Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment Archiv

123 Episoden
51 Minuten
Hier sind die überarbeiteten Shownotes mit den Instagram-Links:

Podcast-Folge: Stress bei Mamas – Warum 90 % in deinem Kopf entstehen

Zu Gast: Jill – Psychologin, Traumatherapeutin in Ausbildung & Expertin für Stresskompetenz bei Eltern

In dieser Folge spreche ich mit der wunderbaren Jill darüber, warum Stress für uns Mamas so viel mit unseren eigenen Gedanken und Bewertungen zu tun hat – und eben nicht nur mit den vollen Wäschekörben und dem Alltagschaos.

Wir sprechen über:

Warum 90 % unseres Stresses in unserer eigenen Interpretation der Situation liegt

Wie wir durch einen Mindset-Shift mehr Leichtigkeit im Mama-Alltag erleben können

Die Rolle unseres Nervensystems und warum viele von uns nie gelernt haben, sich selbst zu regulieren

Warum unsere Kinder uns oft triggern – und was das über unsere eigene Kindheit verrät

Wie wir es schaffen, weniger zu reagieren und bewusster zu agieren

Warum es nie zu spät ist, alte Muster zu verändern

Jill gibt wertvolle Einblicke in ihre Arbeit und erklärt, warum der Schlüssel zu einem entspannteren Familienleben nicht bei den Kindern liegt, sondern bei uns selbst.

Jetzt reinhören und den Stress neu denken!

Mehr über Jill:

Instagram: @JillsAccount

Podcast: Hier anhören

Folge mir für mehr Inspiration & Austausch:

Instagram „Dein Bauchgefühl“: @dein.bauchgefuehl

Instagram „Mami Empowerment“: @mami.empowerment

Willst du gezielt an deinem Stressmanagement arbeiten? Dann schau in meine Membership [Hier Link einfügen] – dort erwartet dich bald ein exklusiver Workshop mit Jill!

Hat dir die Folge gefallen? Teile sie mit anderen Mamas oder hinterlasse eine Bewertung – ich freue mich auf dein Feedback!

Falls du noch Änderungen möchtest oder andere Links eingefügt werden sollen, sag einfach Bescheid!
29 Minuten
In dieser spannenden Folge begrüßt Cindy ihren besonderen Gast Gabriela – erstmals live, nach einem bisherigen Austausch über Instagram. Gabriela teilt ihre Expertise als Ernährungsberaterin, Hypnotherapeutin und Begleiterin von Schwangeren. Gemeinsam tauchen sie in das Thema Louwenernährung ein – ein Konzept, das den signifikanten Zusammenhang zwischen der Ernährung in der Schwangerschaft und dem Verlauf der Geburt beleuchtet.

Schlüsselpunkte des Gesprächs:

 • Erste Begegnung & Einführung:

Cindy berichtet von der ersten persönlichen Begegnung mit Gabriela und erklärt, warum sie das Thema gerade jetzt live besprechen möchte – um gemeinsam zu lernen und offen über Herausforderungen und Erkenntnisse in der geburtsvorbereitenden Ernährung zu sprechen.

 • Gabrielas Hintergrund & Steckenpferde:

Gabriela arbeitet seit über zehn Jahren mit Schwangeren. Ihr Fokus liegt auf einer ganzheitlichen Begleitung – mit Schwerpunkten auf Ernährung und mentaler Geburtsvorbereitung. Sie zeigt, wie eine förderliche Ernährung nicht nur die Gesundheit der Mutter unterstützt, sondern auch Einfluss auf den Geburtsverlauf (Dauer, Schmerzintensität, natürliche Auslösung) haben kann.

 • Was bedeutet Louwenernährung?

Der Begriff (abgeleitet von Professor Dr. Louwen) steht symbolisch für eine artgerechte, nährstoffdichte Ernährung in der Schwangerschaft. Obwohl es keine „Louwenstudie“ im klassischen Sinne gibt, fügen verschiedene Studien zum Thema Gestationsdiabetes, glykämischer Index und Insulinresistenz ein Gesamtbild zusammen – das nahelegt, dass das, was wir essen, direkten Einfluss auf unseren Blutzucker und damit auf den natürlichen Geburtsbeginn haben kann.

 • Praktische Ansätze & Tipps:

Gabriela erklärt, dass es nicht um kurzfristige Diäten geht, sondern um eine langfristige, bewusste Ernährungsweise. Wichtige Empfehlungen:

• Vermeide einfachen Zucker und Weißmehlprodukte, um Insulinspitzen zu vermeiden.

• Integriere regelmäßige Bewegung und sorge für ausreichend Schlaf und Stressmanagement.

• Beginne idealerweise schon ab dem Kinderwunsch mit einer nährstoffreichen Ernährung, denn die Bausteine, die Du Deinem Körper gibst, wirken sich auf das Wachstum Deines Babys aus.

 • Herausforderungen & gesellschaftlicher Kontext:

Cindy und Gabriela diskutieren auch, wie widersprüchliche Informationen in sozialen Medien und der Druck, sich an bestimmte Ernährungsnormen zu halten, Mütter verunsichern können – und wie wichtig es ist, sich nicht von Trends und vermeintlichen „Luxusproblemen“ leiten zu lassen.

 • Aufruf zum Austausch:

Cindy lädt alle Zuhörer ein, sich weiter mit dem Thema auseinanderzusetzen, eigene Erfahrungen zu teilen und sich über Gabrielas Kursangebote zu informieren – um so eine starke Basis für eine gesunde Schwangerschaft, Stillzeit und Familienverpflegung zu schaffen.

Mehr Informationen & Austausch:

Folge Dein Bauchgefühl und Mami Empowerment auf Instagram, um keine Neuigkeiten rund um Mutterschaft, Geburtsvorbereitung und Ernährung zu verpassen.

Danke fürs Zuhören – bis zur nächsten Folge!
35 Minuten
In dieser intensiven Folge nimmt Cindy Dich mit auf eine emotionale Reise in die Thematik „Regretting Motherhood“ – also das Bereuen, Mutter geworden zu sein. Dabei reflektiert sie, wie dieses heikle Thema während einer langen Autofahrt mit Freundinnen aufkam und welche widersprüchlichen Botschaften in sozialen Medien kursieren.

Schlüsselpunkte der Episode:

• Der Start ins Thema:

Cindy erzählt, wie sie vor 10 Minuten vor dem Mikrofon saß und sich fragte, wie sie dieses schwer greifbare Thema anpacken soll – ein Zeichen, dass manche Themen selbst für erfahrene Mütter herausfordernd bleiben.

• Inspiration aus dem Gespräch im Auto:

Während einer 9-stündigen Autofahrt mit Freundinnen geriet das Thema „Regretting Motherhood“ in den Mittelpunkt. Diese Diskussion motivierte sie, eine eigene Podcast-Folge dazu aufzunehmen.

• Studie von 2015 als Ausgangspunkt:

Eine israelische Soziologin befragte 23 Frauen, ob sie mit ihrem heutigen Wissen und ihrer Erfahrung erneut Mutter werden würden. Viele antworteten eindeutig „Nein“ – ein Resultat, das Cindy zum Nachdenken brachte.

• Widersprüchliche Mami-Accounts:

Trotz eines überwiegend bindungs- und bedürfnisorientierten Ansatzes in vielen populären Mami-Accounts zeigt sich ein Trend: Einige Frauen äußern öffentlich, dass sie es bereuen, Mutter geworden zu sein. Cindy hinterfragt diese widersprüchliche Botschaft.

• Auswirkungen auf die Kinder:

Cindy stellt sich die Frage, wie es für Kinder sein wird, wenn sie später erfahren, dass ihre Mutter öffentlich bereut, sie bekommen zu haben – ein Gedanke, der sie tief bewegt.

• Gesellschaftlicher Druck & fehlende Unterstützung:

Es wird diskutiert, wie der Mangel an familiärer und gesellschaftlicher Unterstützung sowie der immense Druck, sich als Mutter aufzuopfern, zu einem Gefühl der Überforderung führen kann.

• Persönliche Entwicklung:

Cindy teilt ihre eigene Reise – von anfänglicher Ablehnung der Mutterschaft hin zu einer tiefgreifenden persönlichen Weiterentwicklung, die ihr letztlich Mut und Stärke verlieh.

Was Du aus dieser Folge mitnehmen kannst:

• Mut zur Selbstreflexion:

Lerne, Deine eigenen Gefühle und Zweifel als Mutter anzunehmen und authentisch zu teilen – ohne Dich von idealisierten Bildern blenden zu lassen.

• Kritischer Blick auf Social Media:

Hinterfrage, ob die öffentlich geteilten Bilder und Botschaften über das Muttersein wirklich Deine Realität widerspiegeln und ob sie Dir gut tun.

• Unterstützung aktiv suchen:

Es ist wichtig, sich rechtzeitig Hilfe zu holen – sei es durch Familie, Freundinnen oder professionelle Beratung –, um den oft widersprüchlichen Anforderungen des modernen Mutterseins gerecht zu werden.

Teile Deine Gedanken & Erfahrungen:

Wie empfindest Du den Druck, der in den sozialen Medien oft vermittelt wird? Hast Du ähnliche innere Konflikte erlebt? Schick uns Deine Meinung per E-Mail oder kommentiere auf Instagram!

Bleib im Austausch:

Folge Dein Bauchgefühl und Mami Empowerment für mehr Inspiration, Austausch und Unterstützung rund um Mutterschaft.

Danke fürs Zuhören – bis zur nächsten Folge!

#043 I Stillen

27 Minuten
In dieser intensiven und persönlichen Episode sprechen wir über das Thema Stillen – ein Thema, das so viel mehr umfasst als nur den natürlichen Prozess des Säuglingsstillens. Unsere Gastgeberin teilt offen ihre eigenen Erfahrungen, Herausforderungen und Erkenntnisse, die sie auf ihrem Weg zu einer erfüllten Stillbeziehung gesammelt hat. Im Gespräch mit Greta, der Psychotherapeutin und Selbstmama, beleuchten wir:

• Persönliche Einblicke & Stillvorbereitung:

Wie schon früh die Entscheidung für einen Stillvorbereitungskurs und das dazugehörige Arbeitsbuch (aus dem Jahr 2018) einen tiefgreifenden Einfluss auf den eigenen Stillweg haben können – auch wenn der Kurs spät begonnen wurde.

• Der Weg zu einer bewussten Stillbeziehung:

Von anfänglichen Zweifeln (z. B. nach einer Brustverkleinerung) bis hin zur Erkenntnis, dass Stillen ein Lernprozess wie Laufen ist – mit vielen Fallmomenten und neu zu entdeckender Selbstwirksamkeit.

• Schnuller im Diskurs:

Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Schnuller als häufig genutztes Tool, das kurzfristig beruhigt, langfristig jedoch die orale Entwicklung und Affektregulation beeinflussen kann.

Wie gesellschaftliche Normen und widersprüchliche Ratschläge Mütter unter Druck setzen und welche Rolle dabei die mangelnde Bereitschaft spielt, kritische Fakten offen anzusprechen.

• Affektregulation und Selbstberuhigung:

Warum es essenziell ist, als Eltern – und besonders als stillende Mutter – die eigenen Emotionen wahrzunehmen, zuzulassen und auf gesunde Weise zu regulieren, um auch die langfristige Entwicklung des Kindes positiv zu beeinflussen.

• Gesellschaftliche Widersprüche und Vorbilder:

Wie äußere Erwartungen (z. B. der Druck, das Kind von sich zu lösen oder alternative Beruhigungsstrategien zu nutzen) im Widerspruch zu den natürlichen Bedürfnissen von Mutter und Kind stehen und warum Selbstreflexion und Authentizität hier den Unterschied machen.

Wichtige Learnings aus dieser Folge:

Frühe und bewusste Stillvorbereitung ist Gold wert:

Auch wenn der Kurs spät begonnen wurde – es lohnt sich, sich intensiv mit Stillen auseinanderzusetzen, um spätere Probleme zu vermeiden.

Der Schnuller als doppelschneidiges Schwert:

Er mag kurzfristig beruhigen, kann aber langfristig negative Auswirkungen auf die orale Entwicklung und die emotionale Selbstregulation haben.

Affektregulation beginnt im Kleinkindalter:

Echte Nähe, Körperkontakt und die bewusste Begleitung von Emotionen sind entscheidend für die gesunde Entwicklung deines Kindes.

Eltern sind die wahren Experten:

Vertraue auf dein Bauchgefühl und deine Selbstreflexion – du weißt am besten, was dein Kind braucht. Lass dich nicht blind von gesellschaftlichen Normen leiten!

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:

• Reflektiere dein eigenes Verhalten:

Überdenke, welche Hilfsmittel du einsetzt und ob diese wirklich den Bedürfnissen deines Kindes entsprechen.

• Setze auf natürliche Beruhigungsstrategien:

Fördere echten Körperkontakt und emotionale Nähe – die Basis jeder gesunden Affektregulation.

• Bildung und Austausch:

Informiere dich, nimm an Stillvorbereitungskursen teil und tausche dich mit anderen Müttern aus, um selbstbestimmte Entscheidungen zu treffen.

Teile deine Erfahrungen und Gedanken!

Wie stehst du zum Thema Schnuller und Stillvorbereitung? Welche Strategien helfen dir, deine Emotionen und die deines Babys zu regulieren? Wir freuen uns auf deine Kommentare und Nachrichten!

Mehr Inspiration und Austausch auf Instagram:

Mami Empowerment | Dein Bauchgefühl

Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge!
1 Stunde 6 Minuten
In dieser spannenden Episode widmen wir uns einem Thema, das viele Mütter beschäftigt – dem Schnuller. Unsere Gesprächspartnerin Greta, Psychotherapeutin und Selbstmama, teilt ihre differenzierte Sichtweise auf die Rolle des Schnullers. Wir beleuchten, wie Schnuller kurzfristig als Beruhigungsinstrument wirken, aber langfristig auch Einfluss auf die orale Entwicklung und die Fähigkeit zur Affektregulation haben können. Dabei sprechen wir über:

• Gesellschaftliche Normen vs. Natur:

Warum der Schnuller in unserer Kultur so normalisiert wurde – und welche gesundheitlichen und emotionalen Spätfolgen damit einhergehen können.

• Körperliche Auswirkungen:

Von Zahnfehlstellungen über veränderte Mundmuskulatur bis hin zu Haltungsschäden und Mundatmung – welche Konsequenzen ein zu häufiges Verwenden des Schnullers haben kann.

• Mentale und emotionale Entwicklung:

Wie der Schnuller als Ersatz für echte Nähe und als Werkzeug mangelnder Affektregulation wirkt und warum es wichtig ist, Babys zu unterstützen, ihre Emotionen auf natürliche Weise zu regulieren.

• Eltern als zentrale Akteure:

Die Bedeutung, dass Eltern ihre Intuition und Selbstreflexion nutzen, um bewusst und verantwortungsvoll Entscheidungen für ihre Kinder zu treffen – statt sich von äußeren Normen leiten zu lassen.

• Alternative Wege der Beruhigung:

Welche Möglichkeiten es gibt, Kinder auf natürliche Weise zu beruhigen, ohne invasiven Tools, und warum es wichtig ist, sich der eigenen Bedürfnisse bewusst zu werden.

Wichtige Learnings aus dieser Folge:

Schnuller als zweischneidiges Schwert:

Kurzfristig beruhigend, aber potenziell hinderlich für die gesunde orale und emotionale Entwicklung.

Affektregulation beginnt früh:

Der Aufbau gesunder Selbstregulation bei Babys basiert maßgeblich auf echtem Körperkontakt und der Art und Weise, wie Eltern auf ihre Signale reagieren.

Eltern als Experten ihrer Kinder:

Vertraue auf dein Bauchgefühl und deine Selbstreflexion – du bist die beste Fachfrau bzw. der beste Fachmann für dein Kind.

Ganzheitliche Betrachtung:

Jeder Eingriff in natürliche Prozesse – wie die Einführung eines Schnullers – hat weitreichende Konsequenzen. Alternative, natürliche Wege zur Beruhigung und Nähe sollten deshalb bewusst gefördert werden.

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:

• Reflektiere:

Überdenke, ob der Einsatz von Schnullern wirklich notwendig ist – und welche langfristigen Auswirkungen das haben kann.

• Setze auf Nähe:

Unterstütze die natürliche Affektregulation deines Babys durch intensiven Körperkontakt und echte emotionale Begleitung.

• Sei informiert:

Lass dich nicht allein von gesellschaftlichen Erwartungen leiten, sondern recherchiere und vertraue deiner Intuition.

• Alternative Strategien:

Erkunde alternative Methoden, um dein Kind zu beruhigen und ihm zu helfen, sich selbst zu regulieren.

Teile deine Erfahrungen!

Wie stehst du zum Thema Schnuller? Hast du alternative Strategien entwickelt, um dein Baby zu beruhigen? Wir freuen uns über deine Kommentare und Fragen!

Mehr Infos und Inspiration auf Instagram:

Mami Empowerment | Dein Bauchgefühl

Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge!
22 Minuten
Sarah begrüßt ihre heutige Gästin Nadja, die ihre persönliche Geburtsgeschichte erzählt – eine Erzählung, die Mut macht und zeigt, wie wichtig es ist, auf das eigene Bauchgefühl zu vertrauen.

 • Weg zur Geburtsvorbereitung:

Nadja berichtet, wie sie durch inspirierende Impulse über Instagram und Podcasts (Mommy Empowerment) ihren Geburtsvorbereitungskurs entdeckte.

• Sie arbeitete intensiv mit einem Arbeitsbuch, meditativen Atemübungen und ätherischen Ölen (z. B. Lavendel).

• Diese tägliche Praxis half ihr, sich mental auf die Geburt einzustimmen und eine tiefe Verbindung zu ihrem ungeborenen Baby aufzubauen.

 • Der Beginn der Geburt:

Nadja beschreibt den Moment, als sie spürte, dass etwas im Gange ist – trotz anfänglicher Zweifel und fehlender äußerer Warnsignale.

• Sie erinnert sich an die intensiven Wehen und an, wie sie in den Stunden vor der Geburt immer wieder in sich ging, während ihr Mann zunächst skeptisch blieb.

• Letztlich traf sie selbstbewusst die Entscheidung, ihre Hebamme zu kontaktieren – ein entscheidender Schritt, der den Geburtsprozess in Gang setzte.

 • Geburtserlebnis & Selbstermächtigung:

Nadja erzählt eindrucksvoll von ihrer Geburtserfahrung:

• Sie nutzte ihre erlernten Atemtechniken und die Kraft der ätherischen Öle, um sich in den Wellen der Wehen zu zentrieren.

• Ihr Fokus, ihre innerliche Ruhe und die Unterstützung ihres Mannes ermöglichten es ihr, die Geburt nahezu schmerzfrei zu erleben.

• Der Moment, als ihre Tochter um 4:42 Uhr geboren wurde, beschreibt sie als überwältigend kraftvoll und lebensverändernd.

 • Nachwirkungen & Botschaft an Mütter:

Nadja schließt mit der Erkenntnis, dass Vertrauen in den eigenen Körper und frühzeitige, bewusste Vorbereitung der Schlüssel zu einer positiven Geburtserfahrung sind.

• Ihre Geschichte zeigt: Auch wenn der Weg manchmal unsicher erscheint, lohnt es sich, sich auf das eigene Bauchgefühl zu verlassen und sich nicht von äußeren Zweifeln verunsichern zu lassen.

Wichtige Learnings aus Nadjas Geburtsreise:

Vertraue deinem Bauchgefühl:

Deine innere Stimme und die tägliche Auseinandersetzung mit deinem Körper können dich sicher durch die Geburt führen.

Frühzeitige Geburtsvorbereitung zahlt sich aus:

Regelmäßiges Meditieren, das Nutzen von Arbeitsbüchern und der Einsatz von ätherischen Ölen helfen, Ängste abzubauen und eine tiefe Verbindung zu deinem Baby aufzubauen.

Selbstermächtigung in der Geburt:

Auch wenn dein Umfeld oder dein Partner zunächst skeptisch ist – du bist die Expertin deines Körpers und triffst die Entscheidung, wann es so weit ist.

Mut machen & weitergeben:

Nadjas Erfahrung zeigt, dass eine kraftvolle, selbstbestimmte Geburt möglich ist – und dass ihre Geschichte vielen Müttern neuen Mut schenken kann.

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:

 • Beginne frühzeitig mit deiner mentalen und spirituellen Geburtsvorbereitung.

 • Vertraue auf deine inneren Ressourcen und sei offen für deine eigenen Erfahrungen – jede Geburt ist einzigartig.

 • Lerne, auch in Momenten des Zweifels auf dich selbst zu hören und deine Bedürfnisse klar zu kommunizieren.

Teile deine Erfahrungen!

Hast du schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Wie bereitest du dich mental auf die Geburt vor? Teile deine Gedanken und Fragen mit uns!

Mehr Inspiration & Infos auf Instagram:

Mami Empowerment | Dein Bauchgefühl

Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge!
41 Minuten
• Begegnung & Vorstellung:

Sarah und Cindy von Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment begrüßen ihre heutige Gästin Julia – eine erfahrene Hebamme aus Zypern. Obwohl sie sich noch nicht persönlich kannten, entstand im Flugzeug auf dem Weg nach Bali sofort eine inspirierende Verbindung.

• Einblicke in das zypriotische Gesundheitssystem:

Julia berichtet von der hohen Kaiserschnittrate (63 %) in Zypern und wie der Wunsch nach natürlichen Geburtsformen trotz systemischer Hürden oft auf Hindernisse stößt. Frauen wünschen sich hier vermehrt einen Wunschkaiserschnitt, während natürliche, interventionsarme Geburten schwer zu realisieren sind.

• Rückbildung nach Kaiserschnitt – Besondere Herausforderungen:

Im Fokus steht die postpartale Rückbildung:

• Wie eine gezielte, feuchte Wundheilung (z. B. mit medizinischem Honig und Kompressen) der Kaiserschnittnarbe helfen kann.

• Die oft unterschätzten, langanhaltenden körperlichen Folgen eines Kaiserschnitts und wie spezielle Rückbildungskurse Frauen dabei unterstützen, Unsicherheiten abzubauen und optimal zu heilen.

• Selbstbestimmung und Empowerment:

Julia betont, dass Frauen sich nicht allein auf Standardprotokolle verlassen sollten. Stattdessen sollen sie ihre Bedürfnisse kennen, sich informieren und selbstbewusst für eine optimale Versorgung einstehen – sei es im Krankenhaus oder über alternative, online angebotene Kurse.

• Praxis-Tipps und Impulse für Mütter:

Neben fundierten Informationen gibt Julia praktische Tipps, wie Frauen schon frühzeitig ihre Rückbildung unterstützen können. Dazu gehören der Einsatz von feuchten Verbänden und die aktive Auseinandersetzung mit individuellen Heilungsprozessen.

Wichtige Learnings aus dieser Folge:

Selbstbestimmung:

Vertraue deinem Körper und fordere aktiv die Versorgung ein, die du für deine Rückbildung benötigst.

Feuchte Wundheilung:

Eine kontinuierlich feuchte Versorgung der Kaiserschnittnarbe kann zu einer besseren Heilung und weniger Schmerzen führen.

Empowerment durch Information:

Informiere dich umfassend und verlasse dich nicht blind auf Standardprotokolle – DU bist die Expertin deines Körpers.

Netzwerk & Unterstützung:

Nutze das Wissen von erfahrenen Hebammen und Rückbildungskursen, um auch in einem System, das nicht immer optimal funktioniert, die Kontrolle über deine Gesundheit zu behalten.

Teile deine Erfahrungen!

Wie hast du deine Rückbildung nach einem Kaiserschnitt erlebt? Welche Tipps haben dir geholfen? Schreib uns deine Gedanken und Fragen!

Mehr Inspiration & Infos auf Instagram:

Mami Empowerment | Dein Bauchgefühl

Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge!
45 Minuten
• Begegnung & Connection:

Sarah und Cindy von Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment erzählen, wie sie Karin – ein „Urlaubsmitbringsel“ – im Flugzeug auf dem Weg von Frankfurt nach Bali kennenlernten. Ihre sofortige Verbindung und gemeinsamen Werte machen Karin zu einem besonderen Gast.

• Karins Werdegang in der Kita:

Karin berichtet von ihren 13 Jahren als Kindergartenleiterin und 19 Jahren in der pädagogischen Arbeit. Sie schildert, wie bürokratischer Aufwand und Fachkräftemangel letztlich dazu führten, dass sie sich aus der Leitung zurückzog.

• Eingewöhnung & Elternbeteiligung:

Im Gespräch wird betont, wie essenziell die Eingewöhnungszeit in Kitas ist – für Kinder, Eltern und das gesamte Miteinander. Dabei wird die Bedeutung von echter, familiärer Betreuung gegenüber rein formalisierten Einrichtungen hervorgehoben.

• Lernen durch Spielen & intrinsische Motivation:

Karin und das Team diskutieren, wie Kinder durch freies Spielen und selbstständiges Experimentieren ihre Kreativität und Problemlösungskompetenz entwickeln. Dabei wird klar: Es geht nicht um sture Aufgabenpläne, sondern um die natürliche Entfaltung der Neugierde.

• Abschließender Impuls:

„Das Schwierige ist es, im Einfachen das Besondere zu sehen.“ Ein Appell, den wahren Wert von Alltagsmomenten und natürlichen Lernprozessen zu erkennen – sei es beim gemeinsamen Kochen, Putzen oder einfach beim Beobachten der Natur.

Wichtige Learnings:

Gesundheit & Selbstfürsorge:

Ein Arbeitsplatz (oder System), der dich krank macht, kann nicht dauerhaft stimmen. Nur wer für sich sorgt, kann wirklich etwas für die Kinder tun.

Aktive Elternbeteiligung:

Eltern sollten ihre Stimme erheben und sich in den Kita-Alltag einbringen – denn echte Gemeinschaft entsteht durch Mitgestaltung und nicht durch passiven Konsum.

Spiel als Grundlage des Lernens:

Kinder lernen am besten durch Spielen und eigenständiges Entdecken. Gebt ihnen Raum und Material, damit sie selbst Lösungen entwickeln können.

Das Besondere im Einfachen:

Oft sind es kleine Momente – das Beobachten einer Schnecke oder das gemeinsame Ausräumen des Geschirrspülers – die den größten Mehrwert bieten und die Verbindung in der Familie stärken.

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:

• Überlege, wie du als Elternteil aktiver in den Alltag deiner Kinder und in deren Bildungseinrichtung eingebunden sein kannst.

• Ermutige deine Kinder, durch freies Spielen und kleine Projekte selbstständig zu lernen.

• Schätze und fördere die natürlichen, einfachen Momente im Familienleben – dort liegt oft das wahre Besondere.

Teile deine Erfahrungen!

Wie erlebst du die Zusammenarbeit mit deiner Kita? Welche Rolle spielt Elternbeteiligung in eurer Gemeinschaft? Schreib uns in den Kommentaren!

Mehr Inspiration & Informationen findest du auf Instagram:

Mami Empowerment | Dein Bauchgefühl

Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge!
33 Minuten
In dieser Folge von Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment spricht Cindy mit der Hebamme Julia über ein Thema, das oft für Verunsicherung sorgt: Blähungen bei Neugeborenen.

Sie beleuchten, wie sich erste Blähungen und Bauchschmerzen bei Babys entwickeln – oft schon ab dem allerersten Tag. Dabei geht es um:

• Die gesellschaftlichen Erwartungen und den Druck, sofort „Hilfe“ gegen Blähungen einzusetzen.

• Wie routinemäßige Eingriffe (z. B. medikamentöse Tropfen) die natürlichen Prozesse und das Mikrobiom des Babys beeinflussen können.

• Alternative Maßnahmen: Von richtigem Still- und Flaschenmanagement über Bauch- und Babymassagen bis hin zu gezielten Lagerungstechniken, um dem Baby zu helfen, überschüssige Luft loszuwerden.

• Die Bedeutung von Nähe, Haut-zu-Haut-Kontakt und einem bewussten Umgang mit den natürlichen Regulationsmechanismen des Babys.

Wichtige Learnings aus dieser Folge:

Natürliche Prozesse verstehen:

Blähungen und Bauchschmerzen sind oft normale Reaktionen, wenn ein Baby die neue Welt entdeckt. Anstatt sofort medikamentös einzugreifen, lohnt es sich, dem Kind zu erlauben, seine natürlichen Bedürfnisse auszudrücken.

Kritischer Blick auf Standardempfehlungen:

Die oft routinemäßig verabreichten Tropfen und Salben zur Linderung können das zarte Mikrobiom des Babys stören. Es ist wichtig, den Ursprung der Beschwerden zu hinterfragen und alternative, natürliche Beruhigungsstrategien zu nutzen.

Alternativen aktiv nutzen:

Ob durch optimales Still- und Flaschenmanagement, sanfte Bauchmassagen, geeignete Lagerungsformen oder gezielte Atemtechniken – Eltern können lernen, ihre Babys ganzheitlich zu unterstützen, statt ausschließlich auf medikamentöse Maßnahmen zu setzen.

Eltern als Experten:

Vertraue auf dein Bauchgefühl! Auch wenn externe Ratschläge und medizinische Empfehlungen oft vorgegeben werden, gilt: Du kennst dein Baby am besten und bist die Expertin – oder der Experte – für dein Kind.

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:

• Bewusstsein schaffen:

Hinterfrage den Standard – es muss nicht immer der Weg der medikamentösen Symptombehandlung sein. Oft helfen natürliche Methoden, den kleinen Verdauungsproblemen entgegenzuwirken.

• Selbstbestimmt handeln:

Erkenne deine eigene Expertise als Elternteil und informiere dich über alternative Ansätze, um dein Baby auf sanfte Weise zu unterstützen.

• Gemeinschaft nutzen:

Teile deine Erfahrungen und profitiere vom Austausch in Still- und Elternnetzwerken – gemeinsam können wir mehr erreichen!

Teile deine Erfahrungen:

Hast du alternative Methoden gegen Blähungen bei deinem Baby ausprobiert? Welche natürlichen Ansätze haben dir und deinem Kind geholfen? Wir freuen uns auf deine Kommentare und Fragen!

Folge uns auf Instagram:

Mami Empowerment

Dein Bauchgefühl

Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge!
57 Minuten
In dieser Episode spricht Desiree Rattay, dreifache Mama und Kinderärztin (bekannt als „Doktor Mami“), über ihren Weg in die ganzheitliche Kindergesundheit. Erfahre, wie sie ihre Praxiserfahrung mit Online-Aufklärung verbindet, um Eltern zu unterstützen und unnötigen Stress sowie Arztbesuche zu vermeiden. Sie berichtet von ihrem Start in der Praxis, ihren Offline-Phasen und dem Wechsel zu einem ganzheitlichen Ansatz, der sich immer mehr auf Bindung und Verbundenheit fokussiert.

Highlights:

• Desirees Motivation: Eltern mit fundiertem medizinischem Wissen zu empowern.

• Ihr Werdegang: Von der traditionellen Kinderarztpraxis (seit 2013) zum digitalen Aufklärungsmedium.

• Die Bedeutung von Bindung, ganzheitlicher Versorgung und Selbstverantwortung in der Kindergesundheit.

Call-to-Action:

Höre rein und lass Dich inspirieren, wie ein ganzheitlicher Ansatz in der Kinderheilkunde den Alltag von Familien erleichtern kann. Teile uns Deine Erfahrungen und Fragen mit!
36 Minuten
• Isi berichtet von ihren zwei Geburten und den ganz unterschiedlichen Erlebnissen.

• Sie erzählt, wie sie in ihrer ersten Geburt, begleitet von einem klinischen Umfeld und mangelnder Unterstützung, traumatisiert wurde.

• Durch gezielte Vorbereitung, Weiterbildung (u. a. Hypno-Birthing-Kurse) und Selbstreflexion hat sich ihr Mindset radikal gewandelt – ihre zweite Geburt verlief viel entspannter und natürlicher.

• Isi betont: Jede gesunde Frau kann stillen, wenn sie sich auf ihr Bauchgefühl verlässt und sich nicht von falschen Vorstellungen verunsichern lässt.

• Wichtige Aspekte:

• Richtiges Anlegen und die Bedeutung von Stillberatung

• Selbstermächtigung und eigene Bedürfnisse erkennen und vertreten

• Die Auswirkungen des klinischen Alltags auf den Stillstart vermeiden

Call-to-Action:

Hör dir Isis inspirierende Geschichte an und lass dich motivieren, deinem Bauchgefühl zu vertrauen. Teile deine Erfahrungen und Fragen in den Kommentaren!
29 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Kerstin, die uns von ihrer wunderschönen Hausgeburt erzählt.

Von der ersten Wehe bis zum Moment, als ihr Baby mit intakter Fruchtblase geboren wurde – Kerstin teilt mit uns, wie sie durch intensive Vorbereitung, Vertrauen in ihren Körper und intuitive Entscheidungen eine Geburt erlebt hat, die sie selbst als „einfach nur geil“ beschreibt.

Wie Kerstin ohne Angst und mit Vorfreude in ihre erste Geburt ging

Warum die richtige mentale Vorbereitung der Schlüssel für ihre Traumgeburt war

Wie sie sich intuitiv selbst untersuchte und ihr Baby allein in Empfang nahm

Was es bedeutet, mit Glückshaube geboren zu werden – und wie das aussieht

Warum Kerstin nach der Geburt sofort sagte: „Das war geil. Noch einmal!“

Wichtige Learnings aus Kerstins Geschichte:

Geburt kann kraftvoll, ruhig und wunderschön sein.

Trotz der oft verbreiteten Angst vor der Geburt zeigt Kerstins Erfahrung, dass mit der richtigen Vorbereitung und Umgebung eine Geburt eine tief bewegende, positive Erfahrung sein kann.

Dein Körper weiß, was zu tun ist.

Kerstin hat sich während der gesamten Geburt auf ihr Körpergefühl verlassen, ihr Baby selbst in Empfang genommen und die Geburt fast komplett allein gemeistert.

Intakte Fruchtblase – Geburt mit Glückshaube.

Kerstins Baby wurde mit intakter Fruchtblase geboren. Sie beschreibt den Moment, als sie durchs Wasser sah und ihr Baby in einer „Luftballon-Blase“ entdeckte – ein absolut faszinierendes Erlebnis!

Verbindung und Vertrauen statt Intervention.

Ohne medizinische Eingriffe, ohne ständiges CTG oder Muttermundkontrollen verlief Kerstins Geburt komplikationslos. Das zeigt: Geburt braucht oft weniger Kontrolle und mehr Vertrauen.

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:

 • Bereite dich mental auf die Geburt vor.

Kerstins Geburt verlief so ruhig und kraftvoll, weil sie sich mental darauf vorbereitet hatte, ihr Denkhirn auszuschalten und ihrem Körper zu vertrauen.

 • Hausgeburt kann sicher und wunderschön sein.

Für Kerstin war klar: Die Hausgeburt fühlte sich sicherer an als eine Klinikgeburt. Ihr Geburtsbericht zeigt, dass es nicht nur möglich, sondern für viele Frauen der perfekte Weg sein kann.

 • Schmerzen sind nicht immer Teil der Geburt.

Durch Fokus, Atmung und Hypnose empfand Kerstin kaum Schmerzen. Jede Geburt ist individuell, aber Kerstin zeigt, dass Schmerzfreiheit möglich sein kann.

Teile deine Erfahrungen!

Hast du auch eine Hausgeburt erlebt oder überlegst, diesen Weg zu gehen? Was hat dir in deiner Geburtsvorbereitung geholfen? Teile deine Gedanken und Fragen mit uns!

Mehr Infos zu meiner Geburtsvorbereitung findest du hier

Interessiert an Hausgeburten? Hier gibt’s weitere inspirierende Geschichten

Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge!
33 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Kerstin, die uns auf ihre Reise vom Kinderwunsch über die Schwangerschaft bis zur Hausgeburtmitnimmt.

Ihre Geschichte zeigt, wie wichtig Selbstbestimmung, Vertrauen in den eigenen Körper und die richtige Vorbereitung sind.

Wie Kerstin sich schon vor der Schwangerschaft auf ihr Baby vorbereitet hat

Warum der Wechsel zu einer passenden Frauenärztin so entscheidend war

Wie Kerstin zur Entscheidung für eine Hausgeburt kam und ihren Partner überzeugt hat

Ihre persönliche Geburtsvorbereitung – von Hypnosen bis zur Dammmassage

Der Ablauf ihrer Geburt – ganz ruhig, intuitiv und voller Vertrauen

Wichtige Learnings aus Kerstins Geschichte:

Dein Körper weiß, was er tut.

Kerstin hatte eine komplikationslose Schwangerschaft und vertraute darauf, dass ihr Körper auch bei der Geburt genau weiß, was zu tun ist.

Finde die richtige Unterstützung.

Ob Frauenärztin oder Hebamme – Kerstin zeigt, wie wichtig es ist, die richtigen Menschen an seiner Seite zu haben, die einen in den eigenen Entscheidungen bestärken.

Geburtsvorbereitung ist der Schlüssel.

Durch gezielte Vorbereitung – von Hypnose über Osteopathie bis hin zu Affirmationen – war Kerstin mental und körperlich bestens vorbereitet.

Hausgeburt als sicherer Raum.

Für Kerstin war klar: Die Hausgeburt fühlte sich sicherer an als die Geburt im Krankenhaus. Ihre Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, auf das eigene Gefühl zu hören.

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:

 • Selbstbestimmung in der Schwangerschaft und Geburt ist möglich.

Du darfst „nein“ sagen zu Untersuchungen, die sich für dich nicht richtig anfühlen, und deinen eigenen Weg gehen.

 • Geburt kann ruhig, kraftvoll und wunderschön sein.

Kerstins Hausgeburt war intuitiv, entspannt und ein echtes Herzens-Erlebnis.

 • Frühzeitige Vorbereitung schafft Vertrauen.

Schon vor der Schwangerschaft mit dem Thema Geburt auseinanderzusetzen, gibt dir Sicherheit und stärkt dein Selbstbewusstsein.

Teile deine Erfahrungen!

Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht oder überlegst du, eine Hausgeburt zu planen? Teile deine Gedanken und Fragen mit uns!

Mehr Infos zur Geburtsvorbereitung findest du hier

Interessiert an Hausgeburten? Hier gibt’s mehr inspirierende Geschichten

Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge!
14 Minuten
Heute sprechen wir erneut mit Plazenta-Expertin Lisa Bergheuser, die uns schon in der ersten Folge gezeigt hat, warum die Plazenta so viel mehr ist als “Müll”.

Jetzt gehen wir einen Schritt weiter:

Wie kann dich die Plazenta nach der Geburt unterstützen?

Warum hilft sie bei Rückbildung, Energie & Stillstart?

Wie kannst du sie „verzaubern“ und nutzen – für dich & dein Baby?

Plazenta als Heilmittel: Essenzen, Öle, Wundpflaster & mehr

Was tun bei Wochenbett-Blues, Haarausfall oder schwachem Eisenwert?

Diese Folge gibt dir wertvolles Wissen, um zu verstehen, wie deine Plazenta dir auch nach der Geburt helfen kann.

Warum ist die Plazenta nach der Geburt so wertvoll?

1. Natürliche Hormonbalance

 • Die Plazenta produziert während der Schwangerschaft viele essenzielle Hormone, die nach der Geburt abrupt abfallen.

 • Progesteron, Östrogen, Oxytocin & Co. helfen, den Körper wieder in Balance zu bringen.

 • Kann postnatale Depressionen vorbeugen & das Wohlbefinden im Wochenbett verbessern.

2. Unterstützt die Rückbildung der Gebärmutter

 • Die Einnahme von Plazenta-Produkten regt die Kontraktionen der Gebärmutter an.

 • Hilft, dass sich die Gebärmutter schneller auf ihre ursprüngliche Größe zurückbildet.

 • Frauen berichten von weniger schmerzhaften Nachwehen, selbst nach mehreren Geburten.

3. Natürliche Eisenquelle gegen Wochenbett-Müdigkeit

 • Enthält bioverfügbares Eisen (Ferritin), das vom Körper direkt aufgenommen wird.

 • Kann helfen, Eisenmangel & Anämie vorzubeugen – besonders nach Blutverlust.

4. Fördert die Milchbildung

 • Enthält Hormone wie Prolaktin & Oxytocin, die den Milchfluss unterstützen.

 • Frauen berichten von einem schnelleren Stillstart & besserer Milchproduktion.

5. Stärkt Immunsystem & Haut

 • Enthält Stammzellen, Wachstumsfaktoren & Vitamine, die das Immunsystem stärken.

 • Kann als Plazenta-Öl oder Balsam bei Hautproblemen, wunden Brustwarzen & Babys empfindlicher Haut helfen.

6. Natürliches Heilmittel für Baby & Familie

 • Plazenta-Essenzen & -Globuli können für die ganze Familie genutzt werden!

 • Unterstützen Babys bei ersten Infekten, Zahnungsschmerzen oder Kita-Eingewöhnung.

 • Können auch in den Wechseljahren helfen, Hormonschwankungen auszugleichen.

Wie kannst du deine Plazenta „verzaubern“?

1. Frisch verzehren (z. B. als Smoothie in der ersten Woche nach Geburt)

 • Schnellste & stärkste Wirkung für Rückbildung, Energie & Wochenbett-Balance.

 • Keine Sorge: Man schmeckt sie im Smoothie nicht!

 • Täglich nur ein kleines Stück (ca. 2x2 cm) reicht aus.

2. Plazenta-Kapseln

 • Werden getrocknet & pulverisiert – ideal für die ersten Wochen & Monate nach Geburt.

 • Perfekt für Mamas, die sich mehr Energie & hormonelle Balance wünschen.

 • Gut für Stillzeit & Wochenbett-Blues.

3. Plazenta-Essenzen

 • Flüssige Uressenz, die ein Leben lang haltbar ist!

 • Unterstützt das Immunsystem, emotionale Balance & hormonelle Gesundheit.

 • Kann bei Stress, Krankheit, Menstruationsbeschwerden & Wechseljahren helfen.

4. Nabelschnur-Essenz für dein Kind

 • Hilft bei Infekten, Zahnung, Kita-Eingewöhnung & emotionalem Stress.

 • Kann ein ganzes Leben lang genutzt werden – dein Baby bekommt seine eigene Heilkraft zurück!

5. Plazenta-Öl & -Balsam

 • Ideal für empfindliche Haut, wunde Brustwarzen, Narbenpflege & Ekzeme.

 • Auch für Babys wunden Po & Hautreizungen anwendbar.

6. Wundpflaster aus der Fruchtblase

 • Fruchtblase enthält heilende Stammzellen – perfekt für Verbrennungen & Verletzungen.

 • Funktioniert wie ein natürliches „Biopflaster“.

7. Plazenta-Kunst & Rituale

 • Plazenta-Abdruck als Erinnerungsbild.

 • Amnion-Mond aus der Fruchtblase als spirituelles Symbol.

 • Plazenta begraben & einen Baum darüber pflanzen.

Mein Tipp: Nimm deine Plazenta mit!

Selbst wenn du dir noch unsicher bist – pack sie in eine Box & friere sie ein.

So kannst du später in Ruhe entscheiden, ob du sie verarbeiten lassen möchtest.

Mehr von Lisa Bergheuser & ihrem Plazenta-Wissen

Lisa ist Geburtshüterin & Plazenta-Expertin und bietet Plazenta-Verarbeitung & Beratung an.

Sie gründet aktuell einen gemeinnützigen Verein zur Plazenta-Forschung.

Instagram: Plazentakraft

Wenn du eine Plazenta-Verarbeitung (Essenzen, Öle, Globuli, Balsam etc.) möchtest, kannst du Lisa kontaktieren.

Weitere Ressourcen für dich:

Buchtipp: „Plazenta – Das vergessene Organ“

️ Hat dir die Folge gefallen?

Lass eine Bewertung da & teile die Folge mit anderen werdenden Mamas!

Schreib uns deine Gedanken auf Instagram oder in die Kommentare!

Hast du deine Plazenta genutzt? Teile deine Erfahrung mit uns!

Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge!
46 Minuten
In dieser Folge spreche ich mit Janett, die uns ihre außergewöhnliche Stillgeschichte erzählt. Sie zeigt uns, dass Stillen selbst unter schwierigsten Bedingungen möglich ist. Achtung: Triggerwarnung – es geht um eine belastende Geburtserfahrung.

Blutverlust, Krankenhaus & trotzdem Milch?

Wie Janett trotz Blutvergiftung stillen konnte

Warum dein Mindset der Schlüssel zum Stillen ist

Wie eine Stillberaterin alles verändern kann

Wichtige Learnings aus Janetts Geschichte:

Selbst schwierige Startbedingungen sind kein Hindernis.

Trotz einer traumatischen Geburt mit hohem Blutverlust und einer Blutvergiftung hat Janett es geschafft, erfolgreich zu stillen.

Stillen braucht mehr als nur körperliche Gesundheit – es braucht das richtige Mindset!

Janetts unerschütterlicher Wille und ihre Entschlossenheit waren der Schlüssel.

Hol dir Unterstützung.

Eine kompetente Stillberaterin hat Janett den Mut und die Anleitung gegeben, das Stillen durchzuhalten.

Jede Frau kann stillen – auch DU.

Solange es keine medizinischen Gründe gibt, ist Stillen möglich. Lass dich nicht von Mythen und Zweifeln verunsichern.

Was du aus dieser Folge mitnehmen kannst:

• Stillen ist nicht nur Instinkt, sondern auch Wissen.

Bereite dich vor und suche dir Unterstützung, wenn du sie brauchst.

• Dein Körper ist für das Stillen gemacht.

Auch wenn die Umstände schwierig sind – du kannst es schaffen.

• Traumatische Geburtserfahrungen müssen nicht das Ende deiner Stillreise sein.

Janett zeigt, dass es auch nach schwierigen Starts gelingen kann.

Deine Meinung zählt!

Hast du eine ähnliche Geschichte? Teile deine Erfahrungen mit uns!

Mehr Infos zur Stillvorbereitung findest du hier

Lust auf weitere inspirierende Geburts- und Stillgeschichten? Hier geht’s zu mehr Folgen

Danke fürs Zuhören & bis zur nächsten Folge!
Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment

Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment

Deine Freundinnen im Ohr durch gute und schelchte Zeiten deiner Mutterschaft