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Episoden
27.02.2026
1 Minute
Ich freue mich, dir von der zweiten Folge der fünften Staffel des
Podcasts poetrycop zu berichten, die sich mit drängenden
gesellschaftlichen Themen befasst und politischen Neutralität
keinen Raum lässt. Die Episode mit dem Titel "Kälte" beleuchtet
eindringlich, wie Emotionen und Institutionen in unserer
Gesellschaft verwoben sind. Der Gastgeber fordert die Zuhörer
dazu auf, über die Kälte nachzudenken, die sowohl von äußeren
Umständen als auch von inneren Haltungen ausgeht und deren
Auswirkungen auf den menschlichen Umgang sowie die
gesellschaftliche Einstellung prägt.
Zu Beginn wird das Kälte-Konzept als unaufhaltsamer
Hochgeschwindigkeitszug illustriert, und ein eindringliches
Gedicht thematisiert die bedrohlichen Folgen von Gewalt und
staatlicher Macht. Die Zuhörer werden dazu angeregt, über die
Verantwortung von Institutionen und die schleichende Akzeptanz
einer gefährlichen Normalität nachzudenken. Es folgt eine
persönliche Auseinandersetzung mit dem inneren Gefühl von
Verlorenheit in dem Werk „Die Crux“, das die Schwierigkeiten der
emotionalen Ausdrucksweise beleuchtet und aufzeigt, wie
emotionale Abstumpfung sowohl individuelle als auch
gesellschaftliche Beziehungen beeinflussen kann.
Das abschließende Gedicht „Reputation“ bietet einen kritischen
Blick auf die Verantwortung des Einzelnen in Bezug auf
öffentliche Wahrnehmung und wie gefährlich irrationale Narrative
sein können. Der Gastgeber warnt davor, dass die eigene
Reputation sowohl das persönliche Handeln als auch die
gesellschaftliche Realität beeinflusst. Mit einer klaren
Verbindung von Macht, Gefühl und Verantwortung regt diese Episode
die Zuhörer zur Reflexion über ihr eigenes Verhalten und dessen
Auswirkungen an.
Am Ende der Episode wird auf die Webseite poetrycop.de verwiesen,
wo die Gedichte nachgelesen werden können, was die Verbindung zur
Poesiegemeinschaft stärkt. Insgesamt bietet diese Episode von
poetrycop einen tiefgründigen Einblick in gesellschaftliche und
persönliche Themen, die zum Nachdenken anregen und ermutigen,
sich mit den eigenen Emotionen und Haltungen auseinanderzusetzen.
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30.01.2026
1 Minute
Ich freue mich, dir von der ersten Folge der fünften Staffel des
Podcasts poetrycop zu berichten, die mit tiefsinnigen Gedichten
zum Nachdenken anregt und Emotionen weckt. Der Gastgeber begrüßt
die Zuhörer mit einer neuen, unbeschwerten Titelmelodie, die den
Themen dieser Staffel gerecht wird.
In dieser Episode stehen die zentralen Themen Zeit, Wut und
Erinnerung im Fokus. Zunächst wird das komplexe Konzept der Zeit
behandelt. Das begleitende Gedicht wirft einen introspektiven
Blick auf den Druck und die Überforderung, die Zeit oft mit sich
bringt. Die Zuhörer werden angeregt, über ihre eigenen
Erfahrungen nachzudenken und sich der Mehrdimensionalität der
Zeit bewusst zu werden.
Danach wird das Thema Wut lebhaft und eindringlich umrissen. Wut
wird als unwillkommene Emotion beschrieben, die uns in Konflikte
führen kann. Der Gastgeber fordert die Zuhörer auf, ihre eigene
Wut zu hinterfragen und den Umgang damit neu zu überdenken.
Abschließend beleuchtet das letzte Gedicht die prägende Kraft von
Erinnerungen, auch der schmerzhaften. Es wird darüber
nachgedacht, wie Erinnerungen unsere Identität formen und dass
nicht jede Geschichte ein Happy End benötigt. Diese Ansichten
laden zur Reflexion ein und eröffnen Raum für neue
Begegnungen.
Am Ende der Episode wird auf die Webseite poetrycop.de verwiesen,
wo die Gedichte nachgelesen werden können, was die Verbindung zur
Poesiegemeinschaft stärkt.
Insgesamt bietet die erste Episode der fünften Staffel von
poetrycop eine fesselnde Auseinandersetzung mit Zeit, Wut und
Erinnerung, die den Zuhörern hilft, ihre eigenen Emotionen zu
erforschen und die Schönheit der Poesie zu schätzen.
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26.12.2025
16 Minuten
In dieser speziellen Episode von poetrycop feiern wir nicht nur
den Jahresausklang, sondern auch den Abschluss der vierten
Staffel des Podcasts. Am 26. Dezember, einer Zeit der Reflexion
und des Nachdenkens, versammeln sich die Zuhörer in einem Raum,
der sowohl von der festlichen Stimmung als auch von einem Hauch
von Melancholie geprägt ist. Diese Folge ist kein lautes Finale,
sondern eher ein leiser Abschluss, der die Hörer dazu einlädt,
über die Vergänglichkeit von Momenten, die persönlichen
Erfahrungen des abgelaufenen Jahres und die Veränderungen im
Leben nachzudenken.
Der Gastgeber präsentiert zwei eindringliche Gedichte:
„Winterzeit“ und „Im Spiegel“. Jedes Gedicht behandelt das Thema
der Vergänglichkeit, der Orientierung und der schmerzhaften
Veränderungen, die das Leben mit sich bringt. „Winterzeit“
zeichnet ein Bild des Winters, das fernab von romantisierten
Vorstellungen der kalten Jahreszeit ist. Es beschreibt die Kälte,
den Nebel und das Gefühl der Stagnation, das viele Menschen gegen
Ende des Jahres empfinden. In dieser Zeit, in der alles
stillzustehen scheint, spürt der Hörer, dass auch das eigene
Leben manchmal in eine Phase des Rückzugs und des Stillstands
geraten kann. Die Schlichtheit der Bilder lässt Raum für eigene
Gedanken und macht den Zustand der inneren Leere nachvollziehbar.
Das Gedicht stellt fest, dass trotz der Kälte und des Stillstands
der Winter nicht ewig währt – der Frühling wird schließlich
kommen. Dies ist eine subtile Erinnerung an die Zyklen des Lebens
und daran, dass auch Zeiten des Rückzugs ihren eigenen Wert
haben. Es ermutigt die Zuhörer, das Jahr bewusst abzuschließen
und anzuerkennen, dass nicht alles gelöst ist, sondern dass auch
das Innehalten einen Teil des Lebens darstellt.
Das zweite Gedicht, „Im Spiegel“, widmet sich einem
tiefgreifenden und oft tabuisierten Thema – dem Verlust von
Orientierung, Demenz und dem emotionalen Schmerz, den der Verlust
von Geliebten mit sich bringt. Hier wird die Perspektive eines
Betroffenen eingenommen, der sich in einer Umgebung befindet, die
sich objektiv sicher anfühlt, aber subjektiv als fremd empfindet.
Wärme und Geborgenheit sind nicht greifbar; vielmehr dominiert
das Gefühl der Verwirrung und des Unverstanden-Seins. Der Text
thematisiert die schmerzliche Diskrepanz zwischen dem, was der
Erkrankte erlebt, und der Realität, die von pflegenden
Angehörigen und Besuchern wahrgenommen wird.
Diese Episode lädt die Zuhörer ein, sich mit persönlichen
Verlusten und der Ungewissheit des Lebens auseinanderzusetzen,
besonders während der Feiertage, wenn Familie und Erinnerungen im
Vordergrund stehen. In dieser emotionalen Reise durch beide
Gedichte wird deutlich, dass nicht alle Fragen beantwortet werden
können und dass Worte eine wichtige Funktion haben – sie helfen
uns, Dinge auszuhalten und Raum für Emotionen zu schaffen, ohne
sofort Lösungen finden zu müssen.
Abschließend wird den Hörerinnen und Hörern nahegelegt, die
Gedichte auf der Internetseite des Podcasts nachzulesen. Diese
Einladung schafft eine Verbindung zur Gemeinschaft und betont die
Bedeutung von Poesie, um die komplexen Themen des Lebens zu
reflektieren. Mit Dank für die treuen Zuhörer und dem Wunsch, gut
ins neue Jahr zu kommen, schließt der Gastgeber die Episode und
die Staffel ab. So wird diese Folge zu einem erhebenden sowie
nachdenklichen Abschluss des Jahres 2025, der seine Zuhörer
ermutigt, die Dualität von Freude und Schmerz zu akzeptieren und
Platz für Stille im hektischen Leben zu finden.
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28.11.2025
9 Minuten
In dieser Folge von poetrycop gibt es gleich drei Gedichte als
exklusive Premiere: „Clowns“, „Das Maß ist voll“ und „Mist“. Sie
werfen einen scharfen, schonungslos ehrlichen Blick auf
Weltpolitik, Machtmissbrauch und das, was am Ende wirklich zählt:
unser Miteinander. Zwischen Wut, Klartext und einem kleinen
Funken Hoffnung führt die Episode durch die Absurditäten der
großen Bühne und hin zu den zarten, wichtigen Dingen im Kleinen.
Wer Lust auf deutliche Worte, Haltung und starke Bilder hat, ist
hier genau richtig.
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17.10.2025
11 Minuten
In dieser eindrucksvollen Episode des poetrycop erkundet der
Sprecher drei berührende Gedichte, die das Thema Balance im Leben
beleuchten. Es beginnt mit „Auf einem Bein“, das den Mut
anspricht, sich trotz Unsicherheiten dem Leben zu stellen. Im
zweiten Gedicht, „Zu Hause“, wird die Sehnsucht nach Befreiung
von belastenden Erinnerungen thematisiert. Das dritte Gedicht
reflektiert über Macht und die damit verbundene Verantwortung,
angereichert mit Zitaten von Abraham Lincoln. Insgesamt bietet
die Episode tiefgründige Einblicke in menschliche Erfahrungen wie
Unsicherheit, Befreiung und Verantwortung und regt die Zuhörer
zur Selbstreflexion an. Zum Abschluss wird eingeladen, die Texte
auf poetrycop.de zu erkunden und das eBook „Schrecken auf
Deutsch“ zu erwerben.
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Über diesen Podcast
Jeden Monat, am letzten Freitag des Monats, stelle ich hier
mindestens eines meiner eigenen Gedichte vor – für all diejenigen,
die durch das Lesen vielleicht keinen Zugang zu Gedichten bekommen.
Ich bin Polizeibeamter und Vater und schreibe schon seit meiner
Jugend Gedichte. Diese veröffentliche ich auf meiner Internetseite.
Wer Lust hat, findet dort sicher alle Informationen, die er über
mich braucht. 🫶 🚔
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