Podcaster
Episoden
01.06.2026
32 Minuten
Von vielen unterschätzt, kann ein Delir schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Das Komplikationsrisiko bei einem Spital-Aufenthalt und die Morbiditätsrate steigen, wenn es nicht diagnostiziert wird. Da für die Diagnose kein Laborwert getestet werden kann, ist es umso wichtiger, dass das Umfeld mögliche Anzeichen erkennt und im Spital Screenings durchgeführt werden. Auch Zuhause kann ein Delir vorkommen, jedoch weniger häufig.
Dr. med. Markus Minder erklärt einfach und konkret, wie bei einem Delir die Neurotransmitter aus dem Gleichgewicht fallen, sodass alle Reize ungefiltert auf das Hirn einprasseln, was dieses in einen Stress-Zustand versetzt. Folglich ist die Patientin verwirrt und verhält sich anders. Minder ist der ärztliche Leiter und Co-Chefarzt des Zentrums für Altersmedizin und Palliativ-Care im Spital Affoltern am Albis (ZH). Es gibt das hyperaktive Delir, in dem der Mensch getrieben ist, und beispielsweise im Spital denkt, er müsse jetzt arbeiten gehen und auf den gebrochenen Fuss steht. Beim hypoaktiven Delir liegt er eher apathisch im Bett.
Unterstützend wirkt, wenn für einen Spital-Aufenhalt Hilfsmittel wie die Brille und das Hörgerät sowie persönliche Gegenstände mitgegeben werden, wie auch, dass nicht zu viel Besuch kommt. Allgemein hilft Ruhe, langsames Sprechen und eine Reiz-Reduzierung (Licht, Geräusche). Als Erstes soll jedoch die Ursache (z.B. eine Lungenentzündung) behandelt werden, nicht das Delir, sagt Minder.
Die drei D “Demenz, Depression und Delir” haben ähnliche Symptome, benötigen aber eine andere Behandlung. Die Demenz ist ein Risikofaktor für ein Delir. Des Weiteren sind es das Alter, stressige Situationen, zu wenig Flüssigkeit und Medikamente, die zu dessen plötzlichem Auftreten führen.
Timecode:
[05:55] Interview von Judith Kronbach mit Dr. med. Markus Minder (15 Minuten)
Links:
Episode 8: Depression und Demenz
Episode 26: Unterschied zwischen Depression und Demenz
Episode 32: Spital-Aufenthalt
Die Hosts:
Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.
Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.
Mehr Infos:
Alles zum Podcast «Chopfsach» finden Sie auf: www.chopfsach-podcast.ch
Anregungen, Bemerkungen, Wünsche gerne an: chopfsach@podcastschmiede.ch.
Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Finanziell unterstützt wird der Podcast von der Stiftung Plattform Mäander, Alzheimer Schweiz, Lundbeck und der Paulie und Fridolin Düblin Stiftung.
Produzentin: Carla Keller
Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach
Musik: Daniel Hobi
Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
Dr. med. Markus Minder erklärt einfach und konkret, wie bei einem Delir die Neurotransmitter aus dem Gleichgewicht fallen, sodass alle Reize ungefiltert auf das Hirn einprasseln, was dieses in einen Stress-Zustand versetzt. Folglich ist die Patientin verwirrt und verhält sich anders. Minder ist der ärztliche Leiter und Co-Chefarzt des Zentrums für Altersmedizin und Palliativ-Care im Spital Affoltern am Albis (ZH). Es gibt das hyperaktive Delir, in dem der Mensch getrieben ist, und beispielsweise im Spital denkt, er müsse jetzt arbeiten gehen und auf den gebrochenen Fuss steht. Beim hypoaktiven Delir liegt er eher apathisch im Bett.
Unterstützend wirkt, wenn für einen Spital-Aufenhalt Hilfsmittel wie die Brille und das Hörgerät sowie persönliche Gegenstände mitgegeben werden, wie auch, dass nicht zu viel Besuch kommt. Allgemein hilft Ruhe, langsames Sprechen und eine Reiz-Reduzierung (Licht, Geräusche). Als Erstes soll jedoch die Ursache (z.B. eine Lungenentzündung) behandelt werden, nicht das Delir, sagt Minder.
Die drei D “Demenz, Depression und Delir” haben ähnliche Symptome, benötigen aber eine andere Behandlung. Die Demenz ist ein Risikofaktor für ein Delir. Des Weiteren sind es das Alter, stressige Situationen, zu wenig Flüssigkeit und Medikamente, die zu dessen plötzlichem Auftreten führen.
Timecode:
[05:55] Interview von Judith Kronbach mit Dr. med. Markus Minder (15 Minuten)
Links:
Episode 8: Depression und Demenz
Episode 26: Unterschied zwischen Depression und Demenz
Episode 32: Spital-Aufenthalt
Die Hosts:
Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.
Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.
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18.05.2026
39 Minuten
Carmen Bründler war 25 Jahre alt, als ihre damals 58-jährige Mutter die Diagnose «Demenz» erhalten hat. Begonnen habe es aber wohl fünf Jahre früher. Eindrücklich erzählt sie Judith Kronbach, wie sich die Rollen umdrehten und plötzlich sie sich als Tochter Sorgen um die Mutter oder für sie den Haushalt machen musste.
Alex Blunschi und Judith Kronbach diskutieren anschliessend, dass man auf die Situation auch wütend sein kann und welche Unterstützungsangebote es in der Schweiz gibt. Konkret hilft auch, das Umfeld (Schule, Lehrbetrieb, Nachbarn) zu informieren, damit diese die Situation kennen und entsprechend Verständnis aufbringen können, Kulanzen bei Behörden-Administration einzufordern und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
Timecode:
[01:17] Interview von Judith Kronbach mit Carmen Bründler (2 Minuten)
[11:00] Interview von Judith Kronbach mit Carmen Bründler (16 Minuten) Links
Instagram-Seite von Carmen Bründler: https://www.instagram.com/wetalkpurple/
Info-Blatt von Alzheimer Schweiz: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/publikationen-produkte/produkt/detail/young-dementia-carers
Unterstützungsangebote für Young Carers: St. Gallen und Winterthur: www.mosaik-demenz.chZentralschweiz: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/luzern/angebote/beitrag/young-dementia-carersBasel: https://www.srk-basel.ch/youngcarersOstschweiz: https://portofaro.ch/Weitere Angebote: https://www.redcross.ch/de/unser-engagement/news-und-geschichten/young-carers-wenn-kinder-und-jugendliche-betreuen?concept=familyCarers
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Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.
Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.
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Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach
Musik: Daniel Hobi
Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
Alex Blunschi und Judith Kronbach diskutieren anschliessend, dass man auf die Situation auch wütend sein kann und welche Unterstützungsangebote es in der Schweiz gibt. Konkret hilft auch, das Umfeld (Schule, Lehrbetrieb, Nachbarn) zu informieren, damit diese die Situation kennen und entsprechend Verständnis aufbringen können, Kulanzen bei Behörden-Administration einzufordern und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
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Unterstützungsangebote für Young Carers: St. Gallen und Winterthur: www.mosaik-demenz.chZentralschweiz: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/luzern/angebote/beitrag/young-dementia-carersBasel: https://www.srk-basel.ch/youngcarersOstschweiz: https://portofaro.ch/Weitere Angebote: https://www.redcross.ch/de/unser-engagement/news-und-geschichten/young-carers-wenn-kinder-und-jugendliche-betreuen?concept=familyCarers
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Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.
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Folge 34: Was mit mehreren Medikamenten beachtet werden muss – Polypharmazie bei Menschen mit Demenz
04.05.2026
34 Minuten
Es ist schnell passiert, dass verschiedene Medikamente gegen die verschiedenen Krankheiten eingenommen werden, ohne, dass die Wechselwirkung genauer betrachtet wird. Nebenwirkungen können sich aber verändern oder verstärken. So kann etwa ein Beruhigungsmittel die Reaktionsgeschwindigkeit verlangsamen und das Sturzrisiko erhöhen.
Darum schlüsseln Alex Blunschi und Judith Kronbach im Gespräch mit Sacha Beck auf, was bei mehreren Medikamenten (Polypharmazie) berücksichtigt werden muss, und wie und wann Medikamente regelmässig überprüft werden sollten. Dr. med. Sacha Beck ist ärztlicher Leiter im Age Medical - Zentrum Gesundheit im Alter in Zürich.
Wenn immer möglich, soll der Mensch mit Demenz bestimmen, welche Bedürfnisse er hat und welche Symptome für ihn am wichtigsten zu bekämpfen sind, zum jetzigen Zeitpunkt seines Lebens. Wichtig ist, dass die Medikation mit der Hausärztin oder dem Hausarzt regelmässig besprochen wird.
[01:55] Interview von Judith Kronbach mit Dr. med. Sacha Beck (2 Minuten)
[08:40] Interview von Judith Kronbach mit Dr. med. Sacha Beck (13 Minuten)
Die Hosts:
Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.
Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.
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Musik: Daniel Hobi
Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
Darum schlüsseln Alex Blunschi und Judith Kronbach im Gespräch mit Sacha Beck auf, was bei mehreren Medikamenten (Polypharmazie) berücksichtigt werden muss, und wie und wann Medikamente regelmässig überprüft werden sollten. Dr. med. Sacha Beck ist ärztlicher Leiter im Age Medical - Zentrum Gesundheit im Alter in Zürich.
Wenn immer möglich, soll der Mensch mit Demenz bestimmen, welche Bedürfnisse er hat und welche Symptome für ihn am wichtigsten zu bekämpfen sind, zum jetzigen Zeitpunkt seines Lebens. Wichtig ist, dass die Medikation mit der Hausärztin oder dem Hausarzt regelmässig besprochen wird.
[01:55] Interview von Judith Kronbach mit Dr. med. Sacha Beck (2 Minuten)
[08:40] Interview von Judith Kronbach mit Dr. med. Sacha Beck (13 Minuten)
Die Hosts:
Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.
Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.
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Produzentin: Carla Keller
Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach
Musik: Daniel Hobi
Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
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20.04.2026
34 Minuten
Prävention soll Freude machen und keine Pflichtübung sein. Das wird im Gespräch mit der Neurowissenschaftlerin und Psychologin Barbara Studer schnell klar. Sie erklärt verständlich, was im Gehirn passiert und wie wir es im Alltag aktiv halten können.
Schon einfache Dinge helfen. Seien es drei soziale Kontakte pro Woche oder ein Spaziergang im Wald, der die Sinne, Koordination, das Gleichgewicht und noch viel mehr stimuliert.
Wichtig ist: Demenz lässt sich nicht verhindern, oft aber hinauszögern. Ähnlich wie beim Sport, können auch die Neuronen trainiert werden. Je früher man damit beginnt, desto besser. Eine wichtige Lebensphase ist dabei die Pensionierung, wenn das Gehirn im Alltag oft nicht mehr automatisch so stark gefordert wird.
Zu den wichtigsten Präventionsfaktoren zählen Bewegung, Ernährung, Schlaf, soziale Kontakte und geistige Aktivität. Auch Rauchen, Alkohol, Luftverschmutzung und die psychische Gesundheit spielen eine Rolle. Judith Kronbach und Alex Blunschi schauen diese Faktoren mit der «Demenzbrille» genauer an.
[08:00] Interview von Judith Kronbach mit Barbara Studer (12 Minuten)
Die erwähnten Podcast-Episoden: Folge 2: Finanzielle Pflichten und Haftung (Patientenverfügung)Folge 7: Nichtmedikamentöse TherapieFolge 20: Ernährung
Weitere Infos: https://praevention.alzheimer-schweiz.ch/
Die Hosts:
Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.
Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.
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Produzentin: Carla Keller
Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach
Musik: Daniel Hobi
Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
Schon einfache Dinge helfen. Seien es drei soziale Kontakte pro Woche oder ein Spaziergang im Wald, der die Sinne, Koordination, das Gleichgewicht und noch viel mehr stimuliert.
Wichtig ist: Demenz lässt sich nicht verhindern, oft aber hinauszögern. Ähnlich wie beim Sport, können auch die Neuronen trainiert werden. Je früher man damit beginnt, desto besser. Eine wichtige Lebensphase ist dabei die Pensionierung, wenn das Gehirn im Alltag oft nicht mehr automatisch so stark gefordert wird.
Zu den wichtigsten Präventionsfaktoren zählen Bewegung, Ernährung, Schlaf, soziale Kontakte und geistige Aktivität. Auch Rauchen, Alkohol, Luftverschmutzung und die psychische Gesundheit spielen eine Rolle. Judith Kronbach und Alex Blunschi schauen diese Faktoren mit der «Demenzbrille» genauer an.
[08:00] Interview von Judith Kronbach mit Barbara Studer (12 Minuten)
Die erwähnten Podcast-Episoden: Folge 2: Finanzielle Pflichten und Haftung (Patientenverfügung)Folge 7: Nichtmedikamentöse TherapieFolge 20: Ernährung
Weitere Infos: https://praevention.alzheimer-schweiz.ch/
Die Hosts:
Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.
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Produzentin: Carla Keller
Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach
Musik: Daniel Hobi
Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
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06.04.2026
39 Minuten
Ist die Demenz-Diagnose bei einem Spital-Aufenthalt bekannt, hilft dies allen. Jedoch ist dies nur bei rund 50% der Betroffenen der Fall. So können diese beispielsweise besser beobachtet werden, weniger ausgefragt und entsprechend überfordert, oder auch mit dem Essen besser unterstützt werden.
Heike Gauss appelliert an die Angehörigen, sich immer wieder beim Personal in Erinnerung zu rufen, damit sie informiert werden und helfen können. Sie ist Demenz-Beraterin im Kanton Schaffhausen, angegliedert bei den Spitälern Schaffhausen. Manchmal sei ein Spital-Aufenthalt auch eine Chance, die Situation und Care Arbeit zu überdenken.
In dieser Episode «Chopfsach» besprechen Alex Blunschi und Judith Kronbach die Vorbereitung, den Aufenthalt und den Austritt, wenn ein Mensch mit Demenz ins Spital muss.
[07:05] Interview von Alex Blunschi mit Heike Gauss (17 Minuten) Links:
Das erwähnte Merkblatt: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/publikationen-produkte/produkt/detail/spitalaufenthalt-und-alzheimer-inkl-patienten-datenblatt
Beratungsstelle Demenz in Schaffhausen: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/schaffhausen/angebote/beitrag/beratungsstelle-2 Die Hosts:
Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.
Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz. Mehr Infos:
Alles zum Podcast «Chopfsach» finden Sie auf: www.chopfsach-podcast.ch
Anregungen, Bemerkungen, Wünsche gerne an: chopfsach@podcastschmiede.ch.
Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Finanziell unterstützt wird der Podcast von der Stiftung Plattform Mäander, Alzheimer Schweiz, Lundbeck und der Paulie und Fridolin Düblin Stiftung.
Produzentin: Carla Keller
Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach
Musik: Daniel Hobi
Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
Heike Gauss appelliert an die Angehörigen, sich immer wieder beim Personal in Erinnerung zu rufen, damit sie informiert werden und helfen können. Sie ist Demenz-Beraterin im Kanton Schaffhausen, angegliedert bei den Spitälern Schaffhausen. Manchmal sei ein Spital-Aufenthalt auch eine Chance, die Situation und Care Arbeit zu überdenken.
In dieser Episode «Chopfsach» besprechen Alex Blunschi und Judith Kronbach die Vorbereitung, den Aufenthalt und den Austritt, wenn ein Mensch mit Demenz ins Spital muss.
[07:05] Interview von Alex Blunschi mit Heike Gauss (17 Minuten) Links:
Das erwähnte Merkblatt: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/publikationen-produkte/produkt/detail/spitalaufenthalt-und-alzheimer-inkl-patienten-datenblatt
Beratungsstelle Demenz in Schaffhausen: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/schaffhausen/angebote/beitrag/beratungsstelle-2 Die Hosts:
Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.
Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz. Mehr Infos:
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Produzentin: Carla Keller
Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach
Musik: Daniel Hobi
Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
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Über diesen Podcast
Demenz hat viele Gesichter. Sie bedeutet für jeden betroffenen
Menschen etwas anderes. Dieser Podcast beleuchtet die vielseitigen
Aspekte von Demenz. Er informiert über die Krankheit, möchte Angst
nehmen und unterstützen. Dies in Gesprächen mit Fachpersonen und
Betroffenen. Ab 23. März 2026 läuft die 4. Staffel. Jeden zweiten
Montag erscheint eine neue Episode. Judith Kronbach ist Expertin
für Demenz. An verschiedenen Einrichtungen berät und unterrichtet
sie zum Thema. Unter anderem an der Gerontologischen
Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich. Im Podcast spricht sie mit
Betroffenen und Angehörigen, sowie Expertinnen und Experten. Alex
Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger
Storyteller und Moderator. Seine Eltern haben Alzheimer sowie
vaskuläre Demenz. Er ergänzt den Podcast mit seinen Erfahrungen,
Fragen und Inputs aus dem Alltag. Staffeln 1 und 2: Verena Bosshard
ergänzt als Co-Host mit szenischen Lesungen. Sie ist Schauspielerin
und Theaterschaffende, unter anderem beim Hirntheater. Dieses hat
das Ziel, sein Publikum zum Thema Demenz zu informieren, zu
sensibilisieren und zu trainieren. "Chopfsach" ist eine Produktion
der Podcastschmiede. Finanziell unterstützt wird er von der
Stiftung Plattform Mäander, Alzheimer Schweiz, Lundbeck und der
Paulie und Fridolin Düblin Stiftung. Alles zum Podcast Chopfsach
finden Sie auf: www.chopfsach-podcast.ch Anregungen, Bemerkungen,
Wünsche gerne an: chopfsach@podcastschmiede.ch Produzentin: Carla
Keller Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach
Audioproduktion: Anna Morf Musik: Daniel Hobi --- In der
Sonderstaffel von Alzheimer Schweiz «Chopfsach – nachgefragt»
stehen die Angehörigen von Menschen mit Demenz im Mittelpunkt. Host
Judith Kronbach spricht mit ihnen über ihre Erfahrungen und ordnet
diese anschliessend mit einer Fachperson ein, ergänzt mit
praxisnahen Tipps. In den acht Episoden geht es um den
Heim-Eintritt, Hilfsmittel, Finanzen, die Vererbbarkeit,
Medikamente und Alternativen sowie den Einbezug der KESB. Nach dem
Podcast stehen Expert:innen auf der neuen Community-Seite von
Alzheimer Schweiz für den Austausch zur Verfügung. Auch kann man
sich dort mit anderen Angehörigen austauschen:
https://www.alzheimer-schweiz.ch/community
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