Podcaster
Episoden
24.02.2026
1 Stunde 1 Minute
Was passiert, wenn zwei Menschen sich wirklich begegnen –
ohne Konzept, ohne perfekte Antworten, ohne Maske?
Wir sprechen über Herkunft, über Mut, über Eltern, die dem Tod
ins Auge gesehen haben.
Über das Gefühl, anders zu sein.
Über Erfolg – und die Leere dahinter.
Über Kinder, die uns spiegeln.
Über Verletzlichkeit als Kraft.
Und über die Frage, was wirklich zählt, wenn wir wissen, dass
unsere Zeit endlich ist.
Francisco erzählt von seiner Familiengeschichte zwischen Chile,
DDR und Deutschland.
Von Widerstand, Angst – und radikaler Menschlichkeit.
Von inneren Dämonen, die wir alle in uns tragen.
Und von dem Moment, in dem er verstand:
Es geht nicht darum, jemand zu werden.
Sondern lebendig zu sein.
Wir reden über Tod und Lebendigkeit.
Über Verantwortung in einer Welt, die gerade laut und unruhig
ist.
Über die Sehnsucht nach echten Gesprächen.
Und darüber, warum Vorleben stärker ist als jedes Predigen.
Vielleicht ist genau das gerade wichtig:
Räume, in denen wir uns erinnern, dass wir nicht allein
sind.
Dass viele fühlen, was wir fühlen.
Und dass Veränderung nicht mit Lautstärke beginnt –
sondern mit Ehrlichkeit.
Dieses Gespräch hat mir Kraft gegeben.
Ich hoffe, es gibt auch dir etwas.
In dieser Folge:
• Herkunft, Identität und innere Widersprüche
• Die Angst, nicht genug zu sein – und was dahinterliegt
• Erfolg, Leere und echte Erfüllung
• Eltern, Mut und das Weitergeben von Haltung
• Kinder als Spiegel unserer ungeheilten Anteile
• Tod als Lehrer für Lebendigkeit
• Warum wir jetzt aufstehen dürfen – als Menschheit
Mehr zu Francisco Medina:
Alles, was wirklich zählt – Wie du der Star im Drehbuch
deines Lebens wirst
Coaching & Programme:
https://momentummedina.com/coaching-programme/
Ein Podcast von Eileen O’Rourke
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Mehr zu mir & meinem Buch:
www.orourke.de
Instagram: @o.rourke.eileen
Fotocredit: Ulla Schreiber
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17.02.2026
19 Minuten
Ich weiß nicht, wie es dir gerade geht.
Ob du dich auch verloren fühlst zwischen Schlagzeilen, Skandalen
und dem Sog des ständigen Scrollens.
Vielleicht fühlst du dich gefangen.
Gelähmt.
Wütend.
Oder einfach müde.
In dieser Folge gehe ich nicht tiefer in das Grauen hinein.
Sondern in eine Haltung, die ich vor vielen Jahren entwickelt
habe –
und die heute vielleicht wichtiger ist denn je.
Ich nehme dich mit zurück nach Mexiko.
Zu meiner Zeit als Sozialpädagogin mit Straßenkindern.
Zu Momenten, in denen ich zum ersten Mal wirklich verstanden
habe, wie groß die Zusammenhänge sind.
Wie Korruption, Macht, Ausbeutung und politische Netzwerke
funktionieren – nicht als einzelne Länder, sondern als System.
Und warum es nie nur um „die da oben“ oder „die da drüben“ geht.
Ich spreche über das, was gerade ans Licht kommt.
Über Netzwerke, über Schatten, über das Gefühl:
Eigentlich war es immer da.
Und ich spreche über die Kippe, auf der wir stehen.
Denn ja – es ist gut, dass Dinge sichtbar werden.
Aber es ist gefährlich, wenn wir uns darin verlieren.
Wenn Wut uns zerfrisst.
Wenn Doomscrolling unsere Energie bindet.
Wenn wir innerlich erfrieren.
Diese Folge ist eine Erinnerung:
Wir sind nicht ohnmächtig.
Nicht getrennt.
Nicht allein.
Es geht nicht mehr darum, Seiten zu wählen.
Es geht darum, als Menschheit aufzustehen.
Nicht hysterisch.
Nicht blind.
Sondern innerlich aufgerichtet.
In dieser Folge:
• Mexiko, Macht und politische Realität hinter den Kulissen
• Warum Korruption kein Länderproblem ist
• Was ans Licht kommt – und warum das wichtig ist
• Die Gefahr von Lähmung durch Dauerinformation
• Innere Aufrichtung statt kollektiver Ohnmacht
• Menschheit statt Lagerdenken
• Warum jetzt Verbindung zählt
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10.02.2026
14 Minuten
Gestern stand meine Mama mit einer Schachtel voller alter
Zeitungsartikel vor mir.
Und plötzlich war sie wieder da – eine Geschichte, die mich vor
vielen Jahren tief geprägt hat.
In dieser Folge erzähle ich von einem Moment aus meiner Zeit als
Sozialpädagogin.
Von einer Begegnung, die mich unmittelbar mit Angst, Gewalt und
menschlichen Abgründen konfrontiert hat –
und mit der Frage, was das mit einem offenen Herzen macht.
Ich spreche darüber, wie leicht wir anfangen, Mauern zu
bauen.
Aus Selbstschutz.
Aus Angst.
Aus Überforderung.
Und wie schnell aus Schutz Kälte werden kann.
Diese Folge ist eine Einladung, nicht zu resignieren.
Nicht wegzuschauen.
Und sich trotz allem immer wieder bewusst für Menschlichkeit,
Verbindung und Zuversicht zu entscheiden.
Nicht naiv.
Nicht blind.
Sondern wach.
Es geht um Verantwortung.
Um innere Nachjustierung.
Und um die Entscheidung, das Licht hochzuhalten, ohne die
Schatten zu verleugnen.
In dieser Folge:
• Eine prägende Begegnung und ihre Nachwirkung
• Offenes Herz vs. Selbstschutz
• Warum Mauern trennen – und was sie kosten
• Angst, Kälte und kollektive Bilder von „dem Bösen“
• Zuversicht als aktive Entscheidung
• Verbindung statt Rückzug
• Menschlichkeit in unruhigen Zeiten
Buchempfehlung aus dieser Folge:
Verlag: https://www.kjona.eco/
Titel: Gabriele von Arnim – Liebe Enkel
oder Die Kunst der Zuversicht
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03.02.2026
20 Minuten
Wenn heute mein letzter Tag wäre, würde ich gerne über die
Schönheit dieser Welt sprechen.
Über das Gute im Menschen.
Über die Liebe, die uns trägt.
Und gleichzeitig spüre ich: Das allein ist nicht das ganze Bild.
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen inneren Prozess, der
in den letzten Tagen sehr präsent war.
Ein Hinsehen.
Ein Nicht-mehr-Wegschauen.
Ein Aushalten dessen, was sich gerade auf dieser Welt zeigt.
Ich spreche über kollektive Schatten.
Über Angst, Ohnmacht und Verantwortung.
Über das Gefühl, zwischen Dankbarkeit für das eigene Leben und
tiefer Sorge um das große Ganze zu stehen.
Über Systeme, die nicht mehr tragen.
Über Macht, Illusionen und das Erwachen darunter.
Und über die Frage, wie wir hier sein können – ohne zu verhärten,
ohne zu flüchten, ohne uns in Angst einsperren zu lassen.
Diese Folge ist kein politisches Statement.
Sie ist ein menschliches.
Ein Versuch, das Licht nicht zu verlieren, ohne den Schatten zu
leugnen.
Und eine Einladung, die eigene Haltung immer wieder neu zu wählen
– im Kleinen, im Stillen, im Jetzt.
In dieser Folge:
• Warum das Schöne allein nicht das ganze Bild ist
• Kollektive Schatten und unsere gemeinsame Verantwortung
• Angst, Liebe und Gleichzeitigkeit
• Medien, Ohnmacht und der Sog des Dauer-Hinsehens
• Warum Nicht-Wissen ehrlicher sein kann als schnelle
Antworten
• Kleine Entscheidungen als stiller Widerstand
• Mit offenem Herzen hier sein – trotz allem
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27.01.2026
12 Minuten
Hast du manchmal das Gefühl, dein eigenes Leben zu
verpassen?
Zwischen Aufgaben, Rollen und dem ständigen Versuch, alles
richtig zu machen?
In dieser Folge gehe ich einem Wort nach, das mich seit Langem
begleitet – und mir immer wieder entgleitet: Freiheit.
Innere Freiheit. Äußere Freiheit. Zeitliche Freiheit.
Und der Moment, in dem sich das, was sich eben noch nach
Befreiung angefühlt hat, plötzlich wie ein neuer Käfig anfühlt.
Ich spreche darüber, wie leicht wir Freiheit mit dem nächsten
Schritt verwechseln.
Mit dem nächsten Coaching.
Der nächsten Methode.
Dem nächsten inneren Durchbruch.
Und über diese Stimme im Kopf, die unaufhörlich spricht.
Die antreibt, bewertet, optimiert.
Die glaubt, mein Ich zu sein – und mich doch festhält.
Diese Folge ist eine ehrliche Auseinandersetzung mit der
Frage:
Gibt es eine Freiheit jenseits von Optimierung?
Jenseits von Wachstum als Flucht?
Und wer bin ich, wenn ich aufhöre, ständig weiter werden zu
wollen?
Vielleicht ist Freiheit kein Ziel.
Vielleicht beginnt sie dort, wo wir still werden.
Und bleiben.
In dieser Folge:
• Warum sich Freiheit oft wie der nächstgrößere Käfig
anfühlt
• Die innere Stimme als unsichtbare Grenze
• Zeit, Geld und Spiritualität – wo Freiheit endet
• Warum Selbstoptimierung auch eine Coping-Strategie sein
kann
• Die ehrliche Frage: Wer bin ich wirklich?
• Und was bleibt, wenn wir alles weglassen
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Über diesen Podcast
THE END . or the BEGINNING ist ein Podcast über das wirkliche
Leben. Dieser Podcast gibt keine fertigen Antworten. Er lädt ein,
das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten – durch die
Brille der Endlichkeit. Die Endlichkeit ist für mich kein dunkles
Thema. Sie ist mein kraftvollster Begleiter. Mein innerer Mentor.
Sie macht das Leben klarer, intensiver und lebendiger. Hier
entstehen ehrliche Gespräche ohne Masken – mit Tiefe, Humor und
Wahrhaftigkeit. Ich bin Eileen O’Rourke – Autorin, Künstlerin und
Podcasterin. Bleib hier, wenn du wirklich leben willst.
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