur, Gesellschaft und Stil versorgt.
Gemeinsam mit Kira Brück gründete sie die Fine WritersSociety – ein Netzwerk, das freie Journalistinnen zusammenbringt, stärkt und sichtbar macht. Im Oktober 2026 steigt das nächste große Event in Hamburg.
Julias Take-Away: „Tell Me I’m a Good Mom“
Podcast von Lo Bosworth – reflektiert, ehrlich und ohnetoxische „You can have it all“-Vibes. Über den echten Shift zwischen Mutterschaft und Unternehmerintum.
Julianes Take-Away: WhisprFlow
Schluss mit Tippen – einfach sprechen. Wir sind im Schnitt 5x schneller, wenn wir reden statt schreiben. Kostenlos, perfekt für Prompts, E-Mails und schnelle Gedanken. Einfach installieren und loslegen.
Zusammen sprechen sie über die Frage, die sich jede Marke und jede Gründerin stellt: Wie schaffe ich es in die Medien? Julia gibt ehrliche Einblicke aus dem Redaktionsalltag, verrät, was einen guten Pitch ausmacht, warum perfekte Geschichten langweilen und weshalb persönliche Beziehungen zu Journalist:innen Gold wert sind.
Außerdem: ihr Weg von acht Jahren Welt in die Selbstständigkeit, die Mission der Fine Writers Society und warum guter Journalismus gerade jetzt eine Renaissance erlebt.
Das Wichtigste
1. Mach deine HausaufgabenLies die letzten Artikel, bevor du pitchst. Wer zeigt, dass er weiß, mit wem er spricht, bekommt Aufmerksamkeit – alle anderen den Papierkorb.
2. Dein Betreff ist dein Pitch
Eine kleine Geschichte in einer Zeile schlägt jede generische Produktankündigung. Neugier schlägt Information.
3. Perfektion ist der Tod jeder Story
Journalist:innen suchen Ecken, Brüche, echte Menschen. Nicht deine polierte Marketing-Präsentation.
4. Beziehung schlägt Kaltakquise
Die besten Geschichten entstehen aus Vertrauen – nicht aus Massen-E-Mails.
5. Höflichkeit ist kein Nice-to-have.
Kein penetrantes Nachfassen. Keine ungebetenen Instagram-DMs. Respektiere Grenzen – das zahlt sich langfristig aus.
6. Handmade wird das neue Premium
Je mehr KI-Content die Welt flutet, desto wertvoller wird Journalismus mit eigener Stimme und echter Gedankenkraft.
Julia Hackober ist freie Kulturjournalistin und schreibt u. a. für Stern und Manager Magazin. Nach acht Jahren bei der Welt wagte sie 2022 den Sprung in die Selbstständigkeit und hat seitdem bewiesen, dass Journalismus und Unternehmertum kein Widerspruch sind.
Mit Sunday Delight hat sie einen wöchentlichenLifestyle-Newsletter aufgebaut, der Tausende Leser:innen jeden Sonntagabend mit einem kritisch-unterhaltsamen Blick auf Popkultur, Gesellschaft und Stil versorgt.
Gemeinsam mit Kira Brück gründete sie die Fine WritersSociety – ein Netzwerk, das freie Journalistinnen zusammenbringt, stärkt und sichtbar macht. Im Oktober 2026 steigt das nächste große Event in Hamburg.
Julias Take-Away: „Tell Me I’m a Good Mom“
Podcast von Lo Bosworth – reflektiert, ehrlich und ohnetoxische „You can have it all“-Vibes. Über den echten Shift zwischen Mutterschaft und Unternehmerintum.
Julianes Take-Away: WhisprFlow
Schluss mit Tippen – einfach sprechen. Wir sind im Schnitt 5x schneller, wenn wir reden statt schreiben. Kostenlos, perfekt für Prompts, E-Mails und schnelle Gedanken. Einfach installieren und loslegen.
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30.03.2026
41 Minuten
In dieser Episode machen Juliane und Laura Inventur: Drei Monate 2026 sind rum – was ist wirklich passiert? Die beiden sprechen radikal ehrlich über das, was gut lief, und das, was so richtig daneben ging. Von verlorenen Kreditkarten über Produktlaunches ohne Vermarktungsplan bis hin zu der Erkenntnis, dass gute Vorsätze nichts bringen, wenn man nicht Nein sagen kann.
Sie teilen ihre persönlichen Highlights, ihre größten Stolpersteine und warum Fokus für begeisterungsfähige Menschen die härteste Disziplin überhaupt ist. Außerdem: Warum gerade alle ein Buch schreiben, ob man dafür wirklich allein in ein Cottage muss – und was ein simples „Wie geht's dir?" mit deinem ganzen Tag machen kann.
Das erwartet euch in dieser Folge:
Warum gute Vorsätze ohne echtes Nein-Sagen nicht funktionieren Wie sich Begeisterungsfähigkeit als Stärke und Falle gleichzeitig anfühlt Ehrliche Q1-Bilanz: Highlights, Learnings und echte Fuck-ups Der Trend „Bücher von Corporate Influencern" – Hype oder Smart Move? Warum aufrichtige Freundlichkeit der unterschätzteste Life Hack ist
Die 5 Learnings, die ihr mitnehmt: Fokus heißt Nein sagen – auch zu den aufregenden OptionenPlane über den Launch hinaus, nicht nur bis dahinHol dir Hilfe, wo du sie brauchst – das ist kein SchwächezeichenStolpersteine sind Einladungen, kreativ zu werdenFrag heute jemanden aufrichtig, wie es ihr oder ihm geht – und meine es ernst
Ressourcen & Links:
Scale Up – Scale Up Framework: https://www.scaleup.de Körber Stiftung – Social Impact Programm: https://www.koerber-stiftung.de Youth Matters – Ehrenorte: https://youth-matters.org Der Multifokus-Effekt von Birgit Amelung (erscheint 14.04.) Der Social Media Faktor von Hans Neubert Jetzt bist du schlauer als dein Chef von Emma Isadora Hagen
Sie teilen ihre persönlichen Highlights, ihre größten Stolpersteine und warum Fokus für begeisterungsfähige Menschen die härteste Disziplin überhaupt ist. Außerdem: Warum gerade alle ein Buch schreiben, ob man dafür wirklich allein in ein Cottage muss – und was ein simples „Wie geht's dir?" mit deinem ganzen Tag machen kann.
Das erwartet euch in dieser Folge:
Warum gute Vorsätze ohne echtes Nein-Sagen nicht funktionieren Wie sich Begeisterungsfähigkeit als Stärke und Falle gleichzeitig anfühlt Ehrliche Q1-Bilanz: Highlights, Learnings und echte Fuck-ups Der Trend „Bücher von Corporate Influencern" – Hype oder Smart Move? Warum aufrichtige Freundlichkeit der unterschätzteste Life Hack ist
Die 5 Learnings, die ihr mitnehmt: Fokus heißt Nein sagen – auch zu den aufregenden OptionenPlane über den Launch hinaus, nicht nur bis dahinHol dir Hilfe, wo du sie brauchst – das ist kein SchwächezeichenStolpersteine sind Einladungen, kreativ zu werdenFrag heute jemanden aufrichtig, wie es ihr oder ihm geht – und meine es ernst
Ressourcen & Links:
Scale Up – Scale Up Framework: https://www.scaleup.de Körber Stiftung – Social Impact Programm: https://www.koerber-stiftung.de Youth Matters – Ehrenorte: https://youth-matters.org Der Multifokus-Effekt von Birgit Amelung (erscheint 14.04.) Der Social Media Faktor von Hans Neubert Jetzt bist du schlauer als dein Chef von Emma Isadora Hagen
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Über diesen Podcast
The Secret Sauce ist der Podcast für alle, die Business nicht
isoliert betrachten, sondern im echten Kontext. Hier geht es um
Entscheidungen, Sichtbarkeit, Leadership, Trends und das Leben
dazwischen. Um Erfahrung statt Buzzwords, Einordnung statt
Schnellschüsse. Jede Folge verbindet klare Gedanken mit
persönlicher Perspektive, greift relevante Themen auf und endet mit
einem Takeaway, das bleibt – für den Alltag oder das eigene
Business. Für alle, die Tiefe schätzen und weiterdenken wollen.
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