Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Mobility News Archiv

94 Episoden
17 Minuten
Top-Thema: Mazda überarbeitet den MX-5 für das Modelljahr 2027 – und bleibt der eigenen Roadster-Idee konsequent treu. Statt mehr Gewicht, riesiger Displays oder elektrischer Unterstützung gibt es gezielten Feinschliff: die neue Lackierung Zinc Green, eine deutlich sportlichere Homura-Version mit Bilstein-Fahrwerk, Domstrebe, RAYS-Felgen, Brembo-Bremsanlage und Recaro-Sitzen sowie das neue Sondermodell Yakudo mit hellem Stoffverdeck, silbernen Akzenten und Alcantara-Details. Die größte Veränderung ist allerdings weniger erfreulich: In weiten Teilen Europas entfällt der beliebte Zweiliter-Motor. Übrig bleibt der überarbeitete 1,5-Liter-Saugmotor mit 136 PS. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Kann ein Sportwagen mit vergleichsweise wenig Leistung heute noch begeistern – oder wird der Druck durch Emissions-, Verbrauchs- und Geräuschvorgaben langsam zu groß? Genau das ordnen wir ein. Außerdem schauen wir darauf, warum Mazda den aktuellen Roadster weiterleben lässt und auch beim bereits entwickelten Nachfolger offenbar an Verbrennungsmotor, geringem Gewicht und direktem Fahrgefühl festhalten will. Außerdem in dieser Folge: • Denza bringt einen elektrischen Supersportwagen mit 1.604 PS und extremem Schnellladeversprechen nach Europa • Jeep startet den Compass 4xe mit Elektro-Allrad, 375 PS und mehr als 600 Kilometern WLTP-Reichweite • Volkswagen präsentiert den ID. Cross als kompaktes Elektro-SUV mit angekündigtem Einstiegspreis unter 28.000 Euro • Opel macht den Mokka mit der auffälligen YES-Edition emotionaler und individueller
18 Minuten
Mercedes-AMG macht den CLA 45 erstmals zum reinen Elektroauto – und wagt damit einen der schwierigsten Markenwechsel der gesamten Automobilbranche. Drei Axialflussmotoren liefern bis zu 680 PS und 1.759 Newtonmeter Drehmoment. Dazu kommen 800-Volt-Technik, bis zu 330 kW Ladeleistung und mehr als 670 Kilometer WLTP-Reichweite. Doch für AMG geht es nicht nur um Leistung. Mit AMGFORCE S+ simuliert Mercedes den Sound des bisherigen Vierzylinders, virtuelle Schaltvorgänge, eine Drehzahlanzeige und sogar Vibrationen im Sitz. Das kann man als mutigen Versuch verstehen, das klassische AMG-Gefühl in die Elektrozeit zu übertragen – oder als künstliches Theater ohne echten mechanischen Charakter. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Kann ein Elektroauto wirklich nach AMG schmecken? Der neue CLA 45 soll zeigen, dass ein Performance-Stromer nicht nur schnell, sondern auch emotional, präzise und offensiv sein kann. Zwei separate Motoren an der Hinterachse, aktives Torque-Vectoring und ein speziell abgestimmtes Fahrwerk sollen dafür sorgen, dass der Elektro-AMG mehr bietet als brutale Beschleunigung auf gerader Strecke. Außerdem in dieser Folge: • BYD bringt mit dem Shark seinen ersten Pick-up nach Europa und greift Toyota Hilux, Ford Ranger und Volkswagen Amarok mit einem 436 PS starken Plug-in-Hybrid an • Geely meldet für die neue Aegis Gold Brick Battery eine Spitzen-Ladeleistung von 1.093 kW und Ladezeiten von weniger als neun Minuten • Kia erweitert den EV4 um Allradantrieb, einen optionalen 22-kW-AC-Lader und eine 292 PS starke GT-Version • Cupra bringt den Tavascan als Black Edition mit dunklem Design, umfangreicher Ausstattung und Preisen von mehr als 60.000 Euro Alle weiteren Infos und unsere Einschätzung finden Sie in den Mobility News auf YouTube.
17 Minuten
Fiat bringt den Multipla-Gedanken zurück – aber anders, als viele beim Namen zuerst denken. Statt den polarisierenden Kompaktvan der Neunziger einfach neu aufzulegen, zeigt Fiat mit dem Multiplina Concept eine deutlich kleinere, elektrische Idee für Stadt, Pendelstrecke und kurze Familienfahrten. Vier Sitze, kompakte Abmessungen, Retro-Design und ein Konzept zwischen Topolino und klassischem Kleinwagen machen den Multiplina zu einem spannenden Gegenentwurf zu immer größeren, schwereren und teureren Elektroautos. Die entscheidende Frage ist nur: Wird daraus wirklich ein cleveres Stadtfahrzeug mit Alltagspotenzial – oder bleibt es am Ende ein charmantes Nischenprodukt? Genau das ordnen wir ein – inklusive Blick auf L7e-Leichtfahrzeug, mögliche 90 km/h, vier Sitzplätze, Preisidee, Nutzwert und die Frage, warum Fiat hier vielleicht genau den richtigen Nerv trifft. Außerdem in dieser Folge: • Ferrari bringt im 12Cilindri Manuale das Schaltgefühl zurück – aber per By-Wire-Technik • BMW stellt den neuen X5 und iX5 vor – mit Diesel, Benziner, Plug-in-Hybrid, Elektro und Wasserstoff • Mitsubishi bringt den Pajero als echten Leiterrahmen-Geländewagen zurück • Citroën macht den ë-C3 als Tonic-Edition optisch attraktiver und preislich spannend
17 Minuten
Top-Thema: BMW bringt den neuen X5 in die finale Testphase – und dieses Modell könnte für die Marke extrem wichtig werden. Denn BMW setzt nicht nur auf eine Antriebsart, sondern bietet gleich fünf Technologien auf einer Plattform: Benziner, Diesel, Plug-in-Hybrid, vollelektrischer iX5 und ab 2028 sogar Wasserstoff. Dazu kommen 800-Volt-Technik, die neue sechste eDrive-Generation, der Heart-of-Joy-Driving-Stack und ein deutlich reduzierter CO₂-Fußabdruck über den gesamten Lebenszyklus. Die große Frage ist nur: Ist diese Strategie genau der richtige Weg für eine unsichere Auto-Zukunft – oder wird der neue X5 dadurch zu komplex? Genau das ordnen wir ein – inklusive Blick auf Elektro-Reichweite, Plug-in-Hybrid, Fahrgefühl, Nachhaltigkeit und warum BMW mit diesem Modell bewusst nicht alles auf eine Karte setzt. Außerdem in dieser Folge: • Škoda stellt den neuen Peaq vor – ein großes Elektro-SUV mit bis zu sieben Sitzen • Renault überarbeitet den Megane E-Tech mit LFP-Akku, mehr Reichweite und schnellerem Laden • Porsche bringt mit dem 911 GT4 R erstmals einen GT4-Rennwagen auf 911-Basis • Audi frischt den Q4 e-tron mit mehr Reichweite, bidirektionalem Laden und neuem Cockpit auf
17 Minuten
Top-Thema: Mercedes überarbeitet GLE, GLE Coupé und GLS umfassend und macht aus dem Facelift ein klares Statement. Neue Lichtsignatur, mehr Luxus, MBUX Superscreen, MB.OS, Google-Maps-Navigation, Over-the-Air-Updates und ein deutlich modernerer Innenraum bringen die großen SUVs technisch auf ein neues Niveau. Besonders spannend bleibt der AMG-Part: GLE 63 S, GLE 63 S Coupé und GLS 63 setzen weiterhin auf einen 4,0-Liter-V8-Biturbo mit bis zu 612 PS. Die große Frage ist nur: Ist das genau die richtige Entscheidung für emotionale Luxus-SUVs – oder wirkt ein großer V8 in dieser Klasse inzwischen wie ein Auslaufmodell? Genau das ordnen wir ein. Außerdem in dieser Folge: • BMW zieht den Bestellstart des neuen i3 vor und bringt die Neue Klasse früher zu den Kunden • Dacia kündigt den neuen Spring an – größer, erwachsener und künftig aus Europa • Audi bringt den A6 allroad zurück – mit quattro, Luftfederung und erstmals als Plug-in-Hybrid • Kia erweitert den PV5 Passenger um neue Sechs- und Siebensitzer für Taxi, Shuttle und Familie
18 Minuten
Top-Thema: Volkswagen bringt den überarbeiteten Multivan und California in den Vorverkauf – und genau dieses Update dürfte viele Bulli-Fans interessieren. Beim VW Multivan Facelift 2027 geht es nicht nur um neue Scheinwerfer, neue Farben oder frische Räder, sondern vor allem um das, was im Alltag wirklich zählt: neues Cockpit, größeres Infotainment, mehr Stauraum, leichtere Bedienung, neue Sitzmöglichkeiten und mehr Praxistauglichkeit für Familien, Shuttle, Taxi, Gewerbe und Camping. Der VW Multivan bekommt eine neue Schalttafel, ein 12,9-Zoll-Display, digitales Kombiinstrument, mehr Ablagen, stärkere USB-C-Anschlüsse, eine verbesserte induktive Ladeschale und den DSG-Wählhebel an der Lenksäule. Dazu kommen Isofix auf dem Beifahrersitz, ein zusätzlicher Haltegriff an der A-Säule und neue Assistenzsysteme wie Travel Assist mit Ampelerkennung, geführtem Spurwechsel und Emergency Assist. Auch der VW California profitiert von der Modellpflege, bleibt auf der verlängerten Multivan-Karosserie und richtet sich weiter an alle, die einen vielseitigen Camper mit Alltagstauglichkeit suchen. Spannend bleibt aber die Preisfrage: Der Multivan startet inzwischen bei über 57.000 Euro – damit wird aus dem klassischen Familien-Bulli immer stärker ein Premium-Van. Wir ordnen ein, ob das Update den Preis rechtfertigt oder ob VW den Bulli langsam zu weit nach oben schiebt. Außerdem in dieser Folge: • BMW zeigt mit dem M Concept Neue Klasse, wie ernst der erste elektrische M3 gemeint ist • KTM bleibt bei den Enduros 2027 bewusst beim bewährten Rezept und setzt auf Feinschliff statt Neustart • Peugeot bringt den GTi als elektrischen E-208 mit 281 PS, Sperrdifferenzial und Peugeot-Sport-Fahrwerk zurück • Audi startet den neuen Q7 in Europa überraschend selbstbewusst als Diesel-SUV mit V6, quattro und moderner Lichttechnik
15 Minuten
Top-Thema: Mazda schärft den CX-30 für das Modelljahr 2027 genau dort nach, wo es im Alltag wirklich zählt: bessere Assistenzsysteme, neue Ausstattungslinien, mehr Komfort und weiterhin ein fahrerorientiertes Konzept ohne übertriebene Touch-Show. Der Mazda CX-30 bleibt damit ein kompakter Crossover für alle, die kein reines Display-Auto wollen, sondern Wert auf Bedienbarkeit, Fahrgefühl, hochwertige Anmutung und praktische Sicherheitsfeatures legen. Im Fokus stehen neue i-Activsense-Funktionen, eine adaptive Geschwindigkeitsregelung mit Verkehrszeichenerkennung, verbesserte Motorraderkennung, Abbiegeunterstützung an Kreuzungen, neue Ausstattungen wie Homura Plus und Makoto sowie frische Farben wie Aero Grey und Zinc Green. Gleichzeitig bleibt Mazda seiner Linie treu: 2,5-Liter-Saugbenziner, e-Skyactiv-X, optionaler Allradantrieb, klassisches Bedienkonzept mit Drehsteller und ein Innenraum, der nicht jedem Digitaltrend hinterherläuft. Die entscheidende Frage: Ist der CX-30 2027 einer der ehrlichsten Kompakt-SUVs im Markt – oder reicht diese Detailpflege nicht mehr gegen VW T-Roc, Toyota C-HR, Hyundai Kona, Kia Niro, Audi Q2 oder BMW X1? Außerdem in dieser Folge: • Audi Nuvolari: limitierter Supersportwagen mit 1.001 PS, V8-Hybrid, drei E-Motoren und über 350 km/h Spitze • Škoda Peaq: großes Elektro-SUV mit bis zu sieben Sitzen, viel Raum und über 600 km Reichweite als Zielrichtung • BMW M2 xDrive: erstmals mit Allrad, 480 PS, 0–100 km/h in 3,7 Sekunden und weiterhin 2WD-Modus • Kawasaki KX327 / KX327X: der große Zweitakter ist zurück – mit Einspritzung, E-Starter und neuer Offroad-Plattform
16 Minuten
Top-Thema: BYD greift Europas Kleinwagenklasse frontal an. Mit dem neuen Dolphin G DM-i bringt der chinesische Hersteller einen kompakten Plug-in-Hybrid, der gezielt auf Polo-, Yaris- und Clio-Käufer zielt. Statt reinem Elektroauto setzt BYD auf elektrisches Fahren im Alltag, Benzin-Flexibilität auf der Langstrecke und eine versprochene Gesamtreichweite von über 1.000 Kilometern. Die große Frage ist: Wird das der clevere Hybrid-Angriff, den viele Käufer wirklich brauchen – oder bleibt am Ende zu viel vom Versprechen abhängig? Genau das ordnen wir in dieser Folge ein – inklusive Blick auf DM-i-Super-Hybrid-Technik, Europa-Strategie, Alltagstauglichkeit, Preis, Händlernetz und den Vergleich mit Toyota Yaris Hybrid, Renault Clio E-Tech und VW Polo. Außerdem in dieser Folge: • Ferrari zeigt mit dem Luce das erste rein elektrische Serienmodell der Marke – viertürig, extrem stark, aber beim Design heftig umstritten • Kia überarbeitet den XCeed mit neuem Gesicht, digitalem Cockpit und klarem Verbrenner-Fokus • Škoda prüft den Europa-Import des günstigen Kylaq aus Indien • Renault bestätigt den Niagara als neuen Pick-up für Lateinamerika
16 Minuten
Top-Thema: Škoda bringt mit dem Epiq sein neues Elektro-Einstiegs-SUV auf die Straße – kompakt, praktisch und deutlich günstiger positioniert als viele große E-SUVs. Der Epiq setzt auf die neue Modern-Solid-Designsprache, Frontantrieb, bis zu 440 km WLTP-Reichweite, 475 Liter Kofferraum, Frunk, One-Pedal-Driving und vorbereitetes bidirektionales Laden. Die große Frage ist nur: Wird das wirklich der bezahlbare Elektro-SUV für den Alltag – oder bleibt der günstige Einstiegspreis am Ende eher Theorie, weil zum Bestellstart vor allem die teureren Versionen verfügbar sind? Genau das ordnen wir in dieser Folge der Mobility News ein – inklusive Blick auf Preis, Technik, Nutzwert, Software, Reichweite und warum der Epiq für Škoda extrem wichtig werden könnte. Außerdem in dieser Folge: •⁠ ⁠Mercedes-AMG zeigt den neuen elektrischen GT 4-Türer mit bis zu 1.169 PS, AMG.EA-Plattform, Axialflussmotoren und 800-Volt-Technik •⁠ ⁠BMW zeigt mit der Vision Alpina, wie Alpina künftig als luxuriöse Hochleistungsmarke zwischen BMW und Rolls-Royce positioniert werden soll •⁠ ⁠Audi testet den neuen A2 e-tron vor der Weltpremiere im Herbst 2026 •⁠ ⁠Stellantis und Dongfeng rücken bei Peugeot, Jeep und Voyah strategisch enger zusammen
17 Minuten
Top-Thema: Volkswagen macht ernst und bringt den GTI in die Elektrozeit. Mit dem neuen ID. Polo GTI trägt erstmals ein vollelektrisches Modell das legendäre GTI-Kürzel. 226 PS, Frontantrieb, Vorderachsquersperre, adaptives Sportfahrwerk, eigene GTI-Abstimmung und bis zu 424 km WLTP-Reichweite sollen zeigen, dass ein elektrischer Hot Hatch mehr sein kann als nur ein Polo mit Akku und roten Akzenten. Die große Frage ist aber: Funktioniert GTI ohne Sound, ohne Schaltgefühl und mit deutlich mehr Gewicht überhaupt noch? Genau das ordnen wir in dieser Folge der Mobility News ein. Denn der ID. Polo GTI soll nicht nur schnell sein, sondern die GTI-Idee in die Elektrozeit übertragen: kompakt, alltagstauglich, bezahlbar, emotional und trotzdem modern. Außerdem in dieser Folge: • Lamborghini zeigt mit dem Fenomeno Roadster das stärkste offene Modell der Markengeschichte mit 1.080 PS, V12-Hybridantrieb und nur 15 Exemplaren • Polestar frischt den 3 und 4 technisch spürbar auf, inklusive 800-Volt-Architektur, bis zu 350 kW Ladeleistung und deutlich mehr Rechenleistung • Audi gibt einen ersten Blick in den Q9 als neues Luxus-SUV-Flaggschiff mit Siebensitzer-Layout, elektrischen Türen und 4D-Sound • Renault zeigt mit dem 4 JP4x4 Concept ein elektrisches Retro-Konzept zwischen Strandbuggy, Pick-up und Offroad-Spielerei
16 Minuten
Top-Thema: Mazda macht beim Mazda3 2027 bewusst nicht den großen Design-Zirkus, sondern wertet den Kompaktwagen dort auf, wo man es im Alltag wirklich merkt: bessere Assistenzsysteme, mehr Komfort, hochwertigere Ausstattung und eine neue Homura Plus Linie mit Matrix-LED, 360-Grad-Kamera, Bose-Soundsystem und Ledersitzen. Die Frage ist nur: Reicht diese Detailpflege, um gegen Golf, Corolla, Astra und moderne Kompakt-SUVs attraktiv zu bleiben oder wird der Mazda3 langsam zu teuer für seine Nische? Genau das ordnen wir in dieser Folge der Mobility News ein. Besonders spannend ist Mazdas Entscheidung, weiter auf 2,5-Liter-Mildhybrid und e-Skyactiv-X zu setzen, statt dem klassischen Downsizing-Trend blind hinterherzulaufen. Der Mazda3 bleibt damit ein Gegenentwurf zum Mainstream: hochwertig, eigenständig und fahrerorientiert. Außerdem in dieser Folge: • Smart bringt mit dem neuen #2 den elektrischen Zweisitzer zurück: nur 2,79 Meter lang, Hinterradantrieb und rund 300 Kilometer Reichweite • Nissan frischt den Ariya für Deutschland mit Google-Integration, V2L, mehr Komfort und 87-kWh-Batterie auf • Opel entwickelt gemeinsam mit Leapmotor ein neues Elektro-SUV für Europa mit China-Technik, Opel-Design und Produktion in Spanien • Audi Tradition bringt mit dem Auto Union Lucca einen spektakulären Rekordwagen von 1935 als fahrbare Rekonstruktion zurück
16 Minuten
Top-Thema: Hyundai macht beim digitalen Auto den nächsten großen Schritt. Mit Pleos Connect zeigt die Hyundai Motor Group ein komplett neues Infotainment-System für Hyundai, Kia und Genesis. Im Mittelpunkt stehen ein großes softwaredefiniertes Cockpit, Over-the-Air-Updates, ein eigener App-Market und der neue KI-Assistent Gleo AI. Der soll natürliche Sprache verstehen, mehrere Befehle gleichzeitig verarbeiten und sogar den Fahrtkontext berücksichtigen. Die große Frage ist: Wird Hyundai damit endlich zur echten Software-Marke oder bleibt es am Ende nur ein weiteres großes Display im Auto? Genau das ordnen wir in dieser Folge der Mobility News ein. Besonders spannend ist, dass Hyundai nicht nur auf Touchscreen und KI setzt, sondern weiterhin physische Tasten dort behält, wo sie im Alltag wirklich wichtig sind. Damit könnte Pleos Connect genau den Mittelweg treffen, den viele Fahrer seit Jahren vermissen: moderne Software, klare Bedienung und weniger Frust im Straßenverkehr. Außerdem in dieser Folge: • Škoda startet das Modelljahr 2027 für Elroq und Enyaq mit Rückkehr der 60er-Versionen, LFP-Batterien, One-Pedal-Driving, V2L, V2H, Digital Key, Qi2-Phonebox, Frunk und höheren Anhängelasten • Geely startet in Deutschland mit E5, Starray EM-i, wachsendem Händlernetz, langer Garantie und elektrischen Transportern von Farizon • Fiat stellt den Qubo L breiter auf und bietet den praktischen Hochdachkombi jetzt auch als Elektro- und Benzinversion an • Kia erweitert den PV5 Cargo um eine kurze City-Version und ein Hochdachmodell für echte Arbeitsprofile
14 Minuten
Top-Thema: Hyundai bringt mit dem neuen IONIQ 3 ein kompaktes Elektroauto nach Europa, das deutlich mehr sein könnte als nur das kleinste Modell der IONIQ-Familie. Der neue Elektro-Hatchback setzt auf eigenständiges Design, bis zu 496 Kilometer WLTP-Reichweite, viel Kofferraum für die Fahrzeuggröße und eine klare Ausrichtung auf den europäischen Markt. Besonders spannend ist der Hyundai IONIQ 3, weil er genau in das Segment zielt, in dem 2026 und 2027 richtig Druck entsteht: VW ID. Polo, Renault 5, Cupra Raval, Škoda Epiq und weitere kompakte Elektroautos kämpfen um Käufer, die kein riesiges SUV und keinen teuren Dienstwagen-Stromer wollen. Hyundai geht dabei einen eigenen Weg: 400-Volt-Technik statt großer 800-Volt-Show, dafür alltagstaugliche Reichweite, optional 22-kW-AC-Laden, Vehicle-to-Load, modernes Android-Automotive-Infotainment und ein Design, das bewusst polarisiert. Die große Frage bleibt: Wird der IONIQ 3 wirklich der kompakte Stromer, den viele Käufer gesucht haben, oder steht und fällt am Ende alles mit dem Preis? Genau das ordnen wir ein. Außerdem in dieser Folge: • Mercedes bringt die erste vollelektrische C-Klasse mit bis zu 762 km WLTP, 800-Volt-Technik und bis zu 330 kW Ladeleistung • Kia erweitert den EV3 um Allradantrieb, mehr Leistung, höhere Anhängelast und optional 22-kW-AC-Laden • BMW bringt Neue-Klasse-Technik in den i7 und steigert die Reichweite auf über 720 km WLTP • Porsche zeigt das Cayenne Coupé Electric mit besserer Aerodynamik, bis zu 669 km Reichweite und bis zu 1.156 PS Alle weiteren Infos finden Sie in den Mobility News auf YouTube.
18 Minuten
Top-Thema: Volkswagen macht aus dem ID.3 den neuen ID.3 Neo und genau dieses Auto könnte endlich der Kompakt-Stromer werden, den viele von Anfang an erwartet hatten. Neuer Name, frisches Design, deutlich hochwertigerer Innenraum, bessere Bedienlogik, echte Schalter, One-Pedal-Driving, V2L und bis zu 630 Kilometer Reichweite: VW will mit dem ID.3 Neo sichtbar nachbessern und die Schwächen der ersten ID-Generation korrigieren. Die entscheidende Frage ist aber: Reicht das wirklich, um aus dem früher oft kritisierten Elektro-VW jetzt einen echten Golf-Erben zu machen? Genau darüber sprechen wir in dieser Folge der Mobility News. Wir schauen uns an, warum der ID.3 Neo mehr ist als nur ein Facelift, was sich bei Design, Infotainment, Cockpit und Haptik verändert hat und weshalb dieses Modell für Volkswagen strategisch so wichtig ist. Denn wenn der ID.3 Neo in der Praxis wirklich hält, was VW jetzt verspricht, könnte er für viele Käufer genau der alltagstaugliche Elektro-Kompakte werden, auf den sie gewartet haben. Außerdem in den Mobility News: • Porsche bringt mit dem 911 GT3 S/C erstmals ein offenes GT3-Leichtbau-Cabrio mit 510-PS-Saugmotor und Handschaltung • Nissan zeigt den neuen X-Trail mit frischem Design und weiterentwickeltem e-Power-Antrieb • Mercedes verpasst dem EQS fürs Modelljahr 2026 eine große Technik-Kur mit 800-Volt-System, Zweigang-Getriebe und bis zu 926 km Reichweite • Nissan schickt den Juke ab 2027 als reines Elektroauto in die dritte Generation
17 Minuten
Top-Thema: Cupra bringt mit dem Raval 2026 endlich einen vollelektrischen Kleinwagen, der nicht nur bezahlbarer werden soll, sondern gleichzeitig genau das mitbringt, was vielen günstigen E-Autos bisher fehlt: Charakter, Dynamik und eine klare Haltung. Rund 26.000 Euro Einstieg, bis zu 226 PS, bis zu 450 km WLTP, sportlicheres Fahrwerk, breitere Spur und ein deutlich emotionalerer Auftritt machen den Raval auf dem Papier zu einem der spannendsten neuen Elektroautos im Segment. Die entscheidende Frage ist nur: Wird der Cupra Raval wirklich zum emotionalen Einstieg in die Elektromobilität oder bleibt am Ende vor allem der Preis der größte Lockfaktor? Genau das ordnen wir ein – inklusive Blick auf Technik, Reichweite, Fahrdynamik, Innenraum, Marktpositionierung und warum dieser kleine Stromer für Cupra strategisch so wichtig ist. Außerdem in dieser Folge: • Fiat bringt mit dem neuen Qubo L einen praktischen Hochdachkombi für Familien zurück • Hyundai startet die IONIQ-Marke in China neu und zeigt die Konzepte VENUS und EARTH • Stellantis plant den Abbau von rund 650 Stellen im Opel-Entwicklungszentrum in Rüsselsheim • Tesla arbeitet laut Bericht an einem kleineren und günstigeren Elektro-SUV unterhalb von Model 3 und Model Y
Mobility News

Mobility News

Ihr kompaktes Wochenbriefing zur Zukunft der Fortbewegung