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Chopfsach - Demenz Archiv

56 Episoden
34 Minuten
Herausforderndes Verhalten von Menschen mit Demenz kann Mitarbeitende und Angehörige stark fordern. In dieser Folge besucht Judith Kronbach das Gesundheitszentrum für das Alter Riesbach und geht der Frage nach, was hinter solchen Verhaltensweisen stecken kann und wie sich schwierige Situationen einordnen lassen.

Samuel Haffner, Fachexperte für Demenz, Noëmi Hengartner, Physiotherapeutin und stellvertretende Leiterin Therapien, sowie Buschra, Mitarbeiterin Hotellerie geben Einblick in ihren Arbeitsalltag. Sie erzählen von körperlichen und emotionalen Grenzerfahrungen und wie sie mit solchen Situationen umgehen.

Die Folge zeigt zudem, welche Rolle Angehörige spielen: Ihr Wissen über die Lebensgeschichte, Gewohnheiten und Bedürfnisse der Bewohnenden kann helfen, Verhaltensweisen besser zu verstehen. Gleichzeitig erhalten Angehörige Anregungen für den eigenen Umgang mit herausfordernden Situationen.

Timecodes

[04:21] Interview Samuel Haffner Teil 1

[13:00] Besuch bei Physiotherapeutin Noëmi Hengartner

[20:52] Interview Samuel Haffner Teil 1

[30:11] Abschluss-Anekdote von Physiotherapeutin Noëmi Hengartner

Links:

Website Stadt Zürich Demenz

Website Gesundheitszentren für das Alter

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

Mehr Infos:

Alles zur Spezialstaffel «Chopfsach – Demenz im Zentrum» finden Sie auf: www.stadt-zuerich.ch/gfa-podcast

Alle weiteren Chopfsach-Folgen auf: www.chopfsach-podcast.ch

Anregungen, Bemerkungen, Wünsche gerne an: chopfsach@podcastschmiede.ch.

Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Diese Spezialstaffel wird unterstützt von den Gesundheitszentren für das Alter (GFA) der Stadt Zürich.

Produzentin und Projektleitung: Franziska Engelhardt

Projektleitung GFA: Marleina Capaul und Jana Eichenberger

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
43 Minuten
Frau Koch erzählt stellvertretend für viele Angehörige, die zwischen der Betreuung zu Hause und dem Bedürfnis nach Zeit für sich selbst stehen. Ihr pflegebedürftiger Partner besucht regelmässig das Tageszentrum Mattenhof. Die Nutzung dieses Angebots bringt ihr Entlastung und ihm Abwechslung: «Ich kann zum Beispiel mit meinen Freundinnen Zeit verbringen, ohne ständig im Hinterkopf zu haben: Er ist allein, ich muss nach Hause.»

Judith Kronbach geht im Tageszentrum Mattenhof Fragen nach, die viele Angehörige bewegen: Wie sieht der Alltag dort aus? Wie können solche Angebote Angehörige entlasten? Jessica La Rosa, Leiterin des Sozialdienstes, und Sabine Dätwyler, Leiterin des Tageszentrums, geben Einblick in ihre Arbeit und zeigen, wie die Bedürfnisse der Gäste und ihrer Angehörigen berücksichtigt werden.

Die Folge beleuchtet zudem, wie ein Tageszentrum als Brücke dienen kann – als Entlastungsangebot im Alltag oder als möglicher Übergang in ein Gesundheitszentrum.

Timecodes

[01:33] Gespräch mit Herrn Meier, Tagesgast im Tageszentrum u

[08:22] Gespräch mit Partnerin von Herrn Meier

[15:29] Gespräch mit Jessica La Rosa, Leiterin Sozialdienst und Sabine Dätwyler, Leiterin Tageszentrum

Links:

Website Stadt Zürich Demenz

Website Gesundheitszentren für das Alter

Entlastungsangebote für pflegende Angehörige

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

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Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Diese Spezialstaffel wird unterstützt von den Gesundheitszentren für das Alter (GFA) der Stadt Zürich.

Produzentin und Projektleitung: Franziska Engelhardt

Projektleitung GFA: Marleina Capaul und Jana Eichenberger

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
33 Minuten
Diese Folge gibt Einblick in den Alltag im Gesundheitszentrum für das Alter Bachwiesen. Daniel Zimmermann, Fachexperte Demenz, Tania Archidiacono Lavanga, Abteilungsleiterin, und Susanne Chierchia, Mitarbeiterin am Empfang, erzählen von ihren Arbeitsroutinen.

Im Mittelpunkt stehen flexible Pflegekonzepte, die sich an den individuellen Bedürfnissen der Bewohnenden orientieren. «Der Mensch steht im Vordergrund, nicht die Krankheit», lautet ein zentraler Gedanke. Individuell angepasste Aktivitäten und eine respektvolle Begleitung zeigen, wie professionelle Pflege und menschliche Zuwendung zusammenspielen.

Die Folge zeigt, wie wichtig es ist, den Tagesablauf an die wechselnden Bedürfnisse von Menschen mit Demenz anzupassen und welche Rolle dabei die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen spielt. Musik, Tiere und weitere Angebote bereichern das Leben im Gesundheitszentrum.

Timecodes

[01:45] Rundgang durch das Gesundheitszentrum mit Demenzfachexperte Daniel Zimmermann, Abteilungsleiterin Tania Archidiacono Lavanga und Susanne Chierchia, die am Empfang arbeitet

[06:38] Hintergrundgespräch

Links:

Website Stadt Zürich Demenz

Website Gesundheitszentren für das Alter

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

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Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Diese Spezialstaffel wird unterstützt von den Gesundheitszentren für das Alter (GFA) der Stadt Zürich.

Produzentin und Projektleitung: Franziska Engelhardt

Projektleitung GFA: Marleina Capaul und Jana Eichenberger

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Mix/Mastering: Anna Morf
50 Minuten
Herr Affolter betreute seine an Demenz erkrankte Frau lange zu Hause, bis zu dieser einen Nacht. Der Notarzt machte klar: Es geht nicht mehr. Was folgte, war kein einmaliger Einschnitt, sondern ein langer Prozess mit Glücksmomenten und tiefer Traurigkeit.

Judith Kronbach besucht das Gesundheitszentrum für das Alter Bombach in Zürich-Höngg und spricht mit Menschen, die diesen Schritt aus unterschiedlichen Perspektiven kennen: Herr Affolter als Angehöriger und Maja Dietrich als Sozialarbeiterin im Haus.

Es geht um die Frage, wann der richtige Zeitpunkt für einen Umzug ins Gesundheitszentrum ist und warum dieser oft erst in einer Krise erfolgt. Maja Dietrich erklärt, wie der Eintritt abläuft, was Angehörige erwartet und wie es danach weitergeht. Ein emotionales Thema ist das Loslassen: nicht jeden Tag vorbeizugehen, Abschied nehmen zu lernen und eine neue Rolle als Angehöriger zu finden, wenn andere die tägliche Betreuung übernehmen.

Auch die Finanzen kommen zur Sprache: Was kostet ein Aufenthalt, wie viel zahlt die Krankenkasse und wann kommen Ergänzungsleistungen zum Tragen?

Herr Affolter gibt zum Schluss einen ehrlichen Einblick, wie er heute mit der Lebenssituation umgeht: Die Grundlast, die bleibt, der neue Rhythmus, den er gefunden hat, und die kleinen Glücksmomente, die trotz allem da sind.

Timecodes:

[02:26] Gespräch mit Herrn Affolter (Angehöriger, dessen Frau im GFA Bombach lebt)

[08:21] Interview mit Maja Dietrich, Sozialarbeiterin GZA Bombach (Eintritt, Alltag, Entscheidungsprozesse)

[41:10] Fortsetzung Gespräch mit Herrn Affolter (Zusätzliche Gedanken und Tipps für Angehörige)

Links:

Website Stadt Zürich Demenz

Website Gesundheitszentren für das Alter

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

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Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Diese Spezialstaffel wird unterstützt von den Gesundheitszentren für das Alter (GFA) der Stadt Zürich.

Produzentin und Projektleitung: Franziska Engelhardt

Projektleitung GFA: Marleina Capaul und Jana Eichenberger

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
2 Minuten
In der Spezialstaffel «Chopfsach – Demenz im Zentrum» rücken wir das Thema Demenz und den Alltag in den Gesundheitszentren für das Alter der Stadt Zürich in den Fokus. Angehörige erzählen von einschneidenden Entscheidungen, von Abschied und Neuanfang und vom Alltag mit Demenz. Pflegefachpersonen sowie Expert*innen aus Sozialdienst, Betreuung und Seelsorge geben Einblick in ihre tägliche Arbeit und erklären, wie personenzentrierte Demenzbetreuung gelingt – zwischen fachlichen Anforderungen, Alltagsorganisation und menschlicher Nähe.

Was kommt bei einem Eintritt in ein Gesundheitszentrum auf Betroffene und Angehörige zu? Sind Vorbereitungen nötig? Welche Kosten sind zu erwarten? Wir tauchen ein in den Alltag eines Wohnbereichs für Menschen mit Demenz, wo sich die Pflege seit den 1990er-Jahren stark gewandelt hat – weg von starren Abläufen, hin zu individuellen Lösungen, die sich an den Bedürfnissen, Rhythmen und Persönlichkeiten der Bewohnenden orientieren. Und wir besuchen ein Tageszentrum, das Angehörige im Alltag entlastet. So entstehen Freiräume und neue Kraft für sich selbst.

Ein wichtiges Thema ist zudem der Umgang mit herausforderndem Verhalten. Wir zeigen, welche Situationen im Pflegealltag besonders schwierig sein können, wie Fachpersonen damit umgehen und welche Ansätze auch Angehörigen helfen können, Bedürfnisse hinter einem Verhalten zu erkennen und einzuordnen. Gleichzeitig richtet sich die Spezialstaffel auch an Pflegefachpersonen und zeigt, wie sich die professionelle Begleitung laufend weiterentwickeln lässt.

Weitere Folgen widmen sich den herausfordernden Seiten des Lebens mit der Krankheit und richtet den Blick auf das Sterben an Demenz, die Gerontopsychiatrie und die Grenzen, an die Angehörige zu Hause stossen. Gespräche über ethische Abwägungen zwischen Freiheit und Schutz sowie die emotionale Ambivalenz zwischen Loslassen und Fürsorge gehen unter die Haut. Gleichzeitig macht der Podcast Mut – mit Geschichten über Nähe, Lebensqualität und Momente, die auch mit Demenz möglich bleiben.

Eine Produktion für die Gesundheitszentren für das Alter der Stadt Zürich.

Alles zur Spezialstaffel «Chopfsach - Demenz im Zentrum» finden Sie auf: www.stadt-zuerich.ch/gfa-podcast

Eine Produktion für die Gesundheitszentren für das Alter der Stadt Zürich.

Umsetzung/Produktion: Podcastschmiede AG

Host: Judith Kronbach

Umsetzung und Projektleitung: Franziska Engelhardt

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Mix/Mastering: Anna Morf

Musik: Daniel Hobi

Logo-Design: Stillhart Konzept und Gestaltung GmbH

Mehr Infos:

Website Stadt Zürich Demenz

Website Gesundheitszentren für das Alter
26 Minuten
Auf einen Mann mit Alzheimer kommen zwei Frauen mit Alzheimer. Dies ist Fakt. Valerie Bösch, aktuell wissenschaftliche Mitarbeiterin bei Alzheimer Schweiz, mit Doktor in Gesundheitspsychologie und einem Master in Neuro- und Klinischer Psychologie, schlüsselt zusammen mit Judith Kronbach die Gründe für das erhöhte Demenz-Risiko bei Frauen auf.

Hormone haben einen grossen Einfluss auf die Demenz. In den Wechseljahren sinkt beispielsweise das Östrogen, was für das Hirn einen Stress bedeutet. Auch die vielfach gestörte Wärme-Regulation in dieser Zeit beeinflusst die neurologischen Vorgänge. Dazu kommt die Care Arbeit, die zusätzlich (emotionale) Energie braucht. Schlaf, der das Hirn “säubern” würde (Episode 33: Prävention), ist in dieser Zeit zudem oftmals wenig vorhanden. Alles Faktoren, die das Risiko erhöhen.

Trotzdem werden Frauen häufig weniger schnell diagnostiziert. Dies, weil die Tests meist sprachbasiert sind und Frauen dort besser abschneiden.

Alex Blunschi und Judith Kronbach diskutieren danach über den Gender Bias in der Gesundheitsmedizin. Dieser wird immer mehr beachtet und die Forschung dadurch spezifischer. Darum kann gehofft werden, dass der Unterschied zwischen den Geschlechtern in Zukunft kleiner sein wird.

Was aus dieser Episode mitgenommen werden darf: Frauen müssen die Phasen nicht “durchstehen”, sondern es ist wichtig, sich Sorge zu tragen.

Chopfsach live: Am St.Galler Demenz-Kongress gibt es neben Vorträgen und Sessions eine Live-Episode von Chopfsach. Tickets für den 11. November 2026: https://demenzkongress.ch/

Links:

Chopfsach Episode 33: Prävention mit Barbara Studer

“Chancengleichheit bei Demenz”: Grosser Artikel im “Auguste” von Alzheimer Schweiz

Women’s Brain Project: https://www.womensbrainproject.com/

“Wie die Menopause das Hirn beeinflusst”: TED Talk der Neurowissenschaftlerin Lisa Mosconi

Im Herbst 2026 wird eine Broschüre der Swiss Memory Clinics zu Frauen und Demenz veröffentlicht.

Timecode:

[05:30] Interview von Judith Kronbach mit Dr. des. Valerie Bösch (12 Minuten)

Die Hosts:

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.

Mehr Infos:

Alles zum Podcast «Chopfsach» finden Sie auf: www.chopfsach-podcast.ch

Anregungen, Bemerkungen, Wünsche gerne an: chopfsach@podcastschmiede.ch.

Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Finanziell unterstützt wird der Podcast von der Stiftung Plattform Mäander, Alzheimer Schweiz, Lundbeck und der Paulie und Fridolin Düblin Stiftung.

Produzentin: Carla Keller

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
34 Minuten
Dreckiges Geschirr steht herum, Zeitungen stapeln sich, sieben ungenutzte Kuchenformen liegen in der Schublade… – was ist eine “normale” Unordnung oder Ansammlung von Dingen, und was ist ein, umgangssprachlich, “Messie”?

Matthias Hotz und Gabi Föhn von der Gerontologischen Beratungsstelle SiL in Zürich erklären die Unterschiede zwischen dem Vermüllungssyndrom, dem pathologischen Horten und dem Verwahrlosungssyndrom. Anhand von Beispielen zeigen sie auf, wie man als Angehöriger, Nachbarin oder auch als Fachperson damit umgehen und helfen kann.

Im anschliessenden Gespräch von Judith Kronbach und Alex Blunschi stellt sich heraus, dass die Beziehungsebene beim Räumen wichtig ist, um auch das passende Tempo dafür zu finden. Nie soll heimlich geräumt werden. Entscheidend ist, ob eine Selbst- oder Fremdgefährdung vorliegt. Bei einer Demenz des Betroffenen ist zusätzlich herausfordernd, dass er oder sie die Situation noch weniger einschätzen und Ordnung halten kann.

Chopfsach live: Am St.Galler Demenz-Kongress gibt es neben Vorträgen und Sessions eine Live-Episode von Chopfsach. Tickets für den 11. November 2026: https://demenzkongress.ch/

Links:

Veronika Schröter: Messie-Welten. Das komplexe Störungsbild verstehen und behandeln

Veronika Schröter: Messi-Syndrom und pathologisches Horten - Das Praxisbuch. Für Psychotherapie, ambulante und stationäre Einrichtungen

Anna Gogl: Selbstvernachlässigung bei alten Menschen. Von den Phänomenen zum Pflegehandeln

Timecode:

[08:04] Interview von Judith Kronbach mit Gabi Föhn und Matthias Hotz (15 Minuten)

Die Hosts:

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.

Mehr Infos:

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Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Finanziell unterstützt wird der Podcast von der Stiftung Plattform Mäander, Alzheimer Schweiz, Lundbeck und der Paulie und Fridolin Düblin Stiftung.

Produzentin: Carla Keller

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi
39 Minuten
Der eigene Alltag ist meist bereits voll, und doch braucht der nahestehende Mensch mit Demenz Unterstützung. Diese kann aus dem privaten wie aus dem professionellen Umfeld kommen. Alex Blunschi und Judith Kronbach besprechen, welchen Einfluss Letzteres hat und wie man eine Fachperson instruieren, oder auch anpassen, kann, damit die Zusammenarbeit gut funktioniert. Es geht auch darum, wie man im eigenen Umfeld passende Personen findet.

Ein grosser Aspekt ist das Befähigen und Loslassen, wenn man als Angehöriger “nur” noch Teil des Netzes ist. Helfen kann, dass man sich zuerst fragt, welche Aufgaben man nicht abgeben möchte, und mit kleinen Aufträgen wie Putzen oder Einkaufen zu beginnen. Dr. phil. Bettina Ugolini ermutigt: “Man kann Aufgaben abgeben, aber die Beziehung, die man zum Demenz-Betroffenen hat, ist unersetzbar und steht ausser Konkurrenz”. Sie ist Leiterin der psychologischen Beratungsstelle “Leben im Alter” am Zentrum für Gerontologie an der Universität Zürich.

Ugolini betont auch, dass das Betreuen von Menschen mit Demenz nicht ohne Entlastung gehe und dass man selber zwischendurch auftanken müsse: “Der Gewinn durch ein Netz ist immer grösser, auch wenn er Aufwand bedeutet.” Judith Kronbach gibt dazu praktische Tipps wie einen gemeinsamen digitalen Kalender, der die Organisation erleichtert.

Timecode:

[08:45] Interview von Judith Kronbach mit Dr. phil. Bettina Ugolini (14 Minuten)

Chopfsach live: Am St.Galler Demenz-Kongress gibt es neben Vorträgen und Sessions eine Live-Episode von Chopfsach. Tickets für den 11. November 2026: https://demenzkongress.ch/

Links:

Buch “Da und doch so fern” von Pauline Boss: https://www.terzstiftung.ch/da-und-doch-so-fern/

Die erwähnten Zeitperlen: https://finallydesign.ch/collections/alltagshilfen-organisation

Die Hosts:

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.

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Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Finanziell unterstützt wird der Podcast von der Stiftung Plattform Mäander, Alzheimer Schweiz, Lundbeck und der Paulie und Fridolin Düblin Stiftung.

Produzentin: Carla Keller

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
36 Minuten
“Ist doch nicht so schlimm” - Diese Aussage nützt einem Menschen mit Demenz nichts. Denn das Stirnhirn kann den Stress nicht mehr einordnen, erklärt Dr. phil. Laura Adlbrecht. Sie ist Co-Leiterin des Kompetenzzentrums Demenz am Institut für Gesundheitswissenschaften OST in St. Gallen.

Dieser Stress und Angst können zur Überforderung führen, und da das Gegenüber die Situation oft verschieden einschätzt, entsteht eine Eskalationsspirale. Diese führt nicht selten zu Beschimpfungen oder Schüpfen. Die Forschung geht davon aus, dass jede betroffene und betreuende Person während der Demenz-Erkankung einmal physische oder psychische Gewalt anwendet. Darunter leiden beide Seiten, denn sie ist eigentlich ein Zeichen für die grosse Not.

Wichtig ist, darüber zu sprechen. Nur so kann eine Lösung gefunden und Stress-Faktoren beseitigt werden. Es hilft auch, sich zu fragen, ob der Mensch mit Demenz die Folgen selber abschätzen kann. Wenn nicht, ist er hilfsbedürftig. Wie Judith Kronbach und Alex Blunschi anhand eines praktischen Dusch-Beispiels besprechen, wäre die Personen-Zentrierung das A und O der Deeskalation. Gemeinsam gemeisterte Situationen aktivieren das Nervensystem und stärken die Beziehung.

Timecode:

[03:00] Interview von Judith Kronbach mit Laura Adlbrecht (17 Minuten)

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Links:

Chopfsach Folge 6: Validation - Kommunikation mit Demenz-Betroffenen

https://www.chbeck.de/osterbrink-andratsch-gewalt-pflege/product/14840789

https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/beitrag/gewalt-ist-nie-in-ordnung

https://www.alzheimer-forschung.de/demenz/pflege/umgang/verhalten/

Die Hosts:

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.

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Produzentin: Carla Keller

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
32 Minuten
Von vielen unterschätzt, kann ein Delir schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Das Komplikationsrisiko bei einem Spital-Aufenthalt und die Morbiditätsrate steigen, wenn es nicht diagnostiziert wird. Da für die Diagnose kein Laborwert getestet werden kann, ist es umso wichtiger, dass das Umfeld mögliche Anzeichen erkennt und im Spital Screenings durchgeführt werden. Auch Zuhause kann ein Delir vorkommen, jedoch weniger häufig.

Dr. med. Markus Minder erklärt einfach und konkret, wie bei einem Delir die Neurotransmitter aus dem Gleichgewicht fallen, sodass alle Reize ungefiltert auf das Hirn einprasseln, was dieses in einen Stress-Zustand versetzt. Folglich ist die Patientin verwirrt und verhält sich anders. Minder ist der ärztliche Leiter und Co-Chefarzt des Zentrums für Altersmedizin und Palliativ-Care im Spital Affoltern am Albis (ZH). Es gibt das hyperaktive Delir, in dem der Mensch getrieben ist, und beispielsweise im Spital denkt, er müsse jetzt arbeiten gehen und auf den gebrochenen Fuss steht. Beim hypoaktiven Delir liegt er eher apathisch im Bett.

Unterstützend wirkt, wenn für einen Spital-Aufenhalt Hilfsmittel wie die Brille und das Hörgerät sowie persönliche Gegenstände mitgegeben werden, wie auch, dass nicht zu viel Besuch kommt. Allgemein hilft Ruhe, langsames Sprechen und eine Reiz-Reduzierung (Licht, Geräusche). Als Erstes soll jedoch die Ursache (z.B. eine Lungenentzündung) behandelt werden, nicht das Delir, sagt Minder.

Die drei D “Demenz, Depression und Delir” haben ähnliche Symptome, benötigen aber eine andere Behandlung. Die Demenz ist ein Risikofaktor für ein Delir. Des Weiteren sind es das Alter, stressige Situationen, zu wenig Flüssigkeit und Medikamente, die zu dessen plötzlichem Auftreten führen.

Timecode:

[05:55] Interview von Judith Kronbach mit Dr. med. Markus Minder (15 Minuten)

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Links:

Episode 8: Depression und Demenz

Episode 26: Unterschied zwischen Depression und Demenz

Episode 32: Spital-Aufenthalt

Die Hosts:

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Produzentin: Carla Keller

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
39 Minuten
Carmen Bründler war 25 Jahre alt, als ihre damals 58-jährige Mutter die Diagnose «Demenz» erhalten hat. Begonnen habe es aber wohl fünf Jahre früher. Eindrücklich erzählt sie Judith Kronbach, wie sich die Rollen umdrehten und plötzlich sie sich als Tochter Sorgen um die Mutter oder für sie den Haushalt machen musste.

Alex Blunschi und Judith Kronbach diskutieren anschliessend, dass man auf die Situation auch wütend sein kann und welche Unterstützungsangebote es in der Schweiz gibt. Konkret hilft auch, das Umfeld (Schule, Lehrbetrieb, Nachbarn) zu informieren, damit diese die Situation kennen und entsprechend Verständnis aufbringen können, Kulanzen bei Behörden-Administration einzufordern und sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.

Timecode:

[01:17] Interview von Judith Kronbach mit Carmen Bründler (2 Minuten)

[11:00] Interview von Judith Kronbach mit Carmen Bründler (16 Minuten)

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Links

Instagram-Seite von Carmen Bründler: https://www.instagram.com/wetalkpurple/

Info-Blatt von Alzheimer Schweiz: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/publikationen-produkte/produkt/detail/young-dementia-carers

Unterstützungsangebote für Young Carers:

St. Gallen und Winterthur: www.mosaik-demenz.ch

Zentralschweiz: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/luzern/angebote/beitrag/young-dementia-carers

Basel: https://www.srk-basel.ch/youngcarers

Ostschweiz: https://portofaro.ch/

Weitere Angebote: https://www.redcross.ch/de/unser-engagement/news-und-geschichten/young-carers-wenn-kinder-und-jugendliche-betreuen?concept=familyCarers

Mehr Infos

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Produzentin: Carla Keller

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
34 Minuten
Es ist schnell passiert, dass verschiedene Medikamente gegen die verschiedenen Krankheiten eingenommen werden, ohne, dass die Wechselwirkung genauer betrachtet wird. Nebenwirkungen können sich aber verändern oder verstärken. So kann etwa ein Beruhigungsmittel die Reaktionsgeschwindigkeit verlangsamen und das Sturzrisiko erhöhen.

Darum schlüsseln Alex Blunschi und Judith Kronbach im Gespräch mit Sacha Beck auf, was bei mehreren Medikamenten (Polypharmazie) berücksichtigt werden muss, und wie und wann Medikamente regelmässig überprüft werden sollten. Dr. med. Sacha Beck ist ärztlicher Leiter im Age Medical - Zentrum Gesundheit im Alter in Zürich.

Wenn immer möglich, soll der Mensch mit Demenz bestimmen, welche Bedürfnisse er hat und welche Symptome für ihn am wichtigsten zu bekämpfen sind, zum jetzigen Zeitpunkt seines Lebens. Wichtig ist, dass die Medikation mit der Hausärztin oder dem Hausarzt regelmässig besprochen wird.

[01:55] Interview von Judith Kronbach mit Dr. med. Sacha Beck (2 Minuten)

[08:40] Interview von Judith Kronbach mit Dr. med. Sacha Beck (13 Minuten)

Chopfsach live: Am St.Galler Demenz-Kongress gibt es neben Vorträgen und Sessions eine Live-Episode von Chopfsach. Tickets für den 11. November 2026: https://demenzkongress.ch/

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Produzentin: Carla Keller

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Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
34 Minuten
Prävention soll Freude machen und keine Pflichtübung sein. Das wird im Gespräch mit der Neurowissenschaftlerin und Psychologin Barbara Studer schnell klar. Sie erklärt verständlich, was im Gehirn passiert und wie wir es im Alltag aktiv halten können.

Schon einfache Dinge helfen. Seien es drei soziale Kontakte pro Woche oder ein Spaziergang im Wald, der die Sinne, Koordination, das Gleichgewicht und noch viel mehr stimuliert.

Wichtig ist: Demenz lässt sich nicht verhindern, oft aber hinauszögern. Ähnlich wie beim Sport, können auch die Neuronen trainiert werden. Je früher man damit beginnt, desto besser. Eine wichtige Lebensphase ist dabei die Pensionierung, wenn das Gehirn im Alltag oft nicht mehr automatisch so stark gefordert wird.

Zu den wichtigsten Präventionsfaktoren zählen Bewegung, Ernährung, Schlaf, soziale Kontakte und geistige Aktivität. Auch Rauchen, Alkohol, Luftverschmutzung und die psychische Gesundheit spielen eine Rolle. Judith Kronbach und Alex Blunschi schauen diese Faktoren mit der «Demenzbrille» genauer an.

[08:00] Interview von Judith Kronbach mit Barbara Studer (12 Minuten)

Die erwähnten Podcast-Episoden:

Folge 2: Finanzielle Pflichten und Haftung (Patientenverfügung)

Folge 7: Nichtmedikamentöse Therapie

Folge 20: Ernährung

Weitere Infos: https://praevention.alzheimer-schweiz.ch/

Chopfsach live: Am St.Galler Demenz-Kongress gibt es neben Vorträgen und Sessions eine Live-Episode von Chopfsach. Tickets für den 11. November 2026: https://demenzkongress.ch/

Die Hosts:

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.

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Produzentin: Carla Keller

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
39 Minuten
Ist die Demenz-Diagnose bei einem Spital-Aufenthalt bekannt, hilft dies allen. Jedoch ist dies nur bei rund 50% der Betroffenen der Fall. So können diese beispielsweise besser beobachtet werden, weniger ausgefragt und entsprechend überfordert, oder auch mit dem Essen besser unterstützt werden.

Heike Gauss appelliert an die Angehörigen, sich immer wieder beim Personal in Erinnerung zu rufen, damit sie informiert werden und helfen können. Sie ist Demenz-Beraterin im Kanton Schaffhausen, angegliedert bei den Spitälern Schaffhausen. Manchmal sei ein Spital-Aufenthalt auch eine Chance, die Situation und Care Arbeit zu überdenken.

In dieser Episode «Chopfsach» besprechen Alex Blunschi und Judith Kronbach die Vorbereitung, den Aufenthalt und den Austritt, wenn ein Mensch mit Demenz ins Spital muss.

[07:05] Interview von Alex Blunschi mit Heike Gauss (17 Minuten)

Chopfsach live: Am St.Galler Demenz-Kongress gibt es neben Vorträgen und Sessions eine Live-Episode von Chopfsach. Tickets für den 11. November 2026: https://demenzkongress.ch/

Links:

Das erwähnte Merkblatt: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/publikationen-produkte/produkt/detail/spitalaufenthalt-und-alzheimer-inkl-patienten-datenblatt

Beratungsstelle Demenz in Schaffhausen: https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/schaffhausen/angebote/beitrag/beratungsstelle-2

Die Hosts:

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.

Mehr Infos:

Alles zum Podcast «Chopfsach» finden Sie auf: www.chopfsach-podcast.ch

Anregungen, Bemerkungen, Wünsche gerne an: chopfsach@podcastschmiede.ch.

Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Finanziell unterstützt wird der Podcast von der Stiftung Plattform Mäander, Alzheimer Schweiz, Lundbeck und der Paulie und Fridolin Düblin Stiftung.

Produzentin: Carla Keller

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
39 Minuten
«Ja ja, Oma. Ja ja, Opa», das sagen Ann-Kathrin und Irma immer wieder, wenn sie mit ihren Grosseltern zusammen sind. Die Primarschülerinnen erzählen lebhaft und differenziert, wie sie mit deren Demenz umgehen.

Katrin Hofer Weber bestätigt im anschliessenden Fachgespräch, dass es dem Zusammensein hilft, wenn die Kinder nicht korrigieren, sondern von den Eltern gewisse Verhaltensformen lernen. Die Sozialpädagogin hat das Kinderbuch «Anna mag Oma und Oma mag Äpfel» geschrieben, in dem sie auch zeigt, dass handlungs- und erlebnisorientierte Aktivitäten unterstützend wirken. Beispielsweise zusammen kochen, spielen oder ein Fotoalbum anschauen. Interessant ist, dass die Grosskinder manchmal sogar tiefere Gespräche mit den Demenzbetroffenen führen als die Eltern.

Wichtig ist, dass man früh mit den Kindern spricht und auch ihre Fragen und Sorgen ernst nimmt.

[00:40] Interview von Alex Blunschi mit Ann-Kathrin und Irma (5 Minuten)

[12:15] Interview von Alex Blunschi mit Katrin Hofer Weber, 1. Teil (12 Minuten)

[33:00] Interview von Alex Blunschi mit Katrin Hofer Weber, 2. Teil (2 Minuten)

Chopfsach live: Am St.Galler Demenz-Kongress gibt es neben Vorträgen und Sessions eine Live-Episode von Chopfsach. Tickets für den 11. November 2026: https://demenzkongress.ch/

Buch-Tipps:

Anna mag Oma und Oma mag Äpfel

Vielleicht morgen – wie sich das Leben mit Demenz verändert

Oma isst Zement

Anna und die beste Oma der Welt

Die Hosts:

Judith Kronbach, Expertin für Demenz, unterrichtet zum Thema Demenz und arbeitet in der Gerontologischen Beratungsstelle SiL der Stadt Zürich.

Alex Blunschi ist ehemaliger Leiter von SRF 3 und heute selbstständiger Moderator und Storyteller. Seine Eltern haben Alzheimer, resp. vaskuläre Demenz.

Mehr Infos:

Alles zum Podcast «Chopfsach» finden Sie auf: www.chopfsach-podcast.ch

Anregungen, Bemerkungen, Wünsche gerne an: chopfsach@podcastschmiede.ch.

Chopfsach ist eine Produktion der Podcastschmiede. Finanziell unterstützt wird der Podcast von der Stiftung Plattform Mäander, Alzheimer Schweiz, Lundbeck und der Paulie und Fridolin Düblin Stiftung.

Produzentin: Carla Keller

Konzept: Franziska Engelhardt und Judith Kronbach

Musik: Daniel Hobi

Schnitt/Mix/Mastering: Anna Morf
Chopfsach - Demenz

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