Episoden

#35 - Die grosse Aufreger-Folge
17.02.2026
1 Stunde 12 Minuten
In dieser Folge von Laptop und Küchentisch wird es laut, ehrlich und stellenweise herrlich überdreht. Oliver und Janine sprechen über genau das, was sie im Alltag wirklich auf die Palme bringt. Von Reality-TV-Aufregern über langsame Autofahrer auf der Überholspur bis hin zu schief geklebten Autobahn-Vignetten. Diese Episode ist ein emotionaler Rundumschlag mit viel Selbstironie. Janine erzählt, warum sie Ungerechtigkeit kaum aushält und weshalb laute Handyvideos im öffentlichen Verkehr für sie ein echter Trigger sind. Oliver hingegen verliert die Fassung bei schlechtem Design, überfüllten Schaufenstern und Menschen, die in Gesprächen viel reden, aber nichts sagen. Dazu kommt die ewige Geschirrspülmaschinen-Diskussion und die Frage, warum manche Dinge im Haushalt scheinbar magisch selbstverständlich werden. Zwischendrin geht es auch um berufliche Themen. Oliver berichtet vom viralen Leadmagneten, der zwar Reichweite bringt, aber nicht nur Wunschkunden anzieht. Sie sprechen über Potenzial, das nicht ausgeschöpft wird, über Weiterbildung, über Anspruch an Qualität und über Menschen, die sich selbst grandios überschätzen. Die Folge lebt von Dynamik, Schlagfertigkeit und ehrlicher Paarenergie. Es wird gelacht, provoziert, analysiert und immer wieder liebevoll genervt. Eine typische „Laptop und Küchentisch“-Folge, bei der man merkt, dass Reibung manchmal einfach dazugehört. Takeaways Ungerechtigkeit trifft uns oft stärker als wir denken, besonders wenn sie unser Wertegefühl berührt. Viele Konflikte im Alltag entstehen nicht durch grosse Themen, sondern durch kleine, wiederkehrende Muster wie fehlende Aufmerksamkeit oder Selbstverständlichkeiten im Haushalt. Wer ständig ins Handy schaut, signalisiert unbewusst, dass das Gegenüber gerade weniger wichtig ist. Design, Ordnung und Ästhetik sind für manche Menschen kein Luxus, sondern ein inneres Bedürfnis nach Klarheit. Es kostet enorm viel Energie, wenn Menschen viel reden, aber nicht auf den Punkt kommen. Potenzial nicht auszuschöpfen ist oft keine Frage von Fähigkeit, sondern von Mut und Selbstvertrauen. Reichweite im Business ist nicht automatisch gleichbedeutend mit den richtigen Kunden. Qualität darf Geld kosten, wenn sie langfristig Frust und Doppelkäufe verhindert. Allgemeinbildung und echtes Interesse unterscheiden sich deutlich von oberflächlichem Mitreden. Reibung in einer Beziehung ist kein Problem, solange Humor und Respekt bleiben. Sich über Dinge aufzuregen kann auch ein Spiegel sein für eigene Werte und Ansprüche. Chapters 00:00 – Willkommen zur grossen Aufreger-Folge 04:20 – Reality-TV, Empörung und Medieninszenierung 15:00 – Leadmagnet-Rakete und falsche Zielgruppe 24:00 – Handy am Tisch und Aufmerksamkeit im Alltag 26:30 – Schiefe Kleber, Symmetrie und Design-Ticks 29:40 – Ungerechtigkeit als persönlicher Trigger 32:00 – Wenn Menschen viel reden, aber nichts sagen 36:10 – Langsame Fahrer und Überholspur-Wahnsinn 39:00 – Falsche Bussen und Bürokratie-Frust 40:50 – Potenzial nicht ausschöpfen 53:50 – Laute Handys im ÖV und fehlender Anstand 56:10 – Design, Weissraum und überfüllte Läden 01:08:50 – Shoutouts und Bildungsfernsehen-Moment
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#34 - Haus oder Wohnung? Warum beides überschätzt wird!
10.02.2026
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen Oliver und Janine dich mit in ein sehr persönliches Thema, das viele beschäftigt und oft unterschätzt wird. Haus oder Wohnung. Zwei Lebenswelten, zwei Prägungen und sehr unterschiedliche Erfahrungen aus der eigenen Kindheit. Janine ist im Haus aufgewachsen, Oliver in der Wohnung. Genau daraus entsteht ein ehrlicher, lebendiger Vergleich ohne Nostalgiefilter und ohne Ideologie. Sie sprechen darüber, wie selbstverständlich sich das eigene Aufwachsen anfühlt, bis man es mit einer anderen Realität vergleicht. Innenhof versus Spielplatz zwischen Wohnblöcken. Rückzugsorte über mehrere Stockwerke versus kompakte Nähe. Balkon statt Garten. Was sich als Kind nie wie ein Mangel angefühlt hat, wird erst im Rückblick greifbar. Und genau dort entstehen spannende Erkenntnisse über Normalität, Prägung und Bedürfnisse. Ab der Mitte der Folge wird es sehr konkret. Oliver und Janine teilen ihre Erfahrungen aus über vierzehn Jahren Hausleben. Sie sprechen offen darüber, warum sie sich damals für ein Haus entschieden haben, welche Rolle Kinder, Lage, Infrastruktur und Alltagstauglichkeit gespielt haben und wo sie heute anders entscheiden würden. Es geht um Grundrisse, Küchenplanung, Materialien, Bodenbeläge, Fenster, Duschen und viele kleine Details, die man erst versteht, wenn man wirklich darin lebt. Die Folge wird zu einer ehrlichen Beratung aus dem echten Leben. Ohne Bauromantik, ohne Hochglanzversprechen. Dafür mit klaren Meinungen, Learnings aus Fehlern und dem wiederkehrenden Fazit, dass weder Haus noch Wohnung per se besser sind. Entscheidend ist, was zu eurer Lebensphase, eurem Alltag und euren Prioritäten passt. Take Aways Ob Haus oder Wohnung gut passt, hängt weniger vom Objekt ab als von der eigenen Prägung und den aktuellen Lebensumständen. Als Kind fühlt sich fast alles normal an, erst der Vergleich im Erwachsenenalter macht Unterschiede bewusst. Wohnungen bieten Nähe, Gemeinschaft und einfache Strukturen, während Häuser mehr Rückzug, Flexibilität und Platz schaffen. Mit Kindern verändern sich Anforderungen radikal, insbesondere in Bezug auf Zugänglichkeit, Aussenflächen und Lärm. Viele Bauentscheidungen wirken auf dem Papier logisch, entpuppen sich im Alltag aber als unpraktisch. Küchenplanung sollte sich am realen Leben orientieren und nicht an Dogmen von Planern oder Verkäufern. Materialien wie Böden, Fenster und Badezimmerlösungen zeigen ihre Qualität erst über Jahre hinweg. Nicht alles muss beim Einzug perfekt sein, viele gute Entscheidungen entstehen erst mit Erfahrung. Der Garten wird oft unterschätzt und kommt bei vielen erst Jahre später wirklich an die Reihe. Das zweite oder dritte Bauprojekt wäre oft klüger als das erste, weil man dann für sich selbst plant. Chapters 00:00 – Begrüssung und Einstieg ins Thema Haus versus Wohnung 02:00 – Zwei Kindheiten, zwei Welten 05:00 – Alltag, Humor und Stanley-Cup-Geschichten 09:30 – Kindheitserinnerungen zwischen Haus, Wohnung und Quartierleben 16:00 – Aufwachsen im Haus und was daran prägt 23:30 – Aufwachsen in der Wohnung und warum nichts gefehlt hat 30:30 – Kinder, Platzbedarf und der Wunsch nach Veränderung 36:00 – Der Schritt vom Wohnen zum Hauskauf 41:00 – Lage, Infrastruktur und Dorfleben als Entscheidungsfaktoren 44:00 – Küchenplanung, Baufehler und ehrliche Learnings 55:00 – Böden, Fenster, Badezimmer und was wir anders machen würden 01:01:00 – Garten, Zeit, Budget und das Leben danach 01:03:00 – Fazit, Community-Aufruf und Verabschiedung
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#33 - Folge 33 - Karriere, Kinder, Küche: Unsere Rollenverteilung in einem Satz.
03.02.2026
1 Stunde 6 Minuten
In dieser Folge von Laptop und Küchentisch sprechen Janine und Oliver offen und ungefiltert über Arbeitsteilung, Rollenbilder und die Frage, ob das alles eigentlich bewusst entschieden wurde oder einfach so passiert ist. Sie nehmen die Hörerinnen und Hörer mit auf eine Reise durch über zwanzig Jahre Beziehung, von Studium und Servicejob über erste gemeinsame Wohnungen bis hin zu Kindern, Selbständigkeit und Anstellung im eigenen Unternehmen. Dabei wird schnell klar, dass ihre heutige Rollenverteilung nicht das Ergebnis eines grossen Plans ist, sondern das Resultat vieler kleiner Entscheidungen, äusserer Umstände und pragmatischer Lösungen. Sie sprechen ehrlich darüber, was gut funktioniert hat, wo es geruckelt hat und welche Anpassungen immer wieder nötig waren, sobald sich Jobs, Kinder oder Lebensphasen verändert haben. Ein zentrales Thema ist die Frage, wie stark Einkommen, Pensum und Carearbeit miteinander verknüpft sind. Janine und Oliver zeigen an vielen konkreten Beispielen, dass klassische Modelle oft aus finanziellen oder organisatorischen Gründen entstehen und nicht zwingend aus Überzeugung. Gleichzeitig räumen sie mit dem Mythos auf, dass es ein richtig oder falsch geben müsse. Mit persönlichen Anekdoten, Beobachtungen aus dem Freundeskreis und ehrlichen Selbstreflexionen laden sie dazu ein, eigene Rollenbilder zu hinterfragen. Die Folge ist nahbar, humorvoll und an vielen Stellen überraschend ehrlich. Sie macht Mut, das eigene Modell nicht zu vergleichen, sondern bewusst immer wieder neu zu überprüfen. Take Aways Rollenverteilung entsteht selten durch einen klaren Entscheid, sondern meist durch Gewohnheit, Umstände und finanzielle Realitäten. Wer mehr verdient, arbeitet in vielen Familien automatisch mehr, unabhängig vom Geschlecht. Carearbeit ist Arbeit und braucht genauso Anerkennung wie ein bezahlter Job. Modelle funktionieren nur dann langfristig, wenn sie regelmässig reflektiert und angepasst werden. Es gibt kein allgemeingültiges richtig oder falsch bei Arbeitsteilung und Familienmodellen. Offene Gespräche über Geld, Zeit und Erwartungen sind entscheidend für ein faires Miteinander. Kinder verändern jede Rollenverteilung und zwar mehrfach über die Jahre hinweg. Vergleiche mit anderen Paaren führen selten zu Klarheit, sondern eher zu unnötigem Druck. Bewusstheit ist wichtiger als Perfektion im eigenen Modell. Was heute passt, darf sich morgen wieder ändern. Chapters 00:00 Begrüssung und Einstieg ins Thema Rollenverteilung 01:35 Stanley Cups, Alltag und ein lockerer Start 03:20 Klassische Rollenbilder und erste Fragen 08:00 Selbständigkeit, Pensum und Homeoffice Realität 13:10 Rückblick auf Studium, Servicejob und erste Jahre 21:00 Arbeiten, Haushalt und Gleichgewicht ohne Kinder 26:30 Schwangerschaft, Jobwechsel und neue Dynamiken 32:00 Zwei Kinder und das ständige Nachjustieren 38:00 Arbeiten im eigenen Unternehmen und neue Rollen 44:00 Haushalt, Kochen und unsichtbare Arbeit 47:00 Beispiele aus dem Umfeld und Aha Momente 54:00 Fazit, Reflexion und Einladung zum Nachdenken
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#32 - Tim Mälzers Geburtstag und andere Zufälle in Hamburg
27.01.2026
1 Stunde 11 Minuten
In dieser Folge von Laptop und Küchentisch nehmen Oliver und Janine die Hörenden mit auf eine sehr persönliche Reise nach Hamburg. Vom Packstress mit Handgepäck über Sicherheitskontrollen, Lounges und Flugchaos bis hin zu unerwarteten Business Upgrades entsteht ein ehrliches, humorvolles Reiseprotokoll. Die beiden erzählen detailliert, wie sehr kleine Regeln, Systeme und Automatismen den Reisealltag beeinflussen und wie absurd manches davon wirkt, wenn man es wirklich erlebt. Ein grosser Teil der Folge dreht sich um Begegnungen. Ob skurrile Situationen beim Shopping, das legendäre Warten im Laden oder der Besuch bei Tim Mälzer in der Bullerei an dessen Geburtstag. Oliver und Janine beobachten, kommentieren und reflektieren mit viel Selbstironie und einem feinen Gespür für menschliche Dynamiken. Im zweiten Teil geht es inhaltlich tiefer. Die Mastermind von Leaders Media in Hamburg liefert zahlreiche Learnings rund um LinkedIn, Sales, Recruiting, Werbung und Product Market Fit. Oliver reflektiert offen über Zahlen, Geschäftsmodelle, Werbebudgets und darüber, wie schnell aus Wissen ein funktionierendes System werden kann. Janine bringt immer wieder die Perspektive der Klarheit, Einfachheit und Alltagstauglichkeit ein. Besonders spannend sind die Gespräche über Bauchgefühl, Loyalität und Führung. Anhand konkreter Beispiele aus vergangenen Firmen, neuen Kontakten und Vorträgen wird klar, warum gewisse Entscheidungen nicht rational erklärbar sind und trotzdem entscheidend bleiben. Die Folge zeigt eindrücklich, wie Erfahrung, Reflexion und ehrlicher Austausch zusammenwirken. Zum Abschluss wird es bewusst ruhig. Oliver und Janine sprechen über Authentizität, den Podcast als gemeinsames Tagebuch und warum sie diesen Raum für Reflexion so schätzen. Eine Folge, die zeigt, dass Business, Beziehung und Alltag nicht getrennt funktionieren, sondern sich gegenseitig beeinflussen. Take Aways Reisen zeigen gnadenlos auf, wie widersprüchlich Systeme funktionieren und wie wenig Logik manchmal hinter Regeln steckt. Handgepäck ist weniger ein Packproblem als ein Systemproblem der Airlines. Begegnungen im Alltag sagen oft mehr über Menschen aus als lange Gespräche. Gutes Essen ist nicht nur Genuss, sondern auch Erinnerung und Verbindung. Masterminds funktionieren dann gut, wenn Bewertung und Rechtfertigung bewusst ausgeschlossen werden. Erfolg im Business entsteht selten durch einzelne Ideen, sondern durch funktionierende Systeme. Werbung lohnt sich dann, wenn Zahlen ehrlich verstanden und nicht romantisiert werden. Product Market Fit bedeutet, die Welt konsequent aus Sicht der Kundschaft zu sehen. Bauchgefühl ist kein esoterisches Konzept, sondern verdichtete Erfahrung. Loyalität ist nicht erlernbar und oft der entscheidende Faktor in Teams. Reflexion macht Erlebnisse erst wirklich wertvoll. Authentizität entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Ehrlichkeit. Chapters 00:00 Begrüssung und Rückblick auf Hamburg 03:00 Wie geht es uns heute wirklich 06:00 Fitness, Alltag und fragmentierte Wochen 11:50 Handgepäck Drama und Airline Logik 21:40 Lounges, Flughäfen und Reisehacks 23:50 Hotel, Shopping und die berühmte Olga 30:15 Abendessen bei Tim Mälzer 36:50 Einstieg in die Mastermind in Hamburg 42:00 LinkedIn, Sales und Werbebudgets 49:00 Netzwerkspiele und Event Learnings 56:00 Bauchgefühl, Loyalität und Führung 01:07:20 Reflexion, Podcast und Abschied
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#31 - Fitness. Essen. Alltag. Alles im Griff? Schön wärs...
20.01.2026
1 Stunde 4 Minuten
In dieser Laberfolge von Laptop und Küchentisch nehmen Oliver und Janine die Hörerinnen und Hörer mit in ihren ganz normalen Alltag zwischen Küchentisch, Fitnessstudio, Familienleben und Businessgedanken. Ohne festes Thema entsteht ein ehrliches Gespräch über aktuelle Stimmungen, Morgenmuffel im Teenageralter, Fitnessroutinen und die kleinen Reibungen des Alltags, die jede Familie kennt. Genau daraus entwickelt sich die typische Dynamik der beiden. Spontan, humorvoll und manchmal leicht chaotisch. Ein grosser Teil der Folge dreht sich um Gesundheit, Training und Ernährung. Oliver und Janine sprechen offen darüber, welche Fehler sie lange im Fitness gemacht haben, warum schwerere Gewichte und weniger Wiederholungen für sie ein Wendepunkt waren und wie sehr Ernährung und Training zusammenhängen. Es geht um proteinreiche Rezepte, Hülsenfrüchte, selbstgemachte Mandelmilch, Protein Kaiserschmarrn und einfache Lösungen, die im Alltag wirklich funktionieren. Dazwischen tauchen immer wieder Gadgets und Alltagshelfer auf. Vom Supplement Organizer aus Aluminium über Küchengeräte bis hin zu Apfelhackern wird alles diskutiert, bewertet und humorvoll kommentiert. Dabei wird klar, dass es den beiden weniger um Perfektion geht, sondern um praktikable Lösungen, die den Alltag leichter machen. Auch das Business ist präsent. Oliver spricht über kommende Trainings, Reisen nach Bern und Hamburg, über Events, Learnings aus früheren Kongressen und die Bedeutung echter Begegnungen jenseits von LinkedIn und Zoom. Die Vorfreude auf Hamburg zieht sich wie ein roter Faden durch die zweite Hälfte der Folge. Zum Schluss wird es persönlich. Feedback von Hörerinnen und Hörern, Komplimente aus dem Businessumfeld, Gedanken über Sichtbarkeit als Paar, graue Haare, Midlife Crisis Klischees und Janines Zahnspangen Odyssee runden die Folge ab. Eine Stunde ehrliches Geschwätz, das zeigt, warum Laptop und Küchentisch für viele mehr ist als nur ein Podcast. Take Aways Manchmal braucht es kein festes Thema, weil echte Gespräche aus dem Alltag oft die besten Erkenntnisse liefern. Fitness funktioniert nicht über möglichst viele Wiederholungen, sondern über gezielte Reize und bewusste Progression. Ernährung und Training greifen ineinander, weshalb der Sixpack tatsächlich in der Küche beginnt. Proteinreiche Ernährung lässt sich auch pflanzlich und alltagstauglich umsetzen. Selbstgemachte Lebensmittel wie Mandelmilch können einfacher sein, als man denkt. Gadgets sind dann sinnvoll, wenn sie wirklich Zeit sparen und nicht nur gut aussehen. Familienalltag bedeutet Reibung, Humor und immer wieder neue Phasen, besonders mit Teenagern. Business Reisen sind nicht nur Arbeit, sondern auch Beziehungspflege und Inspiration. Echtes Feedback aus der Community zeigt oft erst, welche Wirkung Inhalte wirklich haben. Als Paar sichtbar zu sein braucht Mut, zahlt sich aber durch Nähe und Authentizität aus. Chapters 00:00 Begrüssung und Einordnung der Laberfolge 02:00 Wie geht es dir heute und Morgenstimmung im Familienalltag 05:30 Uhrenevent, Design und Geschmacksdiskussionen 13:20 Fitness Learnings und Trainingsfehler aus der Vergangenheit 19:30 Gym Aufreger und skurrile Begegnungen 26:00 Protein Rezepte, Curry, Hülsenfrüchte und Alltagsküche 31:30 Mandelmilch selber machen und Küchengeräte Diskussion 37:00 Protein Kaiserschmarrn und Frühstücks Basics 43:50 Hamburg, Trainings, Reisen und Businessgedanken 49:30 Feedback zum Podcast und Sichtbarkeit als Paar 55:00 Haare, Midlife Crisis Klischees und Selbstbild 58:30 Zahnspangen Saga und Verabschiedung
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Über diesen Podcast

Liebe. Alltag. Business. Der Talk mit Janine und Oliver. Wir reden über das, was zwischen Laptop und Küchentisch passiert – ehrlich, nah und ohne Filter.

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