Verkörperter Wandel - Der Yogapsychologie Podcast Archiv
43 Episoden
1 Minute
In dieser Folge wollen wir einen Weg beschreiben, der so kurz scheint und doch einer der weitesten unseres Lebens ist: der Weg vom Kopf ins Herz.
Wir leben in einer Zeit, in der wir alles verstehen, alles analysieren und optimieren – wir sind „Meister des Kopfes“. Aber oft fühlen wir uns dabei seltsam leer oder abgeschnitten. Heute wollen wir erforschen, wie wir die Energie aus dem reinen Denken zurück in das Herz führen können und warum das Herz ein eigenes und zutiefst intelligentes Zentrum ist.
Wir leben in einer Zeit, in der wir alles verstehen, alles analysieren und optimieren – wir sind „Meister des Kopfes“. Aber oft fühlen wir uns dabei seltsam leer oder abgeschnitten. Heute wollen wir erforschen, wie wir die Energie aus dem reinen Denken zurück in das Herz führen können und warum das Herz ein eigenes und zutiefst intelligentes Zentrum ist.
36 Minuten
In unserem Podcast wollen wir euch immer wieder einzelne Gefühle vorstellen. Nach Vertrauen und Einsamkeit folgt heute die wilde Kraft unserer Aggression. In der Psychologie wird sie als eine gesunde und sogar wichtige Ressource beschrieben. Wie aber passt diese oft zerstörerische Energie zu dem Gebot von Ahimsa, der Gewaltfreiheit, im Yoga?
Dieser Frage wollen wir uns in der heutigen Folge von „Verkörperter Wandel“ nähern.
Dieser Frage wollen wir uns in der heutigen Folge von „Verkörperter Wandel“ nähern.
1 Minute
Heute widmen wir uns einem Begriff, der oft als unser psychisches Immunsystem bezeichnet wird: Resilienz.
Besonders in Zeiten von äußeren Krisen sind wir auf unsere innere Stabilität angewiesen.
Doch Resilienz ist nicht einfach eine Stärke. Vielmehr handelt es sich bei ihr um eine Kombination von Fähigkeiten, mit denen wir auf Herausforderungen reagieren können.
Kann man Resilienz lernen?
Besonders in Zeiten von äußeren Krisen sind wir auf unsere innere Stabilität angewiesen.
Doch Resilienz ist nicht einfach eine Stärke. Vielmehr handelt es sich bei ihr um eine Kombination von Fähigkeiten, mit denen wir auf Herausforderungen reagieren können.
Kann man Resilienz lernen?
1 Minute
Ehrlichkeit ist ein Gebot unserer Kindheit und bleibt lebenslang eine hohe moralische Instanz. Mal ist sie die Ursache für Hoffnung, Freiheit und Liebe.
Mal fürchten wir, die Wahrheit auszusprechen, oder haben Angst vor den Konsequenzen ihrer Unbezwingbarkeit.
Aber ist die Wirklichkeit unveränderlich, oder wandelt sie sich mit der Perspektiv, die wir einnehmen?
Als vitales Zentrum von Psychologie und Spiritualität ist sie das perfekte Thema für unseren Podcast.
Mal fürchten wir, die Wahrheit auszusprechen, oder haben Angst vor den Konsequenzen ihrer Unbezwingbarkeit.
Aber ist die Wirklichkeit unveränderlich, oder wandelt sie sich mit der Perspektiv, die wir einnehmen?
Als vitales Zentrum von Psychologie und Spiritualität ist sie das perfekte Thema für unseren Podcast.
1 Minute
In unserem zweiten Fallbeispiel streifen wir unter anderem das yogapsychologische Modell der Kleshas.
In dem etwa 2000 Jahre alten Yoga-Sutra werden sie als eine wesentliche Quelle für die Entstehung menschlichen Leids vorgestellt.
Das Beispiel von Katja veranschaulicht, wie wir bei aktuellen Problemen auf das Wissen dieser alten Tradition zurückgreifen können.
Psychologie ergänzt die Spiritualität besonders dort, wo wir mit ihrer Hilfe unbewusste und limitierende Muster, Prägungen oder Glaubenssätze auflösen können.
In dem etwa 2000 Jahre alten Yoga-Sutra werden sie als eine wesentliche Quelle für die Entstehung menschlichen Leids vorgestellt.
Das Beispiel von Katja veranschaulicht, wie wir bei aktuellen Problemen auf das Wissen dieser alten Tradition zurückgreifen können.
Psychologie ergänzt die Spiritualität besonders dort, wo wir mit ihrer Hilfe unbewusste und limitierende Muster, Prägungen oder Glaubenssätze auflösen können.
10 Minuten
Viele von euch haben uns gefragt, wie man sich die Verbindung von Atemübungen, Meditation und Körperarbeit in der psychologisch orientierten Praxis vorstellen kann.
Da die Anwendungsmöglichkeiten so unterschiedlich sind wie die Anliegen und Persönlichkeiten von Klient:innen, ist das nicht einfach zusammenzufassen.
Ein verbindendes Ziel der Sitzungen ist die Suche nach dem nicht gelebten Bedürfnis.
Das bedeutet, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, sie annehmen zu lernen und in der Welt zu vertreten.
Im Yoga wird die vertiefende Auseinandersetzung mit sich selbst Svadhyaya genannt.
Anhand von zwei Fallbeispielen werde ich euch in den nächsten beiden Folgen verdeutlichen, wie eine solche Arbeit aussehen kann.
Diese und weitere könnt ihr auch in meinem Buch „Verkörperter Wandel“ nachlesen.
Heute möchte ich euch die Arbeit mit Anja vorstellen. Den Namen habe ich natürlich geändert.
Da die Anwendungsmöglichkeiten so unterschiedlich sind wie die Anliegen und Persönlichkeiten von Klient:innen, ist das nicht einfach zusammenzufassen.
Ein verbindendes Ziel der Sitzungen ist die Suche nach dem nicht gelebten Bedürfnis.
Das bedeutet, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen, sie annehmen zu lernen und in der Welt zu vertreten.
Im Yoga wird die vertiefende Auseinandersetzung mit sich selbst Svadhyaya genannt.
Anhand von zwei Fallbeispielen werde ich euch in den nächsten beiden Folgen verdeutlichen, wie eine solche Arbeit aussehen kann.
Diese und weitere könnt ihr auch in meinem Buch „Verkörperter Wandel“ nachlesen.
Heute möchte ich euch die Arbeit mit Anja vorstellen. Den Namen habe ich natürlich geändert.
1 Minute
Gegenwärtig gibt es eine unüberschaubare Anzahl von spirituellen Lehrer:innen, die miteinander um ihr Publikum ringen. Hintergrund dieser Bewegung ist in der Regel die indische Guru-Tradition.
Guru, spirituelle Lehrer:innen – Brauchen wir solche Personen heute überhaupt noch, wo wir doch Yoga und Meditation auch aus Büchern oder über eine Vielfalt an Videos auf Social-Media lernen können?
Heute wollen wir über unsere Sehnsucht nach spiritueller Orientierung sprechen. Aber auch, was wir beachten sollten, wenn wir andere auf ihrem Weg verantwortungsvoll begleiten oder beraten wollen.
Angesprochene Bücher:
Stephen Cope, „Yoga – Die Suche nach dem wahren Selbst“ Nisargadatta Maharaj, „Ich Bin“ Christopher Wallis, „Licht auf Tantra“
Christiane Hawranek und Katja Paysen-Peterson, „Toxic Tantra“
Wenn du dir Sorgen machst, dass eine Person in deinerUmgebung vielleicht an einen problematischen Guru, in eine problematische Gemeinschaft geraten ist, z. B. hier gibt es Hilfe und Beratung:
https://www.ezw-berlin.de/kontakt-u-beratung/
Guru, spirituelle Lehrer:innen – Brauchen wir solche Personen heute überhaupt noch, wo wir doch Yoga und Meditation auch aus Büchern oder über eine Vielfalt an Videos auf Social-Media lernen können?
Heute wollen wir über unsere Sehnsucht nach spiritueller Orientierung sprechen. Aber auch, was wir beachten sollten, wenn wir andere auf ihrem Weg verantwortungsvoll begleiten oder beraten wollen.
Angesprochene Bücher:
Stephen Cope, „Yoga – Die Suche nach dem wahren Selbst“ Nisargadatta Maharaj, „Ich Bin“ Christopher Wallis, „Licht auf Tantra“
Christiane Hawranek und Katja Paysen-Peterson, „Toxic Tantra“
Wenn du dir Sorgen machst, dass eine Person in deinerUmgebung vielleicht an einen problematischen Guru, in eine problematische Gemeinschaft geraten ist, z. B. hier gibt es Hilfe und Beratung:
https://www.ezw-berlin.de/kontakt-u-beratung/
41 Minuten
Durch seine Ganzheitlichkeit vermittelt uns der Yoga eine innere Balance, die Kultivierung von positiven Gefühlen und einem inneren Abstand, der es ermöglicht, nicht von den negativen Einflüssen der äußeren Welt berührt zu werden.
Doch woran erkennen wir, wann diese lichte Praxis zu einer Flucht wird, mit deren Hilfe wir Konflikte, unangenehme Gefühle oder ganze Teile der äußeren Realität in einen unbewussten Schatten drängen?
Wir sprechen also heute über den spirituellen Bypass, eine Art „spirituelle Umleitung“, mit der wir schwierigen Themen, emotionalen und psychologischen Problemen ausweichen.
Oder umgekehrt: Wie wird die Auseinandersetzung mit schwierigen persönlichen Anteilen zu einem Aspekt der spirituellen Arbeit?
Doch woran erkennen wir, wann diese lichte Praxis zu einer Flucht wird, mit deren Hilfe wir Konflikte, unangenehme Gefühle oder ganze Teile der äußeren Realität in einen unbewussten Schatten drängen?
Wir sprechen also heute über den spirituellen Bypass, eine Art „spirituelle Umleitung“, mit der wir schwierigen Themen, emotionalen und psychologischen Problemen ausweichen.
Oder umgekehrt: Wie wird die Auseinandersetzung mit schwierigen persönlichen Anteilen zu einem Aspekt der spirituellen Arbeit?
43 Minuten
In einer auf Effizienz ausgerichteten Zeit, deren mechanische Zyklen nur selten unseren inneren Rhythmen entsprechen, fühlen wir uns zunehmend von der eigenen Lebendigkeit getrennt.
Aber auch familiäre oder kulturelle Prägungen können die Entfaltung unserer ursprünglichen Energien einschränken.
An ihre Stelle tritt eine Leere, die wir versuchen, mit den unterschiedlichsten Dingen zu füllen. Die Sehnsucht nach Lebendigkeit aber bleibt.
Manchmal brechen wir aus, oder es entstehen Lücken, durch die Farben, Gefühle und Beziehungen in unser Leben kommen. Deren Intensität fühlt sich wieder wahrhaftig an.
Was können wir tun, um uns lebendig zu fühlen?
Aber auch familiäre oder kulturelle Prägungen können die Entfaltung unserer ursprünglichen Energien einschränken.
An ihre Stelle tritt eine Leere, die wir versuchen, mit den unterschiedlichsten Dingen zu füllen. Die Sehnsucht nach Lebendigkeit aber bleibt.
Manchmal brechen wir aus, oder es entstehen Lücken, durch die Farben, Gefühle und Beziehungen in unser Leben kommen. Deren Intensität fühlt sich wieder wahrhaftig an.
Was können wir tun, um uns lebendig zu fühlen?
42 Minuten
Die ersten Gefühle, die auf unserem Planeten erlebt wurden, waren mit großer Sicherheit verschiedene Formen der Angst und Lust.
Zu ihnen gesellten sich später weitere Farben wie Wut, Ekel, Freude, Traurigkeit oder Überraschung.
Diese sogenannten Basisemotionen werden überall auf der Welt, auch von indigenen Kulturen, die zuvor keinen Kontakt mit anderen Menschen hatten, erlebt und ausgedrückt.
Gefühle entscheiden wesentlich über die Qualität unseres Lebens. Grund genug, um einige von ihnen vorzustellen.
Heute wollen wir uns mit dem Gefühl der Einsamkeit beschäftigen. Kein Gefühl, das uns glücklich macht. Also weg damit?
Zu ihnen gesellten sich später weitere Farben wie Wut, Ekel, Freude, Traurigkeit oder Überraschung.
Diese sogenannten Basisemotionen werden überall auf der Welt, auch von indigenen Kulturen, die zuvor keinen Kontakt mit anderen Menschen hatten, erlebt und ausgedrückt.
Gefühle entscheiden wesentlich über die Qualität unseres Lebens. Grund genug, um einige von ihnen vorzustellen.
Heute wollen wir uns mit dem Gefühl der Einsamkeit beschäftigen. Kein Gefühl, das uns glücklich macht. Also weg damit?
51 Minuten
Heute wollen wir uns mit dem Thema Embodiment beschäftigen. Damit ist die Rolle unseres Körpers in Bezug auf das eigene Erleben, also Fühlen, Denken und Handeln, gemeint.
Embodiment ist untrennbar mit der Yogapraxis verbunden und gleichzeitig eine Perspektive, die heute in den meisten psychologischen Ansätzen und therapeutischen Verfahren ihren festen Platz gefunden hat.
Charlie Brown, Protagonist der „Peanuts“, erklärt Embodiment in einem Cartoon wie folgt.
„Wenn du deprimiert bist, ist es ungeheuer wichtig, eine ganz bestimmte Haltung einzunehmen … Das Verkehrteste, was du tun kannst, ist aufrecht und mit erhobenem Kopf dazustehen, weil du dich dann sofort besser fühlst. Wenn du also etwas von deiner Niedergeschlagenheit haben willst, dann musst du so dastehen.“
Im Yoga gibt es den Begriff sthira sukham asanam, das meint eine stabile und leichte Haltung. Hier wird sowohl die innere als auch die äußere Haltung angesprochen.
So wollen wir mit euch in dieser Podcast-Folge auf die Möglichkeiten und Risiken dieser kraftvollen Methode schauen.
Embodiment ist untrennbar mit der Yogapraxis verbunden und gleichzeitig eine Perspektive, die heute in den meisten psychologischen Ansätzen und therapeutischen Verfahren ihren festen Platz gefunden hat.
Charlie Brown, Protagonist der „Peanuts“, erklärt Embodiment in einem Cartoon wie folgt.
„Wenn du deprimiert bist, ist es ungeheuer wichtig, eine ganz bestimmte Haltung einzunehmen … Das Verkehrteste, was du tun kannst, ist aufrecht und mit erhobenem Kopf dazustehen, weil du dich dann sofort besser fühlst. Wenn du also etwas von deiner Niedergeschlagenheit haben willst, dann musst du so dastehen.“
Im Yoga gibt es den Begriff sthira sukham asanam, das meint eine stabile und leichte Haltung. Hier wird sowohl die innere als auch die äußere Haltung angesprochen.
So wollen wir mit euch in dieser Podcast-Folge auf die Möglichkeiten und Risiken dieser kraftvollen Methode schauen.
51 Minuten
In dieser Folge beschäftigen wir uns mit der Frage: „Können sich Menschen ändern?“
Offensichtlich halten wir persönlich oder kollektiv immer wieder an Verhaltensmustern fest, die uns selbst, anderen Lebewesen oder dem gesamten Planeten schaden.
Warum ist das so?
Wenn wir auf das Leben blicken, stellen wir fest: Alles ist in ständiger Bewegung, im Fluss. Und wir wissen, Leid entsteht, wenn wir uns gegen Veränderungen wehren, festhalten, erstarren.
Im Yoga und auch im Buddhismus gibt es das Modell der Kleshas, der leidbringenden Zustände oder Blockaden, die uns immer wieder aus dem Fluss herausheben und so zu Erstarrung führen:
Heute werden wir euch einige der Kleshas vorstellen. Sie bieten eine gute Orientierung, wenn wir uns fragen, warum stecke ich gerade fest.
Offensichtlich halten wir persönlich oder kollektiv immer wieder an Verhaltensmustern fest, die uns selbst, anderen Lebewesen oder dem gesamten Planeten schaden.
Warum ist das so?
Wenn wir auf das Leben blicken, stellen wir fest: Alles ist in ständiger Bewegung, im Fluss. Und wir wissen, Leid entsteht, wenn wir uns gegen Veränderungen wehren, festhalten, erstarren.
Im Yoga und auch im Buddhismus gibt es das Modell der Kleshas, der leidbringenden Zustände oder Blockaden, die uns immer wieder aus dem Fluss herausheben und so zu Erstarrung führen:
Heute werden wir euch einige der Kleshas vorstellen. Sie bieten eine gute Orientierung, wenn wir uns fragen, warum stecke ich gerade fest.
45 Minuten
Immer wieder erleben wir uns fassungslos angesichts der aggressiven Arroganz und zunehmenden Ignoranz gegenüber humanistischen Werten, die wir noch eben für eine kollektive und belastbare Vereinbarung gehalten haben.
Allerorts werden Grenzen missachtet, verbal, emotional und geografisch. Solche Grenzverletzungen lassen in mir Emotionen wie Ohnmacht, Angst und Wut entstehen, die ich dann, im schlechtesten Fall, selbst ausagieren und den verletzenden Kreislauf weiterführen.
Die spaltenden und trennenden Tendenzen erscheinen wie eine Gegenbewegung zum Anliegen des Yoga.
So wollen wir uns heute fragen, aus welcher Haltung wir auf die politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklungen schauen können, ohne entweder hoffnungslos und verbittert oder selbst polemisch und feindselig zu reagieren.
Allerorts werden Grenzen missachtet, verbal, emotional und geografisch. Solche Grenzverletzungen lassen in mir Emotionen wie Ohnmacht, Angst und Wut entstehen, die ich dann, im schlechtesten Fall, selbst ausagieren und den verletzenden Kreislauf weiterführen.
Die spaltenden und trennenden Tendenzen erscheinen wie eine Gegenbewegung zum Anliegen des Yoga.
So wollen wir uns heute fragen, aus welcher Haltung wir auf die politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Entwicklungen schauen können, ohne entweder hoffnungslos und verbittert oder selbst polemisch und feindselig zu reagieren.
13 Minuten
Da wir gerade im Urlaub sind, hatte ich Lust, euch für die Zeit unserer Reise kleinere Abschnitte aus meinem Buch "Verkörperter Wandel" vorzulesen. Die längeren Kapitel werden hier jeweils von einem biografischen Text in das Thema eingeleitet.
Den heutigen Abschnitt könnte man als ein Prequel der letzten Folge bezeichnen. Er spielt 1976 in West-Berlin, wo ein Kind seiner Sterblichkeit gewahr wird und diese Einsicht nicht halten kann.
Aus dem Umschlagtext:
Das unverzichtbare Handbuch für alle Yogalehrenden und ein wertvoller Begleiter für alle, die als Übende auf dem Yogaweg unterwegs sind.
Martin Witthöft verbindet die Tradition des Yoga und die moderne Psychologie zu einem eigenständigen Modell. Seine integrative Yogapsychologie ist ein hilfreicher und wirkungsvoller Ansatz, um Klarheit, Einsicht und Mitgefühl in das eigene Fühlen, Denken und Handeln zu bringen. Mit zahlreichen Übungen, die eine beständige und ernsthafte Praxis unterstützen.
„Die Themen der Yogapsychologie sind vielschichtig, komplex und gehen oft sehr tief. Martin ist das Kunststück gelungen, diese Tiefe zu bewahren und trotzdem einen Ton zu finden, der von Leichtigkeit und Verständlichkeit geprägt ist. (…) Ich empfehle dieses reichhaltige, so spürbar auf Erfahrung beruhende Buch gleichermaßen gerne vom Kopf und vom Herzen.“
Anna Trökes
Den heutigen Abschnitt könnte man als ein Prequel der letzten Folge bezeichnen. Er spielt 1976 in West-Berlin, wo ein Kind seiner Sterblichkeit gewahr wird und diese Einsicht nicht halten kann.
Aus dem Umschlagtext:
Das unverzichtbare Handbuch für alle Yogalehrenden und ein wertvoller Begleiter für alle, die als Übende auf dem Yogaweg unterwegs sind.
Martin Witthöft verbindet die Tradition des Yoga und die moderne Psychologie zu einem eigenständigen Modell. Seine integrative Yogapsychologie ist ein hilfreicher und wirkungsvoller Ansatz, um Klarheit, Einsicht und Mitgefühl in das eigene Fühlen, Denken und Handeln zu bringen. Mit zahlreichen Übungen, die eine beständige und ernsthafte Praxis unterstützen.
„Die Themen der Yogapsychologie sind vielschichtig, komplex und gehen oft sehr tief. Martin ist das Kunststück gelungen, diese Tiefe zu bewahren und trotzdem einen Ton zu finden, der von Leichtigkeit und Verständlichkeit geprägt ist. (…) Ich empfehle dieses reichhaltige, so spürbar auf Erfahrung beruhende Buch gleichermaßen gerne vom Kopf und vom Herzen.“
Anna Trökes
11 Minuten
Da wir gerade im Urlaub sind, hatte ich Lust, euch für die Zeit unserer Reise kleinere Abschnitte aus meinem Buch „Verkörperter Wandel“ vorzulesen. Die längeren Kapitel werden jeweils von einem biografischen Text in das Thema eingeleitet.
In dieser ersten Passage geht es um eine Zeit, in der ich sehr stark mit dem Thema der Angst konfrontiert war.
Das Buch „Verkörperter Wandel – Die Praxis der Integrativen Yogapsychologie“ ist im Buchhandel oder über den Onlineversand erhältlich.
Aus dem Umschlagtext:
Das unverzichtbare Handbuch für alle Yogalehrenden und ein wertvoller Begleiter für alle, die als Übende auf dem Yogaweg unterwegs sind. Martin Witthöft verbindet die Tradition des Yoga und die moderne Psychologie zu einem eigenständigen Modell.
Seine integrative Yogapsychologie ist ein hilfreicher und wirkungsvoller Ansatz, um Klarheit, Einsicht und Mitgefühl in das eigene Fühlen, Denken und Handeln zu bringen. Mit zahlreichen Übungen, die eine beständige und ernsthafte Praxis unterstützen.
„Die Themen der Yogapsychologie sind vielschichtig, komplex und gehen oft sehr tief. Martin ist das Kunststück gelungen, diese Tiefe zu bewahren und trotzdem einen Ton zu finden, der von Leichtigkeit und Verständlichkeit geprägt ist. (…) Ich empfehle dieses reichhaltige, so spürbar auf Erfahrung beruhende Buch gleichermaßen gerne vom Kopf und vom Herzen.“
Anna Trökes
In dieser ersten Passage geht es um eine Zeit, in der ich sehr stark mit dem Thema der Angst konfrontiert war.
Das Buch „Verkörperter Wandel – Die Praxis der Integrativen Yogapsychologie“ ist im Buchhandel oder über den Onlineversand erhältlich.
Aus dem Umschlagtext:
Das unverzichtbare Handbuch für alle Yogalehrenden und ein wertvoller Begleiter für alle, die als Übende auf dem Yogaweg unterwegs sind. Martin Witthöft verbindet die Tradition des Yoga und die moderne Psychologie zu einem eigenständigen Modell.
Seine integrative Yogapsychologie ist ein hilfreicher und wirkungsvoller Ansatz, um Klarheit, Einsicht und Mitgefühl in das eigene Fühlen, Denken und Handeln zu bringen. Mit zahlreichen Übungen, die eine beständige und ernsthafte Praxis unterstützen.
„Die Themen der Yogapsychologie sind vielschichtig, komplex und gehen oft sehr tief. Martin ist das Kunststück gelungen, diese Tiefe zu bewahren und trotzdem einen Ton zu finden, der von Leichtigkeit und Verständlichkeit geprägt ist. (…) Ich empfehle dieses reichhaltige, so spürbar auf Erfahrung beruhende Buch gleichermaßen gerne vom Kopf und vom Herzen.“
Anna Trökes