Podcaster
Episoden
10.04.2026
33 Minuten
Warum das scheinbar kleine Alltagsthema so oft zu großem Stress führt
Zähneputzen klingt erstmal banal und ist gleichzeitig in vielen Familien ein hochsensibles Alltagsthema. Zweimal am Tag prallen hier oft Bedürfnisse, Zeitdruck, Widerstand und Verantwortung aufeinander. Aus einem kleinen Ritual wird schnell ein Machtkampf.
In dieser Folge spricht Santina darüber, warum Zähneputzen für Kinder oft viel mehr ist als nur Zähneputzen. Es geht um Autonomie, Körpergrenzen, Übergänge, Überforderung und die Frage, wie wir Kinder auch in solchen herausfordernden Momenten liebevoll, klar und gewaltfrei begleiten können.
Du erfährst in dieser Folge:
warum Kinder sich beim Zähneputzen so häufig verweigern weshalb Widerstand oft nichts mit “nicht wollen”, sondern mit Überforderung zu tun hat warum Zähneputzen ein besonders sensibles Thema rund um Körpergrenzen ist weshalb Festhalten keine Lösung ist und welche Folgen Gewalt im Alltag haben kann wie du mit klarer Führung und echter Empathie durch die Situation gehen kannst wie Kinder beim Zähneputzen mitbestimmen dürfen, ohne dass die Verantwortung abgegeben wird welche spielerischen Ideen und Rituale Zähneputzen leichter machen können wie Übergänge, Wahlmöglichkeiten und Verbindung den Alltag entspannen können
Diese Folge ist für Eltern, Bindungspersonen und pädagogische Fachkräfte, die Kinder achtsam begleiten und auch in stressigen Situationen Beziehung vor Machtkampf stellen wollen.
Wenn du aus der Folge etwas für dich mitnehmen konntest, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, teilst oder eine Bewertung dalässt.
Kontakt: E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: Santina.boch
Zähneputzen klingt erstmal banal und ist gleichzeitig in vielen Familien ein hochsensibles Alltagsthema. Zweimal am Tag prallen hier oft Bedürfnisse, Zeitdruck, Widerstand und Verantwortung aufeinander. Aus einem kleinen Ritual wird schnell ein Machtkampf.
In dieser Folge spricht Santina darüber, warum Zähneputzen für Kinder oft viel mehr ist als nur Zähneputzen. Es geht um Autonomie, Körpergrenzen, Übergänge, Überforderung und die Frage, wie wir Kinder auch in solchen herausfordernden Momenten liebevoll, klar und gewaltfrei begleiten können.
Du erfährst in dieser Folge:
warum Kinder sich beim Zähneputzen so häufig verweigern weshalb Widerstand oft nichts mit “nicht wollen”, sondern mit Überforderung zu tun hat warum Zähneputzen ein besonders sensibles Thema rund um Körpergrenzen ist weshalb Festhalten keine Lösung ist und welche Folgen Gewalt im Alltag haben kann wie du mit klarer Führung und echter Empathie durch die Situation gehen kannst wie Kinder beim Zähneputzen mitbestimmen dürfen, ohne dass die Verantwortung abgegeben wird welche spielerischen Ideen und Rituale Zähneputzen leichter machen können wie Übergänge, Wahlmöglichkeiten und Verbindung den Alltag entspannen können
Diese Folge ist für Eltern, Bindungspersonen und pädagogische Fachkräfte, die Kinder achtsam begleiten und auch in stressigen Situationen Beziehung vor Machtkampf stellen wollen.
Wenn du aus der Folge etwas für dich mitnehmen konntest, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, teilst oder eine Bewertung dalässt.
Kontakt: E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: Santina.boch
Mehr
20.03.2026
30 Minuten
Autorität, Grenzen & liebevolle Führung – Wie wir Kinder wirklich begleiten
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ geht es um ein Thema, das viele Eltern und pädagogische Fachkräfte beschäftigt – und oft verunsichert:
Wie viel Autorität braucht es in der Begleitung von Kindern? Und wie gelingt es, Grenzen zu setzen, ohne die Beziehung zu verlieren?
Zwischen bedürfnisorientierter Pädagogik und autoritären Erziehungsstilen entsteht für viele ein Spannungsfeld: Zu streng will man nicht sein Zu nachgiebig aber auch nicht
Doch was ist eigentlich der richtige Weg?
Darum geht’s in dieser Folge
Du erfährst:
warum bedürfnisorientierte Begleitung nicht bedeutet, dass Kinder grenzenlos handeln dürfen weshalb Kinder klare Führung brauchen – und was das wirklich heißt wie deine eigene Kindheit dein heutiges Verhalten beeinflusst warum wir unter Stress oft in alte Muster zurückfallen wie du zwischen „zu hart“ und „zu nachgiebig“ deinen eigenen Weg findest
Wissenschaftlich fundiert
Diese Folge verbindet Praxis und Forschung:
Bindungstheorie (Bowlby & Ainsworth): Sichere Bindung + verlässliche Führung = gesunde Entwicklung Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan): Kinder brauchen Bindung, Autonomie und Kompetenzerleben Erziehungsstile (Baumrind): Der autoritative Stil (warm + klar) fördert soziale Kompetenz und Selbstregulation
Was ist liebevolle Führung?
Liebevolle Führung bedeutet:
Verantwortung übernehmen in Beziehung bleiben klare Grenzen setzen Gefühle begleiten
Oder einfacher: Ich bin klar – und gleichzeitig zugewandt.
Beispiel aus dem Alltag
Ein Kind ist wütend und schlägt:
Autoritär: „Hör sofort auf!“ Angst, Beschämung, keine Regulation
Nachgiebig: „Du bist wütend, ich verstehe das.“ keine Grenze, keine Orientierung
Liebevolle Führung: „Ich sehe, dass du wütend bist. Ich lasse nicht zu, dass du schlägst.“
klare Grenze + emotionale Begleitung + Sicherheit
️ Konkrete Impulse für deinen Alltag
Klarheit vor Diskussion: Nicht alles ist verhandelbar Gefühle begleiten – Verhalten begrenzen: Beides gehört zusammen Ruhe bewahren: Dein Nervensystem reguliert das deines Kindes Körperliche Präsenz statt viele Worte: Besonders in emotionalen Situationen Eigene Muster reflektieren: Woher kommt meine Reaktion gerade?
Zentrale Botschaft der Folge
Kinder brauchen keine perfekten Erwachsenen – sondern verlässliche.
Verlässlich heißt: Ich bin da Ich begleite dich Und ich halte die Grenze
Besonderes aus dieser Folge
Santina teilt außerdem eine berührende Rückmeldung aus der Praxis: Eine Kita-Leitung berichtet, wie der Podcast ihr Team und die Elternarbeit bereichert – und fragt sogar nach pädagogischen Elternabenden.
Ja, diese können individuell angefragt werden.
Kontakt & Feedback
Du hast Fragen, Gedanken oder wünschst dir konkrete Beispiele? Dann melde dich gerne:
E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: Santina.boch
Wenn dir der Podcast gefällt: Abonniere „Jetzt mal pädagogisch“, teile die Folge mit anderen und hinterlasse eine Bewertung.
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ geht es um ein Thema, das viele Eltern und pädagogische Fachkräfte beschäftigt – und oft verunsichert:
Wie viel Autorität braucht es in der Begleitung von Kindern? Und wie gelingt es, Grenzen zu setzen, ohne die Beziehung zu verlieren?
Zwischen bedürfnisorientierter Pädagogik und autoritären Erziehungsstilen entsteht für viele ein Spannungsfeld: Zu streng will man nicht sein Zu nachgiebig aber auch nicht
Doch was ist eigentlich der richtige Weg?
Darum geht’s in dieser Folge
Du erfährst:
warum bedürfnisorientierte Begleitung nicht bedeutet, dass Kinder grenzenlos handeln dürfen weshalb Kinder klare Führung brauchen – und was das wirklich heißt wie deine eigene Kindheit dein heutiges Verhalten beeinflusst warum wir unter Stress oft in alte Muster zurückfallen wie du zwischen „zu hart“ und „zu nachgiebig“ deinen eigenen Weg findest
Wissenschaftlich fundiert
Diese Folge verbindet Praxis und Forschung:
Bindungstheorie (Bowlby & Ainsworth): Sichere Bindung + verlässliche Führung = gesunde Entwicklung Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan): Kinder brauchen Bindung, Autonomie und Kompetenzerleben Erziehungsstile (Baumrind): Der autoritative Stil (warm + klar) fördert soziale Kompetenz und Selbstregulation
Was ist liebevolle Führung?
Liebevolle Führung bedeutet:
Verantwortung übernehmen in Beziehung bleiben klare Grenzen setzen Gefühle begleiten
Oder einfacher: Ich bin klar – und gleichzeitig zugewandt.
Beispiel aus dem Alltag
Ein Kind ist wütend und schlägt:
Autoritär: „Hör sofort auf!“ Angst, Beschämung, keine Regulation
Nachgiebig: „Du bist wütend, ich verstehe das.“ keine Grenze, keine Orientierung
Liebevolle Führung: „Ich sehe, dass du wütend bist. Ich lasse nicht zu, dass du schlägst.“
klare Grenze + emotionale Begleitung + Sicherheit
️ Konkrete Impulse für deinen Alltag
Klarheit vor Diskussion: Nicht alles ist verhandelbar Gefühle begleiten – Verhalten begrenzen: Beides gehört zusammen Ruhe bewahren: Dein Nervensystem reguliert das deines Kindes Körperliche Präsenz statt viele Worte: Besonders in emotionalen Situationen Eigene Muster reflektieren: Woher kommt meine Reaktion gerade?
Zentrale Botschaft der Folge
Kinder brauchen keine perfekten Erwachsenen – sondern verlässliche.
Verlässlich heißt: Ich bin da Ich begleite dich Und ich halte die Grenze
Besonderes aus dieser Folge
Santina teilt außerdem eine berührende Rückmeldung aus der Praxis: Eine Kita-Leitung berichtet, wie der Podcast ihr Team und die Elternarbeit bereichert – und fragt sogar nach pädagogischen Elternabenden.
Ja, diese können individuell angefragt werden.
Kontakt & Feedback
Du hast Fragen, Gedanken oder wünschst dir konkrete Beispiele? Dann melde dich gerne:
E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: Santina.boch
Wenn dir der Podcast gefällt: Abonniere „Jetzt mal pädagogisch“, teile die Folge mit anderen und hinterlasse eine Bewertung.
Mehr
13.03.2026
33 Minuten
Jetzt mal pädagogisch - Folge 37: Kinderängste begleiten – Warum wir Angst nicht wegreden sollten
Angst gehört zum Leben dazu. Für Kinder genauso wie für Erwachsene. In dieser Folge spricht Santina darüber, warum Angst kein Problem ist, das schnell beseitigt werden muss, sondern ein wichtiges Schutzgefühl mit einer sinnvollen Funktion.
Du erfährst, was bei Angst im Gehirn und im Körper von Kindern passiert, warum gut gemeinte Sätze wie „Du brauchst keine Angst zu haben“ oft nicht wirklich helfen und was Kinder stattdessen brauchen, um mit ihren Gefühlen umgehen zu lernen.
Ein besonderer Blick geht auch auf Kinder, die in ihren frühen Lebensjahren Belastendes erlebt haben. Gerade bei ihnen zeigt sich, wie eng Angst, Beziehung, Sicherheit und Nervensystem zusammenhängen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
die Funktion von Angst aus entwicklungspsychologischer und neurobiologischer Sicht die Rolle von Amygdala, Stresssystem und Selbstwirksamkeit warum Angst nicht durch Kleinreden verschwindet was Co-Regulation in angstauslösenden Situationen so wichtig macht wie Kinder lernen können, Angst Schritt für Schritt zu bewältigen konkrete Beispiele aus dem Alltag, etwa Angst vor dem Einschlafen oder vor Hunden ein persönliches Abendritual, das Kindern Sicherheit und Schutz vermitteln kann
Diese Folge richtet sich an Eltern, Pädagoginnen, Pädagogen und alle, die Kinder feinfühlig, systemisch und bedürfnisorientiert begleiten möchten.
„Komm mit, Angst“ von Laura Malina Seiler Weitere Infos findest du hier: https://malia-verlag.com/collections/kinderbucher
E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: Santina.boch
Buchempfehlung aus der FolgeKontakt
Angst gehört zum Leben dazu. Für Kinder genauso wie für Erwachsene. In dieser Folge spricht Santina darüber, warum Angst kein Problem ist, das schnell beseitigt werden muss, sondern ein wichtiges Schutzgefühl mit einer sinnvollen Funktion.
Du erfährst, was bei Angst im Gehirn und im Körper von Kindern passiert, warum gut gemeinte Sätze wie „Du brauchst keine Angst zu haben“ oft nicht wirklich helfen und was Kinder stattdessen brauchen, um mit ihren Gefühlen umgehen zu lernen.
Ein besonderer Blick geht auch auf Kinder, die in ihren frühen Lebensjahren Belastendes erlebt haben. Gerade bei ihnen zeigt sich, wie eng Angst, Beziehung, Sicherheit und Nervensystem zusammenhängen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
die Funktion von Angst aus entwicklungspsychologischer und neurobiologischer Sicht die Rolle von Amygdala, Stresssystem und Selbstwirksamkeit warum Angst nicht durch Kleinreden verschwindet was Co-Regulation in angstauslösenden Situationen so wichtig macht wie Kinder lernen können, Angst Schritt für Schritt zu bewältigen konkrete Beispiele aus dem Alltag, etwa Angst vor dem Einschlafen oder vor Hunden ein persönliches Abendritual, das Kindern Sicherheit und Schutz vermitteln kann
Diese Folge richtet sich an Eltern, Pädagoginnen, Pädagogen und alle, die Kinder feinfühlig, systemisch und bedürfnisorientiert begleiten möchten.
„Komm mit, Angst“ von Laura Malina Seiler Weitere Infos findest du hier: https://malia-verlag.com/collections/kinderbucher
E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: Santina.boch
Buchempfehlung aus der FolgeKontakt
Mehr
27.02.2026
39 Minuten
Zwischen Anspannung und Loslassen: Wenn Kinder einnässen oder einkoten
Einnässen und Einkoten gehören zu den Themen, über die kaum jemand gerne spricht – und die doch viele Familien betreffen. Für Kinder ist es oft mit Scham verbunden, für Eltern mit Stress, Unsicherheit oder sogar Selbstzweifeln.
In dieser Folge schauen wir systemisch auf das Thema:
Was bedeutet Enuresis und Encopresis aus medizinischer Sicht? Ab wann spricht man überhaupt von einem „Problem“? Warum ist Einnässen keine Faulheit, kein Trotz und kein Erziehungsfehler? Welche unbewussten Funktionen kann das Verhalten im Kontext erfüllen? Was hat das alles mit Regulation, Bindung und Autonomie zu tun? Und wie können wir Kinder würdevoll, liebevoll und druckfrei begleiten?
Santina lädt dich ein, den Blick zu weiten:Verhalten macht Sinn. Auch – und gerade – dann, wenn es uns herausfordert.
Du bekommst Impulse dazu,
wie Beschämung Regulationsprozesse verschärft warum Druck, Strafen und Belohnungssysteme langfristig nicht hilfreich sind wie Routinen, Entlastung und ruhige Begleitung unterstützen können wie du die Körperwahrnehmung deines Kindes stärkst wie du die Würde deines Kindes schützt – auch im Familienumfeld und warum es manchmal mehr um unsere eigenen Bilder im Kopf geht als um die nasse Hose selbst
Eine Folge für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder entwicklungs- und bindungsorientiert begleiten möchten.
Einnässen ist häufig ein Regulationssignal – kein Fehlverhalten. Entwicklung braucht Hirnreife, Zeit und Sicherheit. Mehr Kontrolle von außen bedeutet nicht automatisch mehr Kontrolle von innen. Entlastung ist oft hilfreicher als Intervention. Würde wahren ist wichtiger als „trocken werden um jeden Preis“.
Wenn dich das Thema bewegt oder du Fragen hast, melde dich gerne:
E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: @santina.boch
Wir freuen uns über dein Feedback, deine Gedanken und deine Weiterempfehlung des Podcasts.
Der Podcast für eine systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik –für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder mit Klarheit, Leichtigkeit und liebevoller Führung begleiten möchten.
Neue Folge jeden Freitag.
Jetzt mal pädagogisch
Einnässen und Einkoten gehören zu den Themen, über die kaum jemand gerne spricht – und die doch viele Familien betreffen. Für Kinder ist es oft mit Scham verbunden, für Eltern mit Stress, Unsicherheit oder sogar Selbstzweifeln.
In dieser Folge schauen wir systemisch auf das Thema:
Was bedeutet Enuresis und Encopresis aus medizinischer Sicht? Ab wann spricht man überhaupt von einem „Problem“? Warum ist Einnässen keine Faulheit, kein Trotz und kein Erziehungsfehler? Welche unbewussten Funktionen kann das Verhalten im Kontext erfüllen? Was hat das alles mit Regulation, Bindung und Autonomie zu tun? Und wie können wir Kinder würdevoll, liebevoll und druckfrei begleiten?
Santina lädt dich ein, den Blick zu weiten:Verhalten macht Sinn. Auch – und gerade – dann, wenn es uns herausfordert.
Du bekommst Impulse dazu,
wie Beschämung Regulationsprozesse verschärft warum Druck, Strafen und Belohnungssysteme langfristig nicht hilfreich sind wie Routinen, Entlastung und ruhige Begleitung unterstützen können wie du die Körperwahrnehmung deines Kindes stärkst wie du die Würde deines Kindes schützt – auch im Familienumfeld und warum es manchmal mehr um unsere eigenen Bilder im Kopf geht als um die nasse Hose selbst
Eine Folge für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder entwicklungs- und bindungsorientiert begleiten möchten.
Einnässen ist häufig ein Regulationssignal – kein Fehlverhalten. Entwicklung braucht Hirnreife, Zeit und Sicherheit. Mehr Kontrolle von außen bedeutet nicht automatisch mehr Kontrolle von innen. Entlastung ist oft hilfreicher als Intervention. Würde wahren ist wichtiger als „trocken werden um jeden Preis“.
Wenn dich das Thema bewegt oder du Fragen hast, melde dich gerne:
E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: @santina.boch
Wir freuen uns über dein Feedback, deine Gedanken und deine Weiterempfehlung des Podcasts.
Der Podcast für eine systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik –für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder mit Klarheit, Leichtigkeit und liebevoller Führung begleiten möchten.
Neue Folge jeden Freitag.
Jetzt mal pädagogisch
Mehr
16.01.2026
25 Minuten
Warum ohne Beziehung keine Regulation – und ohne Regulation keine soziale Anpassung möglich ist
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ knüpfen wir an die letzte Episode an und gehen einen Schritt weiter: Was passiert eigentlich, wenn Kinder nicht kooperieren und es nicht (mehr) um Autonomie, Trotz oder Entwicklung allein geht, sondern um Trauma?
Wir schauen Verweigerung nicht als Erziehungsproblem, sondern als Überlebensstrategie eines überforderten Nervensystems. Du erfährst, warum Kinder in bestimmten Situationen schlicht nicht können – selbst wenn sie wollen – und weshalb Druck, Erklärungen oder Strafen dann ins Leere laufen.
Ich erkläre verständlich:
wie Trauma entsteht und warum es bei vielen belasteten Kindern eine Rolle spielt was im Gehirn passiert, wenn Kinder in den Notfallmodus geraten warum der präfrontale Kortex „offline“ geht weshalb soziale Anpassung ohne Regulation unmöglich ist und was Kinder stattdessen wirklich brauchen, um wieder erreichbar zu werden
Diese Folge richtet sich an Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder traumasensibel, beziehungsorientiert und entwicklungsangemessen begleiten möchten.
Hör gern auch in die vorherige Folge rein: „Wenn Kinder nicht hören“ – wir verlinken sie in den Shownotes.
Kontakt & Austausch: E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: Santina.boch
Wenn dir diese Folge gefallen hat, teile sie gern, empfehle den Podcast weiter oder hinterlasse eine Bewertung. Danke, dass du dir Zeit nimmst für Beziehung, Verständnis und neue Perspektiven.
Machs Dir schön, Deine Santina
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ knüpfen wir an die letzte Episode an und gehen einen Schritt weiter: Was passiert eigentlich, wenn Kinder nicht kooperieren und es nicht (mehr) um Autonomie, Trotz oder Entwicklung allein geht, sondern um Trauma?
Wir schauen Verweigerung nicht als Erziehungsproblem, sondern als Überlebensstrategie eines überforderten Nervensystems. Du erfährst, warum Kinder in bestimmten Situationen schlicht nicht können – selbst wenn sie wollen – und weshalb Druck, Erklärungen oder Strafen dann ins Leere laufen.
Ich erkläre verständlich:
wie Trauma entsteht und warum es bei vielen belasteten Kindern eine Rolle spielt was im Gehirn passiert, wenn Kinder in den Notfallmodus geraten warum der präfrontale Kortex „offline“ geht weshalb soziale Anpassung ohne Regulation unmöglich ist und was Kinder stattdessen wirklich brauchen, um wieder erreichbar zu werden
Diese Folge richtet sich an Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder traumasensibel, beziehungsorientiert und entwicklungsangemessen begleiten möchten.
Hör gern auch in die vorherige Folge rein: „Wenn Kinder nicht hören“ – wir verlinken sie in den Shownotes.
Kontakt & Austausch: E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: Santina.boch
Wenn dir diese Folge gefallen hat, teile sie gern, empfehle den Podcast weiter oder hinterlasse eine Bewertung. Danke, dass du dir Zeit nimmst für Beziehung, Verständnis und neue Perspektiven.
Machs Dir schön, Deine Santina
Mehr
Über diesen Podcast
Herzlich willkommen zu 'Jetzt mal pädagogisch' – Eurem Podcast für
systemische, pädagogische und bedürfnisorientierte Ansätze im
Umgang mit jungen Menschen. Mein Name ist Santina, ich bin
Sozialpädagogin und systemische Therapeutin, und gemeinsam werden
wir die vielfältigen Facetten der Pädagogik erkunden. Anhand
konkreter Beispiele schauen wir systemisch ressourcenorientiert auf
Herausforderungen mit Kindern und Jugendlichen in
Familienkontexten.
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.