Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment Archiv
123 Episoden
30 Minuten
Zu Gast: Anke (Krankenschwester, Pflegedienst-Inhaberin, Mama & aktuell schwanger)
In dieser Folge spricht Sarah mit Anke offen über ein Thema, das viele betrifft – aber oft verdrängt wird: Rauchen im Umfeld von Babys. Ihr beleuchtet nicht nur klassische Gesundheitsrisiken, sondern auch den Zusammenhang mit SIDS / plötzlichem Kindstod – und warum klare Grenzen im Familien- und Freundeskreis so wichtig (und manchmal auch unbequem) sind.
Darum geht’s in der Folge:
Warum Rauchen in Baby-Nähe kein „kleines Ding“ ist
Nikotin als Nervengift: was im Rauch (und darüber hinaus) steckt
Passivrauch, „Drittrauch“ & warum Hände waschen allein nicht reicht
Risiken für Babys: Atemwege, Allergien, Infekte – bis hin zu schweren Erkrankungen
Rauchen, Alkohol & Medikamente als unterschätzte Risikofaktoren beim Familienbett
Warum viele Empfehlungen (gefühlt) falsch gewichtet sind
Wie Du Dich abgrenzt, ohne Dich zu verlieren:
Selbstsicherheit stärken
Grenzen setzen (auch bei Partner/Schwiegerfamilie)
hilfreiche Kommunikation & Gegenfragen statt Rechtfertigung
Wichtigste Message:
Du musst Dich nicht rechtfertigen, wenn Du Dein Baby schützt.
Dein Bauchgefühl + die Gesundheit Deines Kindes haben Vorrang – auch wenn andere das „übertrieben“ finden.
Wenn dir die Folge geholfen hat: abonnieren, bewerten & mit anderen Eltern teilen.
In dieser Folge spricht Sarah mit Anke offen über ein Thema, das viele betrifft – aber oft verdrängt wird: Rauchen im Umfeld von Babys. Ihr beleuchtet nicht nur klassische Gesundheitsrisiken, sondern auch den Zusammenhang mit SIDS / plötzlichem Kindstod – und warum klare Grenzen im Familien- und Freundeskreis so wichtig (und manchmal auch unbequem) sind.
Darum geht’s in der Folge:
Warum Rauchen in Baby-Nähe kein „kleines Ding“ ist
Nikotin als Nervengift: was im Rauch (und darüber hinaus) steckt
Passivrauch, „Drittrauch“ & warum Hände waschen allein nicht reicht
Risiken für Babys: Atemwege, Allergien, Infekte – bis hin zu schweren Erkrankungen
Rauchen, Alkohol & Medikamente als unterschätzte Risikofaktoren beim Familienbett
Warum viele Empfehlungen (gefühlt) falsch gewichtet sind
Wie Du Dich abgrenzt, ohne Dich zu verlieren:
Selbstsicherheit stärken
Grenzen setzen (auch bei Partner/Schwiegerfamilie)
hilfreiche Kommunikation & Gegenfragen statt Rechtfertigung
Wichtigste Message:
Du musst Dich nicht rechtfertigen, wenn Du Dein Baby schützt.
Dein Bauchgefühl + die Gesundheit Deines Kindes haben Vorrang – auch wenn andere das „übertrieben“ finden.
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32 Minuten
Im Gespräch mit Hebamme Jette
In dieser Folge sprechen Sarah und Cindy gemeinsam mit Hebamme Jette offen und kritisch über den Zuckertest (Glukosetoleranztest) in der Schwangerschaft. Ohne Angst zu machen – aber mit dem Ziel, Dich wirklich zu informieren, damit Du selbstbestimmt entscheiden kannst.
Darum geht’s in der Folge:
Was der Zuckertest ist – und was er messen soll
Warum die Grenzwerte in der Schwangerschaft deutlich niedriger sind
Kleine vs. große Zuckerlösung: Sinnvoll oder verzerrend?
Welche Folgen eine Gestationsdiabetes-Diagnose haben kann
Risiken von Überdiagnosen & Interventionskaskaden
Alternativen zum klassischen Zuckertest
Blutzucker-Tagesprofile & Selbstmessung
Ernährung, Zuckerfallen & ein überraschendes Beispiel aus dem Alltag
Wann ein Diabetes wirklich relevant ist – und wann nicht
Wichtig:
Diese Folge soll nicht dazu auffordern, den Zuckertest pauschal abzulehnen.
Sie soll Dir Wissen geben, damit Du informiert, bewusst und eigenverantwortlich entscheiden kannst.
Für wen ist die Folge besonders wertvoll?
Schwangere, die unsicher beim Thema Zuckertest sind
Frauen, die medizinische Empfehlungen hinterfragen möchten
Alle, die sich eine selbstbestimmte Schwangerschaft & Geburt wünschen
Hör unbedingt rein, wenn Du verstehen willst, was hinter dem Zuckertest steckt – jenseits von Routine & Angst.
Alle Infos zur 21-Tage-Zuckerfrei-Challenge findest Du in den Shownotes.
Teile die Folge gern mit anderen werdenden Mamas.
Bewerte den Podcast & hilf uns, mehr Frauen zu erreichen.
Schön, dass Du Teil von Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment bist.
In dieser Folge sprechen Sarah und Cindy gemeinsam mit Hebamme Jette offen und kritisch über den Zuckertest (Glukosetoleranztest) in der Schwangerschaft. Ohne Angst zu machen – aber mit dem Ziel, Dich wirklich zu informieren, damit Du selbstbestimmt entscheiden kannst.
Darum geht’s in der Folge:
Was der Zuckertest ist – und was er messen soll
Warum die Grenzwerte in der Schwangerschaft deutlich niedriger sind
Kleine vs. große Zuckerlösung: Sinnvoll oder verzerrend?
Welche Folgen eine Gestationsdiabetes-Diagnose haben kann
Risiken von Überdiagnosen & Interventionskaskaden
Alternativen zum klassischen Zuckertest
Blutzucker-Tagesprofile & Selbstmessung
Ernährung, Zuckerfallen & ein überraschendes Beispiel aus dem Alltag
Wann ein Diabetes wirklich relevant ist – und wann nicht
Wichtig:
Diese Folge soll nicht dazu auffordern, den Zuckertest pauschal abzulehnen.
Sie soll Dir Wissen geben, damit Du informiert, bewusst und eigenverantwortlich entscheiden kannst.
Für wen ist die Folge besonders wertvoll?
Schwangere, die unsicher beim Thema Zuckertest sind
Frauen, die medizinische Empfehlungen hinterfragen möchten
Alle, die sich eine selbstbestimmte Schwangerschaft & Geburt wünschen
Hör unbedingt rein, wenn Du verstehen willst, was hinter dem Zuckertest steckt – jenseits von Routine & Angst.
Alle Infos zur 21-Tage-Zuckerfrei-Challenge findest Du in den Shownotes.
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33 Minuten
In dieser Folge von „Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment“ ist Anni (Ann-Christin) zu Gast: 30 Jahre, aus der Nähe von Soest, Mama von Mila (5 Monate). Anni erzählt offen, wie sehr sie der Start ins Mama-Sein überrascht hat – und wie aus Überforderung eine echte Reise zurück zu sich selbst wurde.
Darum geht’s:
Erwartungen vs. Realität: „Instagram-Muttersein“ und was dann wirklich passiert
Viel Stillen, viel Nähe, wenig Schlaf: Warum das normal sein kann
Druck & gut gemeinte Ratschläge, die verletzen („lass sie schreien“, „still nicht so oft“)
Selbstzweifel & Wochenbett-Tief – und der Wendepunkt nach ca. 3 Monaten
Warum Community & ehrlicher Austausch so viel verändern können
Annis stärkster Satz: „Ich bin eine Mama auf Mission.“
Wenn du gerade zweifelst: Du bist nicht allein – und dein Baby ist nicht „zu viel“, sondern ein Baby.
Feedback zur Folge bei Instagram: @dein.bauchgefuehl & @mami.empowerment
Bitte abonnieren, bewerten & mit einer Mama teilen, der diese Folge gut tun würde.
Darum geht’s:
Erwartungen vs. Realität: „Instagram-Muttersein“ und was dann wirklich passiert
Viel Stillen, viel Nähe, wenig Schlaf: Warum das normal sein kann
Druck & gut gemeinte Ratschläge, die verletzen („lass sie schreien“, „still nicht so oft“)
Selbstzweifel & Wochenbett-Tief – und der Wendepunkt nach ca. 3 Monaten
Warum Community & ehrlicher Austausch so viel verändern können
Annis stärkster Satz: „Ich bin eine Mama auf Mission.“
Wenn du gerade zweifelst: Du bist nicht allein – und dein Baby ist nicht „zu viel“, sondern ein Baby.
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42 Minuten
In dieser Folge von „Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment“ spricht Sarah über ein Thema, das viele Eltern verzweifeln lässt: Was tun, wenn das Baby scheinbar ohne Grund stundenlang weint?
Und vor allem: Was steckt wirklich dahinter – und wie kann ich mein Baby liebevoll begleiten?
Dabei stellt sie eines ganz klar:
Der Begriff Schreibaby ist oft irreführend, verunsichert Eltern und lässt Ursachen außer Acht. Jedes Baby hat Gründe für seine Tränen – und kein Baby weint „einfach so“.
Diese Folge hilft dir, dein Baby besser zu verstehen, Tränen richtig einzuordnen und neue Wege zu finden, wie du dein Kind beruhigen kannst, ohne dich schuldig oder hilflos zu fühlen.
In dieser Folge erfährst du:
Warum der Begriff „Schreibaby“ problematisch ist
Warum Babys nie ohne Grund weinen
Ein oft übersehenes Bedürfnis: „Ich muss mal“
Abendschreien & „Hexenstunde“ – was wirklich dahintersteckt
3 Arten des Weinens – und wie du sie unterscheiden kannst
Der Schlüssel zu allem: deine eigene Regulation
Wieso begleitetes Weinen NICHT gleich „schreien lassen“ ist
Reizarme Tage & Alltagstipps
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Schreib uns gern, wie es dir geht und was dir geholfen hat
Gemeinsam geben wir Babys eine Stimme, begleiten starke Gefühle und verändern die Welt – Familie für Familie, Herz für Herz.
Schön, dass du hier bist.
Und vor allem: Was steckt wirklich dahinter – und wie kann ich mein Baby liebevoll begleiten?
Dabei stellt sie eines ganz klar:
Der Begriff Schreibaby ist oft irreführend, verunsichert Eltern und lässt Ursachen außer Acht. Jedes Baby hat Gründe für seine Tränen – und kein Baby weint „einfach so“.
Diese Folge hilft dir, dein Baby besser zu verstehen, Tränen richtig einzuordnen und neue Wege zu finden, wie du dein Kind beruhigen kannst, ohne dich schuldig oder hilflos zu fühlen.
In dieser Folge erfährst du:
Warum der Begriff „Schreibaby“ problematisch ist
Warum Babys nie ohne Grund weinen
Ein oft übersehenes Bedürfnis: „Ich muss mal“
Abendschreien & „Hexenstunde“ – was wirklich dahintersteckt
3 Arten des Weinens – und wie du sie unterscheiden kannst
Der Schlüssel zu allem: deine eigene Regulation
Wieso begleitetes Weinen NICHT gleich „schreien lassen“ ist
Reizarme Tage & Alltagstipps
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39 Minuten
In dieser Solo-Folge von „Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment“ spricht Cindy über ein Thema, das viele Mamas beschäftigt – und gleichzeitig extrem triggert:
Warum ist es so wichtig, dass andere Menschen dein Baby nicht einfach küssen, hochnehmen oder anfassen – selbst wenn es „nur die Oma“ oder „doch nur lieb gemeint“ ist?
Ausgehend von zwei viralen Instagram-Videos („Warum man ein Baby nicht küssen sollte“) nimmt Cindy dich mit hinter die Kulissen: von gesundheitlichen Risiken wie Herpes, RSV, Keuchhusten & Passivrauchen bis hin zu körperlichen Grenzen, Persönlichkeitsrechten und dem vielleicht wichtigsten Satz überhaupt:
„Nein ist ein ganzer Satz.“
Du erfährst, warum es nicht deine Aufgabe ist, Großeltern, Verwandten oder Bekannten Studien zu besorgen oder perfekte Formulierungen zu liefern – sondern warum es bei dir beginnt: bei deiner inneren Klarheit, deinem Selbstbewusstsein als Mama und deiner Aufgabe, dein Kind zu schützen.
Cindy zeigt außerdem den Zusammenhang zwischen respektierten Grenzen im Baby- und Kleinkindalter und dem Schutz vor sexuellen Übergriffen im späteren Leben auf – ohne Angst zu machen, sondern um dich zu stärken.
In dieser Folge erfährst du:
warum ein Baby keine „öffentliche Kuschelzone“ ist – auch nicht für Familie & Freunde
wie du körperliche Grenzen deines Babys ernst nimmst und verteidigst
weshalb gesundheitliche Aspekte (Herpes, RSV, Keuchhusten, Passivrauchen, Erkältungszeit) nicht verharmlost werden sollten
wieso „Nein“ ohne Erklärung vollkommen ausreicht – und warum du niemandem etwas beweisen musst
wie du mit Sätzen wie „Stell dich nicht so an“, „Wir sind doch auch so groß geworden“ umgehen kannst
warum es nicht deine Aufgabe ist, die Gefühle anderer (Oma, Opa, Freunde) zu retten
welche Botschaften sich im Unterbewusstsein deines Kindes verankern, wenn seine Grenzen übergangen werden
wie du dein Kind langfristig darin stärkst, Stopp zu sagen, sich zu wehren und sich selbst zu schützen
warum das „Dorf“, von dem alle reden, heute oft nicht mehr wirklich existiert – und was das für Bindung bedeutet
Für dich, wenn du…
ständig das Gefühl hast, dich rechtfertigen zu müssen, wenn du dein Baby schützen willst
dich nach Familienbesuchen mit schlechtem Gewissen fragst, ob du wirklich genug für dein Kind eingestanden bist
als introvertierte oder unsichere Mama deine Stimme finden möchtest
wissen willst, wie du dein Kind von Anfang an vor Übergriffen schützt – körperlich wie emotional
dir wünschst, dass dein Kind später einmal klar sagen kann:
„Ich will das nicht. Niemand darf meinen Körper anfassen, wenn ich es nicht möchte.“
Erwähnte Themen & Ressourcen
Folge zum Thema Rauchen & Baby / Passivrauchen (plötzlicher Kindstod, gesundheitliche Risiken)
frühkindliche Entwicklung: wie sich Erfahrungen der ersten Lebensjahre tief im Unterbewusstsein als Glaubenssätze speichern
Grenzen wahren bei:
Großeltern & Verwandten
Freund:innen & Bekannten
fremden Personen (z.B. an der Supermarktkasse)
Lass uns in Kontakt bleiben
Schreib Cindy gern auf Instagram oder per Mail,
wenn du ähnliche Situationen mit Großeltern & Co. erlebst,
wenn du Unterstützung beim Grenzen setzen brauchst
oder wenn du erzählen möchtest, was sich nach dieser Folge bei dir verändert hat.
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Bewerte uns auf deiner Podcast-Plattform – das hilft uns enorm, mehr Mamas zu erreichen.
Teile die Folge mit Freundinnen, Schwangeren, frischgebackenen Eltern oder in deiner Mama-WhatsApp-Gruppe.
Danke, dass du ein Teil dieser Vision bist.
Gemeinsam geben wir Kindern eine Stimme und verändern die Welt – Familie für Familie.
Warum ist es so wichtig, dass andere Menschen dein Baby nicht einfach küssen, hochnehmen oder anfassen – selbst wenn es „nur die Oma“ oder „doch nur lieb gemeint“ ist?
Ausgehend von zwei viralen Instagram-Videos („Warum man ein Baby nicht küssen sollte“) nimmt Cindy dich mit hinter die Kulissen: von gesundheitlichen Risiken wie Herpes, RSV, Keuchhusten & Passivrauchen bis hin zu körperlichen Grenzen, Persönlichkeitsrechten und dem vielleicht wichtigsten Satz überhaupt:
„Nein ist ein ganzer Satz.“
Du erfährst, warum es nicht deine Aufgabe ist, Großeltern, Verwandten oder Bekannten Studien zu besorgen oder perfekte Formulierungen zu liefern – sondern warum es bei dir beginnt: bei deiner inneren Klarheit, deinem Selbstbewusstsein als Mama und deiner Aufgabe, dein Kind zu schützen.
Cindy zeigt außerdem den Zusammenhang zwischen respektierten Grenzen im Baby- und Kleinkindalter und dem Schutz vor sexuellen Übergriffen im späteren Leben auf – ohne Angst zu machen, sondern um dich zu stärken.
In dieser Folge erfährst du:
warum ein Baby keine „öffentliche Kuschelzone“ ist – auch nicht für Familie & Freunde
wie du körperliche Grenzen deines Babys ernst nimmst und verteidigst
weshalb gesundheitliche Aspekte (Herpes, RSV, Keuchhusten, Passivrauchen, Erkältungszeit) nicht verharmlost werden sollten
wieso „Nein“ ohne Erklärung vollkommen ausreicht – und warum du niemandem etwas beweisen musst
wie du mit Sätzen wie „Stell dich nicht so an“, „Wir sind doch auch so groß geworden“ umgehen kannst
warum es nicht deine Aufgabe ist, die Gefühle anderer (Oma, Opa, Freunde) zu retten
welche Botschaften sich im Unterbewusstsein deines Kindes verankern, wenn seine Grenzen übergangen werden
wie du dein Kind langfristig darin stärkst, Stopp zu sagen, sich zu wehren und sich selbst zu schützen
warum das „Dorf“, von dem alle reden, heute oft nicht mehr wirklich existiert – und was das für Bindung bedeutet
Für dich, wenn du…
ständig das Gefühl hast, dich rechtfertigen zu müssen, wenn du dein Baby schützen willst
dich nach Familienbesuchen mit schlechtem Gewissen fragst, ob du wirklich genug für dein Kind eingestanden bist
als introvertierte oder unsichere Mama deine Stimme finden möchtest
wissen willst, wie du dein Kind von Anfang an vor Übergriffen schützt – körperlich wie emotional
dir wünschst, dass dein Kind später einmal klar sagen kann:
„Ich will das nicht. Niemand darf meinen Körper anfassen, wenn ich es nicht möchte.“
Erwähnte Themen & Ressourcen
Folge zum Thema Rauchen & Baby / Passivrauchen (plötzlicher Kindstod, gesundheitliche Risiken)
frühkindliche Entwicklung: wie sich Erfahrungen der ersten Lebensjahre tief im Unterbewusstsein als Glaubenssätze speichern
Grenzen wahren bei:
Großeltern & Verwandten
Freund:innen & Bekannten
fremden Personen (z.B. an der Supermarktkasse)
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oder wenn du erzählen möchtest, was sich nach dieser Folge bei dir verändert hat.
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23 Minuten
Bindungsaufbau in der Schwangerschaft – Verbunden von Anfang an
In dieser Solo-Folge spricht Sarah darüber, wie du die Bindung zu deinem Baby schon in der Schwangerschaft stärken kannst – und warum diese Verbindung nicht nur für dein Bauchgefühl, sondern auch für die Geburt und die Zeit danach so wertvoll ist.
Du erfährst, wie sich deine Gefühle, dein Stresslevel und deine Gedanken auf dein Baby auswirken, warum „ein bisschen Stress“ völlig okay ist – und ab wann Dauerstress wirklich zum Problem wird. Sarah nimmt dich mit in ihre eigene Geschichte: von unsicheren ersten Wochen, über Bindungsmeditationen und kleine Alltagsrituale bis hin zu der Frage, wie diese Verbindung ihr in einer Notsituation bei der Geburt ihres Sohnes Noel geholfen hat.
In dieser Folge erfährst du:
wie dein Baby im Bauch deine Emotionen schon mitfühlt
warum Bindungsaufbau in der Schwangerschaft dir Sicherheit schenken kann
was der Unterschied zwischen „normalem“ Stress und Dauerstress ist
wie du mehr auf deinen Körper hörst und Grenzen in Job & Alltag wahrnimmst
einfache Ideen, um die Bindung zu deinem Baby zu stärken (Meditation, Berührung, Schreiben, Singen, Rituale)
wie dir eine geübte Verbindung unter der Geburt – auch bei Komplikationen – helfen kann
Erwähnte Themen & Impulse:
Bindungsmeditation & Herzensband von Herz zu Herz
Haptonomie-inspirierte Berührung und Kontakt zum Baby
Briefe oder ein Tagebuch fürs Bauchbaby schreiben
Lieder & Rituale, die schon im Bauch vertraut werden
das Buch „Geborgene Babys“ von Julia Dibban (Erwähnung im Gespräch)
🤍 Bleib mit uns verbunden:
Instagram:
@dein.bauchgefuehl
@mami.empowerment
Wenn dir diese Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst, bewertest und mit anderen (werdenden) Mamas teilst. So können wir gemeinsam dazu beitragen, dass Kinder geborgen, geliebt und gesehen aufwachsen.
In dieser Solo-Folge spricht Sarah darüber, wie du die Bindung zu deinem Baby schon in der Schwangerschaft stärken kannst – und warum diese Verbindung nicht nur für dein Bauchgefühl, sondern auch für die Geburt und die Zeit danach so wertvoll ist.
Du erfährst, wie sich deine Gefühle, dein Stresslevel und deine Gedanken auf dein Baby auswirken, warum „ein bisschen Stress“ völlig okay ist – und ab wann Dauerstress wirklich zum Problem wird. Sarah nimmt dich mit in ihre eigene Geschichte: von unsicheren ersten Wochen, über Bindungsmeditationen und kleine Alltagsrituale bis hin zu der Frage, wie diese Verbindung ihr in einer Notsituation bei der Geburt ihres Sohnes Noel geholfen hat.
In dieser Folge erfährst du:
wie dein Baby im Bauch deine Emotionen schon mitfühlt
warum Bindungsaufbau in der Schwangerschaft dir Sicherheit schenken kann
was der Unterschied zwischen „normalem“ Stress und Dauerstress ist
wie du mehr auf deinen Körper hörst und Grenzen in Job & Alltag wahrnimmst
einfache Ideen, um die Bindung zu deinem Baby zu stärken (Meditation, Berührung, Schreiben, Singen, Rituale)
wie dir eine geübte Verbindung unter der Geburt – auch bei Komplikationen – helfen kann
Erwähnte Themen & Impulse:
Bindungsmeditation & Herzensband von Herz zu Herz
Haptonomie-inspirierte Berührung und Kontakt zum Baby
Briefe oder ein Tagebuch fürs Bauchbaby schreiben
Lieder & Rituale, die schon im Bauch vertraut werden
das Buch „Geborgene Babys“ von Julia Dibban (Erwähnung im Gespräch)
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41 Minuten
In dieser besonderen Folge startet Cindy ein neues Format: „Was würde Cindy tun?“
Drei echte Fragen aus der Community – drei ehrliche, tiefgehende Antworten aus Herz, Erfahrung und Bauchgefühl.
1. Impfen oder nicht?
Eine Mama fragt: „Soll ich mein Neugeborenes impfen?“
Cindy teilt offen ihre persönliche Geschichte vom ersten Impftermin, ihrem Aha-Moment, und wie sie gelernt hat, informierte Entscheidungen zu treffen – jenseits von Angst, Druck und Automatismen.
️ Erfahre, warum Wissen und Bauchgefühl zusammengehören und wie du gute Informationen findest, um deinen eigenen Weg zu gehen.
2. Papa bringt das Baby ins Bett – und es schreit?
Ein sieben Monate altes Baby möchte abends nur mit Mama einschlafen.
Cindy erklärt, warum das völlig normal ist, warum du nicht alles erzwingen musst – und was du stattdessen tun kannst, um dir tagsüber Entlastung und Entspannung zu schaffen.
️ Plus: Ein liebevoller Reality-Check über Bindung, Bedürfnisse und den Mythos vom „alles allein schaffen müssen“.
3. Wenn die Gefühle zu groß werden
Eine Mama fragt: „Wie gehe ich mit meinen Gefühlen um, wenn ich müde, überreizt oder einfach nur wütend bin?“
Cindy spricht über emotionale Trigger, das innere Kind, die Macht der Atmung – und wie du lernst, dich selbst zu regulieren, bevor du reagierst.
️ Mit einfachen Tools für mehr Selbstmitgefühl und Ruhe im Familienalltag.
In dieser Folge erfährst du:
Warum „informiert“ die wichtigste Grundlage jeder Entscheidung ist
Wie du den Abend entspannter gestalten kannst – auch ohne starre Routinen
Was Co-Regulation wirklich bedeutet
Warum Wut nichts Schlechtes ist – und wie du sie verstehst, statt dich dafür zu verurteilen
Wie du durch Selbsterkenntnis alte Muster brichst und heilen kannst
Deine Meinung zählt!
Wie hat dir dieses neue Format gefallen?
Schreib uns gerne auf Instagram unter @mami.empowerment oder @dein.bauchgefuehl
️ Danke, dass du dabei bist!
Wenn dir diese Folge gefallen hat:
Abonniere den Podcast
Bewerte ihn mit 5 Sternen
Teile ihn mit anderen Mamas, die sich mehr Vertrauen, Ruhe und Verbindung wünschen
Gemeinsam schenken wir Kindern Geborgenheit – und Müttern Stärke.
Familie für Familie. Für eine freundlichere, gesündere Welt.
Drei echte Fragen aus der Community – drei ehrliche, tiefgehende Antworten aus Herz, Erfahrung und Bauchgefühl.
1. Impfen oder nicht?
Eine Mama fragt: „Soll ich mein Neugeborenes impfen?“
Cindy teilt offen ihre persönliche Geschichte vom ersten Impftermin, ihrem Aha-Moment, und wie sie gelernt hat, informierte Entscheidungen zu treffen – jenseits von Angst, Druck und Automatismen.
️ Erfahre, warum Wissen und Bauchgefühl zusammengehören und wie du gute Informationen findest, um deinen eigenen Weg zu gehen.
2. Papa bringt das Baby ins Bett – und es schreit?
Ein sieben Monate altes Baby möchte abends nur mit Mama einschlafen.
Cindy erklärt, warum das völlig normal ist, warum du nicht alles erzwingen musst – und was du stattdessen tun kannst, um dir tagsüber Entlastung und Entspannung zu schaffen.
️ Plus: Ein liebevoller Reality-Check über Bindung, Bedürfnisse und den Mythos vom „alles allein schaffen müssen“.
3. Wenn die Gefühle zu groß werden
Eine Mama fragt: „Wie gehe ich mit meinen Gefühlen um, wenn ich müde, überreizt oder einfach nur wütend bin?“
Cindy spricht über emotionale Trigger, das innere Kind, die Macht der Atmung – und wie du lernst, dich selbst zu regulieren, bevor du reagierst.
️ Mit einfachen Tools für mehr Selbstmitgefühl und Ruhe im Familienalltag.
In dieser Folge erfährst du:
Warum „informiert“ die wichtigste Grundlage jeder Entscheidung ist
Wie du den Abend entspannter gestalten kannst – auch ohne starre Routinen
Was Co-Regulation wirklich bedeutet
Warum Wut nichts Schlechtes ist – und wie du sie verstehst, statt dich dafür zu verurteilen
Wie du durch Selbsterkenntnis alte Muster brichst und heilen kannst
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Gemeinsam schenken wir Kindern Geborgenheit – und Müttern Stärke.
Familie für Familie. Für eine freundlichere, gesündere Welt.
26 Minuten
In dieser Folge von „Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment“ widmet sich Sarah einem Thema, das viele Eltern beschäftigt: dem sogenannten natürlichen Saugbedürfnis von Babys.
Was steckt wirklich dahinter – Reflex oder Bedürfnis?
Und warum ist es so wichtig, diese Unterscheidung zu verstehen?
Darum geht’s in dieser Folge:
Was Reflexe sind und welche Rolle sie in den ersten Lebensmonaten spielen
Warum Saugen kein Bedürfnis, sondern ein Verhalten zur Bedürfnisbefriedigung ist
Wie Babys über das Saugen Hunger stillen, Entspannung finden und sich selbst regulieren
Warum der Daumen nichts Schlimmes ist – sondern ein Zeichen von Selbstwirksamkeit
Was passiert, wenn Babys überfordert werden (z. B. durch Spielebogen oder zu viel Reiz)
Warum Stillen die natürlichste Form des Saugens ist und welche Rolle Reflexe dabei spielen
Wie Eltern die Entwicklung ihrer Kinder durch Feinfühligkeit und artgerechtes Handeln stärken können
Sarah erklärt in dieser Folge mit viel Einfühlungsvermögen, wie Babys durch Saugen lernen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen – und warum wir Erwachsenen manchmal einfach zu sehr in „Erwachsenenlogik“ denken.
Mehrwert für dich:
Du lernst,
wie du dein Baby besser verstehst,
warum es kein „hohes Saugbedürfnis“ gibt,
und wie du dein Kind liebevoll in seiner natürlichen Entwicklung begleitest.
Am Ende teilt Sarah außerdem, warum die kommenden Monate so prägend für Babys Gehirnentwicklung sind – und wie wir in dieser Zeit einen echten Grundstein für Empathie, Vertrauen und emotionale Stabilität legen.
Hör rein und entdecke, warum Saugen so viel mehr ist als ein Reflex – und wie du dein Baby auf natürliche Weise begleiten kannst.
Verpasse nicht die nächste Folge:
️ „Warum Saugen an der Brust so wichtig für die Entwicklung deines Babys ist“
Links & Empfehlungen:
Website: bauchgefuehl-empowerment.de
Instagram: @dein.bauchgefuehl | @mami.empowerment
Teile die Folge mit anderen Mamas, die sich für bindungsorientierte Elternschaft interessieren,
bewerte den Podcast,
und werde Teil der Bewegung für mehr Bauchgefühl, Liebe und Bewusstsein im Familienalltag.
Gemeinsam verändern wir die Welt – Familie für Familie.
Was steckt wirklich dahinter – Reflex oder Bedürfnis?
Und warum ist es so wichtig, diese Unterscheidung zu verstehen?
Darum geht’s in dieser Folge:
Was Reflexe sind und welche Rolle sie in den ersten Lebensmonaten spielen
Warum Saugen kein Bedürfnis, sondern ein Verhalten zur Bedürfnisbefriedigung ist
Wie Babys über das Saugen Hunger stillen, Entspannung finden und sich selbst regulieren
Warum der Daumen nichts Schlimmes ist – sondern ein Zeichen von Selbstwirksamkeit
Was passiert, wenn Babys überfordert werden (z. B. durch Spielebogen oder zu viel Reiz)
Warum Stillen die natürlichste Form des Saugens ist und welche Rolle Reflexe dabei spielen
Wie Eltern die Entwicklung ihrer Kinder durch Feinfühligkeit und artgerechtes Handeln stärken können
Sarah erklärt in dieser Folge mit viel Einfühlungsvermögen, wie Babys durch Saugen lernen, ihre Bedürfnisse zu erfüllen – und warum wir Erwachsenen manchmal einfach zu sehr in „Erwachsenenlogik“ denken.
Mehrwert für dich:
Du lernst,
wie du dein Baby besser verstehst,
warum es kein „hohes Saugbedürfnis“ gibt,
und wie du dein Kind liebevoll in seiner natürlichen Entwicklung begleitest.
Am Ende teilt Sarah außerdem, warum die kommenden Monate so prägend für Babys Gehirnentwicklung sind – und wie wir in dieser Zeit einen echten Grundstein für Empathie, Vertrauen und emotionale Stabilität legen.
Hör rein und entdecke, warum Saugen so viel mehr ist als ein Reflex – und wie du dein Baby auf natürliche Weise begleiten kannst.
Verpasse nicht die nächste Folge:
️ „Warum Saugen an der Brust so wichtig für die Entwicklung deines Babys ist“
Links & Empfehlungen:
Website: bauchgefuehl-empowerment.de
Instagram: @dein.bauchgefuehl | @mami.empowerment
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Gemeinsam verändern wir die Welt – Familie für Familie.
43 Minuten
In dieser Folge teilt Sarah ihren ganz persönlichen Geburtsbericht – die Geschichte ihrer zweiten Geburt, die ganz anders verlaufen ist, als sie es sich vorgestellt hatte.
An ihrer Seite: Sarah, ihre Doula und Soulbirth-Begleiterin, die die Geburt aus ihrer Sicht schildert und wertvolle Einblicke in ihre Arbeit gibt.
Gemeinsam sprechen die beiden über mentale Geburtsvorbereitung, Vertrauen, Hingabe und darüber, wie man auch dann in seiner Kraft bleiben kann, wenn alles anders kommt als geplant.
Doula Sarah begleitet als Soulbirth-Doula Frauen und Paare ganzheitlich in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.
Sie bietet Hypnobirthing- und Spinning-Babies-Kurse an und hilft Frauen, eine tiefe Verbindung zu sich selbst und ihrem Baby aufzubauen.
In dieser Folge erfährst du:
wie Sarahs zweite Geburt begann – und warum diesmal alles anders war
welche Rolle ihre Doula gespielt hat und was eine Doula eigentlich macht
wie mentale Geburtsvorbereitung in der Praxis aussieht
warum Aufregung und Unsicherheit trotz Vorbereitung völlig okay sind
was passiert, wenn der Körper plötzlich ein Zeichen sendet, das alles verändert
wie Sarah trotz Notkaiserschnitt im Vertrauen bleiben konnte
wie wichtig es ist, auch unbewusste Ängste zu erkennen und anzunehmen
und weshalb jede Geburt – egal wie sie verläuft – ein zutiefst transformierendes Erlebnis sein kann
Mehr über unsere Gästin:
Sarah – Soulbirth-Doula aus Hannover
Begleitet Frauen und Paare liebevoll und individuell durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.
Hypnobirthing & Spinning Babies
Ganzheitliche Geburtsvorbereitung mit Körper, Geist & Seele
Lass uns gemeinsam die Welt ein Stückchen besser machen
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Denn: Jede bewusste Geburt verändert die Welt – Familie für Familie.
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Doula Sarah begleitet als Soulbirth-Doula Frauen und Paare ganzheitlich in Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.
Sie bietet Hypnobirthing- und Spinning-Babies-Kurse an und hilft Frauen, eine tiefe Verbindung zu sich selbst und ihrem Baby aufzubauen.
In dieser Folge erfährst du:
wie Sarahs zweite Geburt begann – und warum diesmal alles anders war
welche Rolle ihre Doula gespielt hat und was eine Doula eigentlich macht
wie mentale Geburtsvorbereitung in der Praxis aussieht
warum Aufregung und Unsicherheit trotz Vorbereitung völlig okay sind
was passiert, wenn der Körper plötzlich ein Zeichen sendet, das alles verändert
wie Sarah trotz Notkaiserschnitt im Vertrauen bleiben konnte
wie wichtig es ist, auch unbewusste Ängste zu erkennen und anzunehmen
und weshalb jede Geburt – egal wie sie verläuft – ein zutiefst transformierendes Erlebnis sein kann
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Sarah – Soulbirth-Doula aus Hannover
Begleitet Frauen und Paare liebevoll und individuell durch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett.
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59 Minuten
Ein ehrliches Gespräch mit Hebamme Jessica
In dieser Folge von „Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment“ spricht Cindy mit Hebamme Jessica über die Realität im Kreißsaal, überflüssige Interventionen und die verlorene Intuition von Frauen – und warum es höchste Zeit ist, Geburt wieder als das zu sehen, was sie ist: natürlich, kraftvoll und selbstbestimmt.
Jessica ist seit 2015 Hebamme, hat über 800 Geburten begleitet und teilt in diesem ehrlichen Gespräch ihre Erfahrungen aus dem System. Sie erzählt, warum sie den Kreißsaal verlassen hat, wie sie zur Hausgeburtshilfe kam und weshalb die Ausbildung vieler Hebammen heute kaum noch Raum für natürliche Geburten lässt.
Themen dieser Folge:
Wie Jessica schon mit 16 in der Hebammenausbildung merkte, dass etwas nicht stimmt
Warum Interventionen wie CTG, Flexüle oder vaginale Untersuchungen oft mehr schaden als helfen
Wie das System Hebammen und Ärzte in Angst und Absicherung zwingt
Warum Frauen unter der Geburt ihre Verantwortung oft abgeben – und wie sie sie zurückholen können
Die Rolle der Männer im Kreißsaal: Unterstützung oder Belastung?
Hausgeburt, Krankenhaus & Doulas – was Frauen wirklich stärkt
Jessicas klare Botschaft: „Nicht jede Hebamme ist eine gute Hebamme – aber jede Frau trägt das Wissen in sich.“
Für Dich zum Mitnehmen:
Höre auf Dein Gefühl – Du bist Expertin für Deinen Körper und Dein Baby.
Bereite Dich mental und emotional auf Deine Geburt vor.
Wähle bewusst, wen Du an Deiner Seite haben willst.
Und: Sag laut, was Du willst – Deine Stimme zählt.
Mehr zum Podcast & den Hosts:
Instagram:
@dein.bauchgefuehl
@mami.empowerment
Website & Kurse:
bauchgefuehl-empowerment.de
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Lass uns gemeinsam mehr Bewusstsein schaffen – für natürliche, selbstbestimmte Geburten und eine neue Geburtskultur.
In dieser Folge von „Dein Bauchgefühl meets Mami Empowerment“ spricht Cindy mit Hebamme Jessica über die Realität im Kreißsaal, überflüssige Interventionen und die verlorene Intuition von Frauen – und warum es höchste Zeit ist, Geburt wieder als das zu sehen, was sie ist: natürlich, kraftvoll und selbstbestimmt.
Jessica ist seit 2015 Hebamme, hat über 800 Geburten begleitet und teilt in diesem ehrlichen Gespräch ihre Erfahrungen aus dem System. Sie erzählt, warum sie den Kreißsaal verlassen hat, wie sie zur Hausgeburtshilfe kam und weshalb die Ausbildung vieler Hebammen heute kaum noch Raum für natürliche Geburten lässt.
Themen dieser Folge:
Wie Jessica schon mit 16 in der Hebammenausbildung merkte, dass etwas nicht stimmt
Warum Interventionen wie CTG, Flexüle oder vaginale Untersuchungen oft mehr schaden als helfen
Wie das System Hebammen und Ärzte in Angst und Absicherung zwingt
Warum Frauen unter der Geburt ihre Verantwortung oft abgeben – und wie sie sie zurückholen können
Die Rolle der Männer im Kreißsaal: Unterstützung oder Belastung?
Hausgeburt, Krankenhaus & Doulas – was Frauen wirklich stärkt
Jessicas klare Botschaft: „Nicht jede Hebamme ist eine gute Hebamme – aber jede Frau trägt das Wissen in sich.“
Für Dich zum Mitnehmen:
Höre auf Dein Gefühl – Du bist Expertin für Deinen Körper und Dein Baby.
Bereite Dich mental und emotional auf Deine Geburt vor.
Wähle bewusst, wen Du an Deiner Seite haben willst.
Und: Sag laut, was Du willst – Deine Stimme zählt.
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9 Minuten
Ohne Hokuspokus, dafür mit Körpernähe, Rhythmus & Natur:
Wir sprechen über die sechs Basics, die deinem Baby das Einschlafen wirklich erleichtern – von Bewegung (Adenosin/“Schlafdruck”) über Sicherheit & Nähe, Hormonbalance (Melatonin/Cortisol), Hell-Dunkel-Signale bis hin zu echter Entspannung.
Themen dieser Folge
Bewegung als Schlafbooster: Adenosin/„Schlafdruck“ natürlich erhöhen (auch bei Minis – z.B. durch Tragen)
Sicherheitscheck bestanden: Warum Nähe & Bindung fürs Einschlafen so entscheidend sind
Hormonfenster nutzen: Melatonin rauf, Cortisol runter – was tagsüber hilft, abends bremst
Hell-Dunkel-Wahrnehmung: Tageslicht tanken, abends dimmen (auch für den Mittagsschlaf relevant)
Parasympathikus aktivieren: Entspannen statt übermüden – Bedürfnisse füllen, dann zur Ruhe kommen
Der sechste Schritt: Einschlafen darf passieren, wenn die Bedingungen stimmen
Das nimmst du mit
Tragen wirkt: Mikrobewegungen + Körpernähe = mehr Schlafdruck & Sicherheit
Tageslicht ist Gold: Draußenzeiten helfen dem inneren Takt, Dunkelheit signalisiert „Schlafenszeit“
Übermüdung vermeiden: hohe Cortisolspitzen erschweren das Einschlafen
Schlaf ist ein System: Wenn die 5 Bedingungen erfüllt sind, folgt Schritt 6 oft wie von selbst
Mini-Impulse für heute Abend
30–60 Min. Draußenlicht in den Wachzeiten einbauen
Trageeinheit vor dem Einschlaf-Fenster (bei Minis)
Tank-Check: satt, trocken, Nähe, Temperatur, Reizlevel
Dimmen & leiser werden 60–90 Min. vor dem Schlafen
Langsamer Übergang: ruhige Stimme, sanfte Routinen, gleiches „Drehbuch“
Mehr Unterstützung?
Du wünschst dir bindungs- & bedürfnisorientierte Begleitung beim Babyschlaf (altersangemessen, ohne “am Baby herumzudoktern”)?
Schreib uns gern auf Instagram oder per E-Mail – wir schicken dir alle Infos zu unseren Babyschlafkursen.
Wir sprechen über die sechs Basics, die deinem Baby das Einschlafen wirklich erleichtern – von Bewegung (Adenosin/“Schlafdruck”) über Sicherheit & Nähe, Hormonbalance (Melatonin/Cortisol), Hell-Dunkel-Signale bis hin zu echter Entspannung.
Themen dieser Folge
Bewegung als Schlafbooster: Adenosin/„Schlafdruck“ natürlich erhöhen (auch bei Minis – z.B. durch Tragen)
Sicherheitscheck bestanden: Warum Nähe & Bindung fürs Einschlafen so entscheidend sind
Hormonfenster nutzen: Melatonin rauf, Cortisol runter – was tagsüber hilft, abends bremst
Hell-Dunkel-Wahrnehmung: Tageslicht tanken, abends dimmen (auch für den Mittagsschlaf relevant)
Parasympathikus aktivieren: Entspannen statt übermüden – Bedürfnisse füllen, dann zur Ruhe kommen
Der sechste Schritt: Einschlafen darf passieren, wenn die Bedingungen stimmen
Das nimmst du mit
Tragen wirkt: Mikrobewegungen + Körpernähe = mehr Schlafdruck & Sicherheit
Tageslicht ist Gold: Draußenzeiten helfen dem inneren Takt, Dunkelheit signalisiert „Schlafenszeit“
Übermüdung vermeiden: hohe Cortisolspitzen erschweren das Einschlafen
Schlaf ist ein System: Wenn die 5 Bedingungen erfüllt sind, folgt Schritt 6 oft wie von selbst
Mini-Impulse für heute Abend
30–60 Min. Draußenlicht in den Wachzeiten einbauen
Trageeinheit vor dem Einschlaf-Fenster (bei Minis)
Tank-Check: satt, trocken, Nähe, Temperatur, Reizlevel
Dimmen & leiser werden 60–90 Min. vor dem Schlafen
Langsamer Übergang: ruhige Stimme, sanfte Routinen, gleiches „Drehbuch“
Mehr Unterstützung?
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33 Minuten
Über Dorf, Dorf-Ersatz & das eigene Herz:
Eine sehr persönliche Folge über Mama-Freundschaften – warum manche gehen, andere kommen, und wie wir Vertrauen, Dankbarkeit und Leichtigkeit finden, wenn das Leben sich verändert.
Themen dieser Folge
OP im Gepäck, Dankbarkeit im Herzen: Warum „getragen werden“ okay ist
Mama-Netzwerke statt „nur Familie“: Wenn Freund:innen zu Bindungspersonen werden
Abschied ohne Drama: Freundschaften dürfen enden – und trotzdem wertvoll bleiben
Das Leben mit Kindern: neue Rhythmen, neue Bedürfnisse, neue Nähe
Eifersucht & schlechtes Gewissen loslassen: Mehr Sicherheit für dich und dein Kind
Kindern Trennungen erklären: Wahrheit, Bilder, Erinnerungen – ohne Schuldgefühle
Für wen ist die Folge?
Für Mamas (und werdende Mamas), die spüren, dass sich ihr Freundeskreis verändert – und die mit mehr Frieden, Vertrauen und Dankbarkeit durch diese Übergänge gehen möchten.
Das nimmst du mit
Freundschaft ist zyklisch: Menschen prägen uns – auch wenn Wege sich trennen.
Dein Dorf darf gewählt sein: Freunde dürfen echte Bezugspersonen werden.
Grenzen sind Liebe: Du musst nichts „aufrecht erhalten“, was nicht trägt.
Gute Gespräche mit Kindern: Trennung ≠ Schuld – schöne Zeiten bleiben.
Mini-Impulse für sofort
Schreib drei Sätze Dankbarkeit an eine Person, die dich gerade trägt.
Druck raus: Eine Freundschaft, die du hältst „weil man das so macht“ – darf ruhen.
Mit deinem Kind: Foto schauen & eine schöne Erinnerung laut erzählen.
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Instagram Dein Bauchgefühl
Instagram Mami Empowerment
Schreib uns gern deine Erfahrungen per DM oder E-Mail.
Eine sehr persönliche Folge über Mama-Freundschaften – warum manche gehen, andere kommen, und wie wir Vertrauen, Dankbarkeit und Leichtigkeit finden, wenn das Leben sich verändert.
Themen dieser Folge
OP im Gepäck, Dankbarkeit im Herzen: Warum „getragen werden“ okay ist
Mama-Netzwerke statt „nur Familie“: Wenn Freund:innen zu Bindungspersonen werden
Abschied ohne Drama: Freundschaften dürfen enden – und trotzdem wertvoll bleiben
Das Leben mit Kindern: neue Rhythmen, neue Bedürfnisse, neue Nähe
Eifersucht & schlechtes Gewissen loslassen: Mehr Sicherheit für dich und dein Kind
Kindern Trennungen erklären: Wahrheit, Bilder, Erinnerungen – ohne Schuldgefühle
Für wen ist die Folge?
Für Mamas (und werdende Mamas), die spüren, dass sich ihr Freundeskreis verändert – und die mit mehr Frieden, Vertrauen und Dankbarkeit durch diese Übergänge gehen möchten.
Das nimmst du mit
Freundschaft ist zyklisch: Menschen prägen uns – auch wenn Wege sich trennen.
Dein Dorf darf gewählt sein: Freunde dürfen echte Bezugspersonen werden.
Grenzen sind Liebe: Du musst nichts „aufrecht erhalten“, was nicht trägt.
Gute Gespräche mit Kindern: Trennung ≠ Schuld – schöne Zeiten bleiben.
Mini-Impulse für sofort
Schreib drei Sätze Dankbarkeit an eine Person, die dich gerade trägt.
Druck raus: Eine Freundschaft, die du hältst „weil man das so macht“ – darf ruhen.
Mit deinem Kind: Foto schauen & eine schöne Erinnerung laut erzählen.
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13 Minuten
Sarah teilt, warum „natürlich fördern“ mehr bringt als Kurs-Marathon: rausgehen, mitleben, mitreden, mittragen. Was wirklich zählt, wie du Druck aus Vergleichssituationen rausnimmst – und weshalb Tragen Entwicklung auf allen Ebenen anschiebt.
Themen dieser Folge
Förderdschungel entwirrt: Warum „mehr“ nicht automatisch „besser“ ist
Kurs-Erfahrungen (DELFI & Co.): Wenn Vergleich stresst – und wie du dich schützt
Tragen als Turbo: Bindung, Sprache, Motorik & Weltwissen auf Augenhöhe
Alltagsmomente statt Arbeitsblätter: Kochen, Waschen, Fegen, Spazieren – so wird’s Lernen
Babymassage & Babyzeichensprache: Kann schön sein – muss aber nicht passen
„Mache ich genug?“ – Schluss mit schlechtem Gewissen, hin zu deinem Familienrhythmus
Natur als Förderraum: Warum Draußensein (und später Waldkita) so gut wirkt
Montessori-Impuls: Der Alltag als vorbereitete Umgebung
Für wen ist die Folge?
Für Eltern, die ihr Kind feinfühlig und alltagsnah begleiten möchten – ohne starren Plan, aber mit Sinn, Leichtigkeit und Bindung.
Das nimmst du mit:
Beziehung vor Beschäftigung: Nähe, Blickkontakt, Sprache – das ist die Basis.
Tragen wirkt: Gleichgewicht, Körperspannung, Sprachinput & Weltverständnis steigen nebenbei.
Alltag = Lernraum: Kinder lernen am liebsten das, was wir wirklich tun.
Du darfst filtern: Nur, was zu dir passt, kommt in euren Alltag.
Mini-Impulse für sofort
Heute einmal bewusst tragen & erzählen, was du tust („Jetzt hänge ich die Wäsche auf…“)
Handy kurz weg, 10 Minuten volle Präsenz – staunen, benennen, antworten
Raus in die Natur: Sammeln, hören, fühlen – kein Programm nötig
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Themen dieser Folge
Förderdschungel entwirrt: Warum „mehr“ nicht automatisch „besser“ ist
Kurs-Erfahrungen (DELFI & Co.): Wenn Vergleich stresst – und wie du dich schützt
Tragen als Turbo: Bindung, Sprache, Motorik & Weltwissen auf Augenhöhe
Alltagsmomente statt Arbeitsblätter: Kochen, Waschen, Fegen, Spazieren – so wird’s Lernen
Babymassage & Babyzeichensprache: Kann schön sein – muss aber nicht passen
„Mache ich genug?“ – Schluss mit schlechtem Gewissen, hin zu deinem Familienrhythmus
Natur als Förderraum: Warum Draußensein (und später Waldkita) so gut wirkt
Montessori-Impuls: Der Alltag als vorbereitete Umgebung
Für wen ist die Folge?
Für Eltern, die ihr Kind feinfühlig und alltagsnah begleiten möchten – ohne starren Plan, aber mit Sinn, Leichtigkeit und Bindung.
Das nimmst du mit:
Beziehung vor Beschäftigung: Nähe, Blickkontakt, Sprache – das ist die Basis.
Tragen wirkt: Gleichgewicht, Körperspannung, Sprachinput & Weltverständnis steigen nebenbei.
Alltag = Lernraum: Kinder lernen am liebsten das, was wir wirklich tun.
Du darfst filtern: Nur, was zu dir passt, kommt in euren Alltag.
Mini-Impulse für sofort
Heute einmal bewusst tragen & erzählen, was du tust („Jetzt hänge ich die Wäsche auf…“)
Handy kurz weg, 10 Minuten volle Präsenz – staunen, benennen, antworten
Raus in die Natur: Sammeln, hören, fühlen – kein Programm nötig
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39 Minuten
Diese Folge ist ein Appell an alle Mamas (und Papas), sich selbst zu stärken – für die körperliche Unversehrtheit ihrer Kinder und für ein selbstbestimmtes, intuitives Elternsein. Cindy teilt ihre Erfahrungen, Community-Stimmen und erklärt eindrucksvoll, warum es nicht deine Aufgabe ist, dich für dein „Nein“ zu rechtfertigen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum Babys körperliche Grenzen haben – und diese ernst genommen werden müssen
Persönlichkeitsrechte & Gesundheitsrisiken (Herpes, Keuchhusten, Passivrauchen)
Warum „Nein“ ein vollständiger Satz ist – und du keine Erklärungen brauchst
Emotionale Kommentare und Erfahrungen aus der Community
Wie du den Mut findest, für dein Kind einzustehen – auch gegen Widerstände
Der Zusammenhang zwischen Grenzverletzungen im Babyalter und sexuellem Missbrauch
Warum Großeltern, Freunde & Co. keine „Rechte“ an deinem Kind haben
Reflexion über gesellschaftliche Normen und wie du sie hinterfragen kannst
Tipps für den Umgang mit Reaktionen wie „Du übertreibst!“ oder „Hab dich nicht so!“
🫶 Diese Folge ist besonders wertvoll für dich, wenn:
Du dich oft unsicher fühlst, „nein“ zu sagen
Du lernen möchtest, deinem Bauchgefühl mehr zu vertrauen
Du dein Kind achtsam und stark begleiten willst
Du mit kritischen Reaktionen aus dem Umfeld kämpfst
Schreib uns gern dein Feedback zur Folge per Mail oder auf Instagram:
@dein.bauchgefuehl
@mami.empowerment
Lust auf mehr Austausch, Support & Empowerment?
Dann schau vorbei auf unserer Website:
www.bauchgefuehl-empowerment.de
Wenn dir diese Folge gefallen hat:
Abonniere den Podcast, teile ihn mit anderen Mamas und lass uns gern eine Bewertung da.
So hilfst du mit, dass noch mehr Eltern bestärkt werden, ihrer Intuition zu folgen.
Das erwartet dich in dieser Folge:
Warum Babys körperliche Grenzen haben – und diese ernst genommen werden müssen
Persönlichkeitsrechte & Gesundheitsrisiken (Herpes, Keuchhusten, Passivrauchen)
Warum „Nein“ ein vollständiger Satz ist – und du keine Erklärungen brauchst
Emotionale Kommentare und Erfahrungen aus der Community
Wie du den Mut findest, für dein Kind einzustehen – auch gegen Widerstände
Der Zusammenhang zwischen Grenzverletzungen im Babyalter und sexuellem Missbrauch
Warum Großeltern, Freunde & Co. keine „Rechte“ an deinem Kind haben
Reflexion über gesellschaftliche Normen und wie du sie hinterfragen kannst
Tipps für den Umgang mit Reaktionen wie „Du übertreibst!“ oder „Hab dich nicht so!“
🫶 Diese Folge ist besonders wertvoll für dich, wenn:
Du dich oft unsicher fühlst, „nein“ zu sagen
Du lernen möchtest, deinem Bauchgefühl mehr zu vertrauen
Du dein Kind achtsam und stark begleiten willst
Du mit kritischen Reaktionen aus dem Umfeld kämpfst
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So hilfst du mit, dass noch mehr Eltern bestärkt werden, ihrer Intuition zu folgen.
43 Minuten
Im Gespräch mit Anja von Rochenkinder
In dieser Folge wird’s nass – aber entspannt. Sarah spricht mit Anja (Rochenkinder) darüber, wie Kinder bindungsstärkend, angstfrei und wirklich sicher schwimmen lernen können. Statt frühem Leistungsdruck, starren Kursabläufen und „Einfach mal reinschubsen“ geht’s um Beziehung, Tempo des Kindes und echte Sicherheit. Plus: Warum klassisches Babyschwimmen oft zu viel ist – und wie du zu Hause klug vorbereitest, bis das Schwimmbad wirklich Sinn macht.
Themen dieser Folge
Warum Babyschwimmen häufig überfordert – und was du stattdessen tun kannst
Wasserliebe beginnt zu Hause: alltagsnahe Wassererfahrungen (Bad, Waschbecken, Gießkanne & Co.)
Sicher schwimmen lernen: Was Kinder wirklich brauchen (und was nicht)
Tauchen im Babyalter: Reflexe, Mythen – und warum Anja es nicht nutzt
Das richtige Timing: Ab wann ins Schwimmbad? Wie oft? Wie lange?
„Mein Kind badet ungern“ – sanfte Wege statt Gewöhnen um jeden Preis
Schwimmhilfen & Sicherheit: Grundprinzipien, Präsenz der Eltern, Rahmen setzen
Der besondere Weg von Rochenkinder: Bindungsorientiert, selbstbestimmt, nachhaltig
Anjas Online-Schwimmkurs für Eltern: Leitfaden, Live-Begleitung & Community
Für wen ist die Folge?
Für Eltern, die ihr Kind ohne Druck ans Wasser heranführen möchten – mit Fokus auf Beziehung, Körpergefühl und echter Sicherheit statt Abzeichen-Optimierung.
Das nimmst du mit
Fördern ≠ überfordern: Vertrautheit entsteht in kleinen, passenden Schritten
Zu Hause lassen sich beste Grundlagen legen – bevor das erste Schwimmbad dran ist
Kinder lernen schwimmen, wenn sie sich sicher, gesehen und beteiligt fühlen
Du darfst es anders machen als „früher“ – und das ist gut so
Mehr Infos
Anja bietet regelmäßig ein kostenfreies Live-Webinar an und begleitet Eltern im Online-Schwimmkurs ein ganzes Jahr lang mit Videos, Live-Sessions und Community.
(Hinweis: Termine/Anmeldung direkt bei Anja/Rochenkinder – siehe ihre Kanäle.)
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In dieser Folge wird’s nass – aber entspannt. Sarah spricht mit Anja (Rochenkinder) darüber, wie Kinder bindungsstärkend, angstfrei und wirklich sicher schwimmen lernen können. Statt frühem Leistungsdruck, starren Kursabläufen und „Einfach mal reinschubsen“ geht’s um Beziehung, Tempo des Kindes und echte Sicherheit. Plus: Warum klassisches Babyschwimmen oft zu viel ist – und wie du zu Hause klug vorbereitest, bis das Schwimmbad wirklich Sinn macht.
Themen dieser Folge
Warum Babyschwimmen häufig überfordert – und was du stattdessen tun kannst
Wasserliebe beginnt zu Hause: alltagsnahe Wassererfahrungen (Bad, Waschbecken, Gießkanne & Co.)
Sicher schwimmen lernen: Was Kinder wirklich brauchen (und was nicht)
Tauchen im Babyalter: Reflexe, Mythen – und warum Anja es nicht nutzt
Das richtige Timing: Ab wann ins Schwimmbad? Wie oft? Wie lange?
„Mein Kind badet ungern“ – sanfte Wege statt Gewöhnen um jeden Preis
Schwimmhilfen & Sicherheit: Grundprinzipien, Präsenz der Eltern, Rahmen setzen
Der besondere Weg von Rochenkinder: Bindungsorientiert, selbstbestimmt, nachhaltig
Anjas Online-Schwimmkurs für Eltern: Leitfaden, Live-Begleitung & Community
Für wen ist die Folge?
Für Eltern, die ihr Kind ohne Druck ans Wasser heranführen möchten – mit Fokus auf Beziehung, Körpergefühl und echter Sicherheit statt Abzeichen-Optimierung.
Das nimmst du mit
Fördern ≠ überfordern: Vertrautheit entsteht in kleinen, passenden Schritten
Zu Hause lassen sich beste Grundlagen legen – bevor das erste Schwimmbad dran ist
Kinder lernen schwimmen, wenn sie sich sicher, gesehen und beteiligt fühlen
Du darfst es anders machen als „früher“ – und das ist gut so
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Anja bietet regelmäßig ein kostenfreies Live-Webinar an und begleitet Eltern im Online-Schwimmkurs ein ganzes Jahr lang mit Videos, Live-Sessions und Community.
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Deine Freundinnen im Ohr durch gute und schelchte Zeiten deiner Mutterschaft