"Jetzt mal pädagogisch" Archiv
50 Episoden
35 Minuten
Willkommen zurück bei „Jetzt mal pädagogisch“ – deinem Podcast für systemische, bedürfnisorientierte Pädagogik!
In dieser Folge widmet sich Santina Boch einem Thema, das uns alle betrifft – egal ob klein oder groß: dem Schlaf. Warum fällt das Einschlafen oft so schwer? Was brauchen Kinder (und Erwachsene), um sicher und geborgen in die Nacht zu gleiten?
Du erfährst:
Warum Schlaf kein passiver Zustand ist, sondern aktive Regeneration.
Was unser Gehirn, unser Nervensystem und unsere Hormone mit Einschlafen zu tun haben.
Wieso Sicherheit, Vertrauen und Bindung die Schlüssel für guten Schlaf sind.
Wie kindliche Einschlafbegleitung konkret und alltagstauglich gestaltet werden kann.
Welche Rituale, Routinen, Übergangsobjekte und Signale Kindern helfen, zur Ruhe zu finden.
Wie du mit deinem Kind – oder auch mit dir selbst – liebevoll, achtsam und bedürfnisorientiert in den Schlaf finden kannst.
Praktische Impulse:
Einschlafrituale zum Mitmachen
Körperübungen für mehr Sicherheit und Geborgenheit
Gedanken zur Selbstregulation und Koregulation
Reflexionsfragen zur eigenen Einschlafsituation
Bonus:
Ein Ausblick auf die nächste Folge – eine von Santina geschriebene Schlafmeditation, die dich begleitet und unterstützt, sanft und verbunden einzuschlafen.
Kontakt & Feedback:
Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: @santina.boch
Du möchtest den Podcast unterstützen?
Drück auf „Folgen“, teile die Folge mit anderen und hilf mit, dass mehr Erwachsene liebevolle, entwicklungsorientierte Wege im Umgang mit Kindern finden.
Danke, dass du dabei bist – bis nächste Woche!
Herzliche Grüße,
Santina
In dieser Folge widmet sich Santina Boch einem Thema, das uns alle betrifft – egal ob klein oder groß: dem Schlaf. Warum fällt das Einschlafen oft so schwer? Was brauchen Kinder (und Erwachsene), um sicher und geborgen in die Nacht zu gleiten?
Du erfährst:
Warum Schlaf kein passiver Zustand ist, sondern aktive Regeneration.
Was unser Gehirn, unser Nervensystem und unsere Hormone mit Einschlafen zu tun haben.
Wieso Sicherheit, Vertrauen und Bindung die Schlüssel für guten Schlaf sind.
Wie kindliche Einschlafbegleitung konkret und alltagstauglich gestaltet werden kann.
Welche Rituale, Routinen, Übergangsobjekte und Signale Kindern helfen, zur Ruhe zu finden.
Wie du mit deinem Kind – oder auch mit dir selbst – liebevoll, achtsam und bedürfnisorientiert in den Schlaf finden kannst.
Praktische Impulse:
Einschlafrituale zum Mitmachen
Körperübungen für mehr Sicherheit und Geborgenheit
Gedanken zur Selbstregulation und Koregulation
Reflexionsfragen zur eigenen Einschlafsituation
Bonus:
Ein Ausblick auf die nächste Folge – eine von Santina geschriebene Schlafmeditation, die dich begleitet und unterstützt, sanft und verbunden einzuschlafen.
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Santina
11 Minuten
Herzlich willkommen zu dieser besonderen Episode!
In der heutigen Folge taucht Santina Boch tief in das Thema Selbstliebe ein – mit einem berührenden Text von Charlie Chaplin als Impulsgeber. Diese inspirierenden Zeilen laden dazu ein, den Blick nach innen zu richten, innezuhalten und den Wert liebevoller Selbstzuwendung zu erkennen.
Was Selbstliebe mit systemischer Pädagogik zu tun hat
Warum unsere Haltung zu uns selbst entscheidend ist für den Umgang mit Kindern
Der inspirierende Text „Als ich mich selbst zu lieben begann“ von Charlie Chaplin
Wie unsere Vorbildfunktion den Selbstwert von Kindern prägt
Konkrete Reflexionsfragen und Mini-Übungen für den Alltag:
Was bringt dir Freude?
Wie kannst du mehr schöne Momente in deinen Wochenplan einbauen?
Eine Morgenroutine, die den Fokus auf das Positive lenkt
Diese Folge ist eine Einladung, bei sich selbst anzufangen – für mehr Leichtigkeit, Authentizität und echte Verbindung im pädagogischen Alltag und Familienleben.
Was tust du diese Woche nur für dich – ganz bewusst?
Welche drei Dinge zaubern dir morgen früh ein Lächeln ins Gesicht?
Du hast Fragen, Feedback oder ein Thema, das dich beschäftigt?
Melde dich gern bei Santina:
E-Mail: santina@boch.de
Instagram: @Santina.boch
Dann teile sie mit anderen, hinterlasse eine Bewertung auf deiner Podcast-Plattform und hilf mit, dass diese Impulse viele Herzen erreichen.
Danke, dass du da bist.
Herzliche Grüße,
Deine Santina
Inhalt der Folge: Impulsfragen für dich: Kontakt Dir hat die Folge gefallen?
In der heutigen Folge taucht Santina Boch tief in das Thema Selbstliebe ein – mit einem berührenden Text von Charlie Chaplin als Impulsgeber. Diese inspirierenden Zeilen laden dazu ein, den Blick nach innen zu richten, innezuhalten und den Wert liebevoller Selbstzuwendung zu erkennen.
Was Selbstliebe mit systemischer Pädagogik zu tun hat
Warum unsere Haltung zu uns selbst entscheidend ist für den Umgang mit Kindern
Der inspirierende Text „Als ich mich selbst zu lieben begann“ von Charlie Chaplin
Wie unsere Vorbildfunktion den Selbstwert von Kindern prägt
Konkrete Reflexionsfragen und Mini-Übungen für den Alltag:
Was bringt dir Freude?
Wie kannst du mehr schöne Momente in deinen Wochenplan einbauen?
Eine Morgenroutine, die den Fokus auf das Positive lenkt
Diese Folge ist eine Einladung, bei sich selbst anzufangen – für mehr Leichtigkeit, Authentizität und echte Verbindung im pädagogischen Alltag und Familienleben.
Was tust du diese Woche nur für dich – ganz bewusst?
Welche drei Dinge zaubern dir morgen früh ein Lächeln ins Gesicht?
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28 Minuten
Willkommen zurück bei „Jetzt mal pädagogisch“ – dem Podcast für systemische und bedürfnisorientierte Pädagogik.
In dieser Folge spricht Santina Boch über ein zentrales Thema im Alltag mit Kindern: Übergänge. Ob vom Spielplatz nach Hause, vom Tag in die Nacht oder beim Wechsel in den Kindergarten – für Kinder sind Übergänge oft kleine emotionale Herausforderungen.
Santina nimmt dich mit in die kindliche Erlebniswelt und zeigt, warum Übergänge für Kinder so bedeutsam sind – und wie wir Erwachsene sie verständnisvoll und stärkend begleiten können. Neben einem liebevollen Buchtipp erwarten dich fünf praxisnahe Ideen, mit denen du Übergänge für Kinder erleichtern kannst – mit Leichtigkeit, Verbindung und liebevoller Führung.
Warum Übergänge Kinder oft fordern – und wie wir sie besser verstehen
Einblick in das Kinderbuch „Und was fühlst du, Känguru?“ von Nora Imlau & Lisa Rössler
5 Ideen zur bewussten Gestaltung von Übergängen:
Orientierung geben: Mit Tages- und Ablaufplänen Sicherheit schaffen
Rituale als Spiel: Routinen kreativ, liebevoll und kindgerecht verankern
Genügend Zeit einplanen: Stress rausnehmen, Gelassenheit fördern
In der Ruhe bleiben: Eigene Ressourcen stärken, um Kinder zu begleiten
Übergangsobjekte nutzen: Kuscheltiere & Co. als emotionale Anker
Ein bewegender Praxis-Einblick aus der Kinder- und Jugendhilfe zur Kraft eines Teddybären als Übergangsbrücke
„Das Verhalten von Kindern macht immer Sinn. Wenn wir ihre Perspektive verstehen, können wir sie mit mehr Leichtigkeit und liebevoller Führung begleiten.“
Du hast Feedback oder eine eigene Frage zur Pädagogik, die dich bewegt?
Santina freut sich über deine Nachricht!
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Was dich in dieser Folge erwartet: Santina sagt: Kontakt & Austausch:️ Unterstütze den Podcast:
In dieser Folge spricht Santina Boch über ein zentrales Thema im Alltag mit Kindern: Übergänge. Ob vom Spielplatz nach Hause, vom Tag in die Nacht oder beim Wechsel in den Kindergarten – für Kinder sind Übergänge oft kleine emotionale Herausforderungen.
Santina nimmt dich mit in die kindliche Erlebniswelt und zeigt, warum Übergänge für Kinder so bedeutsam sind – und wie wir Erwachsene sie verständnisvoll und stärkend begleiten können. Neben einem liebevollen Buchtipp erwarten dich fünf praxisnahe Ideen, mit denen du Übergänge für Kinder erleichtern kannst – mit Leichtigkeit, Verbindung und liebevoller Führung.
Warum Übergänge Kinder oft fordern – und wie wir sie besser verstehen
Einblick in das Kinderbuch „Und was fühlst du, Känguru?“ von Nora Imlau & Lisa Rössler
5 Ideen zur bewussten Gestaltung von Übergängen:
Orientierung geben: Mit Tages- und Ablaufplänen Sicherheit schaffen
Rituale als Spiel: Routinen kreativ, liebevoll und kindgerecht verankern
Genügend Zeit einplanen: Stress rausnehmen, Gelassenheit fördern
In der Ruhe bleiben: Eigene Ressourcen stärken, um Kinder zu begleiten
Übergangsobjekte nutzen: Kuscheltiere & Co. als emotionale Anker
Ein bewegender Praxis-Einblick aus der Kinder- und Jugendhilfe zur Kraft eines Teddybären als Übergangsbrücke
„Das Verhalten von Kindern macht immer Sinn. Wenn wir ihre Perspektive verstehen, können wir sie mit mehr Leichtigkeit und liebevoller Führung begleiten.“
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23 Minuten
Darum geht’s
In dieser Folge widmet sich Santina Boch einer Frage aus der Community: Dürfen Kinder raufen – und wenn ja, wie viel?
Was auf Erwachsene oft unzivilisiert wirkt, hat für Kinder eine tiefe entwicklungspsychologische Bedeutung. Santina erklärt, warum das Raufen eine wichtige Funktion erfüllt – und wie Eltern einen sicheren Rahmen schaffen können, der sowohl Grenzen als auch Wachstum ermöglicht.
Unterschied zwischen Rangeln, Raufen und Kämpfen
Warum körperliches Spiel so wichtig ist
Welche Rolle Hormone (z. B. Testosteron) bei Jungen spielen
Was das Rangeln mit Selbstwirksamkeit und Druckabbau zu tun hat
Wie Eltern und Pädagog:innen einen sicheren Rahmen schaffen können
Welche Glaubenssätze bei Erwachsenen oft aktiviert werden
Praktische Tipps und Regeln für gutes Rangeln
Warum besonders Jungen männliche Vorbilder brauchen
Körperliche Selbstwahrnehmung als Ressource
Rangeln als Vorbereitung für Grenzachtung in der Pubertät
Reflexion der eigenen Haltung gegenüber Wildheit
Brazilian Jiu Jitsu & Ringen als strukturierte Alternativen
Fragen, Ideen oder Rückmeldungen? Schreib uns gerne!
️ E-Mail: santina@boch.de
Website: www.boch.de
Instagram: @Santina.boch
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Themen der Folge Impulse & Inspiration Kontakt & Feedback Unterstütze den Podcast
In dieser Folge widmet sich Santina Boch einer Frage aus der Community: Dürfen Kinder raufen – und wenn ja, wie viel?
Was auf Erwachsene oft unzivilisiert wirkt, hat für Kinder eine tiefe entwicklungspsychologische Bedeutung. Santina erklärt, warum das Raufen eine wichtige Funktion erfüllt – und wie Eltern einen sicheren Rahmen schaffen können, der sowohl Grenzen als auch Wachstum ermöglicht.
Unterschied zwischen Rangeln, Raufen und Kämpfen
Warum körperliches Spiel so wichtig ist
Welche Rolle Hormone (z. B. Testosteron) bei Jungen spielen
Was das Rangeln mit Selbstwirksamkeit und Druckabbau zu tun hat
Wie Eltern und Pädagog:innen einen sicheren Rahmen schaffen können
Welche Glaubenssätze bei Erwachsenen oft aktiviert werden
Praktische Tipps und Regeln für gutes Rangeln
Warum besonders Jungen männliche Vorbilder brauchen
Körperliche Selbstwahrnehmung als Ressource
Rangeln als Vorbereitung für Grenzachtung in der Pubertät
Reflexion der eigenen Haltung gegenüber Wildheit
Brazilian Jiu Jitsu & Ringen als strukturierte Alternativen
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15 Minuten
Worum geht’s?
In dieser Folge erfährst Du, was hinter dem Begriff Reframing steckt – und warum dieser Perspektivwechsel so kraftvoll sein kann, gerade im Umgang mit Kindern und Jugendlichen.
Santina zeigt praxisnah, wie Reframing hilft, herausfordernde Situationen neu zu bewerten, Missverständnisse zu entschärfen und die eigene Haltung zu reflektieren.
Die Folge inspiriert dazu, den Blick zu weiten – hin zu mehr Verständnis, Kreativität und Handlungsspielraum im pädagogischen Alltag.
Einführung ins Thema Reframing
Praktische Beispiele aus dem pädagogischen Alltag
Tipps zur Anwendung von Reframing-Techniken
Fazit und Ausblick
Für Eltern, Pädagog:innen, Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe – und alle, die Kinder einfühlsam und entwicklungsgerecht begleiten wollen.
Du hast Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib Santina direkt:
E-Mail: santina@boch.de
Instagram: @santina.boch
Wenn Dir diese Folge gefallen hat, teile sie gerne mit Freund:innen oder Kolleg:innen und hinterlasse eine Bewertung auf Deiner Podcast-Plattform. Damit hilfst Du, das Projekt bekannter zu machen – danke!
Kapitelübersicht Für wen ist diese Folge? Kontakt️ Unterstütze den Podcast
In dieser Folge erfährst Du, was hinter dem Begriff Reframing steckt – und warum dieser Perspektivwechsel so kraftvoll sein kann, gerade im Umgang mit Kindern und Jugendlichen.
Santina zeigt praxisnah, wie Reframing hilft, herausfordernde Situationen neu zu bewerten, Missverständnisse zu entschärfen und die eigene Haltung zu reflektieren.
Die Folge inspiriert dazu, den Blick zu weiten – hin zu mehr Verständnis, Kreativität und Handlungsspielraum im pädagogischen Alltag.
Einführung ins Thema Reframing
Praktische Beispiele aus dem pädagogischen Alltag
Tipps zur Anwendung von Reframing-Techniken
Fazit und Ausblick
Für Eltern, Pädagog:innen, Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe – und alle, die Kinder einfühlsam und entwicklungsgerecht begleiten wollen.
Du hast Fragen, Feedback oder Themenwünsche? Schreib Santina direkt:
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27 Minuten
Heute geht’s um DICH. Um deine Mitte, deine Energie – und darum, wie du dich schützen kannst, um für andere da zu sein, ohne dich selbst zu verlieren.
Kennst du das Gefühl, völlig überreizt zu sein? Emotional überflutet, innerlich erschöpft oder so sehr berührt vom Schicksal anderer, dass du selbst den Boden unter den Füßen verlierst?
Santina nimmt dich heute mit auf eine persönliche Reise durch ihren beruflichen Alltag in der Kinder- und Jugendhilfe – ein Berufsfeld voller emotionaler Herausforderungen. Sie teilt mit dir, wie sie gelernt hat, in ihrer Kraft zu bleiben, auch wenn die Geschichten anderer schwer wiegen.
Warum Mitleid uns schwächt – und Mitgefühl uns stärkt
Wie du erkennst, was dein Gefühl ist – und was zum anderen gehört
Wieso echte Abgrenzung nichts mit Kälte zu tun hat, sondern mit Respekt
Tools für deine Selbstfürsorge in emotional belastenden Situationen
Eine geführte Meditation, um dich zu zentrieren, zu schützen und zu stärken
Reinigung – mit Wasser Gedanken loslassen
Verneigung – würdevoller Abschluss einer emotionalen Begegnung
Ausschütteln – körperlich und mental loslassen
Zurück zu mir – geführte Meditation zur Selbstanbindung
Die Meditation am Ende ist ca. 5 Minuten lang – gönn sie dir.
Du möchtest die vier Tools als hübsches Kärtchen immer bei dir haben?
Dann schreib Santina mit dem Stichwort „Zurück zu mir – in meine Kraft“:
per E-Mail: santina@boch.de
oder auf Instagram: @santina.boch
Digital oder per Post – du entscheidest.
Hinterlass uns eine Bewertung
Folge dem Podcast
Und teil die Folge mit jemandem, dem sie guttun könnte
Danke, dass du dabei warst – bleib in deiner Kraft!
Deine Santina
Was dich in dieser Folge erwartet: Themen dieser Folge: Deine 4 Tools für mehr innere Balance: Geschenk für dich: Wenn dir diese Folge gefallen hat:
Kennst du das Gefühl, völlig überreizt zu sein? Emotional überflutet, innerlich erschöpft oder so sehr berührt vom Schicksal anderer, dass du selbst den Boden unter den Füßen verlierst?
Santina nimmt dich heute mit auf eine persönliche Reise durch ihren beruflichen Alltag in der Kinder- und Jugendhilfe – ein Berufsfeld voller emotionaler Herausforderungen. Sie teilt mit dir, wie sie gelernt hat, in ihrer Kraft zu bleiben, auch wenn die Geschichten anderer schwer wiegen.
Warum Mitleid uns schwächt – und Mitgefühl uns stärkt
Wie du erkennst, was dein Gefühl ist – und was zum anderen gehört
Wieso echte Abgrenzung nichts mit Kälte zu tun hat, sondern mit Respekt
Tools für deine Selbstfürsorge in emotional belastenden Situationen
Eine geführte Meditation, um dich zu zentrieren, zu schützen und zu stärken
Reinigung – mit Wasser Gedanken loslassen
Verneigung – würdevoller Abschluss einer emotionalen Begegnung
Ausschütteln – körperlich und mental loslassen
Zurück zu mir – geführte Meditation zur Selbstanbindung
Die Meditation am Ende ist ca. 5 Minuten lang – gönn sie dir.
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20 Minuten
In dieser Folge spricht Santina über ein zentrales Thema der systemischen Pädagogik:
Warum Kinder unbewusst Themen und Lasten ihrer Eltern übernehmen – und wie eine klare familiäre Ordnung helfen kann, sie davon zu entlasten.
Mit vielen praktischen Beispielen und einem tiefen Einblick in familiäre Dynamiken zeigt Santina, wie wichtig es ist, Verantwortung bei den Erwachsenen zu belassen – damit Kinder frei und unbeschwert aufwachsen können.
Was bedeutet es, wenn Kinder „für ihre Eltern tragen“?
Wie systemische Verstrickungen entstehen – meist unbewusst
Die Bedeutung von familiärer Ordnung: Wer hat welchen Platz?
Auswirkungen von Rollenvertauschung auf die kindliche Entwicklung
Praktische Strategien zur Entlastung von Kindern
Wie Eltern ihre eigene Verantwortung klar übernehmen können
Typische Warnzeichen erkennen: Überanpassung, Frühreife, Sorgen
Geburtenreihenfolge und Sitzordnung nutzen, um Sicherheit zu vermitteln
Bewusstes Kommunizieren: Keine Gefühle oder Aufgaben an Kinder weitergeben
Sorgegespräche führen: Kinder ermutigen, eigene Themen wichtig zu nehmen
Das Bild vom Wasserfall: Verantwortung soll immer von oben nach unten fließen
Hilfe annehmen: Warum Eltern sich Unterstützung holen dürfen – und sollten
„Kinder sind unglaublich loyal. Sie tun alles, um ihr Familiensystem zu stabilisieren – selbst wenn es auf ihre eigenen Kosten geht.“
E-Mail: santina@boch.de
Instagram: @santina.boch
Schreib uns gern Deine Gedanken, Erfahrungen oder Fragen zum Thema!
Wir freuen uns auf den Austausch mit Dir.
Warum Kinder unbewusst Themen und Lasten ihrer Eltern übernehmen – und wie eine klare familiäre Ordnung helfen kann, sie davon zu entlasten.
Mit vielen praktischen Beispielen und einem tiefen Einblick in familiäre Dynamiken zeigt Santina, wie wichtig es ist, Verantwortung bei den Erwachsenen zu belassen – damit Kinder frei und unbeschwert aufwachsen können.
Was bedeutet es, wenn Kinder „für ihre Eltern tragen“?
Wie systemische Verstrickungen entstehen – meist unbewusst
Die Bedeutung von familiärer Ordnung: Wer hat welchen Platz?
Auswirkungen von Rollenvertauschung auf die kindliche Entwicklung
Praktische Strategien zur Entlastung von Kindern
Wie Eltern ihre eigene Verantwortung klar übernehmen können
Typische Warnzeichen erkennen: Überanpassung, Frühreife, Sorgen
Geburtenreihenfolge und Sitzordnung nutzen, um Sicherheit zu vermitteln
Bewusstes Kommunizieren: Keine Gefühle oder Aufgaben an Kinder weitergeben
Sorgegespräche führen: Kinder ermutigen, eigene Themen wichtig zu nehmen
Das Bild vom Wasserfall: Verantwortung soll immer von oben nach unten fließen
Hilfe annehmen: Warum Eltern sich Unterstützung holen dürfen – und sollten
„Kinder sind unglaublich loyal. Sie tun alles, um ihr Familiensystem zu stabilisieren – selbst wenn es auf ihre eigenen Kosten geht.“
E-Mail: santina@boch.de
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Schreib uns gern Deine Gedanken, Erfahrungen oder Fragen zum Thema!
Wir freuen uns auf den Austausch mit Dir.
11 Minuten
Es ist Ostern – für viele Familien eine Zeit der Begegnung, Freude … und manchmal auch der Reizüberflutung. Ob Besuch, Süßigkeiten, laute Kindergruppen oder einfach zu viele Eindrücke: Kinder (und Erwachsene!) können da schnell aus dem inneren Gleichgewicht geraten.
In dieser Folge stellen wir Dir eine wunderbare kleine Achtsamkeitsübung vor: die 5-4-3-2-1-Methode. Sie ist simpel, alltagstauglich und lässt sich wunderbar mit Kindern üben – besonders in Momenten, in denen alles „zu viel“ wird.
Was Dich erwartet:
Was die 5-4-3-2-1-Methode ist – und warum sie wirkt
Wie Du sie in stressigen Situationen anwenden kannst
Wie Du sie kindgerecht formulierst (z. B. mit einer kleinen Oster-Geschichte)
Und warum solche kleinen Rituale ein echtes Geschenk für die Regulation sein können
Unser Ostertipp:
Verstecke nicht nur Eier – sondern vielleicht auch kleine „Achtsamkeitsinseln“ im Alltag. Die 5-4-3-2-1-Methode ist eine davon. Probier’s aus!
Zielgruppe: Eltern, Pädagog:innen, Bezugspersonen & alle, die Kinder liebevoll und nervenstark begleiten wollen.
Format: Monolog mit liebevollen Impulsen & konkretem Alltagsbezug
Schreib uns gern:
Fragen, Rückmeldungen oder Themenwünsche kannst Du direkt an "santina@boch.de" senden oder uns auf Instagram @santina.bochschreiben.
Wenn Dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns sehr über eine Bewertung, ein Abo oder das Teilen mit anderen Menschen, die Kinder achtsam begleiten wollen.
In dieser Folge stellen wir Dir eine wunderbare kleine Achtsamkeitsübung vor: die 5-4-3-2-1-Methode. Sie ist simpel, alltagstauglich und lässt sich wunderbar mit Kindern üben – besonders in Momenten, in denen alles „zu viel“ wird.
Was Dich erwartet:
Was die 5-4-3-2-1-Methode ist – und warum sie wirkt
Wie Du sie in stressigen Situationen anwenden kannst
Wie Du sie kindgerecht formulierst (z. B. mit einer kleinen Oster-Geschichte)
Und warum solche kleinen Rituale ein echtes Geschenk für die Regulation sein können
Unser Ostertipp:
Verstecke nicht nur Eier – sondern vielleicht auch kleine „Achtsamkeitsinseln“ im Alltag. Die 5-4-3-2-1-Methode ist eine davon. Probier’s aus!
Zielgruppe: Eltern, Pädagog:innen, Bezugspersonen & alle, die Kinder liebevoll und nervenstark begleiten wollen.
Format: Monolog mit liebevollen Impulsen & konkretem Alltagsbezug
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23 Minuten
Inhalt dieser Folge:
Kennst du das? Dein Kind ist nach einem langen Tag in der Kita oder nach einem Ausflug plötzlich völlig außer sich – es schreit, weint oder zieht sich zurück. In dieser Episode taucht Santina Boch tief in das Thema Reizüberflutung bei Kindern ein.
Gemeinsam schauen wir uns an:
Was genau ist Überreizung bei Kindern?
Welche Anzeichen gibt es, um frühzeitig Überforderung zu erkennen?
Wie kannst du deinen Alltag strukturieren, um Überreizung vorzubeugen?
Was kannst du tun, wenn dein Kind „drüber“ ist?
Mit dabei:
Eine einfühlsame Hörerinnenfrage von Amara, die sich fragt: Wie viel ist zu viel? – und ganz konkrete Antworten aus der systemischen, bedürfnisorientierten Perspektive.
Du erfährst u. a.:
Warum Kinder Reize intensiver wahrnehmen als Erwachsene
Wie du die Balance zwischen Anspannung und Entspannung im Alltag unterstützt
Welche einfachen Mittel helfen, wenn nichts mehr geht:
z. B. Rückzugsorte, Berührungen, Luftblasenatmung oder Akupressur
Bonus:
Am Ende kündigt Santina eine geführte Übung für die nächste Folge an – perfekt für akute Stresssituationen oder zur gemeinsamen Entspannung mit deinem Kind.
Kontakt:
Instagram: @santina.boch
E-Mail: santina@boch.de
Jetzt abonnieren, teilen und weitersagen!
Wenn dir die Folge gefallen hat, hilf mit, diesen Podcast weiterzutragen. Lass eine Bewertung da, empfiehl ihn weiter – für eine stärkende, liebevolle Pädagogik.
Kennst du das? Dein Kind ist nach einem langen Tag in der Kita oder nach einem Ausflug plötzlich völlig außer sich – es schreit, weint oder zieht sich zurück. In dieser Episode taucht Santina Boch tief in das Thema Reizüberflutung bei Kindern ein.
Gemeinsam schauen wir uns an:
Was genau ist Überreizung bei Kindern?
Welche Anzeichen gibt es, um frühzeitig Überforderung zu erkennen?
Wie kannst du deinen Alltag strukturieren, um Überreizung vorzubeugen?
Was kannst du tun, wenn dein Kind „drüber“ ist?
Mit dabei:
Eine einfühlsame Hörerinnenfrage von Amara, die sich fragt: Wie viel ist zu viel? – und ganz konkrete Antworten aus der systemischen, bedürfnisorientierten Perspektive.
Du erfährst u. a.:
Warum Kinder Reize intensiver wahrnehmen als Erwachsene
Wie du die Balance zwischen Anspannung und Entspannung im Alltag unterstützt
Welche einfachen Mittel helfen, wenn nichts mehr geht:
z. B. Rückzugsorte, Berührungen, Luftblasenatmung oder Akupressur
Bonus:
Am Ende kündigt Santina eine geführte Übung für die nächste Folge an – perfekt für akute Stresssituationen oder zur gemeinsamen Entspannung mit deinem Kind.
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25 Minuten
Theorie trifft Praxis: Warum Kinder tun, was sie tun
Hallo, wie schön, dass du bei dieser Special-Folge dabei bist! Heute wird’s ein bisschen theoretischer – und das ganz bewusst. Denn wenn wir Kinder wirklich verstehen und begleiten wollen, reicht ein Blick auf ihr Verhalten allein nicht aus. Wir müssen tiefer tauchen – unter die Meeresoberfläche, wo die Bedürfnisse liegen, die unser Verhalten antreiben.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Druck, Strafe oder Belohnung oft nur kurzfristig funktionieren
Was eigentlich mit „Bedürfnissen“ gemeint ist – und warum sie so wichtig sind
Was es mit der Bedürfnispyramide nach Maslow auf sich hat
Welche psychologischen Grundbedürfnisse Klaus Grawe identifiziert hat
Wie diese Erkenntnisse mit der Gewaltfreien Kommunikation zusammenhängen
Und vor allem: Was das alles für dich und die Begleitung von Kindern bedeutet
Du bekommst nicht nur ein fundiertes theoretisches Verständnis, sondern auch meine persönlichen Impulse und Gedanken dazu, was dieses Wissen für deinen Alltag mit Kindern verändern kann.
Let’s connect:
Folge mir auf Instagram: @santina.boch
Schreib mir gerne dein Feedback oder deine Gedanken zur Folge: santina@boch.de
Literaturtipp zur Folge:
Klaus Grawe (2000): Psychologische Therapie
Hallo, wie schön, dass du bei dieser Special-Folge dabei bist! Heute wird’s ein bisschen theoretischer – und das ganz bewusst. Denn wenn wir Kinder wirklich verstehen und begleiten wollen, reicht ein Blick auf ihr Verhalten allein nicht aus. Wir müssen tiefer tauchen – unter die Meeresoberfläche, wo die Bedürfnisse liegen, die unser Verhalten antreiben.
In dieser Folge erfährst du:
Warum Druck, Strafe oder Belohnung oft nur kurzfristig funktionieren
Was eigentlich mit „Bedürfnissen“ gemeint ist – und warum sie so wichtig sind
Was es mit der Bedürfnispyramide nach Maslow auf sich hat
Welche psychologischen Grundbedürfnisse Klaus Grawe identifiziert hat
Wie diese Erkenntnisse mit der Gewaltfreien Kommunikation zusammenhängen
Und vor allem: Was das alles für dich und die Begleitung von Kindern bedeutet
Du bekommst nicht nur ein fundiertes theoretisches Verständnis, sondern auch meine persönlichen Impulse und Gedanken dazu, was dieses Wissen für deinen Alltag mit Kindern verändern kann.
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Literaturtipp zur Folge:
Klaus Grawe (2000): Psychologische Therapie
18 Minuten
Jetzt mal pädagogisch – Folge: Achtsam durch den Tag
Wie oft rauschen wir durch den Tag, ohne wirklich mitzubekommen, wie es uns gerade geht?
In dieser Folge lade ich dich ein, dir einen Moment Zeit zu nehmen – für dich, deinen Körper und deine innere Wahrnehmung.
Wir sprechen über den entscheidenden kleinen Moment, in dem du bemerken könntest, dass du angespannt oder unreguliert bist. Genau dort liegt der Schlüssel zur Veränderung.
Ich stelle dir den Bodyscan vor – eine achtsame Körperreise, die dich dabei unterstützt, dich selbst wieder besser zu spüren.
Du lernst, wie du mit einfachen Mitteln deine Stressmuster frühzeitig wahrnehmen und unterbrechen kannst – bevor sie dich überrollen.
Für alle, die sich im Trubel des Alltags mehr Verbindung, Ruhe und Klarheit wünschen.
Kontakt & Feedback
Schreib mir gern: santina@boch.de
Oder komm auf Instagram vorbei: santina.boch
Wie oft rauschen wir durch den Tag, ohne wirklich mitzubekommen, wie es uns gerade geht?
In dieser Folge lade ich dich ein, dir einen Moment Zeit zu nehmen – für dich, deinen Körper und deine innere Wahrnehmung.
Wir sprechen über den entscheidenden kleinen Moment, in dem du bemerken könntest, dass du angespannt oder unreguliert bist. Genau dort liegt der Schlüssel zur Veränderung.
Ich stelle dir den Bodyscan vor – eine achtsame Körperreise, die dich dabei unterstützt, dich selbst wieder besser zu spüren.
Du lernst, wie du mit einfachen Mitteln deine Stressmuster frühzeitig wahrnehmen und unterbrechen kannst – bevor sie dich überrollen.
Für alle, die sich im Trubel des Alltags mehr Verbindung, Ruhe und Klarheit wünschen.
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Oder komm auf Instagram vorbei: santina.boch
26 Minuten
Folge 8: Ohne Belohnung & Bestrafung – Und wie dann?
Hallo und schön, dass du wieder dabei bist!
In der letzten Folge haben wir uns angeschaut, welche Wirkmechanismen in Beziehungen zu Kindern entstehen, wenn wir mit Belohnung und Bestrafung arbeiten – und welche emotionalen Spuren das hinterlassen kann. Heute geht’s um den nächsten Schritt: Wie geht es anders?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Kinder unsere Zuneigung nicht verdienen müssen.
Wie du eine beziehungsorientierte Erziehung leben kannst – ohne Drohungen, Lob oder Sanktionen.
Was Kinder wirklich brauchen, um sich sicher, angenommen und gehalten zu fühlen.
Wie du ein Umfeld gestaltest, in dem Kinder sich mit all ihren Gefühlen und Bedürfnissen zeigen dürfen.
Welche innere Haltung dich stärkt, um Beziehung auf Augenhöhe zu leben.
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass Beziehung mehr sein darf als Erziehung.
Für alle Eltern, Bonuseltern, Großeltern, Pädagog:innen, Lehrer:innen und Menschen, die Kinder durch ihr Leben begleiten.
Mach es dir gemütlich, nimm dir einen Moment für dich – und lass dich inspirieren, neue Wege zu gehen.
Fragen, Gedanken oder Feedback?
Ich freue mich riesig über deine Nachricht: Mail: santina@boch.de
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Hallo und schön, dass du wieder dabei bist!
In der letzten Folge haben wir uns angeschaut, welche Wirkmechanismen in Beziehungen zu Kindern entstehen, wenn wir mit Belohnung und Bestrafung arbeiten – und welche emotionalen Spuren das hinterlassen kann. Heute geht’s um den nächsten Schritt: Wie geht es anders?
In dieser Folge erfährst du:
Warum Kinder unsere Zuneigung nicht verdienen müssen.
Wie du eine beziehungsorientierte Erziehung leben kannst – ohne Drohungen, Lob oder Sanktionen.
Was Kinder wirklich brauchen, um sich sicher, angenommen und gehalten zu fühlen.
Wie du ein Umfeld gestaltest, in dem Kinder sich mit all ihren Gefühlen und Bedürfnissen zeigen dürfen.
Welche innere Haltung dich stärkt, um Beziehung auf Augenhöhe zu leben.
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst, dass Beziehung mehr sein darf als Erziehung.
Für alle Eltern, Bonuseltern, Großeltern, Pädagog:innen, Lehrer:innen und Menschen, die Kinder durch ihr Leben begleiten.
Mach es dir gemütlich, nimm dir einen Moment für dich – und lass dich inspirieren, neue Wege zu gehen.
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26 Minuten
️ Belohnung & Bestrafung – Die Trickkiste mit Gewicht
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Jetzt mal pädagogisch! Heute tauchen wir in ein Thema ein, das viele von uns aus der eigenen Kindheit kennen – Belohnung und Bestrafung.
Worum geht’s in dieser Folge?
Wie wirken sich Belohnung und Bestrafung tatsächlich auf Kinder aus?
Warum ist es laut aktueller Entwicklungspsychologie und Hirnforschung so wichtig, auf klassische Erziehungsmethoden mit Strafen und Belohnungen zu verzichten?
Welche Alternativen gibt es, um Kinder liebevoll und bedürfnisorientiert zu begleiten?
Was du mitnimmst:
Wir hinterfragen bekannte Glaubenssätze wie „Strafen müssen sein!“ oder „Das hat doch noch keinem geschadet!“ und entdecken gemeinsam neue Wege in Richtung liebevoller Führung und vertrauensvoller Beziehungen. Lass dich inspirieren, nimm dir einen Moment zum Nachdenken – vielleicht triggert dich das eine oder andere, aber genau darin steckt die Chance für Wachstum!
Links & Ressourcen:
Familienberatung bei Consocio
Gerald Hüther – Hirnforschung & Entwicklung
Katia Saalfrank – Bedürfnisorientierte Erziehung
Erziehungsratgeber & Impulse
Herzenssache – Kinder wertschätzend begleiten
Lass uns ins Gespräch kommen!
Wie stehst du zu Belohnung und Bestrafung? Hast du schon Erfahrungen mit anderen Erziehungsmethoden gemacht? Schreib mir deine Gedanken und Fragen – ich freue mich auf den Austausch!
️ Jetzt reinhören & entdecken, was wirklich zählt!
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Jetzt mal pädagogisch! Heute tauchen wir in ein Thema ein, das viele von uns aus der eigenen Kindheit kennen – Belohnung und Bestrafung.
Worum geht’s in dieser Folge?
Wie wirken sich Belohnung und Bestrafung tatsächlich auf Kinder aus?
Warum ist es laut aktueller Entwicklungspsychologie und Hirnforschung so wichtig, auf klassische Erziehungsmethoden mit Strafen und Belohnungen zu verzichten?
Welche Alternativen gibt es, um Kinder liebevoll und bedürfnisorientiert zu begleiten?
Was du mitnimmst:
Wir hinterfragen bekannte Glaubenssätze wie „Strafen müssen sein!“ oder „Das hat doch noch keinem geschadet!“ und entdecken gemeinsam neue Wege in Richtung liebevoller Führung und vertrauensvoller Beziehungen. Lass dich inspirieren, nimm dir einen Moment zum Nachdenken – vielleicht triggert dich das eine oder andere, aber genau darin steckt die Chance für Wachstum!
Links & Ressourcen:
Familienberatung bei Consocio
Gerald Hüther – Hirnforschung & Entwicklung
Katia Saalfrank – Bedürfnisorientierte Erziehung
Erziehungsratgeber & Impulse
Herzenssache – Kinder wertschätzend begleiten
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20 Minuten
Das morgendliche Theater – Wenn der Start in den Tag zur Herausforderung wird
Staffel 1, Folge 6 – Jetzt mal pädagogisch
Guten Morgen, gute Laune? Schön wär’s! Doch wenn Kinder morgens einfach nicht in die Gänge kommen, sich anziehen wie in Zeitlupe oder jede Kleinigkeit zum Drama wird, kann der Tag für alle ziemlich stressig beginnen.
In dieser Folge spreche ich darüber:
Warum das morgendliche Theater für viele Familien so anstrengend ist
Wie sich der frühe Start für Kinder anfühlt – und warum das wichtig ist
Warum schon das Aufstehen eine echte Leistung für dein Kind ist
Wie du mehr Kooperation und Leichtigkeit in den Morgen bringst
Praktische Impulse für einen entspannten Start in den Tag
Lass uns gemeinsam überlegen, wie wir morgens weniger Stress und mehr Verbindung erleben können – für einen guten Start in den Tag, der sich für alle besser anfühlt.
Jetzt reinhören und mitnehmen, was für euch passt!
Staffel 1, Folge 6 – Jetzt mal pädagogisch
Guten Morgen, gute Laune? Schön wär’s! Doch wenn Kinder morgens einfach nicht in die Gänge kommen, sich anziehen wie in Zeitlupe oder jede Kleinigkeit zum Drama wird, kann der Tag für alle ziemlich stressig beginnen.
In dieser Folge spreche ich darüber:
Warum das morgendliche Theater für viele Familien so anstrengend ist
Wie sich der frühe Start für Kinder anfühlt – und warum das wichtig ist
Warum schon das Aufstehen eine echte Leistung für dein Kind ist
Wie du mehr Kooperation und Leichtigkeit in den Morgen bringst
Praktische Impulse für einen entspannten Start in den Tag
Lass uns gemeinsam überlegen, wie wir morgens weniger Stress und mehr Verbindung erleben können – für einen guten Start in den Tag, der sich für alle besser anfühlt.
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21 Minuten
Folge: Exit Strategien – Gefühlssturm – Wenn es uns einfach zu viel wird
Kennst du das auch?
Alles passiert gleichzeitig: Ein Kind ruft nach dir, das Baby greift nach der Blumenerde, es klingelt an der Tür – und dann passiert es: Die Schüssel mit Tomatensoße kippt um. Auf den neuen Teppich. In dir steigt ein Gefühlssturm auf: „Kannst du nicht aufpassen?“ – „Nicht schon wieder!“ – „Warum muss das jetzt passieren?!“
Und dann… dieser Blick. Zerknirscht, traurig. Und du denkst dir hinterher: Ich wollte es doch anders machen.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
Warum solche Stressmomente so herausfordernd sind.
Wie unser Gehirn unter Reizüberflutung reagiert.
Warum wir oft impulsiv handeln – und es uns dann leid tut.
Exit-Strategien: Wie du dich in solchen Momenten bewusst regulieren kannst.
Welche kleinen, aber wirkungsvollen Schritte helfen, um nicht in den Gefühlssturm hineingezogen zu werden.
Für alle, die sich fragen:
Wie kann ich meine eigenen Emotionen besser regulieren, auch wenn es stressig wird?
Wie kann ich mein Kind begleiten, wenn es sich erschrocken fühlt?
Wie bleibe ich präsent, auch wenn gefühlt das Chaos regiert?
Jetzt reinhören und mitnehmen: Praktische Impulse, die dir helfen, dich selbst und dein Kind in diesen Momenten liebevoller zu begleiten.
Dein Feedback ist willkommen!
Teile deine Gedanken oder Fragen per E-Mail oder auf Instagram. Wir freuen uns auf den Austausch mit dir!
Insta: santina.boch
Mail: santina@boch.de
Kennst du das auch?
Alles passiert gleichzeitig: Ein Kind ruft nach dir, das Baby greift nach der Blumenerde, es klingelt an der Tür – und dann passiert es: Die Schüssel mit Tomatensoße kippt um. Auf den neuen Teppich. In dir steigt ein Gefühlssturm auf: „Kannst du nicht aufpassen?“ – „Nicht schon wieder!“ – „Warum muss das jetzt passieren?!“
Und dann… dieser Blick. Zerknirscht, traurig. Und du denkst dir hinterher: Ich wollte es doch anders machen.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
Warum solche Stressmomente so herausfordernd sind.
Wie unser Gehirn unter Reizüberflutung reagiert.
Warum wir oft impulsiv handeln – und es uns dann leid tut.
Exit-Strategien: Wie du dich in solchen Momenten bewusst regulieren kannst.
Welche kleinen, aber wirkungsvollen Schritte helfen, um nicht in den Gefühlssturm hineingezogen zu werden.
Für alle, die sich fragen:
Wie kann ich meine eigenen Emotionen besser regulieren, auch wenn es stressig wird?
Wie kann ich mein Kind begleiten, wenn es sich erschrocken fühlt?
Wie bleibe ich präsent, auch wenn gefühlt das Chaos regiert?
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