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59 Minuten
Der Marathon sollte schneller werden – stattdessen kam bei Kilometer 26 der Mann mit dem Hammer.

Christian erzählt von seinem Marathon in Köln, von einem Tag, an dem die Beine schon früh nicht so wollten wie der Kopf, von fast 1.000 Läuferinnen und Läufern, die ihn auf dem Weg ins Ziel überholten, und von der Erkenntnis, dass ein Marathon eben doch ein ganz anderes Biest ist als ein Halbmarathon. Und trotzdem: aufgeben war keine Option.

Knacki hat den Marathon diesmal aus einer ganz anderen Perspektive erlebt: als Zuschauer, Anfeuerer und Beobachter. Dafür steckt bei ihm gerade ordentlich Bewegung drin – auf der Bühne, beim Steppen und hoffentlich bald auch wieder auf der Laufstrecke.

Es geht um den Druck, den wir uns als Läufer selbst machen, um Bestzeiten, Erwartungen und die Frage, warum wir aus einem Hobby manchmal fast einen zweiten Job machen.

Und dann geraten die beiden so richtig ins Schwärmen: Warum ist Crosslauf eigentlich nicht viel größer? Könnte man Crossrennen zu einem echten Sport-Event machen – mit Matsch, Musik, Zuschauern, starken Bildern und vielleicht sogar einem Saxophonspieler an der Strecke? Die Vision vom Cross-Festival nimmt langsam Fahrt auf.

Außerdem: Katherinas erster Halbmarathon, Köln im Marathonfieber, Niegelungen auf der Bühne, New York 2027 und die Frage, was Knacki eigentlich lieber läuft – 5.000 Meter, Halbmarathon oder doch irgendwann wieder Marathon.

Eine Folge über Erfolge und Enttäuschungen, Druck und Lockerlassen, Laufen und Nicht-Laufen – und darüber, warum manchmal genau dann etwas Gutes entsteht, wenn der Plan nicht aufgeht.
1 Stunde 8 Minuten
Die Rennwoche ist da – und plötzlich ist alles anders. Christian steht kurz vor dem Marathon in Köln und versucht, zwischen Wetter-Apps, erhöhtem Puls, Tapering und der eigenen Zielzeit irgendwie die innere Ruhe zu bewahren. Knacki kann derweil entspannt zuschauen … schließlich kann er wegen seines Knies selbst nicht starten. Was natürlich nicht bedeutet, dass er nicht trotzdem mitmischt.

Wie viel Druck macht man sich vor einem Marathon eigentlich selbst? Warum fühlt sich Tapering manchmal so an, als würde man innerhalb von zwei Tagen seine komplette Form verlieren? Und warum kann eine neue Laufuhr ausgerechnet in der Rennwoche zum persönlichen Endgegner werden?

Dazu wird es gewohnt nerdig: Wir sprechen über Pace und Zwischenzeiten, über den Unterschied zwischen Straße und 400-Meter-Bahn, über automatische Runden bei Intervallen und darüber, warum man auf der Bahn besser den Markierungen als der Uhr vertraut. Natürlich darf auch Strava nicht fehlen – inklusive Pulswerte von anderen Läuferinnen und Läufern, bei denen man sich unweigerlich fragt: Bin ich eigentlich fit genug?

Aber diese Folge zeigt auch die andere Seite des Laufens: Beim Zero Hunger Run der Welthungerhilfe geht es nicht um Bestzeiten, sondern ums Dabeisein, um Gemeinschaft und darum, was Menschen erreichen können, wenn sie gemeinsam trainieren. Vom Bambini-Lauf bis zur 10-Kilometer-Premiere nach einem halben Jahr Training.

Und dann ist da noch Tien-Fung Yap: Beim Berlin-Marathon läuft er einen deutschen Rekord in seiner sehbehinderten Klasse. 2:38:37! Glückwunsch.

Eine Folge über Marathonangst, Laufnerd-Tum, Gemeinschaft – und die vielleicht wichtigste Frage der Rennwoche: Wie schafft man es eigentlich, sich auf das zu freuen, wofür man monatelang trainiert hat?

Tempolauf und Torte – der Laufpodcast für alle, die gerne schnell laufen, gerne darüber reden und manchmal auch einfach nur froh sind, wenn die Uhr funktioniert.
1 Stunde 1 Minute
Was haben eine Biermeile, eine Wade und der Marathon gemeinsam? Mehr, als man zunächst denkt.

Bei Tempolauf und Torte geht’s diesmal um die Frage, was Läuferinnen und Läufer wirklich schneller macht – und warum es gerade beim Marathon nicht reicht, einfach immer noch länger zu laufen.

Knacki und Christian sprechen über Grundschnelligkeit, Unterdistanzen und Marathontraining: Warum kann es sinnvoll sein, 5 oder 10 Kilometer schneller zu trainieren, wenn du später einen schnelleren Marathon laufen möchtest? Und warum kann genau diese Geschwindigkeit fehlen, wenn man sich zu sehr auf lange Läufe und Marathonpace konzentriert?

Außerdem wird’s anatomisch: Warum gilt die Wade als „zweites Herz“? Was macht die Wadenmuskelpumpe für unseren Kreislauf – und was hat die Wade mit Laufleistung und Bewegung zu tun?

Dazu gibt’s Geschichten aus dem echten Läuferleben:

Die Biermeile in Wesel – vier Runden, vier Flaschen und erstaunlich schnelle Läufer

️ Der Inklusionslauf in Solingen und die Frage, warum Laufen so viel mehr sein kann als Zeiten und Bestleistungen

Marathon-Kopfkino kurz vor dem Rennen

Verletzungen, Physio, Osteopathie und der Umgang mit dem eigenen Körper

Und natürlich geht es auch um die vielleicht wichtigste Erkenntnis: Wenn du schneller werden möchtest, musst du nicht immer nur länger laufen. Manchmal musst du schneller laufen.

Eine Folge über Tempo, Training, Körpergefühl, Verletzungen, große Ziele – und darüber, warum beim Laufen am Ende nicht nur die Uhr zählt.

Tempolauf und Torte – der Laufpodcast für alle, die gerne laufen. Egal, ob 7er-Schnitt oder Marathon unter 2:40. Bei uns gibt’s keine Luschen. ️

Wenn euch die Folge gefällt: liken, bewerten, teilen und weitersagen. Damit helft ihr uns, den Podcast noch größer zu machen!
1 Stunde
Der Marathonherbst ist da – und bei Christian steigt das Fieber! Während das Tapering für Köln näher rückt, sprechen die beiden über Trainingsangst, Laufuhren, die blaue Linie und die Frage: Wie wenig Training ist eigentlich genug?

Knacki erzählt von seinem Weg zurück nach der Verletzung, Alternativtraining und warum manchmal eine 4,95-Euro-Schlafmaske mehr bringt als jedes Hightech-Gadget.

Dazu gibt’s eine beeindruckende Laufgeschichte von Tanja, Marathonpläne, teure Gels und eine neue Frage an euch: Was steht auf eurer Anti-Bucket-List?

Eine Folge über Marathonträume, Verletzungen, Laufnerds und die kleinen Absurditäten unseres liebsten Sports.
1 Stunde 1 Minute
US Open, Marathon-Kopfchaos und Wettkampfgehen – in dieser Folge geht es einmal quer durch die Welt des Sports.

Knacki meldet sich aus New York und bringt nicht nur Geschichten von den US Open mit, sondern auch eine neue sportliche Disziplin: Wettkampfgehen. Weil Laufen gerade nicht so will, wie er will, wird eben gegangen. Und plötzlich macht es sogar Spaß, Läuferinnen und Läufer zu überholen.

Christian dagegen steckt mitten in der Vorbereitung auf seinen nächsten Marathon – und merkt: Nicht nur die Beine müssen trainiert werden, sondern auch der Kopf. Wie viel Druck macht man sich selbst? Warum lief ein Halbmarathon ausgerechnet nach einer ziemlich unperfekten Vorbereitung so gut? Und wie findet man die richtige Mischung aus Konzentration, Anspannung und Lockerheit?

Knacki kennt das Prinzip aus 43 Jahren auf der Bühne: Mentales Training ist genauso Training wie jede körperliche Einheit. Und manchmal hilft dabei vor allem eines: Humor. Über sich selbst lachen, den eigenen Kopf beim Grübeln erwischen und sich daran erinnern, dass man das alles eigentlich freiwillig macht.

Außerdem sprechen die beiden über die Faszination kurzer Distanzen, Christians Moderation bei der Düsseldorfer Kö-Meile, einen außergewöhnlichen jungen Läufer, der vom Kraftsport zum ambitionierten Läufer wurde, und die Frage, warum Laufen eigentlich so eine wunderbar zugängliche Sportart ist.

Und weil Knacki gerade in New York sitzt, kommen die beiden am Ende auch auf ein Ereignis zu sprechen, das 25 Jahre zurückliegt und sich bis heute ins Gedächtnis eingebrannt hat: den 11. September 2001.

Eine Folge über Sport, Druck, Verletzungen, Tennis, Humor – und die Erkenntnis: Es gibt fast immer einen Weg, in Bewegung zu bleiben. Zur Not wird eben gegangen.
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Über diesen Podcast

🎧 Tempolauf & Torte – der Podcast über das magische Dreieck aus Sport, Leben und Genuss. Was passiert, wenn ein TV-Reporter und eine gestandene Comedy-Legende gemeinsam durchs Läuferleben stolpern? Schräge Storys, perfektes Hintergrundwissen und jede Menge Selbstironie! Knacki Deuser und Christian Schmidt sind nicht nur ziemlich schnell. Sie laufen, reden und lachen sich auch gemeinsam durch Training, Wettkampf und das Leben. Zwei Generationen und die ständige Frage: wie bekomme ich Training, Job und Alltag unter einen Hut bringen, ohne den Spaß zu verlieren?
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„Tempolauf und Torte“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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