Podcaster
Episoden
14.04.2026
27 Minuten
Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre?
Vielleicht würden wir nicht mehr tun. Sondern weniger.
Langsamer gehen. Bewusster schauen. Tiefer spüren.
In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen Garten. Nicht als Ort im Außen – sondern als Spiegel für das, was in mir gerade passiert.
Nach einer Zeit voller Bewegung, Begegnungen und Wachstum spüre ich, wie leicht man sich verlieren kann. Wie schnell ein Sturm uns mitreißt.
Und gleichzeitig auch: dass genau darin die Einladung liegt.
Nicht wegzugehen. Nicht sich neu zu erfinden. Sondern zu bleiben.
Wie ein Baum, der wächst – ohne seine Wurzeln zu verlieren.
Wir gehen gemeinsam durch alte Treppen, durch feuchte Morgenluft, durch einen Garten, der längst aufgehört hat, perfekt sein zu wollen.
Ein Garten, in dem „Unkraut“ zu Nahrung wird. In dem Kontrolle weicht – und Vertrauen wächst.
Und vielleicht erinnert dich dieser Spaziergang an etwas, das du längst weißt:
Dass du nicht alles ordnen musst. Dass nicht alles perfekt wachsen muss. Und dass du genau da, wo du bist, weiterwachsen darfst.
In dieser Folge:
• Wie sich Wachstum manchmal wie ein Sturm anfühlt • Warum wir uns im „Mehr“ so leicht verlieren • Was es bedeutet, verwurzelt zu bleiben • Warum Kontrolle oft das Gegenteil von Leben ist • Und wie ein Garten uns zurück zu uns selbst führen kann
Ein Podcast von Eileen O’Rourke Neue Folgen wöchentlich Als Video-Podcast auf Spotify & YouTube
Mehr zu mir & meinem Buch: www.orourke.de Instagram: @o.rourke.eileen
Fotocredit: Ulla Schreiber
Vielleicht würden wir nicht mehr tun. Sondern weniger.
Langsamer gehen. Bewusster schauen. Tiefer spüren.
In dieser Folge nehme ich dich mit in meinen Garten. Nicht als Ort im Außen – sondern als Spiegel für das, was in mir gerade passiert.
Nach einer Zeit voller Bewegung, Begegnungen und Wachstum spüre ich, wie leicht man sich verlieren kann. Wie schnell ein Sturm uns mitreißt.
Und gleichzeitig auch: dass genau darin die Einladung liegt.
Nicht wegzugehen. Nicht sich neu zu erfinden. Sondern zu bleiben.
Wie ein Baum, der wächst – ohne seine Wurzeln zu verlieren.
Wir gehen gemeinsam durch alte Treppen, durch feuchte Morgenluft, durch einen Garten, der längst aufgehört hat, perfekt sein zu wollen.
Ein Garten, in dem „Unkraut“ zu Nahrung wird. In dem Kontrolle weicht – und Vertrauen wächst.
Und vielleicht erinnert dich dieser Spaziergang an etwas, das du längst weißt:
Dass du nicht alles ordnen musst. Dass nicht alles perfekt wachsen muss. Und dass du genau da, wo du bist, weiterwachsen darfst.
In dieser Folge:
• Wie sich Wachstum manchmal wie ein Sturm anfühlt • Warum wir uns im „Mehr“ so leicht verlieren • Was es bedeutet, verwurzelt zu bleiben • Warum Kontrolle oft das Gegenteil von Leben ist • Und wie ein Garten uns zurück zu uns selbst führen kann
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07.04.2026
22 Minuten
Ich stand im 31. Stock eines Wolkenkratzers in Shenzhen. Meine Bilder an der Wand. Das Meer draußen. Die Stadt darunter.
Und ich war zutiefst traurig.
Nicht weil etwas fehlte. Sondern weil ich gespürt habe, was fehlt. In dieser schnellsten, höchstentwickelten Stadt der Welt. In all dem Glanz und der Perfektion. Diese eine Sehnsucht, die überall dieselbe ist – sich selbst zu spüren. Wirklich da zu sein. Zu fühlen.
Diese Folge ist mein Versuch, eine Woche in Worte zu fassen, die ein Jahr brauchen wird, um sich in mir niederzulegen.
Ich erzähle von einer Kuratorin, die mich umarmt und weint, obwohl wir keine gemeinsame Sprache haben. Von Kindern, die von früh bis spät lernen und nirgends spielen. Von Staatsbanketten, Blumenbouquets und dem Gefühl, als reichster Mensch der Welt nach Hause zu kommen – ohne einen Cent mehr in der Tasche.
Und davon, dass die Menschen in China dieselben Hoffnungen, Wünsche und Verletzungen tragen wie wir. Dass Bewusstsein keine Sprache braucht. Dass Kunst Herzen öffnet, wenn Worte es nicht können.
Und dass es sich lohnt, das Licht heller zu machen. Weil die Richtigen dich finden werden.
In dieser Folge:
• Was eine Hightech-Metropole über unsere tiefste menschliche Sehnsucht verrät
• Warum Schwäche zeigen die größte Stärke ist – in jeder Kultur
• Kunst als Schlüssel: wie Begegnung ohne Worte möglich wird
• Wir sind alle eins – was das wirklich bedeutet, wenn man es fühlt
• Die Frage, die alles verändert: Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre?
--- Ein Podcast von Eileen O'Rourke Neue Folgen wöchentlich Als Video-Podcast auf Spotify & YouTube
Mehr zu mir & meinem Buch: www.orourke.de Instagram: @o.rourke.eileen
Fotocredit: Ulla Schreiber Instagram: https://www.instagram.com/ulla__schreiber/ Web: www.ullaschreiber.de
Und ich war zutiefst traurig.
Nicht weil etwas fehlte. Sondern weil ich gespürt habe, was fehlt. In dieser schnellsten, höchstentwickelten Stadt der Welt. In all dem Glanz und der Perfektion. Diese eine Sehnsucht, die überall dieselbe ist – sich selbst zu spüren. Wirklich da zu sein. Zu fühlen.
Diese Folge ist mein Versuch, eine Woche in Worte zu fassen, die ein Jahr brauchen wird, um sich in mir niederzulegen.
Ich erzähle von einer Kuratorin, die mich umarmt und weint, obwohl wir keine gemeinsame Sprache haben. Von Kindern, die von früh bis spät lernen und nirgends spielen. Von Staatsbanketten, Blumenbouquets und dem Gefühl, als reichster Mensch der Welt nach Hause zu kommen – ohne einen Cent mehr in der Tasche.
Und davon, dass die Menschen in China dieselben Hoffnungen, Wünsche und Verletzungen tragen wie wir. Dass Bewusstsein keine Sprache braucht. Dass Kunst Herzen öffnet, wenn Worte es nicht können.
Und dass es sich lohnt, das Licht heller zu machen. Weil die Richtigen dich finden werden.
In dieser Folge:
• Was eine Hightech-Metropole über unsere tiefste menschliche Sehnsucht verrät
• Warum Schwäche zeigen die größte Stärke ist – in jeder Kultur
• Kunst als Schlüssel: wie Begegnung ohne Worte möglich wird
• Wir sind alle eins – was das wirklich bedeutet, wenn man es fühlt
• Die Frage, die alles verändert: Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre?
--- Ein Podcast von Eileen O'Rourke Neue Folgen wöchentlich Als Video-Podcast auf Spotify & YouTube
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31.03.2026
14 Minuten
Mit sieben Jahren habe ich geträumt, dass ich mit meiner besten Freundin auf dem Roller bis nach China gefahren bin. Meine Mama hat daraus ein Kinderbuch gemacht. Mit eigenen Aquarellzeichnungen. Für mich.
Jahrzehntelang lag es im Atelier. Ich wusste noch genau, wo. Und jetzt nehme ich es mit nach China.
Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Nicht bei den großen Wundern, sondern bei den kleinen Gesten, die jemand für uns getan hat – lange bevor wir verstanden haben, was sie bedeuten. Und bei dem, was wir selbst jeden Tag in die Welt streuen, ohne zu ahnen, wann es aufgeht.
Es geht um Liebe, die nicht sofort gesehen wird. Um Samen, die jahrelang im Boden liegen. Um die stille Erkenntnis, dass alles, was wir aus echtem Herzen geben, irgendwann zurückkommt – zu uns, durch uns, als uns.
In dieser Folge:
• Ein Kindheitstraum, der Jahrzehnte später wahr wird – und was das über Vertrauen sagt
• Wie viel Liebe in Handlungen steckt, die wir im Moment gar nicht wahrnehmen • Warum wir geben dürfen, ohne ein Danke zu erwarten
• Alles, was wir der Welt schenken, schenken wir uns selbst
• Der Kreislauf der Liebe – und warum er wirklich funktioniert
--- Ein Podcast von Eileen O'Rourke Neue Folgen wöchentlich Als Video-Podcast auf Spotify & YouTube
Mehr zu mir & meinem Buch: www.orourke.de
Instagram: @o.rourke.eileen
Fotocredit: Ulla Schreiber . www.ullaschreiber.de
Jahrzehntelang lag es im Atelier. Ich wusste noch genau, wo. Und jetzt nehme ich es mit nach China.
Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten. Nicht bei den großen Wundern, sondern bei den kleinen Gesten, die jemand für uns getan hat – lange bevor wir verstanden haben, was sie bedeuten. Und bei dem, was wir selbst jeden Tag in die Welt streuen, ohne zu ahnen, wann es aufgeht.
Es geht um Liebe, die nicht sofort gesehen wird. Um Samen, die jahrelang im Boden liegen. Um die stille Erkenntnis, dass alles, was wir aus echtem Herzen geben, irgendwann zurückkommt – zu uns, durch uns, als uns.
In dieser Folge:
• Ein Kindheitstraum, der Jahrzehnte später wahr wird – und was das über Vertrauen sagt
• Wie viel Liebe in Handlungen steckt, die wir im Moment gar nicht wahrnehmen • Warum wir geben dürfen, ohne ein Danke zu erwarten
• Alles, was wir der Welt schenken, schenken wir uns selbst
• Der Kreislauf der Liebe – und warum er wirklich funktioniert
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24.03.2026
17 Minuten
Es gibt Momente, in denen wir glauben, kurz vor dem Durchbruch zu stehen. Und dann geht die Tür nicht auf.
Diese Folge handelt von einem solchen Moment. Und davon, was passiert, wenn wir irgendwann aufhören, dagegen anzukämpfen. Ich erzähle von einer Begegnung in einer Galerie, von einem Mann, der meine Arbeit in zwei Sätzen zerlegt und wieder aufgebaut hat. Von einem Wunsch, der jahrelang an mir gezogen hat – bekannt zu werden, gesehen zu werden, in der Kunstwelt anzukommen. Und davon, wie ich irgendwann bemerkt habe, dass dieser Wunsch gar nicht meiner war. Loslassen heißt nicht aufgeben. Es heißt, ehrlich zu werden mit dem, was wirklich zieht – und dem zu vertrauen, auch wenn man noch nicht sieht, wohin. Was daraus entstanden ist, hätte ich mir in meinen ehrgeizigsten Momenten nicht vorstellen können. Und genau das ist der Punkt.
In dieser Folge:
• Warum Türen, die nicht aufgehen, manchmal das größte Geschenk sind
• Der Unterschied zwischen einem Weg, der ruft, und einem, den wir uns einreden
• Was es bedeutet, Kunst einfach für sich sein zu lassen – ohne Ziel, ohne Beweis
• Vertrauen nicht als Konzept, sondern als gelebte Entscheidung
• Warum die stillen Wunder sich anders anfühlen als erwartet – ruhiger, normaler, tiefer
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In dieser Folge:
• Warum Türen, die nicht aufgehen, manchmal das größte Geschenk sind
• Der Unterschied zwischen einem Weg, der ruft, und einem, den wir uns einreden
• Was es bedeutet, Kunst einfach für sich sein zu lassen – ohne Ziel, ohne Beweis
• Vertrauen nicht als Konzept, sondern als gelebte Entscheidung
• Warum die stillen Wunder sich anders anfühlen als erwartet – ruhiger, normaler, tiefer
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17.03.2026
1 Stunde 3 Minuten
... und wenn wir sterben, wachen wir auf. Dieser Satz hat mich zutiefst berührt. Und er kommt von Anneliese Gumpold. Anneliese begleitet Menschen dort, wo Konzepte aufhören zu helfen. Als spirituelle Ausbilderin und Begleiterin kennt sie den Raum zwischen dem, was wir verstehen können, und dem, was wir nur fühlen dürfen. Und sie lebt ihn. Was mich in diesem Gespräch so bewegt hat: Diese Frau hat keine Angst vor den großen Dingen. Nicht vor dem Tod. Nicht vor dem Schmerz. Nicht vor der Stille, die entsteht, wenn alle Antworten schweigen. Wir sprechen darüber, was passiert, wenn wir aufhören, das Leben zu kontrollieren – und anfangen, ihm zu vertrauen. Über das Göttliche, das nicht draußen wartet, sondern das kleinste Atom in uns ist. Darüber, dass Menschsein und Seele sein kein Widerspruch sind, sondern das eigentliche Abenteuer. Und über den Tod. Nicht als Ende. Sondern als den, der uns jeden Tag daran erinnert, dass wir noch hier sind. Dieses Gespräch ist für alle, die spüren, dass da noch mehr ist – und sich trauen wollen, genauer hinzuhören. In dieser Folge: • Was es bedeutet, Seele und Mensch gleichzeitig zu sein – und warum beides auf die Erde muss• Urvertrauen als der mutigste Weg, den wir gehen können• Warum der Tod kein falsches Image verdient – und was er wirklich ist• Was Kinder noch wissen, das wir längst vergessen haben• Der Moment, in dem alles okay ist – egal ob wir abgeschlossen haben oder nicht --- Mehr zu Anneliese Gumpold:www.anneliesgumpold.comInstagram: www.instagram.com/anneliesgumpold --- Ein Podcast von Eileen O'RourkeNeue Folgen wöchentlichAls Video-Podcast auf Spotify & YouTube Mehr zu mir & meinem Buch:www.orourke.deInstagram: @o.rourke.eileen Fotocredit: Ulla SchreiberInstagram: https://www.instagram.com/ulla__schreiber/Web: www.ullaschreiber.de
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Über diesen Podcast
THE END . or the BEGINNING ist ein Podcast über das wirkliche
Leben. Dieser Podcast gibt keine fertigen Antworten. Er lädt ein,
das Leben aus einer anderen Perspektive zu betrachten – durch die
Brille der Endlichkeit. Die Endlichkeit ist für mich kein dunkles
Thema. Sie ist mein kraftvollster Begleiter. Mein innerer Mentor.
Sie macht das Leben klarer, intensiver und lebendiger. Hier
entstehen ehrliche Gespräche ohne Masken – mit Tiefe, Humor und
Wahrhaftigkeit. Ich bin Eileen O’Rourke – Autorin, Künstlerin und
Podcasterin. Bleib hier, wenn du wirklich leben willst.
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