Podcaster
Episoden
08.06.2026
46 Minuten
Kennst du das Gefühl, im Glauben einfach „nie genug“ zu sein? Oft schleicht sich ein schlechtes Gewissen ein, weil der ideale Christ in unserer Vorstellung laut, extrovertiert und permanent im Dauereinsatz sein muss. Wer eher leise tickt oder schlichtweg andere Stärken hat, fühlt sich im Gemeindealltag schnell fehl am Platz.
Das wirft die Frage auf: Ist echte Vielfalt im Glauben von uns Menschen überhaupt gewollt? Oder wünschen wir uns insgeheim nicht viel lieber Geschwister, die exakt so denken und handeln wie wir selbst?
In dieser Folge räumen wir mit der ungesunden Erwartung auf, dass jeder von uns alles können und machen muss. Inspiriert von einem Text von Kevin DeYoung sprechen wir über die große Entlastung, die darin liegt, dass Gott uns aus gutem Grund unterschiedlich gestaltet hat. Wir gehen der Frage nach, wie wir unseren eigenen Platz und unsere Grenzen erkennen – und warum erst ein gesundes „Nein“ den nötigen Raum für die Gaben der anderen schafft.
Am Ende steht die befreiende biblische Aufforderung, die genau diese menschliche Hürde bricht: „Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat!“ (Römer 15,7).
Das wirft die Frage auf: Ist echte Vielfalt im Glauben von uns Menschen überhaupt gewollt? Oder wünschen wir uns insgeheim nicht viel lieber Geschwister, die exakt so denken und handeln wie wir selbst?
In dieser Folge räumen wir mit der ungesunden Erwartung auf, dass jeder von uns alles können und machen muss. Inspiriert von einem Text von Kevin DeYoung sprechen wir über die große Entlastung, die darin liegt, dass Gott uns aus gutem Grund unterschiedlich gestaltet hat. Wir gehen der Frage nach, wie wir unseren eigenen Platz und unsere Grenzen erkennen – und warum erst ein gesundes „Nein“ den nötigen Raum für die Gaben der anderen schafft.
Am Ende steht die befreiende biblische Aufforderung, die genau diese menschliche Hürde bricht: „Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat!“ (Römer 15,7).
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08.05.2026
1 Stunde 3 Minuten
Immer weniger Leute gehen sonntags in die Kirche. Das ist nicht verwunderlich, denn viele finden, dass es sich nicht mehr lohnt, dafür am Sonntagmorgen aufzustehen.
Oft wird in den Predigten nur noch das wiederholt, was man ohnehin schon in jeder Zeitung oder jedem Talkshow-Podcast hört. Wenn die Botschaft verwässert wird, um niemandem auf die Füße zu treten, verliert sie ihre Kraft.
In dieser Episode gehen wir der Sache auf den Grund: Damit Gemeinde funktioniert, braucht es eine unverwechselbare Botschaft, die man woanders eben nicht hört. Wir sprechen darüber, warum es sich lohnt, das Profil zu schärfen, statt es zu glätten, und warum das biblische Gebot, unsere Versammlungen nicht zu verlassen, heute wichtiger ist denn je. So dankbar wir für die heutige Technik auch sein können: Echte Gemeinschaft und geistliche Tiefe lassen sich nicht streamen – sie entstehen nur dort, wo Menschen vor Ort zusammenkommen.
Oft wird in den Predigten nur noch das wiederholt, was man ohnehin schon in jeder Zeitung oder jedem Talkshow-Podcast hört. Wenn die Botschaft verwässert wird, um niemandem auf die Füße zu treten, verliert sie ihre Kraft.
In dieser Episode gehen wir der Sache auf den Grund: Damit Gemeinde funktioniert, braucht es eine unverwechselbare Botschaft, die man woanders eben nicht hört. Wir sprechen darüber, warum es sich lohnt, das Profil zu schärfen, statt es zu glätten, und warum das biblische Gebot, unsere Versammlungen nicht zu verlassen, heute wichtiger ist denn je. So dankbar wir für die heutige Technik auch sein können: Echte Gemeinschaft und geistliche Tiefe lassen sich nicht streamen – sie entstehen nur dort, wo Menschen vor Ort zusammenkommen.
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31.03.2026
26 Minuten
Ostern ist eines der bekanntesten Feste der Welt – und gleichzeitig eines der missverstandensten. Viele verbinden damit vor allem Traditionen, Frühlingsstimmung oder eine schöne Hoffnungsgeschichte. Doch für Christen ist der Kern des Auferstehungsfestes viel radikaler, denn sie glauben: Durch die Auferstehung Jesu hat der Tod seine Macht verloren.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Tod in der Bibel als Feind beschrieben wird, warum das Kreuz ohne die Auferstehung nicht das Ende der Geschichte sein kann und was Paulus meint, wenn er schreibt: „Tod, wo ist dein Stachel?“ (1Kor 15,55).
Außerdem gehen wir der Frage nach, warum Christen trotz dieses Sieges immer noch sterben – und welche Hoffnung die Auferstehung Jesu für unser eigenes Leben und Sterben bedeutet.
Eine Folge über die zentrale Botschaft von Ostern: Der Tod hat nicht das letzte Wort.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Tod in der Bibel als Feind beschrieben wird, warum das Kreuz ohne die Auferstehung nicht das Ende der Geschichte sein kann und was Paulus meint, wenn er schreibt: „Tod, wo ist dein Stachel?“ (1Kor 15,55).
Außerdem gehen wir der Frage nach, warum Christen trotz dieses Sieges immer noch sterben – und welche Hoffnung die Auferstehung Jesu für unser eigenes Leben und Sterben bedeutet.
Eine Folge über die zentrale Botschaft von Ostern: Der Tod hat nicht das letzte Wort.
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24.03.2026
26 Minuten
Immer wieder hört man die Behauptung, Ostern sei ursprünglich ein heidnisches Frühlingsfest gewesen, das Christen später übernommen hätten. Begriffe wie „Eostre“, Osterhasen oder Eier werden dann als Belege für angeblich heidnische Ursprünge angeführt.
Aber stimmt das wirklich?
In dieser Folge schauen wir uns an, woher diese Theorie kommt, was historische Quellen tatsächlich dazu sagen und welche Rolle das jüdische Passahfest für das Verständnis von Ostern spielt.
Außerdem sprechen wir darüber, warum der Tod und die Auferstehung Jesu von Anfang an im Zentrum des christlichen Glaubens standen – und warum Ostern deshalb weit mehr ist als ein kulturelles Frühlingsfest.
Aber stimmt das wirklich?
In dieser Folge schauen wir uns an, woher diese Theorie kommt, was historische Quellen tatsächlich dazu sagen und welche Rolle das jüdische Passahfest für das Verständnis von Ostern spielt.
Außerdem sprechen wir darüber, warum der Tod und die Auferstehung Jesu von Anfang an im Zentrum des christlichen Glaubens standen – und warum Ostern deshalb weit mehr ist als ein kulturelles Frühlingsfest.
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17.03.2026
27 Minuten
In dieser Folge behandeln wir Matthäus 4,1–11, die Versuchung Jesu in der Wüste. Direkt nach seiner Taufe wird Jesus vom Geist in die Wüste geführt und dort vom Teufel versucht. Die drei Versuchungen sind dabei weit mehr als eine persönliche Herausforderung Jesu – sie zeigen einen grundlegenden geistlichen Konflikt und stehen in enger Verbindung zur Geschichte Israels.
Wir schauen uns den Text genauer an, sprechen über den biblischen Hintergrund der Wüste, über Jesu Antworten aus dem Buch Deuteronomium und darüber, warum diese Szene so zentral für das Verständnis seines Auftrags ist. Außerdem gehen wir der Frage nach, was es bedeutet, dass Jesus dort standhält, wo Menschen zuvor immer wieder gescheitert sind.
Wir schauen uns den Text genauer an, sprechen über den biblischen Hintergrund der Wüste, über Jesu Antworten aus dem Buch Deuteronomium und darüber, warum diese Szene so zentral für das Verständnis seines Auftrags ist. Außerdem gehen wir der Frage nach, was es bedeutet, dass Jesus dort standhält, wo Menschen zuvor immer wieder gescheitert sind.
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Über diesen Podcast
Unser Leben ist mehr als das, was wir sehen. Die Bibel spricht von
einem unsichtbaren Kampf – einem Ringen um Wahrheit, Freiheit und
Ewigkeit. Doch wie sieht dieser Kampf im Alltag aus? Welche Waffen
hat Gott uns gegeben? Und was bedeutet es, die „Krone der
Gerechtigkeit“ zu empfangen? In Kampf & Krone sprechen wir –
als Ehepaar – über geistliche Kämpfe, die Herausforderungen unseres
Glaubens in einer modernen Welt und die Hoffnung, die uns trägt.
Tief verwurzelt in der Bibel, aber mit einem wachen Blick für
unsere Zeit!
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