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Beschreibung
vor 1 Woche
So persönlich wird es selten - wir sprechen über unsere
Lebenswege und wie wenig sie mit dem zu tun haben, was man mit 18
geplant hatte.
Sabine wollte immer Lehrerin werden, hatte alles darauf
ausgerichtet – bis ein Mittagessen in der Mensa nach dem ersten
Staatsexamen alles in Sekunden veränderte.
Marilena war Journalistin, Forscherin, Politikerin, wobei Politik
lange eine Nebenquest war und keine Hauptrolle. Was beide
verbindet: Ein nicht-linearer Weg lehrt mehr als ein gerader –
mehr Resilienz, mehr Kreativität, mehr von sich selbst. Das
Suchende hat etwas Schönes.
Es geht darum, ob man im Umgang mit sich selbst mit der Zeit
netter wird. Und darum, was es bedeutet, nach einer intensiven
Phase oder wenn sich der eigene Lebensweg ändert endlich wieder
innezuhalten – neu zu connecten mit dem Zuhause, mit sich selbst,
mit dem, was wirklich zählt. Und warum sich das Rausziehen aus
der Leistungsgesellschaft eigentlich so komisch anfühlt?
Und was rät man der eigenen Tochter eigentlich für ihren
Lebensweg? Wenn niemand weiß, welche Berufe in zehn Jahren noch
existieren? Hauptsache "Das Herz soll springen" oder muss nicht
viel mehr als Frau die eigene (finanzielle) Unabhängigkeit im
Mittelpunkt stehen?
Am Ende bleibt die Frage, ob man etwas bereut. oder ob nicht im
Nachhinein - mit wohlwollendem Blick - alles seinen Sinn ergibt.
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