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Episoden

35 Minuten
Bevor Rihanna zur Pop-Ikone wurde, wollte sie vor allem eines: dass der DJ die Musik lauter dreht. Mit gerade einmal 17 Jahren veröffentlichte sie 2005 ihr Debütalbum „Music of the Sun“ und landete mit „Pon de Replay“ gleich ihren ersten internationalen Hit. Wir reisen zurück zu ihren musikalischen Anfängen und hören uns an, wie viel Dancehall, Reggae und R&B in der frühen Rihanna stecken.

Außerdem geht es um die Frage, warum Popsongs nicht immer tiefsinnige Lyrics brauchen, um gut zu sein, und warum Balladen nicht für jede Künstlerin und jeden Künstler die beste Entscheidung sind. Dazu gibt’s spannende Geschichten aus Rihannas Anfangszeit und die Erkenntnis, dass ein gutes Debütalbum nicht unbedingt perfekt sein muss.

Und wir werfen einen Blick hinter die Kulissen: Wie wurde eine Schülerin aus Barbados quasi über Nacht zum internationalen Popstar? Und hört man auf „Music of the Sun“ eigentlich schon die Rihanna heraus, die wenige Jahre später die Popwelt erobern sollte?

#44 | ANIMAL

55 Minuten
2010: Glitter, Party-Exzesse und ein Dollarzeichen im Namen: Ke$ha veröffentlicht ihr Debütalbum Animal und liefert damit einen der prägendsten Pop-Sounds der frühen 2010er.

Ich liebe Kesha. Und ich finde, sie wird bis heute massiv unterschätzt. Denn hinter den großen Partyhits wie „TiK ToK“ und „Your Love Is My Drug“ steckt so viel mehr. Ihre Songs sind unglaublich unterschiedlich, teilweise völlig weird, manchmal überraschend emotional, oft komplett absurd – aber irgendwie einfach geil.

In dieser Folge höre ich mich durch ihr Debütalbum Animal, entscheide bei jedem Song zwischen Repeat und Skip und spreche darüber, warum dieses Album auch 16 Jahre später noch so viel Spaß macht. Dazu gibt's schräge Geschichten, überraschende Fun Facts und ganz viel Liebe für eine Popkünstlerin, die meiner Meinung nach viel mehr Anerkennung verdient.
50 Minuten
Es gibt Alben, die hört man irgendwann einfach wieder und plötzlich ist man sofort wieder komplett drin. „Freak of Nature“ von Anastacia ist für mich genau so ein Album. Und dass ich dafür endlich wieder ganz offiziell meinen inneren Anastacia-Stan auspacken darf, ist schon ziemlich wholesome.

In dieser Folge geht’s um Anastacias zweites Album aus dem Jahr 2001: Wir sprechen über die Tracklist, die großen Hits, versteckte Details aus der Entstehungszeit und darüber, warum Anastacia damals vor allem in Europa und ganz besonders im DACH-Raum so riesig war.

Außerdem schauen wir uns an, welche Songs ursprünglich für andere Artists gedacht waren oder später bei Anastacia gelandet sind, ob sie selbst für andere Künstler geschrieben hat und warum es von „One Day in Your Life“ überhaupt eine eigene US-Version gibt. Dazu gibt’s Collector’s Editions, Bonus-Tracks, unterschiedliche Albumfassungen, Booklet-Lore, die Typografie des Covers und einige herrlich unnötige, aber sehr wichtige Anastacia-Facts.

Kurz gesagt: eine komplette Liebeserklärung an die Freak-of-Nature-Ära, mit sehr viel 2000er-Pop-Nostalgie, viel zu viel Detailwissen und einem Host, der endlich wieder einen legitimen Grund hat, über Anastacia zu sprechen.
56 Minuten
Ich habe einen Fehler gemacht und "Elle’ments" von den No Angels nochmal komplett angehört. Jetzt habe ich wieder 2001 im Kopf, will Strähnchen und bin emotional überraschend investiert.

In der Folge geht’s um Songs, die viel besser gealtert sind als erwartet, sehr wilde No-Angels-Facts und die wichtige Frage, warum Mainstream-Pop eigentlich immer noch so behandelt wird, als müsste man sich dafür entschuldigen. Sorry, aber nur weil 800.000 andere Menschen einen Song auch mögen, wird er ja nicht automatisch schlecht., Hannes!

Wofür ich aktuell deutlich weniger Liebe übrig habe: Konzerttickets kaufen. Erst braucht man einen Presale-Code, dann wartet man 47 Minuten in einer virtuellen Schlange und wenn man endlich dran ist, gibt’s noch drei Plätze hinter einer Säule für 186 Euro. Oder gar nichts. Und die Künstler:innen, die man wirklich sehen will, sind sowieso gerade auf „World Tour“ (also USA, Kanada und zweimal London).

Kurz gesagt: No Angels, Ticketkauf als Extremsport und ein Plädoyer dafür, einfach die Musik zu hören, die man geil findet. Peinlich ist höchstens, so zu tun, als würde man heimlich nicht auch „Daylight in Your Eyes“ mitsingen.
1 Stunde 4 Minuten
Ich habe in meinem Leben noch nie bewusst die Jonas Brothers gehört. Wirklich nie. Kein „Burnin’ Up“, kein „Lovebug“, kein heimliches Disney-Channel-Fantum. Das ändert sich in dieser Folge... und sagen wir so: Ich habe Dinge zu sagen.

Damit ich mich diesem sehr speziellen Stück 2008 nicht komplett alleine aussetzen muss, ist Annabel Lubega zu Gast. Annabel ist in Österreich geboren, zwischen Singapur und Uganda aufgewachsen, arbeitet bei Vienna Würstelstand und bringt genau die richtige Mischung aus Popkultur-Wissen, Internet-Gehirn und Jonas-Brothers-Erfahrung mit. Und weil Annabel sehr viel Englisch spricht, wird auch diese Folge ziemlich bilingual - deal with it!

Gemeinsam hören wir „A Little Bit Longer“ von vorne bis hinten durch und entscheiden bei jedem Song: Skip oder Repeat? Dabei begegnen uns erstaunlich gute Momente, erstaunlich viele Songs, die sich verdächtig ähnlich anhören, Joe Jonas’… sagen wir… markante Stimme, ein rappender Bodyguard, Purity Rings, Demi Lovato und sehr viel Disney-Channel-Energie.

Die große Frage dieser Folge: Habe ich die Jonas Brothers 18 Jahre lang völlig zu Unrecht ignoriert oder war das vielleicht doch eine meiner besseren Entscheidungen?

Cute Mäuse folgen Annabel hier: https://www.instagram.com/itsbellokay
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Über diesen Podcast

Auf meiner Reise zu mir selbst öffne ich die Schublade voller CDs aus den frühen 2000ern – Christina Aguilera, Anastacia, Pink, Avril Lavigne, No Angels und viele mehr. Jede Folge ist eine Mischung aus persönlichen Geschichten, Erkenntnissen über mein Leben und der Musik, die mich geprägt hat. Zwischen Skip or Repeat, Booklet-Check und Poptrivia tauchen wir ein in die Hits meiner Jugend und entdecken, wie sie mich zu der Person gemacht haben, die ich heute bin – ehrlich, humorvoll und manchmal ein bisschen nostalgisch. Jeden Montag gibt es eine neue Folge! Folg mir gerne auf Instagram für Hintergrundinfos zu den einzelnen Folgen (wie zB Booklet-Pics!): @nichtbrumanrockner
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„Zwischen Intro & Outro“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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