PlanGenial.de: Der Bewerbungs- und Karriere-Podcast Archiv
57 Episoden
15 Minuten
Verhandle erfolgreich! In dieser diplomatischen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Verhandlungsgeschick. Erfahre, was Verhandlung ist (10), Verhandlungsarten (10), Harvard-Konzept (10), BATNA (10), Vorbereitung (10), Phasen Verhandlung (10), Verhandlungstechniken (10), Gehalt verhandeln (10), typische Fehler (10), schwierige Partner (10), Körpersprache (10), Win-Win schaffen (10), gute Verhandler (10) und wichtigster Tipp. Beste Verhandlung ist, bei der beide gewonnen haben! Verstehe Verhandlung: Was ist Verhandlung (10: Definition zwei/mehr Parteien suchen Einigung, Interessen jede Seite eigene, Ziel gemeinsam Lösung, Kompromiss oft beide nachgeben, Kommunikation Austausch Positionen Argumente, Ergebnis idealerweise Win-Win, Kontext beruflich privat, Macht oft ungleich Machtverhältnisse, Beziehung langfristig wichtig, Prozess nicht einmalig oft mehrere Runden). Maik erklärt Verhandlungsarten (10: distributive Verhandlung Verteilung feste Menge verteilt, Beispiel distributiv Preis Auto einer gewinnt anderer verliert, Nachteil distributiv Win-Lose, integrative Verhandlung interessenbasiert Kuchen vergrößern, Beispiel integrativ beide Interessen kreativ Lösung, Vorteil integrativ Win-Win möglich, Harvard-Konzept bekannteste integrative, Realität oft Mischung beiden, Ziel möglichst integrativ, Beziehung integrativ erhält), Harvard-Konzept (10: Prinzip sachbezogen nicht positionsbezogen, vier Grundsätze Menschen/Probleme trennen Interessen statt Positionen Optionen entwickeln objektiv Kriterien, Menschen Probleme hart Sache weich Menschen, Interessen statt Positionen warum will jemand nicht nur was, Optionen gemeinsam kreativ Lösungen, objektive Kriterien fair Standards Basis, BATNA Best Alternative To Negotiated Agreement beste Alternative, Vorteil fair nachhaltig Ergebnisse, Anwendung weltweit anerkannt, Buch Getting to Yes Fisher Ury), BATNA (10: Bedeutung Best Alternative To Negotiated Agreement, Definition beste Option Verhandlung scheitert, Beispiel Gehaltsverhandlung anderes Jobangebot BATNA, Macht starke gibt Verhandlungsmacht, Vorbereitung eigene vor klären, Gegenseite auch BATNA andere einschätzen, Entscheidung Angebot besser BATNA annehmen, Verbesserung kann verbessern, Offenlegung nicht immer, Realismus realistisch nicht Wunschdenken). Bereite vor und führe durch: Vorbereitung (10: Ziele was erreichen, Prioritäten wichtig verhandelbar, Interessen meine wahre verstehen, Gegenseite Interessen Ziele andere, BATNA eigene Alternative klären, Informationen Fakten Daten Marktpreise recherchieren, Argumente überzeugende vorbereiten, Szenarien Best/Worst/Realistic Case, Strategie wie gehe vor, Grenzen wo Schmerzgrenze), Phasen Verhandlung (10: Eröffnung Begrüßung Atmosphäre Agenda, Positionen beide Seiten legen dar, Interessen hinter Positionen erkunden, Diskussion Argumente austauschen Fragen, Optionen gemeinsam Lösungen entwickeln, Verhandlung über konkret Punkte, Einigung Kompromiss Konsens, Abschluss Vereinbarung festhalten, Nachbereitung dokumentieren umsetzen, Reflexion was gut nicht), Verhandlungstechniken (10: aktives Zuhören wirklich verstehen andere will, offene Fragen warum wichtig, Paraphrasieren richtig verstanden dass, Schweigen Pausen aushalten andere reden lassen, Anker setzen erstes Angebot prägt, Konzessionen schrittweise nicht alles einmal, Wenn-dann wenn Sie X dann ich Y, Salami-Taktik scheibchenweise, Guter Cop böser Cop Team, Deadline Zeitdruck Entscheidung beschleunigen), Gehalt verhandeln (10: Recherche marktüblich Gehälter Position, Selbstwert eigene Le … Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-57/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
15 Minuten
Werde widerstandsfähig! In dieser stärkenden Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Resilienz im Beruf. Erfahre, was Resilienz ist (10), warum wichtig (10), was resiliente Menschen ausmacht (10), Faktoren stärken (10), Rückschläge umgehen (10), ABCDE-Methode Ellis (10), Resilienz aufbauen (10), Resilienzfaktoren Modell (10), Achtsamkeit hilft (10), berufliche Krisen (10), posttraumatisches Wachstum (10), andere unterstützen (10), Burnout verhindern (10) und wichtigster Tipp. Resilienz ist wie Muskel – trainierbar! Verstehe Resilienz: Was ist Resilienz (10: Definition psychische Widerstandskraft Krisen bewältigen wachsen, nicht Härte nicht unverwundbar erholen können, Flexibilität Bambus biegt nicht bricht, Anpassungsfähigkeit neue Situationen, Erholung Rückschlag wieder aufstehen, Wachstum aus Krisen lernen, nicht angeboren entwickelbar, Prozess nicht Zustand kontinuierlich, Kontext verschiedene Bereiche unterschiedlich, Ressource innere/äußere nutzen). Maik erklärt warum wichtig (10: Veränderung Arbeitswelt ständig ändert, Druck hohe Anforderungen Stress, Unsicherheit wirtschaftlich Schwankungen Jobsicherheit, Rückschläge Projekte scheitern Bewerbungen abgelehnt, Konflikte schwierig Kollegen Vorgesetzte, Überlastung Burnout-Gefahr, Karrierebrüche Kündigungen Neuorientierung, Gesundheit psychisch physisch, Leistung resilient langfristig leistungsfähig, Zufriedenheit trotz Herausforderungen), resiliente Menschen (10: Optimismus grundsätzlich positiv Einstellung, Selbstwirksamkeit Glaube Situationen beeinflussen, Akzeptanz Realität annehmen wie ist, Lösungsorientierung Fokus Lösungen nicht Probleme, soziale Kompetenz gut Beziehungen pflegen, Selbstfürsorge auf sich achten, Flexibilität anpassungsfähig, Humor auch schwierig Zeiten, Sinnorientierung wissen wofür tut, Reflexionsfähigkeit aus Erfahrungen lernen), Faktoren stärken (10: soziale Unterstützung Familie/Freunde/Kollegen, Selbstvertrauen eigene Fähigkeiten glauben, positive Beziehungen tragfähig, Problemlösefähigkeiten Strategien Bewältigung, Emotionsregulation Gefühle steuern, realistische Ziele erreichbar setzen, Selbstfürsorge körperlich mental, Sinn Werte wissen wichtig, Erfahrung frühere Krisen gemeistert, Ressourcen finanziell zeitlich). Bewältige Rückschläge: Rückschläge umgehen (10: Gefühle zulassen Trauer/Wut/Enttäuschung okay, nicht verdrängen Gefühle annehmen, Perspektive wirklich so schlimm, Kontrolle was kann kontrollieren was nicht, Lernen was daraus lernen, Unterstützung mit anderen sprechen, Selbstmitgefühl nicht hart mit sich, Zeit Heilung braucht, Handlung kleine Schritte vorn, Neuausrichtung neue Ziele Wege), ABCDE-Methode Ellis (10: A Activating Event auslösend Ereignis Rückschlag Krise, B Beliefs Bewertung Gedanken Ereignis bin Versager, C Consequences Konsequenzen Gefühle Verhalten Niedergeschlagenheit Rückzug, D Disputation Hinterfragen Gedanken stimmt wirklich, E Effects neu hilfreich Gedanken Fehler gemacht kein Versager, Prinzip nicht Ereignis verursacht Gefühle sondern Bewertung, Veränderung Bewertung ändern Gefühle ändern, Übung braucht Praxis, Realismus nicht schönreden realistischer, Empowerment gibt Kontrolle zurück), Resilienz aufbauen (10: Selbstreflexion eigene Muster erkennen, Achtsamkeit im Moment nicht grübeln, positive Beziehungen Netzwerk pflegen, Selbstfürsorge Sport/Schlaf/Ernährung, Problemlösetraining Strategien entwickeln, Optimismus trainieren positiv Aspekte üben, Akzeptanz nicht änderbar akzeptieren, Sinn finden wofür tue, kleine Erfolge Selbstwirksamkeit stärken, professionelle H … Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-56/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
16 Minuten
Delegiere erfolgreich! In dieser teamstärkenden Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Delegation. Erfahre, warum wichtig (10 Gründe), was hindert (10), was delegierbar (delegierbar 5/nicht delegierbar 8), an wen (10), wie richtig (10), SMART-Prinzip (10), wie viel Kontrolle (10), Delegation vs. Abdikation, Fehler umgehen (10), progressive Delegation (10), verschiedene Situationen (10), typische Fehler (10), Teamentwicklung (10) und wichtigster Tipp. Delegation ist nicht Schwäche, sondern Stärke! Verstehe die Grundlagen: Warum wichtig (10: Zeit Führungskraft mehr für strategisch, Entwicklung Mitarbeiter lernen wachsen, Motivation Vertrauen motiviert, Effizienz Aufgaben passende Fähigkeiten, Teamstärkung kompetenter, Entlastung Führungskraft nicht überlastet, Innovation andere Perspektiven neue Ideen, Verantwortung Mitarbeiter übernehmen, Skalierung ohne kein Wachstum, Nachfolge vorbereitet höhere Aufgaben). Maik erklärt Hindernisse (10: Perfektionismus niemand so gut wie ich, Kontrollbedürfnis Angst verlieren, Zeitaufwand Erklären dauert länger selbst, Misstrauen kann nicht verlassen, Schuldgefühle will nicht überlasten, Statusverlust andere können nicht mehr wichtig, Gewohnheit immer selbst gemacht, Unsicherheit wie richtig, schlechte Erfahrungen früher schiefgegangen, falsche Prioritäten operativ statt strategisch), Was delegierbar (Delegierbar 5: Routineaufgaben wiederkehrend, Detailarbeit zeitaufwendig, Spezialaufgaben Mitarbeiter Expertise, Lernmöglichkeiten Entwicklung, Vorbereitung Recherchen Entwürfe; Nicht delegierbar 8: Personalentscheidungen Einstellungen Kündigungen, Disziplinarmaßnahmen Kritik Abmahnungen, Vertrauliches sensibel, Strategische Entscheidungen Grundsatz, Krisen akut, Mitarbeiterentwicklung Feedback, Vision Richtung, Verantwortung delegiert aber bleibt verantwortlich). Delegiere richtig: An wen (10: Fähigkeiten wer passende Skills, Kapazität wer Zeit, Entwicklung wer lernen, Motivation wer interessiert, Erfahrung komplex an Erfahrene, Stärken Aufgaben zu Stärken, Fairness gleichmäßig verteilen, Herausforderung leicht über Niveau, Vertrauen zuverlässig, Bereitschaft wer offen), Wie richtig (10: Aufgabe auswählen was delegiert, Person auswählen wer geeignet, Vorbereiten Informationen zusammenstellen, Gespräch persönlich nicht E-Mail, Kontext warum wichtig, Ziel was erreicht, Rahmen Befugnisse Budget Ressourcen, Zeitrahmen wann fertig, Rückfragen Raum Fragen, Vertrauen vertraue dir schaffst), SMART-Prinzip (10: S Spezifisch genau beschreiben erwartet, M Messbar wie Erfolg gemessen, A Attraktiv warum wichtig motivierend, R Realistisch machbar, T Terminiert klare Deadline, Beispiel nicht vage Kundenzufriedenheit sondern Erhöhe 10% bis Ende Quartal monatlich Umfragen, Klarheit keine Missverständnisse, Überprüfbarkeit nachvollziehen erreicht, Motivation klares Ziel, Kommunikation beide gleiches Verständnis), Wie viel Kontrolle (10: Situativ abhängig Aufgabe Person, Erfahrung Unerfahrene mehr Begleitung, Komplexität komplex mehr Checkpoints, Meilensteine längere Projekte Zwischenstände, Verfügbarkeit bin da Fragen, nicht Mikromanagement nicht jeden Schritt, Vertrauen Grundvertrauen zeigen, Feedback regelmäßig konstruktiv, Anpassung Probleme mehr Unterstützung, Loslassen Fehler zulassen lernt). ️ Unterscheide richtig: Delegation vs. Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-55/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
16 Minuten
Nutze deine Zeit optimal! In dieser effizienten Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Zeitmanagement-Methoden. Erfahre, warum wichtig (10 Gründe), größte Zeitfresser (10), Eisenhower-Matrix (10), ALPEN-Methode (5), Pomodoro-Technik (10), 80-20-Regel Pareto (10), Timeboxing (10), Eat-the-Frog (10), Getting-Things-Done GTD (10), Woche planen (10), Unterbrechungen (10), Prokrastination überwinden (10), Deep Work (10), Technologie nutzen (10) und wichtigster Tipp. Zeit managen heißt Prioritäten managen! Verstehe die Grundlagen: Warum wichtig (10: Produktivität mehr in weniger Zeit, Stress reduziert, Ziele erreichen, Work-Life-Balance Arbeit/Privat, Qualität keine Hektik besser, Kontrolle beherrschen nicht umgekehrt, Karriere effizient geschätzt, Gesundheit weniger Stress, Freizeit mehr für Wichtiges, Zufriedenheit erfüllt Ende Tag). Maik erklärt Zeitfresser (10: Unterbrechungen ständig Störungen, Meetings zu lang ineffizient, E-Mails ständig checken, Social Media schnell wird Stunden, Multitasking scheint effizient ist nicht, fehlende Planung verzettelt, Perfektionismus zu lange Details, Aufschieben Prokrastination, Unordnung Suchen kostet, Ja-Sagen zu allem überlastet), Eisenhower-Matrix (10: Prinzip Wichtigkeit/Dringlichkeit, vier Quadranten A wichtig dringend/B wichtig nicht dringend/C nicht wichtig dringend/D nicht wichtig nicht dringend, Quadrant A sofort selbst Krisen/Deadlines, Quadrant B planen selbst strategisch Entwicklung Beziehungen, Quadrant C delegieren dringend nicht wichtig, Quadrant D eliminieren Zeitverschwendung, Fokus mehr Zeit B, Prävention B verhindert A-Krisen, Bewertung regelmäßig neu, Klarheit Handlungsanweisung). Wende Methoden an: ALPEN-Methode (5: A Aufgaben alle Tag aufschreiben, L Länge Zeitbedarf schätzen, P Pufferzeit 60% verplanen 40% Puffer Unvorhergesehenes, E Entscheidungen priorisieren kürzen delegieren, N Nachkontrolle Ende Tag überprüfen geschafft; Realismus nicht zu viel, Flexibilität Puffer Anpassung, Lernen Nachkontrolle Schätzung realistisch, Routine täglich, Einfachheit umsetzbar), Pomodoro-Technik (10: Prinzip 25-Minuten-Intervalle, Pomodoro ein Intervall, Ablauf 25 Min fokussiert, Pause 5 Min, Wiederholung 4 Pomodoros längere 15-30 Min, Fokus während keine Ablenkung, Timer nutze verbindlich, Aufgaben große mehrere Pomodoros, Tracking zähle Produktivität, Vorteil verhindert Erschöpfung Konzentration hoch), 80-20-Regel Pareto (10: Prinzip 80% Ergebnisse 20% Aufwand, Ursprung Vilfredo Pareto Ökonom, Beispiele 20% Kunden 80% Umsatz/20% Aufgaben 80% Ergebnis, Anwendung Fokus wichtig 20%, Effizienz maximale Wirkung minimal Aufwand, Identifikation welche größten Impact, Eliminierung unwichtig 80% reduzieren, nicht absolut nicht exakt Tendenz, Reflexion regelmäßig überprüfen, Fokus Wesentliches), Timeboxing (10: Prinzip feste Zeitspanne zuweisen, Kalender Zeitblöcke eintragen, Fokus während nur diese Aufgabe, Ende nach Ablauf aufhören auch nicht fertig, Realismus lernen schätzen, Priorisierung wichtig bekommen Timeboxen, Schutz geschützt vor Anfragen, Struktur Tag klar, Deep Work längere konzentriert, Meetings timeboxen nicht ausufern). Überwinde Hindernisse: Eat-the-Frog (10: Prinzip schwierigste als erstes Morgen, Frosch Metapher unangenehm, Vorteil morgens höchste Energie Willenskraft, Erleichterung Rest Tag leichter, Prokrastination verhindert Aufschieben, Momentum Erfolg Morgen motiviert, Identifikation welche schiebe vor mir her, Konsequenz jeden Tag Frosch, Priorität meist wichtigste, Zitat Mark Twain Frosch essen morgens Erstes), Getti … Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-54/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
18 Minuten
Projekte erfolgreich führen! In dieser strukturierten Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Projektmanagement-Basics. Erfahre, was Projekt ist (10 Merkmale), Unterschied zu normalem Management (10), Projektphasen (5), Initiierung (10), Planung (10), Projektstrukturplan (10), Meilensteine (10), PM-Methoden (10), Wasserfall vs. Agil, Scrum (10), Zeitplan (10), kritischer Pfad (10), Risikomanagement (10), Teamführung (10), typische Fehler (10), Fortschritt überwachen (10), Projektabschluss (10) und wichtigster Tipp. Planung ist alles, aber nicht alles läuft nach Plan! Verstehe die Grundlagen: Projekt ist (10: zeitlich begrenzt Anfang/Ende, einmalig nicht Routine, definiertes Ziel Ergebnis, begrenzte Ressourcen Budget/Personal/Zeit, Komplexität Aufgaben Abhängigkeiten, Team mehrere Personen, Risiken Unsicherheiten, Stakeholder Interessengruppen, Neuartigkeit Neues schaffen, Abgrenzung vom Tagesgeschäft). Maik erklärt Unterschied Management (10: Zeitrahmen begrenzt vs. kontinuierlich, Ziel spezifisch Endergebnis, Team temporär, Ressourcen festes Budget, Struktur eigene, Methoden spezielle PM, Dokumentation umfassend, Abschluss offiziell, Lernen Lessons Learned, Flexibilität Anpassung), Projektphasen (5: Initiierung Idee/Machbarkeit/Stakeholder/Auftrag, Planung Detail/Ziele/Aufgaben/Zeit/Budget/Risiken, Durchführung Umsetzung/Team/koordinieren, Überwachung Steuerung parallel/Fortschritt/Abweichungen/Gegenmaßnahmen, Abschluss Übergabe/dokumentieren/Team/Lessons Learned/feiern), Initiierung (10: Projektidee was erreichen, Business Case warum lohnt, Stakeholder-Analyse wer betroffen, Machbarkeitsstudie realistisch, Grobe Kosten Schätzung, Grober Zeitplan Rahmen, Risiken erste Einschätzung, Projektauftrag Dokument Ziele/Rahmen/Befugnisse, Projektleiter ernennen Verantwortung, Go/No-Go Entscheidung). Plane systematisch: Planung (10: Ziele SMART Spezifisch/Messbar/Attraktiv/Realistisch/Terminiert, Projektstrukturplan Aufgaben hierarchisch, Arbeitspakete handlich, Zeitplanung Gantt/Meilensteine, Ressourcenplanung wer was wann, Budgetplanung detailliert Kosten, Risikoanalyse was schiefgehen, Kommunikationsplan wer wie informiert, Qualitätsplanung Standards, Beschaffungsplanung extern), Projektstrukturplan (10: Prinzip zerlegen Teilprojekte/Teilaufgaben/Arbeitspakete, Hierarchie Baumstruktur, 100-Prozent-Regel alle erfasst, Arbeitspakete kleinste Einheit definiert zuordenbar, Visualisierung Diagramm, Basis für Zeit/Kosten/Ressourcen, Verantwortung jedes Paket, Schätzung Aufwand, Abhängigkeiten zusammen, Meilensteine Zwischenziele), Meilensteine (10: Definition Ereignis nicht Zeitraum, Ergebnis messbar Zwischen, Entscheidung Go/No-Go, Null Dauer Zeitpunkt, Sichtbarkeit erkennbar, Motivation Fortschritt, Kontrolle Management, Kommunikation Stakeholder, Beispiele Konzept genehmigt/Prototyp fertig/Test abgeschlossen, Planung fest verankert). Wähle Methode: PM-Methoden (10: Wasserfall klassisch sequenziell Phase nach Phase, Agil iterativ flexibel anpassungsfähig, Scrum agiles Framework Sprints Daily Standups, Kanban Visualisierung WIP-Limits kontinuierlich Fluss, PRINCE2 strukturiert prozessorientiert, PMI/PMBOK Standard Institute, Lean Verschwendung vermeiden Wert maximieren, Hybrid Kombination, Critical Chain Fokus Engpässe, Six Sigma Qualität Fehler minimieren), Wasserfall vs. Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-53/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
13 Minuten
Feedback als Geschenk! In dieser kommunikativen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Feedback geben und nehmen. Erfahre, warum Feedback wichtig ist (10 Gründe), was gutes Feedback ausmacht (10), wie man richtig gibt (10 Schritte), Sandwich-Methode (10), WWW-Methode (10), positives Feedback (10), wie man annimmt (10), typische Fehler (10), defensive Reaktionen (10), 360-Grad-Feedback (10), Feedback-Kultur (10), Feedback an Vorgesetzte (10) und wichtigster Tipp. Feedback ist Geschenk, Verpackung zählt! Verstehe die Grundlagen: Feedback wichtig (10: Entwicklung wissen wo stehen, Orientierung richtiger Weg, Motivation positiv, Korrektur Fehler beheben, Beziehungen Vertrauen, Leistung produktiv, Selbstwahrnehmung anders, Wertschätzung kümmern, Innovation Kritik Ideen, Kultur prägt). Maik erklärt gutes Feedback (10: konstruktiv hilft, konkret spezifisch, zeitnah bald, sachlich nicht emotional, ausgewogen positiv/Entwicklung, Ich-Botschaften wahrgenommen, Verhalten nicht Person, umsetzbar Vorschläge, respektvoll wertschätzend, Dialog Gespräch), richtig geben (10: Vorbereitung was, Zeitpunkt ruhig, Vier-Augen nie öffentlich Kritik, Erlaubnis darf ich, Beobachtung beobachtet, Wirkung bewirkt, Gefühl fühlte, Wunsch wünsche, Frage wie siehst du, Gemeinsam Lösung), Sandwich-Methode (10: Prinzip Positiv-Kritik-Positiv, Beispiel Präsentation, Vorteil abgefedert, Nachteil unaufrichtig, Risiko untergeht, Manipulation, Erwartung wartet Aber, Alternative ehrlich direkt, Situation sensibel, Tipp sparsam). Gib Feedback richtig: WWW-Methode (10: Wahrnehmung beobachtet 3 Meetings spät, Wirkung Folge warten, Wunsch pünktlich, Vorteil strukturiert sachlich, Ich-Botschaften keine Vorwürfe, Konkret nicht vage, Umsetzbar klar, Respektvoll keine Angriffe, Dialog Raum Reaktion, Tipp empfehlenswert kritisch), positives Feedback (10: konkret Folien klar Beispiele anschaulich nicht vage gut, zeitnah direkt, ehrlich gemeint, öffentlich darf, Wirkung Team geholfen, Verhalten Vorbereitung exzellent, nicht übertreiben authentisch, regelmäßig nicht nur Ausnahmen, Prozess Anstrengung nicht nur Ergebnis, Wertschätzung Leistung sehen), annehmen (10: zuhören wirklich nicht verteidigen, ausreden lassen nicht unterbrechen, nachfragen Beispiel, verstehen richtig verstanden, nicht rechtfertigen annehmen, bedanken danke, Zeit nachdenken, nicht persönlich Verhalten nicht Person, Reflexion überdenken, Umsetzung berechtigt), typische Fehler (10: vage besser werden, zu spät Monate, öffentliche Kritik vor anderen, persönlich faul, keine Beispiele allgemein, nur negativ nie positiv, emotional wütend, Monolog kein Dialog, keine Lösungen nur Kritik, ungefragt überfallartig). Meistere Feedback-Kultur: Defensive Reaktionen (10: verstehen Abwehr normal, Ruhe selbst ruhig, Empathie schwer hören, Pause Zeit verarbeiten, Fragen was stört, Ich-Botschaften bei sich, Beispiele konkret Situationen, Ziel gemeinsam, Angebot gemeinsam verbessern, Abbruch emotional verschieben), 360-Grad-Feedback (10: Prinzip alle Seiten Vorgesetzte/Kollegen/Mitarbeiter/Kunden, Ziel vollständig Wirkung, Prozess Fragebogen, Anonymität ehrlich, Vorteil blinde Flecken, Nachteil überwältigend, Auswertung professionell, Entwicklung Plan, Regelmäßigkeit jährlich, Kultur offen), Feedback-Kultur (10: Vorbilder Führung gibt nimmt, Regelmäßigkeit nicht nur Jahresgespräch, Training für alle, Sicherheit psychologisch, Struktur Formate, Positives nicht nur Kritik, Wertschätzung Geschenk, Tools nutzen, Fehlerkultur Lernchance, Geduld Zeit), Vorgesetzte (10: Timing Moment, … Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-52/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
15 Minuten
Arbeite global! In dieser weltoffenen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über interkulturelle Kompetenz. Erfahre, was interkulturelle Kompetenz ist (10 Aspekte), warum wichtig (10 Gründe), kulturelle Dimensionen nach Hofstede (6), Kommunikationsstile (10 Unterschiede), Meetings (10), Hierarchie (10 Kulturen), Fettnäpfchen (10), wie entwickeln (10), erfolgreich kommunizieren (10), internationale Teams (10), kulturelle Konflikte (10), Rolle von Zeit (10) und wichtigster Tipp. Sei neugierig, respektvoll, lernbereit! Verstehe die Grundlagen: Interkulturelle Kompetenz ist Fähigkeit mit anderen Kulturen effektiv kommunizieren (10: Wissen über Kulturen, Bewusstsein eigene Prägung, Haltung Offenheit/Respekt, Fähigkeiten Kommunikation/Empathie, Verhalten angemessen, Reflexion hinterfragen, Lernen kontinuierlich, Flexibilität anpassen, Sensibilität wahrnehmen, Brückenbau vermitteln). Maik erklärt warum wichtig (10: Globalisierung international, diverse Teams, Kunden international, Missverständnisse vermeiden, Zusammenarbeit effektiv, Innovation Vielfalt, Karriere Kompetenz, Wettbewerbsvorteil, persönliche Entwicklung, Respekt Wertschätzung), Hofstede Dimensionen (6: Machtdistanz Hierarchie DE niedrig Asien hoch, Individualismus/Kollektivismus USA/Japan, Maskulinität/Femininität DE/Skandinavien, Unsicherheitsvermeidung DE hoch UK niedrig, Langzeitorientierung China/USA, Nachgiebigkeit Lateinamerika/Osteuropa), Kommunikationsstile (10: direkt/indirekt DE/Japan, High-Context/Low-Context Asien/DE-USA, Konfrontation, Feedback, Nein sagen, Schweigen, Emotionen, Stimmlage, Unterbrechungen, Small Talk). Arbeite interkulturell: Meetings (10: Pünktlichkeit DE wichtig Lateinamerika flexibel, Struktur, Hierarchie wer spricht, Entscheidungen Konsens/schnell, Diskussion sachlich/emotional, Kritik direkt/indirekt, Schweigen, Agenda, Dauer, Follow-up), Hierarchie (10 Kulturen: DE flach Du Mitsprache, USA flach informell Vorname, UK höflich, Frankreich hierarchisch Titel, Asien sehr Respekt Senioritätsprinzip, Lateinamerika persönlich, Arabisch sehr oben, Skandinavien flach Konsens, Osteuropa hierarchisch, Tipp anpassen), Fettnäpfchen (10: Körperkontakt, Blickkontakt Asien/DE, Visitenkarten Japan beide Hände, Geschenke China, Essen religiös, Kleidung arabisch, linke Hand unrein, Kopf Thailand tabu, Daumen hoch Beleidigung, Pünktlichkeit), Entwickeln (10: Lernen Kurse, Reisen, Kontakte, Offenheit nicht urteilen, Beobachten, Fragen nachfragen, Reflexion eigene Kultur, Fehler lernen, Empathie, Geduld Zeit), Kommunizieren (10: klar einfach keine Idiome, langsam, nachfragen verstanden, aktiv zuhören, nonverbal Körpersprache, schriftlich bestätigen, Geduld Zeit, Respekt höflich, Anpassung Stil, Humor vorsichtig). Meistere Zusammenarbeit: Internationale Teams (10: Regeln gemeinsam, Kommunikation wie, Sprache Rücksicht Nicht-Muttersprachler, Meetings Struktur Kultur, Entscheidungen wie, Konflikte wie, Vertrauen Transparenz, Wertschätzung Vielfalt Stärke, Feiern gemeinsam, Lernen voneinander), kulturelle Konflikte (10: erkennen kulturell, nicht persönlich, Perspektive verstehen, Gespräch offen, Ich-Botschaften, Gemeinsamkeiten, Kompromiss, Vermittler neutral, Lernen Chance, Respekt immer), Zeit (10: monochronisch/polychronisch DE-USA linear/Lateinamerika-Arabisch flexibel, Pünktlichkeit DE wichtig andere flexibel, Deadlines bindend/Richtlinie, Geduld, Langfristigkeit Asien/USA, Vergangenheit traditionsbewusst, Zukunft fokussiert, Gegenwart Jetzt, Wartezeit, Tipp respektieren). Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-51/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
16 Minuten
50. Jubiläumsfolge! In dieser inspirierenden Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Sabbaticals und Auszeiten. Erfahre, was ein Sabbatical ist (10 Aspekte), warum Menschen es nehmen (10 Gründe), welche Modelle es gibt (10), wie Ansparmodell funktioniert (10), wie man plant (10 Schritte), wie man mit Arbeitgeber spricht (10 Tipps), rechtliche Aspekte (10), wie man finanziert (10 Wege), was es kostet (10 Posten), was man macht (10 Ideen), wie man strukturiert (10), Rückkehr vorbereitet (10), Herausforderungen (10), Vorteile (10) und wichtigster Tipp. Trau dich! Verstehe die Grundlagen: Sabbatical ist längere berufliche Auszeit (10: Ursprung Hebräisch Sabbatjahr, Dauer 3-12 Monate, Zweck Erholung/Weiterbildung/Reisen, Rückkehr im Gegensatz Kündigung, Vereinbarung mit AG, Modelle verschiedene, Verbreitung nimmt zu, Trend besonders jünger, Unterschied Urlaub länger, Ziel neue Energie/Perspektive). Maik erklärt warum Menschen es nehmen (10: Burnout-Prävention, Neuorientierung Karriere, Weiterbildung, Reisen Welt, Familie Zeit, Gesundheit, Projekt Buch/Haus, Ehrenamt, Selbstfindung, Lebensqualität), Modelle (10: unbezahlter Urlaub, Ansparmodell, Teilzeitmodell, Lebensarbeitszeitkonto, Sabbatical-Vertrag, Elternzeit, Bildungsurlaub, Pflegezeit, Altersteilzeit, individuell), Ansparmodell (10: Prinzip Jahre weniger Gehalt dann frei, Beispiel 5 Jahre 80% dann 6. Jahr frei 80%, Arbeit Vollzeit, Gehalt reduziert, Differenz angespart, Freistellung, Sozialversicherung, Steuern, Vereinbarung schriftlich, Vorteil abgesichert). Plane dein Sabbatical: Planung (10: Ziel klären warum/was, Dauer 3/6/12 Monate, Zeitpunkt wann, Finanzen wie, Arbeitgeber Gespräch, Vertrag schriftlich, Planung Auszeit, Vorbereitung Übergabe, Durchführung genießen, Rückkehr), Arbeitgeber-Gespräch (10: Timing 6-12 Monate vorher, Vorbereitung Plan, Nutzen für AG motiviert/Weiterbildung/Loyalität, Modell vorschlagen, Flexibilität, Übergabe Vertretung, Rückkehr betonen, schriftlich Antrag, Verhandlung, Geduld), rechtlich (10: kein Rechtsanspruch außer Elternzeit/Pflege/Bildung, Vereinbarung, Vertrag schriftlich Dauer/Modell/Rückkehr, Arbeitsvertrag ruht/läuft, Kündigungsschutz, Sozialversicherung, Rente, Urlaub kein zusätzlich, Rückkehrrecht gleiche/gleichwertig, Kündigung möglich Details Vertrag), Finanzierung (10: Ansparmodell, Ersparnisse, Nebeneinkünfte, Teilzeitarbeit, Stipendien, Partner, Kosten reduzieren, Work and Travel, Kredit vorsichtig, Kombination), Kosten (10: Gehaltsverzicht, Lebenshaltung, Deutschland 1-2k/Monat, Weltreise 1,5-3k, Südostasien 0,8-1,5k, Versicherungen, Wohnung, Weiterbildung, Rücklagen, Gesamt 6 Monate 10-30k). Erlebe dein Sabbatical: Was machen (10: Reisen Welt/Sprach/Kultur, Weiterbildung Studium/Kurse, Ehrenamt Projekte/NGOs, Familie Kinder/Eltern, Gesundheit Sport/Therapie, Kreativität Buch/Musik, Handwerk Haus/Garten, Selbstfindung Meditation/Coaching, Abenteuer Pilgern/Rad, Mischung), Strukturieren (10: Ziele setzen, Planung grob flexibel, Phasen Erholung/Aktivität/Reflexion, Routine Struktur, Flexibilität spontan, Dokumentation Tagebuch/Blog, Kontakte Verbindung, Alleinsein Zeit für sich, Lernen Fähigkeiten, Genießen kein Druck), Rückkehr (10: rechtzeitig 2-3 Monate, Kontakt AG/Kollegen, Übergabe was neu, Erwartungen klären, Reflexion gelernt, Veränderungen ändern, Soft Landing Teilzeit, Netzwerk aktivieren, Geduld braucht Zeit, Wertschätzung dankbar), Herausforderungen (10: Finanzen, Arbeitgeber nein, Angst Karriereknick, Planung zu viel/wenig, Erwartungen hoch, Einsamkeit, Ziellosigke … Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-50/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
15 Minuten
Verhandle wie ein Profi! In dieser strategischen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Verhandlungstaktiken. Erfahre, warum Taktiken wichtig sind (10 Gründe), welche grundlegenden Taktiken es gibt (10), wie Anker-Taktik funktioniert (10 Aspekte), Schweigetaktik (10), BATNA nutzen (10), Fragetaktiken (10), Vorbereitung (10 Schritte), Umgang mit Gegenargumenten (10), wichtige Körpersprache (10), typische Fehler (10), Win-Win verhandeln (10), Deadlines nutzen (10), bei Machtungleichgewicht (10) und wichtigster Tipp. Verhandle klug! Verstehe die Grundlagen: Verhandlungstaktiken sind wichtig (10 Gründe: bessere Ergebnisse, Selbstbewusstsein, Professionalität, Effizienz, Win-Win, Beziehungen, Karriere, Gehalt, Respekt, Kontrolle). Maik erklärt 10 grundlegende Taktiken (Anker setzen erste Zahl beeinflusst, Schweigen nach Forderung Druck, Guter Cop böser Cop, Salami-Taktik scheibchenweise, Deadline Zeitdruck, höher einsteigen Spielraum, BATNA Rückfall, Fragen stellen Informationen, Spiegeln Rapport, Zugeständnisse tauschen nie einseitig). Anker-Taktik (10: Prinzip erste Zahl, Beispiel 60k fordern, Wirkung Orientierung, Vorteil Rahmen, Risiko zu hoch, Vorbereitung begründbar, Forschung funktioniert, Gegenanker möglich, Verhandlungsspielraum, Tipp selbst setzen). Schweigetaktik (10: Prinzip schweigen, Wirkung unangenehm, Vorteil Zugeständnisse, Psychologie Stille füllen, Beispiel nach Forderung, Dauer 5-10 Sekunden, Körpersprache ruhig, Risiko Desinteresse, Kombination gut, Tipp üben). Nutze die Werkzeuge: BATNA effektiv (10: Definition Best Alternative, Beispiel anderer Job, Vorbereitung klären, Stärke Selbstbewusstsein, Verhandlungsmacht Position, Kommunikation erwähnen, Realismus echt, Verbesserung vorher, Abbruch wenn schlechter, Tipp immer haben), Fragetaktiken (10: offene Fragen, Warum-Fragen, hypothetische, Rückfragen, Alternativfragen, Skalenfragen, Informationsfragen, Motivfragen, Zukunftsfragen, Tipp 70-30-Regel), Vorbereitung (10: Ziele klären min/opt/max, BATNA, Informationen sammeln, Argumente, Einwände antizipieren, Taktiken wählen, Rollenspiel üben, Emotionen managen, Timing, Plan B), Gegenargumente (10: zuhören, anerkennen, umformulieren, Fakten, Fragen, Alternative, Gemeinsamkeiten, Pause, nicht persönlich, Kompromiss), Körpersprache (10: aufrecht, Blickkontakt, offene Gestik, Lächeln, Stimme ruhig, Pausen, Raum, Spiegeln, Nicken, Hände ruhig). Verhandle erfolgreich: Typische Fehler (10: unvorbereitet, zu früh nachgeben, emotional, zu viel reden, ultimativ zu früh, persönlich, keine BATNA, zu schnell, nicht flexibel, Beziehung opfern), Win-Win (10: Interessen statt Positionen, Optionen entwickeln, objektive Kriterien, Menschen/Probleme trennen, Gemeinsamkeiten, Kuchen vergrößern, Zugeständnisse tauschen, langfristig, Kommunikation offen, Kreativität), Deadlines (10: Zeitdruck, Entscheidung forcieren, Vorsicht, Glaubwürdigkeit, Flexibilität, Psychologie, Beispiel anderer Bewerber, Risiko Ablehnung, Kombination, Tipp nicht zu oft), Machtungleichgewicht (10: BATNA stärken, Informationen, Koalitionen, Timing, Wert zeigen, Alternativen, Geduld, Kreativität, Respekt, Tipp Strategie). Wichtigster Tipp: Vorbereiten, Ziel kennen, flexibel bleiben, Win-Win suchen! Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-49/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
16 Minuten
Entschlüssle die Codes! In dieser aufschlussreichen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Arbeitszeugnisse. Erfahre, was ein Arbeitszeugnis ist (2 Arten), warum es wichtig ist (10 Gründe), wie es aufgebaut ist (10 Teile), was die Noten bedeuten (5 Stufen von sehr gut bis mangelhaft), welche Formulierungen positiv (5 Bereiche) und negativ sind (7 versteckte Codes), weitere Codes (5), wie man schlechtes Zeugnis erkennt (10 Zeichen), was man dagegen tun kann (10 Schritte), wie man als Arbeitgeber gutes Zeugnis schreibt (10 Tipps), unzulässige Inhalte (10), wie man Zeugnis fordert (10 Schritte), wie man es prüft (10 Punkte) und wichtigster Tipp. Kenne deine Rechte! Verstehe die Grundlagen: Arbeitszeugnis ist schriftliche Beurteilung durch Arbeitgeber (einfach: nur Dauer/Tätigkeit, qualifiziert: plus Leistung/Verhalten). Gesetzlicher Anspruch nach §109 GewO. Maik erklärt warum wichtig (10: Bewerbungen, Leistungsnachweis, Vergleichbarkeit, rechtlich bindend, Karriere, Verhandlungsbasis, Selbsteinschätzung, Referenz, Pflicht, Form schriftlich), Aufbau (10: Überschrift, Einleitung Name/Dauer, Unternehmen, Tätigkeiten, Leistung, Verhalten, Schlussformel, Datum/Unterschrift, Firmenstempel, Form fehlerfrei), Notenskala (5: Sehr gut „stets zur vollsten Zufriedenheit", Gut „stets zur vollen Zufriedenheit", Befriedigend „zur vollen Zufriedenheit", Ausreichend „zur Zufriedenheit", Mangelhaft „hat sich bemüht"). Wichtig: Steigerungen, Reihenfolge, Vollständigkeit, Einschränkungen. Erkenne die Codes: Positive Formulierungen (5 Bereiche: Leistung sehr gut, Verhalten sehr gut, Führung sehr gut, Belastbarkeit, Engagement), negative/versteckte Kritik (7: „hat sich bemüht" = mangelhaft, „im Rahmen seiner Fähigkeiten" = begrenzt, „wusste sich zu verkaufen" = Schein statt Sein, „zeigte Verständnis" = keine Umsetzung, „pünktlich und zuverlässig" = mehr nicht, „für Belegschaft" = Querulant, „gesellig" = viel geredet wenig gearbeitet), weitere Codes (5: falsche Reihenfolge Verhalten, Auslassungen, Grund Ausscheiden, fehlendes Bedauern, Zukunftswünsche ohne „weiterhin"), schlechtes Zeugnis erkennen (10: keine Steigerungen, Einschränkungen, Bemühen, Auslassungen, falsche Reihenfolge, negative Codes, fehlende Schlussformel, Formfehler, falsches Datum, fehlende Unterschrift). Handle richtig: Gegen schlechtes Zeugnis (10: Gespräch, Begründung, Beweise, Frist, schriftlich, Betriebsrat, Anwalt, Klage, Vergleich, neues Zeugnis), als Arbeitgeber gutes Zeugnis schreiben (10: vollständig, wahrheitsgemäß wohlwollend, konkret, Leistung zuerst, Steigerungen, keine Einschränkungen, Schlussformel, Form, positiv, rechtssicher), unzulässige Inhalte (10: Krankheiten außer massiv, Schwangerschaft/Elternzeit, Betriebsrat außer gewünscht, Streik, Straftaten außer Arbeit, politisch/religiös, Abmahnungen, Kündigungsgrund, negative Formulierungen, Geheimcodes), Zeugnis fordern (10: Anspruch, Zeitpunkt, qualifiziert, schriftlich, Frist 2-4 Wochen, Zwischenzeugnis, Inhalt, Entwurf, Prüfung, Nachbesserung), Zeugnis prüfen (10: Vollständigkeit, Noten, Codes, Reihenfolge, Auslassungen, Schlussformel, Form, Datum, Unterschrift, Gesamteindruck). Wichtigster Tipp: Sofort prüfen und bei Problemen reagieren! Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-48/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
18 Minuten
Generationenvielfalt verstehen! In dieser aufschlussreichen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Generationen am Arbeitsplatz. Erfahre, welche 4-5 Generationen heute zusammenarbeiten (erstmals in der Geschichte!), was Baby Boomer (10 Merkmale), Generation X (10), Millennials/Gen Y (10) und Generation Z (10) ausmacht, wo typische Konflikte entstehen (10), ob Unterschiede wirklich so groß sind (10 Überlegungen), Stärken jeder Generation (4x4), wie erfolgreiche Zusammenarbeit gelingt (10 Tipps), was Unternehmen (10) und Einzelne (10) tun können, und wie die Zukunft aussieht (10 Trends). Vielfalt als Stärke nutzen! Verstehe die Generationen: Heute arbeiten 4-5 Generationen zusammen: Traditionalisten (1928-1945, über 80), Baby Boomer (1946-1964, 60-78), Generation X (1965-1980, 44-59), Millennials/Gen Y (1981-1996, 28-43), Generation Z (1997-2012, 12-27). Maik erklärt was jede Generation prägt: Baby Boomer (10: Nachkriegszeit, Werte Fleiß/Loyalität, Arbeitsethos zentral, Loyalität 20-30 Jahre, Kommunikation persönlich, Führung hierarchisch, Motivation Sicherheit/Status, Technologie angepasst, Work-Life-Balance nachrangig, Rente jetzt), Generation X (10: Schlüsselkinder, Werte Pragmatismus/Balance, arbeiten um zu leben, Flexibilität, E-Mail, weniger hierarchisch, Motivation Balance/Autonomie, analog+digital, Position Management, Sandwich), Millennials (10: Internet/Globalisierung, Werte Sinn/Flexibilität, Arbeit soll Spaß machen, Jobwechsel 2-5 Jahre, digital, flache Hierarchien, Motivation Purpose/Entwicklung, Digital Natives, Work-Life-Balance wichtig, Kritik anspruchsvoll aber innovativ), Generation Z (10: Smartphone/Klimakrise, Werte Sicherheit/Authentizität, klare Trennung Arbeit/Privat, häufige Jobwechsel, Messenger/Video, Erwartung Transparenz, Motivation Balance/Mental Health, Smartphone-Natives, Realismus, fordern viel). Erkenne Konflikte und Stärken: 10 typische Konflikte (Arbeitsethos, Kommunikation, Hierarchie, Technologie, Feedback, Loyalität, Work-Life-Balance, Veränderung, Führung, Werte), 10 Überlegungen ob Unterschiede wirklich so groß (Stereotypen, Individuen, Lebensphase, Forschung zeigt kleiner, Gemeinsamkeiten, Kontext, Veränderung, Nützlichkeit, Vorsicht Schubladen, Respekt), Stärken jeder Generation (Boomer: Erfahrung/Loyalität/Arbeitsethos/Netzwerk, Gen X: Pragmatismus/Anpassung/Unabhängigkeit/Balance, Millennials: Technologie/Innovation/Kollaboration/Diversität, Gen Z: Digital Natives/Authentizität/Realismus/Aktivismus). Erfolgreiche Zusammenarbeit: 10 Tipps (Stereotype vermeiden, Stärken nutzen, Respekt, Kommunikation anpassen, Mentoring/Reverse Mentoring, gemischte Teams, Flexibilität, Feedback-Kultur, Weiterbildung, Führung), was Unternehmen tun (10: Diversität, flexible Modelle, Technologie, Wertschätzung, Entwicklung, Führung schulen, Kommunikation, Wissenstransfer, Kultur, Feedback), was Einzelne tun (10: Neugier, Fragen, Zuhören, Vorurteile hinterfragen, Stärken sehen, Kommunikation anpassen, Geduld, Humor, Mentoring, Respekt), Zukunft (10: Boomer gehen, Gen Z übernimmt, Gen Alpha kommt, Werte verschieben, Arbeitswelt verändert, Führung verändert, Unternehmen anpassen, Generationenmanagement, Diversität, Zusammenarbeit). Wichtigster Tipp: Vielfalt als Stärke! Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-47/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
17 Minuten
Zeit für Veränderung? In dieser strategischen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Jobwechsel und den richtigen Zeitpunkt. Erfahre, wie oft Menschen heute wechseln (alle 4-7 Jahre!), wann ein guter Zeitpunkt ist (7 Momente), 10 Anzeichen dass du wechseln solltest, wie du temporäre Unzufriedenheit von echtem Wechselbedarf unterscheidest, ob du vor Kündigung neuen Job haben solltest, Mindestverweildauer (2 Jahre ideal), strategische Vorbereitung (10 Schritte), richtig kündigen (10 Schritte), Gegenangebote (10 Überlegungen), Jobwechsel erklären, typische Fehler (10), Gehaltssprung nutzen (10 Tipps), Timing im Jahr und wichtigster Tipp. Verstehe die Grundlagen: Menschen wechseln heute alle 4-7 Jahre den Job, jüngere Generationen alle 2-3 Jahre. Jobwechsel sind normal und gesund. Maik erklärt ideale Zeitpunkte (7: nach 2-5 Jahren, nach Projekterfolg, nach Weiterbildung, bei guter Wirtschaftslage, mit gutem Angebot, nach Jahresgespräch, zu Jahresbeginn/nach Bonus), 10 Anzeichen für Wechselbedarf (anhaltende Unzufriedenheit, keine Entwicklung, schlechte Bezahlung, toxische Kultur, Gesundheit leidet, keine Work-Life-Balance, Werte passen nicht, Langeweile, schlechte Führung, Unternehmen in Krise), 10 Reflexionsfragen um temporäre von echter Unzufriedenheit zu unterscheiden, wann man ohne neuen Job kündigen kann (5 Ausnahmen), Mindestverweildauer 2 Jahre (5 Gründe, 5 Ausnahmen). Erhalte praktische Strategien: Strategische Vorbereitung (10 Schritte: Selbstreflexion, Ziele, Markt recherchieren, Unterlagen, Netzwerk, diskret, Weiterbildung, finanzielle Planung, Verträge, Timing), richtig kündigen (10 Schritte: persönlich, Termin, vorbereiten, sachlich, Dankbarkeit, Gründe positiv, schriftlich, Kündigungsfrist, Übergabe, Brücken nicht abbrechen), Gegenangebote (10 Überlegungen: warum jetzt, Vertrauen, Statistik 50-80% gehen trotzdem, Gründe, langfristig, neuer Job, Bauchgefühl, Verhandlung, Reputation, meist besser gehen), Jobwechsel erklären (8 Tipps: nicht negativ, Entwicklung, Zukunft, Passung, ehrlich aber diplomatisch, kurze Aufenthalte, viele Wechsel, Fokus Zukunft), typische Fehler (10), Gehaltssprung (10 Strategien: beste Chance 10-20%, Marktwert, Erfolge, selbstbewusst, Gesamtpaket, mehrere Angebote, nicht zu bescheiden, realistisch, Begründung, schriftlich), Timing im Jahr (10 Aspekte). Diese Folge ist ein Muss für alle, die über einen Jobwechsel nachdenken. Wechsle aus Überzeugung! Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-46/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
18 Minuten
Entdecke eine Alternative! In dieser informativen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Karriere im öffentlichen Dienst. Erfahre, was der öffentliche Dienst ist (5 Mio. Beschäftigte in Deutschland!), Unterschied zwischen Beamten und Angestellten, Vorteile und Nachteile, Berufe und Laufbahnen, Bewerbungsprozess, Gehälter und für wen dieser Weg geeignet ist. Eine oft unterschätzte, aber attraktive Karriereoption! Verstehe die Grundlagen: Der öffentliche Dienst umfasst Bund, Länder, Kommunen und öffentliche Einrichtungen (5 Bereiche). Maik erklärt den Unterschied zwischen Beamten (öffentlich-rechtlich, Unkündbarkeit, Besoldung, Pension, kein Streikrecht) und Angestellten (Arbeitsvertrag, Kündigungsschutz, TVöD, Sozialversicherung, Streikrecht), 10 Vorteile (Sicherheit, planbare Gehaltsentwicklung, Work-Life-Balance, Familienfreundlichkeit, Sinnstiftung, Altersvorsorge, Zusatzleistungen, Weiterbildung, Vielfalt, Werte), 10 Nachteile (Gehalt oft niedriger, Bürokratie, weniger Innovation, langsamere Karriere, weniger Flexibilität, Image, Arbeitsbelastung, Digitalisierung, politische Abhängigkeit, Wechsel schwierig). Erhalte praktische Informationen: Welche Berufe es gibt (10 Bereiche: Verwaltung, Bildung, Sicherheit, Gesundheit, Soziales, Technik, Wissenschaft, Kultur, Umwelt, Finanzen), 4 Laufbahngruppen (einfacher, mittlerer, gehobener, höherer Dienst mit Besoldungsgruppen), wie Bewerbung funktioniert (9 Schritte: Stellensuche auf Interamt.de, Anforderungen lesen, Unterlagen formal, Anschreiben, Lebenslauf lückenlos, Zeugnisse beglaubigt, Fristen, Auswahlverfahren, Gleichstellung), Auswahlverfahren (6 Stufen: Unterlagen, Test, Assessment-Center, Interview, ärztliche Untersuchung, Sicherheitsüberprüfung), Gehälter (TVöD E1-E15, Besoldung A9-A16 mit Beispielen), Verbeamtung (5 Voraussetzungen, 3 Schritte), gefragte Bereiche (8), Work-Life-Balance (10 Aspekte), Karrieremöglichkeiten (10), für wen geeignet (8 Typen, 4 weniger geeignet). Diese Folge ist ein Muss für alle, die eine sichere, sinnstiftende Karriere mit Work-Life-Balance suchen! Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-45/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
19 Minuten
Fordere, was du wert bist! In dieser praxisnahen Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über Gehaltsverhandlung für Berufseinsteiger. Erfahre, warum die erste Verhandlung so wichtig ist, wie hoch Einstiegsgehälter sind, wie du deinen Marktwert recherchierst, welche Argumente zählen und wie du selbstbewusst verhandelst. Von der ersten Zahl bis zum Gesamtpaket – alle wichtigen Strategien für Absolventen und Berufsanfänger. Verstehe die Grundlagen: Die erste Gehaltsverhandlung legt die Basis für die gesamte Karriere. Durchschnittliches Einstiegsgehalt: Mit Hochschulabschluss 45.000 Euro, ohne Studium 34.500 Euro (aber stark abhängig von Faktoren). Maik erklärt Einflussfaktoren (8: Abschluss, Studienrichtung, Branche, Unternehmensgröße, Region, Praktika, Zusatzqualifikationen, Verhandlungsgeschick), Marktwert-Recherche (8 Quellen: Gehaltsportale, Studien, Hochschule, Netzwerk, Berufsverbände, Stellenanzeigen, Recruiter, realistische Einschätzung), wann die Gehaltsfrage kommt, ob man als Erster eine Zahl nennen sollte (Pro und Contra). Erhalte praktische Strategien: Wie du Gehaltsvorstellungen formulierst (Jahresgehalt, Spanne, begründen, Flexibilität, nicht entschuldigen), was krumme Zahlen sind (47.300 statt 47.000 - wirkt durchdacht!), welche Argumente für Berufseinsteiger zählen (8: Ausbildung, Noten, Praktika, Projekte, Zusatzqualifikationen, Motivation, Marktvergleich, Lebenshaltungskosten), was nicht zählt (5 Privates), wie du auf zu niedriges Angebot reagierst (7 Schritte), ohne Erfahrung übst (8 Methoden), Körpersprache nutzt (8 Aspekte), Gesamtpaket verstehst (10 Elemente), als Berufseinsteiger verhandelst (8 Gründe warum ja!), typische Fehler vermeidest (10), mit Standardaussagen umgehst, andere Angebote erwähnst. Diese Folge ist ein Muss für alle Berufseinsteiger und Absolventen. Die erste Verhandlung zählt! Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-44/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108
18 Minuten
Dein Neustart beginnt jetzt! In dieser ermutigenden Folge von "Plan Genial.de" sprechen Lia und Maik Marx über den beruflichen Wiedereinstieg nach einer Pause. Ob Elternzeit, Krankheit, Pflege, Sabbatical oder Arbeitslosigkeit – erfahre, wie du die Pause positiv darstellst, dich optimal vorbereitest und selbstbewusst zurückkehrst. Maik erklärt auch, wie Plan Genial.de und das kostenlose AVGS-Coaching beim Wiedereinstieg unterstützen. Verstehe die Herausforderungen: Wiedereinstieg ist herausfordernd, weil sich fachlich, persönlich, strukturell und psychologisch viel verändert hat. Aber: Jede Pause bringt Kompetenzen! Maik erklärt verschiedene Pausenarten (Elternzeit, Pflege, Krankheit, Sabbatical, Arbeitslosigkeit, Studium), rechtliche Aspekte nach Elternzeit (Rückkehrrecht, Teilzeit, Kündigungsschutz, Rückkehrgespräch), Vorbereitung in 8 Schritten (Selbstreflexion, fachlich updaten, Netzwerk, Unterlagen, Pause positiv darstellen, Kinderbetreuung, Selbstbewusstsein, Unterstützung) und was Plan Genial.de macht (Bewerbungscoaching, AVGS-Gutschein, Unterstützung beim Wiedereinstieg). Erhalte praktische Strategien: Wie du die Pause im Lebenslauf darstellst (ehrlich, positiv, Kompetenzen betonen), im Anschreiben ansprichst (proaktiv, selbstbewusst, keine Rechtfertigung), dich auf Vorstellungsgespräche vorbereitest (typische Fragen, starke Antworten), übertragbare Kompetenzen aus Elternzeit zeigst (8 Kompetenzen: Zeitmanagement, Krisenmanagement, Kommunikation, Geduld, Flexibilität, Budgetmanagement, Multitasking, Durchhaltevermögen), mit Selbstzweifeln umgehst (8 Strategien), wenn du nicht zum alten Arbeitgeber zurück willst, Rolle von Weiterbildung, Bedeutung von Teilzeit, typische Fehler vermeidest (8 Fehler), mit Absagen umgehst. Diese Folge ist ein Muss für alle, die nach einer Pause zurück ins Berufsleben wollen. Der Wiedereinstieg ist machbar! Links: Blogbeitrag zur Folge lesen: https://plangenial.de/podcast-43/ Termin: https://plangenial.de/termin/ ️ Impressum – rechtliche Angaben: https://plangenial.de/impressum/ Datenschutz: https://plangenial.de/datenschutz/ Zur Folge: https://web.arbeitsagentur.de/coachingundaktivierung/suche/aktivierungsangebot/290124108