„Ich kann jederzeit aufhören.“ Warum fällt es dann so schwer, die Zigarette wegzulassen? Nikotin macht abhängig. Dazu kommen Gewohnheiten: die Zigarette zum Kaffee, in Gesellschaft oder bei Stress. Wer diese Verbindung versteht, kann besser nachvollziehen, warum gute Vorsätze häufig nicht reichen.
In dieser Interviewfolge spreche ich mit Chefärztin Dr. med. Francesca Borlak darüber, wie Nikotinabhängigkeit entsteht, welche gesundheitlichen Folgen das Rauchen hat und was beim Ausstieg helfen kann. Wir ordnen ein, was Nikotinpflaster, Medikamente und Beratung leisten können – und warum Unterstützung auf die einzelne Person abgestimmt sein sollte.
Auch E-Zigaretten sind Thema: Sie können beim Rauchstopp helfen, sind aber nicht risikofrei. Und wer keine Tabakzigaretten mehr raucht, ist dadurch nicht automatisch frei von Nikotinabhängigkeit.
Warum sind Jugendliche besonders gefährdet? Welche Rolle spielen psychische Belastungen? Und wie lässt sich verhindern, dass die Abhängigkeit überhaupt entsteht? Wir sprechen über frühe Aufklärung, persönliche Unterstützung und politische Maßnahmen zur Prävention.
Eine Folge für Menschen, die rauchen, für Angehörige und für alle, die Nikotinabhängigkeit besser verstehen möchten.
Wenn Ihnen diese Einordnung hilft, abonnieren Sie den Podcast, hinterlassen Sie eine Bewertung und teilen Sie die Episode mit Ihrem Umfeld – so erreichen evidenzbasierte Inhalte mehr Menschen.
Für Fragen, Anregungen und Themenwünsche gibt es zwei Wege:
Wenn Sie diese Folge hilfreich fanden, finden Sie auf unserem YouTube-Kanal zusätzlich kurze Gesundheitstipps, Erklärvideos und weitere Inhalte. Den Link finden Sie in den Shownotes.
Entweder über die Diskussionsgruppen – wahlweise per WhatsApp (https://tinyurl.com/3739vkdt) oder auf Wire (identische Inhalte, stärker datenschutzorientiert; Nutzername @hhhwschmidt, kurze Nachricht genügt zur Aufnahme).
Kommentare (0)
Melde dich an, um einen Kommentar zu schreiben.