"Jetzt mal pädagogisch" Archiv
50 Episoden
41 Minuten
Was darf gehen – und wofür möchtest du wieder mehr Raum schaffen?
In dieser 50. Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ nehmen wir uns Zeit für dich. Der Herbst lädt uns ein, nach innen zu schauen: Was tut dir gut? Was kostet dich Kraft? Und was würde deinen nächsten ganz gewöhnlichen Dienstag ein kleines bisschen leichter machen?
Gemeinsam gehen wir von unseren äußeren Räumen zu unseren inneren: vom vollen Kleiderschrank über das Kinderzimmer bis zu den Gedanken und Erwartungen, die uns im Alltag begleiten. Dabei geht es um kleine, machbare Veränderungen, die zu dir und deinem Leben passen.
In dieser Folge erfährst du:
Wie du beim Ausmisten einen Anfang findest, ohne dich zu überfordern.
Warum Erinnerungsstücke ihr eigenes Tempo brauchen dürfen.
Wie du Kinder beim Aufräumen beteiligst und ihre kleinen Schätze ernst nimmst.
Wie Familien und Wohngruppen gemeinsame Absprachen finden und unsichtbare Arbeit sichtbar machen können.
Wie du inneren „Ich müsste doch …“-Sätzen mit etwas mehr Abstand begegnen kannst.
Wie du deinen Körper wahrnimmst und dir kleine Unterbrechungen im Alltag erlaubst.
Loslassen kann bedeuten, Dinge weiterzugeben, Erwartungen zu hinterfragen oder einen Termin weniger einzuplanen. Auch Gefühle und Bedürfnisse dürfen dabei ihren Platz haben. Die Frage ist: Was ist dir wichtig – und welcher kleine Schritt passt heute zu deiner Kraft?
Dein Impuls für diese Woche
Wähle eine kleine Erleichterung für dich: ein Fach im Schrank, eine gemeinsame Absprache oder einen Abend mit mehr Freiraum. Und dann schau: Was verändert sich dadurch für dich?
Tagesretreat für Frauen: „Loslassen und wachsen“
Am Samstag, den 7. November, laden Anne und ich dich zu einer Auszeit in der Natur in Baden-Württemberg ein. Dich erwarten sanftes Yoga, auch für Anfängerinnen, Impulse aus dem systemischen Coaching, Raum zum Reflektieren und Austausch in einer kleinen Frauenrunde. Für leckeres Essen ist ebenfalls gesorgt.
Zum ersten gemeinsamen Retreat bieten wir einen besonderen Kennenlernpreis an. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findest du über unsere Instagram-Kanäle.
Kontakt & weitere Informationen
Santina auf Instagram: @Jetzt mal pädagogisch | Podcast
Anne auf Instagram: @anneherkommer
Fragen zum Retreat per E-Mail: jmp@bochmedia.de
In der nächsten Folge erwartet dich eine kleine Meditation zum Thema „Loslassen und wachsen“ – ein Moment für dich, zum Durchatmen und Auftanken.
Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich, wenn du ihm folgst, eine Bewertung hinterlässt oder ihn mit einem Menschen teilst, dem diese Impulse guttun könnten.
Mach’s dir schön und bis nächste Woche,
deine Santina
In dieser 50. Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ nehmen wir uns Zeit für dich. Der Herbst lädt uns ein, nach innen zu schauen: Was tut dir gut? Was kostet dich Kraft? Und was würde deinen nächsten ganz gewöhnlichen Dienstag ein kleines bisschen leichter machen?
Gemeinsam gehen wir von unseren äußeren Räumen zu unseren inneren: vom vollen Kleiderschrank über das Kinderzimmer bis zu den Gedanken und Erwartungen, die uns im Alltag begleiten. Dabei geht es um kleine, machbare Veränderungen, die zu dir und deinem Leben passen.
In dieser Folge erfährst du:
Wie du beim Ausmisten einen Anfang findest, ohne dich zu überfordern.
Warum Erinnerungsstücke ihr eigenes Tempo brauchen dürfen.
Wie du Kinder beim Aufräumen beteiligst und ihre kleinen Schätze ernst nimmst.
Wie Familien und Wohngruppen gemeinsame Absprachen finden und unsichtbare Arbeit sichtbar machen können.
Wie du inneren „Ich müsste doch …“-Sätzen mit etwas mehr Abstand begegnen kannst.
Wie du deinen Körper wahrnimmst und dir kleine Unterbrechungen im Alltag erlaubst.
Loslassen kann bedeuten, Dinge weiterzugeben, Erwartungen zu hinterfragen oder einen Termin weniger einzuplanen. Auch Gefühle und Bedürfnisse dürfen dabei ihren Platz haben. Die Frage ist: Was ist dir wichtig – und welcher kleine Schritt passt heute zu deiner Kraft?
Dein Impuls für diese Woche
Wähle eine kleine Erleichterung für dich: ein Fach im Schrank, eine gemeinsame Absprache oder einen Abend mit mehr Freiraum. Und dann schau: Was verändert sich dadurch für dich?
Tagesretreat für Frauen: „Loslassen und wachsen“
Am Samstag, den 7. November, laden Anne und ich dich zu einer Auszeit in der Natur in Baden-Württemberg ein. Dich erwarten sanftes Yoga, auch für Anfängerinnen, Impulse aus dem systemischen Coaching, Raum zum Reflektieren und Austausch in einer kleinen Frauenrunde. Für leckeres Essen ist ebenfalls gesorgt.
Zum ersten gemeinsamen Retreat bieten wir einen besonderen Kennenlernpreis an. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung findest du über unsere Instagram-Kanäle.
Kontakt & weitere Informationen
Santina auf Instagram: @Jetzt mal pädagogisch | Podcast
Anne auf Instagram: @anneherkommer
Fragen zum Retreat per E-Mail: jmp@bochmedia.de
In der nächsten Folge erwartet dich eine kleine Meditation zum Thema „Loslassen und wachsen“ – ein Moment für dich, zum Durchatmen und Auftanken.
Wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich, wenn du ihm folgst, eine Bewertung hinterlässt oder ihn mit einem Menschen teilst, dem diese Impulse guttun könnten.
Mach’s dir schön und bis nächste Woche,
deine Santina
1 Stunde 17 Minuten
Jetzt mal politisch – mit Caroline Lovell
Ein Kind verläuft sich auf dem Schulweg. Eine andere Mutter hilft. Eine kleine Geschichte, die zeigt, wie viel eine verlässliche Gemeinschaft im Familienalltag auffangen kann.
Diesmal ist Caroline Lovell zu Gast: Mutter von zwei Kindern und Bürgermeisterkandidatin in Beilstein. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Familien entlastet, Kinder stärkt und welche Rolle Kommunalpolitik dabei spielt.
Darum geht’s in dieser Folge:
Familie und Beruf: Vereinbarkeit, Rollenbilder und Unterstützung für Alleinerziehende.
Bezahlbare Betreuung: verlässliche Betreuungszeiten und sozial gestaffelte Gebühren.
Schule aus Kindersicht: Übergänge, Vorschuljahr und kindgerechte Ganztagskonzepte.
Sicher unterwegs: Schulwege, Laufgruppen und Notinseln als Anlaufstellen.
Kinder stärken: Erste Hilfe, Pflasterpass und die Erfahrung, selbst etwas bewirken zu können.
Gemeinsam gestalten: Ehrenamt, Fördermittel und transparente Entscheidungen.
Ein persönliches Gespräch über den oft unperfekten Familienalltag, geteilte Verantwortung und konkrete Ideen für ein gutes Aufwachsen.
Unser Gast: Caroline Lovell
Instagram: caro.linelovell
Website: www.carolinelovell.de
E-Mail: kontakt@carolinelovell.de
Bleib mit uns in Verbindung
Welche Veränderung würde euren Familienalltag vor Ort leichter machen? Schreib uns deine Gedanken, Erfahrungen oder Themenwünsche.
Podcast: jmp@bochmedia.de
Instagram: jetzt mal paedagogisch | Podcast · santina.boch
Mehr über Santina: www.boch.de
Pädagogik mit Haltung – bei Consocio
Mehr über unsere pädagogische Arbeit, unsere Einrichtungen und berufliche Möglichkeiten findest du auf www.consocio.de und www.spz-sf.de.
Abonniere „Jetzt mal pädagogisch“, hinterlasse eine Bewertung und teile die Folge mit Menschen, die sie hören sollten.
Schön, dass du da bist.
Deine Santina
Ein Kind verläuft sich auf dem Schulweg. Eine andere Mutter hilft. Eine kleine Geschichte, die zeigt, wie viel eine verlässliche Gemeinschaft im Familienalltag auffangen kann.
Diesmal ist Caroline Lovell zu Gast: Mutter von zwei Kindern und Bürgermeisterkandidatin in Beilstein. Gemeinsam sprechen wir darüber, was Familien entlastet, Kinder stärkt und welche Rolle Kommunalpolitik dabei spielt.
Darum geht’s in dieser Folge:
Familie und Beruf: Vereinbarkeit, Rollenbilder und Unterstützung für Alleinerziehende.
Bezahlbare Betreuung: verlässliche Betreuungszeiten und sozial gestaffelte Gebühren.
Schule aus Kindersicht: Übergänge, Vorschuljahr und kindgerechte Ganztagskonzepte.
Sicher unterwegs: Schulwege, Laufgruppen und Notinseln als Anlaufstellen.
Kinder stärken: Erste Hilfe, Pflasterpass und die Erfahrung, selbst etwas bewirken zu können.
Gemeinsam gestalten: Ehrenamt, Fördermittel und transparente Entscheidungen.
Ein persönliches Gespräch über den oft unperfekten Familienalltag, geteilte Verantwortung und konkrete Ideen für ein gutes Aufwachsen.
Unser Gast: Caroline Lovell
Instagram: caro.linelovell
Website: www.carolinelovell.de
E-Mail: kontakt@carolinelovell.de
Bleib mit uns in Verbindung
Welche Veränderung würde euren Familienalltag vor Ort leichter machen? Schreib uns deine Gedanken, Erfahrungen oder Themenwünsche.
Podcast: jmp@bochmedia.de
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Mehr über Santina: www.boch.de
Pädagogik mit Haltung – bei Consocio
Mehr über unsere pädagogische Arbeit, unsere Einrichtungen und berufliche Möglichkeiten findest du auf www.consocio.de und www.spz-sf.de.
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Schön, dass du da bist.
Deine Santina
45 Minuten
#48 Was Kinder trägt – Erwachsene, die es gut mit ihnen meinen
Ein weggeschobener Teller. Ein genervtes „Lass mich!“. Ein stilles Kind, das kaum auffällt. Gerade in diesen kleinen Momenten können wir Kindern zeigen: Ich sehe dich. Du bist mir wichtig. Auch wenn es gerade schwierig ist.
In dieser Folge spricht Santina über wohlwollende Zugewandtheit – eine Haltung, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Zugehörigkeit schenken kann. In der Familie, in Kita und Schule oder in der Jugendhilfe: Wie begegnen wir jungen Menschen mit echtem Interesse? Und was verändert sich, wenn wir unsere erste Bewertung offenlassen und fragen: „Was habe ich vielleicht noch nicht verstanden?“
Du erfährst:
Wie unser Blick auf kindliches Verhalten unsere Reaktion verändert.
Wie wir klare Grenzen setzen und dabei in Verbindung bleiben.
Wie Zugewandtheit Selbstwert, Selbstwirksamkeit und den Umgang mit Gefühlen unterstützen kann.
Warum auch die leisen Kinder unsere Aufmerksamkeit brauchen.
Woran wir erkennen, ob unser Angebot zum Kind passt – und wann es Abstand braucht.
Dazu bekommst du fünf konkrete Impulse für deinen Alltag: Begegnungen bewusst gestalten, dir selbst wohlwollend begegnen, gemeinsame Zeit schaffen, im Konflikt verbunden bleiben und genauer hinschauen, wohin deine Aufmerksamkeit fließt.
Du musst dafür nicht perfekt sein. Auch nach einem unfairen Satz oder einem lauten Moment können wir Verantwortung übernehmen und wieder aufeinander zugehen.
Dein Impuls für diese Woche: Denk an ein Kind, mit dem der Kontakt gerade schwerfällt. Welche kleine Begegnung könntest du heute anders gestalten?
Wenn dich diese Folge berührt, abonniere „jetzt mal pädagogisch“, hinterlasse eine Bewertung und teile sie mit Menschen, die Kinder begleiten. So bringen wir gemeinsam eine systemische und bedürfnisorientierte Perspektive in mehr Familien und pädagogische Teams.
Fragen, Erfahrungen oder Themenwünsche? Schreib uns:
Santina direkt: jmp@bochmedia.de
Weitere Impulse findest du auf Instagram bei @jetztmalpaedagogisch und @santina.boch sowie auf www.boch.de.
Schön, dass du da bist.
Deine Santina
Ein weggeschobener Teller. Ein genervtes „Lass mich!“. Ein stilles Kind, das kaum auffällt. Gerade in diesen kleinen Momenten können wir Kindern zeigen: Ich sehe dich. Du bist mir wichtig. Auch wenn es gerade schwierig ist.
In dieser Folge spricht Santina über wohlwollende Zugewandtheit – eine Haltung, die Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Zugehörigkeit schenken kann. In der Familie, in Kita und Schule oder in der Jugendhilfe: Wie begegnen wir jungen Menschen mit echtem Interesse? Und was verändert sich, wenn wir unsere erste Bewertung offenlassen und fragen: „Was habe ich vielleicht noch nicht verstanden?“
Du erfährst:
Wie unser Blick auf kindliches Verhalten unsere Reaktion verändert.
Wie wir klare Grenzen setzen und dabei in Verbindung bleiben.
Wie Zugewandtheit Selbstwert, Selbstwirksamkeit und den Umgang mit Gefühlen unterstützen kann.
Warum auch die leisen Kinder unsere Aufmerksamkeit brauchen.
Woran wir erkennen, ob unser Angebot zum Kind passt – und wann es Abstand braucht.
Dazu bekommst du fünf konkrete Impulse für deinen Alltag: Begegnungen bewusst gestalten, dir selbst wohlwollend begegnen, gemeinsame Zeit schaffen, im Konflikt verbunden bleiben und genauer hinschauen, wohin deine Aufmerksamkeit fließt.
Du musst dafür nicht perfekt sein. Auch nach einem unfairen Satz oder einem lauten Moment können wir Verantwortung übernehmen und wieder aufeinander zugehen.
Dein Impuls für diese Woche: Denk an ein Kind, mit dem der Kontakt gerade schwerfällt. Welche kleine Begegnung könntest du heute anders gestalten?
Wenn dich diese Folge berührt, abonniere „jetzt mal pädagogisch“, hinterlasse eine Bewertung und teile sie mit Menschen, die Kinder begleiten. So bringen wir gemeinsam eine systemische und bedürfnisorientierte Perspektive in mehr Familien und pädagogische Teams.
Fragen, Erfahrungen oder Themenwünsche? Schreib uns:
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Schön, dass du da bist.
Deine Santina
56 Minuten
️ Wenn dein Kind krank ist: Halt geben, obwohl du selbst Angst hast
Jetzt mal pädagogisch | Mit Santina Boch
Ein Anruf aus der Kita. Eine aufgeplatzte Lippe. Oder eine Nacht am Bett deines fiebernden Kindes. Plötzlich zählt nur noch eine Frage: Wie kann ich dir helfen?
Du organisierst, tröstest, beobachtest. Und während du für dein Kind da bist, braucht ein Teil von dir selbst jemanden, der sagt: Du musst das gerade nicht allein schaffen.
Diese Folge ist für genau diese Momente.
Santina Boch, Sozialpädagogin, systemische Therapeutin und Mama, spricht über die Sorge um kranke oder verletzte Kinder – und darüber, wie wir ihnen Halt geben können, wenn wir selbst verunsichert, erschöpft oder voller Angst sind. Ehrlich, ohne Perfektionsdruck und mit konkreten Ideen für euren Alltag.
Du darfst Angst haben. Und trotzdem für dein Kind verlässlich da sein.
In dieser Folge erfährst du:
Was Krankheit und Unfälle bei Kindern und ihren Bezugspersonen auslösen können.
Wie du Sicherheit vermittelst, auch wenn du noch nicht alle Antworten hast.
Wie du Schmerzen und Angst ernst nimmst und die nächsten Schritte verständlich erklärst.
Wie kleine Wahlmöglichkeiten dein Kind einbeziehen können.
Warum auch deine Erschöpfung Aufmerksamkeit und Unterstützung verdient.
Sieben Impulse für Tage, an denen alles anders läuft
Den Kopf entlasten: Wichtige Beobachtungen und Fragen aufschreiben, damit du sie nicht ständig im Kopf behalten musst.
Eine Ruheinsel schaffen: Ein gemütlicher Platz mit vertrauten Dingen, an dem sich dein Kind wohlfühlen kann.
Gezielt nachfragen: „Was würde dir gerade guttun?“ Nähe, Ruhe oder das Lieblingshörspiel?
Ansprüche senken: Einfaches Essen, weniger Termine, liegen gebliebene Wäsche. Heute darf Versorgung Vorrang haben.
Hilfe konkret erbitten: Einkauf, Apotheke, Geschwister abholen oder eine Ablösung, damit du schlafen kannst.
Nächste Schritte ankündigen: Verständlich sagen, was passiert, und passende kleine Wahlmöglichkeiten anbieten.
Später gemeinsam zurückschauen: Was war schwer? Was hat geholfen? Reden, malen oder eine Geschichte erzählen – so, wie es zu deinem Kind passt.
Ein Satz zum Mitnehmen:
„Ich sehe, dass du Angst hast. Ich bleibe bei dir. Wir gehen den nächsten Schritt gemeinsam.“
Forschung zum Weiterlesen – ergänzend zur Folge
Auch Eltern brauchen Orientierung. In einer Befragung von 426 Eltern in einer Kinder-Notaufnahme ging Unzufriedenheit mit Informationen und Kommunikation des Behandlungsteams mit höherer Angst einher. Die Studie zeigt einen Zusammenhang, keinen Beweis für Ursache und Wirkung.
Elterliche Unterstützung kann Stress puffern. In einer Laborstudie fiel die Cortisolreaktion auf einen Stresstest bei 9- bis 10-Jährigen mit elterlicher Unterstützung geringer aus als mit Unterstützung durch eine fremde Person. Bei den untersuchten Jugendlichen zeigte sich dieser Effekt nicht. Untersucht wurde Laborstress, keine Krankheit.
Ablenkung kann bei medizinischen Eingriffen helfen. Eine Cochrane-Übersicht mit 59 Studien und 5.550 Teilnehmenden fand Hinweise, dass Ablenkung Schmerzen und Belastung bei Nadelprozeduren verringern kann. Die Evidenzqualität war niedrig bis sehr niedrig; die Ergebnisse lassen sich nicht auf jede Erkrankung übertragen.
Die sieben Alltagshilfen sind pädagogische Impulse aus der Folge; ihre Kombination wurde in diesen Studien nicht geprüft.
Für Eltern und alle, die Kinder begleiten – zu Hause, in der Kita, in der Schule oder in pädagogischen Einrichtungen.
Was hilft dir, wenn dein Kind krank ist und deine eigene Sorge groß wird? Schreib uns deine Erfahrung oder deine Frage für eine nächste Folge.
@jetztmalpaedagogisch · @santina.boch
www.boch.de
Kennst du jemanden, der gerade neben einem kranken Kind sitzt und selbst kaum zur Ruhe kommt? Schick dieser Person die Folge. Folge Jetzt mal pädagogisch für systemische und bedürfnisorientierte Impulse, die dich und dein Kind im Alltag unterstützen.
Schön, dass du da bist. Achte gut auf dich.
Deine Santina
Jetzt mal pädagogisch | Mit Santina Boch
Ein Anruf aus der Kita. Eine aufgeplatzte Lippe. Oder eine Nacht am Bett deines fiebernden Kindes. Plötzlich zählt nur noch eine Frage: Wie kann ich dir helfen?
Du organisierst, tröstest, beobachtest. Und während du für dein Kind da bist, braucht ein Teil von dir selbst jemanden, der sagt: Du musst das gerade nicht allein schaffen.
Diese Folge ist für genau diese Momente.
Santina Boch, Sozialpädagogin, systemische Therapeutin und Mama, spricht über die Sorge um kranke oder verletzte Kinder – und darüber, wie wir ihnen Halt geben können, wenn wir selbst verunsichert, erschöpft oder voller Angst sind. Ehrlich, ohne Perfektionsdruck und mit konkreten Ideen für euren Alltag.
Du darfst Angst haben. Und trotzdem für dein Kind verlässlich da sein.
In dieser Folge erfährst du:
Was Krankheit und Unfälle bei Kindern und ihren Bezugspersonen auslösen können.
Wie du Sicherheit vermittelst, auch wenn du noch nicht alle Antworten hast.
Wie du Schmerzen und Angst ernst nimmst und die nächsten Schritte verständlich erklärst.
Wie kleine Wahlmöglichkeiten dein Kind einbeziehen können.
Warum auch deine Erschöpfung Aufmerksamkeit und Unterstützung verdient.
Sieben Impulse für Tage, an denen alles anders läuft
Den Kopf entlasten: Wichtige Beobachtungen und Fragen aufschreiben, damit du sie nicht ständig im Kopf behalten musst.
Eine Ruheinsel schaffen: Ein gemütlicher Platz mit vertrauten Dingen, an dem sich dein Kind wohlfühlen kann.
Gezielt nachfragen: „Was würde dir gerade guttun?“ Nähe, Ruhe oder das Lieblingshörspiel?
Ansprüche senken: Einfaches Essen, weniger Termine, liegen gebliebene Wäsche. Heute darf Versorgung Vorrang haben.
Hilfe konkret erbitten: Einkauf, Apotheke, Geschwister abholen oder eine Ablösung, damit du schlafen kannst.
Nächste Schritte ankündigen: Verständlich sagen, was passiert, und passende kleine Wahlmöglichkeiten anbieten.
Später gemeinsam zurückschauen: Was war schwer? Was hat geholfen? Reden, malen oder eine Geschichte erzählen – so, wie es zu deinem Kind passt.
Ein Satz zum Mitnehmen:
„Ich sehe, dass du Angst hast. Ich bleibe bei dir. Wir gehen den nächsten Schritt gemeinsam.“
Forschung zum Weiterlesen – ergänzend zur Folge
Auch Eltern brauchen Orientierung. In einer Befragung von 426 Eltern in einer Kinder-Notaufnahme ging Unzufriedenheit mit Informationen und Kommunikation des Behandlungsteams mit höherer Angst einher. Die Studie zeigt einen Zusammenhang, keinen Beweis für Ursache und Wirkung.
Elterliche Unterstützung kann Stress puffern. In einer Laborstudie fiel die Cortisolreaktion auf einen Stresstest bei 9- bis 10-Jährigen mit elterlicher Unterstützung geringer aus als mit Unterstützung durch eine fremde Person. Bei den untersuchten Jugendlichen zeigte sich dieser Effekt nicht. Untersucht wurde Laborstress, keine Krankheit.
Ablenkung kann bei medizinischen Eingriffen helfen. Eine Cochrane-Übersicht mit 59 Studien und 5.550 Teilnehmenden fand Hinweise, dass Ablenkung Schmerzen und Belastung bei Nadelprozeduren verringern kann. Die Evidenzqualität war niedrig bis sehr niedrig; die Ergebnisse lassen sich nicht auf jede Erkrankung übertragen.
Die sieben Alltagshilfen sind pädagogische Impulse aus der Folge; ihre Kombination wurde in diesen Studien nicht geprüft.
Für Eltern und alle, die Kinder begleiten – zu Hause, in der Kita, in der Schule oder in pädagogischen Einrichtungen.
Was hilft dir, wenn dein Kind krank ist und deine eigene Sorge groß wird? Schreib uns deine Erfahrung oder deine Frage für eine nächste Folge.
@jetztmalpaedagogisch · @santina.boch
www.boch.de
Kennst du jemanden, der gerade neben einem kranken Kind sitzt und selbst kaum zur Ruhe kommt? Schick dieser Person die Folge. Folge Jetzt mal pädagogisch für systemische und bedürfnisorientierte Impulse, die dich und dein Kind im Alltag unterstützen.
Schön, dass du da bist. Achte gut auf dich.
Deine Santina
54 Minuten
Kindliche Neugier verstehen. Grenzen achten. Kinder schützen.
Was gehört zur kindlichen Körperneugier – und wann müssen wir genauer hinschauen? Wie reagieren wir, wenn ein Kind ein anderes bedrängt? Und wie gelingt es, klar einzugreifen, ohne Kinder zu beschämen?
In dieser Folge nimmt dich Santina mit in die pädagogische Praxis. Anhand einer Situation aus dem Kita-Alltag geht es um kindliche Sexualität, sexualisiertes Verhalten und die Frage, wie wir Kindern vom Kindergarten- bis ins Grundschulalter Schutz und Orientierung geben können.
Kindliche Sexualität verstehen: Warum Körpererkundung nicht mit erwachsener Sexualität gleichgesetzt werden darf.
Grenzen erkennen: Welche Rolle Freiwilligkeit, Entwicklungsstand und Machtunterschiede spielen – und wie ein Ampelsystem bei der Einordnung helfen kann.
Hintergründe betrachten: Warum sexualisiertes Verhalten unterschiedliche Ursachen haben kann und allein kein Beweis für erlebten Missbrauch ist.
Sicher handeln: Grenzverletzungen stoppen, das betroffene Kind stärken und auch dem Kind, das Grenzen überschritten hat, klare Orientierung geben – ohne Beschämung und bei Bedarf mit fachlicher Unterstützung.
Dabei sprechen wir auch über verständliche Körperregeln, offene Fragen statt vorschneller Deutungen und die Bedeutung verlässlicher Erwachsener, denen Kinder sich anvertrauen können.
Schutz und Entwicklung gehören zusammen.
Kinder brauchen Erwachsene, die weder wegschauen noch vorschnell urteilen. Die Grenzen ernst nehmen, Sicherheit schaffen und vermitteln: Dein Körper gehört dir. Dein Nein zählt. Du darfst dir immer Hilfe holen.
Buchtipp aus der Folge:
„Mein Körper ist mein Königreich“ – von Mira aus dem fliegenden Haus.
Inhaltshinweis: Diese Folge thematisiert auch sexuelle Grenzverletzungen und sexualisierte Gewalt an Kindern.
Du hast Fragen, Gedanken oder einen Themenwunsch für eine kommende Folge? Schreib uns gerne – bitte ohne identifizierende Angaben zu betroffenen Kindern.
Podcast: podcast@jetztmalpaedagogisch.de
Santina direkt: santina@boch.de
Instagram: „jetzt mal pädagogisch“ und @santina.boch
Mehr über Santina: www.boch.de
Mehr über unsere pädagogische Arbeit, unsere Einrichtungen und berufliche Möglichkeiten findest du unter www.consocio.de und www.spz-sf.de.
Abonniere „jetzt mal pädagogisch“, hinterlasse eine Bewertung und teile die Folge mit Menschen, für die sie hilfreich sein könnte. So bringen wir gemeinsam eine systemische und bedürfnisorientierte Perspektive in mehr Familien und pädagogische Teams.
Schön, dass du da bist.
Deine Santina
Darum geht’s in dieser Folge: Bleib mit uns in Verbindung Pädagogik mit Haltung – bei Consocio
Was gehört zur kindlichen Körperneugier – und wann müssen wir genauer hinschauen? Wie reagieren wir, wenn ein Kind ein anderes bedrängt? Und wie gelingt es, klar einzugreifen, ohne Kinder zu beschämen?
In dieser Folge nimmt dich Santina mit in die pädagogische Praxis. Anhand einer Situation aus dem Kita-Alltag geht es um kindliche Sexualität, sexualisiertes Verhalten und die Frage, wie wir Kindern vom Kindergarten- bis ins Grundschulalter Schutz und Orientierung geben können.
Kindliche Sexualität verstehen: Warum Körpererkundung nicht mit erwachsener Sexualität gleichgesetzt werden darf.
Grenzen erkennen: Welche Rolle Freiwilligkeit, Entwicklungsstand und Machtunterschiede spielen – und wie ein Ampelsystem bei der Einordnung helfen kann.
Hintergründe betrachten: Warum sexualisiertes Verhalten unterschiedliche Ursachen haben kann und allein kein Beweis für erlebten Missbrauch ist.
Sicher handeln: Grenzverletzungen stoppen, das betroffene Kind stärken und auch dem Kind, das Grenzen überschritten hat, klare Orientierung geben – ohne Beschämung und bei Bedarf mit fachlicher Unterstützung.
Dabei sprechen wir auch über verständliche Körperregeln, offene Fragen statt vorschneller Deutungen und die Bedeutung verlässlicher Erwachsener, denen Kinder sich anvertrauen können.
Schutz und Entwicklung gehören zusammen.
Kinder brauchen Erwachsene, die weder wegschauen noch vorschnell urteilen. Die Grenzen ernst nehmen, Sicherheit schaffen und vermitteln: Dein Körper gehört dir. Dein Nein zählt. Du darfst dir immer Hilfe holen.
Buchtipp aus der Folge:
„Mein Körper ist mein Königreich“ – von Mira aus dem fliegenden Haus.
Inhaltshinweis: Diese Folge thematisiert auch sexuelle Grenzverletzungen und sexualisierte Gewalt an Kindern.
Du hast Fragen, Gedanken oder einen Themenwunsch für eine kommende Folge? Schreib uns gerne – bitte ohne identifizierende Angaben zu betroffenen Kindern.
Podcast: podcast@jetztmalpaedagogisch.de
Santina direkt: santina@boch.de
Instagram: „jetzt mal pädagogisch“ und @santina.boch
Mehr über Santina: www.boch.de
Mehr über unsere pädagogische Arbeit, unsere Einrichtungen und berufliche Möglichkeiten findest du unter www.consocio.de und www.spz-sf.de.
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Schön, dass du da bist.
Deine Santina
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53 Minuten
#45 Wenn der Wecker wieder klingelt
Gestern noch Ferienfreiheit, heute wieder Wecker, Brotdose und Zeitdruck. Und dein Kind? Möchte weiterschlafen, findet alles anstrengend oder hat schon vor dem ersten Schultag keine Lust auf Schule.
Der Übergang zurück in den Kita- und Schulalltag verlangt Kindern und Erwachsenen einiges ab. In dieser Folge spricht Santina darüber, wie ihr wieder in euren Rhythmus findet – mit Verständnis, Orientierung und weniger Druck.
Vier Impulse für einen leichteren Start:
Den Körper mitnehmen: Schlafenszeiten schrittweise anpassen und mit verlässlichen Morgen- und Abendritualen den Wechsel erleichtern.
Orientierung schenken: Vertraute Wege, klare Ansprechpersonen und kleine Wenn-dann-Pläne geben Sicherheit in ungewohnten Situationen.
Alltag mit Freiraum gestalten: Feste Anker, flexible Aufgaben und echte freie Zeit verbinden – statt den ganzen Tag durchzutakten.
Schulmüdigkeit verstehen: Hinter „Keine Lust!“ genauer hinschauen und Motivation durch Wahlmöglichkeiten, machbare Schritte und Beziehung unterstützen.
Dabei geht es auch um Ankommenszeit nach der Schule, einen leichteren Einstieg in die Hausaufgaben und die Frage, warum Drohungen oder Belohnungen die eigentliche Schwierigkeit oft nicht lösen.
Erst Verbindung, dann Struktur. Ihr müsst nicht den gesamten Alltag umkrempeln. Manchmal machen schon ein oder zwei kleine Veränderungen einen spürbaren Unterschied.
Was hilft euch, nach den Ferien wieder im Alltag anzukommen? Schreib uns von deinen Erfahrungen oder schick uns deine Frage für eine kommende Folge.
Podcast: podcast@jetztmalpaedagogisch.de
Santina direkt: santina@boch.de
Instagram: „jetzt mal pädagogisch“ und @santina.boch
Abonniere unseren Podcast, hinterlasse eine Bewertung und teile diese Folge mit Menschen, denen sie gerade guttun könnte. So hilfst du uns, systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik in noch mehr Familien und pädagogische Teams zu bringen.
Schön, dass du dabei bist!
Deine Santina
Bleib mit uns in Verbindung Unterstütze „jetzt mal pädagogisch“
Gestern noch Ferienfreiheit, heute wieder Wecker, Brotdose und Zeitdruck. Und dein Kind? Möchte weiterschlafen, findet alles anstrengend oder hat schon vor dem ersten Schultag keine Lust auf Schule.
Der Übergang zurück in den Kita- und Schulalltag verlangt Kindern und Erwachsenen einiges ab. In dieser Folge spricht Santina darüber, wie ihr wieder in euren Rhythmus findet – mit Verständnis, Orientierung und weniger Druck.
Vier Impulse für einen leichteren Start:
Den Körper mitnehmen: Schlafenszeiten schrittweise anpassen und mit verlässlichen Morgen- und Abendritualen den Wechsel erleichtern.
Orientierung schenken: Vertraute Wege, klare Ansprechpersonen und kleine Wenn-dann-Pläne geben Sicherheit in ungewohnten Situationen.
Alltag mit Freiraum gestalten: Feste Anker, flexible Aufgaben und echte freie Zeit verbinden – statt den ganzen Tag durchzutakten.
Schulmüdigkeit verstehen: Hinter „Keine Lust!“ genauer hinschauen und Motivation durch Wahlmöglichkeiten, machbare Schritte und Beziehung unterstützen.
Dabei geht es auch um Ankommenszeit nach der Schule, einen leichteren Einstieg in die Hausaufgaben und die Frage, warum Drohungen oder Belohnungen die eigentliche Schwierigkeit oft nicht lösen.
Erst Verbindung, dann Struktur. Ihr müsst nicht den gesamten Alltag umkrempeln. Manchmal machen schon ein oder zwei kleine Veränderungen einen spürbaren Unterschied.
Was hilft euch, nach den Ferien wieder im Alltag anzukommen? Schreib uns von deinen Erfahrungen oder schick uns deine Frage für eine kommende Folge.
Podcast: podcast@jetztmalpaedagogisch.de
Santina direkt: santina@boch.de
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Schön, dass du dabei bist!
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37 Minuten
Kinder zwischen Liebe, Schuld und Zugehörigkeit
Kinder können Menschen lieben und vermissen, obwohl sie durch diese verletzt, vernachlässigt oder enttäuscht wurden. Sie können sich in einem neuen Zuhause sicher und wohlfühlen – und gleichzeitig große Sehnsucht nach ihren Eltern haben.
Geraten Kinder zwischen wichtige Bezugspersonen, entsteht schnell ein schmerzhafter Loyalitätskonflikt: Darf ich Papa vermissen, ohne Mama zu verletzen? Darf ich meine Pflegeeltern liebhaben, ohne meine leiblichen Eltern zu verraten? Und darf es mir an einem neuen Ort überhaupt gut gehen?
In dieser Folge zeigt Santina, wie sich solche inneren Konflikte im Verhalten von Kindern äußern können und wie Erwachsene einen sicheren, entlastenden Raum schaffen.
was ein Loyalitätskonflikt ist und warum er Kinder so stark belastet
in welchen Situationen er entstehen kann – etwa bei Trennung, Patchwork, Fremdunterbringung oder familiären Konflikten
warum Rückzug, Wut, starke Anpassung, Schlafprobleme oder körperliche Beschwerden mögliche Signale sein können
weshalb Kinder die Verantwortung für Konflikte häufig bei sich selbst suchen
wie eine allparteiliche, wertschätzende Haltung entlastet
warum das Verhalten eines Elternteils klar benannt werden darf, ohne die Person als Ganzes abzuwerten
wie Erwachsene Gefühle validieren, Verantwortung sortieren und Schuld sowie Scham reduzieren können
welche Bedeutung verlässliche Strukturen, Co-Regulation und altersgerechte Antworten haben
wie Genogramme, Lebenslinien, Erinnerungen und persönliche „Schatzkästchen“ den Blick auf die Ressourcen des Kindes stärken
Ein Kind darf mehrere Menschen lieben, vermissen und sich gleichzeitig an einem neuen Ort sicher fühlen. Diese Gefühle schließen sich nicht gegenseitig aus.
Welche Gedanken nimmst du aus dieser Folge mit? Hast du eine pädagogische Frage, ein Thema für eine kommende Folge oder eine persönliche Erfahrung, die du – gerne anonym – mit uns teilen möchtest?
Instagram: @santina.boch
Mehr über Santina: www.boch.de
Du möchtest Kinder und Jugendliche professionell, systemisch und beziehungsorientiert begleiten? Informationen zu unserer pädagogischen Arbeit und zu beruflichen Möglichkeiten findest du unter:
www.consocio.de
www.spz-sf.de
Wenn dir diese Folge gefallen hat, abonniere „Jetzt mal pädagogisch“, teile sie mit Menschen, für die dieses Thema wichtig sein könnte, und hinterlasse eine Bewertung.
Schön, dass du da bist. Schön, dass es dich gibt.
Mach’s dir schön und bis zur nächsten Folge.
Deine Santina
Kinder können Menschen lieben und vermissen, obwohl sie durch diese verletzt, vernachlässigt oder enttäuscht wurden. Sie können sich in einem neuen Zuhause sicher und wohlfühlen – und gleichzeitig große Sehnsucht nach ihren Eltern haben.
Geraten Kinder zwischen wichtige Bezugspersonen, entsteht schnell ein schmerzhafter Loyalitätskonflikt: Darf ich Papa vermissen, ohne Mama zu verletzen? Darf ich meine Pflegeeltern liebhaben, ohne meine leiblichen Eltern zu verraten? Und darf es mir an einem neuen Ort überhaupt gut gehen?
In dieser Folge zeigt Santina, wie sich solche inneren Konflikte im Verhalten von Kindern äußern können und wie Erwachsene einen sicheren, entlastenden Raum schaffen.
was ein Loyalitätskonflikt ist und warum er Kinder so stark belastet
in welchen Situationen er entstehen kann – etwa bei Trennung, Patchwork, Fremdunterbringung oder familiären Konflikten
warum Rückzug, Wut, starke Anpassung, Schlafprobleme oder körperliche Beschwerden mögliche Signale sein können
weshalb Kinder die Verantwortung für Konflikte häufig bei sich selbst suchen
wie eine allparteiliche, wertschätzende Haltung entlastet
warum das Verhalten eines Elternteils klar benannt werden darf, ohne die Person als Ganzes abzuwerten
wie Erwachsene Gefühle validieren, Verantwortung sortieren und Schuld sowie Scham reduzieren können
welche Bedeutung verlässliche Strukturen, Co-Regulation und altersgerechte Antworten haben
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Ein Kind darf mehrere Menschen lieben, vermissen und sich gleichzeitig an einem neuen Ort sicher fühlen. Diese Gefühle schließen sich nicht gegenseitig aus.
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Mach’s dir schön und bis zur nächsten Folge.
Deine Santina
44 Minuten
Geschwisterbeziehungen: Wenn plötzlich alles anders wird
Wenn ein Baby in die Familie kommt, verändert sich nicht nur der Alltag – auch für das ältere Kind beginnt eine völlig neue Lebensphase. Freude, Stolz und Neugier treffen dabei nicht selten auf Eifersucht, Wut, Unsicherheit oder Traurigkeit.
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ schaut Santina darauf, was hinter diesen Gefühlen steckt und wie Eltern ihre Kinder bindungs- und bedürfnisorientiert durch diese Veränderung begleiten können.
warum die Geburt eines Geschwisterkindes für Kinder eine große emotionale Umstellung bedeutet
weshalb Eifersucht und Geschwisterrivalität völlig normale Reaktionen sein können
welche Bedürfnisse hinter schwierigem Verhalten stecken
warum Vergleiche und Schuldzuweisungen Konkurrenz verstärken können
wie Geschwister Schritt für Schritt zu einem starken Team werden können
1. Exklusivzeit schaffen – kleine, verlässliche Momente ungeteilter Aufmerksamkeit können viel bewirken.
2. Gefühle benennen statt Verhalten nur zu korrigieren – erst verstehen, was hinter Wut, Ablehnung oder Eifersucht steckt.
3. Das ältere Kind in seine neue Rolle begleiten – groß sein dürfen, ohne plötzlich immer groß sein zu müssen.
4. Das Wir-Gefühl stärken – weniger Konkurrenz, mehr Gemeinsamkeit und Zugehörigkeit.
5. Positive Begegnungen ermöglichen – kleine gemeinsame Erfahrungen schaffen, aus denen Geschwisterbindung wachsen kann.
Und vor allem: Es geht nicht um perfekte Elternschaft oder darum, jeden Geschwisterkonflikt zu verhindern. Kinder brauchen eine ausreichend gute, verlässliche Beziehung, in der Gefühle Platz haben und Verbindung immer wieder neu entstehen darf.
Du hast Fragen, Gedanken oder einen Themenwunsch für eine der nächsten Folgen?
Instagram: @santina.boch
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Schön, dass du da bist.
In dieser Folge erfährst du:5 konkrete Strategien für euren Familienalltag: Kontakt & Austausch
Wenn ein Baby in die Familie kommt, verändert sich nicht nur der Alltag – auch für das ältere Kind beginnt eine völlig neue Lebensphase. Freude, Stolz und Neugier treffen dabei nicht selten auf Eifersucht, Wut, Unsicherheit oder Traurigkeit.
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ schaut Santina darauf, was hinter diesen Gefühlen steckt und wie Eltern ihre Kinder bindungs- und bedürfnisorientiert durch diese Veränderung begleiten können.
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weshalb Eifersucht und Geschwisterrivalität völlig normale Reaktionen sein können
welche Bedürfnisse hinter schwierigem Verhalten stecken
warum Vergleiche und Schuldzuweisungen Konkurrenz verstärken können
wie Geschwister Schritt für Schritt zu einem starken Team werden können
1. Exklusivzeit schaffen – kleine, verlässliche Momente ungeteilter Aufmerksamkeit können viel bewirken.
2. Gefühle benennen statt Verhalten nur zu korrigieren – erst verstehen, was hinter Wut, Ablehnung oder Eifersucht steckt.
3. Das ältere Kind in seine neue Rolle begleiten – groß sein dürfen, ohne plötzlich immer groß sein zu müssen.
4. Das Wir-Gefühl stärken – weniger Konkurrenz, mehr Gemeinsamkeit und Zugehörigkeit.
5. Positive Begegnungen ermöglichen – kleine gemeinsame Erfahrungen schaffen, aus denen Geschwisterbindung wachsen kann.
Und vor allem: Es geht nicht um perfekte Elternschaft oder darum, jeden Geschwisterkonflikt zu verhindern. Kinder brauchen eine ausreichend gute, verlässliche Beziehung, in der Gefühle Platz haben und Verbindung immer wieder neu entstehen darf.
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30 Minuten
Folge 42: Emotionsregulation – Kinder durch starke Gefühle begleiten
Wut, Frust, Angst, Traurigkeit oder völlige Überforderung: Kinder erleben Gefühle oft mit einer Intensität, die für uns Erwachsene ganz schön herausfordernd sein kann.
Doch Emotionsregulation ist nichts, was Kinder einfach können müssen. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt – und vor allem in Beziehung.
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ schauen wir darauf, wie Kinder lernen, mit starken Gefühlen umzugehen und welche wichtige Rolle wir Erwachsenen dabei spielen.
Du erfährst unter anderem:
warum Kinder ihre Gefühle nicht einfach „abschalten“ können,
weshalb Co-Regulation der Weg zur Selbstregulation ist,
warum hinter herausforderndem Verhalten häufig ein überforderndes Gefühl steckt,
wie wir Kindern Halt geben können, ohne jedes Verhalten zu erlauben,
und warum unsere eigene Regulation als Erwachsene dabei so entscheidend ist.
Eine Folge über Gefühle, Beziehung und die Frage, wie wir Kindern helfen können, sich selbst immer besser zu verstehen – mit liebevoller Führung statt Druck und Bewertung.
Kontakt & Austausch
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Kinder- und Jugendhilfe bei consocio
Mehr über unsere pädagogische Arbeit, unsere Einrichtungen und berufliche Möglichkeiten findest du unter:
www.consocio.de/unternehmen/podcast/
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Wut, Frust, Angst, Traurigkeit oder völlige Überforderung: Kinder erleben Gefühle oft mit einer Intensität, die für uns Erwachsene ganz schön herausfordernd sein kann.
Doch Emotionsregulation ist nichts, was Kinder einfach können müssen. Sie entwickelt sich Schritt für Schritt – und vor allem in Beziehung.
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ schauen wir darauf, wie Kinder lernen, mit starken Gefühlen umzugehen und welche wichtige Rolle wir Erwachsenen dabei spielen.
Du erfährst unter anderem:
warum Kinder ihre Gefühle nicht einfach „abschalten“ können,
weshalb Co-Regulation der Weg zur Selbstregulation ist,
warum hinter herausforderndem Verhalten häufig ein überforderndes Gefühl steckt,
wie wir Kindern Halt geben können, ohne jedes Verhalten zu erlauben,
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56 Minuten
Erlebnispädagogik: Wenn Kinder über sich hinauswachsen
Was passiert, wenn Kinder nicht ständig funktionieren müssen, sondern erleben, ausprobieren, mutig sein und über sich hinauswachsen dürfen?
In dieser besonderen Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ hat Santina einen Gast im Podcast: Sven Rodenbach – Erzieher und Erlebnispädagoge.
Gemeinsam sprechen die beiden darüber, warum Erlebnispädagogik so viel mehr ist als Klettern, Kanufahren und Abenteuer – und weshalb gerade Natur, Bewegung und echte Herausforderungen Kindern Räume eröffnen können, in denen Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und Beziehung wachsen.
Warum kann Langeweile etwas Wertvolles sein?
Weshalb ist der Wald eine echte „Ja-Umgebung“ für Kinder?
Wie können Kinder durch Herausforderungen erfahren: „Ich kann das!“?
Was bedeutet Challenge by Choice – und warum ist Freiwilligkeit so wichtig?
Wie begleiten wir Kinder mit belastenden Erfahrungen, ohne ihre Gefühle wegmachen zu wollen?
Warum ist Reflexion ein so wichtiger Bestandteil von Erlebnispädagogik?
Und weshalb sollten wir aufhören zu erwarten, dass Kinder einfach nur „funktionieren“?
Sven erzählt außerdem von seinem Abenteuertagebuch, gemeinsamen Erfahrungen mit Kindern und davon, wie wertvoll es sein kann, Erfolge und besondere Momente festzuhalten.
Denn an schwierigen Tagen kann die Erinnerung helfen:
„Schau mal, was du schon alles geschafft hast.“
Ein besonders schönes Bild aus dieser Folge:
Von null auf einen Meter kann ein viel größerer Schritt sein als von zwanzig auf zwanzig Meter.
Es geht nicht darum, höher, schneller oder weiter zu kommen. Es geht darum, den eigenen nächsten Schritt zu wagen.
Und vielleicht ist das eine der wichtigsten Botschaften dieser Folge:
Kinder müssen nicht funktionieren. Sie brauchen Erwachsene, die sie sehen, ihnen etwas zutrauen und Räume schaffen, in denen sie selbst erfahren können, was alles in ihnen steckt.
Sven Rodenbach
Erzieher & Erlebnispädagoge
svenrodenbach.de
Sven verbindet in seiner Arbeit Natur, Abenteuer, Teambuilding sowie Kinder- und Jugendarbeit und bildet inzwischen auch Erlebnispädagog:innen aus.
„Jetzt mal pädagogisch“ ist der Podcast für eine systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik – für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder entwicklungsgerecht begleiten möchten.
Mit Santina Boch, Sozialpädagogin, systemischer Therapeutin und Mutter.
Du hast Gedanken zu dieser Folge, eine Frage oder ein Thema, über das Santina unbedingt einmal sprechen sollte?
Santina persönlich: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: @santina.boch
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und uns deine Fragen, Gedanken und Themenwünsche schickst.
Denn je mehr Menschen unseren Podcast entdecken, desto mehr können wir gemeinsam dazu beitragen, Kinder beziehungsorientiert, bedürfnisorientiert und mit liebevoller Führung zu begleiten.
Schön, dass du Teil von „Jetzt mal pädagogisch“ bist.
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Was passiert, wenn Kinder nicht ständig funktionieren müssen, sondern erleben, ausprobieren, mutig sein und über sich hinauswachsen dürfen?
In dieser besonderen Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ hat Santina einen Gast im Podcast: Sven Rodenbach – Erzieher und Erlebnispädagoge.
Gemeinsam sprechen die beiden darüber, warum Erlebnispädagogik so viel mehr ist als Klettern, Kanufahren und Abenteuer – und weshalb gerade Natur, Bewegung und echte Herausforderungen Kindern Räume eröffnen können, in denen Selbstvertrauen, Selbstwirksamkeit und Beziehung wachsen.
Warum kann Langeweile etwas Wertvolles sein?
Weshalb ist der Wald eine echte „Ja-Umgebung“ für Kinder?
Wie können Kinder durch Herausforderungen erfahren: „Ich kann das!“?
Was bedeutet Challenge by Choice – und warum ist Freiwilligkeit so wichtig?
Wie begleiten wir Kinder mit belastenden Erfahrungen, ohne ihre Gefühle wegmachen zu wollen?
Warum ist Reflexion ein so wichtiger Bestandteil von Erlebnispädagogik?
Und weshalb sollten wir aufhören zu erwarten, dass Kinder einfach nur „funktionieren“?
Sven erzählt außerdem von seinem Abenteuertagebuch, gemeinsamen Erfahrungen mit Kindern und davon, wie wertvoll es sein kann, Erfolge und besondere Momente festzuhalten.
Denn an schwierigen Tagen kann die Erinnerung helfen:
„Schau mal, was du schon alles geschafft hast.“
Ein besonders schönes Bild aus dieser Folge:
Von null auf einen Meter kann ein viel größerer Schritt sein als von zwanzig auf zwanzig Meter.
Es geht nicht darum, höher, schneller oder weiter zu kommen. Es geht darum, den eigenen nächsten Schritt zu wagen.
Und vielleicht ist das eine der wichtigsten Botschaften dieser Folge:
Kinder müssen nicht funktionieren. Sie brauchen Erwachsene, die sie sehen, ihnen etwas zutrauen und Räume schaffen, in denen sie selbst erfahren können, was alles in ihnen steckt.
Sven Rodenbach
Erzieher & Erlebnispädagoge
svenrodenbach.de
Sven verbindet in seiner Arbeit Natur, Abenteuer, Teambuilding sowie Kinder- und Jugendarbeit und bildet inzwischen auch Erlebnispädagog:innen aus.
„Jetzt mal pädagogisch“ ist der Podcast für eine systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik – für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder entwicklungsgerecht begleiten möchten.
Mit Santina Boch, Sozialpädagogin, systemischer Therapeutin und Mutter.
Du hast Gedanken zu dieser Folge, eine Frage oder ein Thema, über das Santina unbedingt einmal sprechen sollte?
Santina persönlich: santina@boch.de
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47 Minuten
Nach einer längeren persönlichen Pause ist „Jetzt mal pädagogisch“ zurück. In dieser Folge spricht Santina darüber, wie Kinder Tod, Abschied und Trauer erleben und wie Eltern sie dabei ehrlich, altersgerecht und liebevoll begleiten können.
Kinder trauern anders als Erwachsene. Oft wechseln sich intensive Trauer, Fragen, Spiel und scheinbare Unbeschwertheit ab. Je nach Alter verstehen Kinder den Tod unterschiedlich und brauchen passende Antworten, Sicherheit und verlässliche Bezugspersonen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
das kindliche Verständnis von Tod in verschiedenen Altersstufen,
häufige Fragen wie „Wo ist Opa jetzt?“ oder „Musst du auch sterben?“,
klare und kindgerechte Sprache über Sterben und Tod,
den Umgang mit Ängsten, Schuldgefühlen und wiederkehrenden Fragen,
die Teilnahme an Beerdigungen und persönliche Abschiedsrituale,
Erinnerungsboxen, Fotos, Briefe, Kerzen und andere tröstliche Ideen,
Verhaltensveränderungen wie Albträume, Anhänglichkeit, Wut oder Rückschritte.
Die wichtigste Botschaft: Kinder brauchen keine perfekten Antworten. Sie brauchen Erwachsene, die ihre Fragen ernst nehmen, Gefühle aushalten und Sicherheit vermitteln.
Das Leben eines Menschen endet – die gemeinsame Liebe, die Erinnerungen und die Verbindung dürfen bleiben.
Buchtipp: „Geht Sterben wieder vorbei?“
Kontakt:
Instagram: @santina.boch
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
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Kinder trauern anders als Erwachsene. Oft wechseln sich intensive Trauer, Fragen, Spiel und scheinbare Unbeschwertheit ab. Je nach Alter verstehen Kinder den Tod unterschiedlich und brauchen passende Antworten, Sicherheit und verlässliche Bezugspersonen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
das kindliche Verständnis von Tod in verschiedenen Altersstufen,
häufige Fragen wie „Wo ist Opa jetzt?“ oder „Musst du auch sterben?“,
klare und kindgerechte Sprache über Sterben und Tod,
den Umgang mit Ängsten, Schuldgefühlen und wiederkehrenden Fragen,
die Teilnahme an Beerdigungen und persönliche Abschiedsrituale,
Erinnerungsboxen, Fotos, Briefe, Kerzen und andere tröstliche Ideen,
Verhaltensveränderungen wie Albträume, Anhänglichkeit, Wut oder Rückschritte.
Die wichtigste Botschaft: Kinder brauchen keine perfekten Antworten. Sie brauchen Erwachsene, die ihre Fragen ernst nehmen, Gefühle aushalten und Sicherheit vermitteln.
Das Leben eines Menschen endet – die gemeinsame Liebe, die Erinnerungen und die Verbindung dürfen bleiben.
Buchtipp: „Geht Sterben wieder vorbei?“
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33 Minuten
Warum das scheinbar kleine Alltagsthema so oft zu großem Stress führt
Zähneputzen klingt erstmal banal und ist gleichzeitig in vielen Familien ein hochsensibles Alltagsthema. Zweimal am Tag prallen hier oft Bedürfnisse, Zeitdruck, Widerstand und Verantwortung aufeinander. Aus einem kleinen Ritual wird schnell ein Machtkampf.
In dieser Folge spricht Santina darüber, warum Zähneputzen für Kinder oft viel mehr ist als nur Zähneputzen. Es geht um Autonomie, Körpergrenzen, Übergänge, Überforderung und die Frage, wie wir Kinder auch in solchen herausfordernden Momenten liebevoll, klar und gewaltfrei begleiten können.
Du erfährst in dieser Folge:
warum Kinder sich beim Zähneputzen so häufig verweigern
weshalb Widerstand oft nichts mit “nicht wollen”, sondern mit Überforderung zu tun hat
warum Zähneputzen ein besonders sensibles Thema rund um Körpergrenzen ist
weshalb Festhalten keine Lösung ist und welche Folgen Gewalt im Alltag haben kann
wie du mit klarer Führung und echter Empathie durch die Situation gehen kannst
wie Kinder beim Zähneputzen mitbestimmen dürfen, ohne dass die Verantwortung abgegeben wird
welche spielerischen Ideen und Rituale Zähneputzen leichter machen können
wie Übergänge, Wahlmöglichkeiten und Verbindung den Alltag entspannen können
Diese Folge ist für Eltern, Bindungspersonen und pädagogische Fachkräfte, die Kinder achtsam begleiten und auch in stressigen Situationen Beziehung vor Machtkampf stellen wollen.
Wenn du aus der Folge etwas für dich mitnehmen konntest, freue ich mich, wenn du den Podcast abonnierst, teilst oder eine Bewertung dalässt.
Kontakt:
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: Santina.boch
Zähneputzen klingt erstmal banal und ist gleichzeitig in vielen Familien ein hochsensibles Alltagsthema. Zweimal am Tag prallen hier oft Bedürfnisse, Zeitdruck, Widerstand und Verantwortung aufeinander. Aus einem kleinen Ritual wird schnell ein Machtkampf.
In dieser Folge spricht Santina darüber, warum Zähneputzen für Kinder oft viel mehr ist als nur Zähneputzen. Es geht um Autonomie, Körpergrenzen, Übergänge, Überforderung und die Frage, wie wir Kinder auch in solchen herausfordernden Momenten liebevoll, klar und gewaltfrei begleiten können.
Du erfährst in dieser Folge:
warum Kinder sich beim Zähneputzen so häufig verweigern
weshalb Widerstand oft nichts mit “nicht wollen”, sondern mit Überforderung zu tun hat
warum Zähneputzen ein besonders sensibles Thema rund um Körpergrenzen ist
weshalb Festhalten keine Lösung ist und welche Folgen Gewalt im Alltag haben kann
wie du mit klarer Führung und echter Empathie durch die Situation gehen kannst
wie Kinder beim Zähneputzen mitbestimmen dürfen, ohne dass die Verantwortung abgegeben wird
welche spielerischen Ideen und Rituale Zähneputzen leichter machen können
wie Übergänge, Wahlmöglichkeiten und Verbindung den Alltag entspannen können
Diese Folge ist für Eltern, Bindungspersonen und pädagogische Fachkräfte, die Kinder achtsam begleiten und auch in stressigen Situationen Beziehung vor Machtkampf stellen wollen.
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30 Minuten
Autorität, Grenzen & liebevolle Führung – Wie wir Kinder wirklich begleiten
In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ geht es um ein Thema, das viele Eltern und pädagogische Fachkräfte beschäftigt – und oft verunsichert:
Wie viel Autorität braucht es in der Begleitung von Kindern?
Und wie gelingt es, Grenzen zu setzen, ohne die Beziehung zu verlieren?
Zwischen bedürfnisorientierter Pädagogik und autoritären Erziehungsstilen entsteht für viele ein Spannungsfeld:
Zu streng will man nicht sein
Zu nachgiebig aber auch nicht
Doch was ist eigentlich der richtige Weg?
Darum geht’s in dieser Folge
Du erfährst:
warum bedürfnisorientierte Begleitung nicht bedeutet, dass Kinder grenzenlos handeln dürfen
weshalb Kinder klare Führung brauchen – und was das wirklich heißt
wie deine eigene Kindheit dein heutiges Verhalten beeinflusst
warum wir unter Stress oft in alte Muster zurückfallen
wie du zwischen „zu hart“ und „zu nachgiebig“ deinen eigenen Weg findest
Wissenschaftlich fundiert
Diese Folge verbindet Praxis und Forschung:
Bindungstheorie (Bowlby & Ainsworth):
Sichere Bindung + verlässliche Führung = gesunde Entwicklung
Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan):
Kinder brauchen Bindung, Autonomie und Kompetenzerleben
Erziehungsstile (Baumrind):
Der autoritative Stil (warm + klar) fördert soziale Kompetenz und Selbstregulation
Was ist liebevolle Führung?
Liebevolle Führung bedeutet:
Verantwortung übernehmen
in Beziehung bleiben
klare Grenzen setzen
Gefühle begleiten
Oder einfacher:
Ich bin klar – und gleichzeitig zugewandt.
Beispiel aus dem Alltag
Ein Kind ist wütend und schlägt:
Autoritär:
„Hör sofort auf!“ Angst, Beschämung, keine Regulation
Nachgiebig:
„Du bist wütend, ich verstehe das.“ keine Grenze, keine Orientierung
Liebevolle Führung:
„Ich sehe, dass du wütend bist. Ich lasse nicht zu, dass du schlägst.“
klare Grenze + emotionale Begleitung + Sicherheit
️ Konkrete Impulse für deinen Alltag
Klarheit vor Diskussion: Nicht alles ist verhandelbar
Gefühle begleiten – Verhalten begrenzen: Beides gehört zusammen
Ruhe bewahren: Dein Nervensystem reguliert das deines Kindes
Körperliche Präsenz statt viele Worte: Besonders in emotionalen Situationen
Eigene Muster reflektieren: Woher kommt meine Reaktion gerade?
Zentrale Botschaft der Folge
Kinder brauchen keine perfekten Erwachsenen –
sondern verlässliche.
Verlässlich heißt:
Ich bin da
Ich begleite dich
Und ich halte die Grenze
Besonderes aus dieser Folge
Santina teilt außerdem eine berührende Rückmeldung aus der Praxis:
Eine Kita-Leitung berichtet, wie der Podcast ihr Team und die Elternarbeit bereichert – und fragt sogar nach pädagogischen Elternabenden.
Ja, diese können individuell angefragt werden.
Kontakt & Feedback
Du hast Fragen, Gedanken oder wünschst dir konkrete Beispiele?
Dann melde dich gerne:
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: Santina.boch
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In dieser Folge von „Jetzt mal pädagogisch“ geht es um ein Thema, das viele Eltern und pädagogische Fachkräfte beschäftigt – und oft verunsichert:
Wie viel Autorität braucht es in der Begleitung von Kindern?
Und wie gelingt es, Grenzen zu setzen, ohne die Beziehung zu verlieren?
Zwischen bedürfnisorientierter Pädagogik und autoritären Erziehungsstilen entsteht für viele ein Spannungsfeld:
Zu streng will man nicht sein
Zu nachgiebig aber auch nicht
Doch was ist eigentlich der richtige Weg?
Darum geht’s in dieser Folge
Du erfährst:
warum bedürfnisorientierte Begleitung nicht bedeutet, dass Kinder grenzenlos handeln dürfen
weshalb Kinder klare Führung brauchen – und was das wirklich heißt
wie deine eigene Kindheit dein heutiges Verhalten beeinflusst
warum wir unter Stress oft in alte Muster zurückfallen
wie du zwischen „zu hart“ und „zu nachgiebig“ deinen eigenen Weg findest
Wissenschaftlich fundiert
Diese Folge verbindet Praxis und Forschung:
Bindungstheorie (Bowlby & Ainsworth):
Sichere Bindung + verlässliche Führung = gesunde Entwicklung
Selbstbestimmungstheorie (Deci & Ryan):
Kinder brauchen Bindung, Autonomie und Kompetenzerleben
Erziehungsstile (Baumrind):
Der autoritative Stil (warm + klar) fördert soziale Kompetenz und Selbstregulation
Was ist liebevolle Führung?
Liebevolle Führung bedeutet:
Verantwortung übernehmen
in Beziehung bleiben
klare Grenzen setzen
Gefühle begleiten
Oder einfacher:
Ich bin klar – und gleichzeitig zugewandt.
Beispiel aus dem Alltag
Ein Kind ist wütend und schlägt:
Autoritär:
„Hör sofort auf!“ Angst, Beschämung, keine Regulation
Nachgiebig:
„Du bist wütend, ich verstehe das.“ keine Grenze, keine Orientierung
Liebevolle Führung:
„Ich sehe, dass du wütend bist. Ich lasse nicht zu, dass du schlägst.“
klare Grenze + emotionale Begleitung + Sicherheit
️ Konkrete Impulse für deinen Alltag
Klarheit vor Diskussion: Nicht alles ist verhandelbar
Gefühle begleiten – Verhalten begrenzen: Beides gehört zusammen
Ruhe bewahren: Dein Nervensystem reguliert das deines Kindes
Körperliche Präsenz statt viele Worte: Besonders in emotionalen Situationen
Eigene Muster reflektieren: Woher kommt meine Reaktion gerade?
Zentrale Botschaft der Folge
Kinder brauchen keine perfekten Erwachsenen –
sondern verlässliche.
Verlässlich heißt:
Ich bin da
Ich begleite dich
Und ich halte die Grenze
Besonderes aus dieser Folge
Santina teilt außerdem eine berührende Rückmeldung aus der Praxis:
Eine Kita-Leitung berichtet, wie der Podcast ihr Team und die Elternarbeit bereichert – und fragt sogar nach pädagogischen Elternabenden.
Ja, diese können individuell angefragt werden.
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33 Minuten
Jetzt mal pädagogisch - Folge 37: Kinderängste begleiten – Warum wir Angst nicht wegreden sollten
Angst gehört zum Leben dazu. Für Kinder genauso wie für Erwachsene. In dieser Folge spricht Santina darüber, warum Angst kein Problem ist, das schnell beseitigt werden muss, sondern ein wichtiges Schutzgefühl mit einer sinnvollen Funktion.
Du erfährst, was bei Angst im Gehirn und im Körper von Kindern passiert, warum gut gemeinte Sätze wie „Du brauchst keine Angst zu haben“ oft nicht wirklich helfen und was Kinder stattdessen brauchen, um mit ihren Gefühlen umgehen zu lernen.
Ein besonderer Blick geht auch auf Kinder, die in ihren frühen Lebensjahren Belastendes erlebt haben. Gerade bei ihnen zeigt sich, wie eng Angst, Beziehung, Sicherheit und Nervensystem zusammenhängen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
die Funktion von Angst aus entwicklungspsychologischer und neurobiologischer Sicht
die Rolle von Amygdala, Stresssystem und Selbstwirksamkeit
warum Angst nicht durch Kleinreden verschwindet
was Co-Regulation in angstauslösenden Situationen so wichtig macht
wie Kinder lernen können, Angst Schritt für Schritt zu bewältigen
konkrete Beispiele aus dem Alltag, etwa Angst vor dem Einschlafen oder vor Hunden
ein persönliches Abendritual, das Kindern Sicherheit und Schutz vermitteln kann
Diese Folge richtet sich an Eltern, Pädagoginnen, Pädagogen und alle, die Kinder feinfühlig, systemisch und bedürfnisorientiert begleiten möchten.
„Komm mit, Angst“ von Laura Malina Seiler
Weitere Infos findest du hier:
https://malia-verlag.com/collections/kinderbucher
E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: Santina.boch
Buchempfehlung aus der FolgeKontakt
Angst gehört zum Leben dazu. Für Kinder genauso wie für Erwachsene. In dieser Folge spricht Santina darüber, warum Angst kein Problem ist, das schnell beseitigt werden muss, sondern ein wichtiges Schutzgefühl mit einer sinnvollen Funktion.
Du erfährst, was bei Angst im Gehirn und im Körper von Kindern passiert, warum gut gemeinte Sätze wie „Du brauchst keine Angst zu haben“ oft nicht wirklich helfen und was Kinder stattdessen brauchen, um mit ihren Gefühlen umgehen zu lernen.
Ein besonderer Blick geht auch auf Kinder, die in ihren frühen Lebensjahren Belastendes erlebt haben. Gerade bei ihnen zeigt sich, wie eng Angst, Beziehung, Sicherheit und Nervensystem zusammenhängen.
In dieser Folge geht es unter anderem um:
die Funktion von Angst aus entwicklungspsychologischer und neurobiologischer Sicht
die Rolle von Amygdala, Stresssystem und Selbstwirksamkeit
warum Angst nicht durch Kleinreden verschwindet
was Co-Regulation in angstauslösenden Situationen so wichtig macht
wie Kinder lernen können, Angst Schritt für Schritt zu bewältigen
konkrete Beispiele aus dem Alltag, etwa Angst vor dem Einschlafen oder vor Hunden
ein persönliches Abendritual, das Kindern Sicherheit und Schutz vermitteln kann
Diese Folge richtet sich an Eltern, Pädagoginnen, Pädagogen und alle, die Kinder feinfühlig, systemisch und bedürfnisorientiert begleiten möchten.
„Komm mit, Angst“ von Laura Malina Seiler
Weitere Infos findest du hier:
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Buchempfehlung aus der FolgeKontakt
39 Minuten
Zwischen Anspannung und Loslassen: Wenn Kinder einnässen oder einkoten
Einnässen und Einkoten gehören zu den Themen, über die kaum jemand gerne spricht – und die doch viele Familien betreffen. Für Kinder ist es oft mit Scham verbunden, für Eltern mit Stress, Unsicherheit oder sogar Selbstzweifeln.
In dieser Folge schauen wir systemisch auf das Thema:
Was bedeutet Enuresis und Encopresis aus medizinischer Sicht?
Ab wann spricht man überhaupt von einem „Problem“?
Warum ist Einnässen keine Faulheit, kein Trotz und kein Erziehungsfehler?
Welche unbewussten Funktionen kann das Verhalten im Kontext erfüllen?
Was hat das alles mit Regulation, Bindung und Autonomie zu tun?
Und wie können wir Kinder würdevoll, liebevoll und druckfrei begleiten?
Santina lädt dich ein, den Blick zu weiten:Verhalten macht Sinn. Auch – und gerade – dann, wenn es uns herausfordert.
Du bekommst Impulse dazu,
wie Beschämung Regulationsprozesse verschärft
warum Druck, Strafen und Belohnungssysteme langfristig nicht hilfreich sind
wie Routinen, Entlastung und ruhige Begleitung unterstützen können
wie du die Körperwahrnehmung deines Kindes stärkst
wie du die Würde deines Kindes schützt – auch im Familienumfeld
und warum es manchmal mehr um unsere eigenen Bilder im Kopf geht als um die nasse Hose selbst
Eine Folge für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder entwicklungs- und bindungsorientiert begleiten möchten.
Einnässen ist häufig ein Regulationssignal – kein Fehlverhalten.
Entwicklung braucht Hirnreife, Zeit und Sicherheit.
Mehr Kontrolle von außen bedeutet nicht automatisch mehr Kontrolle von innen.
Entlastung ist oft hilfreicher als Intervention.
Würde wahren ist wichtiger als „trocken werden um jeden Preis“.
Wenn dich das Thema bewegt oder du Fragen hast, melde dich gerne:
E-Mail: santina@boch.de Website: www.boch.de Instagram: @santina.boch
Wir freuen uns über dein Feedback, deine Gedanken und deine Weiterempfehlung des Podcasts.
Der Podcast für eine systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik –für Eltern, Pädagog:innen und alle, die Kinder mit Klarheit, Leichtigkeit und liebevoller Führung begleiten möchten.
Neue Folge jeden Freitag.
Jetzt mal pädagogisch
Einnässen und Einkoten gehören zu den Themen, über die kaum jemand gerne spricht – und die doch viele Familien betreffen. Für Kinder ist es oft mit Scham verbunden, für Eltern mit Stress, Unsicherheit oder sogar Selbstzweifeln.
In dieser Folge schauen wir systemisch auf das Thema:
Was bedeutet Enuresis und Encopresis aus medizinischer Sicht?
Ab wann spricht man überhaupt von einem „Problem“?
Warum ist Einnässen keine Faulheit, kein Trotz und kein Erziehungsfehler?
Welche unbewussten Funktionen kann das Verhalten im Kontext erfüllen?
Was hat das alles mit Regulation, Bindung und Autonomie zu tun?
Und wie können wir Kinder würdevoll, liebevoll und druckfrei begleiten?
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Du bekommst Impulse dazu,
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