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Beschreibung
vor 1 Monat
Ostern ist eines der bekanntesten Feste der Welt – und
gleichzeitig eines der missverstandensten. Viele verbinden damit
vor allem Traditionen, Frühlingsstimmung oder eine schöne
Hoffnungsgeschichte. Doch für Christen ist der Kern des
Auferstehungsfestes viel radikaler, denn sie glauben: Durch die
Auferstehung Jesu hat der Tod seine Macht verloren.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der Tod in der Bibel
als Feind beschrieben wird, warum das Kreuz ohne die Auferstehung
nicht das Ende der Geschichte sein kann und was Paulus meint,
wenn er schreibt: „Tod, wo ist dein Stachel?“ (1Kor 15,55).
Außerdem gehen wir der Frage nach, warum Christen trotz dieses
Sieges immer noch sterben – und welche Hoffnung die Auferstehung
Jesu für unser eigenes Leben und Sterben bedeutet.
Eine Folge über die zentrale Botschaft von Ostern:
Der Tod hat nicht das letzte Wort.
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