Verkörperter Wandel - Der Yogapsychologie Podcast Archiv
43 Episoden
53 Minuten
Unser heutiger Gast Andreas Weber studierte Biologie mit dem Schwerpunkt Meeresökologie sowie Philosophie in Berlin, Hamburg und Freiburg.
Seit 1996 arbeitet er als freier Journalist u. a. für taz, Focus, Die Zeit, GEO, Merian, FAZ und das Greenpeace-Magazin, sowie als Hochschuldozent an der Universität der Künste Berlin. Bis heute veröffentlichte er zahlreiche Bücher, die international verlegt wurden.
Als Biologe und Philosoph beschreibt Andreas das Leben als eine fühlende, poetische, sich gegenseitig bedingende und beständig pulsierende Ganzheit. Leben, schreibt er, bedeutet Individuum und zugleich das Ganze zu sein.
Seiner Arbeit gelingt es, dass wir Psychologie, Spiritualität und Biologie als verschiedene Aspekte derselben Sehnsucht verstehen können.
Im Umschlagtext seines Buches „Sein und Teilen“ heißt es:
„Lebendig sein folgt der Sehnsucht, ganz Individuum zu werden – und diese erfüllt sich nur in Austausch und Verwandlung. (…) Atmen heißt Teilen, Körpersein ist Teilen und Lieben bedeutet Teilen. Sein durch Teilen ist die Seele der lebendigen Wirklichkeit. Sie ist ein leidenschaftlicher Beziehungsprozess, in dem das Begehren nach Identität erst im Leuchten des Anderen eingelöst wird.“
Buchempfehlungen:
Sein und Teilen
Lebendigkeit
Indigenialität
Und viele weitere Titel von: Andreas Weber
Geflochtenes Süßgras: Die Weisheit der Pflanzen Von: Robin Wall Kimmerer
Seit 1996 arbeitet er als freier Journalist u. a. für taz, Focus, Die Zeit, GEO, Merian, FAZ und das Greenpeace-Magazin, sowie als Hochschuldozent an der Universität der Künste Berlin. Bis heute veröffentlichte er zahlreiche Bücher, die international verlegt wurden.
Als Biologe und Philosoph beschreibt Andreas das Leben als eine fühlende, poetische, sich gegenseitig bedingende und beständig pulsierende Ganzheit. Leben, schreibt er, bedeutet Individuum und zugleich das Ganze zu sein.
Seiner Arbeit gelingt es, dass wir Psychologie, Spiritualität und Biologie als verschiedene Aspekte derselben Sehnsucht verstehen können.
Im Umschlagtext seines Buches „Sein und Teilen“ heißt es:
„Lebendig sein folgt der Sehnsucht, ganz Individuum zu werden – und diese erfüllt sich nur in Austausch und Verwandlung. (…) Atmen heißt Teilen, Körpersein ist Teilen und Lieben bedeutet Teilen. Sein durch Teilen ist die Seele der lebendigen Wirklichkeit. Sie ist ein leidenschaftlicher Beziehungsprozess, in dem das Begehren nach Identität erst im Leuchten des Anderen eingelöst wird.“
Buchempfehlungen:
Sein und Teilen
Lebendigkeit
Indigenialität
Und viele weitere Titel von: Andreas Weber
Geflochtenes Süßgras: Die Weisheit der Pflanzen Von: Robin Wall Kimmerer
55 Minuten
Die Frage nach der eigenen Identität ist derzeit für viele ein wichtiges Thema.
Das betrifft nicht nur die sexuelle Identität, sondern alle Zuschreibungen, die unsere eigene Selbstwahrnehmung von außen oder auch innen festlegen.
Eine Errungenschaft dieser Sensibilisierung ist, dass wir lernen, unsere Wahrnehmung von unbewussten Erwartungen zu befreien. Damit entstehen neue Räume, in denen wir uns entdecken, zeigen und begegnen können.
Die Psychologie beschreibt die Kongruenz mit der eigenen Identität als Teil psychischer Gesundheit.
In der Spiritualität wird das Festhalten an Identität dagegen als Hindernis beschrieben.
Vielleicht gelingt es uns hier, diesen Widerspruch ein wenig aufzulösen.
Das betrifft nicht nur die sexuelle Identität, sondern alle Zuschreibungen, die unsere eigene Selbstwahrnehmung von außen oder auch innen festlegen.
Eine Errungenschaft dieser Sensibilisierung ist, dass wir lernen, unsere Wahrnehmung von unbewussten Erwartungen zu befreien. Damit entstehen neue Räume, in denen wir uns entdecken, zeigen und begegnen können.
Die Psychologie beschreibt die Kongruenz mit der eigenen Identität als Teil psychischer Gesundheit.
In der Spiritualität wird das Festhalten an Identität dagegen als Hindernis beschrieben.
Vielleicht gelingt es uns hier, diesen Widerspruch ein wenig aufzulösen.
59 Minuten
Wir freuen uns sehr darüber, Ayumi Paul als ersten Talk-Gast in unserem Podcast begrüßen zu dürfen.
Ayumis Kunst eröffnet uns einen faszinierenden Raum, in dem Klang, Komposition und Wahrnehmung ineinanderfließen. Wenn wir uns auf das Spektrum dieser scheinbar unterschiedlichen Arbeiten einlassen, entsteht der Eindruck, dass die „Verbindung“ oder „Verbundenheit“ das vitale Zentrum ihres Schaffens bildet.
Nach dem Studium für Musik und Violine an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ und der Indiana University Bloomington in den USA tourt Ayumi zunächst 15 Jahre erfolgreich durch die großen Konzerthäuser der Welt. 2016 wagt sie dann eine mutige Veränderung und erweitert ihr Schaffen von der Klassik in die Bildende Kunst. Diesen Wechsel beschreibt sie nicht als Richtungsänderung, sondern als notwendig gewordene Entfaltung eines lebendigen Ausdrucks. Die Übergänge zwischen Kunst, Mystik und Psychologie sind jetzt frei und durchlässig.
Als ich ihr „Singing Project“ kennenlernte, spürte ich gleich die enge Verwandtschaft zwischen dieser inspirierenden Perspektive und dem zentralen Anliegen der Yogapsychologie: Wir sind einander!
Danke für das inspirierende Gespräch.
Zu meinem Aussetzer: Das angesprochene und von mir sehr geschätzte Buch von Gary Snyder heißt auf Deutsch „Lektionen der Wildnis“ und im Original „The Practice of the Wild“.
Hier ist der Link zu Ayumi Pauls „Singing Project“: https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau/programm/artist-in-residence/ayumi-paul
Und hier zu ihrer eigenen Homepage: http://ayumipaul.com/
Ayumis Kunst eröffnet uns einen faszinierenden Raum, in dem Klang, Komposition und Wahrnehmung ineinanderfließen. Wenn wir uns auf das Spektrum dieser scheinbar unterschiedlichen Arbeiten einlassen, entsteht der Eindruck, dass die „Verbindung“ oder „Verbundenheit“ das vitale Zentrum ihres Schaffens bildet.
Nach dem Studium für Musik und Violine an der Musikhochschule „Hanns Eisler“ und der Indiana University Bloomington in den USA tourt Ayumi zunächst 15 Jahre erfolgreich durch die großen Konzerthäuser der Welt. 2016 wagt sie dann eine mutige Veränderung und erweitert ihr Schaffen von der Klassik in die Bildende Kunst. Diesen Wechsel beschreibt sie nicht als Richtungsänderung, sondern als notwendig gewordene Entfaltung eines lebendigen Ausdrucks. Die Übergänge zwischen Kunst, Mystik und Psychologie sind jetzt frei und durchlässig.
Als ich ihr „Singing Project“ kennenlernte, spürte ich gleich die enge Verwandtschaft zwischen dieser inspirierenden Perspektive und dem zentralen Anliegen der Yogapsychologie: Wir sind einander!
Danke für das inspirierende Gespräch.
Zu meinem Aussetzer: Das angesprochene und von mir sehr geschätzte Buch von Gary Snyder heißt auf Deutsch „Lektionen der Wildnis“ und im Original „The Practice of the Wild“.
Hier ist der Link zu Ayumi Pauls „Singing Project“: https://www.berlinerfestspiele.de/gropius-bau/programm/artist-in-residence/ayumi-paul
Und hier zu ihrer eigenen Homepage: http://ayumipaul.com/
57 Minuten
Etwas, das uns im Leben am meisten prägt, sind unsere Beziehungen. Vielleicht durften wir in ihnen lernen, zu lieben, zu vertrauen; fühlten uns genährt, gespiegelt, gehalten und vieles mehr. Doch wahrscheinlich wurden wir auch verlassen, verletzt, fallengelassen, bloßgestellt oder einfach nicht gesehen.
Die Dynamik von Beziehungskrisen im Erwachsenenalter ist oft ein Spiegelbild unserer kindlichen und frühkindlichen Bindungserfahrungen. So bieten sie ein großes Potenzial, um Verbundenheit zu lernen und Abhängigkeit zu transzendieren.
Die Dynamik von Beziehungskrisen im Erwachsenenalter ist oft ein Spiegelbild unserer kindlichen und frühkindlichen Bindungserfahrungen. So bieten sie ein großes Potenzial, um Verbundenheit zu lernen und Abhängigkeit zu transzendieren.
59 Minuten
Neulich fragt mich eine Freundin, Bier in der Hand, den Blick Richtung Sonnenuntergang: „Sag mal, bin ich zu nett?“ Was für eine schöne Frage!
Können wir denn zu nett sein, zu freundlich, zu hilfsbereit, zu empathisch? Gibt’s da ein Limit und ab da wird’s dann blöd? Und was ist die Alternative? Ein bisschen rücksichtsloser, kälter, ignoranter? Scheint beides nicht gesund. Gibt es da einen Mittelweg oder müssen wir vielleicht die Frage ganz anders stellen?
Können wir denn zu nett sein, zu freundlich, zu hilfsbereit, zu empathisch? Gibt’s da ein Limit und ab da wird’s dann blöd? Und was ist die Alternative? Ein bisschen rücksichtsloser, kälter, ignoranter? Scheint beides nicht gesund. Gibt es da einen Mittelweg oder müssen wir vielleicht die Frage ganz anders stellen?
1 Stunde 8 Minuten
Die allermeisten von uns waren schon einmal mit einem Ereignis konfrontiert, von dem wir uns überfordert fühlten. Einige dieser Ereignisse haben tiefgreifende Verletzungen in uns hinterlassen, nachklingende Ängste und vermeidendes Verhalten.
Ab wann aber können wir dabei von einem Trauma sprechen? Ein Unterschied ist: An Krisen können wir wachsen, Traumata frieren dagegen unser Wachstum an der entsprechenden Stelle ein.
Einer von vielen Gründen, sich mit diesem facettenreichen Thema zu befassen.
WEITERLESEN:
Artikel Deutsches Yoga Forum 06/2020 „Das Chakrenmodell als Orientierung für Ganzheitliche Intervention bei Posttraumatischer Belastungsstörung“:
https://www.yogapsychologie.com/wp-content/uploads/2021/02/Artikel-Yoga-und-Trauma-DYF-Dez.-2020.pdf
TRAUMASENSIBLES YOGA:
https://www.traumasensiblesyoga.de/
WEITERFÜHRENDE LINKS
https://www.junfermann.de/titel/der-innere-garten/79
https://www.trauma-institut.eu/nuetzliche-quellen
PSYCHOTHERAPEUTISCHE HILFE FINDEN:
Z.B.
https://www.degpt.de/hilfe-fuer-betroffene/therapeut-innen-in-ihrer-naehe-finden/
ODER HIER:
https://www.therapie.de/psyche/info/
Ab wann aber können wir dabei von einem Trauma sprechen? Ein Unterschied ist: An Krisen können wir wachsen, Traumata frieren dagegen unser Wachstum an der entsprechenden Stelle ein.
Einer von vielen Gründen, sich mit diesem facettenreichen Thema zu befassen.
WEITERLESEN:
Artikel Deutsches Yoga Forum 06/2020 „Das Chakrenmodell als Orientierung für Ganzheitliche Intervention bei Posttraumatischer Belastungsstörung“:
https://www.yogapsychologie.com/wp-content/uploads/2021/02/Artikel-Yoga-und-Trauma-DYF-Dez.-2020.pdf
TRAUMASENSIBLES YOGA:
https://www.traumasensiblesyoga.de/
WEITERFÜHRENDE LINKS
https://www.junfermann.de/titel/der-innere-garten/79
https://www.trauma-institut.eu/nuetzliche-quellen
PSYCHOTHERAPEUTISCHE HILFE FINDEN:
Z.B.
https://www.degpt.de/hilfe-fuer-betroffene/therapeut-innen-in-ihrer-naehe-finden/
ODER HIER:
https://www.therapie.de/psyche/info/
1 Stunde 1 Minute
Wie können wir das Erleben von Sinn in uns fördern und schützen? In einer Zeit, die uns von so vielen Seiten bedroht (wir denken an eine weltweite Klimakatastrophe, Krieg in Europa, eine schwache Wirtschaft mit weitreichenden Folgen für das Gesundheitssystem, Soziales und Kultur vor dem Hintergrund einer zutiefst gespaltenen Gesellschaft), ist es nicht immer leicht, im Kontakt mit Hoffnung und Sinn zu bleiben. Dabei ist das Erleben von Sinn Voraussetzung für unsere Motivation, um heilsame Veränderungen zu ermöglichen.
59 Minuten
Heute beschäftigen wir uns wieder mit einem besonderen Gefühl: Vertrauen. Vertrauen ist die Nabe im Rad unseres Seins.
Wird es früh gestört, kommt unser Leben aus der Balance und alles gerät ins Ungleichgewicht. Ein Leben lang üben wir uns in Vertrauen: zu uns selbst, unserem Gegenüber, gegenüber dem Leben und in die Sterblichkeit.
In der indischen Philosophie steht das Erwachen, die Erleuchtung, Moksha, für ein absolutes Vertrauen. Die Psychologie spricht hier von Urvertrauen, dem ozeanischen Gefühl uneingeschränkter Geborgenheit.
Was brauchen wir, um Vertrauen zu lernen?
Wird es früh gestört, kommt unser Leben aus der Balance und alles gerät ins Ungleichgewicht. Ein Leben lang üben wir uns in Vertrauen: zu uns selbst, unserem Gegenüber, gegenüber dem Leben und in die Sterblichkeit.
In der indischen Philosophie steht das Erwachen, die Erleuchtung, Moksha, für ein absolutes Vertrauen. Die Psychologie spricht hier von Urvertrauen, dem ozeanischen Gefühl uneingeschränkter Geborgenheit.
Was brauchen wir, um Vertrauen zu lernen?
59 Minuten
Heute wollen wir mit euch eine Reise in das wilde Land unserer Gefühle machen. Mal sind uns Gefühle eine geniale Orientierung. Im nächsten Augenblick Grundlage für fatale Entscheidungen.
In der Psychologie und Psychotherapie stehen sie im Mittelpunkt bei der Arbeit mit Klienten. In den Quellentexten des Yoga scheinen sie auf den ersten Blick eine geringe Rolle zu spielen. Bei genauerer Betrachtung sind sie ein wichtiger Teil der Übungspraxis.
Sicher sind Gefühle ein zentraler Ausdruck des Lebens. In der Yogapsychologie verstehen wir sie daher als einen Teil des Weges zu uns und der Welt.
In der Psychologie und Psychotherapie stehen sie im Mittelpunkt bei der Arbeit mit Klienten. In den Quellentexten des Yoga scheinen sie auf den ersten Blick eine geringe Rolle zu spielen. Bei genauerer Betrachtung sind sie ein wichtiger Teil der Übungspraxis.
Sicher sind Gefühle ein zentraler Ausdruck des Lebens. In der Yogapsychologie verstehen wir sie daher als einen Teil des Weges zu uns und der Welt.
56 Minuten
In dieser Ausgabe von „Verkörperter Wandel“ sprechen wir über das Thema Bedürfnisse.
Im Yoga wie im Buddhismus werden Bedürfnisse oft als eine Ursache für die Entstehung von Leid verstanden. Die moderne Psychologie hält dagegen, dass unsere Fähigkeit, Bedürfnisse zu vertreten, eine Voraussetzung für psychische und körperliche Gesundheit ist. Wie kommt es zu diesen scheinbar gegensätzlichen Auffassungen? In der Yogapsychologie verstehen wir beide Perspektiven als wichtige Aspekte eines gemeinsamen Weges.
Im Yoga wie im Buddhismus werden Bedürfnisse oft als eine Ursache für die Entstehung von Leid verstanden. Die moderne Psychologie hält dagegen, dass unsere Fähigkeit, Bedürfnisse zu vertreten, eine Voraussetzung für psychische und körperliche Gesundheit ist. Wie kommt es zu diesen scheinbar gegensätzlichen Auffassungen? In der Yogapsychologie verstehen wir beide Perspektiven als wichtige Aspekte eines gemeinsamen Weges.
59 Minuten
Stress fördert die Entstehung von Erkrankungen wie Depressionen, Angstzuständen und Burnout oder erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, Magen-Darm- und Autoimmunerkrankungen. Die meisten von uns leben mit einem hohen Stresspegel. Beinahe täglich bewegen wir uns entlang der eigenen Leistungsgrenze oder überschreiten sie regelmäßig. Zu den Idealen unserer Leistungsgesellschaft gehört nicht zuletzt auch der Trend zur Selbstoptimierung - manchmal bis auf die Yogamatte. Wo bitte geht es hier raus? Für Stress haben wir keine Zeit!
55 Minuten
In unserer zweiten Episode befassen wir uns mit dem Thema Grenzen. Wir alle kennen Situationen, in denen uns etwas oder jemand zu nahe kommt und wir es zu spät oder vielleicht gar nicht merken. Viele unserer Grenzen sind sehr subtil. Dabei schützen sie wichtige Aspekte unserer psychischen und physischen Gesundheit. Vor dem Hintergrund des Yoga stellt sich außerdem die Frage, ob Grenzen ein Hindernis darstellen oder im Gegenteil die Voraussetzung sind, damit Einheit in Vielfalt entstehen kann. So wollen wir gemeinsam herausfinden, wie wir unsere Grenzen besser wahrnehmen, unterscheiden und selbstbewusst vertreten können.
51 Minuten
Selbstwert ist so etwas wie das Epizentrum unserer Psyche. Viele kleine und größere Verletzungen unserer Biographie sind in ihm gespeichert. Wenn wir uns mit dem eigenen Selbstwert befassen, was nicht immer leicht ist, öffnet sich ein großes Entwicklungsfeld. In der Psychologie und Psychotherapie spielt Selbstwert eine wesentliche Rolle. Zugleich ist er ein wichtiger Schlüssel zu innerer und äußerer Verbundenheit, was das zentrale Anliegen des Yoga ist.