Röm 6-7 _Wie neu sind wir wirklich?

Röm 6-7 _Wie neu sind wir wirklich?

17 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

V.5-6a: „Denn als wir im Fleisch waren, da waren die
sündigenLeidenschaften, die durchs Gesetz geweckt wurden, kräftig
in unsern Gliedern, sodass wir dem Tode Frucht brachten. Nun aber
sind wir vom Gesetz frei geworden und dem gestorben, was uns
gefangen hielt“


Inwieweit verändert sich ein Mensch spürbar und sichtbar, wenn
er gläubig wird? Ist solche Veränderung der erwartbare Normalfall
oder eher ein besonderer Fall?


Was ist mit Menschen, die schon im Glauben aufgewachsen sind
und nie einen „Herrschafts-Wechsel“ aus dem Reich von Tod und
Sünde hin zu Jesus bewusst erlebt haben?


Was genau verstehst du unter „Nun aber sind wir frei“, wenn wir
andererseits (so sagen wir es zumindest) in bestimmter Hinsicht
doch immer Sünder bleiben?


V.6b: „sodass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im
alten Wesen des Buchstabens.“


Welchen Idealen oder Regeln folgst du ohne Buchstabe, aus einer
inneren Motivation oder Einsicht heraus, obwohl sie nicht
verlangt und kontrolliert werden? Welchen folgst du dagegen
eigentlich nur aus äußerer Motivation, also um „keinen Ärger zu
bekommen“?


Hat der Geist Jesu deiner Erfahrung nach so durchschlagende
Wirkung, dass Menschen ihm ohne Vorschriften trotzdem beständig
folgen?


( Inwieweit ist der Kontrast „Buchstabe vs. Geist“
eigentlichsinnvoll und inwieweit überspitzt? )

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