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Neun von zehn wissen genau, was zu tun ist. Und tun es nicht.
Warum?

Jens und Nathalie reden über Aufschieben bei Menschen, die sonst
alles wegarbeiten. Warum „gerade keine Zeit“ oft eine
Schutzbehauptung ist.

Warum wir nie die Aufgabe aufschieben, sondern das Gefühl, das
wir mit ihr verbinden - und warum jedes Verschieben das
Belohnungszentrum aktiviert und uns darauf trainiert, es beim
nächsten Mal wieder zu tun.

Warum „Reiß dich zusammen“ Gegendruck erzeugt, warum
Perfektionisten besonders gern aufschieben und was du mit deiner
Perfektionsfantasie machen kannst.

Warum manche Menschen seit Jahren an sich arbeiten und trotzdem
nichts ändern: Intellektualisieren, fixes Mindset, alte Muster
und Core Beliefs, die man alleine nicht sieht.

Dann die Lösungen:

Entscheidung und Umsetzung trennen, in einem guten Zustand
entscheiden und den Termin gleich in den Kalender schreiben.
Minimalvarianten und Plan B, damit du nie wieder ganz von vorne
anfängst. Und Jens verrät, was er selbst mit den Aufgaben macht,
auf die er keine Lust hat.

Die Themen der Folge:

00:00 Neun von zehn wissen, was zu tun ist

00:42 Zeitmangel: Erklärung oder Schutzbehauptung?

02:38 „Ich hätte viel früher kommen sollen“

03:04 Du schiebst nicht die Aufgabe auf, sondern das Gefühl

04:17 Warum „Reiß dich zusammen“ Gegendruck erzeugt

06:02 Der Student, der vor der Prüfung die Wohnung putzt

06:46 Perfektionisten und die Perfektionsfantasie

08:37 Seit Jahren an sich arbeiten und nichts ändern

10:37 Wenn dein Umfeld dieselben Glaubenssätze hat

12:15 „Das will ich gar nicht ändern“

14:02 Entscheidung und Umsetzung trennen

15:43 Minimalvariante und Plan B

16:43 Mit einer Baustelle kommen, mit einer anderen gehen

19:12 Was Jens selbst aufschiebt

21:16 Der Tipp zum Schluss: Zeitblöcke zum Denken

Kennenlern-Gespräch: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/

Website: jenswolff.net

ClarityShift ist die Methode von Jens Wolff - Coach für Menschen
in Verantwortung, für die Funktionieren nicht mehr reicht.
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„Du schiebst nicht die Aufgabe auf, sondern das Gefühl“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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