#35 - Die grosse Aufreger-Folge
1 Stunde 12 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Tagen
In dieser Folge von Laptop und
Küchentisch wird es laut, ehrlich und stellenweise
herrlich überdreht. Oliver und Janine sprechen über genau das,
was sie im Alltag wirklich auf die Palme bringt.
Von Reality-TV-Aufregern über langsame Autofahrer auf der
Überholspur bis hin zu schief geklebten Autobahn-Vignetten. Diese
Episode ist ein emotionaler Rundumschlag mit viel Selbstironie.
Janine erzählt, warum sie Ungerechtigkeit kaum aushält und
weshalb laute Handyvideos im öffentlichen Verkehr für sie ein
echter Trigger sind.
Oliver hingegen verliert die Fassung bei schlechtem Design,
überfüllten Schaufenstern und Menschen, die in Gesprächen viel
reden, aber nichts sagen.
Dazu kommt die ewige Geschirrspülmaschinen-Diskussion und die
Frage, warum manche Dinge im Haushalt scheinbar magisch
selbstverständlich werden.
Zwischendrin geht es auch um berufliche Themen. Oliver berichtet
vom viralen Leadmagneten, der zwar Reichweite bringt, aber nicht
nur Wunschkunden anzieht.
Sie sprechen über Potenzial, das nicht ausgeschöpft wird, über
Weiterbildung, über Anspruch an Qualität und über Menschen, die
sich selbst grandios überschätzen.
Die Folge lebt von Dynamik, Schlagfertigkeit und ehrlicher
Paarenergie. Es wird gelacht, provoziert, analysiert und immer
wieder liebevoll genervt.
Eine typische „Laptop und Küchentisch“-Folge, bei der man merkt,
dass Reibung manchmal einfach dazugehört.
Takeaways
Ungerechtigkeit trifft uns oft stärker als wir denken,
besonders wenn sie unser Wertegefühl berührt.
Viele Konflikte im Alltag entstehen nicht durch grosse
Themen, sondern durch kleine, wiederkehrende Muster wie fehlende
Aufmerksamkeit oder Selbstverständlichkeiten im Haushalt.
Wer ständig ins Handy schaut, signalisiert unbewusst, dass
das Gegenüber gerade weniger wichtig ist.
Design, Ordnung und Ästhetik sind für manche Menschen kein
Luxus, sondern ein inneres Bedürfnis nach Klarheit.
Es kostet enorm viel Energie, wenn Menschen viel reden, aber
nicht auf den Punkt kommen.
Potenzial nicht auszuschöpfen ist oft keine Frage von
Fähigkeit, sondern von Mut und Selbstvertrauen.
Reichweite im Business ist nicht automatisch gleichbedeutend
mit den richtigen Kunden.
Qualität darf Geld kosten, wenn sie langfristig Frust und
Doppelkäufe verhindert.
Allgemeinbildung und echtes Interesse unterscheiden sich
deutlich von oberflächlichem Mitreden.
Reibung in einer Beziehung ist kein Problem, solange Humor
und Respekt bleiben.
Sich über Dinge aufzuregen kann auch ein Spiegel sein für
eigene Werte und Ansprüche.
Chapters
00:00 – Willkommen zur grossen Aufreger-Folge
04:20 – Reality-TV, Empörung und Medieninszenierung
15:00 – Leadmagnet-Rakete und falsche Zielgruppe
24:00 – Handy am Tisch und Aufmerksamkeit im Alltag
26:30 – Schiefe Kleber, Symmetrie und Design-Ticks
29:40 – Ungerechtigkeit als persönlicher Trigger
32:00 – Wenn Menschen viel reden, aber nichts sagen
36:10 – Langsame Fahrer und Überholspur-Wahnsinn
39:00 – Falsche Bussen und Bürokratie-Frust
40:50 – Potenzial nicht ausschöpfen
53:50 – Laute Handys im ÖV und fehlender Anstand
56:10 – Design, Weissraum und überfüllte Läden
01:08:50 – Shoutouts und Bildungsfernsehen-Moment
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