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Episoden
01.02.2026
3 Minuten
Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!
Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 31. Januar
2026.
Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages –
verständlich und klar erklärt!
Themen heute:
– Deutschlands größter See ist zugefroren: Auf der Müritz ist das
Eis bis zu 25 cm dick, die Polizei warnt trotzdem vor dem
Betreten.
– Entwarnung bei DHL-Karten: Die Warnung vor angeblich
gefälschten Paketkarten war eine Falschmeldung, alle Karten waren
echt.
– Döner kostet jetzt zehn Euro: Ein Imbiss in Neuss erhöht wegen
gestiegener Kosten den Preis deutlich – Kunden reagieren
unterschiedlich.
– Autofahren mit den Eltern lernen: Verkehrsminister Patrick
Schnieder schlägt vor, dass Fahrschüler schon vor der Prüfung
privat üben dürfen.
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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 31.
Januar 2026.
Deutschlands größter See ist zugefroren
Wegen der starken Kälte ist die Müritz komplett zugefroren. Das
Eis ist am Rand bis zu 25 Zentimeter dick. So etwas passiert nur
sehr selten. Zuletzt war der See vor fünf Jahren ganz mit Eis
bedeckt. Die Polizei warnt aber alle Menschen: Es ist gefährlich,
das Eis zu betreten. Niemand weiß genau, wie stabil die Fläche in
der Mitte des Sees ist. Besonders an Brücken und tiefen Stellen
kann das Eis schnell brechen.
Entwarnung bei DHL-Karten
Die Post-Firma DHL zieht ihre Warnung vor gefälschten
Paket-Karten zurück. In den letzten Tagen gab es viel Aufregung
im Internet. Es hieß, dass Betrüger falsche Karten in Briefkästen
werfen. Auf den Karten war ein QR-Code zum Scannen. Angeblich
sollten so Daten gestohlen werden. Doch nun ist klar: Es war eine
Falschmeldung. Die Polizei und DHL haben keine einzige gefälschte
Karte gefunden. Die Karten waren echt und haben direkt zur
offiziellen Seite von DHL geführt.
Döner kostet jetzt zehn Euro
In der Stadt Neuss kostet ein Döner bei einem Imbiss jetzt zehn
Euro. Das ist ein sehr hoher Preis. Der Besitzer sagt, dass alles
teurer geworden ist. Er muss mehr Geld für Fleisch, für Salat und
für Mehl bezahlen. Wenn er den Preis nicht erhöht, leidet die
Qualität vom Essen. Die Kunden sind geteilter Meinung. Einige
haben Verständnis dafür, aber viele andere finden zehn Euro für
einen Döner viel zu teuer.
Autofahren mit den Eltern lernen?
Der Führerschein soll billiger werden. Deshalb gibt es eine neue
Idee: Fahrschüler sollen schon vor der Prüfung mit ihren Eltern
üben dürfen. Bisher darf man erst nach der Prüfung mit den Eltern
fahren. Verkehrsminister Patrick Schnieder möchte das ändern.
Wenn Eltern ihren Kindern das Fahren beibringen, haben Fahrlehrer
weniger Arbeit. Das spart Zeit und Geld für die Fahrschüler.
Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.
#einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören
#deutschlernendurchhörencom
#nachrichtenfürdeutschlernende#Deutschlernen #Nachrichten
#Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Deutschlernen
#Nachrichten #EinfachDeutsch #Müritz #DHL #Dönerpreis
#Führerschein
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01.02.2026
3 Minuten
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– Deutschlands größter See ist zugefroren: Auf der Müritz ist das
Eis bis zu 25 cm dick, die Polizei warnt trotzdem vor dem
Betreten.
– Entwarnung bei DHL-Karten: Die Warnung vor angeblich
gefälschten Paketkarten war eine Falschmeldung, alle Karten waren
echt.
– Döner kostet jetzt zehn Euro: Ein Imbiss in Neuss erhöht wegen
gestiegener Kosten den Preis deutlich – Kunden reagieren
unterschiedlich.
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Januar 2026.
Deutschlands größter See ist zugefroren
Wegen der starken Kälte ist die Müritz komplett zugefroren. Das
Eis ist am Rand bis zu 25 Zentimeter dick. So etwas passiert nur
sehr selten. Zuletzt war der See vor fünf Jahren ganz mit Eis
bedeckt. Die Polizei warnt aber alle Menschen: Es ist gefährlich,
das Eis zu betreten. Niemand weiß genau, wie stabil die Fläche in
der Mitte des Sees ist. Besonders an Brücken und tiefen Stellen
kann das Eis schnell brechen.
Entwarnung bei DHL-Karten
Die Post-Firma DHL zieht ihre Warnung vor gefälschten
Paket-Karten zurück. In den letzten Tagen gab es viel Aufregung
im Internet. Es hieß, dass Betrüger falsche Karten in Briefkästen
werfen. Auf den Karten war ein QR-Code zum Scannen. Angeblich
sollten so Daten gestohlen werden. Doch nun ist klar: Es war eine
Falschmeldung. Die Polizei und DHL haben keine einzige gefälschte
Karte gefunden. Die Karten waren echt und haben direkt zur
offiziellen Seite von DHL geführt.
Döner kostet jetzt zehn Euro
In der Stadt Neuss kostet ein Döner bei einem Imbiss jetzt zehn
Euro. Das ist ein sehr hoher Preis. Der Besitzer sagt, dass alles
teurer geworden ist. Er muss mehr Geld für Fleisch, für Salat und
für Mehl bezahlen. Wenn er den Preis nicht erhöht, leidet die
Qualität vom Essen. Die Kunden sind geteilter Meinung. Einige
haben Verständnis dafür, aber viele andere finden zehn Euro für
einen Döner viel zu teuer.
Autofahren mit den Eltern lernen?
Der Führerschein soll billiger werden. Deshalb gibt es eine neue
Idee: Fahrschüler sollen schon vor der Prüfung mit ihren Eltern
üben dürfen. Bisher darf man erst nach der Prüfung mit den Eltern
fahren. Verkehrsminister Patrick Schnieder möchte das ändern.
Wenn Eltern ihren Kindern das Fahren beibringen, haben Fahrlehrer
weniger Arbeit. Das spart Zeit und Geld für die Fahrschüler.
Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.
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31.01.2026
4 Minuten
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Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 30. Januar
2026.
Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages –
verständlich und klar erklärt!
Themen heute:
– Höchste Arbeitslosigkeit seit zwölf Jahren: Über drei Millionen
Menschen sind im Januar ohne Arbeit gemeldet, die Quote steigt
auf 6,6 Prozent.
– Kündigung wegen teurer Untervermietung: Ein Mieter aus Berlin
musste ausziehen, weil er mit seiner Untervermietung monatlich
500 Euro Gewinn machte.
– Urlaub auf dem Mond geplant: Ein US-Unternehmen will ab 2032
ein aufblasbares Hotel für vier Gäste auf dem Mond eröffnen.
– Strafe für Makler wegen Diskriminierung: Ein Makler aus Hessen
muss 3.000 Euro zahlen, weil er eine Frau wegen ihrer Herkunft
benachteiligt hat.
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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 30.
Januar 2026.
Höchste Arbeitslosigkeit seit zwölf Jahren
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist stark gestiegen. Im
Januar waren mehr als drei Millionen Menschen ohne Job. Das ist
der höchste Stand seit fast zwölf Jahren. Im Vergleich zum
Vormonat sind über 175.000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet. Die
Arbeitslosenquote liegt damit aktuell bei 6,6 Prozent. Die
Bundesagentur für Arbeit hat diese Zahlen heute am Freitag
veröffentlicht.
Kündigung wegen teurer Untervermietung
Wer seine Wohnung untervermietet, darf damit keinen Gewinn
machen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. In einem Fall
aus Berlin hatte ein Mieter seine Wohnung für fast das Doppelte
seiner eigenen Miete weitergegeben. Er machte jeden Monat rund
500 Euro Gewinn. Der Vermieter hat ihm deshalb gekündigt. Die
Richter haben dem Vermieter recht gegeben. Der Mieter muss die
Wohnung nun verlassen. Untervermietung ist zwar erlaubt, wenn man
zum Beispiel verreist, aber die Miete darf nicht viel höher sein
als der eigene Preis.
Urlaub auf dem Mond
Ein junges Unternehmen aus den USA plant ein Hotel auf dem Mond.
Ab dem Jahr 2032 sollen dort die ersten Gäste schlafen. Das Hotel
ist ein besonderes Zelt, das auf dem Mond mit Luft aufgeblasen
wird. Bis zu vier Besucher haben dort Platz. Sie können dort
spazieren gehen oder sogar Golf spielen. Der Urlaub ist aber
extrem teuer und kostet mehrere Millionen Euro. Wer möchte, kann
sich heute schon für eintausend Dollar anmelden.
Strafe für Makler wegen Diskriminierung
Ein Makler aus Hessen muss 3.000 Euro Strafe zahlen, weil er eine
Frau wegen ihrer Herkunft abgelehnt hat. Die Frau hatte sich für
eine Wohnung beworben, aber keine Antwort bekommen. Als sie sich
kurz danach mit deutschen Namen wie Schmidt oder Schneider
beworben hat, hat sie sofort Termine für eine Besichtigung
bekommen. Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, dass Makler
für solche Benachteiligungen haften müssen. Es ist gesetzlich
verboten, Menschen wegen ihrer Herkunft bei der Wohnungssuche
schlechter zu behandeln.
Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.
#einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören
#deutschlernendurchhörencom
#nachrichtenfürdeutschlernende#Deutschlernen #Nachrichten
#Deutschlernen #Nachrichten #EinfachDeutsch #Arbeitslosigkeit
#Untervermietung #Diskriminierung #Mondreise
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31.01.2026
4 Minuten
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2026.
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Themen heute:
– Höchste Arbeitslosigkeit seit zwölf Jahren: Über drei Millionen
Menschen sind im Januar ohne Arbeit gemeldet, die Quote steigt
auf 6,6 Prozent.
– Kündigung wegen teurer Untervermietung: Ein Mieter aus Berlin
musste ausziehen, weil er mit seiner Untervermietung monatlich
500 Euro Gewinn machte.
– Urlaub auf dem Mond geplant: Ein US-Unternehmen will ab 2032
ein aufblasbares Hotel für vier Gäste auf dem Mond eröffnen.
– Strafe für Makler wegen Diskriminierung: Ein Makler aus Hessen
muss 3.000 Euro zahlen, weil er eine Frau wegen ihrer Herkunft
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Höchste Arbeitslosigkeit seit zwölf Jahren
Die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland ist stark gestiegen. Im
Januar waren mehr als drei Millionen Menschen ohne Job. Das ist
der höchste Stand seit fast zwölf Jahren. Im Vergleich zum
Vormonat sind über 175.000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet. Die
Arbeitslosenquote liegt damit aktuell bei 6,6 Prozent. Die
Bundesagentur für Arbeit hat diese Zahlen heute am Freitag
veröffentlicht.
Kündigung wegen teurer Untervermietung
Wer seine Wohnung untervermietet, darf damit keinen Gewinn
machen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden. In einem Fall
aus Berlin hatte ein Mieter seine Wohnung für fast das Doppelte
seiner eigenen Miete weitergegeben. Er machte jeden Monat rund
500 Euro Gewinn. Der Vermieter hat ihm deshalb gekündigt. Die
Richter haben dem Vermieter recht gegeben. Der Mieter muss die
Wohnung nun verlassen. Untervermietung ist zwar erlaubt, wenn man
zum Beispiel verreist, aber die Miete darf nicht viel höher sein
als der eigene Preis.
Urlaub auf dem Mond
Ein junges Unternehmen aus den USA plant ein Hotel auf dem Mond.
Ab dem Jahr 2032 sollen dort die ersten Gäste schlafen. Das Hotel
ist ein besonderes Zelt, das auf dem Mond mit Luft aufgeblasen
wird. Bis zu vier Besucher haben dort Platz. Sie können dort
spazieren gehen oder sogar Golf spielen. Der Urlaub ist aber
extrem teuer und kostet mehrere Millionen Euro. Wer möchte, kann
sich heute schon für eintausend Dollar anmelden.
Strafe für Makler wegen Diskriminierung
Ein Makler aus Hessen muss 3.000 Euro Strafe zahlen, weil er eine
Frau wegen ihrer Herkunft abgelehnt hat. Die Frau hatte sich für
eine Wohnung beworben, aber keine Antwort bekommen. Als sie sich
kurz danach mit deutschen Namen wie Schmidt oder Schneider
beworben hat, hat sie sofort Termine für eine Besichtigung
bekommen. Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, dass Makler
für solche Benachteiligungen haften müssen. Es ist gesetzlich
verboten, Menschen wegen ihrer Herkunft bei der Wohnungssuche
schlechter zu behandeln.
Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.
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30.01.2026
3 Minuten
Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!
Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar
2026.
Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages –
verständlich und klar erklärt!
Themen heute:
– 1 Million Euro Belohnung nach Stromanschlag: Der Bund sucht
Hinweise zum Angriff auf das Berliner Stromnetz – das Ereignis
zeigt große Sicherheitslücken.
– Razzia bei der Deutschen Bank: Ermittler durchsuchen Standorte
in Frankfurt und Berlin wegen Verdachts auf Geldwäsche.
– Whisky-Streit in Appenweier: 46 teure Flaschen, die als
Geschenke gedacht waren, sind verschwunden – das Landratsamt
prüft den Fall.
– Tödliche Polizeischüsse in Minneapolis: Zwei Beamte werden
suspendiert, nachdem Videos Zweifel an der Notwehr-Version
zeigen.
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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 29.
Januar 2026.
Eine Million Euro Belohnung nach Stromausfall
Der Bund bietet jetzt eine Belohnung von einer Million Euro an.
Das Geld bekommt, wer Hinweise zum Brandanschlag auf das Berliner
Stromnetz geben kann. Anfang Januar waren wegen dieser Tat
einhunderttausend Menschen ohne Strom und mussten in der Kälte
warten. Neue Recherchen zeigen nun, wie verwundbar das deutsche
Stromnetz ist. Viele wichtige Leitungen sind anscheinend kaum
geschützt und für jeden frei zugänglich.
Polizei durchsucht die Deutsche Bank
Die Polizei hat die Gebäude der Deutschen Bank in Frankfurt und
Berlin durchsucht. Es geht um den Verdacht auf Geldwäsche.
Ermittler vom Bundeskriminalamt suchen nach Beweisen für
verbotene Geschäfte mit Firmen im Ausland. Besonders unangenehm
für die Bank ist der Zeitpunkt der Durchsuchung. Die Bank wollte
eigentlich morgen ihre neuen Geschäftszahlen präsentieren.
Streit um 46 Flaschen Whisky
In der Gemeinde Appenweier gibt es Ärger um teuren Whisky. Der
Bürgermeister hatte vor einem Jahr 50 Flaschen Whisky auf Kosten
der Gemeinde gekauft. Diese waren eigentlich als Geschenke
gedacht. Doch bisher wurden nur vier Flaschen verschenkt. Der
Gemeinderat will nun wissen, wo der Rest ist. Der Bürgermeister
möchte das aber nicht verraten. Jetzt muss das Landratsamt
prüfen, ob der Bürgermeister den Whisky heimlich für sich
behalten hat. Viele Mitglieder im Rat fordern bereits seinen
Rücktritt.
Suspendierungen nach tödlichen Schüssen
In den USA wurden zwei Beamte vom Dienst freigestellt. Sie waren
an den tödlichen Schüssen auf einen Krankenpfleger in Minneapolis
beteiligt. Die Behörden behaupten, dass der Mann eine Waffe hatte
und sie aus Notwehr geschossen haben. Videos von Zeugen zeigen
aber ein anderes Bild. Auf den Aufnahmen ist keine Waffe zu
sehen, sondern nur ein Handy in der Hand des Mannes. Der Vorfall
geschah während einer Demonstration gegen das harte Vorgehen der
Grenzschützer.
Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.
#einfachdeutschlernencom #dldh #deutschlernendurchhören
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#Kommunalpolitik #USA
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Über diesen Podcast
Nachrichten für Deutschlernende – Ihr täglicher Podcast für
einfache Nachrichten! Hier gibt es kurze, langsame und leicht
verständliche Nachrichten – perfekt für alle, die Deutsch lernen.
Die Sprache ist einfach, die Themen sind aktuell. Jeden Tag eine
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