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vor 2 Tagen
Top-Thema: Volkswagen bringt den überarbeiteten Multivan und
California in den Vorverkauf – und genau dieses Update dürfte viele
Bulli-Fans interessieren. Beim VW Multivan Facelift 2027 geht es
nicht nur um neue Scheinwerfer, neue Farben oder frische Räder,
sondern vor allem um das, was im Alltag wirklich zählt: neues
Cockpit, größeres Infotainment, mehr Stauraum, leichtere Bedienung,
neue Sitzmöglichkeiten und mehr Praxistauglichkeit für Familien,
Shuttle, Taxi, Gewerbe und Camping. Der VW Multivan bekommt eine
neue Schalttafel, ein 12,9-Zoll-Display, digitales Kombiinstrument,
mehr Ablagen, stärkere USB-C-Anschlüsse, eine verbesserte induktive
Ladeschale und den DSG-Wählhebel an der Lenksäule. Dazu kommen
Isofix auf dem Beifahrersitz, ein zusätzlicher Haltegriff an der
A-Säule und neue Assistenzsysteme wie Travel Assist mit
Ampelerkennung, geführtem Spurwechsel und Emergency Assist. Auch
der VW California profitiert von der Modellpflege, bleibt auf der
verlängerten Multivan-Karosserie und richtet sich weiter an alle,
die einen vielseitigen Camper mit Alltagstauglichkeit suchen.
Spannend bleibt aber die Preisfrage: Der Multivan startet
inzwischen bei über 57.000 Euro – damit wird aus dem klassischen
Familien-Bulli immer stärker ein Premium-Van. Wir ordnen ein, ob
das Update den Preis rechtfertigt oder ob VW den Bulli langsam zu
weit nach oben schiebt. Außerdem in dieser Folge: • BMW zeigt mit
dem M Concept Neue Klasse, wie ernst der erste elektrische M3
gemeint ist • KTM bleibt bei den Enduros 2027 bewusst beim
bewährten Rezept und setzt auf Feinschliff statt Neustart • Peugeot
bringt den GTi als elektrischen E-208 mit 281 PS, Sperrdifferenzial
und Peugeot-Sport-Fahrwerk zurück • Audi startet den neuen Q7 in
Europa überraschend selbstbewusst als Diesel-SUV mit V6, quattro
und moderner Lichttechnik
California in den Vorverkauf – und genau dieses Update dürfte viele
Bulli-Fans interessieren. Beim VW Multivan Facelift 2027 geht es
nicht nur um neue Scheinwerfer, neue Farben oder frische Räder,
sondern vor allem um das, was im Alltag wirklich zählt: neues
Cockpit, größeres Infotainment, mehr Stauraum, leichtere Bedienung,
neue Sitzmöglichkeiten und mehr Praxistauglichkeit für Familien,
Shuttle, Taxi, Gewerbe und Camping. Der VW Multivan bekommt eine
neue Schalttafel, ein 12,9-Zoll-Display, digitales Kombiinstrument,
mehr Ablagen, stärkere USB-C-Anschlüsse, eine verbesserte induktive
Ladeschale und den DSG-Wählhebel an der Lenksäule. Dazu kommen
Isofix auf dem Beifahrersitz, ein zusätzlicher Haltegriff an der
A-Säule und neue Assistenzsysteme wie Travel Assist mit
Ampelerkennung, geführtem Spurwechsel und Emergency Assist. Auch
der VW California profitiert von der Modellpflege, bleibt auf der
verlängerten Multivan-Karosserie und richtet sich weiter an alle,
die einen vielseitigen Camper mit Alltagstauglichkeit suchen.
Spannend bleibt aber die Preisfrage: Der Multivan startet
inzwischen bei über 57.000 Euro – damit wird aus dem klassischen
Familien-Bulli immer stärker ein Premium-Van. Wir ordnen ein, ob
das Update den Preis rechtfertigt oder ob VW den Bulli langsam zu
weit nach oben schiebt. Außerdem in dieser Folge: • BMW zeigt mit
dem M Concept Neue Klasse, wie ernst der erste elektrische M3
gemeint ist • KTM bleibt bei den Enduros 2027 bewusst beim
bewährten Rezept und setzt auf Feinschliff statt Neustart • Peugeot
bringt den GTi als elektrischen E-208 mit 281 PS, Sperrdifferenzial
und Peugeot-Sport-Fahrwerk zurück • Audi startet den neuen Q7 in
Europa überraschend selbstbewusst als Diesel-SUV mit V6, quattro
und moderner Lichttechnik
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