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Episoden
01.04.2026
38 Minuten
Der österreichisch-US-amerikanische Philosoph Paul Watzlawick brachte es einmal auf den Punkt: „Man kann nicht nicht kommunizieren.“
Damit beschreibt er eine zentrale Erfahrung menschlicher Existenz: Wir kommunizieren ständig. Mit uns selbst durch Gedanken, mit Anderen durch Worte und Verhalten und sogar dann, wenn wir Menschen anschweigen oder ignorieren.
Man könnte sagen: Kommunikation ist uns so vertraut wie unser eigenes Spiegelbild. Und trotzdem scheitert Kommunikation erstaunlich oft.
Wir interpretieren Tonalität, Aussagen, Mimik und Gestik anderer Menschen völlig unterschiedlich, woraus wiederum Missverständnisse, Frust und Konflikte entstehen.
In der neuen Folge von „Leitgedanken“ geht es eben genau darum: Warum wir uns so häufig missverstehen, obwohl wir glauben, klar zu sein und was gute Kommunikation wirklich ausmacht. Ein zentraler Punkt aus meiner Sicht: Viele Menschen hören Anderen nicht zu, um zu verstehen, sondern bloß um zu antworten oder eigene Botschaften zu vermitteln. Und genau das verhindert echte Kommunikation.
Für mich heißt gutes Kommunizieren: klar sein, Erwartungen formulieren, Probleme früh ansprechen und schwierige Themen nicht digital klären, sondern im direkten Gespräch.
Folge 006 von „Leitgedanken“ ist eine Einladung, die eigene Sprache ehrlich zu hinterfragen: Kommuniziere ich eigentlich gut?
Damit beschreibt er eine zentrale Erfahrung menschlicher Existenz: Wir kommunizieren ständig. Mit uns selbst durch Gedanken, mit Anderen durch Worte und Verhalten und sogar dann, wenn wir Menschen anschweigen oder ignorieren.
Man könnte sagen: Kommunikation ist uns so vertraut wie unser eigenes Spiegelbild. Und trotzdem scheitert Kommunikation erstaunlich oft.
Wir interpretieren Tonalität, Aussagen, Mimik und Gestik anderer Menschen völlig unterschiedlich, woraus wiederum Missverständnisse, Frust und Konflikte entstehen.
In der neuen Folge von „Leitgedanken“ geht es eben genau darum: Warum wir uns so häufig missverstehen, obwohl wir glauben, klar zu sein und was gute Kommunikation wirklich ausmacht. Ein zentraler Punkt aus meiner Sicht: Viele Menschen hören Anderen nicht zu, um zu verstehen, sondern bloß um zu antworten oder eigene Botschaften zu vermitteln. Und genau das verhindert echte Kommunikation.
Für mich heißt gutes Kommunizieren: klar sein, Erwartungen formulieren, Probleme früh ansprechen und schwierige Themen nicht digital klären, sondern im direkten Gespräch.
Folge 006 von „Leitgedanken“ ist eine Einladung, die eigene Sprache ehrlich zu hinterfragen: Kommuniziere ich eigentlich gut?
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04.03.2026
32 Minuten
In der fünften Folge von „Leitgedanken“ spreche ich über ein Wort, das oft benutzt, aber selten wirklich verstanden wird: Haltung.
Haltung zeigt sich nicht in guten Zeiten, sondern unter Druck. Wenn Umsätze einbrechen, wenn Entscheidungen wehtun, wenn niemand hinschaut. Genau dann wird sichtbar, welche Werte wirklich unverhandelbar sind und welche nur gut klingen.
Ich spreche darüber, warum Verantwortung und Haltung nicht dasselbe sind. Verantwortung kann man benennen. Haltung zeigt sich im Verhalten. Zum Beispiel darin, ob ich Macht missbrauche, schlecht über andere rede oder nur dann integer bin, wenn es bequem ist.
Haltung bedeutet für mich, auch dann sauber zu bleiben, wenn es Nachteile bringt. Entscheidungen zu treffen, Konsequenzen zu tragen und den eigenen Werten treu zu bleiben, gerade dann wenn es schwierig wird.
Die neue Episode ist eine Einladung, die eigene Haltung ehrlich zu prüfen.
Haltung zeigt sich nicht in guten Zeiten, sondern unter Druck. Wenn Umsätze einbrechen, wenn Entscheidungen wehtun, wenn niemand hinschaut. Genau dann wird sichtbar, welche Werte wirklich unverhandelbar sind und welche nur gut klingen.
Ich spreche darüber, warum Verantwortung und Haltung nicht dasselbe sind. Verantwortung kann man benennen. Haltung zeigt sich im Verhalten. Zum Beispiel darin, ob ich Macht missbrauche, schlecht über andere rede oder nur dann integer bin, wenn es bequem ist.
Haltung bedeutet für mich, auch dann sauber zu bleiben, wenn es Nachteile bringt. Entscheidungen zu treffen, Konsequenzen zu tragen und den eigenen Werten treu zu bleiben, gerade dann wenn es schwierig wird.
Die neue Episode ist eine Einladung, die eigene Haltung ehrlich zu prüfen.
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04.02.2026
33 Minuten
In der neuesten Folge von „Leitgedanken“ geht es um eine Frage, die wir uns viel zu selten stellen: Wie übernehme ich wirklich Verantwortung: für mich, mein Handeln und mein Leben?
Ich spreche darüber, warum fehlende Verantwortung dazu führt, dass wir in der Opferrolle hängenbleiben: Wenn ich die Schuld immer bei anderen suche, beim Chef, Kollegen oder sogar beim Wetter, gebe ich meine Handlungsmacht ab und verliere Einfluss auf mein eigenes Leben.
Deshalb ist es für mich so wichtig, Verantwortung bewusst zu übernehmen, im Beruf genauso wie privat. Nur so kann ich selbstbestimmt handeln, Entscheidungen treffen und mein Leben aktiv gestalten.
In der Folge zeige ich, wie ich Verantwortung konkret lebe: Ich definiere meinen Bereich klar, treffe Entscheidungen, übernehme die Konsequenzen und setze meine Energie gezielt dort ein, wo ich wirklich etwas beeinflussen kann.
Verantwortung heißt für mich nicht, alles kontrollieren zu müssen, sondern bewusst zu handeln und die Dinge zu regeln, die in meinem Einflussbereich liegen.
Und wofür das Ganze gut ist: Verantwortung zu übernehmen, gibt mir Freiheit, Klarheit und Erfüllung. Ich kann selbstbestimmt leben, meine Energie auf das Wesentliche fokussieren und an meinen Aufgaben wachsen.
Folge 004 von „Leitgedanken“ ist eine Einladung, die eigenen Verantwortungsbereiche zu prüfen, die Opferrolle hinter sich zu lassen und das eigene Leben wieder aktiv zu gestalten.
Ich spreche darüber, warum fehlende Verantwortung dazu führt, dass wir in der Opferrolle hängenbleiben: Wenn ich die Schuld immer bei anderen suche, beim Chef, Kollegen oder sogar beim Wetter, gebe ich meine Handlungsmacht ab und verliere Einfluss auf mein eigenes Leben.
Deshalb ist es für mich so wichtig, Verantwortung bewusst zu übernehmen, im Beruf genauso wie privat. Nur so kann ich selbstbestimmt handeln, Entscheidungen treffen und mein Leben aktiv gestalten.
In der Folge zeige ich, wie ich Verantwortung konkret lebe: Ich definiere meinen Bereich klar, treffe Entscheidungen, übernehme die Konsequenzen und setze meine Energie gezielt dort ein, wo ich wirklich etwas beeinflussen kann.
Verantwortung heißt für mich nicht, alles kontrollieren zu müssen, sondern bewusst zu handeln und die Dinge zu regeln, die in meinem Einflussbereich liegen.
Und wofür das Ganze gut ist: Verantwortung zu übernehmen, gibt mir Freiheit, Klarheit und Erfüllung. Ich kann selbstbestimmt leben, meine Energie auf das Wesentliche fokussieren und an meinen Aufgaben wachsen.
Folge 004 von „Leitgedanken“ ist eine Einladung, die eigenen Verantwortungsbereiche zu prüfen, die Opferrolle hinter sich zu lassen und das eigene Leben wieder aktiv zu gestalten.
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07.01.2026
44 Minuten
In der dritten Folge von „Leitgedanken“ geht es um eine Frage, die wir uns alle in unserer ablenkungsreichen Welt viel zu selten stelle:
Wie finde und halte ich meinen Fokus?
Ich spreche darüber, warum fehlender Fokus "das Rauchen des 21. Jahrhunderts" ist: Ständige Reize wie Handy, E-Mails und Multitasking rauben mir die Konzentration auf das Wesentliche, machen mich unproduktiv und gestresst.
Genau dafür brauche ich bewussten Fokus, um Ziele zu erreichen, Prioritäten aus der Wertehierarchie umzusetzen und nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, ohne wirklich produktiv zu sein.
In der Folge zeige ich auch, wie ich persönlich täglich meinen Fokus aufbaue: mit „First Things First“ (die wichtigste Aufgabe zuerst in 90 Minuten blocken), Timeboxing in 20–40-Minuten-Blöcken mit Pausen, festen Routinen, eigenen Grenzen (E-Mails nur 2–3 Mal täglich).
Und ich erkläre, wofür das Ganze gut ist: Fokus schafft Flow-Zustände, reduziert Stress, potenziert Erfolg und hilft mir, präsent zu leben, Verantwortung zu übernehmen und meinen Weg konsistenter zu gehen.
Folge 003 ist eine Einladung, die eigenen Ablenkungsfallen zu überprüfen und endlich wieder Produktivität und Fokus zu finden!
Wie finde und halte ich meinen Fokus?
Ich spreche darüber, warum fehlender Fokus "das Rauchen des 21. Jahrhunderts" ist: Ständige Reize wie Handy, E-Mails und Multitasking rauben mir die Konzentration auf das Wesentliche, machen mich unproduktiv und gestresst.
Genau dafür brauche ich bewussten Fokus, um Ziele zu erreichen, Prioritäten aus der Wertehierarchie umzusetzen und nicht auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, ohne wirklich produktiv zu sein.
In der Folge zeige ich auch, wie ich persönlich täglich meinen Fokus aufbaue: mit „First Things First“ (die wichtigste Aufgabe zuerst in 90 Minuten blocken), Timeboxing in 20–40-Minuten-Blöcken mit Pausen, festen Routinen, eigenen Grenzen (E-Mails nur 2–3 Mal täglich).
Und ich erkläre, wofür das Ganze gut ist: Fokus schafft Flow-Zustände, reduziert Stress, potenziert Erfolg und hilft mir, präsent zu leben, Verantwortung zu übernehmen und meinen Weg konsistenter zu gehen.
Folge 003 ist eine Einladung, die eigenen Ablenkungsfallen zu überprüfen und endlich wieder Produktivität und Fokus zu finden!
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07.01.2026
43 Minuten
In der zweiten Podcast-Folge von „Leitgedanken“ geht es um eine Frage, die man sich viel zu selten stellt:
Woran orientiere ich mich eigentlich, wenn ich Entscheidungen treffe?
Wir sprechen darüber, warum es nicht reicht, „Werte zu haben“. Solange alles gleich wichtig ist, hilft es nicht weiter. Vor allem dann nicht, wenn Dinge miteinander in Konflikt geraten. Genau dafür braucht es eine Wertehierarchie: um in schwierigen Momenten nicht zu reagieren, sondern bewusst zu entscheiden.
In der Folge geht es auch darum, wie man diese Hierarchie für sich entwickelt. Nicht theoretisch, sondern ganz praktisch: indem man Werte gegeneinander abwägt, Prioritäten setzt und ehrlich hinschaut, was im eigenen Leben tatsächlich an erster Stelle steht. Nicht was gut klingt.
Und wir sprechen darüber, wofür das Ganze gut ist. Eine klare Wertehierarchie nimmt Entscheidungen nicht ab, aber sie macht sie klarer. Sie hilft, Verantwortung zu übernehmen, Widersprüche auszuhalten und den eigenen Weg konsistenter zu gehen: im Alltag, in Beziehungen und bei größeren Fragen.
Diese Folge ist eine Einladung, die eigene innere Ordnung zu überprüfen.
Woran orientiere ich mich eigentlich, wenn ich Entscheidungen treffe?
Wir sprechen darüber, warum es nicht reicht, „Werte zu haben“. Solange alles gleich wichtig ist, hilft es nicht weiter. Vor allem dann nicht, wenn Dinge miteinander in Konflikt geraten. Genau dafür braucht es eine Wertehierarchie: um in schwierigen Momenten nicht zu reagieren, sondern bewusst zu entscheiden.
In der Folge geht es auch darum, wie man diese Hierarchie für sich entwickelt. Nicht theoretisch, sondern ganz praktisch: indem man Werte gegeneinander abwägt, Prioritäten setzt und ehrlich hinschaut, was im eigenen Leben tatsächlich an erster Stelle steht. Nicht was gut klingt.
Und wir sprechen darüber, wofür das Ganze gut ist. Eine klare Wertehierarchie nimmt Entscheidungen nicht ab, aber sie macht sie klarer. Sie hilft, Verantwortung zu übernehmen, Widersprüche auszuhalten und den eigenen Weg konsistenter zu gehen: im Alltag, in Beziehungen und bei größeren Fragen.
Diese Folge ist eine Einladung, die eigene innere Ordnung zu überprüfen.
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Über diesen Podcast
Moin und herzlich willkommen bei Leitgedanken!
In diesem Podcast geht es um Wachstum, Fokus und die
Verantwortung für das eigene Leben. Um klare Gedanken, saubere
Entscheidungen und den Mut, den eigenen Weg wirklich zu gehen.
Ohne Abkürzungen und ohne Beifahrersitz.
Ihr Arne Oberbeck
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