Podcaster
Episoden
29.03.2026
50 Minuten
Claudine beschäftigt ihr eigenes Körperbild schon lange. Kurz vor ihrem 30. Geburtstag spürt sie gesellschaftliche Erwartungen besonders stark: an ihren Körper, an Weiblichkeit und an die Frage, wie ein Leben als Frau in diesem Alter idealerweise aussehen sollte. Mit diesem Lebensabschnitt verbinden sich für viele nicht nur Gedanken über das Älterwerden, sondern auch Überlegungen rund um einen möglichen Kinderwunsch, Fruchtbarkeit und die Vorstellungen davon, was ein weiblicher Körper leisten, darstellen oder verkörpern sollte.
Im Gespräch mit Dania geht es um genau diese Spannungsfelder: um Selbstbild, Unsicherheiten und den Wunsch, sich im eigenen Körper wohler, freier und mehr zuhause zu fühlen. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie gesellschaftliche Normen, Rollenbilder und persönliche Erfahrungen dazu beitragen, dass Claudine ihren Körper immer wieder bewertet, hinterfragt oder an Erwartungen misst. Es geht um den Druck, zu einem bestimmten Zeitpunkt «angekommen» sein zu sollen, versöhnt mit sich selbst, zufrieden mit dem eigenen Aussehen, klar in den eigenen Lebensentscheidungen. Doch was passiert, wenn dieses Gefühl ausbleibt? Wenn der Körper nicht einfach ein Zuhause ist, sondern immer wieder auch Projektionsfläche für Zweifel, Scham, Sehnsucht oder Überforderung wird?
Gemeinsam stellen Dania und Claudine ein kleines Werkzeugköfferchen zusammen, das Claudine dabei unterstützen kann, ihre Selbstliebe weiter zu pflegen, mit sich selbst achtsamer umzugehen und dem Druck im Aussen bewusster zu begegnen. Es geht darum, innere und äussere Ansprüche besser einzuordnen. Immer mit der Perspektive, wie es gelingen kann, eine freundlichere und tragfähigere Beziehung zum eigenen Körper zu entwickeln – jenseits von Perfektionsansprüchen, Rollenvorgaben und dem Gefühl, längst weiter sein zu müssen.
Im Gespräch mit Dania geht es um genau diese Spannungsfelder: um Selbstbild, Unsicherheiten und den Wunsch, sich im eigenen Körper wohler, freier und mehr zuhause zu fühlen. Gemeinsam sprechen sie darüber, wie gesellschaftliche Normen, Rollenbilder und persönliche Erfahrungen dazu beitragen, dass Claudine ihren Körper immer wieder bewertet, hinterfragt oder an Erwartungen misst. Es geht um den Druck, zu einem bestimmten Zeitpunkt «angekommen» sein zu sollen, versöhnt mit sich selbst, zufrieden mit dem eigenen Aussehen, klar in den eigenen Lebensentscheidungen. Doch was passiert, wenn dieses Gefühl ausbleibt? Wenn der Körper nicht einfach ein Zuhause ist, sondern immer wieder auch Projektionsfläche für Zweifel, Scham, Sehnsucht oder Überforderung wird?
Gemeinsam stellen Dania und Claudine ein kleines Werkzeugköfferchen zusammen, das Claudine dabei unterstützen kann, ihre Selbstliebe weiter zu pflegen, mit sich selbst achtsamer umzugehen und dem Druck im Aussen bewusster zu begegnen. Es geht darum, innere und äussere Ansprüche besser einzuordnen. Immer mit der Perspektive, wie es gelingen kann, eine freundlichere und tragfähigere Beziehung zum eigenen Körper zu entwickeln – jenseits von Perfektionsansprüchen, Rollenvorgaben und dem Gefühl, längst weiter sein zu müssen.
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15.03.2026
1 Stunde 2 Minuten
Humane Papillomaviren (HPV) – ein Begriff, der bei vielen sofort Alarm auslöst. Ein positiver Befund, ein auffälliger Abstrich oder ein Hinweis im Arztgespräch kann verunsichern, Angst machen und gleichzeitig bleibt oft das Gefühl: „Ich weiss gar nicht genau, was das jetzt bedeutet.“ Genau hier setzt diese Folge von Helvetia kommt! an: verständlich und fundiert.
Zu Gast ist Dr. med. Claudia Foltys, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe. In ihrer Praxis begleitet sie Frauen rund um Vorsorge, Befunde und Prävention und erlebt täglich, wie viele Fragen, Mythen und Sorgen rund um HPV im Raum stehen. Gemeinsam mit Dania Schiftan beleuchtet sie, was HPV medizinisch bedeutet und was es psychologisch mit Betroffenen macht.
Dr. med. Claudia Foltys erklärt, was Humane Papillomaviren überhaupt sind, wie häufig sie vorkommen, wie eine Ansteckung passiert und weshalb HPV so oft ein Thema wird, obwohl man im Alltag selten darüber spricht. Sie ordnet ein, warum ein Befund zwar ernst genommen werden soll, aber nicht automatisch ein Grund zur Panik ist. Auch die Frage, was nach einem auffälligen Resultat typischerweise passiert (z. B. Kontrollen, weitere Abklärungen), wird nachvollziehbar erklärt, damit aus Unsicherheit wieder Handlungsfähigkeit werden kann.
Im Gespräch mit Dania Schiftan wird neben der medizinischen Perspektive auch die psychologische Ebene beleuchtet: Was passiert innerlich, wenn ein Befund kommt? Viele Betroffene rutschen in Katastrophengedanken („Was, wenn…?“), erleben Scham, Selbstvorwürfe oder das Gefühl, „schuld“ zu sein. Es geht auch um die emotionale Dynamik in Beziehungen: Wie spricht man mit Partner:innen über HPV? Wie geht man mit unangenehmen Gefühlen, Rückzug oder Unsicherheit in der Sexualität um?
Wichtig: Diese Folge dient der Information und Aufklärung und ersetzt keine medizinische Beratung. Wenn ihr selbst einen Befund habt, Symptome bemerkt oder euch etwas verunsichert, besprecht das bitte mit eurer Ärztin oder eurem Arzt – sie können eure Situation individuell einordnen.
Transparenz-Hinweis: Die erste Staffel von Helvetia kommt! wurde unterstützt von MSD Schweiz. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, wichtige Gesundheitsthemen sichtbar zu machen und fundiert aufzuklären.
Du hast selbst eine Geschichte, die du teilen möchtest – oder kennst jemanden, der perfekt in den Podcast passen würde? Dann melde dich unter podcast@chmedia.ch – wir freuen uns über spannende Persönlichkeiten und neue Stimmen für kommende Folgen. ️
Weitere Informationen zur Prävention von HPV findest du hier.
Zu Gast ist Dr. med. Claudia Foltys, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe. In ihrer Praxis begleitet sie Frauen rund um Vorsorge, Befunde und Prävention und erlebt täglich, wie viele Fragen, Mythen und Sorgen rund um HPV im Raum stehen. Gemeinsam mit Dania Schiftan beleuchtet sie, was HPV medizinisch bedeutet und was es psychologisch mit Betroffenen macht.
Dr. med. Claudia Foltys erklärt, was Humane Papillomaviren überhaupt sind, wie häufig sie vorkommen, wie eine Ansteckung passiert und weshalb HPV so oft ein Thema wird, obwohl man im Alltag selten darüber spricht. Sie ordnet ein, warum ein Befund zwar ernst genommen werden soll, aber nicht automatisch ein Grund zur Panik ist. Auch die Frage, was nach einem auffälligen Resultat typischerweise passiert (z. B. Kontrollen, weitere Abklärungen), wird nachvollziehbar erklärt, damit aus Unsicherheit wieder Handlungsfähigkeit werden kann.
Im Gespräch mit Dania Schiftan wird neben der medizinischen Perspektive auch die psychologische Ebene beleuchtet: Was passiert innerlich, wenn ein Befund kommt? Viele Betroffene rutschen in Katastrophengedanken („Was, wenn…?“), erleben Scham, Selbstvorwürfe oder das Gefühl, „schuld“ zu sein. Es geht auch um die emotionale Dynamik in Beziehungen: Wie spricht man mit Partner:innen über HPV? Wie geht man mit unangenehmen Gefühlen, Rückzug oder Unsicherheit in der Sexualität um?
Wichtig: Diese Folge dient der Information und Aufklärung und ersetzt keine medizinische Beratung. Wenn ihr selbst einen Befund habt, Symptome bemerkt oder euch etwas verunsichert, besprecht das bitte mit eurer Ärztin oder eurem Arzt – sie können eure Situation individuell einordnen.
Transparenz-Hinweis: Die erste Staffel von Helvetia kommt! wurde unterstützt von MSD Schweiz. Diese Zusammenarbeit ermöglicht es, wichtige Gesundheitsthemen sichtbar zu machen und fundiert aufzuklären.
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22.02.2026
45 Minuten
Mara lebt schon lange mit einer chronischen Erkrankung und sie kennt den Balanceakt zwischen Alltag, Energiehaushalt und dem ständigen Mitdenken: Was geht heute, was nicht? Über die Jahre hat sie Strategien entwickelt, die ihr Halt geben: Routinen, Pausen, eine gewisse Disziplin im Umgang mit ihren Kräften. Doch seit Long Covid dazukam, fühlt es sich an, als hätte sich der Boden unter diesen bewährten Methoden verschoben. Plötzlich reicht das, was früher geholfen hat, nicht mehr. Der Körper reagiert unberechenbar, Grenzen tauchen früher auf, und das Vertrauen in die eigene Belastbarkeit gerät ins Wanken.
Im Gespräch mit Dania beschreibt Mara, wie schwer es ist, wenn der eigene Körper nicht mehr als verlässlicher Partner erlebt wird, sondern als etwas, das jederzeit „dazwischenfunken“ kann. Diese Unsicherheit verändert nicht nur den Alltag, sondern auch das innere Erleben: die Stimmung, das Selbstbild, die Geduld mit sich selbst. Mara erzählt von Tagen, an denen sie sich wie eine andere Version ihrer selbst fühlt, weniger spontan, weniger belastbar, schneller überfordert. Und sie spricht über das stille Gefühl von Verlust: von Freiheit, von Leichtigkeit, von einem Körper, der „mitmacht“.
Besonders spürbar wird das in ihrer Partnerschaft. Intimität war lange ein Ort von Nähe und Verbundenheit. Doch unter der gesundheitlichen Belastung wird sie zunehmend kompliziert. Nicht, weil Liebe fehlt, sondern weil Energie fehlt. Weil Berührungen manchmal zu viel sind. Weil Lust nicht einfach abrufbar ist. Weil körperliche Symptome und Erschöpfung mitten in etwas Schönem auftauchen können. Mara beschreibt, wie sich daraus ein Kreislauf entwickeln kann: Rückzug aus Selbstschutz, Missverständnisse, Scham, Schuldgefühle und das Gefühl, dem anderen nicht mehr gerecht zu werden.
Gemeinsam mit Dania schaut Mara darauf, wie Paare in solchen Situationen neue Wege finden können, ohne die Realität zu beschönigen. Es geht darum, Erwartungen neu zu verhandeln: Was bedeutet Intimität, wenn Sex nicht (immer) möglich ist? Wie kann Nähe entstehen, wenn der Körper Grenzen setzt? Welche Formen von Berührung, Zärtlichkeit und Begehren passen zu dem, was heute da ist und nicht zu dem, was früher war? Im Zentrum steht die Frage: Wie kann Verbindung gelingen, wenn Planbarkeit fehlt?
Im Gespräch mit Dania beschreibt Mara, wie schwer es ist, wenn der eigene Körper nicht mehr als verlässlicher Partner erlebt wird, sondern als etwas, das jederzeit „dazwischenfunken“ kann. Diese Unsicherheit verändert nicht nur den Alltag, sondern auch das innere Erleben: die Stimmung, das Selbstbild, die Geduld mit sich selbst. Mara erzählt von Tagen, an denen sie sich wie eine andere Version ihrer selbst fühlt, weniger spontan, weniger belastbar, schneller überfordert. Und sie spricht über das stille Gefühl von Verlust: von Freiheit, von Leichtigkeit, von einem Körper, der „mitmacht“.
Besonders spürbar wird das in ihrer Partnerschaft. Intimität war lange ein Ort von Nähe und Verbundenheit. Doch unter der gesundheitlichen Belastung wird sie zunehmend kompliziert. Nicht, weil Liebe fehlt, sondern weil Energie fehlt. Weil Berührungen manchmal zu viel sind. Weil Lust nicht einfach abrufbar ist. Weil körperliche Symptome und Erschöpfung mitten in etwas Schönem auftauchen können. Mara beschreibt, wie sich daraus ein Kreislauf entwickeln kann: Rückzug aus Selbstschutz, Missverständnisse, Scham, Schuldgefühle und das Gefühl, dem anderen nicht mehr gerecht zu werden.
Gemeinsam mit Dania schaut Mara darauf, wie Paare in solchen Situationen neue Wege finden können, ohne die Realität zu beschönigen. Es geht darum, Erwartungen neu zu verhandeln: Was bedeutet Intimität, wenn Sex nicht (immer) möglich ist? Wie kann Nähe entstehen, wenn der Körper Grenzen setzt? Welche Formen von Berührung, Zärtlichkeit und Begehren passen zu dem, was heute da ist und nicht zu dem, was früher war? Im Zentrum steht die Frage: Wie kann Verbindung gelingen, wenn Planbarkeit fehlt?
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08.02.2026
49 Minuten
In dieser neuen Folge von “Helvetia kommt” erzählt Danias Gästin Christina von einer Erfahrung, die viele überrascht, obwohl sie gar nicht so selten ist: Seit ihrer Schwangerschaft ist ihr sexuelles Begehren enorm gestiegen. Was sich zunächst aufregend und lebendig anfühlt, wird im Alltag zur Herausforderung. Denn in ihrer Partnerschaft hat sich die „Lust-Rollenverteilung“ verschoben: Sie will deutlich mehr Nähe, Sex und körperliche Intimität als früher.
Das Spannende: Christina und ihr Partner sind liebevoll, vertraut und grundsätzlich sehr gut im Gespräch miteinander, auch was ihre Paarsexualität angeht. Doch beim Thema plötzlich mehr Lust auf Sex stockt es aktuell. Denn Christina weiss nicht recht, wie sie ihre neuen Bedürfnisse ansprechen soll. Wie bleibt man ehrlich, ohne den anderen in die Defensive zu treiben? Und warum taucht bei vielen Menschen genau hier Scham auf? Selbst dann, wenn eine Beziehung eigentlich sicher und verbunden ist?
Genau dort setzt Danias Gespräch mit Christina an: weg von Schuld und Scham, hin zu einer Sprache für Bedürfnisse, Grenzen und Verbundenheit. Das Gespräch zwischen Christina und Dania ist eine Einladung, das Thema Schwangerschaft und Sexualität weniger leise zu behandeln: mit Humor, Wärme und Klarheit und mit der Erkenntnis, dass „mehr Lust“ genauso normal sein kann wie „weniger Lust“. Entscheidend ist nicht, dass beide immer gleich wollen. Entscheidend ist, dass beide sich sicher fühlen, darüber zu sprechen. Dabei kann das Party-Prinzip helfen. Was es damit auf sich hat, hört ihr in der Folge.
Hör-Tipp: In ihrem eigenen Podcast Dreißig spricht Christina mit ihren Freundinnen Clare und Katrin über weitere Themen, die sie mit 30 beschäftigen – hör mal rein.
Du hast selbst eine Geschichte, die du teilen möchtest – oder kennst jemanden, der perfekt in den Podcast passen würde? Dann melde dich unter podcast@chmedia.ch – wir freuen uns über spannende Persönlichkeiten und neue Stimmen für kommende Folgen. ️ Weitere Informationen zur Prävention von HPV findest du hier.
Das Spannende: Christina und ihr Partner sind liebevoll, vertraut und grundsätzlich sehr gut im Gespräch miteinander, auch was ihre Paarsexualität angeht. Doch beim Thema plötzlich mehr Lust auf Sex stockt es aktuell. Denn Christina weiss nicht recht, wie sie ihre neuen Bedürfnisse ansprechen soll. Wie bleibt man ehrlich, ohne den anderen in die Defensive zu treiben? Und warum taucht bei vielen Menschen genau hier Scham auf? Selbst dann, wenn eine Beziehung eigentlich sicher und verbunden ist?
Genau dort setzt Danias Gespräch mit Christina an: weg von Schuld und Scham, hin zu einer Sprache für Bedürfnisse, Grenzen und Verbundenheit. Das Gespräch zwischen Christina und Dania ist eine Einladung, das Thema Schwangerschaft und Sexualität weniger leise zu behandeln: mit Humor, Wärme und Klarheit und mit der Erkenntnis, dass „mehr Lust“ genauso normal sein kann wie „weniger Lust“. Entscheidend ist nicht, dass beide immer gleich wollen. Entscheidend ist, dass beide sich sicher fühlen, darüber zu sprechen. Dabei kann das Party-Prinzip helfen. Was es damit auf sich hat, hört ihr in der Folge.
Hör-Tipp: In ihrem eigenen Podcast Dreißig spricht Christina mit ihren Freundinnen Clare und Katrin über weitere Themen, die sie mit 30 beschäftigen – hör mal rein.
Du hast selbst eine Geschichte, die du teilen möchtest – oder kennst jemanden, der perfekt in den Podcast passen würde? Dann melde dich unter podcast@chmedia.ch – wir freuen uns über spannende Persönlichkeiten und neue Stimmen für kommende Folgen. ️ Weitere Informationen zur Prävention von HPV findest du hier.
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25.01.2026
52 Minuten
Eigentlich ist fast alles da: Anziehung, Nähe, vielleicht sogar Liebe und trotzdem macht der Körper nicht mit. Erektionsstörungen können genau in den Momenten auftauchen, in denen man sie am wenigsten gebrauchen kann. Für Max ist das nicht nur frustrierend, sondern auch verunsichernd: Wieso passiert mir das jetzt? Was stimmt nicht mit mir? Und was, wenn es beim nächsten Mal wieder passiert? Der Druck wächst, die Gedanken kreisen – und genau das kann die Blockade noch verstärken.
Das Paradoxe daran: Wenn Max allein ist, funktioniert alles wunderbar. Sein Körper kann also „eigentlich“. Aber warum kippt es, sobald eine andere Person im Spiel ist, gerade dann, wenn er sie wirklich begehrt oder ihm etwas an ihr liegt? Was bedeutet das für das eigene Selbstbild, fürs Dating, für Beziehungen und für Intimität insgesamt?
In dieser Folge von Helvetia kommt spricht Max offen über seine Erfahrungen und gemeinsam mit Dania nimmt er das Thema auseinander: wissenschaftlich fundiert, gleichzeitig alltagsnah und enttabuisierend. Sie schauen darauf, was eine Erektion physiologisch überhaupt braucht, welche Rolle das Nervensystem spielt und warum Stressreaktionen den Körper so schnell in einen „Alarmmodus“ bringen können. Es geht um den Einfluss von Aufmerksamkeit und Erwartungsdruck („Es muss jetzt klappen“), um typische Gedankenspiralen und darum, weshalb Erektionsstörungen häufig weniger mit fehlender Lust zu tun haben, als viele vermuten.
Dania ordnet ein, wie Körper und Psyche in intimen Momenten zusammenarbeiten und was helfen kann, wenn sich der Druckkreislauf einmal etabliert hat. Es geht um konkrete Stellschrauben: Wie kommt man aus dem Kopf zurück in den Körper? Was reduziert Anspannung, was stärkt Sicherheit? Und wie kann man Intimität so gestalten, dass Nähe nicht zum Leistungstest wird, sondern wieder zu etwas, das man erleben kann?
Und dann wird es richtig spannend: Wenn Max’ Körper grundsätzlich funktioniert – was genau ist es dann, das in genau diesen Momenten den Schalter umlegt? Max wird mit der Hilfe von Dania klar: Eine überraschend präzise Spur führt ausgerechnet dorthin, wo er bisher kaum hingeschaut hat – zu seiner Selbstbefriedigung. Denn wenn man wirklich genau betrachtet, wie diese abläuft, was dabei den Körper in Gang bringt und welche Bedingungen dabei stimmen, kann genau dort der Hinweis liegen, der das Rätsel löst: warum es allein funktioniert und beim Sex mit einem Partner oder einer Partnerin manchmal eben nicht.
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Das Paradoxe daran: Wenn Max allein ist, funktioniert alles wunderbar. Sein Körper kann also „eigentlich“. Aber warum kippt es, sobald eine andere Person im Spiel ist, gerade dann, wenn er sie wirklich begehrt oder ihm etwas an ihr liegt? Was bedeutet das für das eigene Selbstbild, fürs Dating, für Beziehungen und für Intimität insgesamt?
In dieser Folge von Helvetia kommt spricht Max offen über seine Erfahrungen und gemeinsam mit Dania nimmt er das Thema auseinander: wissenschaftlich fundiert, gleichzeitig alltagsnah und enttabuisierend. Sie schauen darauf, was eine Erektion physiologisch überhaupt braucht, welche Rolle das Nervensystem spielt und warum Stressreaktionen den Körper so schnell in einen „Alarmmodus“ bringen können. Es geht um den Einfluss von Aufmerksamkeit und Erwartungsdruck („Es muss jetzt klappen“), um typische Gedankenspiralen und darum, weshalb Erektionsstörungen häufig weniger mit fehlender Lust zu tun haben, als viele vermuten.
Dania ordnet ein, wie Körper und Psyche in intimen Momenten zusammenarbeiten und was helfen kann, wenn sich der Druckkreislauf einmal etabliert hat. Es geht um konkrete Stellschrauben: Wie kommt man aus dem Kopf zurück in den Körper? Was reduziert Anspannung, was stärkt Sicherheit? Und wie kann man Intimität so gestalten, dass Nähe nicht zum Leistungstest wird, sondern wieder zu etwas, das man erleben kann?
Und dann wird es richtig spannend: Wenn Max’ Körper grundsätzlich funktioniert – was genau ist es dann, das in genau diesen Momenten den Schalter umlegt? Max wird mit der Hilfe von Dania klar: Eine überraschend präzise Spur führt ausgerechnet dorthin, wo er bisher kaum hingeschaut hat – zu seiner Selbstbefriedigung. Denn wenn man wirklich genau betrachtet, wie diese abläuft, was dabei den Körper in Gang bringt und welche Bedingungen dabei stimmen, kann genau dort der Hinweis liegen, der das Rätsel löst: warum es allein funktioniert und beim Sex mit einem Partner oder einer Partnerin manchmal eben nicht.
Du hast selbst eine Geschichte, die du teilen möchtest – oder kennst jemanden, der perfekt in den Podcast passen würde? Dann melde dich unter podcast@chmedia.ch – wir freuen uns über spannende Persönlichkeiten und neue Stimmen für kommende Folgen. ️ Weitere Informationen zur Prävention von HPV findest du hier.
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Über diesen Podcast
Helvetia kommt! ist ein Podcast mit der Psychotherapeutin und
klinischen Sexologin Dania Schiftan. In jeder Folge steht eine
persönliche Geschichte im Mittelpunkt mit Themen, die uns alle
bewegen: Es geht um Partnerschaft, Sexualität, Beziehungen in all
ihren Facetten, Selbstwert und andere grosse Lebensthemen. Im
Gespräch begleitet Dania ihre Klientinnen und Klienten dabei, neue
Perspektiven zu entdecken, Zusammenhänge zu verstehen und
Veränderung zu ermöglichen.
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