Podcaster
Episoden
17.02.2026
52 Minuten
Warum gute Anforderungen wichtiger sind als perfekte Modelle —
und weshalb KI eher fragt als ersetzt.
Künstliche Intelligenz verspricht enorme Produktivitätsschübe in
der Softwareentwicklung — doch viele Probleme entstehen lange vor
dem ersten Code. In dieser Folge spricht Host Dave König mit
Unternehmer und Softwarearchitekt Mirko Seifert darüber, warum
unklare Anforderungen, überladene Backlogs und falsche
Prioritäten oft die eigentlichen Projektkiller sind — und wie KI
hier sinnvoll unterstützen kann.
Seifert erzählt von seinem Weg vom C64-Programmierer über die
Forschung zu domänenspezifischen Sprachen bis zum Gründer zweier
Tech-Firmen mit der Mission, bessere Software zu ermöglichen. Im
Zentrum steht sein KI-gestütztes Tool, das Anforderungen nicht
einfach generiert, sondern im Interview-Modus hinterfragt.
„Selbst sehr intelligente Menschen vergessen Dinge — eine KI, die
nachfragt, verändert Denkprozesse“, so Seifert.
Gemeinsam diskutieren die beiden, ob KI Product Owner ersetzen
kann, warum Jira trotz Kritik dominiert und weshalb Microservices
im Zeitalter großer Sprachmodelle neue Vorteile haben könnten.
Auch Architektur-Trends zwischen Monolith-Renaissance und
Serverless-Vision sowie die wachsende Komplexität moderner
Systeme stehen im Fokus.
Ein besonderes Highlight ist das Spiel „Tech-or-Myth?“, bei dem
zwei KI-generierte Geschichten gegeneinander antreten — eine
wahr, eine erfunden. Dabei zeigt sich, wie schwer Realität und
plausibel klingende Fiktion inzwischen zu unterscheiden sind.
Diese Episode ist kein KI-Hype, sondern ein ehrlicher Blick
darauf, wie Technologie Arbeit verändert, ohne sie automatisch zu
vereinfachen.
–––
Kapitelübersicht:
00:00 – Intro DOAG VOICES FutureAI
00:16 – Vom C64 zur KI-Firma
Seiferts Weg vom frühen Programmieren über Forschung bis zur
Gründung von Beratungs- und Produktfirmen.
07:56 – Warum Anforderungen scheitern
User Stories, Konflikte zwischen Fachbereichen und Entwicklung
sowie typische Probleme im Requirements Engineering.
12:35 – KI im Interview-Modus
Wie gezielte Rückfragen durch KI bessere Anforderungen
ermöglichen und Denkprozesse erweitern.
18:18 – Kontext statt Halluzinationen
Warum Projektwissen aus Tickets, Code und Dokumentation
entscheidend für sinnvolle KI-Ergebnisse ist.
24:21 – Tech-or-Myth? – Das Spiel
Zwei KI-Geschichten treten gegeneinander an — und zeigen, wie
plausibel Fiktion wirken kann.
28:30 – Kann KI Product Owner ersetzen?
Warum Priorisierung und Verantwortung weiterhin menschliche
Aufgaben bleiben.
35:14 – Architektur neu gedacht
Monolith, Microservices und Serverless im Spannungsfeld moderner
Softwareentwicklung.
41:53 – Komplexität und DevOps-Realität
Warum Infrastruktur und Teamrollen immer anspruchsvoller werden.
48:36 – Legacy vs. Greenfield
Unterschiedliche Herausforderungen bei neuen Systemen und
gewachsenen Codebasen.
51:24 – Outro DOAG VOICES FutureAI
–––
Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. KI verbessert Anforderungen vor allem durch Fragen — nicht
durch fertige Antworten.
2. Softwareprobleme sind häufig organisatorisch, nicht technisch.
3. Architekturentscheidungen müssen künftig auch KI-Nutzbarkeit
berücksichtigen.
–––
Mehr über Mirko Seifert:
https://www.linkedin.com/in/mirko-seifert/
---
Mehr über Dave König aka Frickeldave:
https://frickeldave.de
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Mehr über die DOAG:
https://www.doag.org
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
DevLand 2026 | 12. & 13. März | Europa-Park Rust
https://www.devland.eu/de/
APEX connect 2026 | 18. - 20. Mai | Heide Park Soltau
https://apex.doag.org/de/home/
DOAG 2026 Datenbank mit Cloud Infrastructure | 18. - 19. Mai |
Heide Park Soltau
https://datenbank.doag.org/de/home/
CloudLand 2026 | 19. - 22. Mai | Heide Park Soltau
https://www.cloudland.org/de/home/
–––
Ein ganz besonderer Dank von Mirko Seifert geht an das ganze
Team, das "hinter der Kamera" die lustig-spannenden Clips mit
großem Erfolg realisiert.
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10.02.2026
44 Minuten
Low-Code und No-Code sind längst kein Nischenthema mehr. In
dieser DOAG-VOICES-Folge sprechen Dave König, Markus Bernhart und
Vanessa Schmitz darüber, wie sich Softwareentwicklung aktuell neu
erfindet – zwischen klassischen Pro-Code-Stacks, Citizen
Developern, Plattformdenken und dem wachsenden Einfluss von KI.
Markus Bernhart erklärt, warum Low-Code nicht als Ersatz, sondern
als Erweiterung moderner Softwareentwicklung verstanden werden
muss. Plattformen wie Mendix, OutSystems, Camunda oder Oracle
APEX zeigen, dass deklarative und konfigurationsbasierte Ansätze
heute produktionsreif sind – auch im Enterprise- und
Behördenumfeld. Gleichzeitig wird deutlich: Governance, Security
und klare Rollenmodelle bleiben unverzichtbar.
Vanessa Schmitz gibt Einblicke in die Arbeit der
Low-Code-Association und erläutert, warum gerade öffentliche
Verwaltung, Mittelstand und Enterprise-IT von strukturiertem
Low-Code-Einsatz profitieren können. Ziel ist nicht Schatten-IT,
sondern kontrollierte, skalierbare Entwicklung mit klaren
Leitplanken.
Ein zentrales Thema ist das Zusammenspiel von Low-Code und KI.
Vibe-Coding, Prompt-basierte Entwicklung und agentische Systeme
eröffnen neue Möglichkeiten, werfen aber auch Fragen nach
Wartbarkeit, Versionierung und Enterprise-Tauglichkeit auf. Die
Diskussion zeigt: KI wird Low-Code nicht ersetzen, sondern
verstärken.
Abgerundet wird die Folge durch das Spiel „Tech- oder
Myth-Facts?“, persönliche Einblicke und einen Blick auf die
Zukunft der Softwareentwicklung zwischen Plattformen,
Automatisierung und neuen Entwicklerrollen.
–––
Kapitelübersicht:
00:00 • Intro
Willkommen bei DOAG VOICES DevLand
00:30 • Vorstellung der Gäste
Markus Bernhart und Vanessa Schmitz über ihre Rollen und
Hintergründe.
03:19 • Was bedeutet Low-Code heute?
Definitionen, Marktbewegungen und warum Abgrenzung immer
schwieriger wird.
09:56 • Citizen Developer & neue Rollenbilder
Zwischen Fachbereich, IT und professioneller Entwicklung.
15:34 • Governance, Security & Plattformdenken
Warum Low-Code klare Regeln braucht – und sie liefern kann.
22:24 • Tech- oder Myth-Facts?
Skurrile Tech-Geschichten zwischen Wahrheit und Legende.
26:44 • Low-Code trifft KI & Vibe-Coding
Chancen, Grenzen und reale Enterprise-Erfahrungen.
35:04 • Die Low-Code-Association
Ziele, Community-Arbeit und warum Vernetzung entscheidend ist.
43:40 • Outro
–––
Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Low-Code ist keine Abkürzung, sondern eine moderne Form von
Softwareengineering.
2. Citizen Developer brauchen Governance – Plattformen liefern
dafür die Basis.
3. KI und Vibe-Coding entfalten ihren Mehrwert erst in
Kombination mit Low-Code-Ansätzen.
–––
Mehr über Markus Bernhart:
https://www.linkedin.com/in/bernhart/
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Mehr über Vanessa Schmitz:
https://www.linkedin.com/in/vanessa-schmitz-1b1bb3a2/
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Mehr über Dave König aka Frickeldave:
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Das Gespräch entstand während der großen Konferenzwoche der DOAG
– mit vier Events vom 17. bis 21. November 2025 – im Nürnberger
Kongresszentrum. Sämtliche Sessions der dort Vortragenden sind
nachträglich mit einem entsprechenden On-demand-Ticket zum
jeweiligen Event nachträglich aufrufbar.
---
Das im Podcast besprochen Buch der Low-Code Association
"Paradigmenwechsel Low-Code: Softwareentwicklung (fast) ohne
Programmierung (KI – Best Practice in Industrie, Dienstleistung
und Verwaltung)" (herausgegeben 2025) ist über den Buchhandel und
bei vielen Online-Portalen erhältlich, z.B. Amazon:
https://amzn.eu/d/09XaTmLY
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03.02.2026
57 Minuten
Künstliche Intelligenz wird oft als monolithische Lösung
verstanden – dabei zeigt diese Folge eindrucksvoll, warum genau
das zum Scheitern vieler Projekte führt. Host Dave König spricht
mit Dr. Benjamin Linnik, promovierter Physiker und AI Tech Lead,
über den realistischen Einsatz von KI in Unternehmen, die Rolle
klassischer Data-Science-Methoden und warum technologische Demut
heute wichtiger ist als jedes Buzzword.
Ausgehend von Linniks Physik-Hintergrund wird deutlich: Modelle
sind nie endgültig. Erkenntnisse sind immer vorläufig – genau wie
KI-Systeme, die modular, austauschbar und anpassbar bleiben
müssen. Statt teurem Fine-Tuning großer Sprachmodelle plädiert
Linnik für pragmatische Ansätze wie Prompt-Engineering,
Guardrails, RAG-Systeme und zunehmend MCP-basierte
Schnittstellen.
Im Fokus stehen Enterprise-Use-Cases wie Homologation,
Regulierung und Wissensmanagement. Die Diskussion zeigt, warum
nicht jedes Problem ein LLM braucht und weshalb einfache
statistische Verfahren oft robuster, günstiger und besser wartbar
sind. Gleichzeitig geht es um KI-Agenten,
Automatisierungspotenziale und die Frage, wie Unternehmen ihre
Fachlichkeit bewahren, ohne sich in technischer Komplexität zu
verlieren.
Abgerundet wird die Folge durch eine kritische Einordnung des EU
AI Acts, Energie- und Nachhaltigkeitsaspekte moderner
Rechenzentren sowie ein unterhaltsames Tech-O-Myth-Fact-Spiel,
das die Grenzen zwischen Realität und KI-Halluzination sichtbar
macht.
–––
Kapitelübersicht:
0:00 – 0:16 Intro
0:16 – 4:21 • Vom Physiker zum AI Tech Lead
Dr. Benjamin Linnik erklärt, warum ein Physikstudium kein Umweg,
sondern eine ideale Grundlage für moderne KI- und
Data-Science-Projekte ist.
4:34 – 12:36 • Physik, Modelle und datengetriebene Entscheidungen
Warum datengetriebene Unternehmen im Kern wie physikalische
Systeme funktionieren – und was Mathematik über Geschäftsprozesse
verrät.
12:42 – 24:03 • Warum KI-Systeme nie statisch sein dürfen
Ein Plädoyer für modulare, austauschbare Architekturen in einer
Welt, in der sich Modelle schneller verändern als
Organisationsstrukturen.
24:09 – 32:58 • Fine-Tuning, Prompting und Guardrails
Weshalb teures Fine-Tuning oft die falsche Wahl ist und wie sich
KI-Systeme durch kluges Prompting und Absicherung robuster
betreiben lassen.
33:10 – 37:06 • Fachlichkeit, RAG und Enterprise-Use-Cases
Wie Unternehmen Fachwissen nutzbar machen, ohne eigene Modelle zu
trainieren – und warum RAG ein pragmatischer Zwischenschritt ist.
37:18 – 47:56 • KI-Agenten, MCP und lebende Systeme
Von doppelter Datenhaltung zu agentischen Schnittstellen: Warum
MCP klassische RAG-Architekturen ablöst und Systeme „lebendig“
macht.
48:11 – 54:03 • Tech-O-Myth-Facts & Energiefragen
Ein spielerischer Realitätscheck zu KI-Mythen – inklusive
überraschender Einblicke in Energieverbrauch, Rechenzentren und
Nachhaltigkeit.
54:10 – 56:24 • EU AI Act, Ethik & Verantwortung
Zwischen Regulierung und Innovation: Warum gute Gesetze Ziele
definieren sollten – und nicht technische Lösungen vorschreiben.
56:24 – 56:44 Outro
–––
Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Nicht jedes Problem braucht ein LLM – oft reichen robuste
Data-Science-Methoden.
2. KI-Systeme müssen modular, austauschbar und auf schnellen
Wandel ausgelegt sein.
3. Regulierung sollte Ziele definieren, nicht Innovation
technisch festschreiben.
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Mehr über Dr.Benjamin Linnik:
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27.01.2026
43 Minuten
Künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig – doch der erfolgreiche
Einsatz beginnt nicht mit dem Training eines Modells, sondern mit
der richtigen Auswahl.
In dieser Folge von DOAG VOICES FutureAI spricht Host Dave König
mit Dr. Melanie Sigl über genau diese oft unterschätzte
Herausforderung. Ausgangspunkt ist ihre Dissertation zu Transfer
Learning auf multivariaten Zeitreihen – ein Thema mit hoher
Relevanz für industrielle Anwendungen und Predictive Maintenance.
Dr. Sigl erläutert, warum vortrainierte Modelle nicht automatisch
gute Ergebnisse liefern und weshalb die Ähnlichkeit zwischen
Datensätzen entscheidend ist. Anhand praxisnaher Beispiele zeigt
sie, wo klassische Distanzmaße an ihre Grenzen stoßen und wie
Methoden wie Dynamic Time Warping helfen, Zeitreihen sinnvoll
vergleichbar zu machen. Darauf aufbauend geht es um
Learning-to-Rank-Ansätze wie RankNet, mit denen sich Modelle
systematisch bewerten lassen – statt Entscheidungen nach
Bauchgefühl oder reiner Hardware-Verfügbarkeit zu treffen.
Das für Auflockerung sorgende Spiel "Tech or Myth Facts?" zeigt
erneut eindrucksvoll, wie schnell technologische Entwicklungen
mystifiziert werden – und wie wichtig ein nüchterner Blick auf
Fakten bleibt.
Abseits der Forschung beleuchtet die Folge die Realität von
KI-Projekten: Cloud-Infrastrukturen, Cloud-native Services,
souveräne Alternativen, On-Prem-Betrieb und die Herausforderungen
beim Übergang in den produktiven Einsatz. Dr. Sigl macht
deutlich, dass technologische Exzellenz allein nicht ausreicht –
entscheidend sind Wirtschaftlichkeit, Akzeptanz und ein
realistischer Blick darauf, wann KI sinnvoll ist und wann
klassische Verfahren genügen.
---
Kapitelübersicht:
00:00 – 00:16 | Intro
Begrüßung, Vorstellung und Einordnung der Edition FutureAI.
00:16 – 03:10 | Persönlicher Hintergrund
Vorstellung von Dr. Melanie B. Sigl, Werdegang zwischen Beratung,
Forschung und Führung.
03:10 – 07:10 | Dissertation & Motivation
Transfer Learning auf multivariaten Zeitreihen und zentrale
Forschungsfragen.
07:10 – 11:45 | Modellauswahl statt Modellbau
Warum vortrainierte Modelle sinnvoll sind – und ihre Auswahl oft
komplexer ist als ihr Training.
11:45 – 14:09 | Ähnlichkeit von Zeitreihen
Dynamic Time Warping als Methode zur Vergleichbarkeit komplexer
Zeitverläufe.
14:09 – 16:56 | Tech or Myth Facts?
KI-Mythen, Tech-Anekdoten und der Umgang mit technologischem
Fortschritt.
16:56 – 22:50 | Learning to Rank & RankNet
Systematische Modellbewertung jenseits klassischer Distanzmaße.
22:50 – 28:10 | Predictive Maintenance
Industrielle KI-Anwendungsfälle und vorausschauende Wartung.
28:10 – 33:45 | Cloud & Souveränität
Cloud-native Services, hybride Szenarien und
On-Prem-Alternativen.
33:45 – 39:20 | KI produktiv bringen
Change-Management, Akzeptanz und typische Stolpersteine.
39:20 – 42:16 | Karriere & Lernen
Persönliche Einblicke, lebenslanges Lernen und Open Source.
42:16 – 42:36 | Outro
Abschluss und Verabschiedung.
---
Die Top 3 Learnings dieser Folge:
1. Die Wahl des richtigen KI-Modells ist entscheidender als
dessen Training.
Datensatz-Ähnlichkeit und Kontext bestimmen den Erfolg von
Transfer Learning.
2. Systematische Bewertungsverfahren schlagen Bauchgefühl.
Learning-to-Rank-Ansätze wie RankNet ermöglichen fundierte
Modellentscheidungen.
3. KI-Erfolg ist kein reines Technikthema.
Wirtschaftlichkeit, Akzeptanz und organisatorische Einbindung
sind zentral für den produktiven Einsatz.
---
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20.01.2026
20 Minuten
In dieser Folge von DOAG VOICES stellen André Sept, Jonas Janz
und Bernhard Findeiss ein neues Konferenzformat vor: DevLand. Die
Veranstaltung versteht sich als Plattform für moderne
Softwareentwicklung – von Cloud-Architektur über KI-gestützte
Entwicklung bis hin zu Daten, Karriere und strategischen
C-Level-Perspektiven.
Die drei sprechen über die Entstehung der DevLand, ihre
inhaltliche Ausrichtung und darüber, warum klassische
Fokus-Konferenzen heute nicht mehr ausreichen. DevLand bringt
Professionals, Entscheider und Entscheiderinnen und Thought
Leader zusammen – auf Augenhöhe und mit einem ganzheitlichen
Blick auf Technologie, Organisation und Menschen.
Im Mittelpunkt der DevLand stehen sechs Themenwelten:
Architecture Avenue, AI Valley, Cloud Cliffs, Data Docks, Career
Coast sowie ein eigener C-Level-Track. Besonderes Highlight ist
eine AI-gestützte Vibe-Coding-Challenge, bei der Software
ausschließlich per KI entsteht. Zudem geht es um
Cloud-Souveränität, neue Architekturmuster, datengetriebene
Geschäftsmodelle und persönliche Weiterentwicklung.
Abgerundet wird das Festival durch interaktive Formate,
Networking-Erlebnisse im Europa-Park und prominente DevLand
Pioneers wie John Romero. Ein Ausblick auf kommende
Podcast-Folgen rund um die DevLand beschließt diese Episode.
---
Kapitelübersicht
00:00 – Intro & Begrüßung
Musikalisches Intro und Einstieg in DOAG VOICES sowie die neue
DevLand-Podcast-Reihe.
00:20 – Vorstellung der Hosts und Gäste
André Sept, Jonas Janz und Bernhard Findeiss stellen sich und
ihren Hintergrund vor.
01:30 – Die Idee hinter DevLand
Warum mit DevLand ein neues Konferenzformat ins Leben gerufen
wurde.
03:10 – Zielgruppen und Anspruch der Konferenz
Für wen DevLand gedacht ist und welche Rolle Community,
Professionals und C-Level spielen.
04:40 – DevLand als Brücke zwischen Strategie und Technik
Wie DevLand strategische Entscheider und technische Umsetzer
zusammenbringt.
06:00 – Themenwelten im Überblick
Einführung in die verschiedenen Tracks und den ganzheitlichen
Ansatz der Konferenz.
07:20 – Architecture Avenue: IT-Architektur im Wandel
Cloud, KI und Daten als Treiber moderner Software- und
Systemarchitektur.
09:00 – AI Valley: Vibe-Coding und KI-Experimente
Die Vibe-Coding-Challenge und die Frage, wie KI
Softwareentwicklung verändert.
11:10 – Cloud Cliffs: Cloud 2026 und darüber hinaus
Cloud-Souveränität, neue Services und Betrieb moderner
Cloud-Plattformen.
13:10 – Data Docks: Daten als strategische Ressource
Daten als Grundlage neuer Geschäftsmodelle und organisationaler
Entscheidungen.
15:20 – Career Coast: Sichtbarkeit und persönliche Entwicklung
Karrierewege, LinkedIn, Corporate Influencing und Lernen in der
IT-Branche.
17:10 – Networking, Europa-Park und besondere Formate
Warum Erlebnis, Austausch und Location ein zentraler Bestandteil
von DevLand sind.
18:30 – DevLand Pioneers und prominente Speaker
Besondere Gäste wie John Romero und ihr Beitrag zum
Konferenzkonzept. Einladung zur DevLand 2026 im Europa-Park Rust.
19:30 – Verabschiedung und Outro
---
Die Top 3 Learnings dieser Folge:
1. Moderne Developer-Konferenzen müssen Technik, Strategie und
Menschen zusammenbringen.
2. KI verändert nicht nur Tools, sondern auch Rollen, Karrieren
und Geschäftsmodelle.
3. Austausch auf Augenhöhe zwischen Community und
Entscheider:innen wird zum Erfolgsfaktor.
---
Mehr über André Sept:
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Mehr über Bernhard Findeiss:
https://www.linkedin.com/in/bernhardfindeiss/
Mehr über Jonas Janz:
https://www.linkedin.com/in/jonas-janz/
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Mehr über die DOAG:
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Über diesen Podcast
Die DOAG ist ein IT-Verein mit rund 6000 Mitgliedern in
Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ihr Hauptsitz ist in
Berlin.
Die DOAG publiziert 4x Mal im Jahr zwei Magazine – die Red Stack,
mit einem Oracle Schwerpunkt, und die Java aktuell, die sich mehr
an Entwickler richtet. Daneben betreibt sie eine Website und
diverse Event-Seiten zu den mehrmals im Jahr stattfindenden
Schwerpunkt-Konferenzen. Darüber hinaus gibt es diverse
Regionalgruppen und eine Vielzahl an themenbezogenen
Communities.
Zu zahlreichen IT-Themen – Cloud, Development, KI u.v.a.m. –
bietet die DOAG kostenlose Newsletter an. Auf den gängigen
Social-Media-Plattformen ist die DOAG ebenso zu finden – von
Linked In über YouTube bis zu Bluesky, X u.a.
https://www.doag.org/
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