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Auto Hell Dunkel
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Du hast den ganzen Tag gearbeitet, organisiert, gedacht, dich
gekümmert und wahrscheinlich noch einiges im Hintergrund getragen,
das niemand wirklich sieht. Und trotzdem sitzt du am Abend da und
denkst: „Eigentlich hätte ich noch mehr schaffen müssen.“ Genau
dieses Gefühl zeigt auch eine aktuelle österreichische
Mental-Load-Studie: 25 % der Frauen fühlen sich durch
Alltagsaufgaben stark belastet, 29 % berichten regelmäßig von
stressbedingten körperlichen Beschwerden und rund 30 % fühlen sich
erschöpft und gleichzeitig so, als hätten sie nicht genug
geleistet. Und genau dieser letzte Punkt hat mich beschäftigt. Denn
vielleicht macht uns nicht nur müde, was wir alles tun, sondern
zusätzlich der Gedanke, dass es trotzdem nie genug war. In dieser
Folge geht es deshalb um sichtbaren und unsichtbaren Mental Load,
um unsere eigenen Ansprüche und um die Frage: Nach wessen Maßstab
bewerte ich mich eigentlich? Ich nehme dich außerdem mit zu H wie
HINTERFRAGEN aus meiner CHANCE-Methode. Denn manchmal geht es nicht
darum, einfach positiver zu denken, sondern erst einmal
herauszufinden: Woher kommt dieser Anspruch eigentlich? Ist er
wirklich meiner? Und stimmt das überhaupt noch, was ich mir da
erzähle? Und natürlich bekommst du eine ganz einfache Übung für
deinen Alltag: statt noch einer To-do-Liste einmal eine Done-Liste.
Vielleicht war heute nicht alles erledigt. Aber vielleicht war es
trotzdem genug. Quellenhinweis Shownotes BIPA Mental-Load-Studie
2026, wissenschaftlich unterstützt durch das Österreichische
Institut für Familienforschung an der Universität Wien,
durchgeführt von Marketagent, n = 1.579 Personen in Österreich.
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„Viel getan - trotzdem nicht genug?“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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