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Beschreibung
vor 1 Monat
„Vertrauen entsteht nicht durch Worte, sondern durch Verhalten.“
Dieser Gedanke hat mich durch die gesamte neue Folge von
„Leitgedanken“ begleitet.
Ich merke immer wieder: Vertrauen ist nichts, was man einfordert
oder erklärt. Es entsteht langsam. Durch Verlässlichkeit. Durch
kleine Dinge. Und genau deshalb ist es so zerbrechlich.
In dieser Folge von „Leitgedanken“ spreche ich darüber, warum
Vertrauen immer auch ein Risiko ist. Warum es sich in kleinen
Schritten aufbaut und in einem Moment zerstört werden kann. Und
warum Verzeihen nicht bedeutet, dass Vertrauen automatisch
zurückkommt.
Ein Punkt, der für mich entscheidend ist: Vertrauen beginnt bei
mir selbst. Wenn ich mir selbst nicht vertraue, meinen
Entscheidungen, meinen Zusagen, meinem Verhalten, dann wird es
schwer, anderen wirklich zu vertrauen.
Deshalb geht es auch darum, wie ich mir selbst wieder mehr
vertrauen kann. Nicht durch große Vorsätze, sondern durch kleine,
verlässliche Handlungen im Alltag.
Für mich heißt Vertrauen: Das sagen, was ich auch halten kann.
Und das halten, was ich sage.
Die Podcast-Folge gibt den Impuls, Vertrauen neu zu betrachten:
bei anderen und vor allem bei sich selbst.
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