VerbundenSein Archiv
27 Episoden
13 Minuten
Wie können wir unserem Schmerz Raum geben, ohne darin zu versinken? Und ist es wirklich Stärke, die eigene Geschichte einfach Geschichte sein zu lassen?
In diesem Essay schaue ich mit dir auf den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid. Und darauf, warum wir im einen liebevoll und aufrecht Verantwortung für unser Herz übernehmen und im anderen leidend versinken.
Dieser Essay beleuchtet:
Warum Selbstmitleid und Opferhaltung einst ein Schutz waren und nichts, wofür du dich schämen musst
Was echter Trost bedeutet und warum er kein Urteil braucht, sondern Raum
Wie Selbstmitgefühl zum Tor für Selbstakzeptanz und nachhaltige Veränderung wird
***
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***
Neu hier? Start hier:
Trailer: „VerbundenSein – Worum es hier geht" Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und Prinzessinnen …" Einstiegsepisode (Essay): „Wenn's dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten"
***
Worum es in diesem Essay in der Tiefe geht
„Ich will meine Geschichte nicht nutzen, um als Opfer um Mitleid zu heischen." Aus dieser guten Absicht heraus schütten wir manchmal das Kind mit dem Bade aus. Wir verwechseln Mitleid mit Mitgefühl und meinen, stark sein zu müssen.
Mitleid zieht uns in den Schmerz hinein, es lässt den inneren Raum kollabieren und schafft ein Gefälle: „die Arme", „der Arme". Mitgefühl dagegen ist eine warme, zugewandte Präsenz bei gleichzeitiger innerer Stabilität. Ganz da sein, ohne sich zu verlieren.
Hinter dem Jammern liegt immer ein echter Schmerz. Wenn wir ihm mit Selbstmitgefühl begegnen, statt eins mit ihm zu werden, bleiben wir aufrecht, auch wenn unser Herz weint. Dann können sich angestaute Gefühle lösen und integrieren. Mit den berührenden Worten einer Klientin zeige ich dir, wie aus diesem Prozess etwas Kostbares wachsen kann: die Erlaubnis, mit allem, was da ist, einfach sein zu dürfen.
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:
Wo versinke ich im Mitleid, wo bemitleide ich mich selbst?
Wie begegne ich dem Schmerz anderer Menschen?
Was hat mein Jammern oder meine Strenge ausgelöst, und welcher Schmerz liegt darunter?
Was verändert sich, wenn ich mir selbst mit Mitgefühl statt mit Urteil begegne?
***
Wurzeln & Flügel Online-Tage vom 23.-29.10.26 »Komm nach Hause zu dir! Bindungstrauma verstehen und mehr innere Sicherheit finden«: annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026
Mehr über mich: annafienbork.de
Kostenfreie HerzMeditation 1 x imMonat live: HerzMeditation
***
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Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
In diesem Essay schaue ich mit dir auf den feinen, aber entscheidenden Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid. Und darauf, warum wir im einen liebevoll und aufrecht Verantwortung für unser Herz übernehmen und im anderen leidend versinken.
Dieser Essay beleuchtet:
Warum Selbstmitleid und Opferhaltung einst ein Schutz waren und nichts, wofür du dich schämen musst
Was echter Trost bedeutet und warum er kein Urteil braucht, sondern Raum
Wie Selbstmitgefühl zum Tor für Selbstakzeptanz und nachhaltige Veränderung wird
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Worum es in diesem Essay in der Tiefe geht
„Ich will meine Geschichte nicht nutzen, um als Opfer um Mitleid zu heischen." Aus dieser guten Absicht heraus schütten wir manchmal das Kind mit dem Bade aus. Wir verwechseln Mitleid mit Mitgefühl und meinen, stark sein zu müssen.
Mitleid zieht uns in den Schmerz hinein, es lässt den inneren Raum kollabieren und schafft ein Gefälle: „die Arme", „der Arme". Mitgefühl dagegen ist eine warme, zugewandte Präsenz bei gleichzeitiger innerer Stabilität. Ganz da sein, ohne sich zu verlieren.
Hinter dem Jammern liegt immer ein echter Schmerz. Wenn wir ihm mit Selbstmitgefühl begegnen, statt eins mit ihm zu werden, bleiben wir aufrecht, auch wenn unser Herz weint. Dann können sich angestaute Gefühle lösen und integrieren. Mit den berührenden Worten einer Klientin zeige ich dir, wie aus diesem Prozess etwas Kostbares wachsen kann: die Erlaubnis, mit allem, was da ist, einfach sein zu dürfen.
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:
Wo versinke ich im Mitleid, wo bemitleide ich mich selbst?
Wie begegne ich dem Schmerz anderer Menschen?
Was hat mein Jammern oder meine Strenge ausgelöst, und welcher Schmerz liegt darunter?
Was verändert sich, wenn ich mir selbst mit Mitgefühl statt mit Urteil begegne?
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2 Minuten
Muss ich erst bei mir selbst zu Hause sein, bevor ich mit anderen in Beziehung gehen kann? Das klingt zunächst nach einer weiteren Bedingung, die es zu erfüllen gilt.
In diesem Kurzimpuls schaue ich mit dir auf ein Zitat von Erich Fromm und auf ein Bild aus dem Film Dirty Dancing und den Worten »dein Raum, mein Raum«. Und darauf, was zwischen zwei Menschen entstehen kann, wenn jeder seinen eigenen Raum hat.
Dieser Kurzimpuls beleuchtet:
Was es bedeutet, deinen eigenen Raum wirklich zu bewohnen
Wie sich Begegnung verändert, wenn du bei dir bist und gleichzeitig offen bleibst
Warum das Zuhause in dir keine Pflicht ist, sondern ein Geschenk
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Trailer: „VerbundenSein – Worum es hier geht"
Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und Prinzessinnen …"
Einstiegsepisode (Essay): „Wenn's dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten"
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Worum es in diesem Kurzimpuls in der Tiefe geht
„Bei sich selbst zu Hause zu sein ist die notwendige Voraussetzung, damit man sich zu anderen in Beziehung setzen kann." Wenn wir diesen Satz von Erich Fromm hören, regt sich vielleicht erst einmal Widerstand. Noch eine Bedingung? Und was soll das überhaupt heißen, in mir zu Hause zu sein?
Ein Bild, das mir dabei hilft, stammt aus dem Film Dirty Dancing: »dein Raum, mein Raum«. Nur wenn jeder seinen eigenen Raum kennt und respektiert, können wir uns wirklich begegnen. Dann entsteht ein Miteinander, ein Tanz.
Vielleicht ist das Zuhause in dir also gar keine Pflicht, sondern ein Geschenk, das du dir selbst machen darfst, um Beziehungen tiefer und lebendiger zu leben. Denn der Beginn einer jeglichen Beziehung ist die Beziehung zu uns selbst.
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:
Wie fühlt es sich an, bei mir selbst zu sein und meinen Raum wirklich zu bewohnen?
Wie erlebe ich Begegnungen, wenn ich mich ganz an den Bedürfnissen anderer orientiere?
Was verändert sich, wenn ich meine Bedürfnisse kenne und gleichzeitig offen bleibe für andere?
Was bedeutet es für mich, bei mir selbst zu Hause zu sein, und wie zeigt sich das in meinen Beziehungen?
***
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In diesem Kurzimpuls schaue ich mit dir auf ein Zitat von Erich Fromm und auf ein Bild aus dem Film Dirty Dancing und den Worten »dein Raum, mein Raum«. Und darauf, was zwischen zwei Menschen entstehen kann, wenn jeder seinen eigenen Raum hat.
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Was es bedeutet, deinen eigenen Raum wirklich zu bewohnen
Wie sich Begegnung verändert, wenn du bei dir bist und gleichzeitig offen bleibst
Warum das Zuhause in dir keine Pflicht ist, sondern ein Geschenk
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Worum es in diesem Kurzimpuls in der Tiefe geht
„Bei sich selbst zu Hause zu sein ist die notwendige Voraussetzung, damit man sich zu anderen in Beziehung setzen kann." Wenn wir diesen Satz von Erich Fromm hören, regt sich vielleicht erst einmal Widerstand. Noch eine Bedingung? Und was soll das überhaupt heißen, in mir zu Hause zu sein?
Ein Bild, das mir dabei hilft, stammt aus dem Film Dirty Dancing: »dein Raum, mein Raum«. Nur wenn jeder seinen eigenen Raum kennt und respektiert, können wir uns wirklich begegnen. Dann entsteht ein Miteinander, ein Tanz.
Vielleicht ist das Zuhause in dir also gar keine Pflicht, sondern ein Geschenk, das du dir selbst machen darfst, um Beziehungen tiefer und lebendiger zu leben. Denn der Beginn einer jeglichen Beziehung ist die Beziehung zu uns selbst.
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:
Wie fühlt es sich an, bei mir selbst zu sein und meinen Raum wirklich zu bewohnen?
Wie erlebe ich Begegnungen, wenn ich mich ganz an den Bedürfnissen anderer orientiere?
Was verändert sich, wenn ich meine Bedürfnisse kenne und gleichzeitig offen bleibe für andere?
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19 Minuten
Mit klopfendem Herzen saß ich Dr. Stephen Porges gegenüber, dem Begründer der Polyvagaltheorie, den ich für einen früheren Wurzeln & Flügel Onlinekongress interviewen durfte. Obwohl mein Kopf wusste, dass keine Gefahr bestand, reagierte mein Körper anders. In dieser Essay-Folge schaue ich mit dir an, warum unser Nervensystem Ungewissheit oft als Bedrohung liest, und wie du deine eigenen Nervensystemzustände besser erkennen kannst.
In dieser Folge:
Die Polyvagaltheorie einfach erklärt: vorderer und hinterer Vagusnerv, Sympathikus
Mein Interview mit Stephen Porges: was Ungewissheit im Nervensystem auslöst und wie wir damit umgehen können
Drei Nervensystemzustände zum Wiedererkennen: Sicherheit, Mobilisierung, Rückzug
***
Mehr Unterstützung für dein Nervensystem: mein Onlinekurs „Verbunden & Gelassen: Regulation des Nervensystems" https://www.annafienbork.de/regulation-nervensystem
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Neu hier? Start hier: Trailer: „VerbundenSein – Worum es hier geht“ Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“ Einstiegsepisode (Essay): „Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“
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Worum es heute in der Tiefe geht
Unser Nervensystem ist ständig auf Empfang für Signale von Sicherheit oder Bedrohung. Ungewissheit gehört für die meisten von uns zu den Signalen, die als Gefahr gedeutet werden, auch dann, wenn objektiv nichts Bedrohliches im Raum ist. Ich erzähle dir von meinem Interview mit Stephen Porges, dem Begründer der Polyvagaltheorie, und davon, wie meine eigene Nervosität vor dem Gespräch genau das gezeigt hat: mein Kopf wusste, dass ich sicher bin, mein Körper reagierte trotzdem.
In dieser Folge bekommst du eine kompakte Einordnung der Polyvagaltheorie (vorderer und hinterer Vagusnerv, Sympathikus), einen Einblick in das damalige Interview mit Porges, und wir schauen gemeinsam darauf, warum frühe Bindungs- und Trennungserfahrungen, etwa im Kontext von Adoption, unser Nervensystem besonders wachsam für Ungewissheit machen können.
Drei Nervensystemzustände zum Wiedererkennen
Am Ende der Folge beschreibe ich drei Grundzustände, aus denen dein Nervensystem heraus agieren kann:
Sicherheit und Verbindung: präsent, offen, ruhiger Atem
Mobilisierung bei Bedrohung: Kampf und Flucht, aber auch die leisere, nach innen gerichtete Form als innere Anspannung oder Selbstkritik
Immobilisierung bei Bedrohung: Rückzug und Schutz, Erstarrung, innere Taubheit, wenn Kampf oder Flucht keine Option sind
Nimm dir gern einen Moment und spüre nach:
In welchem Zustand befindest du dich gerade?
Woran erkennst du das, an deinem Atem, deiner Muskelspannung, deinen Gedanken?
Was würde dir jetzt helfen, dich ein Stück mehr in Richtung Sicherheit zu bewegen?
***
Links und nächster Schritt
Onlinekurs: „Verbunden & Gelassen: Regulation des Nervensystems"
https://www.annafienbork.de/regulation-nervensystem
Mehr über mich:
https://www.annafienbork.de/
Wurzeln & Flügel Online-Tage vom 23.-29.10.26: mit 21 Interviews, praktischen Übungen und 8 Online-Live-Abenden für Gemeinschaft und zur Regulation deines Nervensystems:
https://www.annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026
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Support, wenn du magst
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Hinweis
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In dieser Folge:
Die Polyvagaltheorie einfach erklärt: vorderer und hinterer Vagusnerv, Sympathikus
Mein Interview mit Stephen Porges: was Ungewissheit im Nervensystem auslöst und wie wir damit umgehen können
Drei Nervensystemzustände zum Wiedererkennen: Sicherheit, Mobilisierung, Rückzug
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Worum es heute in der Tiefe geht
Unser Nervensystem ist ständig auf Empfang für Signale von Sicherheit oder Bedrohung. Ungewissheit gehört für die meisten von uns zu den Signalen, die als Gefahr gedeutet werden, auch dann, wenn objektiv nichts Bedrohliches im Raum ist. Ich erzähle dir von meinem Interview mit Stephen Porges, dem Begründer der Polyvagaltheorie, und davon, wie meine eigene Nervosität vor dem Gespräch genau das gezeigt hat: mein Kopf wusste, dass ich sicher bin, mein Körper reagierte trotzdem.
In dieser Folge bekommst du eine kompakte Einordnung der Polyvagaltheorie (vorderer und hinterer Vagusnerv, Sympathikus), einen Einblick in das damalige Interview mit Porges, und wir schauen gemeinsam darauf, warum frühe Bindungs- und Trennungserfahrungen, etwa im Kontext von Adoption, unser Nervensystem besonders wachsam für Ungewissheit machen können.
Drei Nervensystemzustände zum Wiedererkennen
Am Ende der Folge beschreibe ich drei Grundzustände, aus denen dein Nervensystem heraus agieren kann:
Sicherheit und Verbindung: präsent, offen, ruhiger Atem
Mobilisierung bei Bedrohung: Kampf und Flucht, aber auch die leisere, nach innen gerichtete Form als innere Anspannung oder Selbstkritik
Immobilisierung bei Bedrohung: Rückzug und Schutz, Erstarrung, innere Taubheit, wenn Kampf oder Flucht keine Option sind
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5 Minuten
Manchmal öffnet sich gerade dort, wo es am meisten wehtut, auch ein Zugang zu etwas Neuem. Ein Zitat von Rumi bringt das für mich sehr genau auf den Punkt.
Er sagt: „Die Wunde ist der Ort, an dem das Licht in dich eintritt."
In diesem Kurzimpuls geht es um:
Warum Licht und Schmerz gleichzeitig wahr sein dürfen
Warum dieser Satz nur im Rückblick gilt – und in der akuten Krise wie eine Bagatellisierung wirken kann
Eine Frage zum Nachspüren, welche Wunde in deinem Leben im Rückblick auch Licht durchgelassen hat
Ein kurzer Impuls zum Innehalten, ohne dass du etwas lösen musst. Einfach ein Moment, um Schmerz und Licht beide da sein zu lassen.
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Worum es in der Tiefe geht – die lange Version
Es gibt Momente, in denen wir uns eine Zukunftsversion von uns selbst vorstellen, in der endlich alles gut ist. Doch Veränderung entsteht nicht durch die Bewegung weg von uns, sondern durch die Wunde hindurch.
Rumis Satz erinnert uns daran, dass Licht durch die Wunde eintritt. Für den Anteil in uns, der eine Verletzung ursprünglich erlebt hat, gibt es in diesem Moment aber kein Licht, sondern nur Schmerz, vielleicht Hilflosigkeit. Und das darf so stehen bleiben, bezeugt und gehalten werden, bevor überhaupt von Licht die Rede sein kann.
***
Reflexionsfrage aus der Folge
Gibt es eine Wunde in deinem Leben, durch die im Rückblick auch Licht eingetreten ist? Und kannst du gleichzeitig den Teil in dir ehren, der diese Wunde ursprünglich erlebt hat, ohne von ihm zu verlangen, darin heute schon etwas Gutes zu sehen?
***
Mehr über mich: http://annafienbork.de
Wenn du neugierig bist, wie ich dich ein Stück deines Weges begleiten könnte, buche dir gerne ein kostenfreies Kennenlerngespräch: https://meet.brevo.com/anna-fienbork/kennenlerngesprach
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Wenn dir die Folge gut tut
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Er sagt: „Die Wunde ist der Ort, an dem das Licht in dich eintritt."
In diesem Kurzimpuls geht es um:
Warum Licht und Schmerz gleichzeitig wahr sein dürfen
Warum dieser Satz nur im Rückblick gilt – und in der akuten Krise wie eine Bagatellisierung wirken kann
Eine Frage zum Nachspüren, welche Wunde in deinem Leben im Rückblick auch Licht durchgelassen hat
Ein kurzer Impuls zum Innehalten, ohne dass du etwas lösen musst. Einfach ein Moment, um Schmerz und Licht beide da sein zu lassen.
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Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und Prinzessinnen …"
Einstiegsepisode (Essay): „Wenn's dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten"
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Worum es in der Tiefe geht – die lange Version
Es gibt Momente, in denen wir uns eine Zukunftsversion von uns selbst vorstellen, in der endlich alles gut ist. Doch Veränderung entsteht nicht durch die Bewegung weg von uns, sondern durch die Wunde hindurch.
Rumis Satz erinnert uns daran, dass Licht durch die Wunde eintritt. Für den Anteil in uns, der eine Verletzung ursprünglich erlebt hat, gibt es in diesem Moment aber kein Licht, sondern nur Schmerz, vielleicht Hilflosigkeit. Und das darf so stehen bleiben, bezeugt und gehalten werden, bevor überhaupt von Licht die Rede sein kann.
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Reflexionsfrage aus der Folge
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17 Minuten
Was, wenn du der Kritik in dir, dem Groll, der Scham nicht mit Kampf begegnest, sondern mit Mitgefühl? In dieser Essay-Folge geht es um Selbstmitgefühl und um eine berührende Übung, die ich von Elizabeth Gilbert, der Autorin von „Eat, Pray, Love", gelernt habe: Briefe von der bedingungslosen Liebe an dich selbst.
In dieser Folge:
Warum Selbstmitgefühl kein Freifahrtschein ist, sondern ein Herzensraum für echte Veränderung
Elizabeth Gilberts „Letters from Love" und eine alltagstaugliche Anleitung für deinen eigenen Brief
Zwei persönliche Briefe von der Liebe, die ich mit dir teile
Mehr zu Elizabeth Gilbert und „Letters from Love": elizabethgilbert.substack.com
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Worum es heute in der Tiefe geht
Selbstmitgefühl heißt nicht, uns aus der Verantwortung zu stehlen. Es heißt, dem, was in uns unangenehm ist, mit Verständnis zu begegnen, statt es zu bekämpfen. In dieser Folge nehme ich dich mit zu der Frage, was eigentlich passiert, wenn wir ein Gefühl wie Groll oder Scham wegdrücken, statt uns ihm zuzuwenden, und wie sich dieses Gefühl wandeln kann, wenn wir es mit Neugierde statt Urteil betrachten.
Von dort aus führt mich der Weg zu einer Begegnung, die mich sehr geprägt hat: einem Podcast-Interview mit Elizabeth Gilbert, in dem sie von ihren „Letters from Love" erzählt, Briefen, die sie seit über 15 Jahren an sich selbst schreibt, im Namen der bedingungslosen Liebe.
***
Übung aus der Folge: Ein Brief von der Liebe
Stell dir vor, es gäbe eine große, bedingungslose Liebe, die dich genau so liebt, wie du bist.
Stelle ihr die Frage: „Liebe Liebe, was möchtest du mich heute wissen lassen?"
Halte inne und schreibe assoziativ, was dir als Antwort einfällt. Es darf sich auch rein fiktional anfühlen.
Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Du musst nichts „channeln" oder eine bestimmte Stimme hören.
Du kannst diese Übung auch nur innerlich machen, morgens beim Aufwachen, mit einer einfachen Bitte wie: „Bitte liebe mich, halte mich, hülle mich ein in deine Liebe."
***
Links & nächster Schritt
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Kostenfreie HerzMeditation 1 x im Monat live per Zoom: annafienbork.de/herzmeditation
Elizabeth Gilberts Anleitung für „Letters from Love" elizabethgilbert.substack.com/p/how
***
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Zwei persönliche Briefe von der Liebe, die ich mit dir teile
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Worum es heute in der Tiefe geht
Selbstmitgefühl heißt nicht, uns aus der Verantwortung zu stehlen. Es heißt, dem, was in uns unangenehm ist, mit Verständnis zu begegnen, statt es zu bekämpfen. In dieser Folge nehme ich dich mit zu der Frage, was eigentlich passiert, wenn wir ein Gefühl wie Groll oder Scham wegdrücken, statt uns ihm zuzuwenden, und wie sich dieses Gefühl wandeln kann, wenn wir es mit Neugierde statt Urteil betrachten.
Von dort aus führt mich der Weg zu einer Begegnung, die mich sehr geprägt hat: einem Podcast-Interview mit Elizabeth Gilbert, in dem sie von ihren „Letters from Love" erzählt, Briefen, die sie seit über 15 Jahren an sich selbst schreibt, im Namen der bedingungslosen Liebe.
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Übung aus der Folge: Ein Brief von der Liebe
Stell dir vor, es gäbe eine große, bedingungslose Liebe, die dich genau so liebt, wie du bist.
Stelle ihr die Frage: „Liebe Liebe, was möchtest du mich heute wissen lassen?"
Halte inne und schreibe assoziativ, was dir als Antwort einfällt. Es darf sich auch rein fiktional anfühlen.
Es gibt kein Richtig und kein Falsch. Du musst nichts „channeln" oder eine bestimmte Stimme hören.
Du kannst diese Übung auch nur innerlich machen, morgens beim Aufwachen, mit einer einfachen Bitte wie: „Bitte liebe mich, halte mich, hülle mich ein in deine Liebe."
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Hinweis
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4 Minuten
Manchmal wollen wir uns verändern, ohne je wirklich un uns gelandet zu sein. Die Traumatherapeutin Dami Charf lädt uns mit einem einfachen Satz dazu ein, diese Reihenfolge umzudrehen.
Sie sagt: „Wir können uns nicht verändern, wenn wir nicht da landen, wo wir gerade wirklich sind."
In diesem Kurzimpuls geht es um:
Was es bedeutet, wirklich da zu landen, wo wir gerade sind
Warum die Bewegung „weg von uns" echte Veränderung verhindert
Eine Frage zum Nachspüren, in welcher Gefühlslandschaft du gerade stehst
Ein kurzer Impuls zum Innehalten, ohne dass du etwas verstehen oder lösen musst. Einfach ein Moment, um bei dir zu landen.
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Worum es in der Tiefe geht – die lange Version
Es gibt Momente, in denen wir uns eine Zukunftsversion von uns selbst vorstellen, die wir erreichen müssen, um endlich glücklich zu sein. Doch genau in dieser Bewegung, weg von uns, hin zu jener vielleicht hehren Zukunftsversion, können wir uns selbst nicht umarmen. Wir kommen nicht in uns an.
Dami Charfs Satz erinnert uns daran, dass Veränderung erst dann möglich wird, wenn wir zuerst da landen, wo wir wirklich sind. Nicht wo wir sein sollten. Nicht wo wir bald sein wollen. Sondern genau hier.
Diese Landung fühlt sich nicht immer angenehm an. Manchmal ist es eher eine Bruchlandung. Und wenn wir uns dann einfach hinsetzen und beginnen zu benennen, was wir gerade fühlen, denken oder empfinden, dann ist genau das Balsam für unser Sein.
Woher das Zitat stammt
Dami Charfs Worte stammen aus einem sehr lebendigen Interview, das ich mit ihr für meine Wurzeln & Flügel Online-Tage Ende Oktober geführt habe. Darin geht es um eines der am meisten missverstandenen Gefühle: Wut. Dami erklärt, warum Wut ursprünglich ein kurzer, gesunder Impuls zum Grenzensetzen ist, und wie daraus durch frühe Ohnmachtserfahrungen etwas anderes werden kann, nämlich Rage, die im Körper stecken bleibt. Ein Gespräch, das Mut macht, alten Überlebensmustern mit mehr Verständnis zu begegnen.
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Reflexionsfrage aus der Folge
Wenn du jetzt gerade bei dir landest, was nimmst du wahr? Welche Gefühlslandschaft ist gerade dein Landeplatz? Schau's dir einfach an. Sei damit, für einen Moment.
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Sie sagt: „Wir können uns nicht verändern, wenn wir nicht da landen, wo wir gerade wirklich sind."
In diesem Kurzimpuls geht es um:
Was es bedeutet, wirklich da zu landen, wo wir gerade sind
Warum die Bewegung „weg von uns" echte Veränderung verhindert
Eine Frage zum Nachspüren, in welcher Gefühlslandschaft du gerade stehst
Ein kurzer Impuls zum Innehalten, ohne dass du etwas verstehen oder lösen musst. Einfach ein Moment, um bei dir zu landen.
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Worum es in der Tiefe geht – die lange Version
Es gibt Momente, in denen wir uns eine Zukunftsversion von uns selbst vorstellen, die wir erreichen müssen, um endlich glücklich zu sein. Doch genau in dieser Bewegung, weg von uns, hin zu jener vielleicht hehren Zukunftsversion, können wir uns selbst nicht umarmen. Wir kommen nicht in uns an.
Dami Charfs Satz erinnert uns daran, dass Veränderung erst dann möglich wird, wenn wir zuerst da landen, wo wir wirklich sind. Nicht wo wir sein sollten. Nicht wo wir bald sein wollen. Sondern genau hier.
Diese Landung fühlt sich nicht immer angenehm an. Manchmal ist es eher eine Bruchlandung. Und wenn wir uns dann einfach hinsetzen und beginnen zu benennen, was wir gerade fühlen, denken oder empfinden, dann ist genau das Balsam für unser Sein.
Woher das Zitat stammt
Dami Charfs Worte stammen aus einem sehr lebendigen Interview, das ich mit ihr für meine Wurzeln & Flügel Online-Tage Ende Oktober geführt habe. Darin geht es um eines der am meisten missverstandenen Gefühle: Wut. Dami erklärt, warum Wut ursprünglich ein kurzer, gesunder Impuls zum Grenzensetzen ist, und wie daraus durch frühe Ohnmachtserfahrungen etwas anderes werden kann, nämlich Rage, die im Körper stecken bleibt. Ein Gespräch, das Mut macht, alten Überlebensmustern mit mehr Verständnis zu begegnen.
***
Reflexionsfrage aus der Folge
Wenn du jetzt gerade bei dir landest, was nimmst du wahr? Welche Gefühlslandschaft ist gerade dein Landeplatz? Schau's dir einfach an. Sei damit, für einen Moment.
***
Wurzeln & Flügel Online-Tage vom 23.-29.10.26: www.annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026
Mehr über mich: http://annafienbork.de
***
Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
12 Minuten
In dieser Folge geht es um Adoption und frühes Bindungstrauma und die Spuren, die sie hinterlassen können. Du musst übrigens nicht selbst adoptiert sein, um dich vielleicht in diesem Beitrag wiederzuerkennen: Immer wenn wir als Baby oder Kind nicht ganz sicher ankommen durften, ob durch Trennung nach der Geburt, einen Krankenhausaufenthalt oder eben Adoption, prägt uns das.
In dieser Folge:
Warum Adoption aus traumasensibler Sicht ein einschneidendes Ereignis ist, ganz unabhängig davon, wie liebevoll die neue Familie ist
Typische innere Muster wie das Gefühl, sich beweisen zu müssen oder niemals ganz dazuzugehören
Ein Gedicht aus der Perspektive des inneren, weggegebenen Kindes
Der Zusammenhang zwischen früher Bindungserfahrung und Nervensystem
Bindungstrauma-Vertiefung: Ende Oktober lade ich dich zu den kostenfreien Wurzeln & Flügel Onlinetagen ein, mit berührenden Interviews rund um Bindungstrauma und mehr innere Sicherheit annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026
***
Wenn dir die Folge gut tut: Bewerte den Podcast · Abonniere · Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest.
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Neu hier? Start hier: Trailer: „VerbundenSein – Worum es hier geht“ Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“ Einstiegsepisode (Essay): „Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“
***
Worum es heute in der Tiefe geht
Adoption wird oft als reiner Glücksfall hingestellt, ein Kind findet neue Eltern und “alles ist gut”. Was weitaus zu wenig Raum bekommt, ist die andere Seite: Adoption ist ein einschneidendes, frühes Ereignis, das etwas in uns prägt. In dieser Folge schaue ich auf das, was diese frühe Erfahrung im Inneren auslösen kann, das Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen, niemals ganz dazuzugehören oder sich anpassen zu müssen, um bloß nicht wieder weggeschickt zu werden.
Ich beschreibe auch, was ich die tiefste Ebene einer Adoptionswunde nenne: das Gefühl, im Grunde nicht gewollt und fast wie ein Fehler zu sein. Das mag heftig klingen, aber diese Gefühle liegen meist tief unter der Oberfläche. Der Weg zu diesen verborgenen Gefühlen führt über kleine, achtsame Schritte, über das Erkennen eigener Muster, aber auch über das Anerkennen der eigenen Stärken, denn beides gehört zusammen.
Ein zentraler Gedanke der Folge: Schon während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren werden wir tief geprägt, auf eine Weise, die wir bewusst oft gar nicht erinnern können. Und doch tragen wir diese Erfahrungen in uns. In einem Gedicht über Adoption kannst du vielleicht erspüren, was unter den Worten liegt.
Am Ende weite ich den Blick nochmal bewusst: Alles, was hier beschrieben ist, kann auch Menschen betreffen, die nicht adoptiert wurden, etwa durch eine frühe Trennung von der Mutter im Krankenhaus. Es geht letztlich immer um dieselbe Frage: Wie sicher haben wir uns als Baby und Kind in der Welt gefühlt?
***
Weiterführend: Wurzeln & Flügel Onlinetage
Ende Oktober lade ich dich zu meinen kostenfreien Onlinetagen „Komm nach Hause zu dir, Bindungstrauma erkennen und mehr innere Sicherheit finden" ein. Dort erwarten dich berührende und tiefgehende Interviews rund um genau dieses Thema.
annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026
Ein kleiner Hinweis: Für die Kongressseite durfte ich wunderschöne Illustrationen einer Künstlerin verwenden, ein Besuch auf der Seite lohnt sich also auch optisch.
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Mehr von mir
annafienbork.de
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Hinweis
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In dieser Folge:
Warum Adoption aus traumasensibler Sicht ein einschneidendes Ereignis ist, ganz unabhängig davon, wie liebevoll die neue Familie ist
Typische innere Muster wie das Gefühl, sich beweisen zu müssen oder niemals ganz dazuzugehören
Ein Gedicht aus der Perspektive des inneren, weggegebenen Kindes
Der Zusammenhang zwischen früher Bindungserfahrung und Nervensystem
Bindungstrauma-Vertiefung: Ende Oktober lade ich dich zu den kostenfreien Wurzeln & Flügel Onlinetagen ein, mit berührenden Interviews rund um Bindungstrauma und mehr innere Sicherheit annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026
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Worum es heute in der Tiefe geht
Adoption wird oft als reiner Glücksfall hingestellt, ein Kind findet neue Eltern und “alles ist gut”. Was weitaus zu wenig Raum bekommt, ist die andere Seite: Adoption ist ein einschneidendes, frühes Ereignis, das etwas in uns prägt. In dieser Folge schaue ich auf das, was diese frühe Erfahrung im Inneren auslösen kann, das Gefühl, sich ständig beweisen zu müssen, niemals ganz dazuzugehören oder sich anpassen zu müssen, um bloß nicht wieder weggeschickt zu werden.
Ich beschreibe auch, was ich die tiefste Ebene einer Adoptionswunde nenne: das Gefühl, im Grunde nicht gewollt und fast wie ein Fehler zu sein. Das mag heftig klingen, aber diese Gefühle liegen meist tief unter der Oberfläche. Der Weg zu diesen verborgenen Gefühlen führt über kleine, achtsame Schritte, über das Erkennen eigener Muster, aber auch über das Anerkennen der eigenen Stärken, denn beides gehört zusammen.
Ein zentraler Gedanke der Folge: Schon während der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren werden wir tief geprägt, auf eine Weise, die wir bewusst oft gar nicht erinnern können. Und doch tragen wir diese Erfahrungen in uns. In einem Gedicht über Adoption kannst du vielleicht erspüren, was unter den Worten liegt.
Am Ende weite ich den Blick nochmal bewusst: Alles, was hier beschrieben ist, kann auch Menschen betreffen, die nicht adoptiert wurden, etwa durch eine frühe Trennung von der Mutter im Krankenhaus. Es geht letztlich immer um dieselbe Frage: Wie sicher haben wir uns als Baby und Kind in der Welt gefühlt?
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6 Minuten
„Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden, als Freude zu gewinnen." Ein Satz von Sigmund Freud, der im ersten Moment überraschen oder wie ein Widerspruch wirken kann. In diesem Kurzimpuls lade ich dich ein, diese Worte nicht sofort zu bewerten, sondern erstmal wirken zu lassen und ehrlich hinzuschauen: Wo in deinem Leben dient das Streben nach Freude vielleicht dazu, einem tieferen Schmerz auszuweichen?
Dieser Kurzimpuls beleuchtet:
Was Freuds Zitat meinen könnte
Den Unterschied zwischen Freude um ihrer selbst willen und Freude als Ablenkung
Warum Hinwendung zum Schmerz der Anfang von Heilung ist
Ein kurzer Impuls, der dich einlädt, mit Neugierde statt Urteil auf dein eigenes Streben zu schauen.
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Worum es in der Tiefe geht – die lange Version
Das obige Zitat von Sigmund Freud kann im ersten Moment widersprüchlich klingen, denn wir tun doch so vieles, das uns wirklich Freude macht: Zeit mit Freunden, ein gutes Buch, Bewegung, eine harmonische Beziehung. Also streben wir doch sicherlich mehr nach Freude, als uns damit zu beschäftigen, Schmerz zu vermeiden – oder? Es lohnt sich, genauer hinzuschauen.
Denn manchmal nutzen wir Freude, Erfolg oder Beschäftigung, um genau nicht fühlen zu müssen, dass tief in uns ein Schmerz liegt. Dann geht es nicht mehr um die Freude an sich, sondern darum, etwas zu überlagern, zu vermeiden, nicht hochkommen zu lassen. Das ist kein Vorwurf, dieser Schutzmechanismus hat uns oft lange gute Dienste geleistet.
Und gleichzeitig gilt: Je mehr wir bereit sind, uns auch unseren schmerzlichen Gefühlen zuzuwenden, so wie wir es bei einer Wunde am Knie tun würden, reinigen statt ignorieren, desto heller und freier kann auch die Freude in uns werden.
***
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:
Machst du dir dein Lieblingslied an, weil du dich freudig bewegen willst, oder um dich von einem schmerzlichen Gefühl abzulenken?
Strebst du nach Harmonie in einer Beziehung, weil dahinter eigentlich Angst vor Konflikt steckt?
Suchst du Erfolg oder eine gute Leistung, um nicht zu fühlen, dass sich etwas in dir im Kern nicht gut genug anfühlt?
Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur ehrliches Hinschauen.
***
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Was Freuds Zitat meinen könnte
Den Unterschied zwischen Freude um ihrer selbst willen und Freude als Ablenkung
Warum Hinwendung zum Schmerz der Anfang von Heilung ist
Ein kurzer Impuls, der dich einlädt, mit Neugierde statt Urteil auf dein eigenes Streben zu schauen.
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Worum es in der Tiefe geht – die lange Version
Das obige Zitat von Sigmund Freud kann im ersten Moment widersprüchlich klingen, denn wir tun doch so vieles, das uns wirklich Freude macht: Zeit mit Freunden, ein gutes Buch, Bewegung, eine harmonische Beziehung. Also streben wir doch sicherlich mehr nach Freude, als uns damit zu beschäftigen, Schmerz zu vermeiden – oder? Es lohnt sich, genauer hinzuschauen.
Denn manchmal nutzen wir Freude, Erfolg oder Beschäftigung, um genau nicht fühlen zu müssen, dass tief in uns ein Schmerz liegt. Dann geht es nicht mehr um die Freude an sich, sondern darum, etwas zu überlagern, zu vermeiden, nicht hochkommen zu lassen. Das ist kein Vorwurf, dieser Schutzmechanismus hat uns oft lange gute Dienste geleistet.
Und gleichzeitig gilt: Je mehr wir bereit sind, uns auch unseren schmerzlichen Gefühlen zuzuwenden, so wie wir es bei einer Wunde am Knie tun würden, reinigen statt ignorieren, desto heller und freier kann auch die Freude in uns werden.
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Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:
Machst du dir dein Lieblingslied an, weil du dich freudig bewegen willst, oder um dich von einem schmerzlichen Gefühl abzulenken?
Strebst du nach Harmonie in einer Beziehung, weil dahinter eigentlich Angst vor Konflikt steckt?
Suchst du Erfolg oder eine gute Leistung, um nicht zu fühlen, dass sich etwas in dir im Kern nicht gut genug anfühlt?
Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur ehrliches Hinschauen.
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14 Minuten
Wir sehnen uns nach echter Verbindung, und sobald sie näherrückt, ziehen wir uns zurück. In dieser Podcast-Folge schaue ich mit dir auf dieses Paradox: warum dein Nervensystem Nähe gleichzeitig als Sicherheit und als Gefahr abspeichern kann, und was deine frühesten Bindungserfahrungen damit zu tun haben.
In dieser Folge:
Warum wir Nähe wollen und sie im selben Moment fürchten können
John Bowlbys Konzept der sicheren Basis und was Bindung mit Sicherheit zu tun hat
Was in deinem Nervensystem passiert, wenn frühe Nähe nicht sicher war
Schutzstrategien wie Rückzug, Klammern oder Humor erkennen
Reflexionsfragen, um deinem eigenen Muster näherzukommen
Vertiefend dazu meine Mai-Folge: „Was dein Nervensystem mit Heilung zu tun hat" [Link einfügen]
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Wenn dir die Folge gut tut: Bewerte den Podcast · Abonniere · Teile die Folge mit einer Freundin, der du etwas Gutes tun möchtest.
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Worum es in der Tiefe geht
Auf die Frage, ob wir Nähe wollen, würden die meisten von uns spontan mit Ja antworten. Und doch passiert es oft: Sobald echte Nähe entsteht, geht der Vorhang zu. Wir ziehen uns zurück, finden den anderen plötzlich nicht mehr so sympathisch oder haben keine Zeit mehr. In dieser Folge schaue ich auf dieses Dilemma und seine Wurzeln in unseren frühen Bindungserfahrungen.
John Bowlby beschreibt die „sichere Basis", die wir als Kinder brauchen. Wenn aber genau die Menschen, die uns Sicherheit geben sollten, selbst zur Quelle von Gefahr werden, lernt unser Nervensystem etwas Kompliziertes: Nähe ist das, was wir am meisten brauchen, und das, wovor wir uns schützen müssen. Das braucht übrigens keine offensichtliche Vernachlässigung, schon das Gefühl, mit bestimmten Emotionen nicht gehalten worden zu sein, kann reichen.
Ich gehe außerdem darauf ein, warum unser Nervensystem auch bei eigentlich sicheren Menschen Alarm schlagen kann, was die Traumatherapeutin Janina Fisher dazu sagt, und welche oft unbewussten Schutzstrategien, vom Rückzug bis zum Klammern, hinter der Angst vor Nähe stecken können.
Reflexionsfragen aus der Folge
Wann merkst du, dass dir Nähe „zu viel" wird, und gehst du auf Abstand? Wie machst du das?
Auf welche Weise hält dein Nervensystem Menschen auf Distanz?
Welche Menschen oder Situationen fühlen sich für dich sicher genug an, dass du Nähe zulassen kannst?
***
Links
Mehr von mir: http://annafienbork.de
Wenn dich Bindungstrauma und Nervensystem interessieren, dann trage dich gerne schon jetzt für meine Online-Tage Wurzeln & Flügel “Komm nach Hause zu dir – Bindungstrauma verstehen und innere Sicherheit finden” Ende Oktober 2026, für 0€ an: https://www.annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026
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In dieser Folge:
Warum wir Nähe wollen und sie im selben Moment fürchten können
John Bowlbys Konzept der sicheren Basis und was Bindung mit Sicherheit zu tun hat
Was in deinem Nervensystem passiert, wenn frühe Nähe nicht sicher war
Schutzstrategien wie Rückzug, Klammern oder Humor erkennen
Reflexionsfragen, um deinem eigenen Muster näherzukommen
Vertiefend dazu meine Mai-Folge: „Was dein Nervensystem mit Heilung zu tun hat" [Link einfügen]
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Worum es in der Tiefe geht
Auf die Frage, ob wir Nähe wollen, würden die meisten von uns spontan mit Ja antworten. Und doch passiert es oft: Sobald echte Nähe entsteht, geht der Vorhang zu. Wir ziehen uns zurück, finden den anderen plötzlich nicht mehr so sympathisch oder haben keine Zeit mehr. In dieser Folge schaue ich auf dieses Dilemma und seine Wurzeln in unseren frühen Bindungserfahrungen.
John Bowlby beschreibt die „sichere Basis", die wir als Kinder brauchen. Wenn aber genau die Menschen, die uns Sicherheit geben sollten, selbst zur Quelle von Gefahr werden, lernt unser Nervensystem etwas Kompliziertes: Nähe ist das, was wir am meisten brauchen, und das, wovor wir uns schützen müssen. Das braucht übrigens keine offensichtliche Vernachlässigung, schon das Gefühl, mit bestimmten Emotionen nicht gehalten worden zu sein, kann reichen.
Ich gehe außerdem darauf ein, warum unser Nervensystem auch bei eigentlich sicheren Menschen Alarm schlagen kann, was die Traumatherapeutin Janina Fisher dazu sagt, und welche oft unbewussten Schutzstrategien, vom Rückzug bis zum Klammern, hinter der Angst vor Nähe stecken können.
Reflexionsfragen aus der Folge
Wann merkst du, dass dir Nähe „zu viel" wird, und gehst du auf Abstand? Wie machst du das?
Auf welche Weise hält dein Nervensystem Menschen auf Distanz?
Welche Menschen oder Situationen fühlen sich für dich sicher genug an, dass du Nähe zulassen kannst?
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2 Minuten
Manchmal sind es die ganz einfachen Dinge, die uns am tiefsten erreichen. In diesem Kurzimpuls lade ich dich mit wenigen Worten von Thich Nhat Hanh zu einer kleinen Atemübung ein, einem Moment, in dem du zur Ruhe kommst und dir ein leises Lächeln schenkst.
Dieser Kurzimpuls beleuchtet:
Wie ein bewusster Atemzug dich beruhigen kann
Wie aus dem Ausatmen ganz sanft ein Lächeln entstehen darf
Wie du mit dieser kleinen Übung dein Nervensystem regulierst und dich mit dir selbst verbindest
Ein kurzer Impuls zum Innehalten und Nachspüren – ohne Druck, einfach, um einen Moment ganz bei dir zu sein.
***
Wenn dich dieser Impuls inspiriert hat: Abonniere den Podcast · Bewerte ihn gern · Teile die Folge mit einer Freundin oder einem Freund.
***
Neu hier? Start hier:
Trailer: „VerbundenSein – Worum es hier geht“
Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“
Einstiegsepisode (Essay): „Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“
***
Worum es in der Tiefe geht – die lange Version
Manchmal sind die ganz simplen Dinge mit die kraftvollsten. Genau dazu gehören für mich diese Worte von Thich Nhat Hanh:
„Atme ein, um dich zu beruhigen. Atme aus, um zu lächeln."
In diesem Kurzimpuls lade ich dich ein, diese Worte nicht nur zu hören, sondern wirklich auszuprobieren. Beim Einatmen darfst du dir vorstellen, du würdest wärmendes Sonnenlicht oder einen wohltuenden Duft in dich aufnehmen – etwas, das dich zentriert und beruhigt. Und beim Ausatmen darfst du ganz sanft ein Lächeln entstehen lassen, fast unsichtbar, während deine Mund- und Augenwinkel weich werden.
Es ist eine kleine Übung, die du immer wieder in deinen Alltag holen kannst. Du schenkst dir damit kostbare Zeit des Verbundenseins mit dir selbst – und regulierst nebenbei auch noch dein Nervensystem.
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:
Wie fühlt es sich an, wenn ich bewusst einatme, um mich zu beruhigen?
Was verändert sich, wenn auf dem Ausatmen ein leises Lächeln entsteht?
Wo im Alltag könnte ich mir diese kleinen Atemmomente immer wieder schenken?
***
Mehr über mich: http://annafienbork.de
Zur sanften Regulation deines Nervensystems: Selbstlernkurs „Verbunden & Gelassen: Regulation deines Nervensystems" Bis 11. Juni zum Sonderpreis von 111 € statt 148 € http://annafienbork.de/regulation-nervensystem
Kostenfreie HerzMeditation 1 x im Monat live: http://annafienbork.de/herzmeditation
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Dieser Kurzimpuls beleuchtet:
Wie ein bewusster Atemzug dich beruhigen kann
Wie aus dem Ausatmen ganz sanft ein Lächeln entstehen darf
Wie du mit dieser kleinen Übung dein Nervensystem regulierst und dich mit dir selbst verbindest
Ein kurzer Impuls zum Innehalten und Nachspüren – ohne Druck, einfach, um einen Moment ganz bei dir zu sein.
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Manchmal sind die ganz simplen Dinge mit die kraftvollsten. Genau dazu gehören für mich diese Worte von Thich Nhat Hanh:
„Atme ein, um dich zu beruhigen. Atme aus, um zu lächeln."
In diesem Kurzimpuls lade ich dich ein, diese Worte nicht nur zu hören, sondern wirklich auszuprobieren. Beim Einatmen darfst du dir vorstellen, du würdest wärmendes Sonnenlicht oder einen wohltuenden Duft in dich aufnehmen – etwas, das dich zentriert und beruhigt. Und beim Ausatmen darfst du ganz sanft ein Lächeln entstehen lassen, fast unsichtbar, während deine Mund- und Augenwinkel weich werden.
Es ist eine kleine Übung, die du immer wieder in deinen Alltag holen kannst. Du schenkst dir damit kostbare Zeit des Verbundenseins mit dir selbst – und regulierst nebenbei auch noch dein Nervensystem.
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:
Wie fühlt es sich an, wenn ich bewusst einatme, um mich zu beruhigen?
Was verändert sich, wenn auf dem Ausatmen ein leises Lächeln entsteht?
Wo im Alltag könnte ich mir diese kleinen Atemmomente immer wieder schenken?
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25 Minuten
Diese geführte HerzMeditation, die deine Herzkohärenz stärkt, begleitet dich sanft vom Kopf ins Herz. Mit dem Atem als Anker begegnest du dem inneren Bild bedingungsloser Liebe. Einer Liebe, die nichts von dir braucht. Die dich sieht, so wie du bist. Du musst an nichts glauben, darfst dich diesem Bild spielerisch und sanft hingeben.
Die Meditation dauert ungefähr 20 Minuten. Sie ist die Begleitfolge zum Essay „Was dein Nervensystem mit Heilung zu tun hat."
Diese HerzMeditation stammt von einem meiner monatlichen kostenfreien HerzMeditationstreffen. Kostenfreie HerzMeditation, einmal im Monat live: http://annafienbork.de/herzmeditation
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***
Was dich in dieser Meditation erwartet
Sanft, wie Blätter, die vom Baum fallen, sinkst du mit deinem Fokus vom Kopf in den Herzraum. Der Atem begleitet dich, gleichmäßig ein und aus, bis du in einer stillen, weiten Gegenwart ankommst – so gut es eben gerade geht.
Von dort aus wirst du eingeladen, in die Welt des „Was wäre, wenn" einzutauchen. Was wäre, wenn es bedingungslose Liebe gibt? Eine Liebe, die eine Farbe hat, einen Klang, eine Melodie. Die nichts von dir erwartet und nichts braucht. Die dich sieht, mit deinen Zweifeln, deiner Stärke, deiner Trauer, deiner Freude, und dich als dieses Gesamtpaket unendlich liebt.
Was würde diese Liebe dir sagen? Was würdest du sehen, wenn du durch ihre Augen in den Spiegel schaust?
Du musst nichts glauben. Du darfst dich einfach ein wenig hineinfallen lassen. Inspiriert hat mich die Autorin von "Eat, Pray, Love", Elizabeth Gilbert mit ihren “Letters from Love”.
***
Diese HerzMeditation stammt von einem meiner monatlichen kostenfreien HerzMeditationstreffen. Du bist herzlich eingeladen. Kostenfreie HerzMeditation, einmal im Monat live: http://annafienbork.de/herzmeditation
Zur Essay-Folge: „Was dein Nervensystem mit Heilung zu tun hat" – direkt im Feed
Mehr über mich und meine Arbeit: http://annafienbork.de
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Die Meditation dauert ungefähr 20 Minuten. Sie ist die Begleitfolge zum Essay „Was dein Nervensystem mit Heilung zu tun hat."
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Was dich in dieser Meditation erwartet
Sanft, wie Blätter, die vom Baum fallen, sinkst du mit deinem Fokus vom Kopf in den Herzraum. Der Atem begleitet dich, gleichmäßig ein und aus, bis du in einer stillen, weiten Gegenwart ankommst – so gut es eben gerade geht.
Von dort aus wirst du eingeladen, in die Welt des „Was wäre, wenn" einzutauchen. Was wäre, wenn es bedingungslose Liebe gibt? Eine Liebe, die eine Farbe hat, einen Klang, eine Melodie. Die nichts von dir erwartet und nichts braucht. Die dich sieht, mit deinen Zweifeln, deiner Stärke, deiner Trauer, deiner Freude, und dich als dieses Gesamtpaket unendlich liebt.
Was würde diese Liebe dir sagen? Was würdest du sehen, wenn du durch ihre Augen in den Spiegel schaust?
Du musst nichts glauben. Du darfst dich einfach ein wenig hineinfallen lassen. Inspiriert hat mich die Autorin von "Eat, Pray, Love", Elizabeth Gilbert mit ihren “Letters from Love”.
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19 Minuten
Shownotes
Wach, offen, verbunden, kreativ – all das sind wir, wenn unser Nervensystem sich sicher genug fühlt. Aber was passiert eigentlich, wenn es das nicht tut? Und warum braucht Heilung vor allem eines: keinen Druck, sondern ein Grundmaß an Sicherheit?
In dieser Folge:
Was die Polyvagale Theorie von Stephen Porges über uns verrät
Warum wir manchmal reagieren, bevor wir denken und was das mit frühen Erfahrungen zu tun hat
Warum Optimierungsdruck das alte Muster wiederholt, statt es zu lösen
Drei einfache Übungen für akute Stressmomente: Ringfinger halten, Quadrat-Atmen, Spazierengehen
„Heilung ist kein Zielort, den es zu erreichen gilt – sie ist eine Beziehung zu allem, was du bist." – Janina Fisher
Zur Begleitfolge: HerzMeditation „Im Licht bedingungsloser Liebe" – direkt im Feed
Selbstlernkurs „Verbunden & Gelassen: Regulation deines Nervensystems": http://annafienbork.de/regulation-nervensystem
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Worum es in dieser Folge in der Tiefe geht
Du wolltest ruhig bleiben – und warst es nicht. Du wolltest etwas sagen – und hast geschwiegen. Du wolltest dich nicht so fühlen – und hast dich genau so gefühlt.
Das ist kein Versagen deines Willens, das ist dein Nervensystem, welches in Bruchteilen von Sekunden entschieden hat, lange bevor dein Verstand eine Chance hatte.
In dieser Folge schauen wir gemeinsam darauf, was in uns passiert, wenn wir in Stress geraten, was das mit frühen Bindungserfahrungen zu tun hat und warum Heilung kein Ziel ist, das wir erreichen müssen, sondern eine Beziehung, die wir eingehen dürfen.
Ich nehme dich mit in die Polyvagale Theorie von Stephen Porges und zeige, warum unser Nervensystem manchmal noch in der Vergangenheit lebt, obwohl wir heute längst erwachsen sind. Und warum es so wichtig ist, aufzuhören, unser Nervensystem zu bekämpfen, und anzufangen, ihm zur Freundin oder zum Freund zu werden.
Drei Übungen aus der Folge
Ringfinger halten: Klappe den Ringfinger einer Hand nach vorne Richtung Handinnenfläche und umschließe ihn mit der anderen Hand. Die Hände kannst du auf deinen Bauch legen. Der Dreifacherwärmer Meridian, der ähnlich wie der Sympathikus auf Gefahr anspringt, läuft durch den Ringfinger. Ihn zu halten signalisiert dem Nervensystem: keine Gefahr. Unauffällig und jederzeit möglich.
Quadrat-Atmung: Vier Sekunden einatmen, vier Sekunden halten, vier Sekunden ausatmen, vier Sekunden halten. Wähle ein Tempo, das sich gut anfühlt. Wenn das Anhalten Stress erzeugt, lass es weg und atme stattdessen einfach etwas länger aus als ein.
Spazierengehen: Die gegengleiche, rhythmische Bewegung beim Gehen aktiviert abwechselnd beide Gehirnhälften und fördert deren Kommunikation – genau das, was wir zur Verarbeitung und Regulation brauchen.
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Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
Wach, offen, verbunden, kreativ – all das sind wir, wenn unser Nervensystem sich sicher genug fühlt. Aber was passiert eigentlich, wenn es das nicht tut? Und warum braucht Heilung vor allem eines: keinen Druck, sondern ein Grundmaß an Sicherheit?
In dieser Folge:
Was die Polyvagale Theorie von Stephen Porges über uns verrät
Warum wir manchmal reagieren, bevor wir denken und was das mit frühen Erfahrungen zu tun hat
Warum Optimierungsdruck das alte Muster wiederholt, statt es zu lösen
Drei einfache Übungen für akute Stressmomente: Ringfinger halten, Quadrat-Atmen, Spazierengehen
„Heilung ist kein Zielort, den es zu erreichen gilt – sie ist eine Beziehung zu allem, was du bist." – Janina Fisher
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Neu hier? Start hier: Trailer: „VerbundenSein – Worum es hier geht“ Kurzimpuls: „Von inneren Drachen und Prinzessinnen …“ Einstiegsepisode (Essay): „Wenn’s dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in 4 Schritten“
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Worum es in dieser Folge in der Tiefe geht
Du wolltest ruhig bleiben – und warst es nicht. Du wolltest etwas sagen – und hast geschwiegen. Du wolltest dich nicht so fühlen – und hast dich genau so gefühlt.
Das ist kein Versagen deines Willens, das ist dein Nervensystem, welches in Bruchteilen von Sekunden entschieden hat, lange bevor dein Verstand eine Chance hatte.
In dieser Folge schauen wir gemeinsam darauf, was in uns passiert, wenn wir in Stress geraten, was das mit frühen Bindungserfahrungen zu tun hat und warum Heilung kein Ziel ist, das wir erreichen müssen, sondern eine Beziehung, die wir eingehen dürfen.
Ich nehme dich mit in die Polyvagale Theorie von Stephen Porges und zeige, warum unser Nervensystem manchmal noch in der Vergangenheit lebt, obwohl wir heute längst erwachsen sind. Und warum es so wichtig ist, aufzuhören, unser Nervensystem zu bekämpfen, und anzufangen, ihm zur Freundin oder zum Freund zu werden.
Drei Übungen aus der Folge
Ringfinger halten: Klappe den Ringfinger einer Hand nach vorne Richtung Handinnenfläche und umschließe ihn mit der anderen Hand. Die Hände kannst du auf deinen Bauch legen. Der Dreifacherwärmer Meridian, der ähnlich wie der Sympathikus auf Gefahr anspringt, läuft durch den Ringfinger. Ihn zu halten signalisiert dem Nervensystem: keine Gefahr. Unauffällig und jederzeit möglich.
Quadrat-Atmung: Vier Sekunden einatmen, vier Sekunden halten, vier Sekunden ausatmen, vier Sekunden halten. Wähle ein Tempo, das sich gut anfühlt. Wenn das Anhalten Stress erzeugt, lass es weg und atme stattdessen einfach etwas länger aus als ein.
Spazierengehen: Die gegengleiche, rhythmische Bewegung beim Gehen aktiviert abwechselnd beide Gehirnhälften und fördert deren Kommunikation – genau das, was wir zur Verarbeitung und Regulation brauchen.
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3 Minuten
Das Wort Hoffnung hat für mich nicht immer einen leichten Klang. Manchmal schwingt darin eine versteckte Angst mit. Manchmal eine stille Passivität. Und dann gibt es Kierkegaard, der Hoffnung so beschreibt, dass sich etwas in mir geöffnet hat: als Leidenschaft für das, was möglich ist.
Dieser Kurzimpuls beleuchtet:
Den Unterschied zwischen kraftlosem Hoffen und lebendiger Zuversicht
Wie Hoffnung zur Hefe im Teig werden kann, die echte Veränderung trägt
Drei Reflexionsfragen zum Innehalten und Nachspüren
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Worum es heute in der Tiefe geht:
Ich habe mit dem Wort Hoffnung lange eine gewisse Vorsicht gehabt. Es kann eine versteckte Angst in sich tragen, dass etwas nicht gut ausgeht. Und es kann dazu einladen, Eigenverantwortung aus der Hand zu geben: statt wirklich zu handeln, still und leise vor sich hin zu hoffen.
Søren Kierkegaard aber verschiebt den Blickwinkel. Wenn Hoffnung die Leidenschaft für das ist, was möglich ist, dann ist sie keine Angstreaktion mehr. Dann ist sie Zuversicht, Offenheit, ein innerliches Ja zum Leben und zu dem, was noch werden kann. Wie die Hefe im Brot, die dabei hilft, dass der Teig aufgeht.
In diesem Kurzimpuls nehme ich dich mit in zwei sehr unterschiedliche Schwingungen von Hoffnung: die kraftlose, die abwartet, und die lebendige Zuversicht, die Räume öffnet. Und ich lade dich ein zu spüren, wo in deinem Leben du noch wartest, anstatt zu gehen, und wo eine Prise dieser leidenschaftlichen Zuversicht dich tragen könnte.
Reflexionsfragen aus der Folge:
Was ist Hoffnung für dich?
Wo in deinem Leben wünschst du dir mehr Zuversicht?
Wie könnte dir heute dieses Zitat von Kierkegaard helfen?
Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt.
***
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Worum es heute in der Tiefe geht:
Ich habe mit dem Wort Hoffnung lange eine gewisse Vorsicht gehabt. Es kann eine versteckte Angst in sich tragen, dass etwas nicht gut ausgeht. Und es kann dazu einladen, Eigenverantwortung aus der Hand zu geben: statt wirklich zu handeln, still und leise vor sich hin zu hoffen.
Søren Kierkegaard aber verschiebt den Blickwinkel. Wenn Hoffnung die Leidenschaft für das ist, was möglich ist, dann ist sie keine Angstreaktion mehr. Dann ist sie Zuversicht, Offenheit, ein innerliches Ja zum Leben und zu dem, was noch werden kann. Wie die Hefe im Brot, die dabei hilft, dass der Teig aufgeht.
In diesem Kurzimpuls nehme ich dich mit in zwei sehr unterschiedliche Schwingungen von Hoffnung: die kraftlose, die abwartet, und die lebendige Zuversicht, die Räume öffnet. Und ich lade dich ein zu spüren, wo in deinem Leben du noch wartest, anstatt zu gehen, und wo eine Prise dieser leidenschaftlichen Zuversicht dich tragen könnte.
Reflexionsfragen aus der Folge:
Was ist Hoffnung für dich?
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14 Minuten
Du bist die, auf die andere zählen. Immer. Das fühlt sich manchmal gut an und gleichzeitig ist da dieser fade Beigeschmack, den du noch nicht ganz in Worte fassen konntest.
In diesem Essay geht es um das Muster der Verlässlichen: was es kostet, warum es entstand und wie der Weg zurück zu dir beginnt.
In dieser Folge:
Warum Verlässlichkeit erschöpft, wenn sie keine freie Entscheidung ist
Bindung und Anpassung: wo dieses Muster wirklich herkommt
Der Unterschied zwischen Helfen aus innerer Fülle und Helfen aus innerem Mangel
***
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Worum es hier in der Tiefe geht
Es gibt Menschen, auf die man sich einfach verlassen kann. Sie sind da, sie funktionieren, sie halten zusammen, was zusammengehalten werden muss. Von außen sieht das nach Stärke aus. Aber was, wenn diese Verlässlichkeit ihren Preis hat – einen, den man lange nicht benennen konnte?
In dieser Folge begleite ich dich zu Inga, einer Frau, die ich mir ausgedacht habe, deren Muster aber viele kennen werden. Und ich schaue gemeinsam mit dir, woher dieses Muster kommt, was es im Körper und im Nervensystem auslöst und wie der erste Schritt zurück zu dir aussehen kann.
Was dich in dieser Folge erwartet
Das Bild der Verlässlichen: Was andere sehen und was innen passiert
Bindungstrauma als Ursprung: Wie frühe Erfahrungen unser Nervensystem in Daueralarmbereitschaft bringen
Der Fawn-Response: Anpassung als Überlebensstrategie, nicht als Charakterzug
Warum Einsicht allein nicht reicht und der Körper schneller reagiert als der Gedanke
Verlässlichkeit aus innerer Fülle statt aus innerem Mangel: ein wichtiger Unterschied
Die Erschöpfung als Signal lesen, nicht als Versagen
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment und spüre nach:
Wann hast du zuletzt gespürt, dass du wirklich bei dir bist – nicht bei dem, was gerade gebraucht wird?
Gibt es eine Erschöpfung, die du schon länger mit dir trägst und die du noch nicht als Signal gehört hast?
Was würde passieren, wenn du heute einmal einen Moment bei dir selbst bliebst, bevor du für andere da bist?
Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt.
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Es gibt Menschen, auf die man sich einfach verlassen kann. Sie sind da, sie funktionieren, sie halten zusammen, was zusammengehalten werden muss. Von außen sieht das nach Stärke aus. Aber was, wenn diese Verlässlichkeit ihren Preis hat – einen, den man lange nicht benennen konnte?
In dieser Folge begleite ich dich zu Inga, einer Frau, die ich mir ausgedacht habe, deren Muster aber viele kennen werden. Und ich schaue gemeinsam mit dir, woher dieses Muster kommt, was es im Körper und im Nervensystem auslöst und wie der erste Schritt zurück zu dir aussehen kann.
Was dich in dieser Folge erwartet
Das Bild der Verlässlichen: Was andere sehen und was innen passiert
Bindungstrauma als Ursprung: Wie frühe Erfahrungen unser Nervensystem in Daueralarmbereitschaft bringen
Der Fawn-Response: Anpassung als Überlebensstrategie, nicht als Charakterzug
Warum Einsicht allein nicht reicht und der Körper schneller reagiert als der Gedanke
Verlässlichkeit aus innerer Fülle statt aus innerem Mangel: ein wichtiger Unterschied
Die Erschöpfung als Signal lesen, nicht als Versagen
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment und spüre nach:
Wann hast du zuletzt gespürt, dass du wirklich bei dir bist – nicht bei dem, was gerade gebraucht wird?
Gibt es eine Erschöpfung, die du schon länger mit dir trägst und die du noch nicht als Signal gehört hast?
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4 Minuten
Unvollkommenheit fühlt sich selten gut an. Sie erinnert uns an Verletzlichkeit, an alte Wunden, an das Gefühl, nicht genug zu sein. Und doch verbindet sie uns alle.
In diesem Kurzimpuls lade ich dich mit einem Zitat von Brené Brown ein, einen Moment innezuhalten – und einen anderen Blick auf das Unvollkommene in dir zu wagen.
In dieser Folge:
Warum Ablehnung von Unvollkommenheit uns in einen inneren Kampf bringt – und was das mit Verletzlichkeit zu tun hat
Wie Selbstakzeptanz beginnt: nicht mit Perfektion, sondern mit Willkommen heißen
Vier Reflexionsfragen, um genauer hinzuspüren, wie du dir und anderen freundlich begegnen kannst – trotz oder gerade mit Unvollkommenheiten
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Worum es heute wirklich geht
Unvollkommenheit ist kein Mangel – sie ist das, was uns zutiefst menschlich macht. Und doch kämpfen die meisten von uns täglich gegen sie an: in uns selbst und in anderen.
Dieser Kurzimpuls lädt dich ein, einen Moment innezuhalten. Nicht um Unvollkommenheit schönzureden, sondern um ehrlich hinzuschauen: Wann verurteile ich mich? Wann distanziere ich mich von anderen, weil sie unvollkommen sind? Und wie fühlt sich das eigentlich in meinem Körper an?
Brené Browns Zitat trifft etwas Wesentliches: Unvollkommenheit verbindet uns – wenn wir sie lassen.
***
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment und spüre nach:
Wann lehnst du dich innerlich ab, weil du deinen eigenen Ansprüchen nicht genügst?
Wann distanzierst du dich von anderen, weil sie unvollkommen sind?
Wie fühlt sich das in deinem Körper an – dieser innere Kampf mit dem Unvollkommenen?
Was verändert sich körperlich, wenn du mit ein klein wenig Freundlichkeit auf Unvollkommenheit blickst – bei dir oder anderen?
Es gibt kein Richtig oder Falsch. Nur dein Jetzt.
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Nächster Schritt
Manchmal ist es schwer, aus sich heraus freundlich auf sich selbst zu blicken. Dann kann ein achtsames Gegenüber helfen, den Zugang zur eigenen Selbstakzeptanz zu finden.
Wenn du neugierig bist, wie ich dich auf diesem Weg begleiten kann: Buche dir gern ein kostenfreies Gespräch mit mir. Hier kostenfreies Gespräch buchen https://meet.brevo.com/anna-fienbork/kennenlerngesprach
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Unvollkommenheit ist kein Mangel – sie ist das, was uns zutiefst menschlich macht. Und doch kämpfen die meisten von uns täglich gegen sie an: in uns selbst und in anderen.
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Wann lehnst du dich innerlich ab, weil du deinen eigenen Ansprüchen nicht genügst?
Wann distanzierst du dich von anderen, weil sie unvollkommen sind?
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