Selbstfürsorge klingt oft so, als müssten wir jetzt auch noch
meditieren, journaln, genug trinken, Krafttraining machen, perfekt
schlafen und am besten gleich noch eine Morgenroutine etablieren.
Dabei darf Selbstfürsorge genau das Gegenteil sein: etwas, das dich
unterstützt, dir Kraft gibt und dein Leben leichter macht. In
dieser Folge spreche ich darüber, warum Routinen hilfreich sein
können, aber nicht zu einem weiteren To-do werden dürfen. Warum
nicht jede Methode zu dir passen muss und weshalb es viel wichtiger
ist, wieder mehr hineinzuhören und hineinzufühlen: Was tut meinem
Körper gut? Was bringt mich zur Ruhe? Was gibt mir Energie? Wovon
möchte ich mehr in meinem Leben haben? Dabei geht es um Bewegung,
Kraft, Ernährung, Tageslicht und Schlaf, aber genauso um die Dinge,
die unser Leben innerlich nähren: Dankbarkeit, Selbstliebe,
Verbindung, Freude, Ruhe und Klarheit darüber, wie du eigentlich
leben möchtest. Wir holen uns heute unglaublich viele Impulse von
außen, über Social Media, Expertinnen und Experten und natürlich
auch über KI. Das kann wertvoll sein. Aber eines kann dir niemand
abnehmen: Fühlen kann niemand für dich. Denn niemand kann für dich
spüren, was sich stimmig anfühlt, was dein Körper braucht oder
wonach dein Herz sich wirklich sehnt. Und genau deshalb ist
Selbstfürsorge für mich keine weitere Aufgabe, die du perfekt
erfüllen sollst. Sie darf dich tragen. Wenn du merkst, dass du dich
selbst wieder besser kennenlernen und klarer spüren möchtest, was
wirklich zu dir passt und wie du leben möchtest, dann lern gerne
meine CHANCE-Methode kennen.
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