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Beschreibung
vor 6 Tagen
Fergie war 2006 plötzlich nicht mehr nur „die von den Black Eyed
Peas“, sondern eine eigene Pop-Macht mit Glamour, Attitude,
absurden Hooks und einem Debütalbum, das sich anfühlt wie ein
sehr lauter, sehr teurer, sehr 2000er-Jahre Fiebertraum: The
Dutchess. Ein Album, bei dem man irgendwann nicht mehr ganz
durchblickt – weil es sauviele Special Editions, Bonus Tracks und
Versionen gibt.
Wir sprechen darüber, warum dieses Album damals so omnipräsent
war, welche Songs bis heute hängen bleiben und wieso "The
Dutchess" mehr ist als nur ein paar riesige Hits aus der
Black-Eyed-Peas-Ära.
Außerdem gibt’s ein paar spannende Parallelen zu Gwen Stefanis
Love. Angel. Music. Baby. – aber keine Sorge, wir machen daraus
keine musikwissenschaftliche Doktorarbeit.
Kleine Vorwarnung: Die Tonqualität ist diesmal – warum auch immer
– nicht ganz so super. Wir wissen’s, wir hören’s, wir bitten um
Nachsicht.
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