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Wechsel als Chance – dein Podcast für ein leichtes Leben Archiv

70 Episoden
14 Minuten
Der Herbst macht es uns vor: Die Natur lässt los, selbst die schönsten Blätter. Warum fällt uns das oft so schwer? Nach zwei Wochen Wohnmobilurlaub habe ich selbst wieder einmal darüber nachgedacht, woran wir eigentlich festhalten. An alten Kleidungsstücken, Gewohnheiten, Erwartungen und manchmal auch an einem Bild von uns selbst, das längst nicht mehr zu unserem heutigen Leben passt. Gerade in den Wechseljahren verändert sich so vieles. Und vielleicht ist genau jetzt die richtige Zeit, sich von dem einen oder anderen alten Gedanken zu verabschieden. In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen kleinen Loslass-Monat November und gebe dir einfache Anregungen, wie du Blatt für Blatt wieder mehr Platz für dich schaffen kannst. Denn das Leben ist JETZT!
16 Minuten
Eigentlich wollte ich im Urlaub auch eine Pause von meinem Bootcast machen. Und dann sitze ich in Kroatien, schaue aufs Meer und denke ausgerechnet darüber nach, warum uns Pausen oft so schwerfallen. Wir schlafen hier teilweise zehn Stunden, lassen bewusst unsere Handys im Wohnmobil liegen und genießen es, den Tag einfach auf uns zukommen zu lassen. Ohne schlechtes Gewissen und ohne das Gefühl, etwas zu versäumen. Aber warum gelingt uns das im Alltag so selten? Warum wollen wir sogar unsere Erholung möglichst perfekt gestalten? In dieser Folge nehme ich dich mit in meine Gedanken darüber, warum Pausen gerade in der Menopause so wichtig sind, was Stress und Cortisol damit zu tun haben und wie Erholung auf unseren drei Ebenen wirkt: körperlich, emotional und mental. Und warum wir nicht erst völlig erschöpft sein müssen, um uns eine Pause zu erlauben. Denn das Leben ist jetzt! Du kannst es!
23 Minuten
Was passiert, wenn das Leben anders läuft als geplant, wenn ein Rückschlag kommt oder wenn wir plötzlich glauben, wir hätten unsere Chance verpasst? In dieser Folge nehme ich dich mit zu einer ganz besonderen Sportgala, bei der mich nicht nur die großen Namen und Erfolge berührt haben, sondern vor allem die Geschichten dahinter. Es geht um Menschen, die gezweifelt haben, denen wenig zugetraut wurde, die Niederlagen erlebt haben und trotzdem weitergegangen sind. Wir schauen darauf, warum mentale Stärke nichts ist, das man entweder hat oder nicht, sondern etwas, das wir trainieren können, warum Rückschläge nicht darüber entscheiden müssen, was wir uns künftig noch zutrauen, und weshalb Träume manchmal nicht verschwinden, sondern einfach eine neue Bühne brauchen. Und natürlich geht es auch um uns Frauen in der Lebensmitte: um diese Momente, in denen sich vieles verändert, wir uns selbst nicht mehr ganz wiedererkennen und uns fragen, ob da noch etwas kommt. Denn du musst keine Spitzensportlerin sein, um über dich hinauszuwachsen. Du darfst einfach wieder anfangen, für dich selbst loszugehen und von deinen Rückschlägen zu lernen.
52 Minuten
Acht Stunden schlafen, möglichst durchschlafen und morgens erholt aufwachen. So stellen wir uns guten Schlaf meistens vor. Aber ist das wirklich für jede Frau der Maßstab? In dieser Folge ist Schlafcoachin Melanie Pesendorfer bei mir an Bord, und wir sprechen darüber, warum beim Schlaf die Qualität oft viel wichtiger ist als eine bestimmte Stundenanzahl und weshalb sich Schlaf gerade rund um die Wechseljahre plötzlich verändern kann. Melanie erklärt auch, warum unsere Tagesverfassung ein wichtiger Hinweis darauf sein kann, wie erholsam unser Schlaf tatsächlich war. Wir sprechen darüber, wann aus schlechten Nächten eine Schlafstörung wird, wann eine medizinische Abklärung wichtig ist und warum es bei Schlafproblemen nicht die eine Lösung für alle gibt. Und es geht auch um Melatonin, Schlaftabletten, Social Media am Abend, Fernsehen zum Einschlafen und die Frage, ob all die Schlafregeln, die wir ständig hören, wirklich für jeden Menschen gelten. Und ich erzähle Melanie auch von meiner eigenen Zeit mit Schlafproblemen und davon, warum ich irgendwann meinen Wecker aus meinem Blickfeld verbannt habe. Eine Folge über Schlaf, die dir nicht noch mehr Regeln mitgeben soll, sondern vor allem eines: mehr Verständnis für deinen eigenen Schlaf und weniger Druck.
21 Minuten
Selbstfürsorge klingt oft so, als müssten wir jetzt auch noch meditieren, journaln, genug trinken, Krafttraining machen, perfekt schlafen und am besten gleich noch eine Morgenroutine etablieren. Dabei darf Selbstfürsorge genau das Gegenteil sein: etwas, das dich unterstützt, dir Kraft gibt und dein Leben leichter macht. In dieser Folge spreche ich darüber, warum Routinen hilfreich sein können, aber nicht zu einem weiteren To-do werden dürfen. Warum nicht jede Methode zu dir passen muss und weshalb es viel wichtiger ist, wieder mehr hineinzuhören und hineinzufühlen: Was tut meinem Körper gut? Was bringt mich zur Ruhe? Was gibt mir Energie? Wovon möchte ich mehr in meinem Leben haben? Dabei geht es um Bewegung, Kraft, Ernährung, Tageslicht und Schlaf, aber genauso um die Dinge, die unser Leben innerlich nähren: Dankbarkeit, Selbstliebe, Verbindung, Freude, Ruhe und Klarheit darüber, wie du eigentlich leben möchtest. Wir holen uns heute unglaublich viele Impulse von außen, über Social Media, Expertinnen und Experten und natürlich auch über KI. Das kann wertvoll sein. Aber eines kann dir niemand abnehmen: Fühlen kann niemand für dich. Denn niemand kann für dich spüren, was sich stimmig anfühlt, was dein Körper braucht oder wonach dein Herz sich wirklich sehnt. Und genau deshalb ist Selbstfürsorge für mich keine weitere Aufgabe, die du perfekt erfüllen sollst. Sie darf dich tragen. Wenn du merkst, dass du dich selbst wieder besser kennenlernen und klarer spüren möchtest, was wirklich zu dir passt und wie du leben möchtest, dann lern gerne meine CHANCE-Methode kennen.
15 Minuten
Eigentlich hat diese Folge schon vor der Wiener Wiesn begonnen, nämlich vor meinem Kleiderschrank. Keines meiner Dirndl hat mir mehr so richtig gepasst, vor allem obenrum. Mein Körper hat sich verändert, meine Brust ist größer geworden, und plötzlich stand ich vor dem Spiegel und dachte: Ist das zu eng? Zu viel? Zu auffällig? Kann ich das noch tragen? Ich bin trotzdem in Tracht gegangen – und genau dort ist etwas Spannendes passiert: Mein Körper war natürlich noch derselbe wie zwei Stunden vorher, aber mein Blick auf ihn hatte sich verändert. Plötzlich habe ich ganz unterschiedliche Frauen gesehen, verschiedene Körper, verschiedene Altersgruppen und ganz unterschiedliche Arten, Weiblichkeit zu zeigen. Und irgendwann habe ich mich selbst auch wieder wohler gefühlt. In dieser Folge geht es darum, wie sehr sich unser Körpergefühl verändert, wenn unser Körper sich verändert – und wie schnell wir anfangen, uns mit der Frau zu vergleichen, die wir vor zehn oder fünfzehn Jahren waren. Aber warum muss mein heutiger Körper eigentlich ständig gegen meinen früheren antreten? Ich spreche darüber, warum Akzeptanz für mich nicht bedeutet, dass ich alles an mir lieben muss, und warum ich durchaus etwas verändern wollen kann, ohne mich gleichzeitig abzulehnen. Und noch etwas ist mir auf der Wiener Wiesn aufgefallen: wie gut es tut, sich auf etwas einzulassen. Viele Menschen, Tracht, Stelzenessen, Musik, die ich daheim wahrscheinlich eher selten aufdrehen würde –und trotzdem dieses wunderschöne Gefühl von Zusammengehörigkeit, wenn Menschen von 25 bis 70 gemeinsam mitsingen, lachen und für einen Moment einfach Teil von etwas sind. Für mich hängen diese beiden Themen enger zusammen, als ich zuerst gedacht habe: sich zeigen und sich einlassen. Denn genau da kommt irgendwann auch die Frage: Wer möchte ich heute eigentlich sein? Nicht: Wie war ich früher? Sondern: Wie möchte ich mich heute fühlen, zeigen und leben? Und genau daraus entsteht für mich ein neues Selbstbild. Nicht aus dem Versuch, wieder die Frau von früher zu werden, sondern aus der Entscheidung, bewusster zu gestalten, wer ich heute sein möchte.
13 Minuten
Positives Denken klingt oft ganz einfach: Denk anders, dann fühlst du dich besser. Aber so funktioniert Mentaltraining für mich nicht. In dieser Folge nehme ich dich mit nach Rom, genauer gesagt zum Jovanotti-Konzert und zu „Penso Positivo“. Denn genau dort ist mir wieder bewusst geworden, warum ich zwar sehr an die Kraft unserer Gedanken glaube, aber wenig mit dem Satz anfangen kann: „Denk halt positiv.“ Viele Gedanken begleiten uns schon so lange, dass wir sie gar nicht mehr hinterfragen. „Ich kann das nicht.“ „Andere können das besser.“ „Ich bin halt nicht diszipliniert.“ „Bei mir funktioniert das sowieso nicht.“ Aber nur weil wir etwas oft denken, heißt das noch lange nicht, dass es auch wahr ist. In dieser Folge geht es darum, warum Gedanken unser Verhalten beeinflussen können, weshalb „Ich kann das nicht“ etwas ganz anderes auslöst als „Ich kann das noch nicht“, warum hilfreiche Gedanken nicht rosarot sein müssen, und weshalb echtes Mentaltraining für mich damit beginnt, überhaupt wahrzunehmen, was wir uns selbst den ganzen Tag erzählen. Vielleicht entdeckst du beim Zuhören ja auch einen Satz, den du schon sehr lange über dich glaubst. Und vielleicht lohnt es sich, genau den einmal genauer anzuschauen.
16 Minuten
Du hast den ganzen Tag gearbeitet, organisiert, gedacht, dich gekümmert und wahrscheinlich noch einiges im Hintergrund getragen, das niemand wirklich sieht. Und trotzdem sitzt du am Abend da und denkst: „Eigentlich hätte ich noch mehr schaffen müssen.“ Genau dieses Gefühl zeigt auch eine aktuelle österreichische Mental-Load-Studie: 25 % der Frauen fühlen sich durch Alltagsaufgaben stark belastet, 29 % berichten regelmäßig von stressbedingten körperlichen Beschwerden und rund 30 % fühlen sich erschöpft und gleichzeitig so, als hätten sie nicht genug geleistet. Und genau dieser letzte Punkt hat mich beschäftigt. Denn vielleicht macht uns nicht nur müde, was wir alles tun, sondern zusätzlich der Gedanke, dass es trotzdem nie genug war. In dieser Folge geht es deshalb um sichtbaren und unsichtbaren Mental Load, um unsere eigenen Ansprüche und um die Frage: Nach wessen Maßstab bewerte ich mich eigentlich? Ich nehme dich außerdem mit zu H wie HINTERFRAGEN aus meiner CHANCE-Methode. Denn manchmal geht es nicht darum, einfach positiver zu denken, sondern erst einmal herauszufinden: Woher kommt dieser Anspruch eigentlich? Ist er wirklich meiner? Und stimmt das überhaupt noch, was ich mir da erzähle? Und natürlich bekommst du eine ganz einfache Übung für deinen Alltag: statt noch einer To-do-Liste einmal eine Done-Liste. Vielleicht war heute nicht alles erledigt. Aber vielleicht war es trotzdem genug. Quellenhinweis Shownotes BIPA Mental-Load-Studie 2026, wissenschaftlich unterstützt durch das Österreichische Institut für Familienforschung an der Universität Wien, durchgeführt von Marketagent, n = 1.579 Personen in Österreich.
13 Minuten
Die letzten Wochen waren für mich persönlich sehr herausfordernd. Große familiäre Sorgen haben viel Raum eingenommen, und ich habe sehr deutlich gespürt, dass nicht nur unsere Gedanken reagieren, sondern auch unser Körper und unser Nervensystem. Gleichzeitig ist etwas gestartet, auf das ich lange hingearbeitet habe: meine erste CHANCE-Premierenrunde. Und genau diese Gleichzeitigkeit hat mich beschäftigt: Was machen wir, wenn Schweres und Schönes gleichzeitig da sind? Müssen wir unser eigenes Leben auf später verschieben, bis wieder alles ruhig ist? Oder dürfen wir weitergehen, uns freuen, etwas beginnen und trotzdem anerkennen, dass gerade nicht alles gut ist? In dieser sehr persönlichen Solo-Folge spreche ich darüber, warum Weitergehen für mich heute nicht mehr Funktionieren bedeutet, warum Selbstfürsorge manchmal auch heißt, bewusst Prioritäten zu setzen, und weshalb Leichtigkeit nicht bedeutet, dass im Leben immer alles leicht sein muss. Und natürlich geht es auch darum, was genau dieser Gedanke mit meiner CHANCE-Methode zu tun hat. Denn du kannst nicht immer entscheiden, was dir im Leben begegnet. Aber du kannst lernen, wie du damit weitergehst.
53 Minuten
Wann hast du zuletzt ganz bewusst wahrgenommen, wie du eigentlich atmest? Wir tun es vom ersten bis zum letzten Moment unseres Lebens – rund 20.000 Mal am Tag. Und trotzdem schenken wir unserem Atem erstaunlich wenig Aufmerksamkeit. In dieser Bootcast-Folge sitzt Verena wieder bei mir an Bord. Diesmal sprechen wir über etwas, das wir wirklich immer bei uns haben: unseren Atem. Verena ist unter anderem Atemfitness-Trainerin und erzählt, warum sie selbst erst viel später entdeckt hat, welche Rolle bewusstes Atmen für sie spielt. Wir sprechen darüber, wie Atmung mit Stress und innerer Unruhe zusammenhängt, warum Nasenatmung interessant ist und welche Atemübungen du ganz unkompliziert in deinen Alltag integrieren kannst. Und natürlich bleibt es nicht bei der Theorie: Du kannst direkt während der Episode mehrere kleine Übungen mitmachen. Unter anderem erfährst du: warum es sich lohnt, deinen Atem überhaupt einmal zu beobachten welche Atemübung Verena vor herausfordernden Situationen nutzt warum Summen beruhigend wirken kann welche Atemtechnik dir nachts beim Wiedereinschlafen helfen kann was Nasen- und Mundatmung unterscheidet und warum dein Atem auch eine kleine Begegnung mit dir selbst sein kann Mein Lieblingsgedanke aus unserem Gespräch: Dein Atem ist immer da. Du kannst ihn nicht zu Hause vergessen.
13 Minuten
**Warum du nicht jede Stimmung übernehmen musst** Du startest gut gelaunt in den Tag und dann reicht die schlechte Stimmung eines anderen und plötzlich ist deine eigene Leichtigkeit dahin. In dieser Folge geht es um **Stimmungen, Energie und die Frage, wie viel davon eigentlich wirklich zu dir gehört**. Denn oft spüren wir erstaunlich schnell, wie es allen anderen geht und vergessen dabei, unsere eigene Energie wahrzunehmen. Ich teile mit dir drei Fragen, die mir dabei helfen: Wie ging es mir eigentlich vorher? Ist das gerade wirklich meins? Weiß ich das wirklich – oder denke ich das gerade? Denn du darfst empathisch sein, mitfühlen und für andere da sein ohne jede Stimmung zu deiner zu machen. In dieser Folge geht es um * warum Stimmungen so schnell auf uns überspringen können * gute und schlechte Energie und wie wir sie wahrnehmen * warum wir die Energie anderer manchmal stärker beachten als unsere eigene * Harmoniebedürfnis und Gedankenkarussell * den Unterschied zwischen Mitgefühl und Verantwortung * HINTERFRAGEN aus meiner CHANCE-Methode * drei einfache Fragen für mehr Leichtigkeit im Alltag
17 Minuten
Warum fällt uns manches heute so schwer, obwohl wir es früher ganz selbstverständlich geschafft haben? In dieser Folge geht es um den inneren Schweinehund, den inneren Kritiker und die Frage, wie sehr alte Ansprüche unser heutiges Selbstbild bestimmen. Gerade in der Lebensmitte und in den Wechseljahren verändert sich vieles - körperlich, emotional und mental. Und vielleicht dürfen sich damit auch unsere Maßstäbe verändern. Ich spreche darüber, warum „Heute geht es nicht“ etwas anderes ist als „Ich kann das nicht“, weshalb der Vergleich mit früher oft unfair ist und wie wir lernen können, unsere inneren Stimmen bewusster wahrzunehmen. Mein Gedanke für dich: **Mitreden dürfen sie. Entscheiden nicht.**
22 Minuten
Wir wünschen uns oft mehr Zeit für uns, mehr Ruhe, mehr Freude oder etwas ganz Neues in unserem Leben. Doch was, wenn längst kaum noch Platz dafür da ist? Beim Einräumen unseres Wohnmobils ist mir etwas bewusst geworden: Nicht nur der Raum ist begrenzt sondern auch das Gewicht. Wir müssen uns ganz ehrlich fragen: Was brauchen wir wirklich? Was soll mit? Und was darf zuhause bleiben? Eigentlich eine ziemlich gute Frage fürs Leben. Denn auch wir tragen vieles mit: Aufgaben, Erwartungen, Gewohnheiten, Ansprüche und manchmal auch Beziehungen, die uns mehr Kraft kosten, als uns bewusst ist. In dieser Folge geht es darum, warum Neues nicht immer noch zusätzlich irgendwo hineinpassen muss – und warum weniger manchmal genau den Raum schafft, den wir für das brauchen, was uns heute wirklich wichtig ist. Und ich stelle dir eine Frage, die bei mir selbst gerade ziemlich nachwirkt: Wenn dein Leben nur ein begrenztes Gewicht tragen könnte, was schleppst du längst mit, obwohl es eigentlich schon viel zu schwer geworden ist?**
28 Minuten
Wir haben es tatsächlich getan: Wir haben uns ein Wohnmobil gekauft. Doch in dieser Folge geht es nicht nur um Campinggeschirr, Stauraumlösungen und die Frage, ob wir wirklich einen Airfryer brauchen. Es geht um einen Traum, der in mir seit über einem Jahr immer klarer geworden ist. Ich habe mich bereits am Meer sitzen sehen, den Morgenespresso geschmeckt, die kühle Brise gespürt und das Klimpern meiner Tastatur gehört, während ich eine Bootcast-Folge schreibe oder ein Webinar halte. Genau das bedeutet Manifestation für mich: Eine Vision mit allen Sinnen wahrnehmen, ihr eine Richtung geben und dann beginnen, auf sie zuzugehen. In dieser persönlichen Folge erfährst du: – warum Träumen nichts mit Naivität zu tun hat – wie aus einem Wunsch eine klare Vision wird – weshalb Möglichkeiten oft genau im richtigen Moment auftauchen – warum wir unsere Träume nicht vorschnell durch Geld, Vernunft oder fremde Meinungen begrenzen sollten – und welche Frage dir zeigen kann, wonach du dich wirklich sehnst Denn vielleicht ist dein Traum kein Wohnmobil. Vielleicht möchtest du reisen, weniger arbeiten, etwas Neues beginnen, ein Buch schreiben oder dein Leben einfach wieder stärker nach deinen eigenen Vorstellungen gestalten. Du musst heute noch nicht wissen, wie alles gelingen soll. Aber du darfst dir deinen Traum überhaupt erst erlauben. Denn das Leben wartet nicht. Es findet jetzt statt.
11 Minuten
Wie oft richtest du dein Leben nach den Meinungen anderer aus? Vielleicht kennst du diese Gedanken: „Was werden die anderen sagen?“ „Vielleicht haben sie ja recht.“ „Vielleicht sollte ich es doch lieber lassen.“ In dieser Bootcast-Folge teile ich mit dir eine überraschende Erkenntnis, die ich während der Fußball-Europameisterschaft hatte. Nicht das Spiel hat mich bewegt, sondern die vielen Stimmen rundherum. Plötzlich wurde mir klar: Genau so ist es oft auch in unserem Leben. Von außen gibt es unzählige Menschen, die glauben zu wissen, was richtig für uns ist. Die eigentliche Herausforderung ist jedoch, unserer eigenen Stimme wieder mehr zu vertrauen. In dieser Folge erfährst du, warum fremde Meinungen uns oft stärker beeinflussen, als wir glauben, weshalb gerade die Wechseljahre eine Einladung sein können, das eigene Leben neu auszurichten, und warum echter Mut dort beginnt, wo du aufhörst, dich ständig nach dem Applaus anderer zu richten. Denn die Tribüne wird es immer geben, aber dein Leben wird nicht dort gespielt. Sondern mitten auf deinem eigenen Spielfeld. Ich wünsche dir viele berührende Gedanken beim Zuhören. Und vergiss nie: Auch du kannst es.