Podcaster
Episoden
12.02.2026
49 Minuten
Wie lassen sich kreative Zusammenarbeit, neue Technologien und
aussagekräftige Ergebnisse in kürzester Zeit verbinden? Die
Antwort hierzu lautet: Mit einem Hackathon. In dieser Folge des
UX Design Podcasts spricht Host Timo Eising mit den sovanta UX
Designern Farah Entezari-Hemberger und Christophe Chan Hin
darüber, wie Hackathons bei sovanta eingesetzt werden,
warum sie weit mehr sind als klassische Tech-Events und wie
Unternehmen davon nachhaltig profitieren können.
Gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten, stärkt den Zusammenhalt
– und genau diese Teamkultur ist für uns extrem wichtig. (Farah
Entezari-Hemberger, UX Research & Design bei sovanta) Mehr als
nur Code: Warum Hackathons nach Corona neu beleben
Kern der Folge ist die Frage, wie Organisationen nach der
Corona-Zeit
wieder frischen Wind, mehr Experimentierfreude
und lebensfrohe Energie ins Büro bringen
können. Farah und Christoph erzählen, warum sie 2023 den
internen Hackathon bei sovanta ins Leben gerufen haben:
als Raum für neue Technologien, kreative Zusammenarbeit und
echten Teamspirit.
Schnell sichtbare Ergebnisse, funktionierende Prototypen und
Spielraum zum Testen neuer Technologien und vieles mehr erwarten
das Team bei jedem sovanta Hackathon. Ein Hackathon muss
dabei nicht automatisch in einer Nachtschicht enden –
wichtiger sind klare Ziele, interdisziplinäre Teams und ein
Rahmen, der kreative Arbeit ermöglicht.
Die Folge beleuchtet außerdem die Unterschiede zwischen internen
und externen Hackathons. Welche Rolle spielen
KI-Tools, Low-Code-Plattformen oder neue Methoden? Und
wie können User frühzeitig eingebunden werden, etwa durch
Mini-Research oder kurze Interviews?
Podcast-Inhalte: Hackathon als Booster
Warum Hackathons mehr sind als reine Innovations– oder
Tech–Events
Wie interdisziplinäre Teams zu besseren Ergebnissen
kommen
Welche Rolle KI, Low-Code und neue Tools im Hackathon
spielen
Wie Nutzerfeedback direkt in Prototypen einfließen kann
Was Unternehmen aus Hackathon-Ergebnissen konkret lernen
können
Fazit: Raum schaffen für kreative Energie
Hackathons bringen Tempo, Experimentierfreude und frischen
Austausch in Unternehmen. Durch
diesen Innovations-Booster werden für Teams spannende
Möglichkeiten geschaffen, Neues auszuprobieren (von AI bis
Process Automation), Ideen zu testen und in kurzer Zeit greifbare
Ergebnisse und funktionierende Prototypen zu produzieren. Und
genau diese Mischung aus Struktur und kreativem Chaos macht das
Format so wertvoll – sowohl intern als auch extern. Am Ende
steht eine klare Entscheidungsgrundlagen: Was funktioniert? Was
nicht? Was lohnt sich weiterzuverfolgen?
Jetzt reinhören und erfahren, wie Hackathons Teams verbinden,
Technologien verständlich machen und Innovation ganz konkret
erlebbar wird.
Diesmal zu Gast
Mit ihrer langjährigen Erfahrung in UX Design und Workshop
Facilitation steht Farah
Entezari-Hemberger sovanta-Kunden aus ganz verschiedenen
Bereichen als Senior UX Designerin in Projekten zur Seite.
Christophe Chan Hin hat als Senior UX Designer bereits viel
Erfahrung in ganz verschiedenen Kundenprojekten gesammelt.
Gemeinsam mit ein paar Kolleginnen und Kollegen bildet er zudem
das Research Ops-Team, das das Thema UX Research innerhalb der
sovanta stetig weiterentwickelt.
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18.12.2025
51 Minuten
Wie viel Psychologie steckt eigentlich in gutem UX Design? Mehr,
als viele denken. In dieser Folge des UX Design Podcasts spricht
Host Timo Eising mit der Psychologin und UX-Expertin Verena
Seibert-Giller darüber, warum menschliche Kognition,
Wahrnehmung und Emotionen die Grundlage jeder guten
Nutzererfahrung bilden – und weshalb Technik ohne Verständnis
fürs Gehirn oft scheitert.
Wenn wir mit einem Produkt arbeiten, egal wie gut wir es
designen: Ist es nicht darauf abgestimmt, wie Menschen wirklich
denken, wahrnehmen und sehen, wird es nie funktionieren.
Verena Seibert-Giller, UX Psychology Warum Psychologie der
unterschätzte Gamechanger in UX ist
Diese sovanta Podcast-Folge taucht tief ein in die Frage, wie
Menschen Entscheidungen treffen, wie Stress unsere Fähigkeit
beeinflusst, Systeme zu bedienen, und warum Veränderung für das
Gehirn grundsätzlich ein Risiko darstellt. Ob digitale
Transformation, neue Software oder veränderte Prozesse – die
menschliche Seite entscheidet darüber, ob etwas angenommen wird
oder scheitert.
Podcast-Inhalte:
Warum unser Gehirn nur einen winzigen Bruchteil der
Informationen bewusst verarbeitet
Wieso Nutzer selbst „bessere“ Features nicht automatisch
verwenden
Welche Ängste in Transformationsprozessen auftreten – und wie
man sie psychologisch auffängt
Wie Designteams besser kommunizieren können, wenn man
psychologische Muster versteht
Warum Personas oft in die falsche Richtung führen und wie
Skill-Matrizen helfen
Welche Rolle Vertrauen (oder „Verlassen auf“) bei AI spielt –
und warum echtes Vertrauen neurologisch etwas völlig anderes ist
Praktische Werkzeuge aus der Psychologie für UX-Teams
Verena gibt Einblick in ihre Psychologie-Karten – ein
Set aus 50 zentralen psychologischen Konstrukten, die
Design-, Research- und Produkt-Teams nutzen können, um
bessere Entscheidungen zu treffen: Von Wahrnehmungsfehlern über
Entscheidungsmechaniken bis hin zu konkreten Dos & Don’ts für
komplexe UX-Projekte.
Was können Unternehmen konkret daraus ziehen?
• Realistischere Planung von Transformationsprojekten • Höhere
Akzeptanz bei neuen Systemen durch das Adressieren echter
Nutzerbedürfnisse • Weniger Reibung zwischen Design, Produkt und
Technik • Klarere Entscheidungen dank psychologischer Grundlagen
• Weniger Risiko durch Fehldesigns und „blinde Flecken“ im Team
Fazit: Gute UX beginnt im Gehirn
Psychologie im UX ist kein „Nice to have“ – sie ist die Basis
dafür, dass Menschen Systeme verstehen, annehmen und nutzen. Wer
digitale Produkte entwickelt, sollte verstehen, wie Wahrnehmung,
Stress, Gewohnheit und Entscheidungsprozesse funktionieren. Genau
darum geht es in dieser Folge.
Jetzt reinhören – und erfahren, wie Psychologie UX-Design
wirklich verändert.
Und für alle, die noch mehr zu dem Thema erfahren wollen: Hier
geht es zum Business & Psychology Podcast.
Diesmal zu Gast
Verena Seibert-Giller ist Psychologin, Autorin und Beraterin
mit über 30 Jahren Erfahrung an der Schnittstelle Mensch-Technik.
Sie ist zudem die Entwicklerin der UX-Psychologie-Karten und
Expertin für angewandte Kognitionspsychologie in digitalen
Produkten.
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29.07.2025
33 Minuten
Kann man User Experience eigentlich messen? Klar! Und zwar mit
dem sovanta UX Score, einer eigens entwickelten Lösung, mit der
sich die Nutzererfahrung von Business-Applikationen strukturiert
und datenbasiert erfassen lässt. In dieser Folge des UX Design
Podcast spricht Host Timo Eising mit seinen Design-Kolleginnen
Carolin Harms und Svenja Spannagel darüber, wie das genau
funktioniert und warum es so wichtig ist, die UX einer Anwendung
zu überprüfen.
Nur was man misst, kann man auch verbessern. Und UX ist zu
wichtig, um es dem Bauchgefühl zu überlassen. (Carolin Harms,
Head of Design, sovanta)
Diesmal im Fokus: Die Geschichte hinter dem sovanta UX Score
In dieser Folge widmet sich Host Timo Eising mit seinen zwei
Gästen Carolin Harms und Svenja Spannagel der Messbarkeit von
User Experience. Dabei im Fokus: Der sovanta UX Score. Warum
brauchte es einen „neuen“ Score? Welche Rolle spielen die
bekannten Usability-Skalen wie SUS oder TAM? Wie misst man die UX
komplexer Business-Systeme? Welche Besonderheiten von
SAP-basierten Anwendungen muss der UX Score berücksichtigen? Und
wann und wie kommt der Score zum Einsatz?
Wie profitieren Unternehmen konkret vom UX Score?
Objektive Vergleichswerte über Anwendungen, Releases und
Zeiträume hinweg
Faktenbasierte Entscheidungsgrundlagen für Roadmaps, Budgets
und Weiterentwicklungen
Kombinationsmöglichkeiten mit qualitativen Methoden wie
Interviews oder Usability Tests
Unterstützung bei der UX-Strategie und dem Kulturwandel hin
zu mehr Nutzerzentrierung
Fazit: UX als KPI denken
UX ist kein weiches Bauchgefühl mehr – sondern eine messbare
Größe. Mit dem UX Score liefert sovanta ein Tool, das
Designqualität sichtbar, vergleichbar und steuerbar macht. Damit
wird User Experience zu einem echten KPI für digitale Produkte –
und das auf Basis echter Nutzermeinungen.
Jetzt reinhören – und erfahren, wie man schon heute UX belastbar
messen kann.
Diesmal zu Gast
Carolin Harms ist Head of Design bei der sovanta AG am
Hamburger Standort. Seit mehr als 10 Jahren beschäftigt sie sich
mit der Optimierung der User Experience von Business Software.
Svenja Spannagel ist mit ihrer Expertise in
Kommunikationswissenschaften maßgeblich für UX Research-Methoden
wie das UX Audit by sovanta verantwortlich.
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14.07.2025
45 Minuten
UX Design ist längst ein fester Bestandteil moderner
Produktentwicklung – doch wie vermittelt man dieses komplexe
Thema jungen Design-Studierenden? In dieser Folge des UX Design
Podcasts sprechen Alexander Lenhart und Joel Ernst, UX Designer
bei sovanta, über ihre Lehrtätigkeit an der FH Münster. Dort
geben sie einen Kurs zu UX Design – und holen die Studierenden
nicht nur methodisch, sondern auch menschlich ab. Ziel des Kurses
ist es, den UX-Prozess von Anfang bis Ende erlebbar zu machen –
von der Problemdefinition bis zur Lösungsskizze. Die Methodik
orientiert sich am „Double Diamond“-Modell: Problem verstehen,
Ideen entwickeln, Lösungen gestalten.
Alle konsumieren UX – aber wie man es entwickelt, das ist oft ein
Aha-Moment. (Alexander Lenhart, Senior UX Designer, sovanta)
Diesmal im Fokus: Zurück an die Hochschule – mit echter
Praxiserfahrung
Diese UX Podcast-Folge ist etwas für alle angehenden UX
Designerinnen und UX Designer. Host Timo Eising spricht mit Joel
Ernst und Alexander Lenhart über ihre Lehrtätigkeit an der FH
Münster: In nur drei Sessions zu jeweils drei Stunden führen die
beiden sovantees durch die Welt des UX Designs. Dabei arbeiten
die Studierenden in Gruppen an einer konkreten Aufgabe: Websites
aus dem Münsterland mit Optimierungspotenzial (etwa Cafés oder
kleine Vereine) werden untersucht, analysiert und mit UX-Methoden
neu gedacht. Dabei geht es nicht um fancy UIs, sondern um:
Zielgruppen verstehen
Nutzerbedürfnisse analysieren
Personas entwickeln
Prototypen skizzieren
Lösungsansätze visualisieren
Theorie trifft echte Tools
Um den Einstieg zu erleichtern, bringen die beiden nicht nur
Theorie mit, sondern auch White-Label-Templates (z. B. für
Personas oder Wireframes), ein Framework zur Arbeitsstruktur und
Praxisbeispiele aus echten Projekten. Auch KI kommt zum Einsatz –
etwa zur Textgenerierung oder bei der Zielgruppenanalyse. So
lernen die Studierenden früh, wie Tools wie ChatGPT oder
Midjourney in UX-Prozesse integriert werden können – nicht als
Ersatz, sondern als Beschleuniger.
Aber nicht nur die Studierenden profitieren von den Inhalten der
beiden sovantees. Auch Joel und Alex lernen von den Studierenden.
Etwa durch Feedback zu Tools, frische Perspektiven oder neue
Fragen, die sie zwingen, eigene Prozesse zu hinterfragen. Und
manchmal ist da auch einfach Stolz: Wenn Studierende sich zwei
Semester später melden und berichten, dass sie wegen des Kurses
im UX-Bereich Fuß gefasst haben.
UX im Studium – was ist wirklich wichtig?
Für alle, die UX lernen (oder lehren) wollen, geben Alex und Joel
zum Abschluss diese 4 Tipps:
In die Breite gehen: Tools, Methoden, Rollen – im Studium ist
die beste Zeit alles auszuprobieren. Fokussiert auf Funktion: Nicht
alles muss neu und flashy sein – Best Practices sind oft die
bessere Lösung. Den Prozess verstehen: UX ist mehr als Design. Es
geht um Strukturen, Abläufe, Kontext. Echte Projekte suchen: Ob
Bäcker um die Ecke oder Verein aus dem Dorf – jede echte Aufgabe
bringt einen weiter.
Der Kurs an der FH Münster zeigt: UX ist nicht nur ein Thema für
Agenturen und Konzerne – sondern auch eine Frage der Haltung, des
Denkens und der Vermittlung. Mit viel Herzblut und Humor gelingt
es Joel und Alex, Studierenden den Funken für Nutzerzentrierung
zu vermitteln.
Jetzt reinhören – und erfahren, wie UX-Lehre heute funktioniert.
Diesmal zu Gast
Joel Ernst und Alexander Lenhart sind UX Designer
bei sovanta. Beide kommen ursprünglich aus dem Designbereich –
Joel hat selbst an der FH Münster studiert, Alex war u.a. als Art
Director tätig, bevor es ihn ins Münsterland verschlug. Heute
bringen sie gemeinsam ihre UX-Expertise in die Lehre ein. Was sie
antreibt? Vor allem der Wunsch, Erfahrungen aus der Praxis mit
der nächsten Generation zu teilen – und UX stärker in den
Hochschulalltag zu bringen. Denn oft ist User Experience noch
unterrepräsentiert im Designstudium. Dabei ist sie zentral für
jedes digitale Produkt.
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12.06.2025
30 Minuten
Den Einstieg als UX Designer hat Joel Ernst erfolgreich
gemeistert – aber wie kam er zu uns? Joels Reise beginnt früh:
Schon im Kindergarten malt er mit Hingabe immer wieder dasselbe
Motiv – eine Burg. Ein kreatives Talent, das sich durchzieht:
Über eine schulische Laufbahn mit Schwerpunkt Kunst und
Gestaltung landet er im Designstudium an der MSD Münster. Dort
entdeckt er schließlich die Welt des digitalen Produktdesigns –
und bleibt. Über Joels spannenden Weg von der Burg im
Kindergarten bis hin zur Gestaltung von Enterprise-Anwendungen in
SAP-Projekten spricht er mit Host Timo Eising in einer neuen
Podcastfolge.
Ich habe immer schon Dinge erschaffen – jetzt eben digitale.
(Joel Ernst, UX Designer, sovanta)
Vom Werkstudent zum Designer im SAP-Umfeld
Diese UX Podcast-Folge ist etwas für alle angehenden UX
Designerinnen und UX Designer. Host Timo Eising spricht mit Joel
Ernst, UX Designer bei sovanta über seinen Einstieg bei uns. Wie
hat er von sovanta erfahren? Was reizt ihn an der Arbeit bei
sovanta besonders? Und wie steht er als Designer zu der
Komplexität des SAP Enterprise-Umfelds?
UX in SAP-Projekten: Was für viele wie ein harter Bruch klingt –
von kreativer Hochschule zur strukturierten SAP-Welt – beschreibt
Joel als logische Entwicklung. Denn gutes UX Design bedeutet
nicht nur Kreativität, sondern vor allem Struktur, Logik und
Nutzerzentrierung. Joel hat früh gemerkt, dass er gerne Dinge
ordnet. Und genau das braucht man, wenn man komplexe SAP-Prozesse
neu denkt. Egal ob Nutzerinterviews, Workshop-Vorbereitung oder
UI-Design – Joel ist mittendrin, wenn aus Anforderungen echte
Erlebnisse werden. Besonders spannend findet er die Momente, in
denen der User am Ende sagt: „Wow, das funktioniert jetzt viel
besser als vorher!“
Am Ende gibt Joel noch einen Tipp für den Einstieg als UX
Designer bei sovanta:
„Habt keine Angst, wenn ihr nicht alles abdeckt. Zeigt im
Portfolio lieber, wie ihr denkt – wie ihr zu euren Lösungen
kommt. Das ist oft spannender als nur das Endergebnis.“
Wer also Lust hat, an der SAP-Welt von morgen mitzuwirken, der
sollte unbedingt reinhören.
Jetzt die ganze Folge hören und mehr über Joels Weg zu sovanta
erfahren!
Diesmal zu Gast
Joel Ernst ist UX Designer bei sovanta. Zunächst ist er als
Werkstudent eingestiegen und dann schließlich dauerhaft Teil des
Teams geworden. Von Nutzerinterviews über Workshops bis hin zu
UI-Design – Joel unterstützt unser Team in Projekten für ganz
verschiedene Kunden.
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Über diesen Podcast
Der ”UX Design”-Podcast der sovanta AG beschäftigt sich mit Themen
rund um User Experience Design in SAP.-Anwendungen. Timo Eising,
Head of Design bei der sovanta AG, führt als Host Gespräche mit
Expertinnen und Experten rund um SAP Fiori, UX Research, Design
Thinking, Human-centered Design & Co. Den Hörer erwarten
Experten-Tipps, Einblicke in Kundenprojekte und Trends im UX
Design.
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