Wie können wir unserem Schmerz Raum geben, ohne darin zu
versinken? Und ist es wirklich Stärke, die eigene Geschichte
einfach Geschichte sein zu lassen?
In diesem Essay schaue ich mit dir auf den feinen, aber
entscheidenden Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid. Und
darauf, warum wir im einen liebevoll und aufrecht Verantwortung
für unser Herz übernehmen und im anderen leidend versinken.
Dieser Essay beleuchtet:
Warum Selbstmitleid und Opferhaltung einst ein Schutz waren
und nichts, wofür du dich schämen musst
Was echter Trost bedeutet und warum er kein Urteil braucht,
sondern Raum
Wie Selbstmitgefühl zum Tor für Selbstakzeptanz und
nachhaltige Veränderung wird
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Trailer: „VerbundenSein – Worum es hier geht" Kurzimpuls: „Von
inneren Drachen und Prinzessinnen …" Einstiegsepisode (Essay):
„Wenn's dir irgendwie nicht gut geht: Vom Nebel zur Klarheit in
4 Schritten"
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Worum es in diesem Essay in der Tiefe geht
„Ich will meine Geschichte nicht nutzen, um als Opfer um Mitleid
zu heischen." Aus dieser guten Absicht heraus schütten wir
manchmal das Kind mit dem Bade aus. Wir verwechseln Mitleid mit
Mitgefühl und meinen, stark sein zu müssen.
Mitleid zieht uns in den Schmerz hinein, es lässt den inneren
Raum kollabieren und schafft ein Gefälle: „die Arme", „der Arme".
Mitgefühl dagegen ist eine warme, zugewandte Präsenz bei
gleichzeitiger innerer Stabilität. Ganz da sein, ohne sich zu
verlieren.
Hinter dem Jammern liegt immer ein echter Schmerz. Wenn wir ihm
mit Selbstmitgefühl begegnen, statt eins mit ihm zu werden,
bleiben wir aufrecht, auch wenn unser Herz weint. Dann können
sich angestaute Gefühle lösen und integrieren. Mit den
berührenden Worten einer Klientin zeige ich dir, wie aus diesem
Prozess etwas Kostbares wachsen kann: die Erlaubnis, mit allem,
was da ist, einfach sein zu dürfen.
Reflexionsfragen aus der Folge
Nimm dir gern einen Moment Zeit und spüre nach:
Wo versinke ich im Mitleid, wo bemitleide ich mich selbst?
Wie begegne ich dem Schmerz anderer Menschen?
Was hat mein Jammern oder meine Strenge ausgelöst, und
welcher Schmerz liegt darunter?
Was verändert sich, wenn ich mir selbst mit Mitgefühl statt
mit Urteil begegne?
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Wurzeln & Flügel Online-Tage vom
23.-29.10.26 »Komm nach Hause zu dir! Bindungstrauma verstehen
und mehr innere Sicherheit finden«:
annafienbork.de/wurzeln-und-fluegel-tage-2026
Mehr über mich: annafienbork.de
Kostenfreie HerzMeditation 1 x imMonat live:
HerzMeditation
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Dieser Podcast ersetzt keine medizinische oder
psychotherapeutische Behandlung. Wenn du dich in einer akuten
Krise befindest, hol dir bitte Unterstützung vor Ort.
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