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Beschreibung
vor 20 Stunden
Kennst du das Gefühl, im Glauben einfach „nie genug“ zu sein? Oft
schleicht sich ein schlechtes Gewissen ein, weil der ideale
Christ in unserer Vorstellung laut, extrovertiert und permanent
im Dauereinsatz sein muss. Wer eher leise tickt oder schlichtweg
andere Stärken hat, fühlt sich im Gemeindealltag schnell fehl am
Platz.
Das wirft die Frage auf: Ist echte Vielfalt im Glauben von uns
Menschen überhaupt gewollt? Oder wünschen wir uns insgeheim nicht
viel lieber Geschwister, die exakt so denken und handeln wie wir
selbst?
In dieser Folge räumen wir mit der ungesunden Erwartung auf, dass
jeder von uns alles können und machen muss. Inspiriert von einem
Text von Kevin DeYoung sprechen wir über die große Entlastung,
die darin liegt, dass Gott uns aus gutem Grund unterschiedlich
gestaltet hat. Wir gehen der Frage nach, wie wir unseren eigenen
Platz und unsere Grenzen erkennen – und warum erst ein gesundes
„Nein“ den nötigen Raum für die Gaben der anderen schafft.
Am Ende steht die befreiende biblische Aufforderung, die genau
diese menschliche Hürde bricht: „Darum nehmt einander an,
gleichwie auch Christus uns angenommen hat!“ (Römer 15,7).
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