DOAG VOICES Archiv
50 Episoden
1 Stunde
DevOps beginnt mit Zusammenarbeit – doch wann helfen Kubernetes, Plattformteams und Automatisierung wirklich?
In DOAG VOICES CloudTalk spricht Dave König mit den Corewire-Mitgründern Janosch Dezrer und Stefan Möhrle darüber, wie Entwicklung und Betrieb gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Kurze Feedbackzyklen und klare Schnittstellen sind wichtiger als das nächste Tool. Sie diskutieren den sinnvollen Einsatz von Containern, die Grenzen der Automatisierung und Beratung, die Wissen vermittelt und Teams selbstständig macht.
Wie viel Unabhängigkeit braucht die Cloud? Container können Anbieterwechsel erleichtern; Komfort, Kosten und Entwicklungstempo bleiben Teil der Abwägung. In „Tech or Myth“ rätseln die Gäste über einen heimlich automatisierten Job und eine vermeintliche Cloud im Wohnzimmer. KI-Agenten im Betrieb und der Wert persönlicher Begegnungen runden das Gespräch ab.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES CoudTalk Intro-Trailer mit Vorschau
01:28 – Begrüßung und Gäste
Dave stellt Janosch Steurer und Stefan Möhrle vor.
03:37 – KI-Vorstellung
Humorvolle Porträts führen zu Prozessen und Automatisierung.
07:17 – DevOps als Kultur
Kurze Feedbackzyklen verbinden Entwicklung und Betrieb.
14:00 – Plattformteams und Verantwortung
Klare Schnittstellen sollen neue Silos verhindern.
17:24 – Kubernetes und Schulungen
Firmengröße, Nutzen und Motivation bestimmen den Bedarf.
22:52 – Container oder virtuelle Maschine?
Stabilität und Aufwand zählen mehr als Technologiedogmen.
25:17 – Steile Thesen im Check
Kubernetes, manuelle Deployments und Autoscaling auf dem Prüfstand.
29:26 – Beratung ohne Abhängigkeit
Wissenstransfer und frühes Feedback begrenzen unnötige Komplexität.
34:42 – Cloud-Souveränität
Container erleichtern Migrationen; Unabhängigkeit hat ihren Preis.
40:02 – Tech or Myth
Automatisierter Job oder Wohnzimmer-Cloud: Welche Geschichte stimmt?
45:29 – KI-Agenten im DevOps-Alltag
Systemzugriffe, sensible Daten und Kosten stellen neue Anforderungen.
49:41 – Corewires Zukunft
Langfristige Begleitung soll Teams zur eigenen Umsetzung befähigen.
53:29 – Community und persönlicher Austausch
Meetups und Präsenztrainings schaffen Raum für gemeinsames Lernen.
59:02 – DOAG VOICES CloudTalk Outro-Trailer
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. DevOps braucht gemeinsame Verantwortung: Kultur, klare Schnittstellen und Feedback sind ebenso wichtig wie Werkzeuge.
2. Technik muss zum Bedarf passen: Kubernetes und Automatisierung lohnen sich, wenn ihr Nutzen die zusätzliche Komplexität rechtfertigt.
3. Souveränität beginnt vor dem Anbieterwechsel: Container erleichtern Migrationen; Tempo, Kosten und Abhängigkeiten müssen bewusst abgewogen werden.
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Mehr über Janosch Deurer:
https://www.linkedin.com/in/janosch-deurer/
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Mehr über Stefan Möhrle:
https://www.linkedin.com/in/stefan-moehrle/
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Mehr über Dave König aka Frickeldave:
https://frickeldave.de
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Mehr über die DOAG:
https://www.doag.org
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/
DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/
DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
https://www.devland.eu/
Für die DevLand sind bis einschließlich 15. Januar 2027 Tickets mit einer Early-Bird-Rabattierung verfügbar.
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In DOAG VOICES CloudTalk spricht Dave König mit den Corewire-Mitgründern Janosch Dezrer und Stefan Möhrle darüber, wie Entwicklung und Betrieb gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Kurze Feedbackzyklen und klare Schnittstellen sind wichtiger als das nächste Tool. Sie diskutieren den sinnvollen Einsatz von Containern, die Grenzen der Automatisierung und Beratung, die Wissen vermittelt und Teams selbstständig macht.
Wie viel Unabhängigkeit braucht die Cloud? Container können Anbieterwechsel erleichtern; Komfort, Kosten und Entwicklungstempo bleiben Teil der Abwägung. In „Tech or Myth“ rätseln die Gäste über einen heimlich automatisierten Job und eine vermeintliche Cloud im Wohnzimmer. KI-Agenten im Betrieb und der Wert persönlicher Begegnungen runden das Gespräch ab.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES CoudTalk Intro-Trailer mit Vorschau
01:28 – Begrüßung und Gäste
Dave stellt Janosch Steurer und Stefan Möhrle vor.
03:37 – KI-Vorstellung
Humorvolle Porträts führen zu Prozessen und Automatisierung.
07:17 – DevOps als Kultur
Kurze Feedbackzyklen verbinden Entwicklung und Betrieb.
14:00 – Plattformteams und Verantwortung
Klare Schnittstellen sollen neue Silos verhindern.
17:24 – Kubernetes und Schulungen
Firmengröße, Nutzen und Motivation bestimmen den Bedarf.
22:52 – Container oder virtuelle Maschine?
Stabilität und Aufwand zählen mehr als Technologiedogmen.
25:17 – Steile Thesen im Check
Kubernetes, manuelle Deployments und Autoscaling auf dem Prüfstand.
29:26 – Beratung ohne Abhängigkeit
Wissenstransfer und frühes Feedback begrenzen unnötige Komplexität.
34:42 – Cloud-Souveränität
Container erleichtern Migrationen; Unabhängigkeit hat ihren Preis.
40:02 – Tech or Myth
Automatisierter Job oder Wohnzimmer-Cloud: Welche Geschichte stimmt?
45:29 – KI-Agenten im DevOps-Alltag
Systemzugriffe, sensible Daten und Kosten stellen neue Anforderungen.
49:41 – Corewires Zukunft
Langfristige Begleitung soll Teams zur eigenen Umsetzung befähigen.
53:29 – Community und persönlicher Austausch
Meetups und Präsenztrainings schaffen Raum für gemeinsames Lernen.
59:02 – DOAG VOICES CloudTalk Outro-Trailer
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. DevOps braucht gemeinsame Verantwortung: Kultur, klare Schnittstellen und Feedback sind ebenso wichtig wie Werkzeuge.
2. Technik muss zum Bedarf passen: Kubernetes und Automatisierung lohnen sich, wenn ihr Nutzen die zusätzliche Komplexität rechtfertigt.
3. Souveränität beginnt vor dem Anbieterwechsel: Container erleichtern Migrationen; Tempo, Kosten und Abhängigkeiten müssen bewusst abgewogen werden.
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Mehr über Janosch Deurer:
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Mehr über Stefan Möhrle:
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ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/
DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/
DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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54 Minuten
Viele Unternehmen wollen KI einsetzen. Doch welche Daten sie dafür haben, wo diese liegen und wer sie verantwortet, bleibt oft unklar. In Folge 049 von DOAG VOICES – Edition DataWorld – spricht Dave König mit Matthias Jung von der ORDIX AG darüber, wie aus Daten tatsächlich Mehrwert entsteht.
Matthias versteht Data Governance vor allem als Befähigung: Menschen sollen Daten finden, verstehen und sinnvoll nutzen können. Dafür braucht es Transparenz, Qualität und klare Zuständigkeiten. Ein Datenkatalog kann helfen; die organisatorische Arbeit übernimmt er nicht.
Warum machen Dashboards ein Unternehmen noch nicht datengetrieben? Was fehlt einer Excel-Tapete, damit sie zum Handeln motiviert? Und welche Altlasten hinterlässt das wahllose Befüllen von Data Lakes? Das Gespräch verbindet Datenkultur und Data Storytelling mit Erfahrungen aus Unternehmen.
In "Cloud Career Hot Takes" diskutieren die beiden in einem Frage-Antwort-Spiel provokante Thesen zu KI, Führungsverantwortung, Kubernetes und der Zukunft des DBA. Zum Abschluss geht es um Oracle, PostgreSQL und MySQL – und um die Frage, was Supportverträge und eigene Kompetenz für digitale Souveränität bedeuten.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES DataWorld Intro inkl. Vorschau
02:08 – Willkommen und Matthias Jung
Vom MySQL-Einstieg zur Verbindung von Technik und Unternehmensstrategie.
06:40 – Data Governance als Befähigung
Was Menschen brauchen, um mit Daten Mehrwert zu schaffen.
11:41 – KI macht Datenprobleme sichtbar
Neue Datenquellen verschärfen die Frage nach Qualität und Zuständigkeit.
16:06 – Transparenz im Datenchaos
Datenkataloge und KI helfen beim Kuratieren, brauchen aber Verantwortliche.
19:24 – Was heißt datengetrieben?
Warum Reports allein noch keine Entscheidungen auf Datenbasis schaffen.
22:05 – Kennzahlen mit Bedeutung
Dashboards sollen Orientierung geben und Handlungen ermöglichen.
24:37 – Data Lakes und ihre Altlasten
Warum Herkunft, Erhebungszweck und Löschfristen mitgedacht werden müssen.
29:32 – Cloud Career Hot Takes
Provokante Thesen zu KI-Aktionismus, Datenkatalogen und Führungsverantwortung.
33:52 – Data Storytelling statt Zahlenflut
Verständliche Datengeschichten helfen, Menschen zu erreichen.
36:32 – Datenbanken in Kubernetes
Matthias erläutert Chancen und Grenzen des Betriebs in Containern.
38:09 – Wie sich die DBA-Rolle verändert
Automatisierung eröffnet neue Aufgaben rund um Daten und Governance.
44:32 – Datenbankwahl und Souveränität
Warum Kompetenz und Verantwortung über Feature-Vergleiche hinausgehen.
52:10 – DOAG VOICES DataWorld Outro
–––
Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Data Governance braucht Menschen, die Daten verstehen und Verantwortung übernehmen.
2. Kennzahlen schaffen erst Orientierung, wenn Bedeutung und Handlungsbezug klar sind.
3. Digitale Souveränität verlangt bewusste Entscheidungen über Betrieb, Kompetenz und Verantwortung.
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Mehr über Matthias Jung: https://www.linkedin.com/in/matthias-jung-ordixag/
Matthias auf der DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung (17. - 19. November) im NCC in Nürnberg: "Vom Libero zum Spielmacher: Der DBA in der Data Governance":
https://meine.doag.org/events/anwenderkonferenz/2026/agenda/agendaView.defaultView/#agendaId.8071
Der Blog von Matthias: https://blog.ordix.de/matthias-jung
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Mehr über Dave König aka Frickeldave: https://frickeldave.de
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ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/
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DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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Matthias versteht Data Governance vor allem als Befähigung: Menschen sollen Daten finden, verstehen und sinnvoll nutzen können. Dafür braucht es Transparenz, Qualität und klare Zuständigkeiten. Ein Datenkatalog kann helfen; die organisatorische Arbeit übernimmt er nicht.
Warum machen Dashboards ein Unternehmen noch nicht datengetrieben? Was fehlt einer Excel-Tapete, damit sie zum Handeln motiviert? Und welche Altlasten hinterlässt das wahllose Befüllen von Data Lakes? Das Gespräch verbindet Datenkultur und Data Storytelling mit Erfahrungen aus Unternehmen.
In "Cloud Career Hot Takes" diskutieren die beiden in einem Frage-Antwort-Spiel provokante Thesen zu KI, Führungsverantwortung, Kubernetes und der Zukunft des DBA. Zum Abschluss geht es um Oracle, PostgreSQL und MySQL – und um die Frage, was Supportverträge und eigene Kompetenz für digitale Souveränität bedeuten.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES DataWorld Intro inkl. Vorschau
02:08 – Willkommen und Matthias Jung
Vom MySQL-Einstieg zur Verbindung von Technik und Unternehmensstrategie.
06:40 – Data Governance als Befähigung
Was Menschen brauchen, um mit Daten Mehrwert zu schaffen.
11:41 – KI macht Datenprobleme sichtbar
Neue Datenquellen verschärfen die Frage nach Qualität und Zuständigkeit.
16:06 – Transparenz im Datenchaos
Datenkataloge und KI helfen beim Kuratieren, brauchen aber Verantwortliche.
19:24 – Was heißt datengetrieben?
Warum Reports allein noch keine Entscheidungen auf Datenbasis schaffen.
22:05 – Kennzahlen mit Bedeutung
Dashboards sollen Orientierung geben und Handlungen ermöglichen.
24:37 – Data Lakes und ihre Altlasten
Warum Herkunft, Erhebungszweck und Löschfristen mitgedacht werden müssen.
29:32 – Cloud Career Hot Takes
Provokante Thesen zu KI-Aktionismus, Datenkatalogen und Führungsverantwortung.
33:52 – Data Storytelling statt Zahlenflut
Verständliche Datengeschichten helfen, Menschen zu erreichen.
36:32 – Datenbanken in Kubernetes
Matthias erläutert Chancen und Grenzen des Betriebs in Containern.
38:09 – Wie sich die DBA-Rolle verändert
Automatisierung eröffnet neue Aufgaben rund um Daten und Governance.
44:32 – Datenbankwahl und Souveränität
Warum Kompetenz und Verantwortung über Feature-Vergleiche hinausgehen.
52:10 – DOAG VOICES DataWorld Outro
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Data Governance braucht Menschen, die Daten verstehen und Verantwortung übernehmen.
2. Kennzahlen schaffen erst Orientierung, wenn Bedeutung und Handlungsbezug klar sind.
3. Digitale Souveränität verlangt bewusste Entscheidungen über Betrieb, Kompetenz und Verantwortung.
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Mehr über Matthias Jung: https://www.linkedin.com/in/matthias-jung-ordixag/
Matthias auf der DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung (17. - 19. November) im NCC in Nürnberg: "Vom Libero zum Spielmacher: Der DBA in der Data Governance":
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Der Blog von Matthias: https://blog.ordix.de/matthias-jung
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/
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DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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48 Minuten
KI kann Sicherheitslücken aufspüren und beim Programmieren helfen. Doch was passiert, wenn dieselben Fähigkeiten auch Angriffe erleichtern? Sicherheitsforscher Franz Bettag berichtet Dr. Benjamin Linnik, wie er KI bei der Suche nach Schwachstellen einsetzt – und warum Unternehmen dabei ihren bestehenden Code nicht aus dem Blick verlieren sollten.
Was sollten Unternehmen tun, wenn KI immer mehr Code schreibt? Bettag empfiehlt bewährte Entwicklungsmethoden wie testgetriebenes Arbeiten und rät, auch den über Jahre gewachsenen Bestandscode zu prüfen. Beide diskutieren zudem, weshalb leistungsfähige Modelle zugleich für Verteidiger und Angreifer interessant sind – und welche Schwierigkeiten Zugangsbeschränkungen für Sicherheitsprüfungen schaffen können.
Das Gespräch führt von europäischen Rahmenbedingungen und lokal betriebenen Modellen bis zur praktischen Modellauswahl: Eigene Tests helfen Unternehmen zu beurteilen, welches Modell für welche Aufgabe gut genug und bezahlbar ist. Zum Schluss geht es darum, Fachwissen in gezielte Anweisungen für KI-Agenten zu übertragen und Ideen schneller umzusetzen.
HINWEIS: Die Folge wurde am 3. September 2026 aufgenommen – dem Tag, an dem OpenAI GPT-6 Astra vorgestellt hat. Franz Bettag bezieht sich im Gespräch mehrmals auf die für diesen Tag angekündigte, aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht realisierte Release.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES Intro mit Teaser, Folge 48, Edition FutureAI
00:55 – Franz Bettag und die Suche nach echten Sicherheitslücken
Wie er KI für Schwachstellenmeldungen einsetzt und Fehlalarme vermeidet.
04:45 – Sicherer Code beginnt bei der Entwicklung
Bettag spricht über Tests, KI-generierten Code und Risiken im Bestand.
09:20 – Mächtige Modelle, begrenzter Zugang
Warum Sicherheitsforschung und der Schutz vor Missbrauch in Konflikt geraten können.
14:15 – Wie schnell verändert KI die Sicherheitslage?
Die beiden sprechen über Fortschritte bei KI-Agenten und mögliche Folgen für Unternehmen.
19:17 – AGI, Regulierung und Europas Rolle
Aus der technischen Debatte wird die Frage, wie Innovation gefördert werden kann.
25:34 – Modelle im eigenen Betrieb: Wie viel Vertrauen ist möglich?
Es geht um Daten, Hosting, offene Modelle und mögliche Manipulationen.
31:45 – Prognosen und der passende Modelleinsatz
Bettag und Linnik diskutieren Leistungsversprechen, Kosten und eigene Benchmarks.
39:00 – Unternehmenswissen für KI-Agenten nutzbar machen
Warum gezielte Skills hilfreicher sein können als eine einzige große Anweisungsdatei.
42:45 – Von der Idee zur Umsetzung
Ein Marketingbeispiel und Erfahrungen aus Hackerwettbewerben zeigen das Tempo der Veränderung.
46:51 – DOAG VOICES Outro, Folge 48, Edition FutureAI
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. KI-generierter Code braucht klare Anforderungen und verlässliche Tests; bestehender Code verdient ebenfalls eine Sicherheitsprüfung.
2. Modellleistung und Kosten lassen sich am besten anhand eigener, überprüfbarer Aufgaben vergleichen.
3. KI-Agenten arbeiten gezielter, wenn sie für eine Aufgabe nur das relevante Fachwissen erhalten.
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Mehr über Franz Bettag: https://www.linkedin.com/in/franzbettag/
Franz Bettag spricht auf der KI Navigator 2026 (18. & 19. November) im NCC in Nürnberg: https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8877
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Mehr über Dr. Benjamin Linnik:
https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/
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Mehr über die DOAG:
https://www.doag.org
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
https://www.kinavigator.eu/de/home/
ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!
DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026
https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/
Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.
DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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Was sollten Unternehmen tun, wenn KI immer mehr Code schreibt? Bettag empfiehlt bewährte Entwicklungsmethoden wie testgetriebenes Arbeiten und rät, auch den über Jahre gewachsenen Bestandscode zu prüfen. Beide diskutieren zudem, weshalb leistungsfähige Modelle zugleich für Verteidiger und Angreifer interessant sind – und welche Schwierigkeiten Zugangsbeschränkungen für Sicherheitsprüfungen schaffen können.
Das Gespräch führt von europäischen Rahmenbedingungen und lokal betriebenen Modellen bis zur praktischen Modellauswahl: Eigene Tests helfen Unternehmen zu beurteilen, welches Modell für welche Aufgabe gut genug und bezahlbar ist. Zum Schluss geht es darum, Fachwissen in gezielte Anweisungen für KI-Agenten zu übertragen und Ideen schneller umzusetzen.
HINWEIS: Die Folge wurde am 3. September 2026 aufgenommen – dem Tag, an dem OpenAI GPT-6 Astra vorgestellt hat. Franz Bettag bezieht sich im Gespräch mehrmals auf die für diesen Tag angekündigte, aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht realisierte Release.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES Intro mit Teaser, Folge 48, Edition FutureAI
00:55 – Franz Bettag und die Suche nach echten Sicherheitslücken
Wie er KI für Schwachstellenmeldungen einsetzt und Fehlalarme vermeidet.
04:45 – Sicherer Code beginnt bei der Entwicklung
Bettag spricht über Tests, KI-generierten Code und Risiken im Bestand.
09:20 – Mächtige Modelle, begrenzter Zugang
Warum Sicherheitsforschung und der Schutz vor Missbrauch in Konflikt geraten können.
14:15 – Wie schnell verändert KI die Sicherheitslage?
Die beiden sprechen über Fortschritte bei KI-Agenten und mögliche Folgen für Unternehmen.
19:17 – AGI, Regulierung und Europas Rolle
Aus der technischen Debatte wird die Frage, wie Innovation gefördert werden kann.
25:34 – Modelle im eigenen Betrieb: Wie viel Vertrauen ist möglich?
Es geht um Daten, Hosting, offene Modelle und mögliche Manipulationen.
31:45 – Prognosen und der passende Modelleinsatz
Bettag und Linnik diskutieren Leistungsversprechen, Kosten und eigene Benchmarks.
39:00 – Unternehmenswissen für KI-Agenten nutzbar machen
Warum gezielte Skills hilfreicher sein können als eine einzige große Anweisungsdatei.
42:45 – Von der Idee zur Umsetzung
Ein Marketingbeispiel und Erfahrungen aus Hackerwettbewerben zeigen das Tempo der Veränderung.
46:51 – DOAG VOICES Outro, Folge 48, Edition FutureAI
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. KI-generierter Code braucht klare Anforderungen und verlässliche Tests; bestehender Code verdient ebenfalls eine Sicherheitsprüfung.
2. Modellleistung und Kosten lassen sich am besten anhand eigener, überprüfbarer Aufgaben vergleichen.
3. KI-Agenten arbeiten gezielter, wenn sie für eine Aufgabe nur das relevante Fachwissen erhalten.
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Mehr über Franz Bettag: https://www.linkedin.com/in/franzbettag/
Franz Bettag spricht auf der KI Navigator 2026 (18. & 19. November) im NCC in Nürnberg: https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8877
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KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!
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DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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50 Minuten
Warum scheitern KI-Projekte, obwohl die Technologie verfügbar ist? Dr. Benjamin Linnik spricht mit Udo Latino, Co-Founder von dUb IMPACT, darüber, wie aus Ideen messbare Wertschöpfung wird.
Entscheidend sind drei Faktoren: Wertbeitrag, Daten und Menschen. Am Anfang steht ein reales Problem, das KI besser lösen kann als herkömmliche Mittel. Auch eine mäßige Datenlage ist kein Ausschlusskriterium. Wichtig sind ein passender Use Case und die frühe Beteiligung der Menschen im Unternehmen.
Für den Mittelstand empfiehlt Latino kleine, sichtbare Schritte: Quick Wins sollen binnen sechs Monaten Ergebnisse liefern und ihre Investition spätestens nach eineinhalb Jahren einspielen. Linnik und Latino diskutieren dazu Beispiele aus Verwaltung und Support, AI First, laufende Kosten, Datenschutz, europäische Modelle und eine Methodik, die vom KI-Wunschzettel zur fundierten Handlungsempfehlung führt.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES FutureAI Intro
00:55 – Businessperspektive auf KI
Wie dUb IMPACT KI in Wertschöpfung übersetzt.
03:14 – Wert, Daten und Menschen
Drei Faktoren entscheiden über Erfolg oder Scheitern.
06:10 – Trotz Datenlücken startklar
Warum verschlafene Digitalisierung KI nicht verhindert.
09:22 – Mit Quick Wins Vertrauen schaffen
Kleine Leuchtturmprojekte begrenzen das Risiko.
12:36 – Unsichtbare Potenziale finden
Oft steckt der größte Effekt in unscheinbaren Teilprozessen.
15:31 – KI als Verstärker
Latino beschreibt hybride Jobs und ergänzte menschliche Arbeit.
18:42 – Mittelstand statt Silicon Valley
Knappe Ressourcen verlangen eine realistische Strategie.
21:28 – Das richtige Problem lösen
Voicebot und Support zeigen den Unterschied zwischen Technik und Wirkung.
24:03 – AI First trifft Realität
Prozesse neu zu denken muss schrittweise gelingen.
29:07 – Kosten und ROI
Auch laufende Ausgaben gehören in die Rechnung.
34:04 – Daten und Infrastruktur
Cloud, eigene Systeme und europäische Modelle im Vergleich.
39:23 – Vom Wunschzettel zum Konzept
Potenzialcheck, Design Sprint, Nutzertests und KPIs strukturieren die Auswahl.
45:09 – Praxis beim KI Navigator
Fünf Referenzprojekte sollen Erfolge und Hürden zeigen.
47:45 – Fazit und Ausblick
Jedes Unternehmen kann Daten- und KI-Unternehmen sein.
49:46 – DOAG VOICES FutureAI Outro
–––
Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. KI-Projekte beginnen mit einem relevanten Problem, nicht mit einem Tool.
2. Quick Wins verbinden frühe Ergebnisse mit Beteiligung und Lernen.
3. Gute Entscheidungen berücksichtigen Daten, Menschen, Kosten, KPIs und ROI.
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Mehr über Udo Latino:
https://www.linkedin.com/in/udo-latino/
Udo Latino spricht auf der KI Navigator 2026 am 18. & 19. November im NCC in Nürnberg:
https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8701
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KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!
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DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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Entscheidend sind drei Faktoren: Wertbeitrag, Daten und Menschen. Am Anfang steht ein reales Problem, das KI besser lösen kann als herkömmliche Mittel. Auch eine mäßige Datenlage ist kein Ausschlusskriterium. Wichtig sind ein passender Use Case und die frühe Beteiligung der Menschen im Unternehmen.
Für den Mittelstand empfiehlt Latino kleine, sichtbare Schritte: Quick Wins sollen binnen sechs Monaten Ergebnisse liefern und ihre Investition spätestens nach eineinhalb Jahren einspielen. Linnik und Latino diskutieren dazu Beispiele aus Verwaltung und Support, AI First, laufende Kosten, Datenschutz, europäische Modelle und eine Methodik, die vom KI-Wunschzettel zur fundierten Handlungsempfehlung führt.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES FutureAI Intro
00:55 – Businessperspektive auf KI
Wie dUb IMPACT KI in Wertschöpfung übersetzt.
03:14 – Wert, Daten und Menschen
Drei Faktoren entscheiden über Erfolg oder Scheitern.
06:10 – Trotz Datenlücken startklar
Warum verschlafene Digitalisierung KI nicht verhindert.
09:22 – Mit Quick Wins Vertrauen schaffen
Kleine Leuchtturmprojekte begrenzen das Risiko.
12:36 – Unsichtbare Potenziale finden
Oft steckt der größte Effekt in unscheinbaren Teilprozessen.
15:31 – KI als Verstärker
Latino beschreibt hybride Jobs und ergänzte menschliche Arbeit.
18:42 – Mittelstand statt Silicon Valley
Knappe Ressourcen verlangen eine realistische Strategie.
21:28 – Das richtige Problem lösen
Voicebot und Support zeigen den Unterschied zwischen Technik und Wirkung.
24:03 – AI First trifft Realität
Prozesse neu zu denken muss schrittweise gelingen.
29:07 – Kosten und ROI
Auch laufende Ausgaben gehören in die Rechnung.
34:04 – Daten und Infrastruktur
Cloud, eigene Systeme und europäische Modelle im Vergleich.
39:23 – Vom Wunschzettel zum Konzept
Potenzialcheck, Design Sprint, Nutzertests und KPIs strukturieren die Auswahl.
45:09 – Praxis beim KI Navigator
Fünf Referenzprojekte sollen Erfolge und Hürden zeigen.
47:45 – Fazit und Ausblick
Jedes Unternehmen kann Daten- und KI-Unternehmen sein.
49:46 – DOAG VOICES FutureAI Outro
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. KI-Projekte beginnen mit einem relevanten Problem, nicht mit einem Tool.
2. Quick Wins verbinden frühe Ergebnisse mit Beteiligung und Lernen.
3. Gute Entscheidungen berücksichtigen Daten, Menschen, Kosten, KPIs und ROI.
–––
Mehr über Udo Latino:
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Udo Latino spricht auf der KI Navigator 2026 am 18. & 19. November im NCC in Nürnberg:
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Mehr über die DOAG:
https://www.doag.org
–––
Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
https://www.kinavigator.eu/de/home/
ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!
DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026
https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/
Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.
DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
https://www.devland.eu/
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58 Minuten
Host Dr. Benjamin Linnik spricht mit dem Gast Patrick Schnell, Gründer der Schnell Digital GmbH, darüber, warum der größte KI-Hebel im Mittelstand nicht im nächsten Chatbot, sondern in unspektakulären Geschäftsprozessen liegt. Schnell plädiert dafür, zuerst jene Routinen zu automatisieren, die Zeit kosten und niemand gern erledigt.
Beide diskutieren, wann bestehende Abläufe verbessert und wann Prozesse konsequent „AI First“ neu gedacht werden sollten. Entscheidend ist nicht nur, was technisch möglich ist: Kundenbeziehungen, Erfahrungswissen und die Akzeptanz der Beschäftigten bestimmen, wo Menschen unverzichtbar bleiben.
Ein gescheitertes Projekt zeigt, wie gute Technik an schlechter Kommunikation scheitert. Gegenbeispiel ist die KI-gestützte Verteilung eingehender Service-E-Mails – ein risikoarmer Anwendungsfall mit direktem Nutzen.
Zum Abschluss geht es um Datenschutz und Modellwahl. Lokale Modelle, deutsche Rechenzentren sowie Anonymisierung und Pseudonymisierung können sensible Prozesse absichern. Patrick Schnell erläutert zudem, was das Publikum seines Vortrags auf der KI Navigator erwartet.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES FutureAI – Intro
00:17 – KI unterhalb der Oberfläche
Patrick Schnell stellt seine Arbeit mit mittelständischen Unternehmen vor.
02:14 – KI für ungeliebte Arbeit
Warum Routinen und Dokumentation gute Einstiegspunkte sind.
05:10 – Hype ist noch keine Strategie
ChatGPT-Zugänge und Avatare ersetzen keinen Geschäftsprozess.
08:04 – Der unsichtbare Kollege
KI unterstützt idealerweise unauffällig im Hintergrund.
11:25 – AI First oder schrittweise?
Radikales Neudenken trifft auf pragmatische Optimierung.
15:30 – Prozesse und Gewohnheiten
Neue Technik allein erzeugt noch kein besseres Ergebnis.
22:38 – Effizienz oder Perfektion?
Wo 80 Prozent genügen – und wo Erfahrung und Vertrauen zählen.
32:17 – Praxis statt Hype
Patrick gibt einen Ausblick auf seinen Vortrag bei der KI Navigator.
36:40 – Vom Workshop zur Umsetzung
KI-Projekte brauchen Daten, Schnittstellen und langfristige Begleitung.
42:38 – Wenn Kommunikation Projekte stoppt
Ein technisch gutes Vorhaben scheitert an Angst und fehlender Einbindung.
48:22 – Datenschutz ohne Stillstand
Lokale Modelle, Pseudonymisierung und Modellwahl eröffnen sichere Wege.
57:36 – DOAG VOICES FutureAI – Outro
–––
Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Der beste Einstieg liegt oft in lästigen, risikoarmen Routinen mit sofort erkennbarem Nutzen.
2. KI-Projekte scheitern häufiger an fehlender Kommunikation und Akzeptanz als an der Technik.
3. On-Premise-Modelle, europäische Anbieter und Pseudonymisierung machen Datenschutz gestaltbar.
–––
Mehr über Patrick Schnell:
https://www.linkedin.com/in/patrick-schnell-/
Das in der Folge besprochene Buch von Patrick schnell heißt "ChatGPT in Softwareprojekten". Es ist 2024 im Verlag O’Reill erschienen. Erwerben kann man es über: https://www.schnell.digital/de/book-chatgpt-in-softwareprojekten
Erlebe Patrick Schnell auf der KI Navigator 2026 am 18. & 19. November 2026 in seinem Vortrag über "Geschäftsprozesse als unterschätzten KI-Hebel im Mittelstand".
https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8774
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Mehr über Dr. Benjamin Linnik:
https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026
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Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.
DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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Aufgepasst: Für die DevLand 2027 sind noch bis zum 18. September 2026 sogenannte Super-Saver-Tickets mit großer Ersparnis erhältlich.
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Beide diskutieren, wann bestehende Abläufe verbessert und wann Prozesse konsequent „AI First“ neu gedacht werden sollten. Entscheidend ist nicht nur, was technisch möglich ist: Kundenbeziehungen, Erfahrungswissen und die Akzeptanz der Beschäftigten bestimmen, wo Menschen unverzichtbar bleiben.
Ein gescheitertes Projekt zeigt, wie gute Technik an schlechter Kommunikation scheitert. Gegenbeispiel ist die KI-gestützte Verteilung eingehender Service-E-Mails – ein risikoarmer Anwendungsfall mit direktem Nutzen.
Zum Abschluss geht es um Datenschutz und Modellwahl. Lokale Modelle, deutsche Rechenzentren sowie Anonymisierung und Pseudonymisierung können sensible Prozesse absichern. Patrick Schnell erläutert zudem, was das Publikum seines Vortrags auf der KI Navigator erwartet.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES FutureAI – Intro
00:17 – KI unterhalb der Oberfläche
Patrick Schnell stellt seine Arbeit mit mittelständischen Unternehmen vor.
02:14 – KI für ungeliebte Arbeit
Warum Routinen und Dokumentation gute Einstiegspunkte sind.
05:10 – Hype ist noch keine Strategie
ChatGPT-Zugänge und Avatare ersetzen keinen Geschäftsprozess.
08:04 – Der unsichtbare Kollege
KI unterstützt idealerweise unauffällig im Hintergrund.
11:25 – AI First oder schrittweise?
Radikales Neudenken trifft auf pragmatische Optimierung.
15:30 – Prozesse und Gewohnheiten
Neue Technik allein erzeugt noch kein besseres Ergebnis.
22:38 – Effizienz oder Perfektion?
Wo 80 Prozent genügen – und wo Erfahrung und Vertrauen zählen.
32:17 – Praxis statt Hype
Patrick gibt einen Ausblick auf seinen Vortrag bei der KI Navigator.
36:40 – Vom Workshop zur Umsetzung
KI-Projekte brauchen Daten, Schnittstellen und langfristige Begleitung.
42:38 – Wenn Kommunikation Projekte stoppt
Ein technisch gutes Vorhaben scheitert an Angst und fehlender Einbindung.
48:22 – Datenschutz ohne Stillstand
Lokale Modelle, Pseudonymisierung und Modellwahl eröffnen sichere Wege.
57:36 – DOAG VOICES FutureAI – Outro
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Der beste Einstieg liegt oft in lästigen, risikoarmen Routinen mit sofort erkennbarem Nutzen.
2. KI-Projekte scheitern häufiger an fehlender Kommunikation und Akzeptanz als an der Technik.
3. On-Premise-Modelle, europäische Anbieter und Pseudonymisierung machen Datenschutz gestaltbar.
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Mehr über Patrick Schnell:
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Das in der Folge besprochene Buch von Patrick schnell heißt "ChatGPT in Softwareprojekten". Es ist 2024 im Verlag O’Reill erschienen. Erwerben kann man es über: https://www.schnell.digital/de/book-chatgpt-in-softwareprojekten
Erlebe Patrick Schnell auf der KI Navigator 2026 am 18. & 19. November 2026 in seinem Vortrag über "Geschäftsprozesse als unterschätzten KI-Hebel im Mittelstand".
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KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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51 Minuten
Wie gewinnen wir mehr Frauen für technische Berufe – und was muss sich verändern, damit sie dort auf Augenhöhe arbeiten können? Auf der CloudLand 2026 spricht Dave König mit den Data- und AI-Expertinnen Katarina Medger und Hanna Schwab von der teccle group.
Ausgehend von der Podiumsdiskussion "Women in Tech" berichten die beiden über Rollenklischees, fehlende Vorbilder und Situationen, in denen Frauen ihre technische Kompetenz stärker beweisen müssen. Sie diskutieren, was Schulen, Familien, Unternehmen und männliche Allies beitragen können – und warum Sichtbarkeit entscheidend ist.
Danach geht es um Daten und AI: Katarina und Hanna erklären, wie Microsoft Fabric Datenintegration, Analytics, Governance, Machine Learning und Power BI auf einer Plattform verbindet. Zugleich zeigen sie, weshalb eine "Single Source of Truth", klare Strukturen und die Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereichen wichtiger sind als das nächste Tool.
Zum Abschluss erzählt Hanna, wie Networking leichter gelingt und wie sie ein Würzburger Chapter der Global AI Community aufgebaut hat. Ein Gespräch über technische Kompetenz, Kommunikation und Communities, die Menschen miteinander ins Gespräch bringen.
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## Kapitelübersicht
**00:00 – DOAG VOICES CloudTalk Intro**
Der Editionstrailer eröffnet die Folge.
**00:28 – Willkommen von der CloudLand 2026**
Dave König begrüßt Katarina Medger und Hanna Schwab und stellt ihre Themen vor.
**02:24 – Women in Tech: Erfahrungen vom Panel**
Die Gäste sprechen über Rollenklischees, Vorurteile und Begegnungen auf Augenhöhe.
**07:51 – Strukturelle Hürden beginnen früh**
Schule, Berufsberatung und tradierte Rollenbilder beeinflussen den Weg in die IT.
**18:13 – Datenprojekte sind Kommunikationsprojekte**
Eine gemeinsame Datenbasis gelingt nur, wenn Fachbereiche und IT zusammenarbeiten.
**24:59 – Microsoft Fabric verständlich erklärt**
Die Plattform verbindet Datenintegration, Analytics, Governance, Power BI und AI.
**37:16 – Vom Hello World zur Community**
Hanna zeigt, wie Networking leichter wird und aus Kontakten Communities entstehen.
**47:15 – AI braucht gute Daten**
Die Gäste erklären, warum Analytics, Fabric und AI nicht mehr getrennt gedacht werden können.
**50:13 – DOAG VOICES CloudTalk Outro**
–––
## Die Top 3 Learnings dieser Episode
1. Mehr Frauen in der IT brauchen Sichtbarkeit, Vorbilder und Gespräche auf Augenhöhe.
2. Erfolgreiche Daten- und AI-Projekte beginnen mit klaren Anwendungsfällen, verlässlichen Daten und gemeinsamer Kommunikation.
3. Networking ist erlernbar: Wer bei der Vorstellung einen Anknüpfungspunkt mitliefert, erleichtert den Einstieg ins Gespräch.
–––
## Mehr über Hanna Schwab
https://www.linkedin.com/in/hanna-schwab/
–––
## Mehr über Katarina Medger:
https://www.linkedin.com/in/katarina-medger/
–––
## Mehr über Dave König aka Frickeldave:
https://frickeldave.de
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## Mehr über die DOAG:
https://www.doag.org
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## Anstehende DOAG-Konferenzen:
**KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026**
https://www.kinavigator.eu/de/home/
**DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026**
https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/
**DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027**
https://www.devland.eu/
–––
## Buchempfehlung von Hanna Schwab bezüglich Speed-Networking & Gesprächseröffnung:
**Leil Lowndes**: How to Talk to Anyone (HarperElement 2014, 352 Seiten, Englisch)
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Ausgehend von der Podiumsdiskussion "Women in Tech" berichten die beiden über Rollenklischees, fehlende Vorbilder und Situationen, in denen Frauen ihre technische Kompetenz stärker beweisen müssen. Sie diskutieren, was Schulen, Familien, Unternehmen und männliche Allies beitragen können – und warum Sichtbarkeit entscheidend ist.
Danach geht es um Daten und AI: Katarina und Hanna erklären, wie Microsoft Fabric Datenintegration, Analytics, Governance, Machine Learning und Power BI auf einer Plattform verbindet. Zugleich zeigen sie, weshalb eine "Single Source of Truth", klare Strukturen und die Zusammenarbeit zwischen IT und Fachbereichen wichtiger sind als das nächste Tool.
Zum Abschluss erzählt Hanna, wie Networking leichter gelingt und wie sie ein Würzburger Chapter der Global AI Community aufgebaut hat. Ein Gespräch über technische Kompetenz, Kommunikation und Communities, die Menschen miteinander ins Gespräch bringen.
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## Kapitelübersicht
**00:00 – DOAG VOICES CloudTalk Intro**
Der Editionstrailer eröffnet die Folge.
**00:28 – Willkommen von der CloudLand 2026**
Dave König begrüßt Katarina Medger und Hanna Schwab und stellt ihre Themen vor.
**02:24 – Women in Tech: Erfahrungen vom Panel**
Die Gäste sprechen über Rollenklischees, Vorurteile und Begegnungen auf Augenhöhe.
**07:51 – Strukturelle Hürden beginnen früh**
Schule, Berufsberatung und tradierte Rollenbilder beeinflussen den Weg in die IT.
**18:13 – Datenprojekte sind Kommunikationsprojekte**
Eine gemeinsame Datenbasis gelingt nur, wenn Fachbereiche und IT zusammenarbeiten.
**24:59 – Microsoft Fabric verständlich erklärt**
Die Plattform verbindet Datenintegration, Analytics, Governance, Power BI und AI.
**37:16 – Vom Hello World zur Community**
Hanna zeigt, wie Networking leichter wird und aus Kontakten Communities entstehen.
**47:15 – AI braucht gute Daten**
Die Gäste erklären, warum Analytics, Fabric und AI nicht mehr getrennt gedacht werden können.
**50:13 – DOAG VOICES CloudTalk Outro**
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## Die Top 3 Learnings dieser Episode
1. Mehr Frauen in der IT brauchen Sichtbarkeit, Vorbilder und Gespräche auf Augenhöhe.
2. Erfolgreiche Daten- und AI-Projekte beginnen mit klaren Anwendungsfällen, verlässlichen Daten und gemeinsamer Kommunikation.
3. Networking ist erlernbar: Wer bei der Vorstellung einen Anknüpfungspunkt mitliefert, erleichtert den Einstieg ins Gespräch.
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## Mehr über Hanna Schwab
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**KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026**
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**DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026**
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**DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027**
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## Buchempfehlung von Hanna Schwab bezüglich Speed-Networking & Gesprächseröffnung:
**Leil Lowndes**: How to Talk to Anyone (HarperElement 2014, 352 Seiten, Englisch)
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47 Minuten
Dave König spricht mit der Organisationspsychologin Dr. Rebekka Mander darüber, was moderne Arbeitsmodelle mit den Menschen machen. Denn Selbstorganisation, Agilität und neue Technologien führen nicht automatisch zu gesünderen oder leistungsfähigeren Teams.
Am Beispiel eines Veränderungsprojekts mit 140 Beschäftigten erklärt Rebekka Mander, warum Organisationsentwicklung Zeit, Vertrauen und Beteiligung braucht. Themen sind psychologische Sicherheit, Kennzahlen und Führungsverantwortung. Hinter mangelnder Produktivität können Konflikte, politische Interessen oder ungeklärte Entscheidungswege stehen.
Weitere Themen sind der Mythos Multitasking, die Folgen ständiger Kontextwechsel sowie Bedürfnisse und Emotionen im Berufsleben. In "Tech or Myth" geht es um einen Lastwagen voller Cloud-Daten und eine KI, die das mittlere Management für überflüssig erklärt.
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Kapitelübersicht
00:00 – DOAG VOICES People Intro
00:41 – Organisationspsychologie trifft IT
Dave König begrüßt Dr. Rebekka Mander und stellt ihre Arbeit vor.
03:18 – Selbstorganisation in der Cloud
Warum größere Handlungsspielräume neue Fähigkeiten und klare Entscheidungen erfordern.
06:08 – Organisationsentwicklung in der Praxis
Ein Veränderungsprojekt mit rund 140 Beschäftigten.
12:17 – Selbstorganisation oder Selbstführung?
Die Verantwortung des Teams und die Organisation des eigenen Arbeitstags.
14:40 – Wie lässt sich Veränderung messen?
Was Kennzahlen leisten können – und wo ihre Grenzen liegen.
17:03 – Wenn Teams schneller werden sollen
Welches Problem steckt wirklich hinter dem Wunsch nach mehr Tempo?
20:17 – Ist die Führungskraft das Problem?
Macht, Selbstreflexion und die Grenzen von Veränderungen im Management.
22:27 – Multitasking und andere Denkfehler
Ständiges Umschalten erhöht die Belastung und schwächt die Konzentration.
29:20 – Tech or Myth
Cloud-Daten per Lkw – oder eine KI, die das mittlere Management abschafft?
35:12 – Gerechte Gehälter als New Work
Ein festes Verhältnis zwischen niedrigstem und höchstem Gehalt.
38:29 – Was gesunde Arbeit ausmacht
Weniger unnötige Meetings, mehr Fokus und Raum für Emotionen.
43:52 – Selbstführung ohne Perfektionsdruck
Gesunde Gewohnheiten dürfen nicht zur zusätzlichen Belastung werden.
46:45 – DOAG VOICES People Outro
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Selbstorganisation braucht einen Rahmen: Handlungsspielraum funktioniert nur mit Orientierung, Vertrauen, Beteiligung und transparenten Entscheidungen.
2. Mehr Tempo löst nicht jedes Problem: Konflikte, Überlastung oder politische Interessen können Teams stärker bremsen als fehlende Methoden.
3. Fokus schützt die Gesundheit: Multitasking und Kontextwechsel erhöhen die Belastung. Gesunde Arbeit schafft Zeit für konzentriertes Arbeiten.
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Mehr über Dr. Rebekka Mander:
https://www.linkedin.com/in/rebekka-mander/
–––
Mehr über Dave König aka Frickeldave:
https://frickeldave.de
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Mehr über die DOAG:
https://www.doag.org
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!
DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026
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HINWEIS: Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.
DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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AUFGEPASST: Für die DevLand 2027 sind noch bis zum 18. September 2026 sogenannte Super-Saver-Tickets mit großer Ersparnis erhältlich.
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Redaktioneller Hinweis zu "Tech or Myth" (29'20"): AWS Snowmobile wurde tatsächlich für den physischen Transport sehr großer Datenmengen eingesetzt. Der Dienst ist inzwischen jedoch eingestellt und steht laut AWS seit dem 14. März 2024 nicht mehr zur Verfügung. Weitere Informationen: AWS-Dokumentation (https://docs.aws.amazon.com/general/latest/gr/full_shutdown_services.html)
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Am Beispiel eines Veränderungsprojekts mit 140 Beschäftigten erklärt Rebekka Mander, warum Organisationsentwicklung Zeit, Vertrauen und Beteiligung braucht. Themen sind psychologische Sicherheit, Kennzahlen und Führungsverantwortung. Hinter mangelnder Produktivität können Konflikte, politische Interessen oder ungeklärte Entscheidungswege stehen.
Weitere Themen sind der Mythos Multitasking, die Folgen ständiger Kontextwechsel sowie Bedürfnisse und Emotionen im Berufsleben. In "Tech or Myth" geht es um einen Lastwagen voller Cloud-Daten und eine KI, die das mittlere Management für überflüssig erklärt.
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Kapitelübersicht
00:00 – DOAG VOICES People Intro
00:41 – Organisationspsychologie trifft IT
Dave König begrüßt Dr. Rebekka Mander und stellt ihre Arbeit vor.
03:18 – Selbstorganisation in der Cloud
Warum größere Handlungsspielräume neue Fähigkeiten und klare Entscheidungen erfordern.
06:08 – Organisationsentwicklung in der Praxis
Ein Veränderungsprojekt mit rund 140 Beschäftigten.
12:17 – Selbstorganisation oder Selbstführung?
Die Verantwortung des Teams und die Organisation des eigenen Arbeitstags.
14:40 – Wie lässt sich Veränderung messen?
Was Kennzahlen leisten können – und wo ihre Grenzen liegen.
17:03 – Wenn Teams schneller werden sollen
Welches Problem steckt wirklich hinter dem Wunsch nach mehr Tempo?
20:17 – Ist die Führungskraft das Problem?
Macht, Selbstreflexion und die Grenzen von Veränderungen im Management.
22:27 – Multitasking und andere Denkfehler
Ständiges Umschalten erhöht die Belastung und schwächt die Konzentration.
29:20 – Tech or Myth
Cloud-Daten per Lkw – oder eine KI, die das mittlere Management abschafft?
35:12 – Gerechte Gehälter als New Work
Ein festes Verhältnis zwischen niedrigstem und höchstem Gehalt.
38:29 – Was gesunde Arbeit ausmacht
Weniger unnötige Meetings, mehr Fokus und Raum für Emotionen.
43:52 – Selbstführung ohne Perfektionsdruck
Gesunde Gewohnheiten dürfen nicht zur zusätzlichen Belastung werden.
46:45 – DOAG VOICES People Outro
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Selbstorganisation braucht einen Rahmen: Handlungsspielraum funktioniert nur mit Orientierung, Vertrauen, Beteiligung und transparenten Entscheidungen.
2. Mehr Tempo löst nicht jedes Problem: Konflikte, Überlastung oder politische Interessen können Teams stärker bremsen als fehlende Methoden.
3. Fokus schützt die Gesundheit: Multitasking und Kontextwechsel erhöhen die Belastung. Gesunde Arbeit schafft Zeit für konzentriertes Arbeiten.
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Mehr über Dr. Rebekka Mander:
https://www.linkedin.com/in/rebekka-mander/
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Mehr über Dave König aka Frickeldave:
https://frickeldave.de
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Mehr über die DOAG:
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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HINWEIS: Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.
DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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AUFGEPASST: Für die DevLand 2027 sind noch bis zum 18. September 2026 sogenannte Super-Saver-Tickets mit großer Ersparnis erhältlich.
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Redaktioneller Hinweis zu "Tech or Myth" (29'20"): AWS Snowmobile wurde tatsächlich für den physischen Transport sehr großer Datenmengen eingesetzt. Der Dienst ist inzwischen jedoch eingestellt und steht laut AWS seit dem 14. März 2024 nicht mehr zur Verfügung. Weitere Informationen: AWS-Dokumentation (https://docs.aws.amazon.com/general/latest/gr/full_shutdown_services.html)
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33 Minuten
Vom Teilchenphysiker zum AI First Architect: Dr. Benjamin Linnik verbindet wissenschaftliche Neugier mit praktischem KI-Know-how. Im Gespräch mit Marcos López erzählt er, wie Beharrlichkeit seinen Weg geprägt hat und warum ihm sein ehrenamtliches Engagement in der DOAG so viel zurückgibt.
Als Mitglied des Programmkomitees gestaltet er die KI Navigator 2026 mit. Er erklärt, weshalb dort konkrete Erfahrungen, ehrliche Failure Stories und der Austausch zwischen Anwenderinnen und Anwendern zählen. Der neue Themenbereich Arbeitswelt richtet den Blick darauf, wie KI Berufsbilder, Lernen und Zusammenarbeit verändert.
Am Beispiel einer automatisierten LinkedIn-Kampagne zeigt Benjamin, wie KI-Agenten Aufgaben übernehmen – und den Arbeitsalltag zugleich verdichten können. Sein Ausblick: Nach dem technologischen Wettrüsten werden Sicherheit, Governance und Enterprise-Tauglichkeit wichtiger.
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Kapitelübersicht
00:00 – DOAG VOICES People Trailer Intro
00:41 – Vom Teilchenphysiker zum AI First Architect
Benjamin Linnik stellt seinen Weg von der Kernphysik über Data Science bis zur KI-Beratung vor.
02:46 – Was Ehrenamt zurückgibt
Das Engagement in der DOAG verbindet Wissen, Begegnungen und berufliche Aktualität.
03:50 – Physik und Beharrlichkeit
Warum Neugier, intrinsische Motivation und Kontinuität Benjamins Weg prägen.
06:30 – Themen der KI-Community
Open Source sowie technische, moralische und gesellschaftliche Grenzen treiben die Debatten an.
09:10 – Praxis statt Hype
Konkrete Success und Failure Stories entscheiden über das Programm der KI Navigator.
14:00 – ChatGPT verändert das Lernen
Das Beispiel einer Lehrerin zeigt, wie KI Unterricht und Wissensvermittlung verändert.
15:51 – Neuer Schwerpunkt Arbeitswelt
Veränderte Berufsbilder und Arbeitsweisen rücken stärker in den Fokus.
17:30 – Unabhängig und anwendungsnah
Die Community-Konferenz setzt auf Anbieterneutralität und offenen Erfahrungsaustausch.
20:30 – Mehr als Vorträge
Networking und On-Demand-Zugriff erweitern das Konferenzerlebnis.
24:20 – Produktiver, aber nicht entlastet
KI-Agenten automatisieren Aufgaben, erhöhen jedoch Tempo und Verantwortung.
28:40 – Die nächsten 18 Monate
Governance, Sicherheit und Enterprise-Tauglichkeit könnten zu entscheidenden KI-Themen werden.
32:43 00:00 – DOAG VOICES People Trailer Outro
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Die Top 3 Learnings dieser Episode
1. Kontinuität formt den beruflichen Weg.
Neugier, Ausdauer und intrinsische Motivation sind oft wichtiger als eine einzelne große Entscheidung.
2. KI braucht ehrlichen Praxisaustausch.
Success Stories helfen – doch gerade Fehlschläge zeigen, was funktioniert und wo Grenzen liegen.
3. Automatisierung schafft nicht automatisch Entlastung.
KI-Agenten übernehmen Aufgaben, können Arbeit und Verantwortung aber zugleich weiter verdichten.
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Mehr über Dr. Benjamin Linnik:
https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/
Die in der Sendung besprochene und frei verfügbare Session von Dr. Benjamin Linnik auf der KI Navigator 2025 findet ihr als Video inkl. Manuskript und Vortragsfolien hier:
https://meine.doag.org/events/ki/2025/agenda/#agendaId.6157
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Mehr über Marcos López:
https://www.linkedin.com/in/marcos-lopez-berlin/
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Mehr über die DOAG:
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!
DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026
https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/
Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.
DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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Aufgepasst: Für die DevLand 2027 sind noch bis zum 18. September 2026 sogenannte Super-Saver-Tickets mit großer Ersparnis erhältlich.
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Als Mitglied des Programmkomitees gestaltet er die KI Navigator 2026 mit. Er erklärt, weshalb dort konkrete Erfahrungen, ehrliche Failure Stories und der Austausch zwischen Anwenderinnen und Anwendern zählen. Der neue Themenbereich Arbeitswelt richtet den Blick darauf, wie KI Berufsbilder, Lernen und Zusammenarbeit verändert.
Am Beispiel einer automatisierten LinkedIn-Kampagne zeigt Benjamin, wie KI-Agenten Aufgaben übernehmen – und den Arbeitsalltag zugleich verdichten können. Sein Ausblick: Nach dem technologischen Wettrüsten werden Sicherheit, Governance und Enterprise-Tauglichkeit wichtiger.
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Kapitelübersicht
00:00 – DOAG VOICES People Trailer Intro
00:41 – Vom Teilchenphysiker zum AI First Architect
Benjamin Linnik stellt seinen Weg von der Kernphysik über Data Science bis zur KI-Beratung vor.
02:46 – Was Ehrenamt zurückgibt
Das Engagement in der DOAG verbindet Wissen, Begegnungen und berufliche Aktualität.
03:50 – Physik und Beharrlichkeit
Warum Neugier, intrinsische Motivation und Kontinuität Benjamins Weg prägen.
06:30 – Themen der KI-Community
Open Source sowie technische, moralische und gesellschaftliche Grenzen treiben die Debatten an.
09:10 – Praxis statt Hype
Konkrete Success und Failure Stories entscheiden über das Programm der KI Navigator.
14:00 – ChatGPT verändert das Lernen
Das Beispiel einer Lehrerin zeigt, wie KI Unterricht und Wissensvermittlung verändert.
15:51 – Neuer Schwerpunkt Arbeitswelt
Veränderte Berufsbilder und Arbeitsweisen rücken stärker in den Fokus.
17:30 – Unabhängig und anwendungsnah
Die Community-Konferenz setzt auf Anbieterneutralität und offenen Erfahrungsaustausch.
20:30 – Mehr als Vorträge
Networking und On-Demand-Zugriff erweitern das Konferenzerlebnis.
24:20 – Produktiver, aber nicht entlastet
KI-Agenten automatisieren Aufgaben, erhöhen jedoch Tempo und Verantwortung.
28:40 – Die nächsten 18 Monate
Governance, Sicherheit und Enterprise-Tauglichkeit könnten zu entscheidenden KI-Themen werden.
32:43 00:00 – DOAG VOICES People Trailer Outro
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Die Top 3 Learnings dieser Episode
1. Kontinuität formt den beruflichen Weg.
Neugier, Ausdauer und intrinsische Motivation sind oft wichtiger als eine einzelne große Entscheidung.
2. KI braucht ehrlichen Praxisaustausch.
Success Stories helfen – doch gerade Fehlschläge zeigen, was funktioniert und wo Grenzen liegen.
3. Automatisierung schafft nicht automatisch Entlastung.
KI-Agenten übernehmen Aufgaben, können Arbeit und Verantwortung aber zugleich weiter verdichten.
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Mehr über Dr. Benjamin Linnik:
https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/
Die in der Sendung besprochene und frei verfügbare Session von Dr. Benjamin Linnik auf der KI Navigator 2025 findet ihr als Video inkl. Manuskript und Vortragsfolien hier:
https://meine.doag.org/events/ki/2025/agenda/#agendaId.6157
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Mehr über Marcos López:
https://www.linkedin.com/in/marcos-lopez-berlin/
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Mehr über die DOAG:
https://www.doag.org
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
https://www.kinavigator.eu/de/home/
ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!
DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026
https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/
Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.
DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
https://www.devland.eu/
Aufgepasst: Für die DevLand 2027 sind noch bis zum 18. September 2026 sogenannte Super-Saver-Tickets mit großer Ersparnis erhältlich.
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48 Minuten
Was macht ein Unternehmen wirklich datengetrieben – und wie lassen sich KI-Agenten betreiben, ohne dafür gleich die nächste proprietäre Plattform einzuführen?
Live von der CloudLand 2026 spricht Host Dave König mit Azmir Abdi, Data Architect bei adorsys, über Daten, die nicht erst nachträglich in zentralen Data Lakes ausgewertet werden, sondern bereits dort Mehrwert erzeugen, wo sie entstehen. Data Products, Domain Ownership und ein semantischer Layer sollen Informationen fachlich verständlich und über Domänengrenzen hinweg nutzbar machen. Knowledge Graphs helfen dabei, Daten so zu beschreiben, dass auch KI-Agenten sie finden, verstehen und miteinander verknüpfen können.
Im zweiten Teil geht es um die "Befreiung der KI-Agenten": Statt einer weiteren spezialisierten AI-Plattform schlägt Azmir vor, vorhandene Kubernetes-Infrastrukturen zu nutzen. Ein General-Purpose-Agent-Image wird per YAML und Umgebungsvariablen konfiguriert, als eigener Container ausgerollt und über GitOps, Metriken und bestehende Observability-Werkzeuge verwaltet. So können Unternehmen KI-Agenten wie andere Software betreiben – skalierbar, nachvollziehbar und ohne unnötige Plattformabhängigkeit.
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00:00 – DOAG VOICES CloudTalk Intro
00:28 – Dave König begrüßt Azmir Abdi
Live von der CloudLand 2026 geht es um datengetriebene Unternehmen und die "Befreiung der KI-Agenten".
04:10 – Der Weg zum datengetriebenen Unternehmen
Wie Datenstrategien durch Impulse aus der Führungsebene und Veränderungen in den Fachbereichen entstehen.
08:24 – Data Mesh und der Shift zu den Fachdomänen
Warum Daten möglichst nah an ihrer Quelle aufbereitet und als Data Products bereitgestellt werden sollten.
13:05 – Data Products und Domain Ownership
Fachliche Verantwortung soll Daten nutzbar machen, ohne immer neue zentrale Strukturen aufzubauen.
18:12 – Erkenntnisse ohne neue Datensilos
Competency Questions helfen dabei, Datenprodukte an konkreten Anforderungen und benötigten Informationen auszurichten.
24:30 – Semantische Datenprodukte am Beispiel einer Behörde
Wie verknüpfte Informationen und KI komplexe Vorgänge transparenter machen und Auffälligkeiten erkennen könnten.
29:18 – Knowledge Graphs als Grundlage für KI-Agenten
Semantisch beschriebene Daten helfen Agenten, Informationen aus unterschiedlichen Fachdomänen zu finden und zu verstehen.
34:03 – Die Befreiung der KI-Agenten durch Kubernetes
Warum Unternehmen Agenten auf vorhandenen Infrastrukturen statt auf zusätzlichen proprietären Plattformen betreiben können.
38:49 – Ein Agent pro Container
Wie sich KI-Agenten per YAML spezifizieren und mit GitOps, Metriken und Observability kontrolliert betreiben lassen.
43:05 – Vernetzte Agenten und zentrale LLM-Dienste
Ein Smart-Home-Beispiel zeigt das Zusammenspiel spezialisierter Agenten, bevor es um Model Gateways und Security geht.
47:39 – DOAG VOICES CloudTalk Outro
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Daten entfalten ihren Wert möglichst nah an der Quelle.
Source-aligned Data Products verkürzen den Weg von der Entstehung einer Information bis zur konkreten Reaktion im Geschäftsprozess.
2. Semantik macht Daten für KI-Agenten nutzbar.
Domainbezogene Knowledge Graphs und klar beschriebene Datenprodukte ermöglichen es Agenten, Informationen über Fachgrenzen hinweg zu finden und einzuordnen.
3. KI-Agenten benötigen nicht zwingend eine eigene Plattform.
Als containerisierte Software lassen sie sich mit Kubernetes, GitOps und vorhandenen Observability-Strukturen kontrolliert und transparent betreiben.
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Mehr über Azmir Abdi:
https://www.linkedin.com/in/azmir-abdi/
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Mehr über Dave König aka Frickeldave:
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Live von der CloudLand 2026 spricht Host Dave König mit Azmir Abdi, Data Architect bei adorsys, über Daten, die nicht erst nachträglich in zentralen Data Lakes ausgewertet werden, sondern bereits dort Mehrwert erzeugen, wo sie entstehen. Data Products, Domain Ownership und ein semantischer Layer sollen Informationen fachlich verständlich und über Domänengrenzen hinweg nutzbar machen. Knowledge Graphs helfen dabei, Daten so zu beschreiben, dass auch KI-Agenten sie finden, verstehen und miteinander verknüpfen können.
Im zweiten Teil geht es um die "Befreiung der KI-Agenten": Statt einer weiteren spezialisierten AI-Plattform schlägt Azmir vor, vorhandene Kubernetes-Infrastrukturen zu nutzen. Ein General-Purpose-Agent-Image wird per YAML und Umgebungsvariablen konfiguriert, als eigener Container ausgerollt und über GitOps, Metriken und bestehende Observability-Werkzeuge verwaltet. So können Unternehmen KI-Agenten wie andere Software betreiben – skalierbar, nachvollziehbar und ohne unnötige Plattformabhängigkeit.
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00:00 – DOAG VOICES CloudTalk Intro
00:28 – Dave König begrüßt Azmir Abdi
Live von der CloudLand 2026 geht es um datengetriebene Unternehmen und die "Befreiung der KI-Agenten".
04:10 – Der Weg zum datengetriebenen Unternehmen
Wie Datenstrategien durch Impulse aus der Führungsebene und Veränderungen in den Fachbereichen entstehen.
08:24 – Data Mesh und der Shift zu den Fachdomänen
Warum Daten möglichst nah an ihrer Quelle aufbereitet und als Data Products bereitgestellt werden sollten.
13:05 – Data Products und Domain Ownership
Fachliche Verantwortung soll Daten nutzbar machen, ohne immer neue zentrale Strukturen aufzubauen.
18:12 – Erkenntnisse ohne neue Datensilos
Competency Questions helfen dabei, Datenprodukte an konkreten Anforderungen und benötigten Informationen auszurichten.
24:30 – Semantische Datenprodukte am Beispiel einer Behörde
Wie verknüpfte Informationen und KI komplexe Vorgänge transparenter machen und Auffälligkeiten erkennen könnten.
29:18 – Knowledge Graphs als Grundlage für KI-Agenten
Semantisch beschriebene Daten helfen Agenten, Informationen aus unterschiedlichen Fachdomänen zu finden und zu verstehen.
34:03 – Die Befreiung der KI-Agenten durch Kubernetes
Warum Unternehmen Agenten auf vorhandenen Infrastrukturen statt auf zusätzlichen proprietären Plattformen betreiben können.
38:49 – Ein Agent pro Container
Wie sich KI-Agenten per YAML spezifizieren und mit GitOps, Metriken und Observability kontrolliert betreiben lassen.
43:05 – Vernetzte Agenten und zentrale LLM-Dienste
Ein Smart-Home-Beispiel zeigt das Zusammenspiel spezialisierter Agenten, bevor es um Model Gateways und Security geht.
47:39 – DOAG VOICES CloudTalk Outro
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Daten entfalten ihren Wert möglichst nah an der Quelle.
Source-aligned Data Products verkürzen den Weg von der Entstehung einer Information bis zur konkreten Reaktion im Geschäftsprozess.
2. Semantik macht Daten für KI-Agenten nutzbar.
Domainbezogene Knowledge Graphs und klar beschriebene Datenprodukte ermöglichen es Agenten, Informationen über Fachgrenzen hinweg zu finden und einzuordnen.
3. KI-Agenten benötigen nicht zwingend eine eigene Plattform.
Als containerisierte Software lassen sie sich mit Kubernetes, GitOps und vorhandenen Observability-Strukturen kontrolliert und transparent betreiben.
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026
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DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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2 Minuten
40 Folgen. Vierzig Gespräche. Vierzigmal Technologie, Menschen, Ideen und Leidenschaft.
Mit den Editionen FutureAI, CloudTalk, People und DevLand hat sich DOAG VOICES in den vergangenen Monaten zu einer festen Größe im Tech-Podcast-Universum entwickelt – und das verdanken wir vor allem den Menschen vor und hinter dem Mikrofon.
Nach vierzig Episoden drücken wir nun für einen Moment auf Pause: DOAG VOICES verabschiedet sich für mindestens zwei Monate in die Sommerpause.
Natürlich bedeutet das nicht, dass hinter den Kulissen Ruhe einkehrt. Ganz im Gegenteil: Wir knüpfen neue Kontakte, sprechen mit spannenden Persönlichkeiten aus der Tech-Welt, gewinnen neue Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, Influencer, Expertinnen und Experten sowie sympathische Multiplikatoren für kommende Episoden.
Ab Mitte September sind wir zurück – mit neuen Stimmen, neuen Perspektiven und neuen Geschichten aus der Welt der Technologie.
Bis dahin möchten wir einfach Danke sagen: an alle Hosts, Gäste und Community-Mitglieder, die ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Sichtweisen mit uns geteilt haben. Ihr habt DOAG VOICES zu dem gemacht, was es heute ist: ein Podcast von der Community für die Community.
Unsere bisherige Hall of Fame:
Alexandra Feist, Alexandra Kraus, Andreas Koop, Andy Fischer, Benedikt Backhaus, Christian Reineke, David Kaselow, David „Dave“ König, Dr. Benjamin Linnik, Dr. Georg Zeissner, Dr. Ina Humpert, Dr. Ralf S. Engelschall, Enrico Batz, Eva-Maria Hänel, Florian Lenz, Frank Pientka, Frank Prechtel, Gregor Biswanger, Jan Pfrommer, Johann-Peter Hartmann, Jonas Janz, Lyubomir Yordanov, Marcel Bienia, Marcos López, Martin Zierer, Niels de Bruijn, Oliver Szymanski, Paul Niebler, Roland Golla, Sarah Stemmler, Sebastian Kister, Thomas Börger, Thorsten Wussow und Tobias Struckmeier.
Wir wünschen euch einen wunderbaren, sonnigen und unbeschwerten Sommer. Genießt die Zeit, ladet die Akkus auf und bleibt neugierig.
Wir hören uns im September wieder – hier bei DOAG VOICES.
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Vorschau auf kommende DOAG Events:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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Mit den Editionen FutureAI, CloudTalk, People und DevLand hat sich DOAG VOICES in den vergangenen Monaten zu einer festen Größe im Tech-Podcast-Universum entwickelt – und das verdanken wir vor allem den Menschen vor und hinter dem Mikrofon.
Nach vierzig Episoden drücken wir nun für einen Moment auf Pause: DOAG VOICES verabschiedet sich für mindestens zwei Monate in die Sommerpause.
Natürlich bedeutet das nicht, dass hinter den Kulissen Ruhe einkehrt. Ganz im Gegenteil: Wir knüpfen neue Kontakte, sprechen mit spannenden Persönlichkeiten aus der Tech-Welt, gewinnen neue Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner, Influencer, Expertinnen und Experten sowie sympathische Multiplikatoren für kommende Episoden.
Ab Mitte September sind wir zurück – mit neuen Stimmen, neuen Perspektiven und neuen Geschichten aus der Welt der Technologie.
Bis dahin möchten wir einfach Danke sagen: an alle Hosts, Gäste und Community-Mitglieder, die ihre Erfahrungen, ihr Wissen und ihre Sichtweisen mit uns geteilt haben. Ihr habt DOAG VOICES zu dem gemacht, was es heute ist: ein Podcast von der Community für die Community.
Unsere bisherige Hall of Fame:
Alexandra Feist, Alexandra Kraus, Andreas Koop, Andy Fischer, Benedikt Backhaus, Christian Reineke, David Kaselow, David „Dave“ König, Dr. Benjamin Linnik, Dr. Georg Zeissner, Dr. Ina Humpert, Dr. Ralf S. Engelschall, Enrico Batz, Eva-Maria Hänel, Florian Lenz, Frank Pientka, Frank Prechtel, Gregor Biswanger, Jan Pfrommer, Johann-Peter Hartmann, Jonas Janz, Lyubomir Yordanov, Marcel Bienia, Marcos López, Martin Zierer, Niels de Bruijn, Oliver Szymanski, Paul Niebler, Roland Golla, Sarah Stemmler, Sebastian Kister, Thomas Börger, Thorsten Wussow und Tobias Struckmeier.
Wir wünschen euch einen wunderbaren, sonnigen und unbeschwerten Sommer. Genießt die Zeit, ladet die Akkus auf und bleibt neugierig.
Wir hören uns im September wieder – hier bei DOAG VOICES.
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Vorschau auf kommende DOAG Events:
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DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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50 Minuten
Cloud-Technologien bieten enorme Flexibilität – bringen aber auch neue Abhängigkeiten mit sich. Genau hier setzt der Digital Operational Resilience Act (DORA) an. Die europäische Verordnung verpflichtet Finanzunternehmen dazu, ihre digitale Widerstandsfähigkeit systematisch zu stärken und sich intensiv mit Risiken rund um Cloud-Dienste und IT-Dienstleister auseinanderzusetzen.
Host Dave König spricht mit Dr. Ina Humpert und Marcel Bienia über die praktische Umsetzung von DORA. Im Mittelpunkt stehen Exit-Strategien für Cloud-Dienste, Vendor Lock-in, Migrationen zwischen Plattformen sowie die Frage, wie Unternehmen ihre IT-Architekturen langfristig resilient gestalten können. Außerdem geht es um Open Source, Containerisierung, Rechteverwaltung, Incident Management, Penetrationstests und den sinnvollen Einsatz von KI im regulierten Umfeld.
Die Episode zeigt, dass DORA weit mehr ist als eine neue Compliance-Vorgabe: Die Verordnung kann dazu beitragen, technische Schulden sichtbar zu machen, Softwarearchitekturen zu verbessern und Innovation bewusst zu fördern.
–––
Kapitelübersicht:
**00:00 Intro**
Dave König begrüßt Dr. Ina Humpert und Marcel Bienia auf der CloudLand 2026 und führt in das Thema DORA ein.
**00:28 Was steckt hinter DORA?**
Die Gäste erläutern Ziele, Entstehung und Bedeutung des Digital Operational Resilience Act für Finanzunternehmen.
**04:05 Exit-Strategien für Cloud-Dienste**
Warum Unternehmen ihren Ausstieg aus Cloud-Services bereits vor der Einführung planen müssen und welche Anforderungen DORA stellt.
**13:00 Vendor Lock-in und migrationsfähige Architekturen**
Open Source, Containerisierung und dokumentierte Prozesse helfen dabei, Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern zu reduzieren.
**20:18 Datenplattformen, KI und regulatorische Anforderungen**
Die Diskussion dreht sich um BI-Plattformen, Low-Code-Lösungen, KI-Unterstützung und die besonderen Anforderungen an Nachvollziehbarkeit im regulierten Umfeld.
**32:13 Weitere DORA-Anforderungen in der Praxis**
Rechteverwaltung, Incident Reporting, Penetrationstests und die Umsetzung regulatorischer Vorgaben im Unternehmensalltag.
**38:06 Chancen und Herausforderungen der Verordnung**
Die Gäste diskutieren Erfahrungen aus der Praxis, Verbesserungspotenzial der DORA und den Einfluss auf moderne Softwarearchitekturen.
**46:11 DORA als Chance für resilientere IT-Landschaften**
Zum Abschluss sprechen die Gäste über ihre persönlichen Erkenntnisse und warum DORA Innovationen ebenso fördern wie Compliance stärken kann.
**49:35 Outro**
Dave König verabschiedet sich von seinen Gästen und beendet die Episode von der CloudLand 2026.
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. DORA ist mehr als Compliance.
Die Verordnung macht Abhängigkeiten sichtbar und fördert resilientere Software- und Cloud-Architekturen.
2. Exit-Strategien schaffen Handlungsspielraum.
Wer Migrationen früh plant, reduziert Vendor Lock-in und gewinnt Flexibilität bei Technologieentscheidungen.
3. Gute Architektur wird zum Wettbewerbsvorteil.
Open Source, Containerisierung und saubere Dokumentation erleichtern nicht nur Migrationen, sondern verbessern langfristig die Wartbarkeit komplexer Systeme.
–––
Mehr über Dr. Ina Humpert:
https://www.linkedin.com/in/ina-humpert-458078239/
–––
Mehr über Marcel Bienia:
https://www.linkedin.com/in/marcel-bienia/
–––
Mehr über Dave König aka Frickeldave:
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026
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DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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Host Dave König spricht mit Dr. Ina Humpert und Marcel Bienia über die praktische Umsetzung von DORA. Im Mittelpunkt stehen Exit-Strategien für Cloud-Dienste, Vendor Lock-in, Migrationen zwischen Plattformen sowie die Frage, wie Unternehmen ihre IT-Architekturen langfristig resilient gestalten können. Außerdem geht es um Open Source, Containerisierung, Rechteverwaltung, Incident Management, Penetrationstests und den sinnvollen Einsatz von KI im regulierten Umfeld.
Die Episode zeigt, dass DORA weit mehr ist als eine neue Compliance-Vorgabe: Die Verordnung kann dazu beitragen, technische Schulden sichtbar zu machen, Softwarearchitekturen zu verbessern und Innovation bewusst zu fördern.
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Kapitelübersicht:
**00:00 Intro**
Dave König begrüßt Dr. Ina Humpert und Marcel Bienia auf der CloudLand 2026 und führt in das Thema DORA ein.
**00:28 Was steckt hinter DORA?**
Die Gäste erläutern Ziele, Entstehung und Bedeutung des Digital Operational Resilience Act für Finanzunternehmen.
**04:05 Exit-Strategien für Cloud-Dienste**
Warum Unternehmen ihren Ausstieg aus Cloud-Services bereits vor der Einführung planen müssen und welche Anforderungen DORA stellt.
**13:00 Vendor Lock-in und migrationsfähige Architekturen**
Open Source, Containerisierung und dokumentierte Prozesse helfen dabei, Abhängigkeiten von einzelnen Anbietern zu reduzieren.
**20:18 Datenplattformen, KI und regulatorische Anforderungen**
Die Diskussion dreht sich um BI-Plattformen, Low-Code-Lösungen, KI-Unterstützung und die besonderen Anforderungen an Nachvollziehbarkeit im regulierten Umfeld.
**32:13 Weitere DORA-Anforderungen in der Praxis**
Rechteverwaltung, Incident Reporting, Penetrationstests und die Umsetzung regulatorischer Vorgaben im Unternehmensalltag.
**38:06 Chancen und Herausforderungen der Verordnung**
Die Gäste diskutieren Erfahrungen aus der Praxis, Verbesserungspotenzial der DORA und den Einfluss auf moderne Softwarearchitekturen.
**46:11 DORA als Chance für resilientere IT-Landschaften**
Zum Abschluss sprechen die Gäste über ihre persönlichen Erkenntnisse und warum DORA Innovationen ebenso fördern wie Compliance stärken kann.
**49:35 Outro**
Dave König verabschiedet sich von seinen Gästen und beendet die Episode von der CloudLand 2026.
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. DORA ist mehr als Compliance.
Die Verordnung macht Abhängigkeiten sichtbar und fördert resilientere Software- und Cloud-Architekturen.
2. Exit-Strategien schaffen Handlungsspielraum.
Wer Migrationen früh plant, reduziert Vendor Lock-in und gewinnt Flexibilität bei Technologieentscheidungen.
3. Gute Architektur wird zum Wettbewerbsvorteil.
Open Source, Containerisierung und saubere Dokumentation erleichtern nicht nur Migrationen, sondern verbessern langfristig die Wartbarkeit komplexer Systeme.
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DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
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53 Minuten
Software entsteht heute schneller als jemals zuvor. KI-Agenten schreiben Code, Fachanwender entwickeln eigene Anwendungen und neue Werkzeuge verändern die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Maschinen grundlegend.
Auf der CloudLand 2026 spricht Dave König mit Roland Golla, Gründer von Never Code Alone, über Vibe Coding, Softwarequalität und die Rolle von KI in modernen Entwicklungsprojekten. Gemeinsam diskutieren sie, warum KI zwar enorme Produktivitätsschübe ermöglicht, aber gleichzeitig neue Herausforderungen für Testing, Wartbarkeit und Qualitätssicherung schafft.
Dabei geht es um die Chancen für Nicht-Entwickler, eigene Anwendungen zu erstellen, um den Wandel klassischer Projektrollen und um die Frage, wie Unternehmen mit immer größeren Mengen an Software umgehen können. Roland Golla erklärt außerdem, warum er Multi-Agent-Systeme für den nächsten großen Entwicklungsschritt hält und weshalb Open Source dabei eine zentrale Rolle spielt.
Eine spontane Gesprächsrunde direkt von der CloudLand 2026 über Technologie, Praxis, Experimente und die Zukunft der Softwareentwicklung.
–––
Kapitelübersicht:
00:00 – Intro & Begrüßung aus der CloudLand 2026
Dave König und Roland Golla stellen das besondere Live-Format der Episode vor.
02:40 – Never Code Alone und Softwarequalität
Warum Testing, Refactoring und nachhaltige Softwareentwicklung seit Jahren Rolands Kernthemen sind.
04:37 – Vibe Coding zwischen Euphorie und Realität
Welche Chancen KI-gestützte Entwicklung eröffnet und warum viele Diskussionen zu ideologisch geführt werden.
12:49 – Wenn Fachanwender eigene Software entwickeln
Wie KI neue Zielgruppen befähigt und Entwicklungsprozesse verändert.
17:20 – Vom Prototyp zur Enterprise-Anwendung
Warum Infrastruktur, Security und DevOps trotz Vibe Coding unverzichtbar bleiben.
22:12 – Neue Rollen in der Softwareentwicklung
Welche Auswirkungen KI auf Entwickler, Projektmanager und Scrum-Teams haben könnte.
28:02 – Warum KI den Entwicklerberuf attraktiver macht
Produktivität, Motivation und die Grenzen heutiger Systeme.
32:10 – Moderne Vibe-Coding-Setups und Agenten
Frameworks, Architekturentscheidungen und praktische Erfahrungen aus aktuellen Projekten.
37:45 – Multi-Agent-Systeme als nächster Evolutionsschritt
Wie spezialisierte KI-Agenten künftig Entwicklungsaufgaben übernehmen könnten.
46:42 – Ausblick auf die Zukunft der KI-gestützten Entwicklung
Welche Technologien sich durchsetzen könnten und welche Kompetenzen künftig gefragt sind.
51:30 – DOAG VOICES CloudTalk Verabschiedung & Outro
–––
Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. KI ersetzt Entwickler nicht, sondern erweitert ihre Möglichkeiten.
Mit wachsender Softwaremenge steigt auch der Bedarf an Menschen, die Systeme verstehen, betreiben und weiterentwickeln.
2. Vibe Coding beschleunigt die Entwicklung erheblich.
Der eigentliche Aufwand entsteht häufig erst bei Qualitätssicherung, Infrastruktur, Wartung und Betrieb.
3. Multi-Agent-Systeme könnten die nächste Entwicklungsstufe sein.
Spezialisierte KI-Agenten für Planung, Entwicklung, Testing und Reviews verändern bereits heute die Arbeitsweise vieler Teams.
–––
Mehr über Roland Golla:
https://www.linkedin.com/in/rolandgolla/ und https://nevercodealone.de/de
–––
Mehr über Dave König aka Frickeldave:
https://frickeldave.de
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Auf der CloudLand 2026 spricht Dave König mit Roland Golla, Gründer von Never Code Alone, über Vibe Coding, Softwarequalität und die Rolle von KI in modernen Entwicklungsprojekten. Gemeinsam diskutieren sie, warum KI zwar enorme Produktivitätsschübe ermöglicht, aber gleichzeitig neue Herausforderungen für Testing, Wartbarkeit und Qualitätssicherung schafft.
Dabei geht es um die Chancen für Nicht-Entwickler, eigene Anwendungen zu erstellen, um den Wandel klassischer Projektrollen und um die Frage, wie Unternehmen mit immer größeren Mengen an Software umgehen können. Roland Golla erklärt außerdem, warum er Multi-Agent-Systeme für den nächsten großen Entwicklungsschritt hält und weshalb Open Source dabei eine zentrale Rolle spielt.
Eine spontane Gesprächsrunde direkt von der CloudLand 2026 über Technologie, Praxis, Experimente und die Zukunft der Softwareentwicklung.
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Kapitelübersicht:
00:00 – Intro & Begrüßung aus der CloudLand 2026
Dave König und Roland Golla stellen das besondere Live-Format der Episode vor.
02:40 – Never Code Alone und Softwarequalität
Warum Testing, Refactoring und nachhaltige Softwareentwicklung seit Jahren Rolands Kernthemen sind.
04:37 – Vibe Coding zwischen Euphorie und Realität
Welche Chancen KI-gestützte Entwicklung eröffnet und warum viele Diskussionen zu ideologisch geführt werden.
12:49 – Wenn Fachanwender eigene Software entwickeln
Wie KI neue Zielgruppen befähigt und Entwicklungsprozesse verändert.
17:20 – Vom Prototyp zur Enterprise-Anwendung
Warum Infrastruktur, Security und DevOps trotz Vibe Coding unverzichtbar bleiben.
22:12 – Neue Rollen in der Softwareentwicklung
Welche Auswirkungen KI auf Entwickler, Projektmanager und Scrum-Teams haben könnte.
28:02 – Warum KI den Entwicklerberuf attraktiver macht
Produktivität, Motivation und die Grenzen heutiger Systeme.
32:10 – Moderne Vibe-Coding-Setups und Agenten
Frameworks, Architekturentscheidungen und praktische Erfahrungen aus aktuellen Projekten.
37:45 – Multi-Agent-Systeme als nächster Evolutionsschritt
Wie spezialisierte KI-Agenten künftig Entwicklungsaufgaben übernehmen könnten.
46:42 – Ausblick auf die Zukunft der KI-gestützten Entwicklung
Welche Technologien sich durchsetzen könnten und welche Kompetenzen künftig gefragt sind.
51:30 – DOAG VOICES CloudTalk Verabschiedung & Outro
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1. KI ersetzt Entwickler nicht, sondern erweitert ihre Möglichkeiten.
Mit wachsender Softwaremenge steigt auch der Bedarf an Menschen, die Systeme verstehen, betreiben und weiterentwickeln.
2. Vibe Coding beschleunigt die Entwicklung erheblich.
Der eigentliche Aufwand entsteht häufig erst bei Qualitätssicherung, Infrastruktur, Wartung und Betrieb.
3. Multi-Agent-Systeme könnten die nächste Entwicklungsstufe sein.
Spezialisierte KI-Agenten für Planung, Entwicklung, Testing und Reviews verändern bereits heute die Arbeitsweise vieler Teams.
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1 Stunde 1 Minute
Die CloudLand 2026 startet mit einem Tag, der ganz im Zeichen der Community steht. Host Dave König begleitet das Barcamp im Heide Park Soltau und spricht mit Organisatoren, Speakern und Community-Aktiven über ihre Erfahrungen, Themen und Erwartungen.
Den Auftakt macht Andy Fischer, der das Barcamp-Format erklärt und zeigt, warum offene Diskussionen und spontaner Wissensaustausch den besonderen Reiz dieser Veranstaltungsform ausmachen. Jonas Janz gibt Einblicke in die Verbindung von CloudLand und OpenShift-Anwendertreffen sowie in die Zukunft einer stärker communitygetriebenen Konferenz.
Mit Enrico Batz geht es um Open Source, Community-Arbeit und die Menschen, die Veranstaltungen oft hinter den Kulissen möglich machen. Alexandra Kraus und Dr. Georg Zeissner berichten über den DATEV-Beitrag zur CloudLand und diskutieren, warum Fehlerkultur und menschliche Faktoren auch in technischen Organisationen eine wichtige Rolle spielen.
Im Gespräch mit Thorsten Wussow, Frank Prechtel und Thomas Börger stehen die großen Themen des Jahres im Mittelpunkt: KI, Datensouveränität, Vendor Lock-in und europäische Cloud-Strategien. Martin Zierer von Red Hat spricht über OpenShift, Community-Treffen und die Bedeutung persönlicher Begegnungen in einer zunehmend digitalisierten IT-Welt. Den Abschluss bildet Frank Pientka mit Einblicken in EU Wallet, Cloud-Sicherheitsstandards und digitale Identitäten.
Die Sonderfolge zeichnet ein authentisches Bild eines Barcamp-Tages, an dem weniger Folien und mehr Gespräche im Mittelpunkt stehen. Sie zeigt, welche Themen die Cloud-Community 2026 bewegen und warum persönlicher Austausch auch im Zeitalter von KI unverzichtbar bleibt.
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Kapitelübersicht
00:00 – Intro & Willkommen auf der CloudLand 2026
Dave König eröffnet die Sonderfolge direkt vom Barcamp im Heide Park Soltau.
00:28 – Andy Fischer über das Barcamp-Prinzip
Warum offene Sessions, Diskussionen und Community-Wissen das Format prägen.
05:59 – Jonas Janz über Communities und die Zukunft der CloudLand
OpenShift, Open Source und neue Ideen für eine noch stärker communitygetriebene Konferenz.
13:21 – Enrico Bartz zwischen Open Source, Smart Home und Community-Arbeit
Ein Blick auf Linux, Kubernetes, Engagement und die Menschen hinter den Events.
21:22 – Alexandra Kraus & Dr. Georg Zeissner über DATEV, Psychologie und Fehlerkultur
Wie Organisationen lernen können, menschliche Fehler besser zu verstehen.
28:13 – Thorsten Wussow, Frank Prechtel & Thomas Börger über KI, Souveränität und Cloud Native
Diskussionen über Agentic AI, Vendor Lock-in, Nachwuchs und europäische Cloud-Strategien.
42:02 – Martin Zierer über OpenShift, Communitys und persönliche Begegnungen
Warum Meetups, User Groups und Konferenzen wichtiger sind denn je.
53:12 – Frank Pientka über EU Wallet und Cloud-Sicherheit
Digitale Identitäten, Sicherheitsstandards und die Zukunft digitaler Verwaltung.
60:32 – Outro
Fazit eines intensiven Community-Tages auf der CloudLand 2026.
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Die Top 3 Learnings dieser Episode
1. Communitys bleiben der wichtigste Innovationstreiber.
Barcamps, Meetups und persönliche Gespräche schaffen Wissenstransfer, den keine Webinar-Reihe ersetzen kann.
2. KI ist allgegenwärtig – aber nicht die einzige Herausforderung.
Datensouveränität, Vendor Lock-in, Sicherheit und Fachkräftemangel beschäftigen die Cloud-Community mindestens ebenso stark.
3. Open Source verbindet Menschen und Organisationen.
Von OpenShift über Kubernetes bis zu europäischen Cloud-Ansätzen entstehen Lösungen vor allem dort, wo Communities zusammenarbeiten.
–––
Mehr über Dave König aka Frickeldave:
https://frickeldave.de
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Mehr über die DOAG:
https://www.doag.org
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
https://www.kinavigator.eu/de/home/
DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026
https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/
DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027
https://www.devland.eu/
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Den Auftakt macht Andy Fischer, der das Barcamp-Format erklärt und zeigt, warum offene Diskussionen und spontaner Wissensaustausch den besonderen Reiz dieser Veranstaltungsform ausmachen. Jonas Janz gibt Einblicke in die Verbindung von CloudLand und OpenShift-Anwendertreffen sowie in die Zukunft einer stärker communitygetriebenen Konferenz.
Mit Enrico Batz geht es um Open Source, Community-Arbeit und die Menschen, die Veranstaltungen oft hinter den Kulissen möglich machen. Alexandra Kraus und Dr. Georg Zeissner berichten über den DATEV-Beitrag zur CloudLand und diskutieren, warum Fehlerkultur und menschliche Faktoren auch in technischen Organisationen eine wichtige Rolle spielen.
Im Gespräch mit Thorsten Wussow, Frank Prechtel und Thomas Börger stehen die großen Themen des Jahres im Mittelpunkt: KI, Datensouveränität, Vendor Lock-in und europäische Cloud-Strategien. Martin Zierer von Red Hat spricht über OpenShift, Community-Treffen und die Bedeutung persönlicher Begegnungen in einer zunehmend digitalisierten IT-Welt. Den Abschluss bildet Frank Pientka mit Einblicken in EU Wallet, Cloud-Sicherheitsstandards und digitale Identitäten.
Die Sonderfolge zeichnet ein authentisches Bild eines Barcamp-Tages, an dem weniger Folien und mehr Gespräche im Mittelpunkt stehen. Sie zeigt, welche Themen die Cloud-Community 2026 bewegen und warum persönlicher Austausch auch im Zeitalter von KI unverzichtbar bleibt.
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Kapitelübersicht
00:00 – Intro & Willkommen auf der CloudLand 2026
Dave König eröffnet die Sonderfolge direkt vom Barcamp im Heide Park Soltau.
00:28 – Andy Fischer über das Barcamp-Prinzip
Warum offene Sessions, Diskussionen und Community-Wissen das Format prägen.
05:59 – Jonas Janz über Communities und die Zukunft der CloudLand
OpenShift, Open Source und neue Ideen für eine noch stärker communitygetriebene Konferenz.
13:21 – Enrico Bartz zwischen Open Source, Smart Home und Community-Arbeit
Ein Blick auf Linux, Kubernetes, Engagement und die Menschen hinter den Events.
21:22 – Alexandra Kraus & Dr. Georg Zeissner über DATEV, Psychologie und Fehlerkultur
Wie Organisationen lernen können, menschliche Fehler besser zu verstehen.
28:13 – Thorsten Wussow, Frank Prechtel & Thomas Börger über KI, Souveränität und Cloud Native
Diskussionen über Agentic AI, Vendor Lock-in, Nachwuchs und europäische Cloud-Strategien.
42:02 – Martin Zierer über OpenShift, Communitys und persönliche Begegnungen
Warum Meetups, User Groups und Konferenzen wichtiger sind denn je.
53:12 – Frank Pientka über EU Wallet und Cloud-Sicherheit
Digitale Identitäten, Sicherheitsstandards und die Zukunft digitaler Verwaltung.
60:32 – Outro
Fazit eines intensiven Community-Tages auf der CloudLand 2026.
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Die Top 3 Learnings dieser Episode
1. Communitys bleiben der wichtigste Innovationstreiber.
Barcamps, Meetups und persönliche Gespräche schaffen Wissenstransfer, den keine Webinar-Reihe ersetzen kann.
2. KI ist allgegenwärtig – aber nicht die einzige Herausforderung.
Datensouveränität, Vendor Lock-in, Sicherheit und Fachkräftemangel beschäftigen die Cloud-Community mindestens ebenso stark.
3. Open Source verbindet Menschen und Organisationen.
Von OpenShift über Kubernetes bis zu europäischen Cloud-Ansätzen entstehen Lösungen vor allem dort, wo Communities zusammenarbeiten.
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
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1 Stunde 46 Minuten
Zwischen Claude Code, lokalen LLMs, Context Engineering und automatisierter Softwareentwicklung entsteht derzeit eine neue Realität für IT-Teams. Host Dave König diskutiert mit Jan Pfrommer, Christian Reineke und Benedikt Backhaus darüber, wie KI-Agenten die Softwareentwicklung verändern – und welche Chancen, Risiken und Herausforderungen daraus für Unternehmen entstehen.
Im Mittelpunkt stehen der Hype um Claude Code, die Qualität KI-generierter Software, neue Rollenbilder in Entwicklungsteams und die Frage, ob Entwickler künftig eher Architekten und Orchestratoren als klassische Programmierer sein werden. Die Gäste beleuchten außerdem die Bedeutung von Kontext, Prompting und Guard Rails sowie den Wandel von Unternehmen zwischen Innovationsdruck und gewachsenen Strukturen.
Ein weiterer Schwerpunkt sind die wirtschaftlichen Folgen von KI. Welche Auswirkungen haben AI-gestützte Entwicklungsprozesse auf Produktivität, Nachwuchskräfte und Geschäftsmodelle? Welche Rolle spielen lokale KI-Modelle, europäische Souveränität und die Abhängigkeit von amerikanischen Plattformen?
Eine Folge über Technologie, Unternehmertum, Veränderungsbereitschaft und die Frage, wie viel Mut nötig ist, um die Möglichkeiten von KI tatsächlich zu nutzen.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES FutureAI Intro & Begrüßung
Auftakt zur Diskussion über KI-Agenten, Softwareentwicklung und Automatisierung. Mit Dave König, Benedikt Backhaus, Christian Reineke und Jan Pfrommer.
02:06 – Die KI stellt die Gäste vor
Claude übernimmt die humorvolle Vorstellungsrunde.
04:26 – Warum erlebt Claude Code gerade einen solchen Hype?
Über Nutzererlebnis, Agentenfähigkeit und moderne KI-Assistenten.
16:47 – Entwickler zwischen Handwerk, Kreativität und KI
Wie KI Rollenbilder und Arbeitsweisen verändert.
26:15 – Skalierung, Produktivität und die Zukunft der IT-Branche
Über Codebasen, Geschäftsmodelle und Arbeitsmärkte.
46:35 – Wertschöpfung oder Hype?
Welche wirtschaftlichen Effekte KI tatsächlich erzeugt.
1:03:44 – Tech or Myth Facts?
Eine wahre und eine erfundene KI-Geschichte sorgen für Diskussionen.
1:17:18 – Guard Rails, Urheberrecht und europäische KI-Strategien
Regulierung, Abhängigkeiten und globaler Wettbewerb.
1:36:20 – Was Europa und Unternehmen jetzt tun sollten
Konkrete Wünsche und Empfehlungen für die Zukunft.
1:45:25 – Fazit & Verabschiedung
Bilanz, Ausblick und persönliche Hoffnungen.
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. KI ersetzt Entwickler nicht – sie verändert ihre Aufgaben.
Planung, Architektur und Qualitätssicherung gewinnen an Bedeutung.
2. Geschwindigkeit wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Unternehmen müssen Innovationszyklen deutlich verkürzen.
3. Europas größte Herausforderung ist nicht Technologie, sondern Umsetzung.
Es fehlt häufig an Skalierung, Mut und wirtschaftlicher Verwertung.
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Mehr über unsere Studiogäste:
Benedikt Backhaus | https://www.linkedin.com/in/benediktbackhaus/ und https://www.benediktbackhaus.com/
Christian Reineke | https://www.linkedin.com/in/christianreineke/ sowie RIS AG | https://www.ris.ag und XOAP | https://xoap.io/
Jan Pfrommer | https://www.linkedin.com/in/jan-pfrommer-8632b8140/ und https://securesight.ai/de
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Mehr über Dave König aka Frickeldave:
https://frickeldave.de
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Mehr über die DOAG:
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Anstehende DOAG-Konferenzen:
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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Im Mittelpunkt stehen der Hype um Claude Code, die Qualität KI-generierter Software, neue Rollenbilder in Entwicklungsteams und die Frage, ob Entwickler künftig eher Architekten und Orchestratoren als klassische Programmierer sein werden. Die Gäste beleuchten außerdem die Bedeutung von Kontext, Prompting und Guard Rails sowie den Wandel von Unternehmen zwischen Innovationsdruck und gewachsenen Strukturen.
Ein weiterer Schwerpunkt sind die wirtschaftlichen Folgen von KI. Welche Auswirkungen haben AI-gestützte Entwicklungsprozesse auf Produktivität, Nachwuchskräfte und Geschäftsmodelle? Welche Rolle spielen lokale KI-Modelle, europäische Souveränität und die Abhängigkeit von amerikanischen Plattformen?
Eine Folge über Technologie, Unternehmertum, Veränderungsbereitschaft und die Frage, wie viel Mut nötig ist, um die Möglichkeiten von KI tatsächlich zu nutzen.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES FutureAI Intro & Begrüßung
Auftakt zur Diskussion über KI-Agenten, Softwareentwicklung und Automatisierung. Mit Dave König, Benedikt Backhaus, Christian Reineke und Jan Pfrommer.
02:06 – Die KI stellt die Gäste vor
Claude übernimmt die humorvolle Vorstellungsrunde.
04:26 – Warum erlebt Claude Code gerade einen solchen Hype?
Über Nutzererlebnis, Agentenfähigkeit und moderne KI-Assistenten.
16:47 – Entwickler zwischen Handwerk, Kreativität und KI
Wie KI Rollenbilder und Arbeitsweisen verändert.
26:15 – Skalierung, Produktivität und die Zukunft der IT-Branche
Über Codebasen, Geschäftsmodelle und Arbeitsmärkte.
46:35 – Wertschöpfung oder Hype?
Welche wirtschaftlichen Effekte KI tatsächlich erzeugt.
1:03:44 – Tech or Myth Facts?
Eine wahre und eine erfundene KI-Geschichte sorgen für Diskussionen.
1:17:18 – Guard Rails, Urheberrecht und europäische KI-Strategien
Regulierung, Abhängigkeiten und globaler Wettbewerb.
1:36:20 – Was Europa und Unternehmen jetzt tun sollten
Konkrete Wünsche und Empfehlungen für die Zukunft.
1:45:25 – Fazit & Verabschiedung
Bilanz, Ausblick und persönliche Hoffnungen.
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Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. KI ersetzt Entwickler nicht – sie verändert ihre Aufgaben.
Planung, Architektur und Qualitätssicherung gewinnen an Bedeutung.
2. Geschwindigkeit wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor.
Unternehmen müssen Innovationszyklen deutlich verkürzen.
3. Europas größte Herausforderung ist nicht Technologie, sondern Umsetzung.
Es fehlt häufig an Skalierung, Mut und wirtschaftlicher Verwertung.
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Mehr über unsere Studiogäste:
Benedikt Backhaus | https://www.linkedin.com/in/benediktbackhaus/ und https://www.benediktbackhaus.com/
Christian Reineke | https://www.linkedin.com/in/christianreineke/ sowie RIS AG | https://www.ris.ag und XOAP | https://xoap.io/
Jan Pfrommer | https://www.linkedin.com/in/jan-pfrommer-8632b8140/ und https://securesight.ai/de
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52 Minuten
Influencer-Marketing gilt für viele noch immer als Werbeform für Mode, Lifestyle oder Kosmetik. Doch hinter erfolgreichen Kampagnen steckt heute weit mehr als Reichweite und Produktplatzierung. Datenanalyse, Community-Verständnis und zunehmend auch künstliche Intelligenz prägen die Arbeit moderner Marketingteams.
Host Dave König spricht mit Eva-Maria Hänel, Geschäftsführerin der Influencer-Marketing-Agentur Reachbird. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen einer Branche, die sich in den vergangenen zehn Jahren grundlegend verändert hat. Dabei geht es um datengetriebene Kampagnenplanung, den Einfluss von KI auf Auswahlprozesse und die Frage, warum Authentizität trotz aller Automatisierung ein entscheidender Erfolgsfaktor bleibt.
Eva-Maria Hänel erklärt, wie Unternehmen passende Creator finden, welche Rolle Social-Media-Daten bei der Kampagnenplanung spielen und weshalb sich Influencer-Marketing längst nicht mehr auf Lifestyle-Produkte beschränkt. Auch Branchen wie Pharma, B2B oder Verbände entdecken zunehmend die Möglichkeiten digitaler Communities.
Außerdem diskutieren die beiden, wie Organisationen ihre Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken verbessern können, welche Bedeutung Corporate Influencer besitzen und warum Social Media heute weit mehr ist als ein zusätzlicher Marketingkanal.
Eine Episode über digitale Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit, KI-Unterstützung und die Zukunft der Kommunikation.
–––
Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES Intro & Begrüßung
Dave König begrüßt Eva-Maria Hänel und führt in die Welt des Influencer-Marketings ein.
00:41 – Von Tourismus zu Creator Economy
Eva-Maria Hänel erzählt von ihrem beruflichen Weg ins digitale Marketing.
06:26 – Was modernes Influencer-Marketing heute ausmacht
Wie Unternehmen, Creator und Communities erfolgreich zusammenfinden.
11:08 – Daten statt Bauchgefühl?
Welche Kennzahlen bei der Auswahl von Influencern zählen.
16:33 – KI, Prozesse und die Zukunft der Content-Produktion
Wo KI heute unterstützt und Menschen unverzichtbar bleiben.
23:45 – Reachbird, Plattformen und datenbasierte Entscheidungen
Wie Technologie und Marketing-Know-how zusammenwirken.
28:47 – Tech or Myth Facts – das IT-Ratespiel
Zwei Geschichten über KI-Influencer und virtuelle Persönlichkeiten – welche ist wahr?
31:25 – Social Media als Dialog statt Werbekanal
Warum Sichtbarkeit durch aktive Teilnahme an Diskussionen entsteht.
37:32 – Corporate Influencer und Community Building
Wie Unternehmen und Verbände ihre Reichweite steigern können.
44:41 – Social-Media-Strategien für den Mittelstand
Welche Voraussetzungen Unternehmen dafür schaffen sollten.
49:56 – Lieblings-Influencer und persönliche Empfehlungen
Eva-Maria Hänel spricht über Accounts, die sie inspirieren.
50:50 – DOAG VOICES Outro
–––
Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Daten ersetzen nicht die Erfahrung.
Kennzahlen helfen bei der Auswahl von Influencern, die finale Entscheidung benötigt aber weiterhin menschliche Bewertung.
2. Social Media ist Kommunikation, nicht Werbung.
Erfolgreiche Organisationen beteiligen sich aktiv an Diskussionen und bauen langfristige Beziehungen auf.
3. KI beschleunigt Prozesse, ersetzt aber keine Glaubwürdigkeit.
Automatisierung hilft bei Recherche und Analyse, authentische Kommunikation bleibt jedoch menschlich.
–––
Mehr über Eva-Maria Hänel:
https://www.linkedin.com/in/eva-maria-haenel/
–––
Mehr über Dave König aka Frickeldave:
https://frickeldave.de
–––
Mehr über die DOAG:
https://www.doag.org
–––
Anstehende DOAG-Konferenzen:
European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026
https://netsuite.doag.org/de/home/
KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026
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DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026
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Host Dave König spricht mit Eva-Maria Hänel, Geschäftsführerin der Influencer-Marketing-Agentur Reachbird. Gemeinsam werfen sie einen Blick hinter die Kulissen einer Branche, die sich in den vergangenen zehn Jahren grundlegend verändert hat. Dabei geht es um datengetriebene Kampagnenplanung, den Einfluss von KI auf Auswahlprozesse und die Frage, warum Authentizität trotz aller Automatisierung ein entscheidender Erfolgsfaktor bleibt.
Eva-Maria Hänel erklärt, wie Unternehmen passende Creator finden, welche Rolle Social-Media-Daten bei der Kampagnenplanung spielen und weshalb sich Influencer-Marketing längst nicht mehr auf Lifestyle-Produkte beschränkt. Auch Branchen wie Pharma, B2B oder Verbände entdecken zunehmend die Möglichkeiten digitaler Communities.
Außerdem diskutieren die beiden, wie Organisationen ihre Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken verbessern können, welche Bedeutung Corporate Influencer besitzen und warum Social Media heute weit mehr ist als ein zusätzlicher Marketingkanal.
Eine Episode über digitale Sichtbarkeit, Glaubwürdigkeit, KI-Unterstützung und die Zukunft der Kommunikation.
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Kapitelübersicht:
00:00 – DOAG VOICES Intro & Begrüßung
Dave König begrüßt Eva-Maria Hänel und führt in die Welt des Influencer-Marketings ein.
00:41 – Von Tourismus zu Creator Economy
Eva-Maria Hänel erzählt von ihrem beruflichen Weg ins digitale Marketing.
06:26 – Was modernes Influencer-Marketing heute ausmacht
Wie Unternehmen, Creator und Communities erfolgreich zusammenfinden.
11:08 – Daten statt Bauchgefühl?
Welche Kennzahlen bei der Auswahl von Influencern zählen.
16:33 – KI, Prozesse und die Zukunft der Content-Produktion
Wo KI heute unterstützt und Menschen unverzichtbar bleiben.
23:45 – Reachbird, Plattformen und datenbasierte Entscheidungen
Wie Technologie und Marketing-Know-how zusammenwirken.
28:47 – Tech or Myth Facts – das IT-Ratespiel
Zwei Geschichten über KI-Influencer und virtuelle Persönlichkeiten – welche ist wahr?
31:25 – Social Media als Dialog statt Werbekanal
Warum Sichtbarkeit durch aktive Teilnahme an Diskussionen entsteht.
37:32 – Corporate Influencer und Community Building
Wie Unternehmen und Verbände ihre Reichweite steigern können.
44:41 – Social-Media-Strategien für den Mittelstand
Welche Voraussetzungen Unternehmen dafür schaffen sollten.
49:56 – Lieblings-Influencer und persönliche Empfehlungen
Eva-Maria Hänel spricht über Accounts, die sie inspirieren.
50:50 – DOAG VOICES Outro
–––
Die Top 3 Learnings dieser Episode:
1. Daten ersetzen nicht die Erfahrung.
Kennzahlen helfen bei der Auswahl von Influencern, die finale Entscheidung benötigt aber weiterhin menschliche Bewertung.
2. Social Media ist Kommunikation, nicht Werbung.
Erfolgreiche Organisationen beteiligen sich aktiv an Diskussionen und bauen langfristige Beziehungen auf.
3. KI beschleunigt Prozesse, ersetzt aber keine Glaubwürdigkeit.
Automatisierung hilft bei Recherche und Analyse, authentische Kommunikation bleibt jedoch menschlich.
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