Prompt mich mal! — Der Podcast über KI, ChatGPT & kreative Prompts
Generative KI zum Hören – ganz ohne Vorwissen
Podcaster
Episoden
02.04.2026
25 Minuten
Was wäre, wenn KI nicht einfach nur antwortet… sondern deine Arbeit strukturiert, mitdenkt und sich an dich anpasst? In dieser Folge geht es um ein personalisiertes AI-Setup, das wie ein „Chief of Staff“ funktioniert: Es organisiert Aufgaben, strukturiert Wissen und unterstützt aktiv bei der Erstellung von Inhalten. Gerne werden diese Agenten AI OS genannt, was in der Realität aber nicht korrekt ist.
Im Zentrum steht eine klar definierte Systemarchitektur – mit festen Prozessen wie Start, Ingest und Review. Ergänzt wird das Ganze durch automatisierte Wissensverarbeitung und ein Lernprotokoll, das die KI kontinuierlich an den eigenen Arbeitsstil anpasst.
Das Ergebnis: weniger Chaos, mehr Klarheit und ein System, das nicht nur reagiert, sondern aktiv mitdenkt.
Im Zentrum steht eine klar definierte Systemarchitektur – mit festen Prozessen wie Start, Ingest und Review. Ergänzt wird das Ganze durch automatisierte Wissensverarbeitung und ein Lernprotokoll, das die KI kontinuierlich an den eigenen Arbeitsstil anpasst.
Das Ergebnis: weniger Chaos, mehr Klarheit und ein System, das nicht nur reagiert, sondern aktiv mitdenkt.
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30.03.2026
22 Minuten
Die Entwicklung künstlicher Intelligenz erreicht aktuell eine neue Stufe: Modelle werden leistungsfähiger, effizienter und vielseitiger – insbesondere in Bereichen wie Programmierung und Cybersicherheit.
Doch mit diesem Fortschritt wachsen auch die Risiken.
Ein geleakter Bericht gibt Einblicke in ein bislang unbekanntes KI-Modell mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Analyse, dass immer mehr Chatbots existieren, die gezielt Schutzmechanismen umgehen und problematische Inhalte ermöglichen.
Damit entsteht ein Spannungsfeld: Während große Unternehmen die Grenzen des technologisch Machbaren verschieben, entstehen parallel Systeme, die genau diese Fortschritte für potenziell schädliche Zwecke nutzen.
Die zentrale Frage ist nicht mehr nur, was KI kann – sondern wer kontrolliert, wie sie eingesetzt wird.
Doch mit diesem Fortschritt wachsen auch die Risiken.
Ein geleakter Bericht gibt Einblicke in ein bislang unbekanntes KI-Modell mit außergewöhnlichen Fähigkeiten. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Analyse, dass immer mehr Chatbots existieren, die gezielt Schutzmechanismen umgehen und problematische Inhalte ermöglichen.
Damit entsteht ein Spannungsfeld: Während große Unternehmen die Grenzen des technologisch Machbaren verschieben, entstehen parallel Systeme, die genau diese Fortschritte für potenziell schädliche Zwecke nutzen.
Die zentrale Frage ist nicht mehr nur, was KI kann – sondern wer kontrolliert, wie sie eingesetzt wird.
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23.03.2026
19 Minuten
Mit Claude Code und Claude Cowork bringt Anthropic zwei KI-Tools auf den Markt, die zeigen, wohin sich künstliche Intelligenz entwickelt: weg vom Chatbot – hin zum autonomen Agenten.
Claude Code ist auf Softwareentwicklung spezialisiert. Es kann:
Code analysieren und refaktorieren Terminal-Befehle ausführen komplexe Programmieraufgaben eigenständig bearbeiten
Claude Cowork überträgt dieses Prinzip auf die Wissensarbeit. Mit Hilfe von Konnektoren kann es:
Büroprozesse automatisieren Daten aus verschiedenen Systemen verknüpfen Workflows planen und ausführen
Ein zentrales Konzept sind sogenannte Skills: Modulare Wissensbausteine, die es der KI ermöglichen, spezifische Aufgaben effizient und wiederholbar zu lösen.
Beide Systeme zeigen einen klaren Trend: KI wird nicht mehr nur zur Unterstützung genutzt, sondern übernimmt zunehmend komplette Arbeitsprozesse.
Gleichzeitig wächst die Bedeutung von:
Sicherheitsmechanismen Governance-Strukturen und klaren Einsatzregeln in Unternehmen
Die zentrale Frage lautet daher: Welche Aufgaben wollen wir wirklich an autonome Systeme abgeben?
Claude Code ist auf Softwareentwicklung spezialisiert. Es kann:
Code analysieren und refaktorieren Terminal-Befehle ausführen komplexe Programmieraufgaben eigenständig bearbeiten
Claude Cowork überträgt dieses Prinzip auf die Wissensarbeit. Mit Hilfe von Konnektoren kann es:
Büroprozesse automatisieren Daten aus verschiedenen Systemen verknüpfen Workflows planen und ausführen
Ein zentrales Konzept sind sogenannte Skills: Modulare Wissensbausteine, die es der KI ermöglichen, spezifische Aufgaben effizient und wiederholbar zu lösen.
Beide Systeme zeigen einen klaren Trend: KI wird nicht mehr nur zur Unterstützung genutzt, sondern übernimmt zunehmend komplette Arbeitsprozesse.
Gleichzeitig wächst die Bedeutung von:
Sicherheitsmechanismen Governance-Strukturen und klaren Einsatzregeln in Unternehmen
Die zentrale Frage lautet daher: Welche Aufgaben wollen wir wirklich an autonome Systeme abgeben?
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17.03.2026
12 Minuten
Die Geschichte klingt spektakulär: Eine Hündin wird von Krebs geheilt – und plötzlich steht KI im Mittelpunkt der Schlagzeilen.
Doch der Blick hinter die Geschichte zeigt ein differenzierteres Bild. Der Besitzer nutzte ChatGPT und andere Tools, um wissenschaftliche Informationen zu recherchieren und besser zu verstehen.
Die eigentliche medizinische Arbeit jedoch wurde von Experten geleistet: Die Entwicklung eines mRNA-basierten Ansatzes basierte auf Genomik, Laborkompetenz und medizinischer Forschung.
KI spielte dabei eine unterstützende Rolle:
Zugang zu komplexer Literatur Strukturierung von Informationen bessere Entscheidungsgrundlagen
Aber sie ersetzte weder Forschung noch medizinische Infrastruktur.
Der Fall zeigt deutlich: KI kann Prozesse beschleunigen und Wissen zugänglich machen aber echte Durchbrüche entstehen weiterhin durch menschliche Expertise.
Doch der Blick hinter die Geschichte zeigt ein differenzierteres Bild. Der Besitzer nutzte ChatGPT und andere Tools, um wissenschaftliche Informationen zu recherchieren und besser zu verstehen.
Die eigentliche medizinische Arbeit jedoch wurde von Experten geleistet: Die Entwicklung eines mRNA-basierten Ansatzes basierte auf Genomik, Laborkompetenz und medizinischer Forschung.
KI spielte dabei eine unterstützende Rolle:
Zugang zu komplexer Literatur Strukturierung von Informationen bessere Entscheidungsgrundlagen
Aber sie ersetzte weder Forschung noch medizinische Infrastruktur.
Der Fall zeigt deutlich: KI kann Prozesse beschleunigen und Wissen zugänglich machen aber echte Durchbrüche entstehen weiterhin durch menschliche Expertise.
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12.03.2026
19 Minuten
Im KI-Boom entstehen ständig neue Tools. Doch genau diese Vielfalt wird zunehmend zum Problem.
Die Quellen zeigen: Zu viele Programme führen häufig zu fragmentierten Arbeitsabläufen, höheren Kosten und einem Verlust an Fokus.
Anstatt jeden neuen Trend auszuprobieren, plädieren die Autoren für einen anderen Ansatz: bewusste Werkzeugwahl.
Der Schlüssel liegt nicht darin, möglichst viele Tools zu nutzen, sondern die richtigen Tools gezielt auszuwählen und sauber in bestehende Prozesse zu integrieren.
Echte Expertise zeigt sich deshalb nicht im Sammeln neuer Anwendungen, sondern in der Fähigkeit, Klarheit zu schaffen und Aufmerksamkeit zu schützen.
Eine reduzierte, durchdachte Tool-Strategie kann:
Stress reduzieren Kosten senken Arbeitsabläufe stabilisieren und langfristig bessere Ergebnisse liefern.
Die zentrale Idee lautet: Technologie sollte die Arbeitsweise unterstützen – nicht dominieren.
Die Quellen zeigen: Zu viele Programme führen häufig zu fragmentierten Arbeitsabläufen, höheren Kosten und einem Verlust an Fokus.
Anstatt jeden neuen Trend auszuprobieren, plädieren die Autoren für einen anderen Ansatz: bewusste Werkzeugwahl.
Der Schlüssel liegt nicht darin, möglichst viele Tools zu nutzen, sondern die richtigen Tools gezielt auszuwählen und sauber in bestehende Prozesse zu integrieren.
Echte Expertise zeigt sich deshalb nicht im Sammeln neuer Anwendungen, sondern in der Fähigkeit, Klarheit zu schaffen und Aufmerksamkeit zu schützen.
Eine reduzierte, durchdachte Tool-Strategie kann:
Stress reduzieren Kosten senken Arbeitsabläufe stabilisieren und langfristig bessere Ergebnisse liefern.
Die zentrale Idee lautet: Technologie sollte die Arbeitsweise unterstützen – nicht dominieren.
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Über diesen Podcast
Prompt mich mal – der (fas) komplett KI-generierte Podcast über KI,
ChatGPT & kreative Prompts Willkommen bei „Prompt mich mal“ –
dem vielleicht ungewöhnlichsten KI-Podcast, den du je gehört hast.
Warum? Weil hier niemand hinter dem Mikro sitzt. Kein Moderator,
keine Redaktion. Sondern: Künstliche Intelligenz. Jede Folge
entsteht aus einem einzigen Prompt – einem Texteingabebefehl an
eine KI. Daraus wird alles generiert: die Themenidee, der Inhalt,
der Sprachstil, die Stimme, das Timing. Kein Trick, keine
Schnitttechnik – sondern ein Experiment: Was passiert, wenn KI
komplett selbst einen Podcast produziert? Worum geht's?Inhaltlich
dreht sich alles um künstliche Intelligenz, ChatGPT, Prompting,
kreative KI-Nutzung und das, was wir gerade alle lernen: Wie wir
mit Maschinen kommunizieren können.Wie schreibe ich einen guten
Prompt? Was kann KI, wenn man sie klug einsetzt – und was nicht?
Wie verändert sich unsere Arbeitsweise durch Tools wie ChatGPT?
Und: Was verrät das alles eigentlich über uns Menschen?Jede Folge
nimmt sich einen Aspekt vor – verständlich erklärt, experimentell
umgesetzt, komplett KI-generiert. Was will dieser Podcast
zeigen?„Prompt mich mal“ will zeigen, wie leistungsfähig KI schon
ist – und wo sie an Grenzen stößt. Die Inhalte wirken oft
durchdacht, die Stimme klingt klar und professionell. Aber trotzdem
merkt man schnell: Es fehlt etwas.Die Zwischenfragen. Das Lachen.
Das Stolpern über eigene Gedanken. Das Gefühl, dass da wirklich
jemand mit dir spricht.Das ist der Punkt: KI kann Struktur,
Klarheit und Inhalt. Aber sie ist (noch) kein Mensch. Warum
ausgerechnet ein KI-Podcast über KI – von KI?Weil es die perfekte
Metaebene ist. Weil es Spaß macht. Und weil es uns alle betrifft:
Wer heute mit KI arbeitet – beruflich oder privat – braucht ein
Gefühl dafür, wie man mit ihr spricht, wie man sie nutzt, und wie
man selbst die Kontrolle behält.Dieser Podcast ist ein Beispiel
dafür – im besten (und manchmal auch im schrägsten) Sinne. Warum
solltest du reinhören?Weil du verstehen willst, wie Prompting
funktioniert.Weil du wissen willst, was KI heute schon draufhat –
und was nicht.Weil du selbst mit KI arbeitest oder einsteigen
willst.Oder einfach, weil du neugierig bist, wie ein Podcast ohne
Menschen klingt.„Prompt mich mal“ ist ein KI-Experiment zum
Anhören. Ein kreatives Spiel mit Technologie. Ein kleiner
Reality-Check mit Augenzwinkern. 🎧 Jetzt reinhören – und dir selbst
ein Bild machen.
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