Meditation und Meer Archiv
41 Episoden
8 Minuten
“Ist halt mein Karma.” Kennst du diesen Seufzer? Dieser Satz klingt nach Gelassenheit, macht uns aber oft hilflos. In dieser Folge schauen wir, was Karma wirklich bedeutet: Ursache und Wirkung, und nicht Schicksal, das uns überrollt.
Du erfährst:
warum ein Gedanke, der dir Energie raubt, vermutlich falsch verstanden ist
was Karma als “ungelernte Lektion” heißt
wie das Bild vom Fluss und seinen Strudeln erklärt, warum uns manche Ärgerthemen immer wieder packen
warum Meditation alte Muster schwächen kann
drei kleine Dinge, die du heute ausprobieren kannst
Nächste Folge: Reinkarnation. Was ist, wenn ein Leben nicht reicht?
Meditation ausprobieren? Im Ananda Köln City Center im Belgischen Viertel gibt es regelmäßig Kurse und Meditationen: anandakoeln.de
Quelle: Die Gedanken stammen aus der Tradition von Paramhansa Yogananda und Swami Kriyananda, vermittelt in einem Vortrag von Nayaswami Asha. Aussagen zu Wiedergeburt und Energiesystem sind Lehren dieser Tradition und keine wissenschaftlich belegten Fakten.
Du erfährst:
warum ein Gedanke, der dir Energie raubt, vermutlich falsch verstanden ist
was Karma als “ungelernte Lektion” heißt
wie das Bild vom Fluss und seinen Strudeln erklärt, warum uns manche Ärgerthemen immer wieder packen
warum Meditation alte Muster schwächen kann
drei kleine Dinge, die du heute ausprobieren kannst
Nächste Folge: Reinkarnation. Was ist, wenn ein Leben nicht reicht?
Meditation ausprobieren? Im Ananda Köln City Center im Belgischen Viertel gibt es regelmäßig Kurse und Meditationen: anandakoeln.de
Quelle: Die Gedanken stammen aus der Tradition von Paramhansa Yogananda und Swami Kriyananda, vermittelt in einem Vortrag von Nayaswami Asha. Aussagen zu Wiedergeburt und Energiesystem sind Lehren dieser Tradition und keine wissenschaftlich belegten Fakten.
15 Minuten
Der Herbst ist da, und innen dreht sich alles? In dieser Folge geht es um innere Unruhe, das Ayurveda-Bild von Vata und darum, warum der Herbst es verstärkt. Dazu praktische Alltagstipps für Essen, Wärme, Rhythmus und Abend.
Langbeschreibung:
Es ist 23:40 Uhr, dein Körper ist müde, aber dein Kopf hält noch eine kleine Besprechung ab. Kennst du das? Dann ist diese Folge für dich.
Wir schauen gemeinsam, woher innere Unruhe kommen kann und was das alte Bild von Vata aus dem Ayurveda dazu sagt. Du erfährst:
was Vata bedeutet und warum es ein Bild ist, kein medizinischer Befund
wie Konstitution (Prakriti) und aktuelles Ungleichgewicht (Vikriti) zusammenhängen
warum der Herbst als Vata-Zeit gilt, und welche ganz handfesten Gründe dazukommen: weniger Licht, Zeitumstellung, voller Kalender
praktische Alltagstipps von morgens bis abends: warmes Essen, Gewürze, Essen ohne Bildschirm, feste Fixpunkte, Wärme, Abendroutine
was Paramhansa Yogananda über Unruhe, Energie und Atem sagt
Dazu eine Aufgabe für die Woche: eine einzige Sache ausprobieren, sieben Tage lang.
Musik zum Runterkommen und geführte Meditationen findest du auf mericbringmann.de.
Hinweis: Alltagstipps und Tradition, keine Therapie. Bei starker oder anhaltender Unruhe bitte ärztlich abklären lassen.
Langbeschreibung:
Es ist 23:40 Uhr, dein Körper ist müde, aber dein Kopf hält noch eine kleine Besprechung ab. Kennst du das? Dann ist diese Folge für dich.
Wir schauen gemeinsam, woher innere Unruhe kommen kann und was das alte Bild von Vata aus dem Ayurveda dazu sagt. Du erfährst:
was Vata bedeutet und warum es ein Bild ist, kein medizinischer Befund
wie Konstitution (Prakriti) und aktuelles Ungleichgewicht (Vikriti) zusammenhängen
warum der Herbst als Vata-Zeit gilt, und welche ganz handfesten Gründe dazukommen: weniger Licht, Zeitumstellung, voller Kalender
praktische Alltagstipps von morgens bis abends: warmes Essen, Gewürze, Essen ohne Bildschirm, feste Fixpunkte, Wärme, Abendroutine
was Paramhansa Yogananda über Unruhe, Energie und Atem sagt
Dazu eine Aufgabe für die Woche: eine einzige Sache ausprobieren, sieben Tage lang.
Musik zum Runterkommen und geführte Meditationen findest du auf mericbringmann.de.
Hinweis: Alltagstipps und Tradition, keine Therapie. Bei starker oder anhaltender Unruhe bitte ärztlich abklären lassen.
13 Minuten
Zu deinem Kollegen bist du freundlich, wenn er eine Deadline verpasst. Zu dir selbst sagst du abends auf dem Sofa: „Typisch ich. Ich krieg nichts hin.“ Kommt dir bekannt vor?
In dieser Folge schaue ich mir an, was Worte wirklich mit uns machen, und wo Social Media maßlos übertreibt. Es geht um Studien zu harten Worten in der Kindheit, um Feindseligkeit und das Herz und um ein Experiment im Kreißsaal, bei dem ein einziger Satz die Schmerzen verändert hat. Außerdem: warum Selbstmitgefühl dich nicht faul macht, warum „Ich bin großartig“ vor dem Spiegel manchmal nach hinten losgeht und was Paramhansa Yogananda schon vor hundert Jahren über Affirmationen wusste.
Am Ende gibt es eine kurze geführte Übung und einen einfachen 1-Tag-Test für deinen inneren Ton.
Alle Studien findest du unten in den Shownotes.
Kurzversion (Social Media, Teaser)
Du würdest nie so mit einem Freund reden, wie du manchmal mit dir selbst redest. Was das mit deinem Nervensystem macht und wie du den Ton änderst, ohne dir etwas schönzureden: neue Folge, jetzt überall, wo es Podcasts gibt.
Alle Quellen sind online geprüft, Stand 1. Oktober 2026.
Harvard Medical School News: Cutting words may scar young brains (über Martin Teichers Forschung)Choi, J., Jeong, B., Rohan, M. L., Polcari, A. M., Teicher, M. H. (2009). Preliminary evidence for white matter tract abnormalities in young adults exposed to parental verbal abuse. Biological Psychiatry, 65(3), 227–234.Tomoda, A. et al. (2011). Exposure to parental verbal abuse is associated with increased gray matter volume in superior temporal gyrus. NeuroImage, 54 Suppl. 1, S280–S286.Chida, Y., Steptoe, A. (2009). The association of anger and hostility with future coronary heart disease: a meta-analytic review of prospective evidence. Journal of the American College of Cardiology, 53(11), 936–946. Zusammenfassung BMJAmerican College of Cardiology: Anger and Hostility Harmful to the Heart (Pressemitteilung mit den Prozentzahlen)Varelmann, D., Pancaro, C., Cappiello, E. C., Camann, W. R. (2010). Nocebo-induced hyperalgesia during local anesthetic injection. Anesthesia & Analgesia, 110(3), 868–870.Häuser, W., Hansen, E., Enck, P. (2012). Nocebo phenomena in medicine: their relevance in everyday clinical practice. Deutsches Ärzteblatt International, 109(26), 459–465.Breines, J. G., Chen, S. (2012). Self-compassion increases self-improvement motivation. Personality and Social Psychology Bulletin, 38(9), 1133–1143.Wood, J. V., Perunovic, W. Q. E., Lee, J. W. (2009). Positive self-statements: power for some, peril for others. Psychological Science, 20(7), 860–866.Cascio, C. N. et al. (2016). Self-affirmation activates brain systems associated with self-related processing and reward and is reinforced by future orientation. Social Cognitive and Affective Neuroscience, 11(4), 621–629.Kross, E. et al. (2014). Self-talk as a regulatory mechanism: how you do it matters. Journal of Personality and Social Psychology, 106(2), 304–324.Paramhansa Yogananda (1924). Scientific Healing Affirmations. Die Methode (laut, leise, flüsternd, innerlich) ist online nachzulesen unter yogananda.org/the-science-of-affirmation. Ergänzend aus der Ananda-Linie: Swami Kriyananda, Affirmations for Self-Healing (eigenes Buch mit 52 Affirmationen; deutsche Ausgabe bitte bei Ananda erfragen).
Hinweis für die Shownotes: Wenn dich das Thema persönlich stark berührt, etwa wegen eigener Erfahrungen in der Kindheit, sprich gern mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten. Meditation und Selbstmitgefühl sind eine gute Ergänzung, aber kein Ersatz.
In dieser Folge schaue ich mir an, was Worte wirklich mit uns machen, und wo Social Media maßlos übertreibt. Es geht um Studien zu harten Worten in der Kindheit, um Feindseligkeit und das Herz und um ein Experiment im Kreißsaal, bei dem ein einziger Satz die Schmerzen verändert hat. Außerdem: warum Selbstmitgefühl dich nicht faul macht, warum „Ich bin großartig“ vor dem Spiegel manchmal nach hinten losgeht und was Paramhansa Yogananda schon vor hundert Jahren über Affirmationen wusste.
Am Ende gibt es eine kurze geführte Übung und einen einfachen 1-Tag-Test für deinen inneren Ton.
Alle Studien findest du unten in den Shownotes.
Kurzversion (Social Media, Teaser)
Du würdest nie so mit einem Freund reden, wie du manchmal mit dir selbst redest. Was das mit deinem Nervensystem macht und wie du den Ton änderst, ohne dir etwas schönzureden: neue Folge, jetzt überall, wo es Podcasts gibt.
Alle Quellen sind online geprüft, Stand 1. Oktober 2026.
Harvard Medical School News: Cutting words may scar young brains (über Martin Teichers Forschung)Choi, J., Jeong, B., Rohan, M. L., Polcari, A. M., Teicher, M. H. (2009). Preliminary evidence for white matter tract abnormalities in young adults exposed to parental verbal abuse. Biological Psychiatry, 65(3), 227–234.Tomoda, A. et al. (2011). Exposure to parental verbal abuse is associated with increased gray matter volume in superior temporal gyrus. NeuroImage, 54 Suppl. 1, S280–S286.Chida, Y., Steptoe, A. (2009). The association of anger and hostility with future coronary heart disease: a meta-analytic review of prospective evidence. Journal of the American College of Cardiology, 53(11), 936–946. Zusammenfassung BMJAmerican College of Cardiology: Anger and Hostility Harmful to the Heart (Pressemitteilung mit den Prozentzahlen)Varelmann, D., Pancaro, C., Cappiello, E. C., Camann, W. R. (2010). Nocebo-induced hyperalgesia during local anesthetic injection. Anesthesia & Analgesia, 110(3), 868–870.Häuser, W., Hansen, E., Enck, P. (2012). Nocebo phenomena in medicine: their relevance in everyday clinical practice. Deutsches Ärzteblatt International, 109(26), 459–465.Breines, J. G., Chen, S. (2012). Self-compassion increases self-improvement motivation. Personality and Social Psychology Bulletin, 38(9), 1133–1143.Wood, J. V., Perunovic, W. Q. E., Lee, J. W. (2009). Positive self-statements: power for some, peril for others. Psychological Science, 20(7), 860–866.Cascio, C. N. et al. (2016). Self-affirmation activates brain systems associated with self-related processing and reward and is reinforced by future orientation. Social Cognitive and Affective Neuroscience, 11(4), 621–629.Kross, E. et al. (2014). Self-talk as a regulatory mechanism: how you do it matters. Journal of Personality and Social Psychology, 106(2), 304–324.Paramhansa Yogananda (1924). Scientific Healing Affirmations. Die Methode (laut, leise, flüsternd, innerlich) ist online nachzulesen unter yogananda.org/the-science-of-affirmation. Ergänzend aus der Ananda-Linie: Swami Kriyananda, Affirmations for Self-Healing (eigenes Buch mit 52 Affirmationen; deutsche Ausgabe bitte bei Ananda erfragen).
Hinweis für die Shownotes: Wenn dich das Thema persönlich stark berührt, etwa wegen eigener Erfahrungen in der Kindheit, sprich gern mit einer Therapeutin oder einem Therapeuten. Meditation und Selbstmitgefühl sind eine gute Ergänzung, aber kein Ersatz.
7 Minuten
Der Zug fällt aus, und im Kopf läuft sofort: "Bei mir klappt nie was." In dieser Folge schauen wir, was solche Sätze mit deiner Aufmerksamkeit machen. Wir klären, was Affirmationen können und wo sie nach hinten losgehen. Zum Schluss gibt es eine 2-Minuten-Übung nach Paramhansa Yogananda zum Mitmachen.
Quellen :
Paramhansa Yogananda: Scientific Healing Affirmations
Émile Coué: Autosuggestion
Wood, Perunovic & Lee (2009): Positive Selbstsätze bei geringem Selbstwert
Ananda Köln: www.anandakoeln.de
Quellen :
Paramhansa Yogananda: Scientific Healing Affirmations
Émile Coué: Autosuggestion
Wood, Perunovic & Lee (2009): Positive Selbstsätze bei geringem Selbstwert
Ananda Köln: www.anandakoeln.de
7 Minuten
Kurzversion (für Vorschau / Feeds)Du kommst nach Hause und bist einfach nur leer – nicht müde, leer. Wenn du feinfühlig bist, kennst du das. In dieser Folge: 4 Dinge, die wirklich helfen, damit deine Sensibilität eine Gabe bleibt und dich nicht überrollt.
VollversionDu kommst von einer Feier, aus der vollen Bahn, von einem langen Tag mit Menschen – und fühlst dich wie ausgesteckt. Andere blühen in solchen Situationen auf, du brauchst danach erstmal Stille. Feinfühligkeit ist keine Schwäche, sondern eine Antenne. Die Frage ist nur, ob sie dich überrollt oder ob du sie richten kannst.
In dieser Folge erzähle ich eine Geschichte von Swami Kriyananda, die den Kern trifft – und zeige dir vier Dinge, die feinfühligen Menschen wirklich helfen:
Geben statt aufsaugen
deine Ausstrahlung stärken
dich erden
deinen Geist oben halten
Inspiriert von den Lehren Paramhansa Yoganandas, bewusst in Alltagssprache übersetzt.
Wenn du das üben willst, komm vorbei: Ananda Köln City Center www.anandakoeln.de️ Energie-Aufladeübungen (Video): https://www.youtube.com/watch?v=EYQW9djxa7I&t=1s
VollversionDu kommst von einer Feier, aus der vollen Bahn, von einem langen Tag mit Menschen – und fühlst dich wie ausgesteckt. Andere blühen in solchen Situationen auf, du brauchst danach erstmal Stille. Feinfühligkeit ist keine Schwäche, sondern eine Antenne. Die Frage ist nur, ob sie dich überrollt oder ob du sie richten kannst.
In dieser Folge erzähle ich eine Geschichte von Swami Kriyananda, die den Kern trifft – und zeige dir vier Dinge, die feinfühligen Menschen wirklich helfen:
Geben statt aufsaugen
deine Ausstrahlung stärken
dich erden
deinen Geist oben halten
Inspiriert von den Lehren Paramhansa Yoganandas, bewusst in Alltagssprache übersetzt.
Wenn du das üben willst, komm vorbei: Ananda Köln City Center www.anandakoeln.de️ Energie-Aufladeübungen (Video): https://www.youtube.com/watch?v=EYQW9djxa7I&t=1s
9 Minuten
Dein Gehirn fährt morgens nicht wie ein Lichtschalter hoch. Der Teil, der für klare Entscheidungen zuständig ist, braucht bis zu 30 Minuten, um richtig durchzustarten – während dein Cortisolspiegel längst steigt und dich mit Energie versorgt.
Die meisten von uns greifen genau in diesem empfindlichen Zeitfenster zum Handy. Mit Folgen fürs Nervensystem, die messbar sind.
In dieser Folge geht's um Sleep Inertia, den Vagusnerv als eingebauten Ruheknopf und warum dein Gehirn direkt nach dem Aufwachen näher an einem meditativen Zustand ist, als du denkst.
Klangreise im Ananda Köln City Center: [Link] mehr auf mericbringmann.de
Die meisten von uns greifen genau in diesem empfindlichen Zeitfenster zum Handy. Mit Folgen fürs Nervensystem, die messbar sind.
In dieser Folge geht's um Sleep Inertia, den Vagusnerv als eingebauten Ruheknopf und warum dein Gehirn direkt nach dem Aufwachen näher an einem meditativen Zustand ist, als du denkst.
Klangreise im Ananda Köln City Center: [Link] mehr auf mericbringmann.de
8 Minuten
Zum Abschluss der Serie fügen wir alles zusammen: Wirbelsäule, Atem und Blick werden zur Meditationshaltung – die buchstäblich die exakte Umkehrung der Handy-Haltung ist und deinem Nervensystem in jedem Punkt das entgegengesetzte Signal sendet. Dazu geht es um herzöffnende Bewegungen aus dem Ananda Yoga als Vorbereitung fürs Sitzen – und warum man sie am besten richtig angeleitet lernt statt nach Gehör. Und die abschließende Einsicht: Du brauchst keinen Berggipfel und keine Stunde Zeit. Ein Stuhl und eine Minute genügen. Dein Körper ist kein Transportmittel für deinen Kopf – er ist eine Tür.
5 Minuten
Wohin schaust du den ganzen Tag – und wohin richtest du innerlich deine Aufmerksamkeit? In dieser Folge geht es um den Blick: warum ein gesenkter Blick uralte Körpersprache für Rückzug ist, was passiert, wenn deine Aufmerksamkeit ständig von Reiz zu Reiz springt, und wie die Meditation sie wieder sammelt. Dazu einer der zentralen Sätze von Paramhansa Yogananda – „Energie folgt der Aufmerksamkeit" – ganz ohne esoterischen Überbau, plus eine einfache Übung für den äußeren und den inneren Blick.
6 Minuten
Dein Atem ist die Brücke zwischen dem, was du steuerst, und dem, was dich steuert – und deine Haltung entscheidet mit, wie du atmest. In dieser Folge geht es um das Zwerchfell: warum ein eingesunkener Brustkorb dich in flache Brustatmung zwingt, wieso dein Nervensystem daraus „Anspannung" liest, und wie du mit tiefer Bauchatmung gezielt in die Ruhe schaltest. Dazu die Brücke von der modernen Physiologie zu dem, was die Yoga-Tradition seit jeher „Prana" nennt – plus eine einfache Atemübung für zwischendurch. (Vertiefung zur Zwerchfellatmung: mericbringmann.de)
7 Minuten
Deine Wirbelsäule ist mehr als ein Stapel Knochen – sie ist die Achse, an der Stimmung, Nervensystem und Energie hängen. In dieser Folge machst du einen kleinen Selbstversuch, der zeigt, wie deine Haltung deine Erinnerungen und deine Laune beeinflusst, und du erfährst, warum Paramhansa Yogananda die Wirbelsäule als zentrale Energiebahn beschrieben hat – und wie sich das mit dem deckt, was Neurologie und Atemmechanik heute sehen. Am Ende gibt's eine Fünf-Sekunden-Übung mit Affirmation, die du in jeden Alltagsmoment einbauen kannst.
9 Minuten
Du hängst zwanzig Minuten über dem Handy, schaust auf – und die Stimmung ist flach. Warum eigentlich? In dieser Auftaktfolge einer neuen kleinen Serie schauen wir uns an, was deine Körperhaltung mit deiner Stimmung, deinem Atem und deiner Energie macht: warum ein eingesunkener Brustkorb dein Nervensystem beeinflusst, was die Forschung zu Haltung und Gefühl zeigt, und was Paramhansa Yogananda schon vor hundert Jahren über Haltung und Energie gesagt hat. Am Ende gibt's einen Sechzig-Sekunden-Reset, den du sofort ausprobieren kannst – kein Vorwissen nötig, keine Räucherstäbchen. Nur du und deine Wirbelsäule.
8 Minuten
Warum füllen sich Fitnessstudios im Januar und leeren sich im Februar? Weil gute Vorsätze das falsche Werkzeug sind. Paramhansa Yogananda wusste schon vor 90 Jahren: Nicht Entscheidungen formen dein Leben, sondern Gewohnheiten. In dieser Folge trenne ich ehrlich den psychologisch tragfähigen Kern von der Manifestations-Verpackung – und zeige dir den einen kleinen Schritt, den du heute gehen kannst, ohne ihn aufzuschieben.
11 Minuten
Dieses vage Unbehagen am Küchentisch – alles ist eigentlich in Ordnung, und trotzdem liegt da eine Enge in der Brust. In dieser Folge schauen wir uns an, was dabei wirklich passiert.
Wir folgen der Angst von innen: Warum deine Amygdala wie ein Rauchmelder funktioniert, wieso dein Gehirn einen Gedanken manchmal für eine echte Gefahr hält – und was die Forschung ehrlich darüber sagt, wie Meditation und Atem das Nervensystem beruhigen. Dazu ein Gedanke von Paramhansa Yogananda, der erstaunlich gut dazu passt: Angst als Energie, die sich verirrt hat – und die man nicht wegkämpfen, aber umlenken kann.
Am Ende gibt's eine einfache Atemübung für zwischendurch (4 ein, 6 aus), die du sofort anwenden kannst.
Geerdet, ohne Eso-Kitsch, auf Augenhöhe.
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Wir folgen der Angst von innen: Warum deine Amygdala wie ein Rauchmelder funktioniert, wieso dein Gehirn einen Gedanken manchmal für eine echte Gefahr hält – und was die Forschung ehrlich darüber sagt, wie Meditation und Atem das Nervensystem beruhigen. Dazu ein Gedanke von Paramhansa Yogananda, der erstaunlich gut dazu passt: Angst als Energie, die sich verirrt hat – und die man nicht wegkämpfen, aber umlenken kann.
Am Ende gibt's eine einfache Atemübung für zwischendurch (4 ein, 6 aus), die du sofort anwenden kannst.
Geerdet, ohne Eso-Kitsch, auf Augenhöhe.
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11 Minuten
In dieser Folge nehmen wir eine handfeste Erkenntnis aus der Hirnforschung und schauen, was sie mit Meditation zu tun hat. Der Neurowissenschaftler David Eagleman beschreibt, wie dein Gehirn in völliger Dunkelheit und Stille sitzt und aus reinen elektrischen Signalen deine ganze bunte, laute, warme Welt zusammenbaut. Heißt: Wir sehen nicht die Wirklichkeit – wir sehen das Modell, das unser Gehirn von ihr macht.
Und dann kommt die eigentlich spannende Frage: Wenn meine Wirklichkeit ohnehin ein inneres Modell ist – wer stellt es dann ein? Genau hier treffen sich die Wissenschaft und die Meditationslehre von Paramhansa Yogananda, der den Geist einmal mit einem Radio verglichen hat: Es empfängt den Sender, auf den du es einstellst.
Zum Schluss gibt's eine kleine Ein-Minuten-Übung – nichts Esoterisches, nur du und dein Aufmerksamkeits-Regler.
Kein Vorwissen nötig. Nur Neugier.
Quellen: David Eagleman, „The Brain – Die Geschichte von dir" · Meditationsperspektive nach Paramhansa Yogananda
Und dann kommt die eigentlich spannende Frage: Wenn meine Wirklichkeit ohnehin ein inneres Modell ist – wer stellt es dann ein? Genau hier treffen sich die Wissenschaft und die Meditationslehre von Paramhansa Yogananda, der den Geist einmal mit einem Radio verglichen hat: Es empfängt den Sender, auf den du es einstellst.
Zum Schluss gibt's eine kleine Ein-Minuten-Übung – nichts Esoterisches, nur du und dein Aufmerksamkeits-Regler.
Kein Vorwissen nötig. Nur Neugier.
Quellen: David Eagleman, „The Brain – Die Geschichte von dir" · Meditationsperspektive nach Paramhansa Yogananda
12 Minuten
Es gibt diese Aufgabe, die vier Minuten dauern würde. Ein Anruf, eine Mail, ein Satz, der endlich gesagt werden müsste. Und statt dieser vier Minuten räumst du die Spülmaschine aus.
In dieser Folge geht es um alte Denkmuster: woher sie kommen, warum Angst uns nicht nur ängstlich, sondern vorübergehend auch unklug macht – und was im entscheidenden Moment tatsächlich hilft. Mit einer einfachen Übung zum Mitmachen. Frei nach Paramhansa Yogananda, ohne Esoterik, ohne Vorwissen.
In dieser Folge geht es um alte Denkmuster: woher sie kommen, warum Angst uns nicht nur ängstlich, sondern vorübergehend auch unklug macht – und was im entscheidenden Moment tatsächlich hilft. Mit einer einfachen Übung zum Mitmachen. Frei nach Paramhansa Yogananda, ohne Esoterik, ohne Vorwissen.