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Episoden

41 Minuten
Wir sind überzeugt: Die Viertagewoche ist der absolute No-Brainer für echte Vereinbarkeit. Und während sie für Friedrich Merz der schlimmste Albtraum zu sein scheint (gefangen im 50er-Jahre-Muff und der Illusion, wir stünden alle noch am Fließband), sprechen die Zahlen eine völlig andere Sprache. Und die schauen wir uns diese Folge mal an. Überraschung: Die Volkswirtschaften, die die Viertagewoche ausprobieren, gehen gar nicht den Bach runter. Im Gegenteil! Die Daten aus Island, Großbritannien und Japan zeigen glasklar, was passiert, wenn man das Gehirn nicht wie eine Stanzmaschine behandelt: Die Produktivität schießt um bis zu 40 % nach oben, Krankschreibungen sinken, das Burnout-Risiko schrumpft und die Leute haben wieder Bock auf ihren Arbeitgeber. Na sowas. Wer Wissensarbeiter*innen für zehn Stunden an den Schreibtisch kettet, bekommt ab Stunde sechs halt keine Spitzenleistung mehr, sondern nur noch teure Anwesenheitskosmetik. Wir sind davon überzeugt: Die Viertagewoche ist die längst überfällige Antwort auf ein System, das stur im letzten Jahrhundert feststeckt. Lasst euch doch auch gerne überzeugen.
49 Minuten
Bonjour aus Cannes und halløjsa aus Dänemark! Während Bine an der Côte d’Azur feststellen muss, dass Sport-Minihöschen heute so viel kosten wie eine Monatsmiete, genießt Marilena die ersten Nächte, in denen ihr Babyschlaf-geplagter Körper beschlossen hat: „Ich bin jetzt mal raus, macht euren Scheiß alleine!“. Und um Swarovski, Bernstein, Teenager-Dramen und unaufgeräumte Ferienhäuser geht es diesmal auch. Unser eigentliches Thema ist aber ganz schön deep: Welche Lebensweisheiten können Millennials an die Generation X weitergeben? Wir finden heraus: Während Gen X (Bine) gelernt hat, im patriarchalen System klaglos zu funktionieren, wurde den Millennials (Marilena) die Verheißung gemacht, dass sie alles werden können, wenn sie nur genug leisten. Wo also Bine sich im Leben eher durchgefunktioniert hat, fühlt Marilena den permanenten Druck, immer auf Höchstleistung zu performen. Beides irgendwie traurig, oder? Von echten Frauen-Netzwerken, einsamen Abenden am Meer, Väter-Empowerment bis hin zur Erkenntnis, dass Geld in der Ehe kein Vertrauensbeweis, sondern Eigenverantwortung ist. Wie immer ein brutal ehrlicher Deep Dive von uns für euch. Viel Freude! 
46 Minuten
Wir sind Bratwives. Wisst ihr ja. (Ihr seid ja auch irgendwie welche.) Heute sprechen wir über die Bewegung, von der wir uns mit unserem Namen bewusst abgrenzen wollen: Tradwives. Und stellen die steile These auf, dass diese Bewegung zurück in die 50er eigentlich nur deshalb entstehen konnte, weil Vereinbarkeit von Familie und Beruf für die allermeisten Frauen im Jahr 2026 immer noch ein schlechter Scherz ist. Die gesellschaftlichen Erwartungen an moderne Frauen sind so absurd hoch (auch wenn Bine die meisten davon eh „Schrott“ findet), dass sich der Rückzug in die klar abgegrenzte Rolle der Hausfrau fast wie eine Erlösung anfühlt. Oder nicht? Wir sprechen dieses Mal über das schlechte Gewissen, wenn wir als Mütter Grenzen ziehen, darüber, warum es die Generation der Millenials unter Sauerteig und Halbmarathon einfach nicht macht, über Leistungsgedanken, finanzielle Unabhängigkeit, Dr. Oetker-Backmischungen und lüften das Geheimnis, ob Bine jetzt eigentlich den Koffer ihres Mannes packt oder nicht. 
50 Minuten
Denmark calling! In unserer ersten Remote-Folge schalten sich Bine aus dem Homeoffice und Marilena aus ihrem Sommerurlaub in Dänemark zusammen. Wir sprechen über Bines Sidequests als Thoughtleaderin beim Thema Vereinbarkeit, Shopping auf Sankt Pauli, Lachse an der Wand, den vermeintlichen Rückzug der Tradwife-Bewegung und über den verbalen Totalausfall von Österreichs Bundeskanzler Stocker, laut dem Kinderbetreuung keine Arbeit sei. Lol. Hat er ja auch sicher noch nie gemacht. Aber eigentlich sprechen wir dieses Mal vor allem über das Thema Urlaub. Urlaub mit Kindern. Sollte man da Urlaub vielleicht eher in Anführungszeichen setzen? Hört einfach selbst. Und freut euch mit uns auf den ersten Montag nach den Ferien! 
45 Minuten
Eigentlich war unsere Stimmung total im Keller. Dann haben wir aber natürlich trotzdem unsere Mikros angeschmissen und raus kam diese komplett ungeplante und sehr ehrliche, emotionale und deepe Folge über Geschwisterbeziehungen, Familienbande und Freiraum. Bine teilt die schmerzhafte Erfahrung, wie sich der Verlust ihres Bruders anfühlt. Und welchen Einfluss das auf die Geschwisterbeziehung ihrer vier Töchter hat. Marilena bringt wie immer skandinavischen Vibe ins Spiel und stellt die steile These auf, dass Liebe auf Freiwilligkeit basieren sollte und Blut eben keineswegs immer dicker als Wasser ist. Von schlagfertigen Teenagern über Erziehungs-Dilemmata, deutsche Mutter-Bilder und die ewige Frage, wie viel Freiraum Kinder brauchen, landen wir am Ende bei den Jugendwörtern des Jahres. Hört selbst, wie gut wir die draufhaben (feine Käse).
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Über diesen Podcast

Zwei Frauen, zwei Welten, zwei Karrieren, sechs Kinder. BRATWIVES ist der schonungslos ehrliche Podcast über Vereinbarkeit made in Germany. Die Landtagsabgeordnete Dr. Marilena Geugjes (zwei kleine Kinder, mitten im politischen Maschinenraum) und die Change Managerin Sabine Rath (vier Teenager-Töchter, Konzernrealität & Care-Arbeit) sprechen unzensiert über Macht, Mutterschaft und Mental Load. Humorvoll, klug und systemkritisch. Und immer mit der Botschaft: It’s not you. It’s the system.
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„BRATWIVES – der Podcast“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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