Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. The Secret Sauce Podcast Podcast

Episoden

50 Minuten
Für Juliane und Laura sind eigene Events einer der wichtigsten Kanäle überhaupt. Und das, was beide am liebsten machen.

Denn ein gutes Event ist mehr als Catering und Gästeliste. Juliane bringt sieben Punkte mit, worauf es von der Einladung bis zum Follow-up ankommt. Laura ergänzt und erklärt, warum der häufigste Fehler nicht bei der Organisation passiert, sondern beim Gastgeben.

Events @ The Secret Sauce

Warum Events für Juliane und Laura so ein wichtiger Kanal sind

Das Warum vor dem Wie: Geht es um Beziehungen, Thought Leadership oder Sales?

Kuratierte Gästelisten: warum zwölf Gäste manchmal besser sind als 40

Wissen, wer im Raum ist

Storytelling im Raum, auch mit kleinem Budget

Frühstück, Lunch oder Dinner: welches Format wann passt

Gastgeberin statt Organisatorin

No-Shows vermeiden: Timing & Reminder

Follow-up in 48 Stunden: Fotos, Recap, Coffee-Date

Ein Event-Skill in Claude als „Second Event Brain“

Budget: Sponsoring über Partner und die Frage, was es wirklich braucht

Außerdem:

Julianes Takeaway: Claude Opus 5.5

Lauras Takeaway: das nächste Social Food Circle Dinner in Hamburg am 7.10.

Tools aus der Folge: Luma fürs Gästemanagement, Attio als CRM

Learnings

Erst das Warum, dann das Wie. Jedes Event braucht ein klares Ziel.Die Gästeliste ist das Konzept. Weniger Gäste, tiefere Gespräche.Sei Gastgeberin, nicht Organisatorin. Niemand sollte allein im Raum stehen.Gegen No-Shows hilft Planung: Save the Date sechs Wochen vorher, Einladung vier Wochen vorher, Reminder kurz davor.Weniger Programm, mehr Austausch. Die Keynote können deine Gäste auch im Podcast hören.Schnell schlägt perfekt: Fotos und Follow-up innerhalb von 48 Stunden.Halte deine Learnings direkt nach dem Event fest, sonst romantisierst du sie.

Links

Social Food Circle: https://bryght.social/communities/social-food-circle/about

Luma: https://lu.ma

Attio: https://attio.com

Claude: https://claude.ai

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung – und teil sie gern mit jemandem, der gerade sein nächstes Event plant.
32 Minuten
Warum dein Netzwerk keine Community ist

Drei Städte, drei Lunches, eine Woche. Juliane hat gerade ihre Kunden-Lunches in Berlin, Hamburg und München hinter sich, Laura war bei allen dreien dabei. Was das mit Community zu tun hat, ist das Thema dieser Folge.

Denn Community ist mehr als ein Verteiler mit Vornamen. Laura bringt fünf Punkte mit, wie man eine aufbaut, ohne bei null anzufangen, plus ein kostenloses Tool, das besser funktioniert als jeder Newsletter. Juliane erklärt, warum von all ihren Netzwerken nur eines eine echte Community ist.

Community @ The Secret Sauce

Berlin, Hamburg, München: warum Städte so unterschiedlich ticken

Von sechs auf 25 Gäste: was Konsistenz mit Netzwerken macht

Netzwerk oder Community? Der Unterschied, den fast niemand macht

Wofür stehst du? Spitze Positionierung als Fundament

Drei bis fünf Werte, die man auch lebt

Wo hält sich deine Community auf

Community wächst selten allein: Collabs und Andocken an bestehende Formate

Internationale Communities nach Deutschland holen

Instagram Broadcast Channel statt Newsletter

Außerdem

Lauras neue Community: der Social Food Circle

Learnings

Eine Community ist erst dann eine, wenn die Menschen sich untereinander kennen. Nicht nur dich.Werte und Regeln schaffen Nähe.Denk nicht in Plattformen, sondern in Berührungspunkten. Wo verbringt deine Zielgruppe ihre Zeit?Du musst nicht jede Community selbst bauen. Frag bestehende. Im schlimmsten Fall kriegst du ein Nein.Ein Broadcast Channel ist kein Sales-Kanal. Mehrwert, Behind the Scenes, Nähe.Community Building ist eine Reise, kein Event. Konsistenz schlägt Reichweite.

Links

Social Food Circle: https://bryght.social/communities/social-food-circle/about

Instagram Broadcast Channels: https://about.instagram.com/de-de/blog/announcements/introducing-broadcast-channels

Buchtipp: „Hey guten Morgen, wie geht es dir?" von Martina Hefter (Deutscher Buchpreis 2024)

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung – und teil sie gern mit jemandem, der gerade eine Community aufbaut.
56 Minuten
Letzte Woche hat Juliane gefragt. Heute wird der Spieß umgedreht. Laura interviewt ihre Co-Hostin: Juliane Broß, seit 2010 mit einer eigenen Agentur unterwegs, heute 25 Mitarbeitende und trotzdem eine Unternehmerin, die beim Wort „gründen" zusammenzuckt.

Geplant war das alles nicht. Keine Selbstständigen im privaten Umfeld, keine Role Models, kein Businessplan – sondern ein alter Gewerbeschein und irgendwann das Gefühl: Das Kind braucht mal einen Namen. Dazu ein ehrliches Gespräch über Personal Branding, Perfektionismus und die Frage, warum so viele großartige Menschen unsichtbar bleiben.

Juliane Broß @ The Secret Sauce

 •    Wer sie ohne Jobtitel ist und warum sie keine Gründungstipps gibt

•     Von klassischer PR zu Personal Branding: was sie neu lernen musste

•     Ihr Mission Statement

•     Die drei Fragen, die wehtun, aber beantwortet sein müssen

•     Wissen teilen reicht nicht: ohne Einordnung und Haltung verpufft es

•     Cringe Mountain? Dann starte mit deiner Erfahrung

•     KPIs jenseits von Impressions

•     Strategie vs. Persönlichkeit und warum Persönlichkeit am Ende gewinnt

•     Wenn die Zahlen nicht stimmen: raus aus der Bubble

Außerdem

•     Kontrolle oder Verantwortung abgeben – was fällt schwerer?

•     Der Fehler von zwölf Jahren

Learnings

1. Nicht fragen, was du alles kannst, sondern wofür du gebucht werden willst. Der Rest darf weg.

2. Was soll erscheinen, wenn jemand deinen Namen googelt oder in eine LLM eingibt? Wer das nicht beantworten kann, hat keine Strategie.

3. Eine Meinung kann man dir absprechen, eine Erfahrung nicht. Also fang mit der Erfahrung an.

4. Perfektionismus ist der teuerste Fehler im Personal Branding.

5. Sichtbarkeit entsteht nicht nur digital. Bühnen, Podcasts und Events zahlen auf die Social-Zahlen ein.

6. Verantwortung abzugeben heißt nicht, sich rauszuziehen. Manchmal wächst das Team genau dann.

Links

•     Juliane Broß:LinkedIn und Instagram

•     SGC – Marken mit Strategie zu Love Brands entwickeln www.sgc-agency.com

•     SELFMADE Staffel 4 (Prime Video) – Julianes persönliche Folge

https://www.primevideo.com/region/eu/detail/0IHQ8CEK5M2C42RAGCAT43G8ER

•     Fast &Curious – die Folge mit Juliane https://open.spotify.com/episode/2BecOoxJNcJ20Gb8JFY5zQ?si=atmu41qMSRGJW0q8aPOxjw

•     Julianes Takeaway: Attio, ein CRM, das Mailpostfach und LinkedIn-Kontakte zusammenzieht– attio.com

•     Lauras Takeaway: doppelte BahnBonus-Punkte der Deutschen Bahn, noch bis zum 15.9.

•     GaumendiscoHamburg am 29.8.

https://www.tranquillo.de/produkt/gaumendisco-29-august-2026/

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade überlegt, sichtbarer zu werden.
41 Minuten
Heute drehen wir den Spieß um: Laura sitzt nicht neben Juliane, sondern ihr gegenüber, als Gästin auf dem roten Sofa. Und sie hat sich vorgenommen, blankzuziehen. Es geht quer durch fünfzehn Jahre Genusswelt: von der Bar in der Allianz Arena über sieben Jahre Food Guide bis zur eigenen Agentur und einer Fine-Dining-Plattform.

Wann ist der Moment gekommen, eine richtig gute Position aufzugeben? Woran erkennt man, ob Marke und Creator zusammenpassen und wann verbrennt Influencer-Marketing nur Geld? Und was kostet dieser Weg eigentlich, wenn gerade niemand zuschaut?

•     Kitchen Update: beide zurück in Hamburg, nächste Woche Kunden-Lunches in Berlin

Laura Hutter @ The Secret Sauce

•     Ein Satz statt Buzzword-Salat: warum Klarheit in der Positionierung alles ändert

•     Von der Bar in die Allianz Arena: was zehn Jahre Gastro lehren und kein Studium

•     Steile These: Baut man im Service seinen Cringe Mountain früher ab?

•     Sieben Jahre Food Guide – und der Punkt, an dem die Energie ausging

•     Gründercoaching und die Fragen, die daraus entstanden

•     Die HiddenTable-Story: ein Anruf um halb zehn und was zwei Bootstrapperunterschätzt haben

Was im Food-Marketing wirklich funktioniert

•  Influencer-Kooperationen: wann sie zünden und wann sie Geld verbrennen

•     Match or no match: woran Laura erkennt, ob Marke und Creator zusammenpassen

•     Sichtbarkeit mit Mini-Budget: der Tipp, der nichts kostet

•     Logomania und KI-Caroussels: die häufigsten Fehler von Food Brands auf Social

Außerdem

•     Netzwerken ohne Kalkül: warum Zuhören die schnellste Abkürzung ist

•     „Let's support each other's dreams": woher das Motto kommt

•     Was der Weg kostet: Steuererklärung im Urlaub, lange Nächte, leerer Kühlschrank

•     Takeaway: das Ringlicht, das längst in deinem Mac steckt

Learnings

1.    Reduziere deine Positionierung auf einen Satz. Stift und Zettel, nicht KI. Klarheit fühltsich sofort besser an.

2.    Wenn die Energie ausgeht, ist es Zeit zu gehen. Offen kommunizieren, saubere Übergabe, Vorlauf für dich selbst.

3.    Reine Brand-Awareness-Kampagnen verbrennen Geld. Der Mix macht's – und eineGeschichte, auf die Creator Lust haben.

4.    Beim Creator-Matching steckt die meiste Arbeit in der Recherche: Werte, Sprache,Engagement, Umgang mit Kommentaren.

5.    Kein Logo-Gewitter, keine KI-Caroussels. Nahbarkeit schlägt Perfektion, gerade inder Hospitality.

6.    Netzwerken heißt zuerst geben. Wer echtes Interesse mitbringt statt eines Bedürfnisses, bekommt es vielfach zurück.

Links

•     Laura Hutter: laurahutter.de, Instagram @laura.valentina.hutter

•     Social Food Collective – Boutique-Agentur für Genusskommunikation www.socialfoodcollective.de

•     HiddenTable – spontan Fine Dining buchen www.hiddentable.de

•     Alison Wood Brooks, „Talk" – zu hören im Diary of a CEO

•     Julianes Takeaway: Kantenlicht ab macOS Tahoe 26.2 – im Videocall auf das grüneKamerasymbol in der Menüleiste: support.apple.com/de-de/125934

Nächste Folge wird getauscht: Dann beantwortet Juliane die Fragen.

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade überlegt zu springen.
45 Minuten
Heute wird's juristisch. Karolin Sannwald ist seit 20 Jahren Medienrechtsanwältin, hat Prominente und Unternehmen in Reputationsfragen vertreten und irgendwann festgestellt, dass Influencer-Marketing die zweitstärkste Werbeform ist, juristisch aber immer noch ein Minenfeld. Also hat sie aus der Nische eine Marke gemacht: Inflawencer.

Warum haben die meisten Kooperationen gar keinen richtigen Vertrag? Was sind Nutzungsrechte wirklich wert und was passiert, wenn eine Marke Creator-Content ohne sie für Paid Ads nutzt? Und warum stellt sich eine Anwältin freiwillig vor die Kamera, obwohl sie es selbst „Cringe Mountain" nennt?

- Kitchen Update: Laura beim Bagel-Opening in München, Juliane zurück aus London

Karolin Sannwald @ The Secret Sauce

- Vom Journalismus-Traum über Jura zum Medienrecht

- Was Jahre in der Betroffenenvertretung über Presse und Krisen-PR lehren

- Sozial-, Privat- und Intimsphäre: warum manche Promis komplett unsichtbar bleiben können

- Von der Nische zur Marke: wie Inflawencer entstanden ist

- Cringe Mountain: sichtbar sein, obwohl es sich falsch anfühlt

Die Top Fehler im Influencer Marketing-Recht

- Fehler 1: 200 E-Mails sind auch ein Vertrag – nur ein sehr unübersichtlicher

- Fehler 2: vage Erwartungen bei Content, Vergütung und Timings

- Fehler 3: Nutzungsrechte und Buyouts, das teuerste Missverständnis der Branche

- Fehler 4: das Briefing liegt neben dem Vertrag statt darin

Außerdem

- Die heißesten Rechtsthemen: Musikrechte, KI-Kennzeichnungspflicht, KI-Influencer

- Der Fall „Doc Alina": Medfluencing, Krisenkommunikation und das Werbeverbot für Ärzt:innen

- Ehrlichkeit als Währung: Lauras Blick auf die Food-Bubble

- Was Marken präventiv tun sollten – und was im Krisenfall

- Takeaways: ein Bauernhof für gerettete Tiere und der Hype-Roman des Jahres

Learnings:

1. Ein Vertrag ist keine Kampfansage, sondern eine Hilfe. Er hält fest, was beide Seiten ohnehin wollen.

2. Formuliere Erwartungen so spitz wie möglich. Was nicht drinsteht, kannst du hinterher nicht einfordern.

3. Nimm das Briefing als Anhang mit in den Vertrag. Nur so wird es verbindlich.

4. Nutzungsrechte sind das Geldwerteste in jeder Kooperation. Content ohne Rechte für Paid Ads zu nutzen, kann fünfstellig teuer werden.

5. Regelt den Krisenfall, bevor er eintritt. Eine Abstimmungspflicht verhindert, dass eine Seite allein losläuft.

6. Sichtbarkeit muss sich nicht leicht anfühlen, um zu funktionieren. Karos Secret Sauce: sei genauso, wie du bist – und wage mehr, als du dir zutraust.

Links:

- Inflawencer: inflawencer.de

- Karolin auf Instagram: instagram.com/inf.law.encer

- Gut Aiderbichl, Iffeldorf bei München – Tierpatenschaft ab 10 € im Monat: gut-aiderbichl.com/helfen/patenschaft

- „Yesteryear" von Caro Claire Burke (Heyne) – der Hype-Roman 2026 über eine Tradwife-Influencerin

- Longlist zum Deutschen Buchpreis 2026: deutscher-buchpreis.de

Wenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung und darüber, wenn du sie mit jemandem teilst, der gerade an einem Kooperationsvertrag sitzt.
In Podcasts werben
Schalte jetzt Werbung in Podcasts.

Über diesen Podcast

The Secret Sauce ist der Podcast für alle, die Business nicht isoliert betrachten, sondern im echten Kontext. Hier geht es um Entscheidungen, Sichtbarkeit, Leadership, Trends und das Leben dazwischen. Um Erfahrung statt Buzzwords, Einordnung statt Schnellschüsse. Jede Folge verbindet klare Gedanken mit persönlicher Perspektive, greift relevante Themen auf und endet mit einem Takeaway, das bleibt – für den Alltag oder das eigene Business. Für alle, die Tiefe schätzen und weiterdenken wollen.
Podcast melden

„The Secret Sauce Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Abonnenten

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz