#270 Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar 2026 | Nachrichten in Einfacher Sprache
3 Minuten
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vor 3 Wochen
Aktuelle Nachrichten in einfacher Sprache!
Willkommen zu den Nachrichten für Deutschlernende vom 29. Januar
2026.
Hier erfahrt ihr die wichtigsten Meldungen des Tages –
verständlich und klar erklärt!
Themen heute:
– 1 Million Euro Belohnung nach Stromanschlag: Der Bund sucht
Hinweise zum Angriff auf das Berliner Stromnetz – das Ereignis
zeigt große Sicherheitslücken.
– Razzia bei der Deutschen Bank: Ermittler durchsuchen Standorte
in Frankfurt und Berlin wegen Verdachts auf Geldwäsche.
– Whisky-Streit in Appenweier: 46 teure Flaschen, die als
Geschenke gedacht waren, sind verschwunden – das Landratsamt
prüft den Fall.
– Tödliche Polizeischüsse in Minneapolis: Zwei Beamte werden
suspendiert, nachdem Videos Zweifel an der Notwehr-Version
zeigen.
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Guten Tag! Hier sind die Nachrichten für Deutschlernende vom 29.
Januar 2026.
Eine Million Euro Belohnung nach Stromausfall
Der Bund bietet jetzt eine Belohnung von einer Million Euro an.
Das Geld bekommt, wer Hinweise zum Brandanschlag auf das Berliner
Stromnetz geben kann. Anfang Januar waren wegen dieser Tat
einhunderttausend Menschen ohne Strom und mussten in der Kälte
warten. Neue Recherchen zeigen nun, wie verwundbar das deutsche
Stromnetz ist. Viele wichtige Leitungen sind anscheinend kaum
geschützt und für jeden frei zugänglich.
Polizei durchsucht die Deutsche Bank
Die Polizei hat die Gebäude der Deutschen Bank in Frankfurt und
Berlin durchsucht. Es geht um den Verdacht auf Geldwäsche.
Ermittler vom Bundeskriminalamt suchen nach Beweisen für
verbotene Geschäfte mit Firmen im Ausland. Besonders unangenehm
für die Bank ist der Zeitpunkt der Durchsuchung. Die Bank wollte
eigentlich morgen ihre neuen Geschäftszahlen präsentieren.
Streit um 46 Flaschen Whisky
In der Gemeinde Appenweier gibt es Ärger um teuren Whisky. Der
Bürgermeister hatte vor einem Jahr 50 Flaschen Whisky auf Kosten
der Gemeinde gekauft. Diese waren eigentlich als Geschenke
gedacht. Doch bisher wurden nur vier Flaschen verschenkt. Der
Gemeinderat will nun wissen, wo der Rest ist. Der Bürgermeister
möchte das aber nicht verraten. Jetzt muss das Landratsamt
prüfen, ob der Bürgermeister den Whisky heimlich für sich
behalten hat. Viele Mitglieder im Rat fordern bereits seinen
Rücktritt.
Suspendierungen nach tödlichen Schüssen
In den USA wurden zwei Beamte vom Dienst freigestellt. Sie waren
an den tödlichen Schüssen auf einen Krankenpfleger in Minneapolis
beteiligt. Die Behörden behaupten, dass der Mann eine Waffe hatte
und sie aus Notwehr geschossen haben. Videos von Zeugen zeigen
aber ein anderes Bild. Auf den Aufnahmen ist keine Waffe zu
sehen, sondern nur ein Handy in der Hand des Mannes. Der Vorfall
geschah während einer Demonstration gegen das harte Vorgehen der
Grenzschützer.
Das waren die Nachrichten für heute. Danke fürs Zuhören.
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