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Beschreibung
vor 3 Tagen
Juliane steht diese Woche bei der VOICES in Berlin auf einer der
größten Bühnen ihres Jahres und nimmt euch zum ersten Mal mit
hinter die Kulissen ihrer professionell gecoachten
Speaker:innen-Vorbereitung. Laura bringt ihre eigene
Bühnenrealität dazu: autodidaktisch reingerutscht, durch die
Höhle der Löwen geprägt und über unzählige Masterclasses
gewachsen.
In dieser Folge wird's ehrlich. Wie geht professionelles Speaking
wirklich? Was hilft gegen Lampenfieber? Und warum beobachten wir
gerade eine Branche, die in Sachen Wertschätzung an der einen
oder anderen Stelle kippt? Plus: Warum die Shirin David-Doku auf
Netflix das perfekte Beispiel dafür ist, was passiert, wenn keine
einzige Frau in der Produktion sitzt.
OMR-Side-Event von SGC: Urban Heroes Class + Frühstück im
Studio statt höher, schneller, weiter
Julianes erstes Speaker:innen-Coaching mit Ewa de Lubomirz
und der Blackout-Moment, der den Anlass gab
Die 8 Säulen professionellen Speakings: Stimme, Körper,
Pausen, Sprache, Eröffnung, Lampenfieber, 60-Sekunden-Routine,
Soundbites
Tempo-Realitätscheck: 130–150 Wörter/Minute sind ideal –
Juliane war bei 210
Dramaturgie that works: Problem, Insight, Lösung, Next Steps
– plus Ankerpunkte im Publikum
"Make the audience the hero" – der Mindset-Shift, der fast
die ganze Aufregung nimmt
Lauras Tipps: sich selbst filmen, Meditation statt Power-Song
und bitte keine Kohlensäure
Yoodli & Co.: KI-Tools fürs Speaker-Coaching im Test
Speaker:innen-Honorare: von "wir können leider nichts zahlen"
bis "du zahlst für die Bühne" (Stichwort OMR)
Warum Juliane künftig nicht mehr nach Sympathie zusagt
Trend-Check: Die Shirin David-Doku auf Netflix und Sophie
Passmanns berechtigte Kritik
Coaching ist kein Luxus. Ab einer gewissen Bühnengröße ist es
Risikomanagement gegen den eigenen Blackout und Kleinigkeiten
machen den Unterschied.Tempo ist das erste Lampenfiebersymptom und
das einzige, das du sofort kontrollieren kannst. Drei Sekunden
Stille am Anfang sind teurer als jeder Slide.Du bist nicht die
Heldin. Das Publikum ist der Held. Wer das verinnerlicht, verliert
einen Großteil seiner Nervosität und macht automatisch bessere
Keynotes.Speaker:innen-Honorare gehören auf den Tisch. Transparenz
schützt alle und Reisekosten sollten ein absoluter Mindeststandard
sein, kein Verhandlungspunkt.Dokus über Frauen brauchen Frauen in
der Produktion. Sonst entstehen Framings, die der Person nicht
gerecht werden. Siehe Shirin David.
Außerdem:
Speaker:innen-Coaching mit Ewa de Lubomirz
KI-Tool fürs Speaker-Training Yoodli: yoodli.ai
LinkedIn-Post von Julie Lepique (Femstasy) zur
Speaker:innen-Auswahl
Shirin David-Doku auf Netflix + Sophie Passmanns Kritik dazu
Stäbchen rein, Lebensretter:in werden: dkms.de
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