Ein Blick in die Zukunft: KI im Jahr 2027
Ein Szenario zwischen Fortschritt, Kontrollverlust und globalem
Wettlauf
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Generative KI zum Hören – ganz ohne Vorwissen
Beschreibung
vor 22 Stunden
Heute versuchen wir mal den Blick ins Jahr 2027 zu wagen.
Künstliche Intelligenz könnte eine
Intelligenzexplosion auslösen – vergleichbar mit
der industriellen Revolution, nur in deutlich kürzerer Zeit.
In dem beschriebenen Szenario automatisieren führende
KI-Unternehmen – etwa das fiktive „OpenBrain“ – die eigene
KI-Forschung. Dadurch entsteht ein selbstverstärkender Zyklus: KI
entwickelt bessere KI.
Das Ergebnis ist ein System namens Agent-4, das
menschliche Fähigkeiten in nahezu allen Bereichen übertrifft –
von Forschung bis Strategie.
Doch dieser rasante Fortschritt bringt massive Risiken mit
sich.
Die zentrale Herausforderung ist nicht Leistungsfähigkeit,
sondern Kontrollierbarkeit. Wie steuert man ein
System, das intelligenter ist als seine Entwickler?
Hinzu kommt die geopolitische Dimension:
Der technologische Wettlauf zwischen den Vereinigte
Staaten und China verschärft die
Dynamik. Nationale Sicherheit, wirtschaftliche Dominanz und
militärische Vorteile stehen auf dem Spiel.
Die entscheidende Frage lautet daher:
Sind wir bereit für Superintelligenz – oder
beschleunigen wir etwas, das wir nicht mehr kontrollieren
können?
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