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Irgendwas mit Recht | Vorbilder, Karrieren & Jobs im Jura-Podcast

Irgendwas mit Recht | Vorbilder, Karrieren & Jobs im Jura-Podcast

Marc Ohrendorf 365 Episoden Neueste vor 1 Woche

Das Original: Bei Irgendwas mit Recht hörst du von spannenden Persönlichkeiten im Rechtsmarkt sowie Profis für Deine Jura-Examensvorbereitung. Sie geben dir Inspiration, Tipps für Deine Bewerbung und wertvolle Innensichten. Lerne vielleicht sogar Deine...

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Episoden

31 Minuten
In der 386. Episode von Irgendwas mit Recht, zugleich Episode 39 von Irgendwas mit Examen, spricht Marc – wie so oft – mit Charlotte Schmitt-Leonardy, Professorin an der Universität Bielefeld. Dieses Mal geht es um einen Medizinstudenten, der ohne bestandenes drittes Staatsexamen als approbierter Arzt arbeiten will. Anhand eines durchgehenden Falls prüft Prof. Schmitt-Leonardy, ob die Wegnahme fremder Zeugnisse einen Diebstahl darstellt, warum Fotokopien mangels Ausstellererkennbarkeit keine Urkunden im Sinne des Urkundsstrafrechts sind und wann das Herstellen noch Verfälschen einer Urkunde wirklich vorliegen. Im Zentrum steht die Betrugsstrafbarkeit bei der Bewerbung als Assistenzarzt, insbesondere der Eingehungsbetrug und die Berechnung des Vermögensschadens trotz tatsächlich erbrachter Arbeitsleistung. Abschließend geht es um die gefährliche Körperverletzung bei der Behandlung von Patienten, die Wirksamkeit ihrer Einwilligung und die Abgrenzung wesentlicher von unwesentlichen Irrtümern. Ab wann beginnt die Strafbarkeit einer Vorbereitungshandlung? Warum schützt das Strafrecht Originale, aber nicht deren Kopien? Wieso bleibt die Betrugsstrafbarkeit auch nach Rückzahlung des Gehalts bestehen? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
23 Minuten
In Episode 10 kritisieren Marc Ohrendorf und Sven Störmann kommerzielle Jura-Lerntipps von Social-Media-Creators ohne Top-Examen. Zudem beleuchten sie C.H.Becks neuen VC-Arm, den integrierten Bachelor in Bayern, den Einsatz von KI-Lerncoaches sowie Tools wie MCP-Server und juristische Texteditoren.
30 Minuten
In der 384. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Dr. Matthias Klatt, der bei GvW Graf von Westphalen in Hamburg im öffentlichen Recht tätig ist. Matthias erzählt von seinem Weg vom Jurastudium in Freiburg über die Promotion zu Sondervoten des Bundesverfassungsgerichts in Hamburg bis zum Berufseinstieg in der Wirtschaftskanzlei, den er eher zufällig über eine Referendarstation fand. Das Gespräch beleuchtet die Besonderheiten öffentlich-rechtlicher Beratung im Mittelstand, ein konkretes Gutachten zu Antisemitismus und Kulturförderung sowie den Ablauf von Verfassungsbeschwerdeverfahren mit ihren engen Vierwochenfristen und geringen Erfolgsaussichten. Warum verlangt das Bundesverfassungsgericht anders als andere Gerichte eine vollständige Sachverhaltsaufbereitung durch die Anwaltschaft selbst. Wie berät man Mandanten realistisch über Erfolgsaussichten von ein bis zwei Prozent. Welche Rolle spielt die eigene wissenschaftliche Prägung im Praxisalltag. Wie schätzt Matthias die aktuelle Lage auf dem Bewerbermarkt für Berufseinsteiger ein. Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhaltet Ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß beim Hören!
32 Minuten
Marc Ohrendorf und Sven Störmann berichten aus dem neuen Studio an der Bucerius Law School in Hamburg und ordnen die auf bis zu 200.000 Euro gestiegenen Einstiegsgehälter bei Quinn Emanuel ein. Im Zentrum steht die vierjährige Sustainability-Studie der Anwaltskammer Singapurs, wonach nicht das Gehalt, sondern Kanzleikultur und psychische Gesundheit darüber entscheiden, ob Anwältinnen und Anwälte im Beruf bleiben, weshalb die Studie Investitionen in Führung statt in Wellnessprogramme fordert. Außerdem stellen sie die neue Homepage von Irgendwas mit Recht mit KI-gestützter Suche über alle Podcastfolgen vor und empfehlen Folge 378 zu Klausurtaktiken im zweiten Staatsexamen. Zum Schluss geht es um das Wachstum der Fernuniversität Hagen, steigende Lebenshaltungskosten als möglichen Grund für die Abwanderung von Präsenzunis, Sparzwänge bei staatlichen Fakultäten wie ausbleibende Klausurkorrekturen in Hamburg sowie positive Evaluationsergebnisse zum Einsatz von Descript im Jurastudium. Viel Spaß beim Hören!
31 Minuten
In der 382. Episode von Irgendwas mit Recht spricht Marc mit Carsten Muth, General Counsel bei der ZEAL Network SE in Hamburg, zu der Marken wie Lotto24, Tipp24, die Traumhausverlosung und die Traumautoverlosung gehören. Carsten schildert seinen Weg vom Jurastudium in Frankfurt mit Schwerpunkt IT- und Datenschutzrecht bis zu ZEAL, wo er seit über fünfzehn Jahren tätig ist. Das Gespräch beleuchtet den Unterschied zwischen Lotterievermittlung und Soziallotterien, Herausforderungen beim Aufbau neuer Produkte wie der Traumhausverlosung mit notariellen Kaufverträgen sowie den Aufbau einer sechsköpfigen Rechtsabteilung. Zudem geht es um Self-Service und KI-Workflows im Vertragsmanagement. Warum lohnt sich eine Legal-Engineering-Stelle kaum noch? Wieso ersetzt ein Legal-Ops-Mindset die Spezialrolle? Welche Rolle spielt n8n beim Aufbau eines Anfragesystems? Worauf achtet Carsten bei Bewerbungen? Antworten auf diese und weitere Fragen erhaltet ihr in dieser Folge von IMR. Viel Spaß!
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Über diesen Podcast

Das Original: Bei Irgendwas mit Recht hörst du von spannenden Persönlichkeiten im Rechtsmarkt sowie Profis für Deine Jura-Examensvorbereitung. Sie geben dir Inspiration, Tipps für Deine Bewerbung und wertvolle Innensichten. Lerne vielleicht sogar Deine Kollegen von morgen kennen. Inklusive wertvoller Examenstipps und vielseitiger Perspektiven. Viel Spaß! :)
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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