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1 Stunde
DevOps beginnt mit Zusammenarbeit – doch wann helfen Kubernetes, Plattformteams und Automatisierung wirklich?

In DOAG VOICES CloudTalk spricht Dave König mit den Corewire-Mitgründern Janosch Dezrer und Stefan Möhrle darüber, wie Entwicklung und Betrieb gemeinsam Verantwortung übernehmen.

Kurze Feedbackzyklen und klare Schnittstellen sind wichtiger als das nächste Tool. Sie diskutieren den sinnvollen Einsatz von Containern, die Grenzen der Automatisierung und Beratung, die Wissen vermittelt und Teams selbstständig macht.

Wie viel Unabhängigkeit braucht die Cloud? Container können Anbieterwechsel erleichtern; Komfort, Kosten und Entwicklungstempo bleiben Teil der Abwägung. In „Tech or Myth“ rätseln die Gäste über einen heimlich automatisierten Job und eine vermeintliche Cloud im Wohnzimmer. KI-Agenten im Betrieb und der Wert persönlicher Begegnungen runden das Gespräch ab.

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Kapitelübersicht:

00:00 – DOAG VOICES CoudTalk Intro-Trailer mit Vorschau

01:28 – Begrüßung und Gäste

Dave stellt Janosch Steurer und Stefan Möhrle vor.

03:37 – KI-Vorstellung

Humorvolle Porträts führen zu Prozessen und Automatisierung.

07:17 – DevOps als Kultur

Kurze Feedbackzyklen verbinden Entwicklung und Betrieb.

14:00 – Plattformteams und Verantwortung

Klare Schnittstellen sollen neue Silos verhindern.

17:24 – Kubernetes und Schulungen

Firmengröße, Nutzen und Motivation bestimmen den Bedarf.

22:52 – Container oder virtuelle Maschine?

Stabilität und Aufwand zählen mehr als Technologiedogmen.

25:17 – Steile Thesen im Check

Kubernetes, manuelle Deployments und Autoscaling auf dem Prüfstand.

29:26 – Beratung ohne Abhängigkeit

Wissenstransfer und frühes Feedback begrenzen unnötige Komplexität.

34:42 – Cloud-Souveränität

Container erleichtern Migrationen; Unabhängigkeit hat ihren Preis.

40:02 – Tech or Myth

Automatisierter Job oder Wohnzimmer-Cloud: Welche Geschichte stimmt?

45:29 – KI-Agenten im DevOps-Alltag

Systemzugriffe, sensible Daten und Kosten stellen neue Anforderungen.

49:41 – Corewires Zukunft

Langfristige Begleitung soll Teams zur eigenen Umsetzung befähigen.

53:29 – Community und persönlicher Austausch

Meetups und Präsenztrainings schaffen Raum für gemeinsames Lernen.

59:02 – DOAG VOICES CloudTalk Outro-Trailer

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. DevOps braucht gemeinsame Verantwortung: Kultur, klare Schnittstellen und Feedback sind ebenso wichtig wie Werkzeuge.

2. Technik muss zum Bedarf passen: Kubernetes und Automatisierung lohnen sich, wenn ihr Nutzen die zusätzliche Komplexität rechtfertigt.

3. Souveränität beginnt vor dem Anbieterwechsel: Container erleichtern Migrationen; Tempo, Kosten und Abhängigkeiten müssen bewusst abgewogen werden.

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Mehr über Janosch Deurer:

https://www.linkedin.com/in/janosch-deurer/

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Mehr über Stefan Möhrle:

https://www.linkedin.com/in/stefan-moehrle/

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Mehr über Dave König aka Frickeldave:

https://frickeldave.de

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Mehr über die DOAG:

https://www.doag.org

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Anstehende DOAG-Konferenzen:

ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/

KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/

DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/

DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027

https://www.devland.eu/

Für die DevLand sind bis einschließlich 15. Januar 2027 Tickets mit einer Early-Bird-Rabattierung verfügbar.

Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
54 Minuten
Viele Unternehmen wollen KI einsetzen. Doch welche Daten sie dafür haben, wo diese liegen und wer sie verantwortet, bleibt oft unklar. In Folge 049 von DOAG VOICES – Edition DataWorld – spricht Dave König mit Matthias Jung von der ORDIX AG darüber, wie aus Daten tatsächlich Mehrwert entsteht.

Matthias versteht Data Governance vor allem als Befähigung: Menschen sollen Daten finden, verstehen und sinnvoll nutzen können. Dafür braucht es Transparenz, Qualität und klare Zuständigkeiten. Ein Datenkatalog kann helfen; die organisatorische Arbeit übernimmt er nicht.

Warum machen Dashboards ein Unternehmen noch nicht datengetrieben? Was fehlt einer Excel-Tapete, damit sie zum Handeln motiviert? Und welche Altlasten hinterlässt das wahllose Befüllen von Data Lakes? Das Gespräch verbindet Datenkultur und Data Storytelling mit Erfahrungen aus Unternehmen.

In "Cloud Career Hot Takes" diskutieren die beiden in einem Frage-Antwort-Spiel provokante Thesen zu KI, Führungsverantwortung, Kubernetes und der Zukunft des DBA. Zum Abschluss geht es um Oracle, PostgreSQL und MySQL – und um die Frage, was Supportverträge und eigene Kompetenz für digitale Souveränität bedeuten.

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Kapitelübersicht:

00:00 – DOAG VOICES DataWorld Intro inkl. Vorschau

02:08 – Willkommen und Matthias Jung

Vom MySQL-Einstieg zur Verbindung von Technik und Unternehmensstrategie.

06:40 – Data Governance als Befähigung

Was Menschen brauchen, um mit Daten Mehrwert zu schaffen.

11:41 – KI macht Datenprobleme sichtbar

Neue Datenquellen verschärfen die Frage nach Qualität und Zuständigkeit.

16:06 – Transparenz im Datenchaos

Datenkataloge und KI helfen beim Kuratieren, brauchen aber Verantwortliche.

19:24 – Was heißt datengetrieben?

Warum Reports allein noch keine Entscheidungen auf Datenbasis schaffen.

22:05 – Kennzahlen mit Bedeutung

Dashboards sollen Orientierung geben und Handlungen ermöglichen.

24:37 – Data Lakes und ihre Altlasten

Warum Herkunft, Erhebungszweck und Löschfristen mitgedacht werden müssen.

29:32 – Cloud Career Hot Takes

Provokante Thesen zu KI-Aktionismus, Datenkatalogen und Führungsverantwortung.

33:52 – Data Storytelling statt Zahlenflut

Verständliche Datengeschichten helfen, Menschen zu erreichen.

36:32 – Datenbanken in Kubernetes

Matthias erläutert Chancen und Grenzen des Betriebs in Containern.

38:09 – Wie sich die DBA-Rolle verändert

Automatisierung eröffnet neue Aufgaben rund um Daten und Governance.

44:32 – Datenbankwahl und Souveränität

Warum Kompetenz und Verantwortung über Feature-Vergleiche hinausgehen.

52:10 – DOAG VOICES DataWorld Outro

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. Data Governance braucht Menschen, die Daten verstehen und Verantwortung übernehmen.

2. Kennzahlen schaffen erst Orientierung, wenn Bedeutung und Handlungsbezug klar sind.

3. Digitale Souveränität verlangt bewusste Entscheidungen über Betrieb, Kompetenz und Verantwortung.

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Mehr über Matthias Jung: https://www.linkedin.com/in/matthias-jung-ordixag/

Matthias auf der DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung (17. - 19. November) im NCC in Nürnberg: "Vom Libero zum Spielmacher: Der DBA in der Data Governance":

https://meine.doag.org/events/anwenderkonferenz/2026/agenda/agendaView.defaultView/#agendaId.8071

Der Blog von Matthias: https://blog.ordix.de/matthias-jung

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Mehr über Dave König aka Frickeldave: https://frickeldave.de

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Mehr über die DOAG: https://www.doag.org

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Anstehende DOAG-Konferenzen:

ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/

KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/

DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/

DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027

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Für die DevLand sind bis einschließlich 15. Januar 2027 Tickets mit einer Early-Bird-Rabattierung verfügbar.

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48 Minuten
KI kann Sicherheitslücken aufspüren und beim Programmieren helfen. Doch was passiert, wenn dieselben Fähigkeiten auch Angriffe erleichtern? Sicherheitsforscher Franz Bettag berichtet Dr. Benjamin Linnik, wie er KI bei der Suche nach Schwachstellen einsetzt – und warum Unternehmen dabei ihren bestehenden Code nicht aus dem Blick verlieren sollten.

Was sollten Unternehmen tun, wenn KI immer mehr Code schreibt? Bettag empfiehlt bewährte Entwicklungsmethoden wie testgetriebenes Arbeiten und rät, auch den über Jahre gewachsenen Bestandscode zu prüfen. Beide diskutieren zudem, weshalb leistungsfähige Modelle zugleich für Verteidiger und Angreifer interessant sind – und welche Schwierigkeiten Zugangsbeschränkungen für Sicherheitsprüfungen schaffen können.

Das Gespräch führt von europäischen Rahmenbedingungen und lokal betriebenen Modellen bis zur praktischen Modellauswahl: Eigene Tests helfen Unternehmen zu beurteilen, welches Modell für welche Aufgabe gut genug und bezahlbar ist. Zum Schluss geht es darum, Fachwissen in gezielte Anweisungen für KI-Agenten zu übertragen und Ideen schneller umzusetzen.

HINWEIS: Die Folge wurde am 3. September 2026 aufgenommen – dem Tag, an dem OpenAI GPT-6 Astra vorgestellt hat. Franz Bettag bezieht sich im Gespräch mehrmals auf die für diesen Tag angekündigte, aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht realisierte Release.

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Kapitelübersicht:

00:00 – DOAG VOICES Intro mit Teaser, Folge 48, Edition FutureAI

00:55 – Franz Bettag und die Suche nach echten Sicherheitslücken

Wie er KI für Schwachstellenmeldungen einsetzt und Fehlalarme vermeidet.

04:45 – Sicherer Code beginnt bei der Entwicklung

Bettag spricht über Tests, KI-generierten Code und Risiken im Bestand.

09:20 – Mächtige Modelle, begrenzter Zugang

Warum Sicherheitsforschung und der Schutz vor Missbrauch in Konflikt geraten können.

14:15 – Wie schnell verändert KI die Sicherheitslage?

Die beiden sprechen über Fortschritte bei KI-Agenten und mögliche Folgen für Unternehmen.

19:17 – AGI, Regulierung und Europas Rolle

Aus der technischen Debatte wird die Frage, wie Innovation gefördert werden kann.

25:34 – Modelle im eigenen Betrieb: Wie viel Vertrauen ist möglich?

Es geht um Daten, Hosting, offene Modelle und mögliche Manipulationen.

31:45 – Prognosen und der passende Modelleinsatz

Bettag und Linnik diskutieren Leistungsversprechen, Kosten und eigene Benchmarks.

39:00 – Unternehmenswissen für KI-Agenten nutzbar machen

Warum gezielte Skills hilfreicher sein können als eine einzige große Anweisungsdatei.

42:45 – Von der Idee zur Umsetzung

Ein Marketingbeispiel und Erfahrungen aus Hackerwettbewerben zeigen das Tempo der Veränderung.

46:51 – DOAG VOICES Outro, Folge 48, Edition FutureAI

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. KI-generierter Code braucht klare Anforderungen und verlässliche Tests; bestehender Code verdient ebenfalls eine Sicherheitsprüfung.

2. Modellleistung und Kosten lassen sich am besten anhand eigener, überprüfbarer Aufgaben vergleichen.

3. KI-Agenten arbeiten gezielter, wenn sie für eine Aufgabe nur das relevante Fachwissen erhalten.

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Mehr über Franz Bettag: https://www.linkedin.com/in/franzbettag/

Franz Bettag spricht auf der KI Navigator 2026 (18. & 19. November) im NCC in Nürnberg: https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8877

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Mehr über Dr. Benjamin Linnik:

https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/

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Mehr über die DOAG:

https://www.doag.org

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Anstehende DOAG-Konferenzen:

KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026

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ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!

DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026

https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/

Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.

DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027

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50 Minuten
Warum scheitern KI-Projekte, obwohl die Technologie verfügbar ist? Dr. Benjamin Linnik spricht mit Udo Latino, Co-Founder von dUb IMPACT, darüber, wie aus Ideen messbare Wertschöpfung wird.

Entscheidend sind drei Faktoren: Wertbeitrag, Daten und Menschen. Am Anfang steht ein reales Problem, das KI besser lösen kann als herkömmliche Mittel. Auch eine mäßige Datenlage ist kein Ausschlusskriterium. Wichtig sind ein passender Use Case und die frühe Beteiligung der Menschen im Unternehmen.

Für den Mittelstand empfiehlt Latino kleine, sichtbare Schritte: Quick Wins sollen binnen sechs Monaten Ergebnisse liefern und ihre Investition spätestens nach eineinhalb Jahren einspielen. Linnik und Latino diskutieren dazu Beispiele aus Verwaltung und Support, AI First, laufende Kosten, Datenschutz, europäische Modelle und eine Methodik, die vom KI-Wunschzettel zur fundierten Handlungsempfehlung führt.

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Kapitelübersicht:

00:00 – DOAG VOICES FutureAI Intro

00:55 – Businessperspektive auf KI

Wie dUb IMPACT KI in Wertschöpfung übersetzt.

03:14 – Wert, Daten und Menschen

Drei Faktoren entscheiden über Erfolg oder Scheitern.

06:10 – Trotz Datenlücken startklar

Warum verschlafene Digitalisierung KI nicht verhindert.

09:22 – Mit Quick Wins Vertrauen schaffen

Kleine Leuchtturmprojekte begrenzen das Risiko.

12:36 – Unsichtbare Potenziale finden

Oft steckt der größte Effekt in unscheinbaren Teilprozessen.

15:31 – KI als Verstärker

Latino beschreibt hybride Jobs und ergänzte menschliche Arbeit.

18:42 – Mittelstand statt Silicon Valley

Knappe Ressourcen verlangen eine realistische Strategie.

21:28 – Das richtige Problem lösen

Voicebot und Support zeigen den Unterschied zwischen Technik und Wirkung.

24:03 – AI First trifft Realität

Prozesse neu zu denken muss schrittweise gelingen.

29:07 – Kosten und ROI

Auch laufende Ausgaben gehören in die Rechnung.

34:04 – Daten und Infrastruktur

Cloud, eigene Systeme und europäische Modelle im Vergleich.

39:23 – Vom Wunschzettel zum Konzept

Potenzialcheck, Design Sprint, Nutzertests und KPIs strukturieren die Auswahl.

45:09 – Praxis beim KI Navigator

Fünf Referenzprojekte sollen Erfolge und Hürden zeigen.

47:45 – Fazit und Ausblick

Jedes Unternehmen kann Daten- und KI-Unternehmen sein.

49:46 – DOAG VOICES FutureAI Outro

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. KI-Projekte beginnen mit einem relevanten Problem, nicht mit einem Tool.

2. Quick Wins verbinden frühe Ergebnisse mit Beteiligung und Lernen.

3. Gute Entscheidungen berücksichtigen Daten, Menschen, Kosten, KPIs und ROI.

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Mehr über Udo Latino:

https://www.linkedin.com/in/udo-latino/

Udo Latino spricht auf der KI Navigator 2026 am 18. & 19. November im NCC in Nürnberg:

https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8701

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Mehr über Dr. Benjamin Linnik:

https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/

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Mehr über die DOAG:

https://www.doag.org

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Anstehende DOAG-Konferenzen:

KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026

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ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!

DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026

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Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.

DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027

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58 Minuten
Host Dr. Benjamin Linnik spricht mit dem Gast Patrick Schnell, Gründer der Schnell Digital GmbH, darüber, warum der größte KI-Hebel im Mittelstand nicht im nächsten Chatbot, sondern in unspektakulären Geschäftsprozessen liegt. Schnell plädiert dafür, zuerst jene Routinen zu automatisieren, die Zeit kosten und niemand gern erledigt.

Beide diskutieren, wann bestehende Abläufe verbessert und wann Prozesse konsequent „AI First“ neu gedacht werden sollten. Entscheidend ist nicht nur, was technisch möglich ist: Kundenbeziehungen, Erfahrungswissen und die Akzeptanz der Beschäftigten bestimmen, wo Menschen unverzichtbar bleiben.

Ein gescheitertes Projekt zeigt, wie gute Technik an schlechter Kommunikation scheitert. Gegenbeispiel ist die KI-gestützte Verteilung eingehender Service-E-Mails – ein risikoarmer Anwendungsfall mit direktem Nutzen.

Zum Abschluss geht es um Datenschutz und Modellwahl. Lokale Modelle, deutsche Rechenzentren sowie Anonymisierung und Pseudonymisierung können sensible Prozesse absichern. Patrick Schnell erläutert zudem, was das Publikum seines Vortrags auf der KI Navigator erwartet.

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Kapitelübersicht:

00:00 – DOAG VOICES FutureAI – Intro

00:17 – KI unterhalb der Oberfläche

Patrick Schnell stellt seine Arbeit mit mittelständischen Unternehmen vor.

02:14 – KI für ungeliebte Arbeit

Warum Routinen und Dokumentation gute Einstiegspunkte sind.

05:10 – Hype ist noch keine Strategie

ChatGPT-Zugänge und Avatare ersetzen keinen Geschäftsprozess.

08:04 – Der unsichtbare Kollege

KI unterstützt idealerweise unauffällig im Hintergrund.

11:25 – AI First oder schrittweise?

Radikales Neudenken trifft auf pragmatische Optimierung.

15:30 – Prozesse und Gewohnheiten

Neue Technik allein erzeugt noch kein besseres Ergebnis.

22:38 – Effizienz oder Perfektion?

Wo 80 Prozent genügen – und wo Erfahrung und Vertrauen zählen.

32:17 – Praxis statt Hype

Patrick gibt einen Ausblick auf seinen Vortrag bei der KI Navigator.

36:40 – Vom Workshop zur Umsetzung

KI-Projekte brauchen Daten, Schnittstellen und langfristige Begleitung.

42:38 – Wenn Kommunikation Projekte stoppt

Ein technisch gutes Vorhaben scheitert an Angst und fehlender Einbindung.

48:22 – Datenschutz ohne Stillstand

Lokale Modelle, Pseudonymisierung und Modellwahl eröffnen sichere Wege.

57:36 – DOAG VOICES FutureAI – Outro

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Die Top 3 Learnings dieser Episode:

1. Der beste Einstieg liegt oft in lästigen, risikoarmen Routinen mit sofort erkennbarem Nutzen.

2. KI-Projekte scheitern häufiger an fehlender Kommunikation und Akzeptanz als an der Technik.

3. On-Premise-Modelle, europäische Anbieter und Pseudonymisierung machen Datenschutz gestaltbar.

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Mehr über Patrick Schnell:

https://www.linkedin.com/in/patrick-schnell-/

Das in der Folge besprochene Buch von Patrick schnell heißt "ChatGPT in Softwareprojekten". Es ist 2024 im Verlag O’Reill erschienen. Erwerben kann man es über: https://www.schnell.digital/de/book-chatgpt-in-softwareprojekten

Erlebe Patrick Schnell auf der KI Navigator 2026 am 18. & 19. November 2026 in seinem Vortrag über "Geschäftsprozesse als unterschätzten KI-Hebel im Mittelstand".

https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8774

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Mehr über Dr. Benjamin Linnik:

https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/

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Mehr über die DOAG:

https://www.doag.org

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Anstehende DOAG-Konferenzen:

KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026

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ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!

DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026

https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/

Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.

DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027

https://www.devland.eu/

Aufgepasst: Für die DevLand 2027 sind noch bis zum 18. September 2026 sogenannte Super-Saver-Tickets mit großer Ersparnis erhältlich.

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Über diesen Podcast

Die DOAG ist ein IT-Verein mit rund 6000 Mitgliedern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihr Hauptsitz ist in Berlin.  Die DOAG publiziert 4x Mal im Jahr zwei Magazine – die Red Stack, mit einem Oracle Schwerpunkt, und die Java aktuell, die sich mehr an Entwickler richtet. Daneben betreibt sie eine Website und diverse Event-Seiten zu den mehrmals im Jahr stattfindenden Schwerpunkt-Konferenzen. Darüber hinaus gibt es diverse Regionalgruppen und eine Vielzahl an themenbezogenen Communities.  Zu zahlreichen IT-Themen – Cloud, Development, KI u.v.a.m. – bietet die DOAG kostenlose Newsletter an. Auf den gängigen Social-Media-Plattformen ist die DOAG ebenso zu finden – von Linked In über YouTube bis zu Bluesky, X u.a. https://www.doag.org/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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