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Episoden
14.05.2026
2 Stunden 4 Minuten
Nur 15 % der Praxen nutzen KI – aber 80 % planen es. Was hält sie auf? Und was passiert, wenn eine KI 170.000 Anrufe übernimmt, EKGs per Klick befundet und Prozesse automatisiert, für die heute drei Leute zuständig sind? Arne Westphal, ehemals Senior Vice President bei CGM, heute Head of AI bei Dr. Sandrock & Partner, und Maximilian Huber, Lead-Entwickler der für sie selbst intern entwickelten KI-Plattform heydok, zeigen, wie die größte kardiologische partnerschaftliche Praxisgruppe Deutschlands (33 Standorte, 400.000+ Fälle/Jahr) den digitalen Umbau konkret umsetzt. Wer Dr. med. Markus Sandrocks ärztliche Perspektive hören will: Folge 14. Heute geht es um die Technik dahinter – und um die Frage, was jede Praxis davon lernen kann. In dieser Folge sprechen wir über: Warum die großen Praxissoftware-Anbieter das KI-Problem bisher nicht gelöst haben Wie die KI-Telefonassistentin „Frau Schneider" arbeitet – live demonstriert mit Terminbuchung und Rezeptanfrage Was eine digitale Assistenzplattform von einem KI-Anrufbeantworter unterscheidet EKG-Befundung per Klick: 70 % Genauigkeit bei der Vorhersage einer Interventionspflicht – aus dem Ruhe-EKG Vibe Coding und MCP: Warum Praxen eigene Tools in Tagen statt Monaten bauen können Drei Thesen zur modernen Praxis 2029 – und was das für MFAs, Ärzte und Patienten bedeutet Keine Theorie – sondern Klartext. Verständlich, relevant, umsetzbar. LINKS LinkedIn: / sogehtambulant Spotify: https://open.spotify.com/show/7bkx0YM... Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast... Website: sogehtambulant.de Kontakt: podcast@sogehtambulant.de
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30.04.2026
15 Minuten
60.000 Aufrufe, 80+ Kommentare – und eine Frage, die immer wieder kam: „Kann man ein Praxismodell wirklich auf Kliniken übertragen?" Diese Solofolge gibt die Antwort. In dieser Solofolge spricht Philipp Henßler über die kardiologische Ambulantisierung – und warum sie nur mit einem neuen Betriebskonzept funktioniert. Die Vorgängerfolge mit Dr. Markus Sandrock hat Wellen geschlagen – bis ins Bundesministerium für Gesundheit. Doch ein Krankenhaus ist keine Großpraxis. Die Frage ist nicht, ob Kliniken ein ambulantes Modell kopieren können. Die Frage ist: Was lässt sich aus funktionierenden Modellen für den eigenen Standort ableiten? In dieser Folge sprechen wir über: - Warum die Kardiologie nicht einfach ambulant wird – sondern neu organisiert werden muss - Was Kliniken aus dem Modell von Dr. Sandrock wirklich übertragen können (und was nicht) - Hybrid-DRG 2026: Rund 1/3 aller Hybrid-DRGs betrifft die Kardiologie – was heißt das für den Betrieb? - Herzkatheterlabor: Warum Raumplanung ohne Betriebskonzept scheitert - 7 Prinzipien für Prozess, Strategie und Haltung in der kardiologischen Ambulantisierung Was das konkret für Klinikgeschäftsführer, Chefärzte und Niedergelassene bedeutet Keine Theorie – sondern Klartext. Verständlich, relevant, umsetzbar. LINKS LinkedIn: https://linkedin.com/company/sogehtambulant Spotify: https://open.spotify.com/show/7bkx0YMwlxPw1Cv9obyTEp Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/so-geht-ambulant/id1812622672 Website: sogehtambulant.de Kontakt: podcast@sogehtambulant.de
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16.04.2026
1 Stunde 52 Minuten
Dr. med. Markus Sandrock ist Internist, invasiver Kardiologe und Gründer von Dr. Sandrock & Partner – dem größten ambulanten kardiologischen Fachärzteverbund Deutschlands, arztgeführt als Partnerschaftsgesellschaft. Die ambulante Kardiologie in Deutschland steckt in einem System fest, das stationär denkt. Kliniken rechnen Herzkatheter seit Jahrzehnten per DRG ab – obwohl viele Eingriffe längst sicher ambulant möglich wären. 2026 kommt die Hybrid-DRG erstmals auch für kardiologische Interventionen. Gleichzeitig zeigt Markus Sandrock mit sechs eigenen Herzkatheterlaboren und über 17.500 Eingriffen pro Jahr, dass es auch anders geht – ohne PE, ohne Konzernstruktur, mit ärztlicher Freiheit und 20 KI-Agenten im Praxisalltag. In dieser Folge sprechen wir über: - Warum 95 % der Herzkatheter noch in der Klinik stattfinden – und warum das nicht mehr zeitgemäß ist - Wie ein Partnermodell ohne Eigenkapitalrisiko funktioniert – mit eigener Kostenstelle und radikaler Transparenz - Was „von der Ambulanz lernen heißt siegen lernen" konkret bedeutet – und warum Kliniken die Sprache des ambulanten Systems nicht sprechen - Hybrid-DRG 2026 für Kardiologie: Was sich ändert und wo die Grenzen liegen - 20 autonome KI-Agenten im Einsatz: Vom KI-Telefon bis zur Befundassistenz – und warum SuP Ende 2026 keine Verwaltungsstelle mehr hat Keine Theorie – sondern Klartext. Verständlich, relevant, umsetzbar. LINKS LinkedIn: https://linkedin.com/company/sogehtambulant Spotify: https://open.spotify.com/show/7bkx0YMwlxPw1Cv9obyTEp Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/so-geht-ambulant/id1812622672 Website: sogehtambulant.de Kontakt: podcast@sogehtambulant.de
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02.04.2026
59 Minuten
Die meisten Krankenhäuser wissen, dass sie ein ambulantes OP-Zentrum brauchen. Die wenigsten wissen, wie sie in drei Monaten von der Idee zur Entscheidungsreife kommen – ohne sich zu verzetteln. Dr. Carsten Schneekloth, Facharzt für Neurochirurgie und Referatsleiter Medizinstrategie der Region Paderborn in der BBT-Gruppe sowie MVZ Geschäftsführer, zeigt den konkreten Weg: vom Big Picture über Datenanalyse und Simulation bis zur belastbaren Wirtschaftlichkeitsrechnung im Gespräch mit Podcast-Host Jascha Rinke. Das Christliche Klinikum Paderborn hat in kurzer Zeit ein Haus durch Fusion integriert, die OP-Strategie neu aufgestellt und ein elektives OP-Zentrum am Standort St. Johannisstift entwickelt. Der entscheidende Bruch: Nicht ambulant vs. stationär denken, sondern standardisierbar vs. nicht standardisierbar. Wer diese Trennlinie richtig zieht, verändert den gesamten Krankenhausbetrieb. In dieser Folge sprechen wir über: - Vom Neurochirurgen ins Management: Wie Medizinstrategie als Arzt funktioniert - Krankenhausfusion in Paderborn: Was in den ersten Wochen über Erfolg entscheidet - Der AHA-Effekt: Warum 22 Fast-Track-OPs in der Matrix alle defizitär waren - Vom AOP zum EOP: Warum die Trennlinie nicht ambulant/stationär heißt, sondern standardisierbar/komplex - Datengetriebene Planung: 21er-Datensätze, Simulation, Wirtschaftlichkeit in drei Monaten - Bis zu 30% der stationären DRG-Fälle lassen sich umsteuern - Ausbildungsproblem: Warum Fast-Track-Zentren junge Ärzte gefährden – und wie man es löst Keine Theorie – sondern Klartext. Verständlich, relevant, umsetzbar. LINKS LinkedIn: https://linkedin.com/company/sogehtambulant Spotify: https://open.spotify.com/show/7bkx0YMwlxPw1Cv9obyTEp Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/so-geht-ambulant/id1812622672 Website: sogehtambulant.de Kontakt: podcast@sogehtambulant.de
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18.03.2026
17 Minuten
Die Krankenhäuser wissen längst, dass Ambulantisierung kommt. Trotzdem passiert zu wenig – weil es kein Erkenntnisproblem mehr ist, sondern ein Umsetzungsproblem aufgrund des Systems. In dieser Solofolge macht Philipp Henßler den Lage-Check: Was ist 2026 wirklich Realität, wo klemmt es in der Praxis, und was sollte jede Klinikführung jetzt ableiten? 69 Hybrid-DRGs, 904 OPS-Kodes, §115g-Einrichtungen (SÜV) seit März 2026 – der Werkzeugkasten für Ambulantisierung ist da. Und trotzdem bleibt die ambulante Transformation in vielen Häusern zäh. In dieser Solofolge spricht Philipp Henßler über: - Deutschland 2026 in Zahlen: Warum die stationäre Struktur so viel Druck erzeugt - AOP, Hybrid-DRG, ASV und §115g: Was der Werkzeugkasten wirklich hergibt - Die drei Ebenen, auf denen Ambulantisierung scheitert – oder gelingt - Warum digitale und ambulante Transformation dasselbe Thema sind - Drei Fragen, die jede Klinikführung jetzt beantworten sollte Die eigentliche Frage ist nicht mehr, ob Ambulantisierung kommt. Sondern welche Häuser sie gestalten – und welche nur reagieren. Links LinkedIn: https://linkedin.com/company/sogehtambulant Website: sogehtambulant.de Kontakt: podcast@sogehtambulant.de
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Über diesen Podcast
„So geht ambulant" – der Podcast im Gesundheitswesen, in dem
Praktiker zeigen, wie ambulante Versorgung wirklich funktioniert.
Dieser Podcast richtet sich an Entscheider, Praktiker und Umsetzer
im Gesundheitswesen – insbesondere an Klinikmanager,
niedergelassene Ärzte, MVZ-Leitungen, Praxisinhaber, Pflegekräfte,
Investoren und Nachwuchs. In Gesprächen mit Menschen, die ambulante
Versorgung seit Jahren erfolgreich gestalten, zeigen Philipp
Henßler und Jascha Rinke, wie Lösungen in der Praxis aussehen – mit
Klartext und Haltung. Verständlich, relevant, umsetzbar. Ob es um
Vergütung, Versorgungspfade, Betriebskonzepte, Ambulantisierung,
Krankenhausstrategie oder gesetzliche Rahmenbedingungen geht –
dieser Podcast ist Bühne und Toolbox für alle, die ambulante
Versorgung ernst nehmen. "So geht ambulant" ist eine Initiative der
RINKE+HENSSLER GmbH – für alle, die ambulante Versorgung
weiterdenken und umsetzen wollen.
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