Podcaster
Episoden
15.07.2026
43 Minuten
Eine 40 Jahre alte Düsseldorfer Agentur. Eine 33-jährige Nachfolgerin. Und die Frage, die sich dabei wirklich stellt, ist nicht: Wie macht man alles moderner? Sondern: Was darf bleiben?
In dieser Folge spreche ich mit Anna Müller, Unternehmerin, Marketingautorin und Geschäftsführerin der Eggert Group. Als externe Nachfolgerin erlebt sie gerade live, was Generationswechsel wirklich bedeutet, nicht die LinkedIn-Erzählung von Transformation, sondern die täglichen Entscheidungen:
Wann hinterfragt man? Wann respektiert man? Und wann braucht es den Mut, eine Geschichte anders weiterzuerzählen?
In dieser Folge geht es darum:
Wie Anna zur externen Nachfolgerin einer 40-jährigen Agentur wurde Warum implizites Wissen das Wertvollste in jedem Generationswechsel ist und wie man es sichert Was ältere Generationen im Marketing besser können als jüngere (und warum wir nicht genug darüber reden), ob die neue Generation wirklich mutiger ist oder sich nur hinter Daten und Algorithmen besser verstecken kann Wie Unternehmen aufhören, im Unternehmen zu arbeiten und anfangen, am Unternehmen zu arbeiten Was in zehn Jahren als die entscheidende Weichenstellung in diesem Generationswechsel gelten wird
Zum Abschluss wird klar: Wer als neue Generation mit dem Zerstörungsfilter reinkommt, verliert das Wertvollste, was ein gewachsenes System hat. Und wer als erfahrene Generation die Tür nicht aufmacht, verliert das Potenzial, das dahinter wartet.
Jetzt reinhören und verstehen, warum Generationswechsel im Marketing kein Fortschrittsthema ist, sondern ein Vertrauensthema.
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Keywords der Folge: Generationswechsel Marketing, Unternehmensnachfolge, externe Nachfolge, Agenturübernahme, Nachfolgeplanung Deutschland, Geschäftsführerwechsel, Führungswechsel Agentur, Inhaberübergabe, adaptives Führen, Führungsstil Gen Z, junge Führungskraft, Führung auf Augenhöhe, intergenerationales Leadership, Mentorship, New Leadership, Generationen im Unternehmen, Millennials und Boomer, intergenerationale Zusammenarbeit, Teamdynamik Altersunterschied, Erfahrung vs. Innovation, ältere Mitarbeiter junge Chefin, Betriebszugehörigkeit, Unternehmenskultur verändern, Change Management, Komfortzone Unternehmen, Transformation Agentur, Rebranding Prozess, Positionierung Agentur, lernendes Unternehmen, implizites Wissen, Marketingbranche Wandel, Performance Marketing, Social Listening, Creator Marketing, cross-funktionale Teams, Silodenken aufbrechen, Kampagnenentwicklung, Attribution Marketing, Marketingstrategie 2025, KI im Marketing, AI Output Marketing, kognitive Leistung KI, Qualitätsbewusstsein, Perfektionismus als Stärke, Neugier im Beruf, offene Kommunikation, Fehlerkultur, Rückkopplungsschleife, strategische Vorausschau, Potenzial älterer Generationen
In dieser Folge spreche ich mit Anna Müller, Unternehmerin, Marketingautorin und Geschäftsführerin der Eggert Group. Als externe Nachfolgerin erlebt sie gerade live, was Generationswechsel wirklich bedeutet, nicht die LinkedIn-Erzählung von Transformation, sondern die täglichen Entscheidungen:
Wann hinterfragt man? Wann respektiert man? Und wann braucht es den Mut, eine Geschichte anders weiterzuerzählen?
In dieser Folge geht es darum:
Wie Anna zur externen Nachfolgerin einer 40-jährigen Agentur wurde Warum implizites Wissen das Wertvollste in jedem Generationswechsel ist und wie man es sichert Was ältere Generationen im Marketing besser können als jüngere (und warum wir nicht genug darüber reden), ob die neue Generation wirklich mutiger ist oder sich nur hinter Daten und Algorithmen besser verstecken kann Wie Unternehmen aufhören, im Unternehmen zu arbeiten und anfangen, am Unternehmen zu arbeiten Was in zehn Jahren als die entscheidende Weichenstellung in diesem Generationswechsel gelten wird
Zum Abschluss wird klar: Wer als neue Generation mit dem Zerstörungsfilter reinkommt, verliert das Wertvollste, was ein gewachsenes System hat. Und wer als erfahrene Generation die Tür nicht aufmacht, verliert das Potenzial, das dahinter wartet.
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08.07.2026
40 Minuten
Community ist das Buzzword der Stunde. Aber fast niemand meint dasselbe damit. Follower-Zahlen werden als Community verkauft, Broadcast Channels als Dialog und Publikum als Gemeinschaft. Dabei ist der Unterschied strategisch entscheidend: Eine Community existiert erst dann, wenn der Austausch stattfindet, auch wenn die Marke die Bühne verlässt.
In dieser Folge spreche ich mit Tanja Laub, Pionierin des deutschen Community Managements, Buchautorin, Hochschuldozentin und ehemalige Vorsitzende des Bundesverbands Community Management. Seit 2006 begleitet sie Unternehmen wie SAP, Deutsche Telekom und Lufthansa beim strategischen Aufbau lebendiger Communities.
In dieser Folge geht es darum:
Was Community Management von anderen Marketingdisziplinen unterscheidet und warum es trotzdem unterschätzt wird, warum die Plattformfrage die falsche erste Frage ist, wie Lego Ideas zeigt, was echte Community-Beteiligung bedeutet (inklusive 1 % Umsatzbeteiligung für Community-Ideen), warum Community Manager:innen nicht wegen Hass ausbrennen, sondern wegen fehlender Wertschätzung, wie man den Wert einer Community intern mess- und kommunizierbar macht, welche Fähigkeiten im Community Management in Zukunft wichtiger werden
Jetzt reinhören und verstehen, warum Community Management die vielleicht am meisten unterschätzte Disziplin im Marketing ist.
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Keywords der Folge: Community Management, Tanja Laub, Community Aufbau, Marketing Strategie, Community Strategie, BVCM, Bundesverband Community Management, Lego Ideas, Community ROI, Wertschätzung, Burnout Prävention, Kundenbindung, Brand Community, Markenbekanntheit, Community Plattform, Social Media Marketing, Dialogmarketing, Interaktion, Engagement Rate, Zielgruppenansprache, Community Manager, Digitale Transformation, Business Community, Corporate Community, SAP, Deutsche Telekom, Lufthansa, Community Kennzahlen, KPI Marketing, Community Moderation, Fankultur, Kundendialog, Co-Creation, Partizipation, Community Guidelines, Krisenkommunikation, Digital Leadership, Netzwerkaufbau, B2B Marketing, B2C Marketing, Beziehungsmarketing, Customer Experience, Community Trends, Social Media Trends, Community Ökosystem, Publikum vs Community, Strategisches Marketing, Community Wert, Online Community, Podcast Marketing.
In dieser Folge spreche ich mit Tanja Laub, Pionierin des deutschen Community Managements, Buchautorin, Hochschuldozentin und ehemalige Vorsitzende des Bundesverbands Community Management. Seit 2006 begleitet sie Unternehmen wie SAP, Deutsche Telekom und Lufthansa beim strategischen Aufbau lebendiger Communities.
In dieser Folge geht es darum:
Was Community Management von anderen Marketingdisziplinen unterscheidet und warum es trotzdem unterschätzt wird, warum die Plattformfrage die falsche erste Frage ist, wie Lego Ideas zeigt, was echte Community-Beteiligung bedeutet (inklusive 1 % Umsatzbeteiligung für Community-Ideen), warum Community Manager:innen nicht wegen Hass ausbrennen, sondern wegen fehlender Wertschätzung, wie man den Wert einer Community intern mess- und kommunizierbar macht, welche Fähigkeiten im Community Management in Zukunft wichtiger werden
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01.07.2026
44 Minuten
In dieser Episode spricht Gastgeber Hans mit Vesselina über das, was Pinterest im Kern auszeichnet und warum sich die Plattform bewusst von klassischen Social-Media-Kanälen abgrenzt. Während immer mehr Online-Shops und D2C-Marken (wie etwa Zalando) die visuelle Benutzeroberfläche von Pinterest als Inspiration nutzen , liegt das wahre Geheimnis im Verborgenen: der sogenannte Taste Graph. Basierend auf Milliarden von nutzerkuratierten Boards, Pins und Suchanfragen verknüpft diese einzigartige Datenstruktur Farbwelten, Ästhetiken und Produkte, um hochrelevante Empfehlungen auszusteuern, die die Konkurrenz so schnell nicht replizieren kann.
Ein weiterer zentraler Erfolgsfaktor ist das bewusste Design der Plattform als Oase der Positivität. Durch den Verzicht auf Outrage, Polarisierung und Kommentarschlachten schafft Pinterest eine entspannte Atmosphäre, die messbare Business-Vorteile bringt. Eine Studie mit Magna belegt: Werbung in einem positiven Umfeld führt zu einer um 94 % höheren Kaufabsicht.
Auch das Thema Künstliche Intelligenz wird intensiv beleuchtet. Vesselina erklärt, wie Pinterest der aktuellen KI-Content-Flut mit maximaler Transparenz und Nutzerkontrolle begegnet. Mit Tools wie dem Gen-AI-Tuner können Nutzer selbst regulieren, wie viele KI-Inhalte sie in verschiedenen Kategorien sehen möchten. Gleichzeitig nutzt Pinterest KI gewinnbringend im Hintergrund – etwa für smarte Filter zur Personalisierung nach Haarstruktur, Hautton (Skin Tone) oder Körpertyp bei der visuellen Suche.
Für Marketer und Werbetreibende bietet die Folge wertvolle Insights zu aktuellen Trends und Entwicklungen. Erfahren Sie, warum die Shopping-Integration und das nahtlose Hochladen von Produktkatalogen heute leichter denn je sind , wie der gemeinsame Hochzeitsreport mit Zalando Trends in die Realität umsetzt und warum die junge, stark weiblich geprägte Zielgruppe der Gen Z Pinterest als ihre primäre Inspirationsplattform für Lebensentscheidungen nutzt.
Schalten Sie ein und entdecken Sie, warum Pinterest keine klassische Social-Media-Plattform ist, sondern eine KI-gestützte, visuelle Suchmaschine, die Markenpräferenzen formt und den gesamten Kaufentscheidungsprozess begleitet.
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Keywords der Folge: Pinterest, Taste Graph, Visuelle Suchmaschine, Inspirationsplattform, Social Media Abgrenzung, Kaufabsicht, Positives Umfeld, Werbewirkung, Magna Studie, Gen Z, Shopping-Integration, Produktkatalog hochladen, Shoppable Pins, Gen-AI-Tuner, KI-Transparenz, Content-Relevanz, Datenstruktur, Ästhetik, Performance Plus, KI-gestützte Formate, Pinterest Predictions, Trendreport, Hochzeitsreport, Zalando Kooperation, Kaufentscheidung, Markenpräferenz, Visuelle Suche, User Experience (UX), D2C-Marken, Online-Handel, E-Commerce Trends, Kuratierte Boards, Pins speichern, Suchanfragen, Datenschatz, Farbwelten, Personalisierung, Skin Tone Filter, Haarstruktur Filter, Body Type Range, KI-generierter Content, Kennzeichnungspflicht, Nutzerkontrolle, Zielgruppenanalyse, Weibliche Zielgruppe, Kaufkraft von Frauen, Marketingstrategie, Werbetreibende, Ad-Plattform, Erfolgsmessung
Ein weiterer zentraler Erfolgsfaktor ist das bewusste Design der Plattform als Oase der Positivität. Durch den Verzicht auf Outrage, Polarisierung und Kommentarschlachten schafft Pinterest eine entspannte Atmosphäre, die messbare Business-Vorteile bringt. Eine Studie mit Magna belegt: Werbung in einem positiven Umfeld führt zu einer um 94 % höheren Kaufabsicht.
Auch das Thema Künstliche Intelligenz wird intensiv beleuchtet. Vesselina erklärt, wie Pinterest der aktuellen KI-Content-Flut mit maximaler Transparenz und Nutzerkontrolle begegnet. Mit Tools wie dem Gen-AI-Tuner können Nutzer selbst regulieren, wie viele KI-Inhalte sie in verschiedenen Kategorien sehen möchten. Gleichzeitig nutzt Pinterest KI gewinnbringend im Hintergrund – etwa für smarte Filter zur Personalisierung nach Haarstruktur, Hautton (Skin Tone) oder Körpertyp bei der visuellen Suche.
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24.06.2026
43 Minuten
Nische ist keine Schwäche? Nische ist Marktmacht.
Tobias Milbrandt ist Sachbuch-Influencer. Einer der wenigen im deutschsprachigen Raum, der das konsequent durchgezogen hat. In dieser Folge spricht er mit Hans über seinen Weg vom Beamten und Fußballstadion-Dauergast zum Creator, der ein 20 Jahre altes Buch fast im Alleingang auf die Spiegel-Bestsellerliste gehievt hat.
Tobi erklärt, wie tiefe Spezialisierung echtes Vertrauen erzeugt. Nicht das performte Vertrauen aus hundert Kooperationen, sondern das organisch gewachsene Vertrauen einer Community, die weiß: Wenn Tobi ein Buch empfiehlt, hat er einen Grund. Deshalb lehnt er 90 Prozent aller Kooperationsanfragen ab. Keine Versicherungen, kein Shampoo. Nur was passt.
Das Gespräch geht tief in seinen Content-Ansatz. Tobi scriptet nie. Er spricht immer für eine konkrete Person, seinen Freund Martin, der mit dem Leben hadert und nach Orientierung sucht. Diese Klarheit über die Zielgruppe ist der Grund, warum seine Story-Links bis zu 42 Prozent Klickrate erreichen und er 5 bis 8 Prozent Conversion auf Amazon-Links sieht. Zahlen, die in der Branche kaum jemand für realistisch hält.
Gleichzeitig ist Tobi ehrlich über die Mechaniken dahinter. Sachbücher sind Impulskäufe. Wer auf dem Klo sitzt, 14 Euro sieht und den Inhalt bereits haben will, bestellt. Sein Broadcast-Channel mit 1.600 Abonnenten und 50 bis 60 Prozent Lesequote tut den Rest. Er postet dort Buchauszüge, ohne das Buch zu nennen. Die Auflösung gibt es nur per Link.
Hans und Tobi sprechen außerdem darüber, was "unsexy" Unternehmen, ob Bank, Versicherung oder Maschinenbau, von Tobis Ansatz lernen können. Die Antwort: Weniger Markenbotschaft, mehr Mensch. Wer eine echte Person in den Mittelpunkt stellt und sich nicht zu ernst nimmt, kann auch aus dem trockensten Thema etwas machen, das Menschen sich am nächsten Tag noch merken.
Am Ende geht es um Volumina: Tobi postet aktuell fünf Mal täglich auf Instagram, macht zwei bis drei Testreels zusätzlich, bespielt LinkedIn gesondert, betreibt einen Solo-Podcast und liest trotzdem eine Stunde am Tag. TikTok hat er eingestellt. YouTube läuft. Ein Newsletter, ein Online-Buchclub und eine Paid Community sind in Planung.
Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie konsequente Nischenstrategie aus echtem Interesse heraus in messbare Marktmacht übersetzt werden kann.
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Keywords für diese Folge:
Sachbuch, Nischen-Creator, Buchfluencer, Content-Strategie, Personal Branding, Instagram, LinkedIn, Broadcast-Channel, Community-Building, Kooperationen, Glaubwürdigkeit, Influencer Marketing, Creator Economy, Reichweite, Storytelling, Sachbuch-Empfehlungen, Social Media Strategie, Content-Produktion, Reels, Karussell-Posts, Sales-Funnel, Conversion Rate, Amazon Affiliate, Buchempfehlungen, Nischenmarketing, Authentizität, Zielgruppenanalyse, Beamter, Selbstentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, Finanzbücher, Lesekultur, BookTok, Solo-Podcast, Content-Konsistenz, Community-Monetarisierung, Wachstumsstrategie, Follower-Wachstum, Stories, Klickrate, Story-Links, Impulskauf, Buchclub, Newsletter, Owned Media, Plattformstrategie, Creator Business, Expertise, Vertrauen, Marktmacht
Tobias Milbrandt ist Sachbuch-Influencer. Einer der wenigen im deutschsprachigen Raum, der das konsequent durchgezogen hat. In dieser Folge spricht er mit Hans über seinen Weg vom Beamten und Fußballstadion-Dauergast zum Creator, der ein 20 Jahre altes Buch fast im Alleingang auf die Spiegel-Bestsellerliste gehievt hat.
Tobi erklärt, wie tiefe Spezialisierung echtes Vertrauen erzeugt. Nicht das performte Vertrauen aus hundert Kooperationen, sondern das organisch gewachsene Vertrauen einer Community, die weiß: Wenn Tobi ein Buch empfiehlt, hat er einen Grund. Deshalb lehnt er 90 Prozent aller Kooperationsanfragen ab. Keine Versicherungen, kein Shampoo. Nur was passt.
Das Gespräch geht tief in seinen Content-Ansatz. Tobi scriptet nie. Er spricht immer für eine konkrete Person, seinen Freund Martin, der mit dem Leben hadert und nach Orientierung sucht. Diese Klarheit über die Zielgruppe ist der Grund, warum seine Story-Links bis zu 42 Prozent Klickrate erreichen und er 5 bis 8 Prozent Conversion auf Amazon-Links sieht. Zahlen, die in der Branche kaum jemand für realistisch hält.
Gleichzeitig ist Tobi ehrlich über die Mechaniken dahinter. Sachbücher sind Impulskäufe. Wer auf dem Klo sitzt, 14 Euro sieht und den Inhalt bereits haben will, bestellt. Sein Broadcast-Channel mit 1.600 Abonnenten und 50 bis 60 Prozent Lesequote tut den Rest. Er postet dort Buchauszüge, ohne das Buch zu nennen. Die Auflösung gibt es nur per Link.
Hans und Tobi sprechen außerdem darüber, was "unsexy" Unternehmen, ob Bank, Versicherung oder Maschinenbau, von Tobis Ansatz lernen können. Die Antwort: Weniger Markenbotschaft, mehr Mensch. Wer eine echte Person in den Mittelpunkt stellt und sich nicht zu ernst nimmt, kann auch aus dem trockensten Thema etwas machen, das Menschen sich am nächsten Tag noch merken.
Am Ende geht es um Volumina: Tobi postet aktuell fünf Mal täglich auf Instagram, macht zwei bis drei Testreels zusätzlich, bespielt LinkedIn gesondert, betreibt einen Solo-Podcast und liest trotzdem eine Stunde am Tag. TikTok hat er eingestellt. YouTube läuft. Ein Newsletter, ein Online-Buchclub und eine Paid Community sind in Planung.
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17.06.2026
43 Minuten
Community heißt nicht Follower-Anzahl: Wie schafft man es eine echte Community zu bauen? – Mit Emily Schomaker von EmpowHerNetwork
Community ist das meistbenutzte und meistmissverstandene Wort im Marketing gerade. Emily Schomaker hat mit 19 gegründet, unnötig viele Fehler gemacht – und daraus das relevanteste Ökosystem für Gründerinnen im DACH-Raum gebaut. Über 600 kuratierte Mitglieder, monatliche Calls, echte Verbindungen. Keine Broadcast-Logik, kein Beschallungskanal.
In dieser Folge geht es darum, was eine echte Community von einer WhatsApp-Gruppe mit 5.000 stillen Mitgliedern unterscheidet, warum Emily sich 2025 dazu entschieden hat, alles nochmal von null aufzubauen – obwohl sie schon 850 Frauen hatte – und warum Kuration mehr Wert schafft als Masse.
Zu Gast: Emily Schomaker
Gründerin von EmpowHerNetwork – dem relevantesten Ökosystem für Gründerinnen im DACH-Raum
Meinen Manager-Magazin Bestseller "Der Social Media Faktor" jetzt kaufen: https://www.amazon.de/Social-Media-Faktor-Unternehmen-voranbringt/dp/3867748683
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Keywords der Folge: Community aufbauen, echte Community, Community Building, Community vs Follower, Community Marketing, Online Community aufbauen, Gründerinnen Netzwerk, Netzwerk für Frauen, EmpowHerNetwork, Emily Schomaker, Female Founders, Gründerinnen DACH, Frauen gründen, Female Entrepreneurship, Startup Community, Community Management, Community Strategie, Kuration Community, kuratierte Community, Mitglieder Community, Community Wachstum, Community Aufbau Podcast, Social Media Community, WhatsApp Gruppe vs Community, Broadcast Kanal, Community Engagement, Community Plattform, Netzwerk Gründerinnen Deutschland, Netzwerk aufbauen Frauen, Unternehmerin Podcast, Female Leadership, Empowerment Frauen Business, Business Community, Online Netzwerk, Community ohne Social Media, Mitgliedschaft Community, paid Community, Community Reset, von null aufbauen, Fehler beim Community Aufbau, Community Qualität statt Quantität, Social Media Faktor, Marketing Podcast Deutsch, Unternehmerin werden, Selbstständig als Frau, Netzwerk DACH, Startup Podcast Deutsch, Business Podcast Frauen, Gründerinnen Podcast, Community statt Reichweite
Community ist das meistbenutzte und meistmissverstandene Wort im Marketing gerade. Emily Schomaker hat mit 19 gegründet, unnötig viele Fehler gemacht – und daraus das relevanteste Ökosystem für Gründerinnen im DACH-Raum gebaut. Über 600 kuratierte Mitglieder, monatliche Calls, echte Verbindungen. Keine Broadcast-Logik, kein Beschallungskanal.
In dieser Folge geht es darum, was eine echte Community von einer WhatsApp-Gruppe mit 5.000 stillen Mitgliedern unterscheidet, warum Emily sich 2025 dazu entschieden hat, alles nochmal von null aufzubauen – obwohl sie schon 850 Frauen hatte – und warum Kuration mehr Wert schafft als Masse.
Zu Gast: Emily Schomaker
Gründerin von EmpowHerNetwork – dem relevantesten Ökosystem für Gründerinnen im DACH-Raum
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Über diesen Podcast
In DAS URTEIL – Der Marketing Podcast nimmt Hans Neubert jede Woche
einen aktuellen Marketing-Trend ins Kreuzverhör. Dabei geht es
nicht um den nächsten Trend-Sound, sondern um die übergreifenden
Fragen, die das Marketing wirklich bewegen. Ob AI-Kampagnen,
Nachhaltigkeits-Versprechen oder fragwürdige Influencer-Koops –
gemeinsam mit Expert:innen aus Brands, Agenturen und Medienhäusern
prüfen wir auf Herz und Handwerk. Kein Blabla, sondern echte
Einordnung mit Leuten, die wissen, wovon sie reden. Am Ende folgt
DAS URTEIL: Trend oder Trash? Klartext, echte Insights und ein
Urteil, das sitzt.
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