"Jetzt mal pädagogisch" Archiv
50 Episoden
25 Minuten
Warum ohne Beziehung keine Regulation – und ohne Regulation keine soziale Anpassung möglich ist
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ knüpfen wir an die letzte Episode an und gehen einen Schritt weiter:
Was passiert eigentlich, wenn Kinder nicht kooperieren und es nicht (mehr) um Autonomie, Trotz oder Entwicklung allein geht, sondern um Trauma?
Wir schauen Verweigerung nicht als Erziehungsproblem, sondern als Überlebensstrategie eines überforderten Nervensystems. Du erfährst, warum Kinder in bestimmten Situationen schlicht nicht können – selbst wenn sie wollen – und weshalb Druck, Erklärungen oder Strafen dann ins Leere laufen.
Ich erkläre verständlich:
wie Trauma entsteht und warum es bei vielen belasteten Kindern eine Rolle spielt
was im Gehirn passiert, wenn Kinder in den Notfallmodus geraten
warum der präfrontale Kortex „offline“ geht
weshalb soziale Anpassung ohne Regulation unmöglich ist
und was Kinder stattdessen wirklich brauchen, um wieder erreichbar zu werden
Diese Folge richtet sich an Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder traumasensibel, beziehungsorientiert und entwicklungsangemessen begleiten möchten.
Hör gern auch in die vorherige Folge rein:
„Wenn Kinder nicht hören“ – wir verlinken sie in den Shownotes.
Kontakt & Austausch:
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: Santina.boch
Wenn dir diese Folge gefallen hat, teile sie gern, empfehle den Podcast weiter oder hinterlasse eine Bewertung.
Danke, dass du dir Zeit nimmst für Beziehung, Verständnis und neue Perspektiven.
Machs Dir schön, Deine Santina
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ knüpfen wir an die letzte Episode an und gehen einen Schritt weiter:
Was passiert eigentlich, wenn Kinder nicht kooperieren und es nicht (mehr) um Autonomie, Trotz oder Entwicklung allein geht, sondern um Trauma?
Wir schauen Verweigerung nicht als Erziehungsproblem, sondern als Überlebensstrategie eines überforderten Nervensystems. Du erfährst, warum Kinder in bestimmten Situationen schlicht nicht können – selbst wenn sie wollen – und weshalb Druck, Erklärungen oder Strafen dann ins Leere laufen.
Ich erkläre verständlich:
wie Trauma entsteht und warum es bei vielen belasteten Kindern eine Rolle spielt
was im Gehirn passiert, wenn Kinder in den Notfallmodus geraten
warum der präfrontale Kortex „offline“ geht
weshalb soziale Anpassung ohne Regulation unmöglich ist
und was Kinder stattdessen wirklich brauchen, um wieder erreichbar zu werden
Diese Folge richtet sich an Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder traumasensibel, beziehungsorientiert und entwicklungsangemessen begleiten möchten.
Hör gern auch in die vorherige Folge rein:
„Wenn Kinder nicht hören“ – wir verlinken sie in den Shownotes.
Kontakt & Austausch:
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Website: www.boch.de
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Danke, dass du dir Zeit nimmst für Beziehung, Verständnis und neue Perspektiven.
Machs Dir schön, Deine Santina
30 Minuten
"Wenn dein Kind nicht auf dich hört, hört es gerade auf sich selbst"
Was bedeutet es eigentlich, wenn Kinder „nicht hören“?
Warum verweigern sie Kooperation – und was will uns dieses Verhalten wirklich sagen?
In dieser Folge von Jetzt mal pädagogisch tauchen wir tief ein in die entwicklungspsychologischen, neurobiologischen und systemischen Hintergründe von vermeintlichem „Ungehorsam“. Du erfährst, warum Kinder in solchen Momenten oft nicht gegen uns handeln – sondern für sich selbst.
Warum „nicht hören“ kein Trotz ist, sondern häufig ein Autonomiesignal
Was Autonomieentwicklung (Kleinkindalter, Wackelzahnpubertät, Jugendalter) damit zu tun hat
Welche Rolle die Gehirnentwicklung spielt – und warum Kinder sich noch nicht zuverlässig steuern können
Weshalb Kinder oft kooperieren wollen, es aber nicht immer können
Wie Bedürfnisse, Überforderung, Müdigkeit oder Kränkung die Kooperationsbereitschaft beeinflussen
Was „nicht mitmachen“ aus systemischer Sicht bedeuten kann
Warum Druck und Kontrolle Eskalationen verstärken – und wie wir aus der Schleife aussteigen
Wie Beziehung, Verbindung und Sicherheit wieder Kooperation ermöglichen
Konkrete Impulse für den Alltag: Kontakt herstellen, Übergänge begleiten, Wahlmöglichkeiten geben
Verhalten von Kindern macht immer Sinn – auch wenn wir ihn nicht sofort erkennen.
Wenn wir beginnen, Verhalten als Botschaft zu verstehen und nicht als Angriff, entsteht Raum für Verbindung, Entlastung und echte Zusammenarbeit.
Diese Folge lädt Dich ein, mit einer neuen Perspektive auf „Nicht-Hören“ zu schauen – empathisch, entwicklungsnah und systemisch.
Jetzt mal pädagogisch ist der Podcast für systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik – für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder entwicklungsgerecht begleiten möchten.
Mit fachlichem Wissen, Herz und einer großen Portion Verständnis für die Realität des Familien- und Pädagogikalltags.
Santina Boch
Sozialpädagogin & systemische Therapeutin
Mutter von drei Kindern und einem Patchworkkind
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: @santina.boch
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn Du den Podcast abonnierst, eine Bewertung dalässt oder ihn mit Menschen teilst, die davon profitieren könnten 🤍
Mach’s Dir schön –
bis zur nächsten Folge,
Deine Santina
Was bedeutet es eigentlich, wenn Kinder „nicht hören“?
Warum verweigern sie Kooperation – und was will uns dieses Verhalten wirklich sagen?
In dieser Folge von Jetzt mal pädagogisch tauchen wir tief ein in die entwicklungspsychologischen, neurobiologischen und systemischen Hintergründe von vermeintlichem „Ungehorsam“. Du erfährst, warum Kinder in solchen Momenten oft nicht gegen uns handeln – sondern für sich selbst.
Warum „nicht hören“ kein Trotz ist, sondern häufig ein Autonomiesignal
Was Autonomieentwicklung (Kleinkindalter, Wackelzahnpubertät, Jugendalter) damit zu tun hat
Welche Rolle die Gehirnentwicklung spielt – und warum Kinder sich noch nicht zuverlässig steuern können
Weshalb Kinder oft kooperieren wollen, es aber nicht immer können
Wie Bedürfnisse, Überforderung, Müdigkeit oder Kränkung die Kooperationsbereitschaft beeinflussen
Was „nicht mitmachen“ aus systemischer Sicht bedeuten kann
Warum Druck und Kontrolle Eskalationen verstärken – und wie wir aus der Schleife aussteigen
Wie Beziehung, Verbindung und Sicherheit wieder Kooperation ermöglichen
Konkrete Impulse für den Alltag: Kontakt herstellen, Übergänge begleiten, Wahlmöglichkeiten geben
Verhalten von Kindern macht immer Sinn – auch wenn wir ihn nicht sofort erkennen.
Wenn wir beginnen, Verhalten als Botschaft zu verstehen und nicht als Angriff, entsteht Raum für Verbindung, Entlastung und echte Zusammenarbeit.
Diese Folge lädt Dich ein, mit einer neuen Perspektive auf „Nicht-Hören“ zu schauen – empathisch, entwicklungsnah und systemisch.
Jetzt mal pädagogisch ist der Podcast für systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik – für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder entwicklungsgerecht begleiten möchten.
Mit fachlichem Wissen, Herz und einer großen Portion Verständnis für die Realität des Familien- und Pädagogikalltags.
Santina Boch
Sozialpädagogin & systemische Therapeutin
Mutter von drei Kindern und einem Patchworkkind
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: @santina.boch
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich, wenn Du den Podcast abonnierst, eine Bewertung dalässt oder ihn mit Menschen teilst, die davon profitieren könnten 🤍
Mach’s Dir schön –
bis zur nächsten Folge,
Deine Santina
27 Minuten
Das neue Jahr hat begonnen – und wir starten es spielerisch, achtsam und mit einem liebevollen Blick zurück und nach vorn.
In dieser Neujahrsfolge nimmt dich Santina mit in einen Moment des Innehaltens:
Was war 2025? Was ist gewachsen? Und was braucht es jetzt – gerade für Kinder?
Gemeinsam blicken wir zurück auf den Start des Podcasts, sagen Danke (an die wundervolle Produktion und an dich als Zuhörer:in) und öffnen gleichzeitig den Raum für die zweite Staffel mit neuen Themen und spannenden Gästen.
Im Mittelpunkt dieser Folge steht ein zentrales, oft unterschätztes Thema:
das kindliche Spiel.
Warum Kinder nicht spielen, um sich zu beschäftigen, sondern um sich zu entwickeln
Das Spiel als „Arbeit des Kindes“ (u. a. nach Montessori)
Wie Kinder im Spiel Gefühle, Beziehungen und Erlebnisse verarbeiten (Winnicott)
Welche Entwicklungsbereiche im Spiel angesprochen werden:
emotionale Kompetenzen
soziale Fähigkeiten
kognitive Entwicklung
Sprache
Fein- und Grobmotorik
Warum freies Spiel Selbstwirksamkeit stärkt
Gerald Hüthers Perspektive: Lernen gelingt am besten in Begeisterung
Zentrale Prinzipien der Spielpädagogik:
Freiwilligkeit
Zweckfreiheit
Prozessorientierung
Selbstbestimmung
Was Unterbrechungen im Spiel mit Kindern machen – und wie Übergänge achtsam gestaltet werden können
Warum gerade die Zeit zwischen den Jahren so wertvoll für intensives Spiel ist
Vielleicht hast du gerade etwas mehr Raum, etwas weniger Termine, etwas mehr Zeit.
Diese Folge lädt dich ein, hinzuschauen, wahrzunehmen und das Spiel deines Kindes (oder der Kinder, die du begleitest) neu zu würdigen – mit einer Haltung von Respekt, Achtsamkeit und Vertrauen.
Santina freut sich sehr, von dir zu hören:
Welche Gedanken hat die Folge bei dir ausgelöst?
Was beobachtest du bei Kindern im Spiel?
Welche Themen wünschst du dir für die zweite Staffel?
Instagram: @santina.boch
Website: www.boch.de
Wenn dir Jetzt mal pädagogisch gefällt, klick auf Folgen, damit du keine Episode verpasst – und hilf mit, diesen Podcast weiter in die Welt zu tragen.
Worum geht es in dieser Folge? Ein Impuls für dich Austausch & Kontakt Abonnieren nicht vergessen
In dieser Neujahrsfolge nimmt dich Santina mit in einen Moment des Innehaltens:
Was war 2025? Was ist gewachsen? Und was braucht es jetzt – gerade für Kinder?
Gemeinsam blicken wir zurück auf den Start des Podcasts, sagen Danke (an die wundervolle Produktion und an dich als Zuhörer:in) und öffnen gleichzeitig den Raum für die zweite Staffel mit neuen Themen und spannenden Gästen.
Im Mittelpunkt dieser Folge steht ein zentrales, oft unterschätztes Thema:
das kindliche Spiel.
Warum Kinder nicht spielen, um sich zu beschäftigen, sondern um sich zu entwickeln
Das Spiel als „Arbeit des Kindes“ (u. a. nach Montessori)
Wie Kinder im Spiel Gefühle, Beziehungen und Erlebnisse verarbeiten (Winnicott)
Welche Entwicklungsbereiche im Spiel angesprochen werden:
emotionale Kompetenzen
soziale Fähigkeiten
kognitive Entwicklung
Sprache
Fein- und Grobmotorik
Warum freies Spiel Selbstwirksamkeit stärkt
Gerald Hüthers Perspektive: Lernen gelingt am besten in Begeisterung
Zentrale Prinzipien der Spielpädagogik:
Freiwilligkeit
Zweckfreiheit
Prozessorientierung
Selbstbestimmung
Was Unterbrechungen im Spiel mit Kindern machen – und wie Übergänge achtsam gestaltet werden können
Warum gerade die Zeit zwischen den Jahren so wertvoll für intensives Spiel ist
Vielleicht hast du gerade etwas mehr Raum, etwas weniger Termine, etwas mehr Zeit.
Diese Folge lädt dich ein, hinzuschauen, wahrzunehmen und das Spiel deines Kindes (oder der Kinder, die du begleitest) neu zu würdigen – mit einer Haltung von Respekt, Achtsamkeit und Vertrauen.
Santina freut sich sehr, von dir zu hören:
Welche Gedanken hat die Folge bei dir ausgelöst?
Was beobachtest du bei Kindern im Spiel?
Welche Themen wünschst du dir für die zweite Staffel?
Instagram: @santina.boch
Website: www.boch.de
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18 Minuten
Die Weihnachtstage liegen hinter uns.
Vielleicht waren sie schön.
Vielleicht auch einfach viel.
In dieser besonderen Folge lade ich dich zu einer winterlichen Meditation ein – als bewusste Pause nach einem intensiven Jahr und nach oft aufregenden Tagen voller Begegnungen, Verantwortung und Erwartungen.
Diese Episode ist eine Einladung, innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und wieder bei dir selbst anzukommen.
Du musst nichts leisten.
Du darfst einfach sein.
Gemeinsam machen wir uns auf eine innere Reise durch einen stillen Winterabend und richten den Blick auf dein inneres Licht – auf das, was dich nährt, trägt und wärmt.
Du darfst spüren, was dir guttut, was dich stärkt und wie du dieses Gefühl mit in deinen Alltag nehmen kannst.
Diese Meditation eignet sich besonders:
nach den Feiertagen
in den Rauhnächten
für ruhige Momente am Abend
beim Spazierengehen oder bewusstem Innehalten
Mach es dir gemütlich, zieh dich ein wenig zurück und erlaube dir diese kleine Auszeit – nur für dich.
Was nährt mein inneres Licht –
und wie kann ich ein kleines Stück davon bewusst in meinen Alltag holen?
Wenn dir diese Folge gutgetan hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, weiterempfiehlst oder mir eine Bewertung dalässt.
So hilfst du mir, noch mehr Menschen mit systemischer und bedürfnisorientierter Pädagogik zu erreichen.
Ich freue mich über deine Gedanken, Rückmeldungen oder Fragen:
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: @santina.boch
Ich wünsche dir von Herzen ruhige, warme Tage,
Momente der Einkehr
und ein sanftes Weitergehen in diese besondere Zeit.
Schön, dass du hier bist.
Deine
Santina
Vielleicht waren sie schön.
Vielleicht auch einfach viel.
In dieser besonderen Folge lade ich dich zu einer winterlichen Meditation ein – als bewusste Pause nach einem intensiven Jahr und nach oft aufregenden Tagen voller Begegnungen, Verantwortung und Erwartungen.
Diese Episode ist eine Einladung, innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und wieder bei dir selbst anzukommen.
Du musst nichts leisten.
Du darfst einfach sein.
Gemeinsam machen wir uns auf eine innere Reise durch einen stillen Winterabend und richten den Blick auf dein inneres Licht – auf das, was dich nährt, trägt und wärmt.
Du darfst spüren, was dir guttut, was dich stärkt und wie du dieses Gefühl mit in deinen Alltag nehmen kannst.
Diese Meditation eignet sich besonders:
nach den Feiertagen
in den Rauhnächten
für ruhige Momente am Abend
beim Spazierengehen oder bewusstem Innehalten
Mach es dir gemütlich, zieh dich ein wenig zurück und erlaube dir diese kleine Auszeit – nur für dich.
Was nährt mein inneres Licht –
und wie kann ich ein kleines Stück davon bewusst in meinen Alltag holen?
Wenn dir diese Folge gutgetan hat, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, weiterempfiehlst oder mir eine Bewertung dalässt.
So hilfst du mir, noch mehr Menschen mit systemischer und bedürfnisorientierter Pädagogik zu erreichen.
Ich freue mich über deine Gedanken, Rückmeldungen oder Fragen:
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: @santina.boch
Ich wünsche dir von Herzen ruhige, warme Tage,
Momente der Einkehr
und ein sanftes Weitergehen in diese besondere Zeit.
Schön, dass du hier bist.
Deine
Santina
51 Minuten
Weihnachten ist für viele Kinder nicht nur „magisch“, sondern auch maximal aufregend: Lichter, Gerüche, andere Menschen, Erwartungen – und dazu ein Alltag, der plötzlich komplett anders läuft. In dieser Folge schaue ich mit dir darauf, warum Kinder an Weihnachten so schnell überdrehen (oder auch „zumachen“) – und wie du sie mit Struktur, Ruheinseln und Co-Regulation gut durch diese besonderen Tage begleiten kannst.
Du bekommst konkrete Ideen, wie ihr den Rahmen so gestaltet, dass weniger Überforderung entsteht – und was du tun kannst, wenn du merkst: Jetzt kippt’s gerade.
warum Veränderung für Kinder oft Unsicherheit bedeutet
wie du mit klarer Tagesstruktur und kleinen Ritualen Sicherheit gibst
warum der Wechsel aus Anspannung & Entspannung so regulierend wirkt
wie ihr eine reizarme Insel schafft (z. B. eine Advents- oder Weihnachtshöhle)
welche Mini-Interventionen bei Übererregung helfen (Bewegung, Druckreize, Atemspiele, Sinnesfokus)
wie du Frust, Enttäuschung & Konflikte begleitest – ohne Beschämung
warum deine eigene Stimmung so entscheidend ist – und wie du bei dir eincheckst
ein Extra-Teil: Weihnachten traumasensibel begleiten (für Kinder mit belastenden Erfahrungen / Fremdunterbringung)
Gestaltet gemeinsam eine „Weihnachtshöhle“ – einen Ort mit Decken, Kissen, sanftem Licht, an dem dein Kind jederzeit kurz runterfahren darf. Einfach wissen: Ich darf mich zurückziehen – und komme wieder.
Dann freue ich mich riesig, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung dalässt oder mir einen kleinen Kommentar schreibst – das ist für uns wie ein echtes Weihnachtsgeschenk und hilft, dass mehr Familien diese Impulse finden.
Kontakt & mehr:
Instagram: Santina.boch
Website: www.boch.de
E-Mail: santina@boch.de
Herzliche Grüße
Santina
Du bekommst konkrete Ideen, wie ihr den Rahmen so gestaltet, dass weniger Überforderung entsteht – und was du tun kannst, wenn du merkst: Jetzt kippt’s gerade.
warum Veränderung für Kinder oft Unsicherheit bedeutet
wie du mit klarer Tagesstruktur und kleinen Ritualen Sicherheit gibst
warum der Wechsel aus Anspannung & Entspannung so regulierend wirkt
wie ihr eine reizarme Insel schafft (z. B. eine Advents- oder Weihnachtshöhle)
welche Mini-Interventionen bei Übererregung helfen (Bewegung, Druckreize, Atemspiele, Sinnesfokus)
wie du Frust, Enttäuschung & Konflikte begleitest – ohne Beschämung
warum deine eigene Stimmung so entscheidend ist – und wie du bei dir eincheckst
ein Extra-Teil: Weihnachten traumasensibel begleiten (für Kinder mit belastenden Erfahrungen / Fremdunterbringung)
Gestaltet gemeinsam eine „Weihnachtshöhle“ – einen Ort mit Decken, Kissen, sanftem Licht, an dem dein Kind jederzeit kurz runterfahren darf. Einfach wissen: Ich darf mich zurückziehen – und komme wieder.
Dann freue ich mich riesig, wenn du den Podcast abonnierst, eine Bewertung dalässt oder mir einen kleinen Kommentar schreibst – das ist für uns wie ein echtes Weihnachtsgeschenk und hilft, dass mehr Familien diese Impulse finden.
Kontakt & mehr:
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Website: www.boch.de
E-Mail: santina@boch.de
Herzliche Grüße
Santina
38 Minuten
Der Advent ist magisch – und gleichzeitig oft ganz schön viel: Termine, Erwartungen, To-dos, Aufregung der Kinder und der ganz normale Alltag laufen parallel. In dieser Folge spreche ich darüber, wie wir den Advents-Overload reduzieren können – mit klarer Organisation und einer inneren Haltung, die mehr Ruhe, Leichtigkeit und echte Freude möglich macht.
warum Advent (mit Kindern) schnell zur Reiz- und Erwartungsfalle wird
wie der Wechsel aus Anspannung & Entspannung uns durch diese Zeit trägt
warum Rituale hilfreich sind – und warum sie sich jedes Jahr verändern dürfen
wie wir Weihnachten so gestalten, dass es für alle gut machbar bleibt
Check-in: Wie geht’s dir gerade wirklich in dieser Adventszeit?
Rituale prüfen: Was passt dieses Jahr – und was nicht (mehr)?
Mini-Übung: kurzer innerer Weihnachts-Check-in (Bild, Ablauf, Bedürfnisse)
To-dos sortieren:
Geschenke (Liste im Handy, weniger/gezielter schenken, ggf. zusammenlegen)
Deko & Ausstattung (früh erledigen, Sitzplätze/Gästezimmer checken)
Essen & Vorräte (einfach halten, vorkochen/planen, Einkaufsliste)
Tagesgestaltung (Spiele, kleine Programmpunkte, Rückzugsmöglichkeiten)
Teamplayer finden (Aufgaben teilen, auslagern: Catering, Mitbring-Buffet, Einpackservice, Kinderbetreuung)
Wie ist es gut für euch machbar?
Weniger Perfektion – mehr Verbindung.
Instagram: @santina.boch (Stichpunkte zur Folge von Olivia findest du dort ebenfalls)
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Wenn dir die Folge hilft, freue ich mich riesig über eine Bewertung und wenn du sie mit anderen teilst. 🤍
warum Advent (mit Kindern) schnell zur Reiz- und Erwartungsfalle wird
wie der Wechsel aus Anspannung & Entspannung uns durch diese Zeit trägt
warum Rituale hilfreich sind – und warum sie sich jedes Jahr verändern dürfen
wie wir Weihnachten so gestalten, dass es für alle gut machbar bleibt
Check-in: Wie geht’s dir gerade wirklich in dieser Adventszeit?
Rituale prüfen: Was passt dieses Jahr – und was nicht (mehr)?
Mini-Übung: kurzer innerer Weihnachts-Check-in (Bild, Ablauf, Bedürfnisse)
To-dos sortieren:
Geschenke (Liste im Handy, weniger/gezielter schenken, ggf. zusammenlegen)
Deko & Ausstattung (früh erledigen, Sitzplätze/Gästezimmer checken)
Essen & Vorräte (einfach halten, vorkochen/planen, Einkaufsliste)
Tagesgestaltung (Spiele, kleine Programmpunkte, Rückzugsmöglichkeiten)
Teamplayer finden (Aufgaben teilen, auslagern: Catering, Mitbring-Buffet, Einpackservice, Kinderbetreuung)
Wie ist es gut für euch machbar?
Weniger Perfektion – mehr Verbindung.
Instagram: @santina.boch (Stichpunkte zur Folge von Olivia findest du dort ebenfalls)
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Wenn dir die Folge hilft, freue ich mich riesig über eine Bewertung und wenn du sie mit anderen teilst. 🤍
28 Minuten
„Wieder beleidigt“ – Was wirklich hinter dem Rückzug eines Kindes steckt
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ beantworte ich eine Frage einer Zuhörerin zum Thema Geschwisterdynamik – und ganz speziell dazu, warum ihre fast fünfjährige Tochter Marie scheinbar ständig „beleidigt“ ist, nicht mehr spricht und sich zurückzieht.
Vielleicht kennst du das auch von deinem eigenen Kind:
Eine Kleinigkeit passiert – und plötzlich ist dein Kind wie abgeschnitten, schweigt, zieht sich zurück oder macht einfach nicht mehr mit.
Ich nehme dich mit hinein in das, was hinter diesem Verhalten liegen kann:
in Gefühle, Bedürfnisse, Überforderung – und in den tiefen Wunsch, gesehen zu werden.
Ich spreche darüber, …
warum das Verhalten von Kindern immer Sinn macht, auch wenn es uns manchmal ratlos zurücklässt,
wie einschneidend es für ein Kind sein kann, wenn ein Geschwisterchen geboren wird,
welche Gefühle und Bedürfnisse hinter Rückzug, Schweigen und „Beleidigtsein“ stecken können,
wie du als Mama oder Papa wieder in liebevolle Verbindung kommen kannst,
wie du durch Einfühlung, Benennen von Gefühlen und Co-Regulation dein Kind erreichst,
warum es Kindern so schwerfällt, ihre Wünsche klar zu äußern,
wie du unterscheiden kannst zwischen Wunsch (z. B. 5 Bücher!) und Bedürfnis (Nähe, Exklusivzeit),
wie du den Selbstwert deines Kindes stärkst, ohne in „gut / schlecht“ oder „richtig / falsch“ zu denken.
Hinter „Ich rede nicht mehr mit dir“ steckt oft ein innerer Schmerz, ein Gefühl von nicht gesehen oder zurückgesetzt sein.
Ich lade dich ein, innezuhalten und zu beobachten, was du wirklich siehst, bevor du interpretierst.
Kinder suchen keine perfekte Lösung – sie suchen Verbindung.
Wenn du Gefühle und Bedürfnisse einfühlsam benennst, hilfst du deinem Kind, sich verstanden zu fühlen.
Du musst nicht jeden Wunsch erfüllen, aber du kannst immer das dahinterliegende Bedürfnis würdigen.
Kurze, präsente Exklusivzeiten können Wunder bewirken.
Bestärke dein Kind regelmäßig durch echte Anteilnahme und Freude, ohne Druck und Erwartungen.
Diese Haltung – empathisch, zugewandt, neugierig – ist oft heilsamer als jede Formulierung.
Für dich, wenn …
du mehrere Kinder hast und die Dynamiken tiefer verstehen willst,
dein Kind schnell beleidigt, empfindlich oder zurückgezogen reagiert,
du manchmal unsicher bist, wie du dein Kind wieder erreichst,
du dir mehr Sicherheit im Umgang mit Geschwisterkonflikten wünschst,
du wissen möchtest, wie du Bindung stärkst, ohne Grenzen zu verlieren.
Am Ende der Folge erzähle ich dir noch von unserem Wichtel Bosse und seinem Freund Finn, dem Fuchs.
Ich liebe es, in der Adventszeit ein bisschen Magie einzuladen – aber ohne Stress, ohne stundenlange Bastelei und ohne zusätzlichen Druck.
Wenn du dir solche kleinen, berührenden Rituale auch für deine Familie oder für eine Wohngruppe wünschst, kannst du dich einfach bei mir melden – dann schauen wir, ob Bosse und Finn auch bei euch einziehen dürfen.
Schreib mir gern, wie dir die Folge gefallen hat oder welche Erfahrungen du mit deinen Kindern machst.
Ich freue mich riesig über Austausch und Feedback!
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: @santina.boch
Wenn dich diese Folge inspiriert hat, freue ich mich unglaublich über eine Bewertung, ein Abo oder eine kleine Rückmeldung in deiner Podcast-App.
Danke, dass du da bist.
Danke, dass du mit mir gemeinsam Pädagogik neu denkst.
Deine Santina
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ beantworte ich eine Frage einer Zuhörerin zum Thema Geschwisterdynamik – und ganz speziell dazu, warum ihre fast fünfjährige Tochter Marie scheinbar ständig „beleidigt“ ist, nicht mehr spricht und sich zurückzieht.
Vielleicht kennst du das auch von deinem eigenen Kind:
Eine Kleinigkeit passiert – und plötzlich ist dein Kind wie abgeschnitten, schweigt, zieht sich zurück oder macht einfach nicht mehr mit.
Ich nehme dich mit hinein in das, was hinter diesem Verhalten liegen kann:
in Gefühle, Bedürfnisse, Überforderung – und in den tiefen Wunsch, gesehen zu werden.
Ich spreche darüber, …
warum das Verhalten von Kindern immer Sinn macht, auch wenn es uns manchmal ratlos zurücklässt,
wie einschneidend es für ein Kind sein kann, wenn ein Geschwisterchen geboren wird,
welche Gefühle und Bedürfnisse hinter Rückzug, Schweigen und „Beleidigtsein“ stecken können,
wie du als Mama oder Papa wieder in liebevolle Verbindung kommen kannst,
wie du durch Einfühlung, Benennen von Gefühlen und Co-Regulation dein Kind erreichst,
warum es Kindern so schwerfällt, ihre Wünsche klar zu äußern,
wie du unterscheiden kannst zwischen Wunsch (z. B. 5 Bücher!) und Bedürfnis (Nähe, Exklusivzeit),
wie du den Selbstwert deines Kindes stärkst, ohne in „gut / schlecht“ oder „richtig / falsch“ zu denken.
Hinter „Ich rede nicht mehr mit dir“ steckt oft ein innerer Schmerz, ein Gefühl von nicht gesehen oder zurückgesetzt sein.
Ich lade dich ein, innezuhalten und zu beobachten, was du wirklich siehst, bevor du interpretierst.
Kinder suchen keine perfekte Lösung – sie suchen Verbindung.
Wenn du Gefühle und Bedürfnisse einfühlsam benennst, hilfst du deinem Kind, sich verstanden zu fühlen.
Du musst nicht jeden Wunsch erfüllen, aber du kannst immer das dahinterliegende Bedürfnis würdigen.
Kurze, präsente Exklusivzeiten können Wunder bewirken.
Bestärke dein Kind regelmäßig durch echte Anteilnahme und Freude, ohne Druck und Erwartungen.
Diese Haltung – empathisch, zugewandt, neugierig – ist oft heilsamer als jede Formulierung.
Für dich, wenn …
du mehrere Kinder hast und die Dynamiken tiefer verstehen willst,
dein Kind schnell beleidigt, empfindlich oder zurückgezogen reagiert,
du manchmal unsicher bist, wie du dein Kind wieder erreichst,
du dir mehr Sicherheit im Umgang mit Geschwisterkonflikten wünschst,
du wissen möchtest, wie du Bindung stärkst, ohne Grenzen zu verlieren.
Am Ende der Folge erzähle ich dir noch von unserem Wichtel Bosse und seinem Freund Finn, dem Fuchs.
Ich liebe es, in der Adventszeit ein bisschen Magie einzuladen – aber ohne Stress, ohne stundenlange Bastelei und ohne zusätzlichen Druck.
Wenn du dir solche kleinen, berührenden Rituale auch für deine Familie oder für eine Wohngruppe wünschst, kannst du dich einfach bei mir melden – dann schauen wir, ob Bosse und Finn auch bei euch einziehen dürfen.
Schreib mir gern, wie dir die Folge gefallen hat oder welche Erfahrungen du mit deinen Kindern machst.
Ich freue mich riesig über Austausch und Feedback!
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: @santina.boch
Wenn dich diese Folge inspiriert hat, freue ich mich unglaublich über eine Bewertung, ein Abo oder eine kleine Rückmeldung in deiner Podcast-App.
Danke, dass du da bist.
Danke, dass du mit mir gemeinsam Pädagogik neu denkst.
Deine Santina
31 Minuten
Ein sensibles Thema – klar. In dieser Folge sprechen wir ruhig, klar und praxisnah darüber, wie du dein Kind verhaltenssicher machst, ohne Angst zu verbreiten.
Im letzten Jahr gab es in unserem Umfeld mehrere Vorfälle: Fremde sprachen Kinder auf dem Schulweg bzw. am Kindergarten an. In dieser Folge bekommst du eine klare, alltagstaugliche Orientierung: Was sollen Kinder wissen? Wie sprechen wir darüber, ohne Horrorszenarien? Welche einfachen Routinen, Wege und Codewörter helfen wirklich?
Als Kinderschutzfachkraft teile ich konkrete Formulierungen für Kinder (ab ca. 4–6 Jahren), eine ruhige Erwachsenen-Haltung für Gespräche und praxiserprobte Schutzfaktoren – vom sicheren Schulweg in der Gruppe bis zu „sicheren Orten“ unterwegs. Ziel: Sicherheit durch Stärkung, nicht durch Angst.
Formulierungen für Kinder (4–6 J.): z. B. „Wenn dich ein fremder Erwachsener anspricht: weitergehen oder wegrennen; nicht antworten; laut sagen: ‚Lass mich, ich kenne dich nicht!‘“
Typische Lockfragen erkennen (Süßigkeiten, Tierbabys, „Deine Eltern haben mich geschickt…“) – und wie Kinder angemessen reagieren.
Ruhige Eltern-Haltung: sachlich, klar, emotionsreguliert sprechen; Angst der Kinder ernst nehmen, ohne zu dramatisieren.
Strukturelle Schutzfaktoren: Schulweg in der Gruppe, öffentliche Wege wählen, sichere Orte (Bäckerei, Schule, Laden) gemeinsam markieren.
Codewort-Regel: Wann sie sinnvoll ist und wie ihr sie einführt.
Selbstwert & Abgrenzung: „Nein“ üben im Alltag, offene Gesprächskultur zu „schlechten Geheimnissen“.
Wenn Kinder ängstlich sind: Gefühle spiegeln, seltene Risiken einordnen, Sicherheit aktiv herstellen.
Mit dem Kind 3 Sätze üben: weitergehen, nicht antworten, laut helfen rufen.
Codewort festlegen für Ausnahmesituationen.
Sichere Orte am Weg abgehen und benennen.
Gruppen-Schulweg mit anderen Familien verabreden.
Zuhause offene Gesprächskultur stärken: Alles darf erzählt werden – ohne Angst vor Strafe.
Eigene Emotionen regulieren, dann ruhig und sachlich erklären.
„Nein, mit Fremden gehe ich nicht“ – ein anschauliches Kinderbuch, das Gespräche erleichtert.
Diese Folge behandelt Übergriffe durch Fremde. Höre sie gern zuerst allein und entscheide, welche Teile du deinem Kind wie und wann vermittelst. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Beratung oder polizeiliche Hinweise.
Schulwegsicherheit, Fremde sprechen Kinder an, Prävention, Kinderschutz, Resilienz, Selbstwert stärken, Codewort, sichere Orte, Gruppenweg, verhaltenssicher, Gesprächsleitfaden Kinder
Schreib mir deine Erfahrungen oder Fragen: santina@boch.de
Mehr über meine Arbeit: www.boch.de
Austausch & Impulse auf Instagram: Santina.boch
Wenn dich die Folge stärkt, abonniere, bewerte und teile sie mit Eltern, Kitas & Schulen – so hilfst du mit, Kinder sicher zu machen.
Im letzten Jahr gab es in unserem Umfeld mehrere Vorfälle: Fremde sprachen Kinder auf dem Schulweg bzw. am Kindergarten an. In dieser Folge bekommst du eine klare, alltagstaugliche Orientierung: Was sollen Kinder wissen? Wie sprechen wir darüber, ohne Horrorszenarien? Welche einfachen Routinen, Wege und Codewörter helfen wirklich?
Als Kinderschutzfachkraft teile ich konkrete Formulierungen für Kinder (ab ca. 4–6 Jahren), eine ruhige Erwachsenen-Haltung für Gespräche und praxiserprobte Schutzfaktoren – vom sicheren Schulweg in der Gruppe bis zu „sicheren Orten“ unterwegs. Ziel: Sicherheit durch Stärkung, nicht durch Angst.
Formulierungen für Kinder (4–6 J.): z. B. „Wenn dich ein fremder Erwachsener anspricht: weitergehen oder wegrennen; nicht antworten; laut sagen: ‚Lass mich, ich kenne dich nicht!‘“
Typische Lockfragen erkennen (Süßigkeiten, Tierbabys, „Deine Eltern haben mich geschickt…“) – und wie Kinder angemessen reagieren.
Ruhige Eltern-Haltung: sachlich, klar, emotionsreguliert sprechen; Angst der Kinder ernst nehmen, ohne zu dramatisieren.
Strukturelle Schutzfaktoren: Schulweg in der Gruppe, öffentliche Wege wählen, sichere Orte (Bäckerei, Schule, Laden) gemeinsam markieren.
Codewort-Regel: Wann sie sinnvoll ist und wie ihr sie einführt.
Selbstwert & Abgrenzung: „Nein“ üben im Alltag, offene Gesprächskultur zu „schlechten Geheimnissen“.
Wenn Kinder ängstlich sind: Gefühle spiegeln, seltene Risiken einordnen, Sicherheit aktiv herstellen.
Mit dem Kind 3 Sätze üben: weitergehen, nicht antworten, laut helfen rufen.
Codewort festlegen für Ausnahmesituationen.
Sichere Orte am Weg abgehen und benennen.
Gruppen-Schulweg mit anderen Familien verabreden.
Zuhause offene Gesprächskultur stärken: Alles darf erzählt werden – ohne Angst vor Strafe.
Eigene Emotionen regulieren, dann ruhig und sachlich erklären.
„Nein, mit Fremden gehe ich nicht“ – ein anschauliches Kinderbuch, das Gespräche erleichtert.
Diese Folge behandelt Übergriffe durch Fremde. Höre sie gern zuerst allein und entscheide, welche Teile du deinem Kind wie und wann vermittelst. Die Inhalte ersetzen keine individuelle Beratung oder polizeiliche Hinweise.
Schulwegsicherheit, Fremde sprechen Kinder an, Prävention, Kinderschutz, Resilienz, Selbstwert stärken, Codewort, sichere Orte, Gruppenweg, verhaltenssicher, Gesprächsleitfaden Kinder
Schreib mir deine Erfahrungen oder Fragen: santina@boch.de
Mehr über meine Arbeit: www.boch.de
Austausch & Impulse auf Instagram: Santina.boch
Wenn dich die Folge stärkt, abonniere, bewerte und teile sie mit Eltern, Kitas & Schulen – so hilfst du mit, Kinder sicher zu machen.
33 Minuten
Wie leitest du Kindergruppen so, dass es sicher, ruhig und verbindend wird – statt chaotisch? Santina erklärt die Grundlagen der Gruppenpädagogik, Tuckmans Phasen (Orientierung, Konflikt, Wir/Norm, Leistung, Abschluss) und teilt praktische Impulse für herausfordernde Situationen: von reizarmen Umgebungen über klare Führung bis zu bewusst gestalteten Übergängen und dem täglichen „Reset“.
Diese Folge zeigt, warum Gruppen ein starkes Lernfeld für Ich-, Sozial- und Sachkompetenzen sind – und wie du als Leitung mit Haltung, Struktur und passenden Räumen ein kooperatives Miteinander ermöglichst. Ideal für Ferienseminare, Schule, Kita, Jugendhilfe – und für jede „Kleingruppe“ ab drei Kindern (z. B. Kindergeburtstag, Familienfeier).
Die 5 Gruppenphasen nach Tuckman: Orientierung Konflikt Wir/Norm Leistung Abschluss – und was deine Aufgabe in jeder Phase ist.
Führung, die gut tut: präsent, zugewandt, moderierend – anfangs enger, später begleitend.
Reizarme Settings denken: Natur & Kleingruppen als „Druckablasser“ bei Unruhe und Überforderung.
Übergänge bewusst gestalten: Rituale, Tagesplan, gleiche Abläufe = Sicherheit.
Die Gruppe als Ressource: Wir-Gefühl aktiv aufbauen, Stärken sichtbar machen.
Neuanfang jeden Tag: Rollenbilder nicht zementieren – Chancen für neue Erfahrungen eröffnen.
Reize runter: Wenn’s knistert, raus in den Wald oder in ruhige Zonen wechseln; Großgruppe in Kleingruppenaufteilen.
Führen in Wellen: Anfangs dicht begleiten (Orientierung), später mehr Autonomie zulassen (Leistung).
Präsenz mit Überblick: regelmäßig „über den Raum scannen“, Konflikte präventiv moderieren.
Übergangsrituale: z. B. Klangsignal/Vers vor jeder neuen Phase; Tagesplan sichtbar aufhängen.
Aufenthaltsorte passend wählen: „Ja-Umgebungen“ statt Dauer-Nein; Räume nach Bedürfnis (Bewegung, Ruhe, Konzentration).
Bedürfnisse einholen: Kurze Gruppenrunde vor dem Nachmittagsprogramm – Wünsche sammeln, Orte/Teams ableiten.
Wir-Gefühl stärken: Gemeinsame Ziele benennen, Feedback-Kultur pflegen, Stärken feiern.
Neustart-Haltung: „Jeder Tag ist neu“ – Erwartungen entkleben, Chancen öffnen.
Gruppenpädagogik: Gruppe als Lernfeld für kognitive, emotionale, soziale und motorische Entwicklung.
Tuckman-Phasen: Forming – Storming – Norming – Performing – Adjourning (deutsch: Orientierung, Konflikt, Wir/Norm, Leistung, Abschluss).
Eltern, Pädagog:innen, Gruppenleitungen in Schule/Kita/Jugendhilfe, Betreuungsteams bei Ferienseminaren – und alle, die mit Kleingruppen ab drei Kindern arbeiten.
Fragen oder Themenwunsch? Schreib an santina@boch.de.
Mehr findest du auf www.boch.de und bei Instagram @Santina.boch.
Wenn dir die Folge geholfen hat: teilen, abonnieren & bewerten – danke!
Diese Folge zeigt, warum Gruppen ein starkes Lernfeld für Ich-, Sozial- und Sachkompetenzen sind – und wie du als Leitung mit Haltung, Struktur und passenden Räumen ein kooperatives Miteinander ermöglichst. Ideal für Ferienseminare, Schule, Kita, Jugendhilfe – und für jede „Kleingruppe“ ab drei Kindern (z. B. Kindergeburtstag, Familienfeier).
Die 5 Gruppenphasen nach Tuckman: Orientierung Konflikt Wir/Norm Leistung Abschluss – und was deine Aufgabe in jeder Phase ist.
Führung, die gut tut: präsent, zugewandt, moderierend – anfangs enger, später begleitend.
Reizarme Settings denken: Natur & Kleingruppen als „Druckablasser“ bei Unruhe und Überforderung.
Übergänge bewusst gestalten: Rituale, Tagesplan, gleiche Abläufe = Sicherheit.
Die Gruppe als Ressource: Wir-Gefühl aktiv aufbauen, Stärken sichtbar machen.
Neuanfang jeden Tag: Rollenbilder nicht zementieren – Chancen für neue Erfahrungen eröffnen.
Reize runter: Wenn’s knistert, raus in den Wald oder in ruhige Zonen wechseln; Großgruppe in Kleingruppenaufteilen.
Führen in Wellen: Anfangs dicht begleiten (Orientierung), später mehr Autonomie zulassen (Leistung).
Präsenz mit Überblick: regelmäßig „über den Raum scannen“, Konflikte präventiv moderieren.
Übergangsrituale: z. B. Klangsignal/Vers vor jeder neuen Phase; Tagesplan sichtbar aufhängen.
Aufenthaltsorte passend wählen: „Ja-Umgebungen“ statt Dauer-Nein; Räume nach Bedürfnis (Bewegung, Ruhe, Konzentration).
Bedürfnisse einholen: Kurze Gruppenrunde vor dem Nachmittagsprogramm – Wünsche sammeln, Orte/Teams ableiten.
Wir-Gefühl stärken: Gemeinsame Ziele benennen, Feedback-Kultur pflegen, Stärken feiern.
Neustart-Haltung: „Jeder Tag ist neu“ – Erwartungen entkleben, Chancen öffnen.
Gruppenpädagogik: Gruppe als Lernfeld für kognitive, emotionale, soziale und motorische Entwicklung.
Tuckman-Phasen: Forming – Storming – Norming – Performing – Adjourning (deutsch: Orientierung, Konflikt, Wir/Norm, Leistung, Abschluss).
Eltern, Pädagog:innen, Gruppenleitungen in Schule/Kita/Jugendhilfe, Betreuungsteams bei Ferienseminaren – und alle, die mit Kleingruppen ab drei Kindern arbeiten.
Fragen oder Themenwunsch? Schreib an santina@boch.de.
Mehr findest du auf www.boch.de und bei Instagram @Santina.boch.
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21 Minuten
Herzlich willkommen bei Jetzt mal pädagogisch, dem Podcast für eine systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik.
Für Eltern, Pädagoginnen, Pädagogen – und alle, die Kinder entwicklungsgerecht begleiten möchten.
Mein Name ist Santina Boch – ich bin Sozialpädagogin, systemische Therapeutin, Mutter von drei Kindern und einem Patchwork-Sohn. In diesem Podcast tauchen wir gemeinsam in die Welt der Kinder ein, verstehen ihr Verhalten in seinem Sinn und entdecken Wege, wie wir sie mit mehr Leichtigkeit und liebevoller Führung begleiten können.
Thema der heutigen Folge:
Wie wir Verbindung schaffen und den Selbstwert unserer Kinder stärken – mit Worten, die nähren.
Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten und zu spüren:
Was brauchen Kinder wirklich, wenn sie nach „Aufmerksamkeit“ rufen?
Was steckt hinter dem Bedürfnis nach Verbindung, und wie können wir dieses durch Sprache und Haltung beantworten?
Santina spricht über das Grundbedürfnis nach liebevoller Bindung und zeigt anhand des Sinnbilds vom „Wasserkrug des Selbstwerts“, wie unsere Worte das innere Erleben von Kindern prägen – klärend, heilend oder vernebelnd.
Im zweiten Teil erwartet dich eine sanfte, geführte Meditation mit heilsamen Sätzen, die Herz und Seele nähren – für dich selbst und dein inneres Kind, aber auch als Inspiration für den Alltag mit deinen Kindern.
warum kindliches Verhalten immer Sinn macht,
wie Verbindung und Sicherheit die Basis für gesunde Entwicklung sind,
wie du mit achtsamen Worten den Selbstwert deines Kindes stärkst,
wie du durch Meditation und bewusste Sprache auch dich selbst heilen kannst,
und warum liebevolle Worte das Fundament für emotional stabile Kinder sind.
️ Bonus für dich:
Die gesprochenen Affirmationen aus der Meditation findest du auch auf Instagram – schau vorbei unter @santina.boch
Kontakt & Feedback:
Ich freue mich über dein Feedback oder deine Gedanken zur Folge:
santina@boch.de
www.boch.de
Instagram: @santina.boch
Hör rein, wenn du…
… die Verbindung zu deinem Kind stärken,
… mitfühlender auf kindliches Verhalten schauen,
… und dich selbst mit liebevollen Worten nähren möchtest.
Für Eltern, Pädagoginnen, Pädagogen – und alle, die Kinder entwicklungsgerecht begleiten möchten.
Mein Name ist Santina Boch – ich bin Sozialpädagogin, systemische Therapeutin, Mutter von drei Kindern und einem Patchwork-Sohn. In diesem Podcast tauchen wir gemeinsam in die Welt der Kinder ein, verstehen ihr Verhalten in seinem Sinn und entdecken Wege, wie wir sie mit mehr Leichtigkeit und liebevoller Führung begleiten können.
Thema der heutigen Folge:
Wie wir Verbindung schaffen und den Selbstwert unserer Kinder stärken – mit Worten, die nähren.
Diese Folge ist eine Einladung, innezuhalten und zu spüren:
Was brauchen Kinder wirklich, wenn sie nach „Aufmerksamkeit“ rufen?
Was steckt hinter dem Bedürfnis nach Verbindung, und wie können wir dieses durch Sprache und Haltung beantworten?
Santina spricht über das Grundbedürfnis nach liebevoller Bindung und zeigt anhand des Sinnbilds vom „Wasserkrug des Selbstwerts“, wie unsere Worte das innere Erleben von Kindern prägen – klärend, heilend oder vernebelnd.
Im zweiten Teil erwartet dich eine sanfte, geführte Meditation mit heilsamen Sätzen, die Herz und Seele nähren – für dich selbst und dein inneres Kind, aber auch als Inspiration für den Alltag mit deinen Kindern.
warum kindliches Verhalten immer Sinn macht,
wie Verbindung und Sicherheit die Basis für gesunde Entwicklung sind,
wie du mit achtsamen Worten den Selbstwert deines Kindes stärkst,
wie du durch Meditation und bewusste Sprache auch dich selbst heilen kannst,
und warum liebevolle Worte das Fundament für emotional stabile Kinder sind.
️ Bonus für dich:
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Hör rein, wenn du…
… die Verbindung zu deinem Kind stärken,
… mitfühlender auf kindliches Verhalten schauen,
… und dich selbst mit liebevollen Worten nähren möchtest.
1 Stunde 1 Minute
Nach der Sommerpause melden wir uns zurück – und starten direkt mit einer ganz besonderen Folge: Zum ersten Mal ist ein Gast mit dabei! Santina spricht mit Katharina Adendorf, Erziehungsstellenleiterin, Erzieherin, Diplomerziehungswissenschaftlerin und Mutter von drei Kindern, über das spannende und herausfordernde Thema Kita-Eingewöhnung.
Gemeinsam werfen wir einen systemischen, bedürfnisorientierten Blick auf die Eingewöhnung – und fragen uns:
Was passiert in dieser Phase eigentlich mit dem Kind?
Welche Modelle der Eingewöhnung gibt es?
Wie können wir Kinder in ihrer emotionalen Sicherheit stärken?
Welche Rolle spielen Bindungspersonen – und wie können auch Eltern sich gut vorbereiten?
Was tun, wenn die Eingewöhnung nicht klappt oder es zu Rückschritten kommt?
Katharina teilt Erfahrungen aus ihrer Praxis als Kita-Leitung und als Mutter. Sie erklärt, warum eine gute Eingewöhnung nicht nur Stress bedeutet, sondern auch eine große Chance für Selbstwirksamkeit, Bindungsstärkung und positive Lernerfahrungen ist.
In dieser Folge bekommst du:
konkrete Strategien für eine bindungs- und bedürfnisorientierte Eingewöhnung
praktische Hilfen wie Übergangsobjekte, Abschiedsrituale oder Bindungstank
Impulse zur Selbstreflexion für Eltern und Fachkräfte
einen ermutigenden Blick auf die Chancen, die in gelungenen Übergängen liegen
Ein Highlight: Eine kleine Imaginationsübung, die dich einlädt, dich in die Perspektive des Kindes hineinzuversetzen – und Eingewöhnung mit neuen Augen zu sehen.
Feedback & Austausch:
Wir freuen uns riesig über deine Gedanken und Erfahrungen zur Kita-Eingewöhnung! Schreib uns gerne:
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: Santina.boch
Gemeinsam werfen wir einen systemischen, bedürfnisorientierten Blick auf die Eingewöhnung – und fragen uns:
Was passiert in dieser Phase eigentlich mit dem Kind?
Welche Modelle der Eingewöhnung gibt es?
Wie können wir Kinder in ihrer emotionalen Sicherheit stärken?
Welche Rolle spielen Bindungspersonen – und wie können auch Eltern sich gut vorbereiten?
Was tun, wenn die Eingewöhnung nicht klappt oder es zu Rückschritten kommt?
Katharina teilt Erfahrungen aus ihrer Praxis als Kita-Leitung und als Mutter. Sie erklärt, warum eine gute Eingewöhnung nicht nur Stress bedeutet, sondern auch eine große Chance für Selbstwirksamkeit, Bindungsstärkung und positive Lernerfahrungen ist.
In dieser Folge bekommst du:
konkrete Strategien für eine bindungs- und bedürfnisorientierte Eingewöhnung
praktische Hilfen wie Übergangsobjekte, Abschiedsrituale oder Bindungstank
Impulse zur Selbstreflexion für Eltern und Fachkräfte
einen ermutigenden Blick auf die Chancen, die in gelungenen Übergängen liegen
Ein Highlight: Eine kleine Imaginationsübung, die dich einlädt, dich in die Perspektive des Kindes hineinzuversetzen – und Eingewöhnung mit neuen Augen zu sehen.
Feedback & Austausch:
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37 Minuten
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Jetzt mal pädagogisch, dem Podcast für systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik.
Diese Episode ist für alle, die mit Kindern leben oder arbeiten – ob als Elternteil, Pädagogin/Pädagoge oder andere Bezugsperson – und sich fragen, wie die Ferienzeit entspannter und erfüllender gestaltet werden kann.
In dieser Folge erfährst du:
Warum unsere Wünsche und Bedürfnisse so wichtig sind – und wie du sie bewusst machst.
Wie eine klare Tagesstruktur hilft, Kinder und Erwachsene in Balance zu bringen.
Warum Ruhephasen in den Ferien kein Luxus, sondern Notwendigkeit sind.
Wie du durch einen Erwartungscheck unnötige Konflikte vermeidest.
Und wie ein einfaches Ideenköfferchen deinem Kind hilft, mit Langeweile kreativ umzugehen.
Bonus: Du findest auch eine kleine Imaginationsübung, die dir hilft, deine innere Ferienlandkarte zu entdecken.
Kontakt und Feedback:
Hast du Gedanken zur Folge?
Willst du eine Frage loswerden oder ein Thema vorschlagen?
Dann schreib mir gerne:
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: @santina.boch
Unterstütze den Podcast:
Teile die Folge mit Freund:innen, Kolleg:innen oder Familie.
Hinterlasse gern eine Bewertung auf deiner Plattform – das hilft sehr!
Schön, dass du da bist.
Schön, dass es dich gibt.
Bis zur nächsten Folge!
Deine Santina
Diese Episode ist für alle, die mit Kindern leben oder arbeiten – ob als Elternteil, Pädagogin/Pädagoge oder andere Bezugsperson – und sich fragen, wie die Ferienzeit entspannter und erfüllender gestaltet werden kann.
In dieser Folge erfährst du:
Warum unsere Wünsche und Bedürfnisse so wichtig sind – und wie du sie bewusst machst.
Wie eine klare Tagesstruktur hilft, Kinder und Erwachsene in Balance zu bringen.
Warum Ruhephasen in den Ferien kein Luxus, sondern Notwendigkeit sind.
Wie du durch einen Erwartungscheck unnötige Konflikte vermeidest.
Und wie ein einfaches Ideenköfferchen deinem Kind hilft, mit Langeweile kreativ umzugehen.
Bonus: Du findest auch eine kleine Imaginationsübung, die dir hilft, deine innere Ferienlandkarte zu entdecken.
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Deine Santina
29 Minuten
Was tun, wenn Kinder oder Jugendliche scheinbar gar keine Lust haben mitzumachen? Wenn Motivation fehlt, Angebote abgelehnt werden und man als Pädagog:in oder Elternteil das Gefühl hat, nicht mehr durchzudringen?
In dieser Folge spreche ich über die sogenannte „Null Bock“-Haltung – und warum dahinter oft viel mehr steckt als reine Faulheit. Du erfährst:
* Was die Selbstbestimmungstheorie mit Motivation zu tun hat
* Warum gerade Jugendliche in der Fremdunterbringung häufig Rückzug zeigen
* Wie wir Verweigerung systemisch und traumasensibel deuten können
* Und welche 4 Ideen Dir helfen können, liebevoll und wirksam zu begleiten
Diese Folge richtet sich an alle, die mit jungen Menschen arbeiten oder leben – ob in der Jugendhilfe, im Schulkontext, als Eltern oder pädagogische Fachkräfte.
Pädagogik darf verstehend sein. Und kraftvoll. Und systemisch.
Kontakt & Feedback: Du hast Fragen, Anregungen oder möchtest Deine Gedanken zur Folge teilen? Dann schreib mir gerne:
E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: @santina.boch
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, freue ich mich riesig über eine Bewertung auf Deiner Podcast-Plattform. Und natürlich: Teile die Episode gerne mit Menschen, für die sie hilfreich sein könnte!
In dieser Folge spreche ich über die sogenannte „Null Bock“-Haltung – und warum dahinter oft viel mehr steckt als reine Faulheit. Du erfährst:
* Was die Selbstbestimmungstheorie mit Motivation zu tun hat
* Warum gerade Jugendliche in der Fremdunterbringung häufig Rückzug zeigen
* Wie wir Verweigerung systemisch und traumasensibel deuten können
* Und welche 4 Ideen Dir helfen können, liebevoll und wirksam zu begleiten
Diese Folge richtet sich an alle, die mit jungen Menschen arbeiten oder leben – ob in der Jugendhilfe, im Schulkontext, als Eltern oder pädagogische Fachkräfte.
Pädagogik darf verstehend sein. Und kraftvoll. Und systemisch.
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36 Minuten
Was tun, wenn ein Kind plötzlich „ausrastet“? Wenn es schubst, schreit oder sich zurückzieht? In dieser Folge spricht Santina Boch darüber, was hinter solchem Verhalten stecken kann – und wie wir als Erwachsene achtsam, präsent und beziehungsstärkend reagieren können.
Thema der Folge:
„Überlebenskreatives Verhalten“ – das meint Verhaltensweisen von Kindern, die herausfordernd scheinen, aber in Wahrheit tief verankerte Strategien sind, um mit schwierigen Erfahrungen umzugehen. Anhand eines konkreten Fallbeispiels aus der Kinder- und Jugendhilfe erfährst du:
warum Verhalten immer einen Sinn hat,
wie Gefühle und Bedürfnisse unter der Oberfläche wirken (Eisbergmodell nach Katia Saalfrank),
und wie wir Kindern in Krisensituationen durch liebevolle Präsenz und klare Führung echte Sicherheit geben können.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
Kinder begleiten möchtest – ob als Mutter, Vater, Pädagog:in oder Fachkraft,
herausforderndes Verhalten besser verstehen willst,
und deinen Umgang mit solchen Situationen reflektieren und stärken möchtest.
Du willst tiefer einsteigen oder mit Santina arbeiten?
Schreib mir eine E-Mail: santina@boch.de
Besuch die Website: www.boch.de
Folge Santina auf Instagram: @santina.boch
Oder bring dein eigenes Thema mit in den Podcast – anonym & gemeinsam reflektiert.
Musik: Positive Future von Graceful Movement
Weitere Impulse: www.katiasaalfrank.de
Danke, dass du dabei bist.
Mit jeder bewussten Begleitung schenkst du Kindern Vertrauen, Verbindung – und die Chance auf neue, heilende Erfahrungen. Deine Haltung macht den Unterschied.
Und wenn du dich für professionelle pädagogische Begleitung interessierst:
Bei Consocio soziale Unternehmungen GmbH begleiten wir Kinder, Jugendliche und Familien mit einem systemischen, stärkenorientierten Ansatz – in Wohngruppen, ambulanten Hilfen und innovativen Fachangeboten.
Unsere Vision: Kindern in schwierigen Lebenssituationen echte Entwicklungschancen geben – mit Haltung, Fachlichkeit und Herz.
Erfahre mehr über unsere Arbeit:
www.consocio.de
www.spz-sf.de
www.spz-ww.de
Abonniere den Podcast, teile ihn mit Kolleg:innen oder Freund:innen – und hinterlass gerne eine Bewertung. So hilfst du, dass diese wichtigen Impulse mehr Menschen erreichen.
Bis zur nächsten Folge – alles Liebe,
deine Santina.
Thema der Folge:
„Überlebenskreatives Verhalten“ – das meint Verhaltensweisen von Kindern, die herausfordernd scheinen, aber in Wahrheit tief verankerte Strategien sind, um mit schwierigen Erfahrungen umzugehen. Anhand eines konkreten Fallbeispiels aus der Kinder- und Jugendhilfe erfährst du:
warum Verhalten immer einen Sinn hat,
wie Gefühle und Bedürfnisse unter der Oberfläche wirken (Eisbergmodell nach Katia Saalfrank),
und wie wir Kindern in Krisensituationen durch liebevolle Präsenz und klare Führung echte Sicherheit geben können.
Diese Folge ist für dich, wenn du:
Kinder begleiten möchtest – ob als Mutter, Vater, Pädagog:in oder Fachkraft,
herausforderndes Verhalten besser verstehen willst,
und deinen Umgang mit solchen Situationen reflektieren und stärken möchtest.
Du willst tiefer einsteigen oder mit Santina arbeiten?
Schreib mir eine E-Mail: santina@boch.de
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Oder bring dein eigenes Thema mit in den Podcast – anonym & gemeinsam reflektiert.
Musik: Positive Future von Graceful Movement
Weitere Impulse: www.katiasaalfrank.de
Danke, dass du dabei bist.
Mit jeder bewussten Begleitung schenkst du Kindern Vertrauen, Verbindung – und die Chance auf neue, heilende Erfahrungen. Deine Haltung macht den Unterschied.
Und wenn du dich für professionelle pädagogische Begleitung interessierst:
Bei Consocio soziale Unternehmungen GmbH begleiten wir Kinder, Jugendliche und Familien mit einem systemischen, stärkenorientierten Ansatz – in Wohngruppen, ambulanten Hilfen und innovativen Fachangeboten.
Unsere Vision: Kindern in schwierigen Lebenssituationen echte Entwicklungschancen geben – mit Haltung, Fachlichkeit und Herz.
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Bis zur nächsten Folge – alles Liebe,
deine Santina.
12 Minuten
Herzlich willkommen bei „Jetzt mal pädagogisch“ – dem Podcast für systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik.
Ich bin Santina Boch – Sozialpädagogin, systemische Therapeutin, Mutter von drei Kindern und einem Patchwork-Sohn – und begleite Dich durch Themen, die uns im Alltag mit Kindern und Menschen bewegen.
In der heutigen Folge wird es besonders ruhig und wohltuend:
Ich leite dich in eine sanfte Einschlafmeditation.
Ob zur Einschlafbegleitung am Abend, für eine kleine Auszeit am Tag oder einfach zum Loslassen – diese Übung hilft dir (und auch deinem Kind), zur Ruhe zu kommen, Spannungen abzubauen und in einen erholsamen Schlaf zu finden.
Diese Folge ist entstanden, weil mich eine Hörerin angesprochen hat: Sie hatte Schwierigkeiten beim Einschlafen und wünschte sich eine geführte Meditation zur Entspannung.
Die Meditation ist für Erwachsene und auch für Kinder ab dem Grundschulalter geeignet. Probier sie gerne gemeinsam mit deinem Kind aus – vielleicht wird daraus ja ein neues Einschlafritual!
Wichtig: Bitte höre diese Folge nicht beim Autofahren oder bei Tätigkeiten, die deine volle Aufmerksamkeit erfordern.
️ Was Dich in dieser Folge erwartet:
Ein sanfter Einstieg mit bewusster Atmung
Eine Fantasiereise zu deinem Wohlfühlort
Übungen zur Erdung und Verbindung
Eine geführte Entspannung in den Schlaf
Ich freue mich über dein Feedback!
Wenn dir diese Folge gefallen hat oder dir die Meditation gutgetan hat, schreib mir gerne an santina@boch.de oder schau vorbei auf www.boch.de.
Du findest mich auch auf Instagram: @santina.boch
Abonniere den Podcast, teile ihn mit anderen und hinterlasse mir gerne eine Bewertung, wenn du magst.
Mach’s dir bequem – und dann: Schlaf schön.
️ Jetzt mal pädagogisch – für mehr Leichtigkeit und liebevolle Führung im Alltag mit Kindern.
Ich bin Santina Boch – Sozialpädagogin, systemische Therapeutin, Mutter von drei Kindern und einem Patchwork-Sohn – und begleite Dich durch Themen, die uns im Alltag mit Kindern und Menschen bewegen.
In der heutigen Folge wird es besonders ruhig und wohltuend:
Ich leite dich in eine sanfte Einschlafmeditation.
Ob zur Einschlafbegleitung am Abend, für eine kleine Auszeit am Tag oder einfach zum Loslassen – diese Übung hilft dir (und auch deinem Kind), zur Ruhe zu kommen, Spannungen abzubauen und in einen erholsamen Schlaf zu finden.
Diese Folge ist entstanden, weil mich eine Hörerin angesprochen hat: Sie hatte Schwierigkeiten beim Einschlafen und wünschte sich eine geführte Meditation zur Entspannung.
Die Meditation ist für Erwachsene und auch für Kinder ab dem Grundschulalter geeignet. Probier sie gerne gemeinsam mit deinem Kind aus – vielleicht wird daraus ja ein neues Einschlafritual!
Wichtig: Bitte höre diese Folge nicht beim Autofahren oder bei Tätigkeiten, die deine volle Aufmerksamkeit erfordern.
️ Was Dich in dieser Folge erwartet:
Ein sanfter Einstieg mit bewusster Atmung
Eine Fantasiereise zu deinem Wohlfühlort
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