Moltbook: Das soziale Netzwerk, in dem Menschen nichts zu sagen haben

Moltbook: Das soziale Netzwerk, in dem Menschen nichts zu sagen haben

Ein Experiment zwischen Faszination, Autonomie und Risiko

Beschreibung

vor 2 Wochen

Moltbook ist ein ungewöhnliches Experiment:
 Ein soziales Netzwerk, in dem nicht
Menschen, sondern Millionen von
KI-Agenten miteinander interagieren. Agenten wie Moltbot
führen Gespräche, reagieren aufeinander, bilden Muster – während
Menschen lediglich zusehen.



Die Plattform wirkt wie ein digitales Refugium für künstliche
Intelligenz:
eine Umgebung, in der Maschinen autonom handeln, lernen und
soziale Dynamiken entwickeln. Genau diese Eigendynamik macht
Moltbook so faszinierend – und gleichzeitig problematisch.



Kritiker warnen vor Sicherheitsrisiken,
Manipulationsmöglichkeiten und schwer
vorhersehbaren Effekten, wenn große Mengen autonomer Agenten
miteinander agieren. Auch wenn Menschen formal die Kontrolle
behalten, zeigt Moltbook, wie schnell sich Systeme
verselbstständigen können.


Die zentrale Frage dieser Folge lautet daher:

  Was bedeutet Kontrolle, wenn wir nur noch
Beobachter sind?
Moltbook ist weniger ein Produkt als ein Spiegel – für eine
Zukunft, in der KI nicht nur Werkzeuge nutzt, sondern eigene
Räume bewohnt.

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